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		<title><![CDATA[OWLWAYS - Alle Foren]]></title>
		<link>https://owlways.makemerun.de/</link>
		<description><![CDATA[OWLWAYS - https://owlways.makemerun.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 10:06:17 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Jonah Weaver]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1043</link>
			<pubDate>Sat, 30 May 2026 20:41:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=331">Jonah Weaver</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1043</guid>
			<description><![CDATA[Mit Jonah interessieren mich vor allem charaktergetriebene Geschichten und zwischenmenschliche Entwicklungen. Große Dramen dürfen dabei ebenso vorkommen wie kleine Alltagsmomente.<br />
<br />
* Familienplots aller Art<br />
* Eltern-Kind-Konflikte<br />
* Generationskonflikte<br />
* Verlust, Trauer und die Frage, wie unterschiedlich Menschen damit umgehen<br />
* Freundschaften, die über viele Jahre gewachsen sind<br />
* Neue Freundschaften im Erwachsenenalter<br />
* Berufliche Kontakte und Geschichten rund um St. Mungos<br />
* Menschen, die Hilfe brauchen - und Menschen, die Jonah daran erinnern müssen, dass er nicht jeden retten kann<br />
* Konflikte zwischen persönlichen Überzeugungen und familiärer Loyalität<br />
* Politische und gesellschaftliche Spannungen der aktuellen Zeit<br />
* Charakterentwicklungen, die bestehende Weltbilder hinterfragen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Jonah interessieren mich vor allem charaktergetriebene Geschichten und zwischenmenschliche Entwicklungen. Große Dramen dürfen dabei ebenso vorkommen wie kleine Alltagsmomente.<br />
<br />
* Familienplots aller Art<br />
* Eltern-Kind-Konflikte<br />
* Generationskonflikte<br />
* Verlust, Trauer und die Frage, wie unterschiedlich Menschen damit umgehen<br />
* Freundschaften, die über viele Jahre gewachsen sind<br />
* Neue Freundschaften im Erwachsenenalter<br />
* Berufliche Kontakte und Geschichten rund um St. Mungos<br />
* Menschen, die Hilfe brauchen - und Menschen, die Jonah daran erinnern müssen, dass er nicht jeden retten kann<br />
* Konflikte zwischen persönlichen Überzeugungen und familiärer Loyalität<br />
* Politische und gesellschaftliche Spannungen der aktuellen Zeit<br />
* Charakterentwicklungen, die bestehende Weltbilder hinterfragen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the children you left behind still laugh like you sometimes]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1042</link>
			<pubDate>Sat, 30 May 2026 14:11:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=331">Jonah Weaver</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1042</guid>
			<description><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather:300,400' rel='stylesheet' type='text/css'><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css"><style>.owlways_gruppe1_body { width: 500px;  box-sizing: border-box; margin: 0 auto; line-height: normal; } /*<br />
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<div class="owlways_gruppe1_body "><!--<br />
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GESUCHSHEADER, darin änderst du auch das Titelbild<br />
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--><div style="background: url('https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild_693.png');" class="owlways_gruppe1_header"><div class="owlways_gruppe1_h1">i still look for you</div>
<div class="owlways_gruppe1_h2">but the children you left behind still laugh like you sometimes</div></div><!--<br />
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Header Ende<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Gesucht werden die Kinder der Familie Weaver - und die Weavers sind gewiss keine kleine Familie. Jonah Weaver sah seine zukünftige Ehefrau, Linda, zum ersten Mal auf einer Bühne. Seine Zwillingsschwester hatte ihn anlässlich ihres 18. Geburtstag ins Londoner Muggel West End geschleppt. Ironischerweise war es eine Vorstellung von "The Crucible". Es ist Liebe auf den ersten Blick. Und für ihn ist klar, er muss zumindest versuchen die junge Schauspielerin, die ihn an diesem Abend verzaubert hat kennenzulernen. Aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht direkt geglaubt hat. Sie heiraten als sie 21 Jahre alt ist und er 20. Ein Jahr später kommt ihr erstes Kind zur Welt und sie zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s, während seine Ehefrau weiter als Schauspielerin arbeitete. Durch die ausgedehnte Familienplanung musste Linda etwas kürzer treten, wodurch sie häufig nur noch einen Showrun pro Jahr am Theater machte - aber das war ihr wichtig, trotz ihrer Rolle als Mutter und dadurch, dass Jonah immer schon ein involvierter Vater war und sie die Unterstützung ihrer Eltern hatten, funktionierte das auch immer (bis auf das Jahr in dem ihre Zwillinge geboren wurden). Darüberhinaus arbeitete Linda viel an Hörbüchern, die damals in der Muggelwelt immer verbreiteter wurden. Im nachhinein ist das der Grund dafür, wieso Jonah und die Kinder heute die Möglichkeit haben, jederzeit ihre Stimme zu hören. Das Paar wollte immer eine große Familie; Jonah überkompensiert seine eigene Kindheit ein bisschen damit, in dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat seinen Kindern alles zu geben, was er selbst nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie keine Strafe fürchten, sondern zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann. Linda war eine gläubige Frau und sagte mal "Wir werden sehen, wie viele Kinder Gott uns schenken möchte." Im Endeffekt hatten sie 9 gemeinsame Kinder, aber es war Linda leider nicht vergönnt diese aufwachsen zu sehen. Als ihr jüngstes Kind erst wenige Monate alt war, kehrte Linda ans Theater zurück und stürzte bei einer Abendvorstellung von einer Erhöhung auf der Bühne. Insgesamt stürzte sie 7,5 Meter tief und überlebte es nicht. Jonah war währenddessen Zuhause in Truro und brachte die Kinder ins Bett. In der Folge tratt Jonah auf seiner Arbeit kürzer und stecke alles, was er noch zu geben hatte, in seine Kinder. Auch die Eltern seiner Frau mussten darin eingeweihnt werden, dass er - und alle ihre Enkelkinder - zaubern können. Einfach, weil ihre Unterstützung nun viel intensiver gebraucht wurde. Jonah ist nicht an seiner Trauer zerbrochen, aber er hatte auch keine Wahl. Für seine Kinder versucht er die Erinnerung an ihre Mutter und seine Frau so wach wie möglich zu halten, besonders bei denen, die so jung waren, dass sie kaum oder keine Erinnerung mehr an Linda haben. Jonah geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
</div></div><!--<br />
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Einleitungstext Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/cCcXD7jC/j1.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Meadow Linda Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 26 Jahre | Ava: Emma Dumont</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Benannt wurde sie unter anderem nach ihrer Mutter, Linda. Als ältestes Kind der Familie erinnert Meadow sich noch gut an die Zeit, als ihre Mutter lebte. Sie kennt ihren Vater nicht nur als alleinerziehenden Mann, sondern auch als Ehemann, und gehört damit zu den wenigen Menschen, die beide Versionen von Jonah bewusst erlebt haben. Vielleicht hat sie früh Verantwortung übernommen. Vielleicht hat sie sich bewusst dagegen gewehrt. In jedem Fall ist sie alt genug, um ihren Vater nicht nur als Vater, sondern als Mann in anderen Rollen zu betrachten.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/nr10dK5z/j2.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Daisy Miriam Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 23 Jahre | Ava: Nathalie Emmanuel</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Daisy bekam als Zweitnamen den Namen ihrer verstorbenen Großmutter mütterlicherseits, obwohl Jonah zunächst dagegen war und Daisy war ihr auch niemals ähnlich. Aber damals war es Lindas Wunsch gewesen. Daisy gehört zu den Kindern, die zwischen den älteren und jüngeren Geschwistern stehen: alt genug, um Verantwortung zu übernehmen, jung genug, um ihr eigenes Leben nicht völlig der Familie untergeordnet zu haben. Ob sie eher Harmonie sucht oder lieber ihren eigenen Weg geht, bleibt offen.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/d394WRX0/j3.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Basil Jonah Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 21 Jahre | Ava: Evan Peters </div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Es war wieder Linda, die darauf bestand, dass ihr erster Sohn auch den Namen ihres Ehemanns tragen soll. Viel Mitspracherecht hatte Jonah da nicht. Vielleicht ehrt es Basil. Vielleicht belastet es ihn. Gerade als ältester Sohn bietet er viel Potenzial für eine möglicherweise komplizierte Beziehung zu Jonah. Oder eben eine besonders enge Beziehung. <br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/brR360Md/j4.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Anthea Abigail Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 18 Jahre | 7. Klasse | Ava: Natalie Alyn Lind</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sie trägt den Namen Abigail, weil dies die Rolle war in der Jonah Linda auf der Bühne sah, als er sich in sie verliebte. Anthea steht mit einem Bein noch in Hogwarts und mit dem anderen bereits in der Erwachsenenwelt. Sie gehört zu den Kindern, die den Verlust ihrer Mutter zwar erlebt haben, deren Erinnerungen daran aber deutlich verschwommener sind als die ihrer älteren Geschwister. Die Frage, wer sie sein möchte, beschäftigt sie vermutlich mehr als alles andere. Gerade jetzt, wo Hogwarts sich dem Ende zuneigt.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/ZnLVfPgC/j5.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Floris "Flo" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 16 Jahre | 6. Klasse | Ava: Dylan O`Brien </div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Flo befindet sich genau in dem Alter, in dem man anfängt, die eigenen Eltern kritisch zu hinterfragen. Vielleicht ist er seinem Vater sehr ähnlich. Vielleicht versucht er mit aller Macht, das Gegenteil zu sein. Zwischen älteren und jüngeren Geschwistern aufgewachsen, hat er vermutlich früh gelernt, sich seinen Platz innerhalb einer großen Familie zu sichern. Auf die eine oder andere Art.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/NFxpN8VK/j6.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Juliet Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Juliet teilt sich nicht nur Geburtstag und Aussehen mit ihrer Zwillingsschwester, sondern vermutlich auch einen Großteil ihrer Kindheitserinnerungen. Ob sie die Lautere, Mutigere oder Verantwortungsbewusstere der beiden ist, bleibt völlig offen. Fest steht nur, dass sie ihr Leben lang gelernt hat, sich eine Bühne mit jemand anderem zu teilen (und sie 23 Minuten älter ist als Nellie). <br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/gjKNMy5w/j7.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Eleanor "Nellie" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Nellie ist Juliets Zwillingsschwester und kennt kaum ein Leben ohne direkte Vergleiche. Vielleicht stört sie das nicht im Geringsten. Vielleicht versucht sie schon seit Jahren, aus diesem Schatten herauszutreten. Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern kann von engster Verbundenheit bis zu liebevoller Rivalität alles sein. Ebenso, wie ihre Beziehung zu Papa Jonah völlig offen ist.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/MHYds04f/j8.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Sorrel Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 13 Jahre | 3. Klasse | Ava: McKenna Grace</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sorrel gehört zu den jüngeren Kindern und hat ihre Mutter vermutlich nur noch bruchstückhaft in Erinnerung. Viele ihrer Vorstellungen von Linda stammen wahrscheinlich aus Geschichten, Fotos und den Erinnerungen ihrer Geschwister. Dadurch bietet sie viel Raum für die Frage, wie man einen Menschen vermisst, den man eigentlich kaum gekannt hat. Auch Jonah wird ihr viel von ihrer Mutter erzählt haben und ein wenig stellt sich die Frage, ob er es schafft für sie Mutter und Vater zu sein.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/4y1B8vMh/j9.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Oakley Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 11 Jahre | 1. Klasse | Ava: Ty Simpkins</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Oakley ist das Nesthäkchen der Familie und steht gerade erst am Anfang seiner Hogwarts-Zeit. Er kennt seinen Vater ausschließlich als alleinerziehenden Vater und hat nie eine Welt erlebt, in der seine Mutter noch lebte. Für ihn sind die Geschichten über Linda Familiengeschichte – für seine älteren Geschwister sind sie Erinnerung. Genau dieser Unterschied macht seine Perspektive innerhalb der Familie besonders spannend.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Jonah Malachi Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Vater | 47 Jahre | Heiler | Verwitwet | Ava: Michael Fassbender</div>
</div><div style="background: url('https://i.postimg.cc/x8PtsG7z/j10.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">suchender Charakter</font><br />
Jonah ist heute 47 Jahre alt und arbeitet als Heiler im St. Mungos. Wer ihn kennenlernt, erlebt meist einen ruhigen, geduldigen und ausgesprochen freundlichen Mann, der selten laut wird und noch seltener die Beherrschung verliert. Tatsächlich gibt es vermutlich kaum jemanden, der ihn jemals hat schreien hören. Stattdessen diskutiert er, erklärt, hört zu und versucht Probleme gemeinsam zu lösen. Gerade seine Kinder kennen ihn als jemanden, bei dem man mit Fehlern, Sorgen oder Unsicherheiten auftauchen darf, ohne Angst haben zu müssen. Dabei war Jonah selbst nie besonders behütet. Er wuchs in einer streng religiösen Amish-Gemeinschaft auf, erlebte Gewalt und Verlust bereits in jungen Jahren und entwickelte daraus ein beinahe übertriebenes Verantwortungsgefühl. Wenn etwas schiefgeht, sucht er die Schuld zunächst bei sich selbst. Wenn jemand leidet, fühlt er sich oft zuständig.<br />
Seine Kinder waren deshalb nie einfach nur ein Teil seines Lebens, sondern immer sein größtes Herzensprojekt. Jonah wollte ihnen bewusst das geben, was ihm selbst gefehlt hatte: Sicherheit, Stabilität und die Gewissheit, bedingungslos geliebt zu werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass er perfekt ist. Trotz aller Reflexion trägt er bis heute Spuren seiner eigenen Erziehung in sich. Es gibt Themen, die ihn überfordern, Konflikte, denen er lieber ausweicht, und Situationen, in denen er sich emotional zurückzieht, statt sich ihnen offen zu stellen. Gerade deshalb bietet die Familie viel Raum für unterschiedliche Dynamiken – von großer Nähe und Loyalität bis hin zu Reibung, Missverständnissen und Konflikten.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
WEITERE INFOS HEADER<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_h5">weitere Infos</div>
</div><!--<br />
<br />
weitere Infos Header Ende<br />
WEITERE INFOS INHALT<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Für die Kinder sind Persönlichkeit, Hauszugehörigkeit, politische Haltung, Beziehungen und Lebensentwürfe vollständig offen. Namen können auch geändert werden. Ob sie ihrem Vater ähnlich geworden sind oder sich bewusst von ihm abgrenzen, ob sie die Erinnerung an ihre Mutter bewahren oder sich schwer damit tun, ob sie ihre große Familie lieben oder ihr gelegentlich entfliehen möchten - all das darf frei gestaltet werden.<br />
Wichtig ist lediglich, dass sie Teil einer Familie sind, die sehr viel Liebe füreinander empfindet, auch wenn diese Liebe nicht immer unkompliziert ist.<br />
<br />
<u>Zu mir:</u> Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal ein RPG geschrieben haben - bestimmt fast 10 Jahre, wenn wir nur von Harry Potter ausgehen. Ich bin jetzt gerade erst wieder eingestiegen und finde so langsam wieder meinen Rhythmus. Bis August werde ich vermutlich noch etwas mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche, allerdings hauptsächlich spät abends oder nachts. Um das Play aktiv zu halten, würde ich mir ungefähr einen Post pro Woche von meinem PP wünschen, wobei ich aktuell wahrscheinlich auch mehr schaffen könnte. Allerdings bin ich auch sehr gut darin, ständig irgendwelche Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen, also keine Sorge - ich drängel nicht. Ab August wird sich das bei mir vermutlich eher bei 1-2 Posts pro Woche einpendeln, dafür habe ich am Wochenende wahrscheinlich auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge her bin ich ziemlich flexibel und passe mich normalerweise meinem Gegenüber an. Früher habe ich — je nach Situation — alles zwischen 1000 und 10.000 Zeichen geschrieben, meine persönliche Wohlfühlzone lag aber meistens eher so bei 2500–4500 Zeichen. Grundsätzlich können wir uns da aber total nach dir richten.<br />
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">FORENSHORTFACTS</font><br />
<ul><li> Owlways<br />
</li><li> Harry Potter RPG, Spielzeit: 1995<br />
</li><li> Postingfrequenz: 1 Post im Monat<br />
</li><li> ab 18 Jahren<br />
</li><li> Steckbriefe und Plotterthemen</li></ul>
</div></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather:300,400' rel='stylesheet' type='text/css'><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css"><style>.owlways_gruppe1_body { width: 500px;  box-sizing: border-box; margin: 0 auto; line-height: normal; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_header { height: 300px; box-sizing: border-box; padding-top: 160px; overflow: hidden; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_h1 { color: #fff; font-size: 45px; font-family: 'Merriweather', serif; text-align: center; text-shadow: 1px 1px 0px #000; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_h2 { color: #eee; font-size: 8px; text-transform: uppercase; font-family: 'Merriweather Sans', sans-serif; letter-spacing: 2px; text-align: center; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_whitebox { background: #fefefe; padding: 10px; box-sizing: border-box; font-family: verdana, sans-serif; color: #000; font-size: 11px; line-height: 25px; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_scroll { height: 150px; overflow: auto; padding: 10px; } /*<br />
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*/  .owlways_gruppe1_facts { padding: 0px 20px 0px 20px; width: 400px; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_h3 { color: #fff; font-size: 15px; font-family: 'Merriweather', serif; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_h4 { color: #eee; font-size: 8px; text-transform: uppercase; font-family: 'Merriweather Sans', sans-serif; letter-spacing: 2px; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_h5 { width: 100%; color: #fff; font-size: 15px; font-family: 'Merriweather', serif; text-align: center; text-shadow: 1px 1px 0px #000; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_h6 { font-family: 'Merriweather', serif; color: #231c2f; text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="owlways_gruppe1_body "><!--<br />
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GESUCHSHEADER, darin änderst du auch das Titelbild<br />
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--><div style="background: url('https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild_693.png');" class="owlways_gruppe1_header"><div class="owlways_gruppe1_h1">i still look for you</div>
<div class="owlways_gruppe1_h2">but the children you left behind still laugh like you sometimes</div></div><!--<br />
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Header Ende<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Gesucht werden die Kinder der Familie Weaver - und die Weavers sind gewiss keine kleine Familie. Jonah Weaver sah seine zukünftige Ehefrau, Linda, zum ersten Mal auf einer Bühne. Seine Zwillingsschwester hatte ihn anlässlich ihres 18. Geburtstag ins Londoner Muggel West End geschleppt. Ironischerweise war es eine Vorstellung von "The Crucible". Es ist Liebe auf den ersten Blick. Und für ihn ist klar, er muss zumindest versuchen die junge Schauspielerin, die ihn an diesem Abend verzaubert hat kennenzulernen. Aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht direkt geglaubt hat. Sie heiraten als sie 21 Jahre alt ist und er 20. Ein Jahr später kommt ihr erstes Kind zur Welt und sie zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s, während seine Ehefrau weiter als Schauspielerin arbeitete. Durch die ausgedehnte Familienplanung musste Linda etwas kürzer treten, wodurch sie häufig nur noch einen Showrun pro Jahr am Theater machte - aber das war ihr wichtig, trotz ihrer Rolle als Mutter und dadurch, dass Jonah immer schon ein involvierter Vater war und sie die Unterstützung ihrer Eltern hatten, funktionierte das auch immer (bis auf das Jahr in dem ihre Zwillinge geboren wurden). Darüberhinaus arbeitete Linda viel an Hörbüchern, die damals in der Muggelwelt immer verbreiteter wurden. Im nachhinein ist das der Grund dafür, wieso Jonah und die Kinder heute die Möglichkeit haben, jederzeit ihre Stimme zu hören. Das Paar wollte immer eine große Familie; Jonah überkompensiert seine eigene Kindheit ein bisschen damit, in dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat seinen Kindern alles zu geben, was er selbst nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie keine Strafe fürchten, sondern zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann. Linda war eine gläubige Frau und sagte mal "Wir werden sehen, wie viele Kinder Gott uns schenken möchte." Im Endeffekt hatten sie 9 gemeinsame Kinder, aber es war Linda leider nicht vergönnt diese aufwachsen zu sehen. Als ihr jüngstes Kind erst wenige Monate alt war, kehrte Linda ans Theater zurück und stürzte bei einer Abendvorstellung von einer Erhöhung auf der Bühne. Insgesamt stürzte sie 7,5 Meter tief und überlebte es nicht. Jonah war währenddessen Zuhause in Truro und brachte die Kinder ins Bett. In der Folge tratt Jonah auf seiner Arbeit kürzer und stecke alles, was er noch zu geben hatte, in seine Kinder. Auch die Eltern seiner Frau mussten darin eingeweihnt werden, dass er - und alle ihre Enkelkinder - zaubern können. Einfach, weil ihre Unterstützung nun viel intensiver gebraucht wurde. Jonah ist nicht an seiner Trauer zerbrochen, aber er hatte auch keine Wahl. Für seine Kinder versucht er die Erinnerung an ihre Mutter und seine Frau so wach wie möglich zu halten, besonders bei denen, die so jung waren, dass sie kaum oder keine Erinnerung mehr an Linda haben. Jonah geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
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Einleitungstext Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/cCcXD7jC/j1.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Meadow Linda Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 26 Jahre | Ava: Emma Dumont</div>
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Benannt wurde sie unter anderem nach ihrer Mutter, Linda. Als ältestes Kind der Familie erinnert Meadow sich noch gut an die Zeit, als ihre Mutter lebte. Sie kennt ihren Vater nicht nur als alleinerziehenden Mann, sondern auch als Ehemann, und gehört damit zu den wenigen Menschen, die beide Versionen von Jonah bewusst erlebt haben. Vielleicht hat sie früh Verantwortung übernommen. Vielleicht hat sie sich bewusst dagegen gewehrt. In jedem Fall ist sie alt genug, um ihren Vater nicht nur als Vater, sondern als Mann in anderen Rollen zu betrachten.<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/nr10dK5z/j2.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Daisy Miriam Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 23 Jahre | Ava: Nathalie Emmanuel</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Daisy bekam als Zweitnamen den Namen ihrer verstorbenen Großmutter mütterlicherseits, obwohl Jonah zunächst dagegen war und Daisy war ihr auch niemals ähnlich. Aber damals war es Lindas Wunsch gewesen. Daisy gehört zu den Kindern, die zwischen den älteren und jüngeren Geschwistern stehen: alt genug, um Verantwortung zu übernehmen, jung genug, um ihr eigenes Leben nicht völlig der Familie untergeordnet zu haben. Ob sie eher Harmonie sucht oder lieber ihren eigenen Weg geht, bleibt offen.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/d394WRX0/j3.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Basil Jonah Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 21 Jahre | Ava: Evan Peters </div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Es war wieder Linda, die darauf bestand, dass ihr erster Sohn auch den Namen ihres Ehemanns tragen soll. Viel Mitspracherecht hatte Jonah da nicht. Vielleicht ehrt es Basil. Vielleicht belastet es ihn. Gerade als ältester Sohn bietet er viel Potenzial für eine möglicherweise komplizierte Beziehung zu Jonah. Oder eben eine besonders enge Beziehung. <br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/brR360Md/j4.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Anthea Abigail Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 18 Jahre | 7. Klasse | Ava: Natalie Alyn Lind</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sie trägt den Namen Abigail, weil dies die Rolle war in der Jonah Linda auf der Bühne sah, als er sich in sie verliebte. Anthea steht mit einem Bein noch in Hogwarts und mit dem anderen bereits in der Erwachsenenwelt. Sie gehört zu den Kindern, die den Verlust ihrer Mutter zwar erlebt haben, deren Erinnerungen daran aber deutlich verschwommener sind als die ihrer älteren Geschwister. Die Frage, wer sie sein möchte, beschäftigt sie vermutlich mehr als alles andere. Gerade jetzt, wo Hogwarts sich dem Ende zuneigt.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/ZnLVfPgC/j5.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Floris "Flo" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 16 Jahre | 6. Klasse | Ava: Dylan O`Brien </div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Flo befindet sich genau in dem Alter, in dem man anfängt, die eigenen Eltern kritisch zu hinterfragen. Vielleicht ist er seinem Vater sehr ähnlich. Vielleicht versucht er mit aller Macht, das Gegenteil zu sein. Zwischen älteren und jüngeren Geschwistern aufgewachsen, hat er vermutlich früh gelernt, sich seinen Platz innerhalb einer großen Familie zu sichern. Auf die eine oder andere Art.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/NFxpN8VK/j6.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Juliet Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Juliet teilt sich nicht nur Geburtstag und Aussehen mit ihrer Zwillingsschwester, sondern vermutlich auch einen Großteil ihrer Kindheitserinnerungen. Ob sie die Lautere, Mutigere oder Verantwortungsbewusstere der beiden ist, bleibt völlig offen. Fest steht nur, dass sie ihr Leben lang gelernt hat, sich eine Bühne mit jemand anderem zu teilen (und sie 23 Minuten älter ist als Nellie). <br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/gjKNMy5w/j7.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Eleanor "Nellie" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Nellie ist Juliets Zwillingsschwester und kennt kaum ein Leben ohne direkte Vergleiche. Vielleicht stört sie das nicht im Geringsten. Vielleicht versucht sie schon seit Jahren, aus diesem Schatten herauszutreten. Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern kann von engster Verbundenheit bis zu liebevoller Rivalität alles sein. Ebenso, wie ihre Beziehung zu Papa Jonah völlig offen ist.<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/MHYds04f/j8.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Sorrel Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 13 Jahre | 3. Klasse | Ava: McKenna Grace</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sorrel gehört zu den jüngeren Kindern und hat ihre Mutter vermutlich nur noch bruchstückhaft in Erinnerung. Viele ihrer Vorstellungen von Linda stammen wahrscheinlich aus Geschichten, Fotos und den Erinnerungen ihrer Geschwister. Dadurch bietet sie viel Raum für die Frage, wie man einen Menschen vermisst, den man eigentlich kaum gekannt hat. Auch Jonah wird ihr viel von ihrer Mutter erzählt haben und ein wenig stellt sich die Frage, ob er es schafft für sie Mutter und Vater zu sein.<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/4y1B8vMh/j9.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Oakley Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 11 Jahre | 1. Klasse | Ava: Ty Simpkins</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Oakley ist das Nesthäkchen der Familie und steht gerade erst am Anfang seiner Hogwarts-Zeit. Er kennt seinen Vater ausschließlich als alleinerziehenden Vater und hat nie eine Welt erlebt, in der seine Mutter noch lebte. Für ihn sind die Geschichten über Linda Familiengeschichte – für seine älteren Geschwister sind sie Erinnerung. Genau dieser Unterschied macht seine Perspektive innerhalb der Familie besonders spannend.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Jonah Malachi Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Vater | 47 Jahre | Heiler | Verwitwet | Ava: Michael Fassbender</div>
</div><div style="background: url('https://i.postimg.cc/x8PtsG7z/j10.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">suchender Charakter</font><br />
Jonah ist heute 47 Jahre alt und arbeitet als Heiler im St. Mungos. Wer ihn kennenlernt, erlebt meist einen ruhigen, geduldigen und ausgesprochen freundlichen Mann, der selten laut wird und noch seltener die Beherrschung verliert. Tatsächlich gibt es vermutlich kaum jemanden, der ihn jemals hat schreien hören. Stattdessen diskutiert er, erklärt, hört zu und versucht Probleme gemeinsam zu lösen. Gerade seine Kinder kennen ihn als jemanden, bei dem man mit Fehlern, Sorgen oder Unsicherheiten auftauchen darf, ohne Angst haben zu müssen. Dabei war Jonah selbst nie besonders behütet. Er wuchs in einer streng religiösen Amish-Gemeinschaft auf, erlebte Gewalt und Verlust bereits in jungen Jahren und entwickelte daraus ein beinahe übertriebenes Verantwortungsgefühl. Wenn etwas schiefgeht, sucht er die Schuld zunächst bei sich selbst. Wenn jemand leidet, fühlt er sich oft zuständig.<br />
Seine Kinder waren deshalb nie einfach nur ein Teil seines Lebens, sondern immer sein größtes Herzensprojekt. Jonah wollte ihnen bewusst das geben, was ihm selbst gefehlt hatte: Sicherheit, Stabilität und die Gewissheit, bedingungslos geliebt zu werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass er perfekt ist. Trotz aller Reflexion trägt er bis heute Spuren seiner eigenen Erziehung in sich. Es gibt Themen, die ihn überfordern, Konflikte, denen er lieber ausweicht, und Situationen, in denen er sich emotional zurückzieht, statt sich ihnen offen zu stellen. Gerade deshalb bietet die Familie viel Raum für unterschiedliche Dynamiken – von großer Nähe und Loyalität bis hin zu Reibung, Missverständnissen und Konflikten.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
WEITERE INFOS HEADER<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_h5">weitere Infos</div>
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weitere Infos Header Ende<br />
WEITERE INFOS INHALT<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Für die Kinder sind Persönlichkeit, Hauszugehörigkeit, politische Haltung, Beziehungen und Lebensentwürfe vollständig offen. Namen können auch geändert werden. Ob sie ihrem Vater ähnlich geworden sind oder sich bewusst von ihm abgrenzen, ob sie die Erinnerung an ihre Mutter bewahren oder sich schwer damit tun, ob sie ihre große Familie lieben oder ihr gelegentlich entfliehen möchten - all das darf frei gestaltet werden.<br />
Wichtig ist lediglich, dass sie Teil einer Familie sind, die sehr viel Liebe füreinander empfindet, auch wenn diese Liebe nicht immer unkompliziert ist.<br />
<br />
<u>Zu mir:</u> Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal ein RPG geschrieben haben - bestimmt fast 10 Jahre, wenn wir nur von Harry Potter ausgehen. Ich bin jetzt gerade erst wieder eingestiegen und finde so langsam wieder meinen Rhythmus. Bis August werde ich vermutlich noch etwas mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche, allerdings hauptsächlich spät abends oder nachts. Um das Play aktiv zu halten, würde ich mir ungefähr einen Post pro Woche von meinem PP wünschen, wobei ich aktuell wahrscheinlich auch mehr schaffen könnte. Allerdings bin ich auch sehr gut darin, ständig irgendwelche Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen, also keine Sorge - ich drängel nicht. Ab August wird sich das bei mir vermutlich eher bei 1-2 Posts pro Woche einpendeln, dafür habe ich am Wochenende wahrscheinlich auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge her bin ich ziemlich flexibel und passe mich normalerweise meinem Gegenüber an. Früher habe ich — je nach Situation — alles zwischen 1000 und 10.000 Zeichen geschrieben, meine persönliche Wohlfühlzone lag aber meistens eher so bei 2500–4500 Zeichen. Grundsätzlich können wir uns da aber total nach dir richten.<br />
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">FORENSHORTFACTS</font><br />
<ul><li> Owlways<br />
</li><li> Harry Potter RPG, Spielzeit: 1995<br />
</li><li> Postingfrequenz: 1 Post im Monat<br />
</li><li> ab 18 Jahren<br />
</li><li> Steckbriefe und Plotterthemen</li></ul>
</div></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jonah Weaver]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1038</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 02:05:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=331">Jonah Weaver</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1038</guid>
			<description><![CDATA[<u>Lebenslauf:</u> Jonah Malachi Weaver wurde am 12. April 1948 im Amish Country in Ohio geboren, wobei er 27 Minuten jünger ist als seine Zwillingsschwester Rebekah. Ihre Mutter Miriam Weaver war zu diesem Zeitpunkt erst sechzehn Jahre alt. Die Schwangerschaft selbst galt innerhalb der streng religiösen Gemeinschaft bereits als Skandal, doch der eigentliche Bruch lag im Vater der Kinder: ein junger Schwarzer Mann außerhalb der Amish-Gemeinschaft, zu dem Miriam eine kurze, heimliche Beziehung gehabt hatte. Über ihn wurde später kaum noch gesprochen. Jonah weiß bis heute nur wenig über seinen leiblichen Vater, außer dass dieser vermutlich ebenfalls magisch gewesen sein muss, da sonst weder er noch seine Schwester Zauberkräfte entwickelt hätten. Persönlich spielte der Mann nie eine Rolle in ihrem Leben, dennoch beeinflusste seine Existenz ihre gesamte Zukunft.<br />
<br />
Durch die Schwangerschaft und die Beziehung verlor Miriam innerhalb der Gemeinschaft nahezu jeden sozialen Halt. Um ihren Ruf zumindest teilweise „wiederherzustellen“, wurde sie vergleichsweise schnell an einen deutlich älteren Amish-Mann verheiratet, der bereits verwitwet war. Die Ehe war nie liebevoll, sondern vor allem geprägt von Kontrolle, religiösem Druck und Gewalt. Besonders Rebekah bekam die Spannungen innerhalb der Familie früh zu spüren. Jonah lernte schon als Kind, Situationen aufmerksam zu beobachten, Konflikte früh wahrzunehmen und sich schützend vor andere zu stellen. Viele der Eigenschaften, die ihn später ausmachen sollten: seine Überverantwortlichkeit, sein Bedürfnis nach Kontrolle durch Fürsorge und seine Schwierigkeit, andere Menschen „im Stich zu lassen“, entstanden bereits in dieser Zeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge etwa neun Jahre alt waren, gelang Miriam schließlich die Flucht aus ihrer Ehe und der Gemeinschaft. Gemeinsam mit ihren Kindern ging sie nach England und ließ ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich. Der Neuanfang in London war jedoch alles andere als einfach. Aus der abgeschotteten, streng religiösen Welt der Amish wurden sie plötzlich in Armut, Unsicherheit und soziale Fremdheit geworfen. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen, zog mehrfach um und bewegte sich dauerhaft am Rand finanzieller Stabilität. Gleichzeitig mussten Jonah und seine Schwester lernen, sich in einer völlig anderen Realität zurechtzufinden. In der Schule galten sie als seltsam, weltfremd und sozial unbeholfen, da sie viele Dinge aus ihrer Kindheit wortwörtlich glaubten und große Teile moderner Alltagskultur nicht kannten.<br />
<br />
Kurz darauf erhielt die Familie überraschend die Hogwarts-Briefe der Zwillinge. Niemand hatte mit Magie gerechnet. Am wenigsten Jonah selbst, der den Brief zunächst für einen schlechten Scherz hielt. Mit Hogwarts begann für ihn dennoch zum ersten Mal ein Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch wirkte. Er wurde Gryffindor zugeteilt, spielte später als Treiber in der Hausmannschaft und fand erstmals echte Freundschaften und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz seiner vergleichsweise stillen Art galt er früh als zuverlässig und verantwortungsbewusst. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1963 zog er sich zunächst stark zurück, stabilisierte sich jedoch in den folgenden Jahren wieder und wurde später sogar Vertrauensschüler.<br />
<br />
Währenddessen verschlechterte sich der Zustand seiner Mutter zunehmend. Die Jahre von Gewalt, Armut und sozialer Isolation hatten deutliche Spuren hinterlassen. Miriam entwickelte ein Drogenproblem und verlor immer stärker den Halt im Alltag. Im vierten Schuljahr entschied Jonah erstmals, Weihnachten nicht nach Hause zu fahren und stattdessen in Hogwarts zu bleiben. Wenige Monate später starb seine Mutter. Bis heute trägt Jonah die irrationale, aber tief verwurzelte Überzeugung mit sich, dass ihr Tod vielleicht hätte verhindert werden können, wenn er damals nach Hause gefahren wäre.<br />
Nach dem Tod ihrer Mutter standen Jonah und seine Schwester als Minderjährige zunächst weitgehend ohne familiäre Absicherung in England da. Über Behörden oder schulische Unterlagen wurde schließlich Kontakt zu ihrer Großmutter in den USA aufgenommen, obwohl zwischen Miriam und ihrer Herkunftsfamilie über Jahre hinweg praktisch kein Kontakt mehr bestanden hatte. Die Nachricht wurde innerhalb der Familie nicht mit Mitgefühl aufgenommen. Für Jonahs Großmutter galten Miriam und ihre Kinder weiterhin als lebender Beweis eines Skandals und moralischen Scheiterns.<br />
<br />
Dennoch entschied sie sich schließlich dazu, die Amish-Gemeinschaft vorübergehend zu verlassen und nach England zu gehen, um die Zwillinge bei sich aufzunehmen. Dahinter stand jedoch weniger Zuneigung als vielmehr ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass die Kinder nach den „chaotischen“ Jahren bei ihrer Mutter noch zu einem gottgefälligen Leben zurückgeführt werden könnten. Die Vorstellung, dass die beiden dauerhaft unter staatliche Aufsicht geraten oder vollständig außerhalb religiöser Strukturen aufwachsen würden, empfand sie als noch schlimmer.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sowohl Jonah als auch seine Schwester magisch waren, belastete das Verhältnis zusätzlich massiv. Jonahs Großmutter deutete ihre Fähigkeiten als etwas Dämonisches oder vom Teufel Gesandtes und reagierte entsprechend mit Scham, religiösem Druck und Schuldzuweisungen. Die Zwillinge wurden regelmäßig zum Beten oder Beichten gedrängt und ihre Magie als sündhaft dargestellt. Gleichzeitig hatte sie selbst große Angst vor allem, was mit der Zaubererwelt zu tun hatte, weshalb sie direkten Kontakt zu erwachsenen Zauberern oder Hogwarts weitgehend vermied. Sie missbilligte die Schule und die Magie der Kinder zutiefst, wagte jedoch nicht, sich offen mit der Zaubererwelt anzulegen oder die Zwillinge aktiv von Hogwarts fernzuhalten.<br />
<br />
Nachdem Jonah und seine Schwester volljährig geworden waren, kehrte ihre Großmutter schließlich in die Amish-Gemeinschaft zurück. Sie versuchte zwar noch, die Zwillinge davon zu überzeugen, mit ihr zurückzugehen und ihr früheres Leben hinter sich zu lassen, scheiterte damit jedoch endgültig.<br />
Nach seinem Schulabschluss arbeitete Jonah zunächst auf eine Laufbahn als Heiler hin und fand schließlich seinen Platz im St. Mungos Hospital. Kurz nach seinem achtzehnten Geburtstag lernte er durch Zufall seine spätere Ehefrau Linda kennen: eine Schauspielerin, in die er sich augenblicklich verliebte. Die Beziehung entwickelte sich schnell zu dem emotionalen Mittelpunkt seines Lebens. Gemeinsam bauten sie sich ein Zuhause in Truro auf, bekamen neun Kinder und führten über viele Jahre hinweg eine enge, liebevolle Ehe. Linda war für Jonah nicht nur seine Partnerin, sondern die große Liebe seines Lebens, sein sicherster emotionaler Ort und der Mensch, mit dem er alt werden wollte.<br />
<br />
Der plötzliche Tod seiner Frau im Jahr 1985 veränderte sein Leben erneut grundlegend. Jonah blieb mit neun Kindern zurück und musste lernen, Familie, Beruf und Trauer gleichzeitig zu tragen. Seitdem definiert sich ein großer Teil seines Lebens über seine Rolle als Vater. Seine Kinder wurden zum Mittelpunkt seines Alltags und gleichzeitig zum wichtigsten Beweis dafür, dass aus seiner eigenen schmerzhaften Vergangenheit dennoch etwas Liebevolles und Beständiges entstehen konnte.<br />
<br />
<br />
<b>Eintrag vom 03.03.1967:</b><br />
Liebes Tagebuch, <br />
Heute Abend hat sie Ja gesagt.<br />
Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Angst gehabt wie in den Minuten, bevor ich gefragt habe. Nicht einmal bei meinen Prüfungen in Hogwarts. Nicht einmal an meinem ersten Tag in St. Mungo’s. Ich hatte das Gefühl, mein Herz würde mir die Rippen brechen. Und dann hat Linda gelacht. Nicht über mich. Nie auf eine grausame Weise. Sondern dieses warme, helle Lachen, bei dem sie den Kopf leicht nach hinten legt und einen anschaut, als wäre ich das Beste in dieser Welt. Ich glaube wirklich, dass kein Mensch jemals schöner gewesen ist als sie in diesem Moment. Sie hat gesagt, natürlich würde sie mich heiraten. Als wäre das die offensichtlichste Entscheidung der Welt.<br />
Wir haben noch lange zusammen gesessen am offenen Fenster der Feuertreppe. Diese Wohnung im verregneten London... Seit wir hier eingezogen sind, haben wir gesagt, dass wir hier ausziehen müssen. Es ist definitiv zu klein für eine Familie. Aber nun scheint es greifbarer, dass wir all das hier in naher Zukunft hinter uns lassen. Jetzt genieße ich es Linda in meinem Arm zu haben und die kalte nasse Abendluft zu spüren, während wir unseren Rotwein genießen. <br />
Ich habe ihr erzählt, dass ich sie damals nicht „zufällig“ angesprochen habe. Dass ich fast eine Woche lang um dieses verdammte Theater herumgeschlichen bin wie ein Verrückter, nur um herauszufinden, wann sie kommt und geht. Dass ich wusste, welchen Tee sie trinkt, weil ich die Bestellungen im Café beobachtet habe. Ich hatte schon ein wenig Angst, dass sie mich für verrückt erklären würde. Aber wir haben gesagt, wir sind gnadenlos ehrlich zueinander, schließlich werden wir heiraten. <br />
Aber sie hat so sehr gelacht, dass sie geweint hat. Und dann hat sie mich geküsst und gemeint, sie hätte sich damals schon gedacht, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. "Abgesehen davon, dass ich ein Zauberer bin?" fragte ich sie und sie hat nur noch mehr gelacht. <br />
Ich kann nicht aufhören, auf den Ring an ihrer Hand zu schauen. Meine Verlobte. Das klingt völlig absurd. Manchmal frage ich mich, ob Menschen wie ich überhaupt für so etwas gemacht sind. Für Liebe. Für Glück. Für ein Zuhause, das nicht aus Angst besteht. Ein Teil von mir wartet immer noch darauf, dass jemand auftaucht und sagt, dass ich das alles nicht haben darf. Aber heute Abend war dieser Teil leiser. Vielleicht zum ersten Mal überhaupt.<br />
<br />
<b>Eintrag vom 18.02.1969</b><br />
Liebes Tagebuch,<br />
Linda ist schwanger. Ich schreibe diesen Satz jetzt zum fünften Mal, weil ich immer wieder lachen oder weinen muss, bevor ich fertig bin.<br />
Ich werde Vater. Sie hat es mir heute Morgen gesagt, vollkommen ruhig, während sie in der Küche stand und Tee gemacht hat, als würde sie mir erzählen, dass wir Milch kaufen müssen. Ich glaube, ich habe sie einfach nur angestarrt wie ein Idiot. Sie fragte irgendwann: „Jonah, atmest du noch?“ Und offenbar habe ich tatsächlich vergessen zu antworten.<br />
Dann hat sie angefangen zu weinen. Und ich auch. Ich hatte nie wirklich einen Plan für mein Leben. Nicht im eigentlichen Sinne. Als Kind dachte ich immer nur daran, irgendwie heil erwachsen zu werden. Später wollte ich einfach Heiler werden. Nützlich sein. Niemandem weh tun. Dann traf ich Linda und sie wurde mein Plan. Sie jeden Tag glücklich zu machen und für sie der beste Ehemann zu sein, der ich kann. Und jetzt wird da ein kleiner Mensch sein. Unser kleiner Mensch. Es fühlt sich gleichzeitig wunderschön und furchteinflößend an. Ich habe solche Angst davor, etwas falsch zu machen. Angst davor, meinem Kind dieselben Ängste mitzugeben, mit denen ich selbst aufgewachsen bin. Diese ständige Scham. Das Gefühl, nie gut genug zu sein. Immer falsch. Immer kurz davor, etwas zu verlieren. Aber vielleicht kann man Dinge wirklich anders machen. Vielleicht kann ein Kind aufwachsen, ohne Angst vor seinem eigenen Zuhause zu haben.<br />
Linda meinte heute, unser Kind werde bestimmt meine Augen bekommen. Ich hoffe nicht. Meine Augen sehen ständig aus, als hätte ich seit drei Tagen nicht geschlafen. Ich hoffe, es bekommt ihr Lachen. Gott, ich hoffe wirklich, dass es ihr Lachen bekommt.<br />
<br />
<b>Eintrag vom 10.08.1984</b><br />
Es sind zwei Tage vergangen und ich verstehe immer noch nicht, wie die Welt einfach weitermachen kann. Heute Morgen ging die Sonne auf. Wie kann die Sonne aufgehen, wenn Linda tot ist? Das klingt verrückt. Ich weiß. Aber ich meine es ernst. Irgendetwas hätte doch stehen bleiben müssen. Wenigstens für einen Moment.<br />
Die Kinder brauchen Frühstück. Wäsche muss gemacht werden. Irgendjemand hat gefragt, wo die Schulsachen sind. Ich habe geantwortet. Ich habe Essen gekocht. Ich habe jemanden getröstet. Ich habe funktioniert. Und zwischendurch vergesse ich manchmal für vielleicht drei Sekunden, dass sie tot ist.<br />
Dann trifft es mich wieder wie ein Fluch. Heute habe ich automatisch zwei Tassen Tee gemacht. Ich habe ihre Seite des Bettes angesehen und wirklich erwartet, dass sie dort liegt.<br />
Ein Teil von mir wartet die ganze Zeit darauf, dass sich die Tür öffnet und sie zurückkommt, weil irgendwo ein Fehler passiert sein muss. Ich bin Heiler. Menschen sterben. Ich weiß das. Ich habe Familien diese Nachrichten selbst überbracht. Aber das hier fühlt sich an, als hätte jemand die falsche Person aus der Welt gerissen. Die Kinder versuchen tapfer zu sein. Manche reden viel, Flo und Daisy. Wobei Daisy eher damit beschäftigt ist Flo aufzufangen. Aber sie ist 13. Es sollte nicht ihre Aufgabe sein. Manche gar nicht, Meadow ist so still, dass ich nachsehen muss, ob sie noch da ist. Aber sie ist es. Zusammengerollt in eine Decke liegt sie in ihrem Bett und möchte Niemanden sehen. Ich weiß nicht, ob ich genug bin für sie. Oder für irgendeins meiner Kinder. Ich weiß nicht, wie ich gleichzeitig Vater und Mutter sein soll. Linda konnte Räume heller machen, allein dadurch, dass sie in ihnen stand. Ich kann nur versuchen, alles irgendwie zusammenzuhalten.<br />
Vorhin hat eines Anthea gefragt, ob ich jetzt auch sterbe. Ich glaube, in diesem Moment ist etwas in mir zerbrochen. Ich habe natürlich Nein gesagt. Sofort. Ruhig. Sicher.<br />
Aber die Wahrheit ist, dass sich ein Teil von mir bereits mit ihr begraben anfühlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<u>Lebenslauf:</u> Jonah Malachi Weaver wurde am 12. April 1948 im Amish Country in Ohio geboren, wobei er 27 Minuten jünger ist als seine Zwillingsschwester Rebekah. Ihre Mutter Miriam Weaver war zu diesem Zeitpunkt erst sechzehn Jahre alt. Die Schwangerschaft selbst galt innerhalb der streng religiösen Gemeinschaft bereits als Skandal, doch der eigentliche Bruch lag im Vater der Kinder: ein junger Schwarzer Mann außerhalb der Amish-Gemeinschaft, zu dem Miriam eine kurze, heimliche Beziehung gehabt hatte. Über ihn wurde später kaum noch gesprochen. Jonah weiß bis heute nur wenig über seinen leiblichen Vater, außer dass dieser vermutlich ebenfalls magisch gewesen sein muss, da sonst weder er noch seine Schwester Zauberkräfte entwickelt hätten. Persönlich spielte der Mann nie eine Rolle in ihrem Leben, dennoch beeinflusste seine Existenz ihre gesamte Zukunft.<br />
<br />
Durch die Schwangerschaft und die Beziehung verlor Miriam innerhalb der Gemeinschaft nahezu jeden sozialen Halt. Um ihren Ruf zumindest teilweise „wiederherzustellen“, wurde sie vergleichsweise schnell an einen deutlich älteren Amish-Mann verheiratet, der bereits verwitwet war. Die Ehe war nie liebevoll, sondern vor allem geprägt von Kontrolle, religiösem Druck und Gewalt. Besonders Rebekah bekam die Spannungen innerhalb der Familie früh zu spüren. Jonah lernte schon als Kind, Situationen aufmerksam zu beobachten, Konflikte früh wahrzunehmen und sich schützend vor andere zu stellen. Viele der Eigenschaften, die ihn später ausmachen sollten: seine Überverantwortlichkeit, sein Bedürfnis nach Kontrolle durch Fürsorge und seine Schwierigkeit, andere Menschen „im Stich zu lassen“, entstanden bereits in dieser Zeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge etwa neun Jahre alt waren, gelang Miriam schließlich die Flucht aus ihrer Ehe und der Gemeinschaft. Gemeinsam mit ihren Kindern ging sie nach England und ließ ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich. Der Neuanfang in London war jedoch alles andere als einfach. Aus der abgeschotteten, streng religiösen Welt der Amish wurden sie plötzlich in Armut, Unsicherheit und soziale Fremdheit geworfen. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen, zog mehrfach um und bewegte sich dauerhaft am Rand finanzieller Stabilität. Gleichzeitig mussten Jonah und seine Schwester lernen, sich in einer völlig anderen Realität zurechtzufinden. In der Schule galten sie als seltsam, weltfremd und sozial unbeholfen, da sie viele Dinge aus ihrer Kindheit wortwörtlich glaubten und große Teile moderner Alltagskultur nicht kannten.<br />
<br />
Kurz darauf erhielt die Familie überraschend die Hogwarts-Briefe der Zwillinge. Niemand hatte mit Magie gerechnet. Am wenigsten Jonah selbst, der den Brief zunächst für einen schlechten Scherz hielt. Mit Hogwarts begann für ihn dennoch zum ersten Mal ein Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch wirkte. Er wurde Gryffindor zugeteilt, spielte später als Treiber in der Hausmannschaft und fand erstmals echte Freundschaften und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz seiner vergleichsweise stillen Art galt er früh als zuverlässig und verantwortungsbewusst. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1963 zog er sich zunächst stark zurück, stabilisierte sich jedoch in den folgenden Jahren wieder und wurde später sogar Vertrauensschüler.<br />
<br />
Währenddessen verschlechterte sich der Zustand seiner Mutter zunehmend. Die Jahre von Gewalt, Armut und sozialer Isolation hatten deutliche Spuren hinterlassen. Miriam entwickelte ein Drogenproblem und verlor immer stärker den Halt im Alltag. Im vierten Schuljahr entschied Jonah erstmals, Weihnachten nicht nach Hause zu fahren und stattdessen in Hogwarts zu bleiben. Wenige Monate später starb seine Mutter. Bis heute trägt Jonah die irrationale, aber tief verwurzelte Überzeugung mit sich, dass ihr Tod vielleicht hätte verhindert werden können, wenn er damals nach Hause gefahren wäre.<br />
Nach dem Tod ihrer Mutter standen Jonah und seine Schwester als Minderjährige zunächst weitgehend ohne familiäre Absicherung in England da. Über Behörden oder schulische Unterlagen wurde schließlich Kontakt zu ihrer Großmutter in den USA aufgenommen, obwohl zwischen Miriam und ihrer Herkunftsfamilie über Jahre hinweg praktisch kein Kontakt mehr bestanden hatte. Die Nachricht wurde innerhalb der Familie nicht mit Mitgefühl aufgenommen. Für Jonahs Großmutter galten Miriam und ihre Kinder weiterhin als lebender Beweis eines Skandals und moralischen Scheiterns.<br />
<br />
Dennoch entschied sie sich schließlich dazu, die Amish-Gemeinschaft vorübergehend zu verlassen und nach England zu gehen, um die Zwillinge bei sich aufzunehmen. Dahinter stand jedoch weniger Zuneigung als vielmehr ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass die Kinder nach den „chaotischen“ Jahren bei ihrer Mutter noch zu einem gottgefälligen Leben zurückgeführt werden könnten. Die Vorstellung, dass die beiden dauerhaft unter staatliche Aufsicht geraten oder vollständig außerhalb religiöser Strukturen aufwachsen würden, empfand sie als noch schlimmer.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sowohl Jonah als auch seine Schwester magisch waren, belastete das Verhältnis zusätzlich massiv. Jonahs Großmutter deutete ihre Fähigkeiten als etwas Dämonisches oder vom Teufel Gesandtes und reagierte entsprechend mit Scham, religiösem Druck und Schuldzuweisungen. Die Zwillinge wurden regelmäßig zum Beten oder Beichten gedrängt und ihre Magie als sündhaft dargestellt. Gleichzeitig hatte sie selbst große Angst vor allem, was mit der Zaubererwelt zu tun hatte, weshalb sie direkten Kontakt zu erwachsenen Zauberern oder Hogwarts weitgehend vermied. Sie missbilligte die Schule und die Magie der Kinder zutiefst, wagte jedoch nicht, sich offen mit der Zaubererwelt anzulegen oder die Zwillinge aktiv von Hogwarts fernzuhalten.<br />
<br />
Nachdem Jonah und seine Schwester volljährig geworden waren, kehrte ihre Großmutter schließlich in die Amish-Gemeinschaft zurück. Sie versuchte zwar noch, die Zwillinge davon zu überzeugen, mit ihr zurückzugehen und ihr früheres Leben hinter sich zu lassen, scheiterte damit jedoch endgültig.<br />
Nach seinem Schulabschluss arbeitete Jonah zunächst auf eine Laufbahn als Heiler hin und fand schließlich seinen Platz im St. Mungos Hospital. Kurz nach seinem achtzehnten Geburtstag lernte er durch Zufall seine spätere Ehefrau Linda kennen: eine Schauspielerin, in die er sich augenblicklich verliebte. Die Beziehung entwickelte sich schnell zu dem emotionalen Mittelpunkt seines Lebens. Gemeinsam bauten sie sich ein Zuhause in Truro auf, bekamen neun Kinder und führten über viele Jahre hinweg eine enge, liebevolle Ehe. Linda war für Jonah nicht nur seine Partnerin, sondern die große Liebe seines Lebens, sein sicherster emotionaler Ort und der Mensch, mit dem er alt werden wollte.<br />
<br />
Der plötzliche Tod seiner Frau im Jahr 1985 veränderte sein Leben erneut grundlegend. Jonah blieb mit neun Kindern zurück und musste lernen, Familie, Beruf und Trauer gleichzeitig zu tragen. Seitdem definiert sich ein großer Teil seines Lebens über seine Rolle als Vater. Seine Kinder wurden zum Mittelpunkt seines Alltags und gleichzeitig zum wichtigsten Beweis dafür, dass aus seiner eigenen schmerzhaften Vergangenheit dennoch etwas Liebevolles und Beständiges entstehen konnte.<br />
<br />
<br />
<b>Eintrag vom 03.03.1967:</b><br />
Liebes Tagebuch, <br />
Heute Abend hat sie Ja gesagt.<br />
Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Angst gehabt wie in den Minuten, bevor ich gefragt habe. Nicht einmal bei meinen Prüfungen in Hogwarts. Nicht einmal an meinem ersten Tag in St. Mungo’s. Ich hatte das Gefühl, mein Herz würde mir die Rippen brechen. Und dann hat Linda gelacht. Nicht über mich. Nie auf eine grausame Weise. Sondern dieses warme, helle Lachen, bei dem sie den Kopf leicht nach hinten legt und einen anschaut, als wäre ich das Beste in dieser Welt. Ich glaube wirklich, dass kein Mensch jemals schöner gewesen ist als sie in diesem Moment. Sie hat gesagt, natürlich würde sie mich heiraten. Als wäre das die offensichtlichste Entscheidung der Welt.<br />
Wir haben noch lange zusammen gesessen am offenen Fenster der Feuertreppe. Diese Wohnung im verregneten London... Seit wir hier eingezogen sind, haben wir gesagt, dass wir hier ausziehen müssen. Es ist definitiv zu klein für eine Familie. Aber nun scheint es greifbarer, dass wir all das hier in naher Zukunft hinter uns lassen. Jetzt genieße ich es Linda in meinem Arm zu haben und die kalte nasse Abendluft zu spüren, während wir unseren Rotwein genießen. <br />
Ich habe ihr erzählt, dass ich sie damals nicht „zufällig“ angesprochen habe. Dass ich fast eine Woche lang um dieses verdammte Theater herumgeschlichen bin wie ein Verrückter, nur um herauszufinden, wann sie kommt und geht. Dass ich wusste, welchen Tee sie trinkt, weil ich die Bestellungen im Café beobachtet habe. Ich hatte schon ein wenig Angst, dass sie mich für verrückt erklären würde. Aber wir haben gesagt, wir sind gnadenlos ehrlich zueinander, schließlich werden wir heiraten. <br />
Aber sie hat so sehr gelacht, dass sie geweint hat. Und dann hat sie mich geküsst und gemeint, sie hätte sich damals schon gedacht, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. "Abgesehen davon, dass ich ein Zauberer bin?" fragte ich sie und sie hat nur noch mehr gelacht. <br />
Ich kann nicht aufhören, auf den Ring an ihrer Hand zu schauen. Meine Verlobte. Das klingt völlig absurd. Manchmal frage ich mich, ob Menschen wie ich überhaupt für so etwas gemacht sind. Für Liebe. Für Glück. Für ein Zuhause, das nicht aus Angst besteht. Ein Teil von mir wartet immer noch darauf, dass jemand auftaucht und sagt, dass ich das alles nicht haben darf. Aber heute Abend war dieser Teil leiser. Vielleicht zum ersten Mal überhaupt.<br />
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<b>Eintrag vom 18.02.1969</b><br />
Liebes Tagebuch,<br />
Linda ist schwanger. Ich schreibe diesen Satz jetzt zum fünften Mal, weil ich immer wieder lachen oder weinen muss, bevor ich fertig bin.<br />
Ich werde Vater. Sie hat es mir heute Morgen gesagt, vollkommen ruhig, während sie in der Küche stand und Tee gemacht hat, als würde sie mir erzählen, dass wir Milch kaufen müssen. Ich glaube, ich habe sie einfach nur angestarrt wie ein Idiot. Sie fragte irgendwann: „Jonah, atmest du noch?“ Und offenbar habe ich tatsächlich vergessen zu antworten.<br />
Dann hat sie angefangen zu weinen. Und ich auch. Ich hatte nie wirklich einen Plan für mein Leben. Nicht im eigentlichen Sinne. Als Kind dachte ich immer nur daran, irgendwie heil erwachsen zu werden. Später wollte ich einfach Heiler werden. Nützlich sein. Niemandem weh tun. Dann traf ich Linda und sie wurde mein Plan. Sie jeden Tag glücklich zu machen und für sie der beste Ehemann zu sein, der ich kann. Und jetzt wird da ein kleiner Mensch sein. Unser kleiner Mensch. Es fühlt sich gleichzeitig wunderschön und furchteinflößend an. Ich habe solche Angst davor, etwas falsch zu machen. Angst davor, meinem Kind dieselben Ängste mitzugeben, mit denen ich selbst aufgewachsen bin. Diese ständige Scham. Das Gefühl, nie gut genug zu sein. Immer falsch. Immer kurz davor, etwas zu verlieren. Aber vielleicht kann man Dinge wirklich anders machen. Vielleicht kann ein Kind aufwachsen, ohne Angst vor seinem eigenen Zuhause zu haben.<br />
Linda meinte heute, unser Kind werde bestimmt meine Augen bekommen. Ich hoffe nicht. Meine Augen sehen ständig aus, als hätte ich seit drei Tagen nicht geschlafen. Ich hoffe, es bekommt ihr Lachen. Gott, ich hoffe wirklich, dass es ihr Lachen bekommt.<br />
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<b>Eintrag vom 10.08.1984</b><br />
Es sind zwei Tage vergangen und ich verstehe immer noch nicht, wie die Welt einfach weitermachen kann. Heute Morgen ging die Sonne auf. Wie kann die Sonne aufgehen, wenn Linda tot ist? Das klingt verrückt. Ich weiß. Aber ich meine es ernst. Irgendetwas hätte doch stehen bleiben müssen. Wenigstens für einen Moment.<br />
Die Kinder brauchen Frühstück. Wäsche muss gemacht werden. Irgendjemand hat gefragt, wo die Schulsachen sind. Ich habe geantwortet. Ich habe Essen gekocht. Ich habe jemanden getröstet. Ich habe funktioniert. Und zwischendurch vergesse ich manchmal für vielleicht drei Sekunden, dass sie tot ist.<br />
Dann trifft es mich wieder wie ein Fluch. Heute habe ich automatisch zwei Tassen Tee gemacht. Ich habe ihre Seite des Bettes angesehen und wirklich erwartet, dass sie dort liegt.<br />
Ein Teil von mir wartet die ganze Zeit darauf, dass sich die Tür öffnet und sie zurückkommt, weil irgendwo ein Fehler passiert sein muss. Ich bin Heiler. Menschen sterben. Ich weiß das. Ich habe Familien diese Nachrichten selbst überbracht. Aber das hier fühlt sich an, als hätte jemand die falsche Person aus der Welt gerissen. Die Kinder versuchen tapfer zu sein. Manche reden viel, Flo und Daisy. Wobei Daisy eher damit beschäftigt ist Flo aufzufangen. Aber sie ist 13. Es sollte nicht ihre Aufgabe sein. Manche gar nicht, Meadow ist so still, dass ich nachsehen muss, ob sie noch da ist. Aber sie ist es. Zusammengerollt in eine Decke liegt sie in ihrem Bett und möchte Niemanden sehen. Ich weiß nicht, ob ich genug bin für sie. Oder für irgendeins meiner Kinder. Ich weiß nicht, wie ich gleichzeitig Vater und Mutter sein soll. Linda konnte Räume heller machen, allein dadurch, dass sie in ihnen stand. Ich kann nur versuchen, alles irgendwie zusammenzuhalten.<br />
Vorhin hat eines Anthea gefragt, ob ich jetzt auch sterbe. Ich glaube, in diesem Moment ist etwas in mir zerbrochen. Ich habe natürlich Nein gesagt. Sofort. Ruhig. Sicher.<br />
Aber die Wahrheit ist, dass sich ein Teil von mir bereits mit ihr begraben anfühlt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ophelia Fawley]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1037</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 16:05:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=327">Ophelia Fawley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1037</guid>
			<description><![CDATA[Ich schreibe alles. Also wirklich alles und habe eigentlich nichts, was nicht möglich wäre. Da kann man gut zusammen schauen, worauf man Lust hat und was man schreiben möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich schreibe alles. Also wirklich alles und habe eigentlich nichts, was nicht möglich wäre. Da kann man gut zusammen schauen, worauf man Lust hat und was man schreiben möchte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It will always be me and it will always be us, I promise]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1036</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:30:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
<center><br />
<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">It will always be me</div>
<div class="nlfsubtitle">And it will always be us, I promise</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Lenny</div>
<div class="nlfsubtitle1">Ferland</div>
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<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.postimg.cc/V60jr9m1/p3.png" class="nlfpic2"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Valentina "Lenny" Ferland (Name kann geändert werden) ist eine junge Hexe und wird als Halbschwester von Remington Themis "Rem" Nereas gesucht. Und sie ist 100x cooler als ihr älterer Bruder, obwohl dieser sich gerne auf die Fahne schriebt ein sehr lockerer Lehrer zu sein. Vielleicht ist Lehrer sein an sich aber auch nicht so cool. Lenny macht jedenfalls was anderes - was wäre total dir überlassen. Manchmal wirken sie so unterschiedlich, dass es kaum zu glauben ist, dass sie einen gemeinsamen leiblichen Vater, Cassander Nereas, haben. Aber vielleicht kommt es daher, dass sie nicht gemeinsam aufgewachsen sind und nicht mal wissen, dass sie Geschwister sind. In Lennys Leben war ihr Vater entweder gar nicht präsent oder nur sehr sporadisch, sodass seine offizielle Familie nichts mitbekommen hat von seinem außerehelichen Abenteuer und dem Ergebnis. Falls Lenny ihren Vater allerdings noch gar nicht kennt, dann wird sie ihn auch nicht mehr kennenlernen. Cassander starb Ende 1994, was dafür gesorgt hat, dass Rems ohnehin schon schwankende Persönlichkeit nun total destabilisiert wurde. Und in diesem Zustand lernt sie ihn dann als ihren Bruder kennen. Wunderbärchen.<br />
(Das wäre zu Lenny erstmal gesetzt. Ich versuche alles um sie herum möglichst offen zu halten, weil die Entscheidung am Ende bei dem Player liegen sollte. Sie ist aus der Affäre ihres Vaters entstanden. Entweder während dieser noch König von Valedon war oder als er im Exil in Äthiopien lebte. Es ist völlig frei gestellt auf welche Zauberschule Lenny gegangen ist. Sollte sie mit Rem nach Uagadou gegangen sein, könnte er sie damals in der Schule schon geärgert haben - ohne zu wissen, dass sie seine Schwester ist und wenn sie sich Jahre später wiedersehen würden, würde er sich nicht an sie erinnert. Oder sie ging auf eine der anderen Zauberschulen, wobei Hogwarts natürlich auch eine Möglichkeit wäre. Ihr Mutter ist auch nicht vorgegeben, allerdings hätte ich da einen "Zwei-Fliege-Eine-Klappe"-Vorschlag. Ich habe einen männlichen Charakter in Planung, der Vater einer Großfamilie wäre. Seine verstorbene Ehefrau, Linda, war ein Muggel. Wenn Lennys Mutter die Schwester von Linda wäre, hätte Lenny nicht nur einen Halbbruder väterlicherseits, sondern auch einen angeheirateten Onkel und potentiell 9 Cousinen und Cousins mütterlicherseits - die sie sogar schon kennt & die auch alle zaubern können. Da ist Cassander bzw. die Königsfamilie auch als Muggel angelegt hätte, wäre Lenny in der Version muggelgeboren. Aber das sind im Endeffekt alles nur Vorschläge.)</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">20-27 Jahre</div>
<div class="nlffact">frei wählbar</div>
<div class="nlffact">frei wählbar</div>
<div class="nlffact">Alexandra Park</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.postimg.cc/tTnhZdpG/p2.png" class="nlfpic2"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Rem</div>
<div class="nlfsubtitle1">Nereas</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">28 Jahre</div>
<div class="nlffact">Lehrer (Hogwarts)</div>
<div class="nlffact">Single</div>
<div class="nlffact">William Moseley</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">Remington Themis Nereas wurde vor 28 Jahren im Königreich Valedon als Kronprinz Remington Themis von Valedon geboren. Valedon ist ein Inselstaat in der Nähe Griechenlands und war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Allerdings hat die Monarchie sich geweigerte das Geheimhaltungsabkommen zu unterzeichnen. Die dort lebenden Muggel wissen von Magie, aber ihr Land existiert für die Muggelwelt im Ausland nicht. Dafür leben in dem Land Muggel und Zauberer offfen miteinander, während ihre Unterschiede anerkannt werden, aber sie trotzdem als Individuen gleichgestellt sind. Valedonier sind auch sehr stolz darauf, dass die Thronfolge der Erstgeborenen seit 1920 auch Frauen einschließt. Rems Familie musste fliehen, als er sehr jung war, da sein Vater als König von seiner eigenen Schwester gestürzt wurde. Daher hat Rem keine bewusste Erinnerung mehr an das Leben in Valedon, aber ist durch seine Eltern auch im äthiopischen Exil mit den Werten des Königreichs groß geworden. Seit seinem 17. Lebensjahr kann Rem vollständig und stabil seine Animagus-Form, ein Karakal, annehmen. Dadurch, dass er in Oagadou zur Schule gegangen ist, war das etwas sehr Normales. Es wäre eher etwas Besonderes, wenn er es nicht könnte. Durch die Verwandlung kann er seiner inneren Spannung eine Form geben und sie wandelt sein Chaos in Instinkte. Manchmal benutzt er die Verwandlung als eine Art Ventil, auch wenn es deutlich Schwächer ist als andere Coping-Mechanismen in seinem Leben. Dadurch, dass sein Vater noch lange an der Hoffnung festgehalten hat in sein Königreich zurückkehren zu können, hat Rem auch eine Art Kronprinz Erziehung light genossen. Er spricht Englisch, Amharisch und Griechisch auf Muttersprachen-Niveau. Elyrien, eine alte valedonische Hofsprache, die inzwischen nur noch geschrieben und gelesen wird, beherrscht er ebenfalls perfekt. Dazu spricht er ziemlich gut Swahili und verfügt über Grundkenntnisse in Französisch, Spanisch und Hocharabisch. Zudem ist er ein passabler Reiter und hat Fechten gelernt. Während seiner Zeit in Uagadou spielte er Kivuli (eine magische Teamsportart nach dem Prinzip "Capture the Flag"). Heute unterrichtet er Alchemie in Hogwarts und leitet dort auch die AG "Reiten". Rem gilt als charismatisch, humorvoll und ungewöhnlich locker für einen Lehrer, besitzt jedoch eine innere rastlose Wut, die ihn seit seiner Kindheit begleitet - und die er freiwillig nicht offenbaren würde. Während andere Schüler in Uagadou mühelos zauberstablose Magie beherrschten, stand ihm seine eigene innere Unruhe stets im Weg. Hinter Bier, Darts, Charme und schlechten Entscheidungen (die meistens Frauen betreffen) steckt ein analytischer Mann mit starkem Verantwortungsgefühl. Doch seit dem Verlust seines Vaters scheint er immer weiter ins Wanken zu geraten. Er versucht an den Idealen Valedons und seiner Verehrung der Göttin Themis (Themisum ist Valedons Staatsreligion) festzuhalten, aber diese Dinge loszulassen würde ihm die Möglichkeit der Rache eröffnen. Aber ist es das Wert? Alles zu verraten woran er je geglaubt hat um sich den Thron zurück zu holen?</div>
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<div class="nlfchara">
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<div class="nlftitle1">time</div>
<div class="nlfsubtitle1">directs you where to go</div>
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</div>
<div class="nlfdesc">Hier öffnen sich sehr viele Möglichkeiten für eine gemeinsame Zukunft und die Frage, wie die Geschwister erstmal zueinander finden. Das können wir gerne zusammen plotten, aber eine meiner ersten Ideen war, dass sie schon irgendwie auf der Suche nach ihm ist und weiß wer er ist, aber er nicht. Und an einem seiner wenigen guten Tage und einem Bier zu viel drin, macht er sie in einer Bar an - was nur in einer Katastrophe enden kann. Das wäre vermutlich am einfachsten für einen Einstieg. Aber je nachdem, wie Lenny als Charakter angelegt sein soll, könnte sie entweder selbst schon ein kleines Kind haben, dass nach weiterer Familie fragt und daher der Auslöser für Lenny sein könnte um den Kontakt herzustellen oder falls sie sehr jung Mutter geworden ist, könnte ihr Kind als Erstklässer in Hogwarts eingeschult werden. Jedenfalls sollen die Beiden einen holprigen Start bekommen und von dort aus ihren geschwisterliche Beziehung aufbauen, die auch enger wird als sie selbst wohl erwartet hätten. Erstmal wird Rem total aus allen Wolken gerissen, weil Lenny der Beleg für die Untreue seines Vaters ist und moralisch bekommt er es einfach nicht zusammen. Er hat gelernt tiefen Respekt vor seinem Vater zu haben und ihn als moralische Instanz zu stehen - Ehebruch widerspricht allem, was er in seinem Vater gesehen hat. Lenny lernt durch Rem mehr über ihren Vater oder eher, den Mann, den Rem in ihm gesehen hat und vor allem über Valedon, wodurch er ihr ein Stück ihrer Wurzeln zurück gibt. Und abgesehen davon, dass Rem nun weniger allein ist, hat er zum ersten Mal jemanden, der sein Schicksal in gewisserweise teilt. Die Frage ist nur, ob diese Verbindung ein Schritt in die Richtung sein kann um mit ihrem Erbe abzuschließen oder eine Partnerin in Crime, um ihre Tante zu stürzen. Wobei Valedon besonders angesichts der Unruhen in der Zaubererwelt zukünftig zu einer Zielscheibe werden könnte, da wohl kein anderer Ort so sehr für die Co-Existenz von Muggeln & Zauberern steht, wie dieses Königreich. Ist es also klug die aktuelle Regentin zu stürzen und dadurch das Land zu schwächen? Könnten sie das überhaupt? Oder verbünden sie sich als Mittel zum Zweck mit genau den Kräften, die Valedon fallen sehen wollen, um dann selbst die Kontrolle zu übernehmen? Nur wäre es das Ende des jetzigen Valedons. Und sind die Geschwister sich dabei überhaupt einig? Ist die Sache an sich Lenny überhaupt so wichtig, wie Rem - oder ist ihr nur Rem an sich wichtig? Oder verfolgt sie noch ganz andere Ziele und ihre Seele ist bereits dunkler als die von Rem? Möglichkeiten über Möglichkeiten.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">Halbschwester</div>
<div class="nlffact">Hexe</div>
<div class="nlffact">Prinzessin</div>
<div class="nlffact">Cousine?</div>
</div>
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<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken. Ich bin jetzt gerade wieder eingestiegen und finde wieder ein bisschen meinen Rhytmus. Bis August werde ich wahrscheinlich noch mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche. Allerdings vorwiegend spät am Abend oder nachts. Um das Play am Leben zu halten würde ich mir schon ca. 1 Post pro Woche von meinem PP wünschen, auch wenn ich aktuell vermutlich eine höhere Frequenz schaffen könnte (Ich bin aber auch ganz gut darin Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen :D. also keine Sorge, ich drängel' nicht). Ab August wird sich das bei mir vermutlich auch bei 1-2 Posts die Woche einpendeln und ich habe am Wochenende dann auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge würde ich behaupten, dass ich mich ganz gut anpassen kann. Zumindest habe ich früher, je nach Kontext 1000-10.000 Zeichen geschrieben. Meine spontane Wohlfühlzone waren aber eher so 2500-4500 Zeichen würde ich sagen. Grundsätzlich können wir uns da aber voll nach dir richten. </div>
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<a href="" target="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1036">Link zum Gesuch</a></div>
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">It will always be me</div>
<div class="nlfsubtitle">And it will always be us, I promise</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Lenny</div>
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<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.postimg.cc/V60jr9m1/p3.png" class="nlfpic2"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Valentina "Lenny" Ferland (Name kann geändert werden) ist eine junge Hexe und wird als Halbschwester von Remington Themis "Rem" Nereas gesucht. Und sie ist 100x cooler als ihr älterer Bruder, obwohl dieser sich gerne auf die Fahne schriebt ein sehr lockerer Lehrer zu sein. Vielleicht ist Lehrer sein an sich aber auch nicht so cool. Lenny macht jedenfalls was anderes - was wäre total dir überlassen. Manchmal wirken sie so unterschiedlich, dass es kaum zu glauben ist, dass sie einen gemeinsamen leiblichen Vater, Cassander Nereas, haben. Aber vielleicht kommt es daher, dass sie nicht gemeinsam aufgewachsen sind und nicht mal wissen, dass sie Geschwister sind. In Lennys Leben war ihr Vater entweder gar nicht präsent oder nur sehr sporadisch, sodass seine offizielle Familie nichts mitbekommen hat von seinem außerehelichen Abenteuer und dem Ergebnis. Falls Lenny ihren Vater allerdings noch gar nicht kennt, dann wird sie ihn auch nicht mehr kennenlernen. Cassander starb Ende 1994, was dafür gesorgt hat, dass Rems ohnehin schon schwankende Persönlichkeit nun total destabilisiert wurde. Und in diesem Zustand lernt sie ihn dann als ihren Bruder kennen. Wunderbärchen.<br />
(Das wäre zu Lenny erstmal gesetzt. Ich versuche alles um sie herum möglichst offen zu halten, weil die Entscheidung am Ende bei dem Player liegen sollte. Sie ist aus der Affäre ihres Vaters entstanden. Entweder während dieser noch König von Valedon war oder als er im Exil in Äthiopien lebte. Es ist völlig frei gestellt auf welche Zauberschule Lenny gegangen ist. Sollte sie mit Rem nach Uagadou gegangen sein, könnte er sie damals in der Schule schon geärgert haben - ohne zu wissen, dass sie seine Schwester ist und wenn sie sich Jahre später wiedersehen würden, würde er sich nicht an sie erinnert. Oder sie ging auf eine der anderen Zauberschulen, wobei Hogwarts natürlich auch eine Möglichkeit wäre. Ihr Mutter ist auch nicht vorgegeben, allerdings hätte ich da einen "Zwei-Fliege-Eine-Klappe"-Vorschlag. Ich habe einen männlichen Charakter in Planung, der Vater einer Großfamilie wäre. Seine verstorbene Ehefrau, Linda, war ein Muggel. Wenn Lennys Mutter die Schwester von Linda wäre, hätte Lenny nicht nur einen Halbbruder väterlicherseits, sondern auch einen angeheirateten Onkel und potentiell 9 Cousinen und Cousins mütterlicherseits - die sie sogar schon kennt & die auch alle zaubern können. Da ist Cassander bzw. die Königsfamilie auch als Muggel angelegt hätte, wäre Lenny in der Version muggelgeboren. Aber das sind im Endeffekt alles nur Vorschläge.)</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">20-27 Jahre</div>
<div class="nlffact">frei wählbar</div>
<div class="nlffact">frei wählbar</div>
<div class="nlffact">Alexandra Park</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
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</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Rem</div>
<div class="nlfsubtitle1">Nereas</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">28 Jahre</div>
<div class="nlffact">Lehrer (Hogwarts)</div>
<div class="nlffact">Single</div>
<div class="nlffact">William Moseley</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">Remington Themis Nereas wurde vor 28 Jahren im Königreich Valedon als Kronprinz Remington Themis von Valedon geboren. Valedon ist ein Inselstaat in der Nähe Griechenlands und war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Allerdings hat die Monarchie sich geweigerte das Geheimhaltungsabkommen zu unterzeichnen. Die dort lebenden Muggel wissen von Magie, aber ihr Land existiert für die Muggelwelt im Ausland nicht. Dafür leben in dem Land Muggel und Zauberer offfen miteinander, während ihre Unterschiede anerkannt werden, aber sie trotzdem als Individuen gleichgestellt sind. Valedonier sind auch sehr stolz darauf, dass die Thronfolge der Erstgeborenen seit 1920 auch Frauen einschließt. Rems Familie musste fliehen, als er sehr jung war, da sein Vater als König von seiner eigenen Schwester gestürzt wurde. Daher hat Rem keine bewusste Erinnerung mehr an das Leben in Valedon, aber ist durch seine Eltern auch im äthiopischen Exil mit den Werten des Königreichs groß geworden. Seit seinem 17. Lebensjahr kann Rem vollständig und stabil seine Animagus-Form, ein Karakal, annehmen. Dadurch, dass er in Oagadou zur Schule gegangen ist, war das etwas sehr Normales. Es wäre eher etwas Besonderes, wenn er es nicht könnte. Durch die Verwandlung kann er seiner inneren Spannung eine Form geben und sie wandelt sein Chaos in Instinkte. Manchmal benutzt er die Verwandlung als eine Art Ventil, auch wenn es deutlich Schwächer ist als andere Coping-Mechanismen in seinem Leben. Dadurch, dass sein Vater noch lange an der Hoffnung festgehalten hat in sein Königreich zurückkehren zu können, hat Rem auch eine Art Kronprinz Erziehung light genossen. Er spricht Englisch, Amharisch und Griechisch auf Muttersprachen-Niveau. Elyrien, eine alte valedonische Hofsprache, die inzwischen nur noch geschrieben und gelesen wird, beherrscht er ebenfalls perfekt. Dazu spricht er ziemlich gut Swahili und verfügt über Grundkenntnisse in Französisch, Spanisch und Hocharabisch. Zudem ist er ein passabler Reiter und hat Fechten gelernt. Während seiner Zeit in Uagadou spielte er Kivuli (eine magische Teamsportart nach dem Prinzip "Capture the Flag"). Heute unterrichtet er Alchemie in Hogwarts und leitet dort auch die AG "Reiten". Rem gilt als charismatisch, humorvoll und ungewöhnlich locker für einen Lehrer, besitzt jedoch eine innere rastlose Wut, die ihn seit seiner Kindheit begleitet - und die er freiwillig nicht offenbaren würde. Während andere Schüler in Uagadou mühelos zauberstablose Magie beherrschten, stand ihm seine eigene innere Unruhe stets im Weg. Hinter Bier, Darts, Charme und schlechten Entscheidungen (die meistens Frauen betreffen) steckt ein analytischer Mann mit starkem Verantwortungsgefühl. Doch seit dem Verlust seines Vaters scheint er immer weiter ins Wanken zu geraten. Er versucht an den Idealen Valedons und seiner Verehrung der Göttin Themis (Themisum ist Valedons Staatsreligion) festzuhalten, aber diese Dinge loszulassen würde ihm die Möglichkeit der Rache eröffnen. Aber ist es das Wert? Alles zu verraten woran er je geglaubt hat um sich den Thron zurück zu holen?</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">time</div>
<div class="nlfsubtitle1">directs you where to go</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/Tw5rLjff/p4.png" class="nlfpic2"><br />
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<div class="nlfdesc">Hier öffnen sich sehr viele Möglichkeiten für eine gemeinsame Zukunft und die Frage, wie die Geschwister erstmal zueinander finden. Das können wir gerne zusammen plotten, aber eine meiner ersten Ideen war, dass sie schon irgendwie auf der Suche nach ihm ist und weiß wer er ist, aber er nicht. Und an einem seiner wenigen guten Tage und einem Bier zu viel drin, macht er sie in einer Bar an - was nur in einer Katastrophe enden kann. Das wäre vermutlich am einfachsten für einen Einstieg. Aber je nachdem, wie Lenny als Charakter angelegt sein soll, könnte sie entweder selbst schon ein kleines Kind haben, dass nach weiterer Familie fragt und daher der Auslöser für Lenny sein könnte um den Kontakt herzustellen oder falls sie sehr jung Mutter geworden ist, könnte ihr Kind als Erstklässer in Hogwarts eingeschult werden. Jedenfalls sollen die Beiden einen holprigen Start bekommen und von dort aus ihren geschwisterliche Beziehung aufbauen, die auch enger wird als sie selbst wohl erwartet hätten. Erstmal wird Rem total aus allen Wolken gerissen, weil Lenny der Beleg für die Untreue seines Vaters ist und moralisch bekommt er es einfach nicht zusammen. Er hat gelernt tiefen Respekt vor seinem Vater zu haben und ihn als moralische Instanz zu stehen - Ehebruch widerspricht allem, was er in seinem Vater gesehen hat. Lenny lernt durch Rem mehr über ihren Vater oder eher, den Mann, den Rem in ihm gesehen hat und vor allem über Valedon, wodurch er ihr ein Stück ihrer Wurzeln zurück gibt. Und abgesehen davon, dass Rem nun weniger allein ist, hat er zum ersten Mal jemanden, der sein Schicksal in gewisserweise teilt. Die Frage ist nur, ob diese Verbindung ein Schritt in die Richtung sein kann um mit ihrem Erbe abzuschließen oder eine Partnerin in Crime, um ihre Tante zu stürzen. Wobei Valedon besonders angesichts der Unruhen in der Zaubererwelt zukünftig zu einer Zielscheibe werden könnte, da wohl kein anderer Ort so sehr für die Co-Existenz von Muggeln & Zauberern steht, wie dieses Königreich. Ist es also klug die aktuelle Regentin zu stürzen und dadurch das Land zu schwächen? Könnten sie das überhaupt? Oder verbünden sie sich als Mittel zum Zweck mit genau den Kräften, die Valedon fallen sehen wollen, um dann selbst die Kontrolle zu übernehmen? Nur wäre es das Ende des jetzigen Valedons. Und sind die Geschwister sich dabei überhaupt einig? Ist die Sache an sich Lenny überhaupt so wichtig, wie Rem - oder ist ihr nur Rem an sich wichtig? Oder verfolgt sie noch ganz andere Ziele und ihre Seele ist bereits dunkler als die von Rem? Möglichkeiten über Möglichkeiten.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">Halbschwester</div>
<div class="nlffact">Hexe</div>
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<div class="nlffact">Cousine?</div>
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<div class="nlfuser">Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken. Ich bin jetzt gerade wieder eingestiegen und finde wieder ein bisschen meinen Rhytmus. Bis August werde ich wahrscheinlich noch mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche. Allerdings vorwiegend spät am Abend oder nachts. Um das Play am Leben zu halten würde ich mir schon ca. 1 Post pro Woche von meinem PP wünschen, auch wenn ich aktuell vermutlich eine höhere Frequenz schaffen könnte (Ich bin aber auch ganz gut darin Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen :D. also keine Sorge, ich drängel' nicht). Ab August wird sich das bei mir vermutlich auch bei 1-2 Posts die Woche einpendeln und ich habe am Wochenende dann auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge würde ich behaupten, dass ich mich ganz gut anpassen kann. Zumindest habe ich früher, je nach Kontext 1000-10.000 Zeichen geschrieben. Meine spontane Wohlfühlzone waren aber eher so 2500-4500 Zeichen würde ich sagen. Grundsätzlich können wir uns da aber voll nach dir richten. </div>
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</div>
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Remington Nereas]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1034</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:19:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1034</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin für Szenen aller Art zu haben, wobei sich bei ihm wahrscheinlich am meisten Szenen in oder um das Schloss herum anbieten würden - allein wegen seiner Arbeit. Aber auch sonst wäre es nicht überraschend, wenn er irgendwo in einer Bar auftauchen würde, sowohl im magischen als auch im Muggellondon, da er sich dazwischen wie ganz selbstverständlich bewegt. Was eventuell grundsätzlich sehr wichtig sein könnte: Rem hat keine Eule, sondern einen Gelbbrustara namens Soléa. Ist ein Uagadou-Ding bzw. ein afrikanisches Ding.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin für Szenen aller Art zu haben, wobei sich bei ihm wahrscheinlich am meisten Szenen in oder um das Schloss herum anbieten würden - allein wegen seiner Arbeit. Aber auch sonst wäre es nicht überraschend, wenn er irgendwo in einer Bar auftauchen würde, sowohl im magischen als auch im Muggellondon, da er sich dazwischen wie ganz selbstverständlich bewegt. Was eventuell grundsätzlich sehr wichtig sein könnte: Rem hat keine Eule, sondern einen Gelbbrustara namens Soléa. Ist ein Uagadou-Ding bzw. ein afrikanisches Ding.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It's something unpredictable but in the end, it's right]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1033</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 03:51:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Da ich direkt wieder eskaliert bin mit meiner Idee, dachte ich mir, ich stelle zum Anfang erstmal eine Art Short-Cut zur Verfügung, damit ihr oberflächlich schonmal abchecken könnt, ob Anschluss, gemeinsames plotten usw. überhaupt interessant für euch wäre.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/2e/4b/b2/2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<b>Name</b>: Jonah Malachi Weaver<br />
<b>Alter</b>: 47<br />
<b>Geburtsort</b>: Amish Country, Ohio, USA // lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Außenbezirken in London<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Beziehungsstatus</b>: Verwitwet seit etwa 10 Jahren<br />
ehm. Hogwartshaus: Gryffindor (war aber eine knappe Kiste - hätte auch Hufflepuff werden können); spielte Quidditch als Treiber<br />
<b>Job</b>: Heiler <br />
<b>Sonstiges:</b><br />
Er ist massiv überengagiert. Also, wenn Eltern sich irgendwie an der Schule engagieren oder einbringen können - Jonah ist direkt dabei. <br />
<b>Personen, die im folgenden erwähnt werden bzw. zu seiner Geschichte gehören und wo ich eventuell sowieo Gesuche schreiben würde - oder, man könnte mit anderen Charakeren etwas zurecht biegen, damit das irgendwie passt</b>: <br />
Zwillingsschwester:<ul class="mycode_list"><li>Hier Rebekah genannt; der Name kann geändert werden sollte aber aufgrund der Herkunft einen biblischen Bezug haben oder sie hat ihn irgendwann als Erwachsene geändert. 47 Jahre alt, Hexe, ehm. Haus offen, Job offen, Wohnort offen - quasi alles. Außer die Tatsache, dass Jonah und seine Schwester "biracial twins" sind. Sie hat also eine dunkle Hautfarbe - was auch für ihre gemeinsame Vergangenheit von Bedeutung ist.</li>
</ul>
Kinder: Jonah hat ein bisschen "überkompensiert", wenn man so will. Er und seine Frau haben sich eine große liebevolle Familie gewünscht und diese auch geschaffen. Er ist Vater von insgesamt 9 Kindern. Das ist relativ flexibel und kann angepasst werden, aber um von der Planung her einen roten Faden zu haben, habe ich die Kinder erstmal wie folgt eingeteilt: <ul class="mycode_list"><li>Tochter (26), <br />
</li>
<li>Sohn (23), <br />
</li>
<li>Tochter (21), <br />
</li>
<li>Tochter (18), <br />
</li>
<li>Sohn (16), <br />
</li>
<li>2 Zwillingstöchter (15), <br />
</li>
<li>Sohn (13), <br />
</li>
<li>Tochter (12). </li>
</ul>
Die lasse ich so offen wie möglich, weil ich mir dadurch größere Chancen ausrechne um auch jemanden dafür zu finden. (Ich möchte aber kurz erwähnen, dass es ein Stück weit meine geschundene X-Men Seele heilen würde, wenn er einen Sohn mit Evan Peters Avatar und/oder eine Tochter mit Emma Dumont Avatar bekommen würde - aber das wollte ich auch nur mal so in den Raum werfen)<br />
Durch Jonahs Herkunft wäre es auch plausibel, wenn er auch Kinder hätte, die Schwarz sind. Die genetische Veranlagung dafür trägt er. Es würde natürlich auch nochmal andere Aspekte in ihr Leben besonders innerhalb der Gesellschaft bringen - nochmal besonders, da sie unter Muggeln in einer ländlichen Stadt leben, die nicht mal 20.000 Einwohner zählt und der Alterdurchschnitt eher höher ist.<br />
Außerdem bietet die Bandbreite potential für innerfamiliäre Konflikte. wenn da zum Beispiel welche mit Todesser Ideologien liebäugeln. Who knows? Die ältesten Kinder wären aber auch alt genug um selbst Kinder zu haben. Aww, Opa Jonah wäre süß.<br />
Achso: Und ja, eine große Familie mit vielen Kindern war grundsätzlich immer geplant. Die Zwillinge haben ihre Eltern allerdings ein kleines bisschen früher überrascht als Jonah und seine Frau das geplant hätten. Es war eine Art von "Upsi, jetzt schon? Unser Sohn ist noch nicht mal abgestillt." - Aber wie das halt so ist. Das Leben ist das was passiert, während man andere Pläne macht.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/197a0d84bc8408e35cdee016cd650610/8d65d04ad91e55da-08/s500x750/5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv" loading="lazy"  alt="[Bild: 5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv]" class="mycode_img" /></div>
<b>Wie ist Jonah so als Vater?</b><br />
Er überkompensiert seine eigene Kindheit - aber das ist gar nicht schlecht. Er hat vermutlich noch nie eines seiner Kinder angeschrien. Er ist beschützend, auch konsequent und manchmal streng. Aber er legt großen Wert darauf seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und offenbar seinen Kinder gegenüber auch schwierige Gefühle. Beispiel: Er geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
Auch zu Lebzeiten seiner Frau war er immer ein sehr aktiver und involierter Vater. Von Windeln wechseln, kochen, Haare flechten, trösten, bei Quidditchspielen zuschauen, sich aus Spaß schminken lassen - Jonah hat alles gemacht und tut es immer noch. Sein Ziel ist, seinen Kindern alles zu geben, was er nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Seine Kinder sollten niemals Angst vor ihm haben müssen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann - nicht versuchen Dinge zu verstecken, weil sie eine Strafe fürchten mussten. Und wenn seine Kinder zu Weihnachten nach Hause kommen, dann sollten sie es tun, weil sie es wollten und aus Liebe - nicht aus Angst, Pflichtgefühlt oder Schuldgefühlen.<br />
On the Flipside: Jonah hat VIEL eigene Charakterarbeit und Reflektion durch in seinem Leben. Er hat jeden Tag dazu gelernt und tut es heute immer noch. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass er in EXTREM konservativen Kreisen aufgewachsen ist. Sogar seine Mutter sprach davon, dass ihr Ehemann die Entscheidungen treffen sollte - sie könne das als Frau überhaupt nicht so gut. Das wurde glücklicherweise schon vor Jahrzenten debunked - vor allem durch seine eigene Ehefrau. Aber es gibt auch Themen bei denen Jonah schwierig sein kann, weil sie ihn überfordern oder er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Dann neigt er dazu den riesigen Elefant im Raum zu ignorieren. Was genau das alles betrifft kann man gerne besprechen, wenn es für eine Kind-Vater-Plotline relevant ist. Ein Thema wäre aber zum Beispiel Homosexualität.<br />
Wichtig ist, dass Jonah nie irgendwie agressiv oder angreifend reagieren würde. Aber er ist extrem ausweichend usw. was bis in Richtung "Liebesentzug" gehen könnte, ohne das er es wirklich will.<br />
<br />
Und, natürlich:<ul class="mycode_list"><li>perspektivisch ein Pairing</li>
</ul>
Schaut euch das knuffige Gesicht an - das kann in Sachen Liebe noch nicht alles gewesen sein. Kann aber tricky werden - nicht nur wegen den 9 Kindern. <br />
<br />
__________________________________________________________________<br />
So, für alle, die noch nicht abgeschreckt sind, geht es jetzt hier weiter:<br />
<br />
<br />
Jonah wurde in eine streng religiös geprägte, abgeschottete Gemeinschaft in den USA geboren, in der biblische Ordnung und patriarchale Strukturen den Alltag bestimmten: die Amish. Seine frühe Kindheit war klar strukturiert, aber emotional eng. Seine Mutter, Miriam Weaver, war erst 16 Jahre alt, als er und seine Zwillingsschwester geboren wurde. Das war gleich ein doppelter Skandal - und dabei war ihr junges Alter noch das Unspektakulärste. Sex vor der Ehe und dann noch mit einem jungen Mann außerhalb der Gemeinschaft, der auch noch Schwarz ist? Oh, schwierig. Ganz schwierig. Sein leiblicher Vater spielte persönlich keine Rolle in dem Leben seiner Kinder, aber bestimmte dennoch ihre Zukunft.<br />
<br />
Durch den völlig verbrannten Namen seiner Mutter wurde sie vergleichsweise "schlecht" verheiratet. An einen deutlich älteren Mann, der bereits verwitwet war. Was als Versuch einer sozialen Absicherung begann, wurde schnell zu einer Phase von Kontrolle und Gewalt. Diese Gewalt traf nicht nur die Mutter, sondern auch die Kinder - mit besonderer Härte gegenüber seiner Zwillingsschwester Rebekah. Jonah war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, begann aber früh, Verantwortung zu übernehmen, Situationen zu beobachten und sich schützend vor andere zu stellen. Aus dieser Zeit entstand ein Grundmuster, das ihn bis heute prägt: eine ausgeprägte Überverantwortlichkeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge 9 Jahre alt waren und ihre Mutter etwa Mitte 20, schaffte diese es sich aus der Gemeinschaft und ihrer missbräuchlichen Ehe zu lösen. Sie gingen nach England. Der Bruch war radikal. Aus einer geschlossenen religiösen Welt wurden sie in ein Leben aus Armut, Instabilität und sozialer Fremdheit geworfen. In London lebten sie unter einfachen Bedingungen, wechselten häufig Wohnungen und bewegten sich am Rand finanzieller Sicherheit. Für Jonah bedeutete das zusätzlich den Eintritt in eine staatliche Schulwelt, in der er sich ebenso fremd fühlte wie in seiner Herkunftsgemeinschaft. Für die anderen Kinder wirkten die Zwillinge wie von einem anderen Stern, weil sie z.B. die Geschichte von Noahs Arche für ein reales geschichtliches Ereignis halten. So hatten sie es schließlich gelernt. <br />
<br />
Und dann kamen eines Tages die Hogwartsbriefe der Zwillinge - und wirklich NIEMAND hat damit gerechnet. Jonah selbst glaubte zunächst an einen dieser blöden "Witze" von den Kindern aus der Schule. Aber es stimmte. Und zunächst war die Zaubererwelt für ihn kein märchenhafter Neubeginn, sondern eine weitere Verschiebung seiner Realität. Allerdings erlebte er zum ersten Mal einen Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch war und das war schonmal ein gutes Zeichen. Er wurde dem Haus Gryffindor zugeteilt. In Hogwarts fand er Struktur, Freundschaften und erstmals ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz gelegentlicher Abwertung wegen Herkunft oder sozialem Hintergrund erlebte er dort eine Welt, in der er funktionieren konnte, ohne sich ständig erklären zu müssen. Im vierten Schuljahr fing er an in seiner Hausmannschaft als Treiber zu spielen.<br />
<br />
Die Beziehung zu seiner Familie blieb komplex. Die Ferien bei seiner Mutter waren emotional belastend. Miriam war erschöpft, durch die Jahre der Armut und der Vergangenheit gezeichnet. Sie hatte zwar deutlich mehr arbeiten und sich aufopfern müssen, als die Zwillinge noch das ganze Jahr über bei ihr waren, aber ohne die Kinder um sich, schien sie auch ihre Motivation zu verlieren. Jonah merkte selbst, dass er ihr nur noch Briefe schrieb, weil er sich schlecht fühlen würde, wenn er es nicht tun würde. Aber sie zu sehen oder ihre Briefe zu lesen zog ihn auch jedes Mal runter.<br />
Im vierten Schuljahr entschied er dann über Weihnachten in Hogwarts zu bleiben, während seine Schwester über die Feiertage nach Hause fuhr. Wenige Monate später, noch vor Ende des Schuljahres, war seine Mutter tot. Sie hatte schon länger ein Drogenproblem gehabt und letztendlich ihren Lebenswillen verloren. Bis heute ist Jonah davon überzeugt, dass er sie getötet hat. Wenn er zu Weihnachten nach Hause gefahren wäre, dann wäre das nicht passiert! Daraus entstand ein Schuldgefühl, das sich rational nicht auflösen lässt, aber emotional konstant bleibt: die Überzeugung, dass seine Entscheidungen Einfluss auf das emotionale Überleben anderer Menschen haben.<br />
<br />
Zu dem 18. Geburtstag der Zwillinge hat seine Schwester ihn ins Theater in London eingeladen. Und boom - da hat Jonah seine zukünftige Ehefrau zum ersten Mal gesehen. Auf der Bühne. Sie ist Schauspielerin und wenn man ihn fragt, dann definitiv die beste Schauspielerin auf der ganzen Welt. Oder besser gesagt, sie war es.<br />
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Völlig abgedreht. Und für ihn ist klar, er muss es zumindest versuchen. Er möchte sie kennenlernen, aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Nun, es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er auch ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Aber wir wissen, dass er sie zum ersten Mal auf der Bühne sah und fast eine Woche mitbekommen hat, welche Getränke im Café für das Theater gegenüber geordert wurden. Trotzdem hat es funktioniert und am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Aber ja, aus dem Beiden wird ein Paar.<br />
<br />
Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht geglaubt hat. Als sie dann ein paar Monate später fest zusammen waren, hat sie es dann geglaubt. Gemeinsam zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s. Diese Arbeit passt auffallend gut zu ihm: Er ist jemand, der nicht nur beobachtet, sondern konkret hilft, stabilisiert und begleitet.<br />
Im Laufe der Jahre bekam das Paar neun Kinder.<br />
<br />
Der Tod seiner Frau kam jedoch plötzlich durch einen tragischen Unfall im Theater. Dieser Verlust zwang Jonah in eine neue Lebensrealität: die eines alleinerziehenden Vaters einer großen Familie. Gleichzeitig blieb seine berufliche Rolle im St. Mungos bestehen, aber er musste deutlich kürzer treten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder unter drei Jahren und ohne die Unterstützung der Familie seiner Frau hätte er es vermutlich auch nicht geschafft. Doch durch die engere Einbindung seiner Schwiegerfamilie, musste er diese zwangsläufig auch darin einweihen, dass er ein Zauberer ist - und eigentlich auch alle ihrer Enkelkinder Hexen und Zauberer sind. Und zum Glück hat Niemand einen Herzinfarkt bekommen und es musste keine weitere Beerdigung in kurzer Zeit organisiert werden - aber trotzdem war es ein Schock. <br />
<br />
Als Vater ist er präsent, geduldig und bemüht, Konflikte nicht über Härte, sondern über Gespräch und Verständnis zu lösen. Er vermeidet Demütigung und Strafe konsequent, und legt großen Wert darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Trotz dieser Wärme ist er in gewisserweise ein gebrochener Mensch. Seine frühe Prägung und sein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl führen dazu, dass er Konflikte sehr ernst nimmt, sich schnell in der Verantwortung sieht und emotionale Spannungen tief verarbeitet. Er ist jemand, der selten leicht handelt, weil er gelernt hat, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die andere Menschen nachhaltig betreffen können. Im Kern ist Jonah ein Mensch, der sein gesamtes Leben auf seine Kinder und darauf ausgerichtet hat, etwas zu erschaffen, das er selbst nie hatte: eine Familie, die bleibt und ein Leben, in dem Fürsorge nicht nur eine Idee ist, sondern tägliche Realität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ich direkt wieder eskaliert bin mit meiner Idee, dachte ich mir, ich stelle zum Anfang erstmal eine Art Short-Cut zur Verfügung, damit ihr oberflächlich schonmal abchecken könnt, ob Anschluss, gemeinsames plotten usw. überhaupt interessant für euch wäre.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/2e/4b/b2/2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<b>Name</b>: Jonah Malachi Weaver<br />
<b>Alter</b>: 47<br />
<b>Geburtsort</b>: Amish Country, Ohio, USA // lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Außenbezirken in London<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Beziehungsstatus</b>: Verwitwet seit etwa 10 Jahren<br />
ehm. Hogwartshaus: Gryffindor (war aber eine knappe Kiste - hätte auch Hufflepuff werden können); spielte Quidditch als Treiber<br />
<b>Job</b>: Heiler <br />
<b>Sonstiges:</b><br />
Er ist massiv überengagiert. Also, wenn Eltern sich irgendwie an der Schule engagieren oder einbringen können - Jonah ist direkt dabei. <br />
<b>Personen, die im folgenden erwähnt werden bzw. zu seiner Geschichte gehören und wo ich eventuell sowieo Gesuche schreiben würde - oder, man könnte mit anderen Charakeren etwas zurecht biegen, damit das irgendwie passt</b>: <br />
Zwillingsschwester:<ul class="mycode_list"><li>Hier Rebekah genannt; der Name kann geändert werden sollte aber aufgrund der Herkunft einen biblischen Bezug haben oder sie hat ihn irgendwann als Erwachsene geändert. 47 Jahre alt, Hexe, ehm. Haus offen, Job offen, Wohnort offen - quasi alles. Außer die Tatsache, dass Jonah und seine Schwester "biracial twins" sind. Sie hat also eine dunkle Hautfarbe - was auch für ihre gemeinsame Vergangenheit von Bedeutung ist.</li>
</ul>
Kinder: Jonah hat ein bisschen "überkompensiert", wenn man so will. Er und seine Frau haben sich eine große liebevolle Familie gewünscht und diese auch geschaffen. Er ist Vater von insgesamt 9 Kindern. Das ist relativ flexibel und kann angepasst werden, aber um von der Planung her einen roten Faden zu haben, habe ich die Kinder erstmal wie folgt eingeteilt: <ul class="mycode_list"><li>Tochter (26), <br />
</li>
<li>Sohn (23), <br />
</li>
<li>Tochter (21), <br />
</li>
<li>Tochter (18), <br />
</li>
<li>Sohn (16), <br />
</li>
<li>2 Zwillingstöchter (15), <br />
</li>
<li>Sohn (13), <br />
</li>
<li>Tochter (12). </li>
</ul>
Die lasse ich so offen wie möglich, weil ich mir dadurch größere Chancen ausrechne um auch jemanden dafür zu finden. (Ich möchte aber kurz erwähnen, dass es ein Stück weit meine geschundene X-Men Seele heilen würde, wenn er einen Sohn mit Evan Peters Avatar und/oder eine Tochter mit Emma Dumont Avatar bekommen würde - aber das wollte ich auch nur mal so in den Raum werfen)<br />
Durch Jonahs Herkunft wäre es auch plausibel, wenn er auch Kinder hätte, die Schwarz sind. Die genetische Veranlagung dafür trägt er. Es würde natürlich auch nochmal andere Aspekte in ihr Leben besonders innerhalb der Gesellschaft bringen - nochmal besonders, da sie unter Muggeln in einer ländlichen Stadt leben, die nicht mal 20.000 Einwohner zählt und der Alterdurchschnitt eher höher ist.<br />
Außerdem bietet die Bandbreite potential für innerfamiliäre Konflikte. wenn da zum Beispiel welche mit Todesser Ideologien liebäugeln. Who knows? Die ältesten Kinder wären aber auch alt genug um selbst Kinder zu haben. Aww, Opa Jonah wäre süß.<br />
Achso: Und ja, eine große Familie mit vielen Kindern war grundsätzlich immer geplant. Die Zwillinge haben ihre Eltern allerdings ein kleines bisschen früher überrascht als Jonah und seine Frau das geplant hätten. Es war eine Art von "Upsi, jetzt schon? Unser Sohn ist noch nicht mal abgestillt." - Aber wie das halt so ist. Das Leben ist das was passiert, während man andere Pläne macht.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/197a0d84bc8408e35cdee016cd650610/8d65d04ad91e55da-08/s500x750/5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv" loading="lazy"  alt="[Bild: 5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv]" class="mycode_img" /></div>
<b>Wie ist Jonah so als Vater?</b><br />
Er überkompensiert seine eigene Kindheit - aber das ist gar nicht schlecht. Er hat vermutlich noch nie eines seiner Kinder angeschrien. Er ist beschützend, auch konsequent und manchmal streng. Aber er legt großen Wert darauf seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und offenbar seinen Kinder gegenüber auch schwierige Gefühle. Beispiel: Er geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
Auch zu Lebzeiten seiner Frau war er immer ein sehr aktiver und involierter Vater. Von Windeln wechseln, kochen, Haare flechten, trösten, bei Quidditchspielen zuschauen, sich aus Spaß schminken lassen - Jonah hat alles gemacht und tut es immer noch. Sein Ziel ist, seinen Kindern alles zu geben, was er nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Seine Kinder sollten niemals Angst vor ihm haben müssen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann - nicht versuchen Dinge zu verstecken, weil sie eine Strafe fürchten mussten. Und wenn seine Kinder zu Weihnachten nach Hause kommen, dann sollten sie es tun, weil sie es wollten und aus Liebe - nicht aus Angst, Pflichtgefühlt oder Schuldgefühlen.<br />
On the Flipside: Jonah hat VIEL eigene Charakterarbeit und Reflektion durch in seinem Leben. Er hat jeden Tag dazu gelernt und tut es heute immer noch. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass er in EXTREM konservativen Kreisen aufgewachsen ist. Sogar seine Mutter sprach davon, dass ihr Ehemann die Entscheidungen treffen sollte - sie könne das als Frau überhaupt nicht so gut. Das wurde glücklicherweise schon vor Jahrzenten debunked - vor allem durch seine eigene Ehefrau. Aber es gibt auch Themen bei denen Jonah schwierig sein kann, weil sie ihn überfordern oder er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Dann neigt er dazu den riesigen Elefant im Raum zu ignorieren. Was genau das alles betrifft kann man gerne besprechen, wenn es für eine Kind-Vater-Plotline relevant ist. Ein Thema wäre aber zum Beispiel Homosexualität.<br />
Wichtig ist, dass Jonah nie irgendwie agressiv oder angreifend reagieren würde. Aber er ist extrem ausweichend usw. was bis in Richtung "Liebesentzug" gehen könnte, ohne das er es wirklich will.<br />
<br />
Und, natürlich:<ul class="mycode_list"><li>perspektivisch ein Pairing</li>
</ul>
Schaut euch das knuffige Gesicht an - das kann in Sachen Liebe noch nicht alles gewesen sein. Kann aber tricky werden - nicht nur wegen den 9 Kindern. <br />
<br />
__________________________________________________________________<br />
So, für alle, die noch nicht abgeschreckt sind, geht es jetzt hier weiter:<br />
<br />
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Jonah wurde in eine streng religiös geprägte, abgeschottete Gemeinschaft in den USA geboren, in der biblische Ordnung und patriarchale Strukturen den Alltag bestimmten: die Amish. Seine frühe Kindheit war klar strukturiert, aber emotional eng. Seine Mutter, Miriam Weaver, war erst 16 Jahre alt, als er und seine Zwillingsschwester geboren wurde. Das war gleich ein doppelter Skandal - und dabei war ihr junges Alter noch das Unspektakulärste. Sex vor der Ehe und dann noch mit einem jungen Mann außerhalb der Gemeinschaft, der auch noch Schwarz ist? Oh, schwierig. Ganz schwierig. Sein leiblicher Vater spielte persönlich keine Rolle in dem Leben seiner Kinder, aber bestimmte dennoch ihre Zukunft.<br />
<br />
Durch den völlig verbrannten Namen seiner Mutter wurde sie vergleichsweise "schlecht" verheiratet. An einen deutlich älteren Mann, der bereits verwitwet war. Was als Versuch einer sozialen Absicherung begann, wurde schnell zu einer Phase von Kontrolle und Gewalt. Diese Gewalt traf nicht nur die Mutter, sondern auch die Kinder - mit besonderer Härte gegenüber seiner Zwillingsschwester Rebekah. Jonah war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, begann aber früh, Verantwortung zu übernehmen, Situationen zu beobachten und sich schützend vor andere zu stellen. Aus dieser Zeit entstand ein Grundmuster, das ihn bis heute prägt: eine ausgeprägte Überverantwortlichkeit.<br />
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Als die Zwillinge 9 Jahre alt waren und ihre Mutter etwa Mitte 20, schaffte diese es sich aus der Gemeinschaft und ihrer missbräuchlichen Ehe zu lösen. Sie gingen nach England. Der Bruch war radikal. Aus einer geschlossenen religiösen Welt wurden sie in ein Leben aus Armut, Instabilität und sozialer Fremdheit geworfen. In London lebten sie unter einfachen Bedingungen, wechselten häufig Wohnungen und bewegten sich am Rand finanzieller Sicherheit. Für Jonah bedeutete das zusätzlich den Eintritt in eine staatliche Schulwelt, in der er sich ebenso fremd fühlte wie in seiner Herkunftsgemeinschaft. Für die anderen Kinder wirkten die Zwillinge wie von einem anderen Stern, weil sie z.B. die Geschichte von Noahs Arche für ein reales geschichtliches Ereignis halten. So hatten sie es schließlich gelernt. <br />
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Und dann kamen eines Tages die Hogwartsbriefe der Zwillinge - und wirklich NIEMAND hat damit gerechnet. Jonah selbst glaubte zunächst an einen dieser blöden "Witze" von den Kindern aus der Schule. Aber es stimmte. Und zunächst war die Zaubererwelt für ihn kein märchenhafter Neubeginn, sondern eine weitere Verschiebung seiner Realität. Allerdings erlebte er zum ersten Mal einen Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch war und das war schonmal ein gutes Zeichen. Er wurde dem Haus Gryffindor zugeteilt. In Hogwarts fand er Struktur, Freundschaften und erstmals ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz gelegentlicher Abwertung wegen Herkunft oder sozialem Hintergrund erlebte er dort eine Welt, in der er funktionieren konnte, ohne sich ständig erklären zu müssen. Im vierten Schuljahr fing er an in seiner Hausmannschaft als Treiber zu spielen.<br />
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Die Beziehung zu seiner Familie blieb komplex. Die Ferien bei seiner Mutter waren emotional belastend. Miriam war erschöpft, durch die Jahre der Armut und der Vergangenheit gezeichnet. Sie hatte zwar deutlich mehr arbeiten und sich aufopfern müssen, als die Zwillinge noch das ganze Jahr über bei ihr waren, aber ohne die Kinder um sich, schien sie auch ihre Motivation zu verlieren. Jonah merkte selbst, dass er ihr nur noch Briefe schrieb, weil er sich schlecht fühlen würde, wenn er es nicht tun würde. Aber sie zu sehen oder ihre Briefe zu lesen zog ihn auch jedes Mal runter.<br />
Im vierten Schuljahr entschied er dann über Weihnachten in Hogwarts zu bleiben, während seine Schwester über die Feiertage nach Hause fuhr. Wenige Monate später, noch vor Ende des Schuljahres, war seine Mutter tot. Sie hatte schon länger ein Drogenproblem gehabt und letztendlich ihren Lebenswillen verloren. Bis heute ist Jonah davon überzeugt, dass er sie getötet hat. Wenn er zu Weihnachten nach Hause gefahren wäre, dann wäre das nicht passiert! Daraus entstand ein Schuldgefühl, das sich rational nicht auflösen lässt, aber emotional konstant bleibt: die Überzeugung, dass seine Entscheidungen Einfluss auf das emotionale Überleben anderer Menschen haben.<br />
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Zu dem 18. Geburtstag der Zwillinge hat seine Schwester ihn ins Theater in London eingeladen. Und boom - da hat Jonah seine zukünftige Ehefrau zum ersten Mal gesehen. Auf der Bühne. Sie ist Schauspielerin und wenn man ihn fragt, dann definitiv die beste Schauspielerin auf der ganzen Welt. Oder besser gesagt, sie war es.<br />
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Völlig abgedreht. Und für ihn ist klar, er muss es zumindest versuchen. Er möchte sie kennenlernen, aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Nun, es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er auch ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Aber wir wissen, dass er sie zum ersten Mal auf der Bühne sah und fast eine Woche mitbekommen hat, welche Getränke im Café für das Theater gegenüber geordert wurden. Trotzdem hat es funktioniert und am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Aber ja, aus dem Beiden wird ein Paar.<br />
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Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht geglaubt hat. Als sie dann ein paar Monate später fest zusammen waren, hat sie es dann geglaubt. Gemeinsam zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s. Diese Arbeit passt auffallend gut zu ihm: Er ist jemand, der nicht nur beobachtet, sondern konkret hilft, stabilisiert und begleitet.<br />
Im Laufe der Jahre bekam das Paar neun Kinder.<br />
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Der Tod seiner Frau kam jedoch plötzlich durch einen tragischen Unfall im Theater. Dieser Verlust zwang Jonah in eine neue Lebensrealität: die eines alleinerziehenden Vaters einer großen Familie. Gleichzeitig blieb seine berufliche Rolle im St. Mungos bestehen, aber er musste deutlich kürzer treten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder unter drei Jahren und ohne die Unterstützung der Familie seiner Frau hätte er es vermutlich auch nicht geschafft. Doch durch die engere Einbindung seiner Schwiegerfamilie, musste er diese zwangsläufig auch darin einweihen, dass er ein Zauberer ist - und eigentlich auch alle ihrer Enkelkinder Hexen und Zauberer sind. Und zum Glück hat Niemand einen Herzinfarkt bekommen und es musste keine weitere Beerdigung in kurzer Zeit organisiert werden - aber trotzdem war es ein Schock. <br />
<br />
Als Vater ist er präsent, geduldig und bemüht, Konflikte nicht über Härte, sondern über Gespräch und Verständnis zu lösen. Er vermeidet Demütigung und Strafe konsequent, und legt großen Wert darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Trotz dieser Wärme ist er in gewisserweise ein gebrochener Mensch. Seine frühe Prägung und sein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl führen dazu, dass er Konflikte sehr ernst nimmt, sich schnell in der Verantwortung sieht und emotionale Spannungen tief verarbeitet. Er ist jemand, der selten leicht handelt, weil er gelernt hat, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die andere Menschen nachhaltig betreffen können. Im Kern ist Jonah ein Mensch, der sein gesamtes Leben auf seine Kinder und darauf ausgerichtet hat, etwas zu erschaffen, das er selbst nie hatte: eine Familie, die bleibt und ein Leben, in dem Fürsorge nicht nur eine Idee ist, sondern tägliche Realität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chaos In The Common Rooms]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1016</link>
			<pubDate>Sat, 09 May 2026 01:20:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=326">Fionn McCormack</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1016</guid>
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<div class="loregesuch-header">
  <img src="https://i.ibb.co/xqk56Z8H/head.jpg" alt=""><br />
  <div class="loretitle">Chaos In The Common Rooms</div>
  <div class="loreuntertitel">eleven years old and already in trouble</div>
</div>
<div class="loregesuch-wrap">
  <div class="lorecontent">
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorevertical loreleft-label">wanted</div>
      <div class="loreside-stack">
        <div class="lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/434D8mRF/6a.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Domhnall MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">12 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ein wenig fühlt sich Domhnall wie ein Klischee. So oft wurden seinen Eltern und Großmutter nachgesagt, dass sie Leute verfluchen würden, wenn sie diese ansahen. Eben typischer Mist, der Pavees so nachgesagt wird. So ganz versteht Dom diesen Hass nicht, aber wer versteht schon Rassismus? Seine Familie sind nun mal irish Traveler. Was soll daran so schlimm sein? Er selbst liebt es ja dauernd etwas neues kennenzulernen, neue Freunde zu finden und den alten, wenn er sie wieder sieht, alles zu erzählen. In der Schule war er nur kurz, eigentlich nur lang genug, um etwas lesen und schreiben zu lernen. Den Rest bringt ihm seine Familie bei. So war zumindest der Plan, bis er und sein irischer Zwilling die Hogwartsbriefe bekommen hatten. Wäre er nur zwei Stunden eher geboren, hätte er seinen schon letztes Jahr bekommen. So geht es aber nun dieses Jahr für ihn nach Hogwarts. Da muss er sich auch erstmal daran gewöhnen, ein ganzes Jahr am gleichen Ort zu sein. Wegen der Kosten und der Reisedauer kann er immerhin während der Ferien nicht nach Hause. Na ja, dann muss er eben das beste daraus machen und das Schloss erkunden. Bestimmt gibt es irgendwas spannendes. Geister zum Beispiel. Wie entstehen die eigentlich und warum wird nicht jeder zum Geist? Kann ein Geist eigentlich sterben? Also doch ins Jenseits finden? Und auf den Besenflugunterricht freut er sich auch schon sehr. Auf solche Fächer, wie Geschichte der Zauberei, wo er bestimmt viel lesen und auswendig lernen muss, eher weniger. Aber ein Fach, wo er bestimmt darin glänzen wird, ist der Reitunterricht. Sie mussten sich ja für eine Sportart entscheiden. Da hat er das genommen, weil er seit er klein ist, schon auf einem Pferd sitzt. Seine Familie ist eben noch sehr traditionsbewusst und fährt noch immer in den Pferdewagen umher. Sie kennen auch andere Pavees, die lieber motorisierte Wohnwagen nutzen, aber ihrer Familie ist der Pferdewagen einfach sympatischer und wohnlicher. Es wird für ihn demnach auch eine echte Umstellung sein, nun in einem Himmelbett zu schlafen. Auch wenn er eigentlich der Ältere ist, muss sich sein Bruder wohl damit anfreunden, dass auch hier gelegentlich mal wer in sein Bett kommt, wenn er nicht schlafen kann.</div>
    </div>
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorevertical loreleft-label">wanted</div>
      <div class="loreside-stack">
        <div class="lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/C1Hyxk0d/6b.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Eoghan MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Der jüngere irische Zwilling von Domhnall und eindeutig der Lebhaftere von den beiden. Eoghan kann einfach nicht still sitzen, konnte er noch nie. In jedem neuen Ort ging er erstmal auf Erkundungstour, ob es auch andere Kinder zum Spielen gab oder irgendwelche coolen Verstecke. Mit dem Pony war er auch immer unterwegs, wenn er durfte. Meist ohne Sattel und allem. Immerhin war das Pony sehr brav und war es gewohnt. Sattel sind teuer und das Pony ist so klein, dass er sich selbst bei Stürzen nie wirklich verletzt hat. Aber das war wohl seine Magie. Er ist jedenfalls absolut stolz darauf, ein Zauberer zu sein. Und Schule war sowieso immer sehr interessant für ihn. Manchmal hat er sich ja auch einfach in einem Ort mit in die Klasse gesetzt, einfach so. Sie wurden ja eigentlich seitdem sie Lesen gelernt haben, Zuhause unterrichtet. Aber das macht weniger Spaß, als wenn man nicht auch große Pausen hat, in denen man mit anderen Kindern fangen spielen kann. Was die Kinder in Hogwarts wohl während der Pausen spielen? Oder so insgesamt? Er selbst ist ja ein richtiger Murmelfan. Inzwischen hat er da schon einige gewonnen. Ob es sowas hier auch gibt? Oder spielen sie vielleicht Fangen auf Besen? In seinem Brief stand ja, dass Erstklässler keine eigenen Besen mitbringen dürfen, ergo muss man mit denen doch etwas anfangen können, auch außerhalb des Unterrichts. Oder ersetzt das den Sportunterricht? Seine Eltern haben ihn lieber mit seinem Bruder in den Rietkurs gesteckt, damit der auf ihn aufpassen kann. Aber seien wir mal ehrlich, bisher war es tatsächlich immer andersherum. Wenn Dom in einen Streit geriet, war es immer Eoghan, der die anderen Jungs verdrisch, bis sie auf einen Baum Zuflucht suchten. Und wenn dann deren Eltern sich beschwerten und sahen, dass das so ein kleiner Hungerhaken war, bekam er irgendwie nie wirklich ärger. Hah! Aber er würde sich natürlich mehr darüber freuen, wenn er Freunde finden würde. Da er mit seinem Geburtstag sehr wahrscheinlich der Jüngste in der ganzen Stufe ist, fürchtet er ja doch ein wenig, dass er von den anderen als zu jung und klein für ihre Spiele und co gehalten wird. Ein Trost ist es ja, dass Dom in der gleichen Stufe ist und es in der Not auch eine Bibliothek gibt, in der er sich umschauen kann. Es gibt bestimmt spannende Kinderbücher für junge Magier.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Jeremy McCullough</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">"Und wann kommt dieser kleine Kerl nach Hogwarts?" - eine Frage, die Jeremy jetzt seit dem Einkauf in Hogsmeade begleitet. Seine Schwester ist immerhin so groß, als wäre sie schon in der vierten, auch wenn sie gerade erst in die zweite Klasse kommt. Und seine beiden Eltern sind auch sehr groß, wie alle in seiner Familie. Es wird ja auch schon seit einigen Generationen darüber gemunkelt, dass Riesenblut in ihrer Familie fließt. Da fällt er mit seinen knappen 1,28m schon auf und viele halten ihn für maximal neun. Oder sechs, wenn er nach seinen Eltern kommen würde. Und eigentlich kommt er das auch. Die Segelohren hat er von seinem Papa, die Augen von seiner Mama. Nur seine Größe ist halt ein Problem. Grund dafür ist es, dass seine Mum während der Schwangerschaft Drachenpocken hatte und die Heiltränke seine Entwicklung gehemmt haben. Er soll aber noch wachsen! Und das noch eine ganze Weile. Das hat sein Heiler gesagt, der ihn schon seit seiner Geburt betreut. Das ist ein Familienfreund und ein sehr respektables Mitglied der Gesellschaft. Das ist seinen Eltern sehr wichtig. Daher wurde er eigentlich schon früh immer so erzogen, dass er nach Ravenclaw oder Slytherin kommen würde. Für eine Familie des magischen Geldadels war das wichtig, um die Position in der Gesellschaft zu wahren. Deswegen wurde er auch früher immer zu ihnen für den Heimunterricht geschickt. Die hatten immerhin einen eigenen Hauslehrer. Außerdem hat Jeremy das Gefühl, dass es sich seine Eltern wünschen würden, wenn er sich mit deren gleichaltrigen Tochter verstehen würde. Deswegen haben sie ihn auch zum Reiten angemeldet, weil sie es bereits seit der Kindheit tat, auf Abraxanern in Ponygröße. Im Grunde mag er es ja. Denn er mag Tiere, hat aber doch Respekt vor Pferden, weil er selbst so klein ist. Vermutlich bekommt er auch nur ein kleines Shetlandpony und alle lachen ihn aus. Er hat ja schon einen Heuler bekommen, weil er nach Hufflepuff gekommen ist. Gryffindor habe man ja noch vertreten können, aber nicht das Haus der Dachse. Das ist etwas für Plebs, die ihr Geld verdienen, in denen sie im St. Mungos säubern oder im Ministerium Klempner spielen. Aber nicht für McCulloughs, die selbst Heiler sind oder hohe Tiere im Ministerium! Der Familie gehört ja selbst ein Unternehmen, dass es bis nach Kanada geschafft hat! Aber, was ist für die Familie nicht verwerflich? Immerhin ist sein ältester Cousin bei den Montrose Magpies als gefürchteter Treiber bei jedem Spiel zu sehen, wird aber nicht mehr zu den Familienevents eingeladen. Vielleicht kann er ja während der Ferien zu ihm? Denn seine Eltern haben gesagt, dass er zur Strafe für das falsche Haus in Hogwarts bleiben muss, um zu lernen. Seinen Fauxpas muss er nun eben jetzt mit exzellenten Noten gut machen. Leider ist sein bestes Fach Kräuterkunde, etwas, was seine Eltern auch als ein Fach für Plebs ansehen. Na hoffentlich findet er zumindest Freunde, bei denen er sich wohlfühlen kann.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Nancy Nelson</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Vermutlich kennt niemand den Namen Nelson, obwohl er schon ein sehr alter Halbblutname ist. Aber das wird Nancy schon noch ändern. Ihrer Familie gehört eine große Farm auf der Isle of Man. Es macht sich vermutlich keiner einen Gedanken darüber, woher das Steak auf ihrem Teller kommt. Aber zu einer großen Wahrscheinlichkeit kam das von ihnen. Denn sie haben schon seit Generationen die besten und preisgekröntesten Angus-Kühe, die man in der magischen Gesellschaft finden kann. Sie gehen ja sogar unter Muggel, um die besten Zuchtbullen zu finden. So ist Nancy auch an ihr erstes Pony gekommen. Denn sie hatte sich bei dem ersten Mal, wo sie mitdurfte, in eine Norwegerstute verliebt. Also bekam sie die zum Geburtstag und war seitdem immer nur auf dieser unterwegs. Seitdem hat sie die Idee, Quidditch komplett neu zu gestalten, nämlich auf dem Rücken von Abraxanern. Wenn sie größer ist, will sie jedenfalls auch einen haben und mit ihm oder ihr durch die Lüfte gleiten. Und wenn das nicht klappt, dann muss sie sich eben einen neuen Sport mit Abraxanern erfinden. Denn Besen sind doch langweilig, wenn es auch Abraxaner gibt. Wenn sie groß ist, will sie jedenfalls einen eigenen Hof mit Abraxanern. Insgesamt sind Abraxaner derzeit das einzige, worüber sie redet. Deswegen hat sie sich für den Reitkurs entschieden. Aber auch so freut sie sich riesig auf Hogwarts. Zuhause hat sie immerhin auch wenig Freunde, eigentlich nur ein paar Muggelkinder, mit denen sie gelegentlich mal spielt. Aber jetzt wird sie so viele neue Leute kennenlernen! Und auch so viel lernen. Ihre Eltern haben ihr immerhin nur Lesen und Schreiben so wirklich beigebracht. Nebst also dem Reitunterricht freut sie sich auf Kräuterkunde und Zaubertränke. Und Astronomie! Und auf Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Was sie wohl dort alles lernen wird? Wenn sie richtig gut ist, darf sie ja vielleicht sogar direkt in den Duellierclub. Aber auf neue Freunde freut sie sich dennoch am Meisten. Sie hat ja extra ihre besten Schleifen und Haarbänder mit eingepackt, um sich ordentlich rauszuputzen und ganz viele neue Freundinnen zu finden.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Wesley Rush</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Als Sohn einer hochangesehenen und reichen Muggelfamilie hatte es Wesley bisher nicht leicht. Sein Vater ist sehr angesehener Chirurg, seine Mutter war bis zu ihrer Schwangerschaft mit ihm eine sehr berühmte Ballerina. Also bekam er selbst schon früh einen Hauslehrer und wurde in eine der besten Londoner Privatschulen eingeschult. Freizeit für Freunde hatte er auch nie. Es ging stattdessen zum Reitunterricht, Geigenunterricht oder Ballet. Sein ganzes Leben war für ihn vorgeplant gewesen. Der Brief aus Hogwarts war für ihn demnach auch eine Befreiung. Denn hier können seine Eltern ihn nicht so unter Druck setzen. Allerdings hat sich die Stimmung Zuhause auch sehr geändert. Denn eigentlich war die Kirche auch ein sehr großer Bestandteil des Lebens seiner Familie. Demnach ist Wes auch ab sofort ein Schandfleck der Familie, groß genug, dass er seine Eltern gehört hat, wie sie sagten, dass sie vielleicht noch ein Kind bekommen sollten oder eines adoptieren. Zum Beispiel seinen kleinen Cousin. Die Cousine seines Vaters ist immerhin selbst nicht gerade erfolgreich. Und alle haben eben ihren Preis. Insgesamt lernt Wesley gerade, dass für seine Eltern eigentlich jedes Problem mit Geld zu tilgen ist. Er hat ja selbst das Gerücht gehört, dass hier und da es ein paar Damen gab, die wegzogen, nachdem sein Vater oder seine Mutter ihnen Geld boten. Und Wes ist derzeit in einem Alter, wo er seine Liebe für Detektivgeschichten gefunden hat und nun selbst sich Fälle ausdenkt. Außerdem ist er nicht dumm. Er weiß schon längst, wo Kinder herkommen. Immerhin hat er mal seinen Onkel und sein Kindermädchen überrascht, als diese auf ihn aufpassen sollten, während seine Eltern auf irgendeinem Kongress waren. Mal abgesehen davon, dass viele seiner Geburtstagsgeschenke anatomische Bücher beinhalten. Eines hat dabei ein großes Kapitel über Schwangerschaften. Seine Eltern sind auch recht unglücklich in der Ehe und sind nur wegen des Images zusammen. Manchmal fühlt er sich da wie der einzig wirklich Erwachsene in seiner Familie. Aber er kann ja jetzt nach Hogwarts und ein wenig Kind sein. Mal sehen, was er dort alles lernen wird.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Tara Hines</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ach, ihre Eltern sind so stolz auf sie. Sie ist die erste ihrer Familie, die es nach Ravencla geschafft hat. Der Rest ihrer Familie war eigentlich immer in Hufflepuff, genauso ihre älteren Geschwister. Ihr Vater musste damals selbst die Muggelschule abbrechen und arbeitet nun als Mechaniker. Ihre Mutter verdient etwas dazu, indem sie im Tropfenden Kessel kellnert und putzt. Aber zu ihre haben sie immer gesagt, dass man etwas ganz großes aus ihr wird. Immerhin war sie in der Grundschule immer Klassenbeste. Ihr Vater hatte darauf bestanden, dass seine Kinder alle die Muggelgrundschule besuchen, auch wenn sie Halbblüter sind. Denn Bildung ist ihm wichtig. Deswegen hat er für Taras Geburtstag auch immer gesparrt, um ihr die Bücher zu schenken, die sie sich gewünscht hatte. Am liebsten würde sie selbst später einmal Heilerin für Tierwesen werden, seit sie gehört hatte, dass es bei den Muggeln sowas wie Tierärzte gibt. Tiere sind ihre Leidenschaft, weswegen sie sich auch nicht entscheiden konnte, welches sie mit nach Hogwarts nimmt. Am Ende hat sie sich für ihre Albinoratte entschieden. Genauso wollte sie deswegen in den Reitunterricht. Sie hat zwar bisher keine Erfahrung mit Pferden machen können, da sie mitten in einer Großstadt leben, aber das heißt ja nicht, dass sie besser die Finger davon lassen sollte. Überall gab es irgendwann immer ein erstes Mal. Sie freut sich allerdings auch schon auf all die anderen Fächer. Die Bücher kennt sie eigentlich schon alle. Immerhin hat sie früher ihren Geschwistern die Bücher gemobbst, bevor sie packen mussten. Jetzt hat sie ihre eigenen und eigentlich immer eines davon in ihrer Hand. Vielleicht findet sie ja jemanden, der genauso gerne liest, wie sie.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Corbett Selwyn</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Viele Erwartungen ruhen auf Corbetts Schultern. Immerhin ist er der Erstgeborene des vermutlich einzig wirklich erfolgreichen Strang der Reinblutfamilie. Er soll alles einmal erben, das magische Juweliergeschäft, das große Townhouse in der Winkelgasse und das Vermögen bei Gringotts. Schon früh wurde ihm immer wieder Benehmen eingebläut, mit einer so strengen Hand, dass Hogwarts schon als Ferien gilt. Aber natürlich ist er hier auch nicht ganz aus der Reichweite seiner Eltern. Für sie kam immerhin nur ein Sport in Frage und das nicht etwa Quidditch, nein, Reiten. Quidditch ist etwas für Plebs, nicht für reinblütigen Geldadel. Da zerreißt man sich doch nur die Umhänge und zerstört das gute Aussehen. Deswegen hat er auch nie einen eigenen Besen erhalten, sondern gleich Reitpferde, darunter natürlich erstmal Ponys. Inzwischen hat er aber auch schon einen Araber und einen Lippizaner. Man hat ihm auch schon einen Abraxaner versprochen, wenn er am Ende des Schuljahres mit einem Ohnegleichen-Schnitt nach Hause kommt, und mit Hausarrest und Hauslehrern, wenn er es auch nur wagt, irgendwo ein E zu haben. Besonders, wenn so ein Schlammblut in dem Fach besser sein sollte. Immerhin will man auch Teil des Elternbeirates werden und sich dabei nicht blamieren müssen. Wie er zu der Ideologie steht? Nun, einerseits kann er ganz gut mit ihnen koexistieren und hatte noch nicht so viele Berührungspunkte, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Andererseits ist er sehr isoliert aufgewachsen und kennt bisher nur Kinder innerhalb der eigenen Familie oder befreundeter Familien, die als Reinblütig gelten oder zumindest genügend Geld haben, dass man über den Makel, dass Großonkel Alfred leider eine Halbblüterin geheiratet hat, hinwegsehen kann. Dazu ist er auch ein wenig hitzköpfig und hat eine scharfe Zunge. Da können ihm schonmal Bemerkungen rausrutschen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen. Und meist ist er dann auch etwas zu stolz, um sich richtig zu entschuldigen. Mal sehen, wie er sich mit diesem bunten Haufen also so verstehen wird. Es wird bestimmt lustig.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Angelica McClain</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ja, auch sie gibt es, auch wenn eher selten, muggelstämmige Slytherins. Und Angelica ist eine davon, allerdings auch die einzige in ihrem Jahrgang und somit ein wenig die Außenseiterin. Aber das stört sie nicht. Das war sie schon immer, selbst auf dem Reitinternat, auf dem sie war, seit sie eigentlich zwei war. Natürlich war sie damals immer abgeholt worden. Aber ab sieben war sie dann ganz im Internat, obwohl ihre Eltern eigentlich nicht so weit weg wohnten. Naja, ok, Bristol war schon fast ne Stunde Autofahrt entfernt. Sie waren also eigentlich nicht aus der Welt, aber eben aus dem kleinen Ort in der Nähe von der Millfield Prepschool weggezogen, nachdem ihr Bruder krank geworden war. Seitdem drehte sich alles um ihn. Deswegen hatte sie sich auch immer in der Schule angestrengt, die beste zu sein. Aber das brachte ihr nie viel ein. Selbst nachdem ihr Bruder wieder gesund war, wurde sie weiterhin auf dem Internat belassen. Sie hat es nie wirklich verstanden, aber hatte es irgendwie auch erwartet, dass ihre Eltern erleichtert waren, dass Hogwarts ein Internat ist. Sie hatten ja schon bei der Schulliste komisch geguckt. Wäre Hogwarts nämlich teurer als die Privatschule gewesen, wäre sie vermutlich von Hogwarts irgendwie abgemeldet worden. Auch wenn sie nicht wussten, wie. Und ja, die Ironie ist ihr auch bewusst. Lieber teures Internat, als Zuhause günstig wohnen und zur öffentlichen Schule gehen. Aber so sind eben ihre Eltern, voll von Widersprüchen. Wenigstens hat sie inzwischen eine Tante auf ihrer Seite, von der sie nie etwas wusste, weil sie selbst eine Hexe ist. Vielleicht wird sie die Ferien bei ihr verbringen. Ihre Eltern haben zumindest angedeutet, mit ihrem Bruder nach Paris zu wollen und dass Angelica ihre Tante besser kennen lernen soll. Sie kennt ihre Eltern gut genug, dass sie irgendwas im Schilde führen. Um so mehr möchte sie sich in der Schule anstrengen. Zumindest im Reitunterricht sollte sie nicht so viele Probleme haben. Allerdings möchte sie in Hogwarts auch nicht komplett zur Außenseiterin werden. Also hat sie sich vorgenommen, ihren Mitschülern zu helfen, wo sie kann. Hoffentlich wirkt sie dabei nicht so neunmalklug und herablassend, wie es ihr manchmal passiert.</div>
    </div>
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom">Einer der ungewöhnlicheren Erstklässler ist auch Fionn, der Sohn von irischen Farmern. Er ist so vollkommen anders erzogen und aufgewachsen. Die größten Regeln gab die Kirche vor. Vor allem die Lehren von Jesus standen immer im Mittelpunkt und so war die Familie doch auch etwas der Außenseiter im Ort. Denn wer lies schon Pavees freiwillig auf einer ihrer Wiesen hausen, wenn sie gerade im Ort waren? Offensichtlich nur Leute, die alten Klischees nachhingen. Bei Familie McCormack waren sie immer gerngesehene Gäste. Viele halfen immerhin dafür auf der Farm aus und manche der Pavee-Familien waren schon mit den Großeltern von Fionns Großeltern befreundet gewesen. Domhnall und Eoghan kennen ihn daher vielleicht noch. Früher war man immerhin regelmäßiger Gast auf der Farm. Deren Eltern waren es auch, die damals dem Kleinkind Fionn das Reiten beigebracht hatten, ohne Sattel und auf dem Kaltblut, das deren Wagen zog. Dass sie sich in Hogwarts wiedersehen werden, wird bestimmt unterhaltsam. Denn bisher fürchtet Fionn noch immer, dass es irgendwie ein Fehler war und er hier eigentlich gar nicht hingehört. Immerhin hat er Probleme im Lesen und Schreiben. Irgendwie wollen die Buchstaben einfach nie an der richtigen Stelle stehenbleiben und manche Buchstaben sehen sich einfach zu ähnlich. Da muss er sich schon sehr darauf konzentrieren. Und fangen wir mal nicht von seinem Schriftbild an. Es war ja schon mit Bleistiften schwer, ordentlich zu sein, aber mit einer Schreibfeder? Wenigstens hat man ihm mal gezeigt, wie man sich eine eigene machen kann. So muss er nicht immer ältere Schüler fragen, ihm welche von Hogsmeade mitzubringen, sondern braucht nur zur Eulerei gehen und sich ein paar schöne Federn aussuchen. Sie sind zwar weniger haltbar und schmieren noch mehr, aber man muss ja Kompromisse eingehen und das Beste aus allem machen. Wenigstens gibt es den Reitunterricht. Denn das kann er ganz gut, auch wenn er es nie in einer richtigen Reitschule gelernt hat. Dafür kann er sehr gut mit Pferden umgehen und kommt auch ohne Sattel klar. Ob er immer das gleiche Reitpferd haben wird? Oder darf man sich für den Unterricht immer eines aussuchen? Hoffentlich sind seine Mitschüler auch nett. Er freut sich jedenfalls auch schon auf richtige Ausritte und somit etwas abwechslung von Büchern, Zauberstäben und Kesseln zu erhalten.</div>
      <div class="loreside-stack-right">
        <div class="lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/3RCMxmhm/6i.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Fionn McCormack</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">requester</div>
    </div>
    <div class="lorekeywords">Es freut mich, dass du es bis hier hin geschafft hast ^^ Fionn braucht nämlich dringend etwas Unterstützung in der ersten Klasse. Die Avatare hier sind alle ohne Vorlage per KI gestaltet. Demnach kannst du dir deinen Wunschava gerne selbst aussuchen. Oder du sagst mir kurz Bescheid und ich versuche eine kleine Gallerie mit einem von diesen zu gestalten. Da ich das per ChatGPT machen würde, ohne Abo und stattdessen auf verschiedene Webbrowser verteilt, würde das ein wenig brauchen. Aber am Board gibt es auch noch andere, die mit KI arbeiten und da vielleicht etwas helfen könnten. Solltest du lieber eine reale Person nehmen wollen, hast aber Probleme, eine passende zu finden, helfe ich da auch sehr gerne. Ich hab früher schon gerne Erstis gespielt und dazu Gesuche erstellt und hab dadurch die ein oder andere Idee, wen man nehmen könnte. Ob jetzt zb. Jacob Tremblay, der inzwischen auch schon über 18 ist, oder Avaideen, die derzeit in dem Alter wären, wie zb. Arian S. Cortoya oder Rylea Nevaeh Whittet. Irgendwas findet sich bestimmt, wenn wir gemeinsam brainstormen. Ansonsten können die Charaktere auch nach Belieben angepasst werden. Diese acht sind erstmal nur eine fixe Ideevon Figuren, die auch als Erstis interessant wären, zumindest für mich ^^<br />
<br />
Das Board ansich spielt zu Harrys fünftem Schuljahr und benötigt einen Post im Monat. Ab achtzehn kann jeder Teilnehmen. Geschrieben werden hier noch Steckbriefe, die allerdings ein wenig von dem üblichen Muster etwas weggehen. Wenn dich das auch ansprechen würde, würde ich mich über eine Antwort freuen. Bin schon gespannt, mit wem Fionn sein erstes Jahr hier in Hogwarts erleben wird :D</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Open+Sans&display=swap');@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Rye&display=swap');:root{--lore-bg-main:#ebe6e1;--lore-box-bg:#e7e0d9;--lore-box-border:var(--lore-bg-main);--lore-accent:#c09f98;--lore-accent-soft:#c09f984a;--lore-text-main:#000;--lore-text-soft:#917974;--lore-text-light:#eee;--lore-keywords-bg:#e7e0d9}.loregesuch-wrap{width:599px;margin:0 auto;padding:18px 18px 10px;font-family:'Open Sans',Arial,sans-serif;color:var(--lore-text-main);transform:translate(0px,-20px);background:var(--lore-bg-main)}.loregesuch-header{width:595px;margin:0 auto;height:170px;border-radius:280px 280px 0 0;display:flex;flex-direction:column;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;color:var(--lore-text-main);padding:20px;position:relative;overflow:hidden}.loregesuch-header img{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;object-fit:cover;z-index:0}.loregesuch-header::before{content:"";position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;z-index:1}.loregesuch-header *{position:relative;z-index:2}.loretitle{margin:0;font-size:33px;font-weight:500;color:var(--lore-text-main);text-shadow:0 0 6px rgba(0,0,0,0.7);z-index:5;position:absolute;transform:translate(0px,-3px);letter-spacing:-1px;font-family:"Rye",serif}.loreuntertitel{margin-top:4px;font-size:18px;color:var(--lore-text-soft);transform:translate(0px,21px);font-weight:bold;letter-spacing:-1px}.loretrigger{margin-top:18px;font-size:9px;color:var(--lore-text-light);transform:translate(-80px,56px);text-align:left}.lorecontent{padding:10px 0 0; text-align: justify;}.loresection{display:flex}.lorebox{background:var(--lore-box-bg);border:2px solid var(--lore-box-border;text-align: justify;);padding:25px;font-size:11px;overflow:auto;height:250px;color:var(--lore-text-main)}.lorevertical{writing-mode:vertical-rl;transform:rotate(180deg);display:flex;align-items:center;justify-content:center;font-size:15px;background:var(--lore-accent);color:#2b2a2e;border:2px solid var(--lore-box-border)}.loreleft-label{width:36px;min-height:170px;font-family:"Rye",serif;font-size:25px;letter-spacing:-2px;overflow-x:hidden}.loreright-label{width:40px;min-height:170px;font-family:"Rye",serif;font-size:25px;letter-spacing:-2px;overflow-x:hidden}.lorebildbox{overflow:hidden;width:155px;height:170px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;border:2px solid var(--lore-box-border)}.lorefaktbox{width:146px;height:31.5px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:4px;background:var(--lore-accent-soft);font-size:10px;color:var(--lore-text-main);border:2px solid var(--lore-box-border)}.lorechar-top{width:calc(100% - 36px - 105px);min-height:176px}.lorechar-bottom{width:calc(100% - 105px - 40px);min-height:176px}.loreside-stack,.loreside-stack-right{display:flex;flex-direction:column;width:163px}.lorekeywords{margin-top:6px;min-height:190px;background:var(--lore-keywords-bg);padding:20px;font-size:11px;border:2px solid var(--lore-box-border);overflow:auto}.lorefooter{text-align:center;font-size:10px;margin-top:6px;text-transform:lowercase}.lorebox::-webkit-scrollbar,.lorekeywords::-webkit-scrollbar{width:6px}.lorebox::-webkit-scrollbar-track,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-track{background:transparent}.lorebox::-webkit-scrollbar-thumb,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--lore-accent);border-radius:10px}.lorebox::-webkit-scrollbar-thumb:hover,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-thumb:hover{background:#a9827c}.lorebox,.lorekeywords{scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--lore-accent) transparent}</style><br />
<br />
<div class="loregesuch-header">
  <img src="https://i.ibb.co/xqk56Z8H/head.jpg" alt=""><br />
  <div class="loretitle">Chaos In The Common Rooms</div>
  <div class="loreuntertitel">eleven years old and already in trouble</div>
</div>
<div class="loregesuch-wrap">
  <div class="lorecontent">
    <div class="loresection">
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Domhnall MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">12 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ein wenig fühlt sich Domhnall wie ein Klischee. So oft wurden seinen Eltern und Großmutter nachgesagt, dass sie Leute verfluchen würden, wenn sie diese ansahen. Eben typischer Mist, der Pavees so nachgesagt wird. So ganz versteht Dom diesen Hass nicht, aber wer versteht schon Rassismus? Seine Familie sind nun mal irish Traveler. Was soll daran so schlimm sein? Er selbst liebt es ja dauernd etwas neues kennenzulernen, neue Freunde zu finden und den alten, wenn er sie wieder sieht, alles zu erzählen. In der Schule war er nur kurz, eigentlich nur lang genug, um etwas lesen und schreiben zu lernen. Den Rest bringt ihm seine Familie bei. So war zumindest der Plan, bis er und sein irischer Zwilling die Hogwartsbriefe bekommen hatten. Wäre er nur zwei Stunden eher geboren, hätte er seinen schon letztes Jahr bekommen. So geht es aber nun dieses Jahr für ihn nach Hogwarts. Da muss er sich auch erstmal daran gewöhnen, ein ganzes Jahr am gleichen Ort zu sein. Wegen der Kosten und der Reisedauer kann er immerhin während der Ferien nicht nach Hause. Na ja, dann muss er eben das beste daraus machen und das Schloss erkunden. Bestimmt gibt es irgendwas spannendes. Geister zum Beispiel. Wie entstehen die eigentlich und warum wird nicht jeder zum Geist? Kann ein Geist eigentlich sterben? Also doch ins Jenseits finden? Und auf den Besenflugunterricht freut er sich auch schon sehr. Auf solche Fächer, wie Geschichte der Zauberei, wo er bestimmt viel lesen und auswendig lernen muss, eher weniger. Aber ein Fach, wo er bestimmt darin glänzen wird, ist der Reitunterricht. Sie mussten sich ja für eine Sportart entscheiden. Da hat er das genommen, weil er seit er klein ist, schon auf einem Pferd sitzt. Seine Familie ist eben noch sehr traditionsbewusst und fährt noch immer in den Pferdewagen umher. Sie kennen auch andere Pavees, die lieber motorisierte Wohnwagen nutzen, aber ihrer Familie ist der Pferdewagen einfach sympatischer und wohnlicher. Es wird für ihn demnach auch eine echte Umstellung sein, nun in einem Himmelbett zu schlafen. Auch wenn er eigentlich der Ältere ist, muss sich sein Bruder wohl damit anfreunden, dass auch hier gelegentlich mal wer in sein Bett kommt, wenn er nicht schlafen kann.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Eoghan MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Der jüngere irische Zwilling von Domhnall und eindeutig der Lebhaftere von den beiden. Eoghan kann einfach nicht still sitzen, konnte er noch nie. In jedem neuen Ort ging er erstmal auf Erkundungstour, ob es auch andere Kinder zum Spielen gab oder irgendwelche coolen Verstecke. Mit dem Pony war er auch immer unterwegs, wenn er durfte. Meist ohne Sattel und allem. Immerhin war das Pony sehr brav und war es gewohnt. Sattel sind teuer und das Pony ist so klein, dass er sich selbst bei Stürzen nie wirklich verletzt hat. Aber das war wohl seine Magie. Er ist jedenfalls absolut stolz darauf, ein Zauberer zu sein. Und Schule war sowieso immer sehr interessant für ihn. Manchmal hat er sich ja auch einfach in einem Ort mit in die Klasse gesetzt, einfach so. Sie wurden ja eigentlich seitdem sie Lesen gelernt haben, Zuhause unterrichtet. Aber das macht weniger Spaß, als wenn man nicht auch große Pausen hat, in denen man mit anderen Kindern fangen spielen kann. Was die Kinder in Hogwarts wohl während der Pausen spielen? Oder so insgesamt? Er selbst ist ja ein richtiger Murmelfan. Inzwischen hat er da schon einige gewonnen. Ob es sowas hier auch gibt? Oder spielen sie vielleicht Fangen auf Besen? In seinem Brief stand ja, dass Erstklässler keine eigenen Besen mitbringen dürfen, ergo muss man mit denen doch etwas anfangen können, auch außerhalb des Unterrichts. Oder ersetzt das den Sportunterricht? Seine Eltern haben ihn lieber mit seinem Bruder in den Rietkurs gesteckt, damit der auf ihn aufpassen kann. Aber seien wir mal ehrlich, bisher war es tatsächlich immer andersherum. Wenn Dom in einen Streit geriet, war es immer Eoghan, der die anderen Jungs verdrisch, bis sie auf einen Baum Zuflucht suchten. Und wenn dann deren Eltern sich beschwerten und sahen, dass das so ein kleiner Hungerhaken war, bekam er irgendwie nie wirklich ärger. Hah! Aber er würde sich natürlich mehr darüber freuen, wenn er Freunde finden würde. Da er mit seinem Geburtstag sehr wahrscheinlich der Jüngste in der ganzen Stufe ist, fürchtet er ja doch ein wenig, dass er von den anderen als zu jung und klein für ihre Spiele und co gehalten wird. Ein Trost ist es ja, dass Dom in der gleichen Stufe ist und es in der Not auch eine Bibliothek gibt, in der er sich umschauen kann. Es gibt bestimmt spannende Kinderbücher für junge Magier.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Jeremy McCullough</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">"Und wann kommt dieser kleine Kerl nach Hogwarts?" - eine Frage, die Jeremy jetzt seit dem Einkauf in Hogsmeade begleitet. Seine Schwester ist immerhin so groß, als wäre sie schon in der vierten, auch wenn sie gerade erst in die zweite Klasse kommt. Und seine beiden Eltern sind auch sehr groß, wie alle in seiner Familie. Es wird ja auch schon seit einigen Generationen darüber gemunkelt, dass Riesenblut in ihrer Familie fließt. Da fällt er mit seinen knappen 1,28m schon auf und viele halten ihn für maximal neun. Oder sechs, wenn er nach seinen Eltern kommen würde. Und eigentlich kommt er das auch. Die Segelohren hat er von seinem Papa, die Augen von seiner Mama. Nur seine Größe ist halt ein Problem. Grund dafür ist es, dass seine Mum während der Schwangerschaft Drachenpocken hatte und die Heiltränke seine Entwicklung gehemmt haben. Er soll aber noch wachsen! Und das noch eine ganze Weile. Das hat sein Heiler gesagt, der ihn schon seit seiner Geburt betreut. Das ist ein Familienfreund und ein sehr respektables Mitglied der Gesellschaft. Das ist seinen Eltern sehr wichtig. Daher wurde er eigentlich schon früh immer so erzogen, dass er nach Ravenclaw oder Slytherin kommen würde. Für eine Familie des magischen Geldadels war das wichtig, um die Position in der Gesellschaft zu wahren. Deswegen wurde er auch früher immer zu ihnen für den Heimunterricht geschickt. Die hatten immerhin einen eigenen Hauslehrer. Außerdem hat Jeremy das Gefühl, dass es sich seine Eltern wünschen würden, wenn er sich mit deren gleichaltrigen Tochter verstehen würde. Deswegen haben sie ihn auch zum Reiten angemeldet, weil sie es bereits seit der Kindheit tat, auf Abraxanern in Ponygröße. Im Grunde mag er es ja. Denn er mag Tiere, hat aber doch Respekt vor Pferden, weil er selbst so klein ist. Vermutlich bekommt er auch nur ein kleines Shetlandpony und alle lachen ihn aus. Er hat ja schon einen Heuler bekommen, weil er nach Hufflepuff gekommen ist. Gryffindor habe man ja noch vertreten können, aber nicht das Haus der Dachse. Das ist etwas für Plebs, die ihr Geld verdienen, in denen sie im St. Mungos säubern oder im Ministerium Klempner spielen. Aber nicht für McCulloughs, die selbst Heiler sind oder hohe Tiere im Ministerium! Der Familie gehört ja selbst ein Unternehmen, dass es bis nach Kanada geschafft hat! Aber, was ist für die Familie nicht verwerflich? Immerhin ist sein ältester Cousin bei den Montrose Magpies als gefürchteter Treiber bei jedem Spiel zu sehen, wird aber nicht mehr zu den Familienevents eingeladen. Vielleicht kann er ja während der Ferien zu ihm? Denn seine Eltern haben gesagt, dass er zur Strafe für das falsche Haus in Hogwarts bleiben muss, um zu lernen. Seinen Fauxpas muss er nun eben jetzt mit exzellenten Noten gut machen. Leider ist sein bestes Fach Kräuterkunde, etwas, was seine Eltern auch als ein Fach für Plebs ansehen. Na hoffentlich findet er zumindest Freunde, bei denen er sich wohlfühlen kann.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Nancy Nelson</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Vermutlich kennt niemand den Namen Nelson, obwohl er schon ein sehr alter Halbblutname ist. Aber das wird Nancy schon noch ändern. Ihrer Familie gehört eine große Farm auf der Isle of Man. Es macht sich vermutlich keiner einen Gedanken darüber, woher das Steak auf ihrem Teller kommt. Aber zu einer großen Wahrscheinlichkeit kam das von ihnen. Denn sie haben schon seit Generationen die besten und preisgekröntesten Angus-Kühe, die man in der magischen Gesellschaft finden kann. Sie gehen ja sogar unter Muggel, um die besten Zuchtbullen zu finden. So ist Nancy auch an ihr erstes Pony gekommen. Denn sie hatte sich bei dem ersten Mal, wo sie mitdurfte, in eine Norwegerstute verliebt. Also bekam sie die zum Geburtstag und war seitdem immer nur auf dieser unterwegs. Seitdem hat sie die Idee, Quidditch komplett neu zu gestalten, nämlich auf dem Rücken von Abraxanern. Wenn sie größer ist, will sie jedenfalls auch einen haben und mit ihm oder ihr durch die Lüfte gleiten. Und wenn das nicht klappt, dann muss sie sich eben einen neuen Sport mit Abraxanern erfinden. Denn Besen sind doch langweilig, wenn es auch Abraxaner gibt. Wenn sie groß ist, will sie jedenfalls einen eigenen Hof mit Abraxanern. Insgesamt sind Abraxaner derzeit das einzige, worüber sie redet. Deswegen hat sie sich für den Reitkurs entschieden. Aber auch so freut sie sich riesig auf Hogwarts. Zuhause hat sie immerhin auch wenig Freunde, eigentlich nur ein paar Muggelkinder, mit denen sie gelegentlich mal spielt. Aber jetzt wird sie so viele neue Leute kennenlernen! Und auch so viel lernen. Ihre Eltern haben ihr immerhin nur Lesen und Schreiben so wirklich beigebracht. Nebst also dem Reitunterricht freut sie sich auf Kräuterkunde und Zaubertränke. Und Astronomie! Und auf Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Was sie wohl dort alles lernen wird? Wenn sie richtig gut ist, darf sie ja vielleicht sogar direkt in den Duellierclub. Aber auf neue Freunde freut sie sich dennoch am Meisten. Sie hat ja extra ihre besten Schleifen und Haarbänder mit eingepackt, um sich ordentlich rauszuputzen und ganz viele neue Freundinnen zu finden.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Wesley Rush</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Als Sohn einer hochangesehenen und reichen Muggelfamilie hatte es Wesley bisher nicht leicht. Sein Vater ist sehr angesehener Chirurg, seine Mutter war bis zu ihrer Schwangerschaft mit ihm eine sehr berühmte Ballerina. Also bekam er selbst schon früh einen Hauslehrer und wurde in eine der besten Londoner Privatschulen eingeschult. Freizeit für Freunde hatte er auch nie. Es ging stattdessen zum Reitunterricht, Geigenunterricht oder Ballet. Sein ganzes Leben war für ihn vorgeplant gewesen. Der Brief aus Hogwarts war für ihn demnach auch eine Befreiung. Denn hier können seine Eltern ihn nicht so unter Druck setzen. Allerdings hat sich die Stimmung Zuhause auch sehr geändert. Denn eigentlich war die Kirche auch ein sehr großer Bestandteil des Lebens seiner Familie. Demnach ist Wes auch ab sofort ein Schandfleck der Familie, groß genug, dass er seine Eltern gehört hat, wie sie sagten, dass sie vielleicht noch ein Kind bekommen sollten oder eines adoptieren. Zum Beispiel seinen kleinen Cousin. Die Cousine seines Vaters ist immerhin selbst nicht gerade erfolgreich. Und alle haben eben ihren Preis. Insgesamt lernt Wesley gerade, dass für seine Eltern eigentlich jedes Problem mit Geld zu tilgen ist. Er hat ja selbst das Gerücht gehört, dass hier und da es ein paar Damen gab, die wegzogen, nachdem sein Vater oder seine Mutter ihnen Geld boten. Und Wes ist derzeit in einem Alter, wo er seine Liebe für Detektivgeschichten gefunden hat und nun selbst sich Fälle ausdenkt. Außerdem ist er nicht dumm. Er weiß schon längst, wo Kinder herkommen. Immerhin hat er mal seinen Onkel und sein Kindermädchen überrascht, als diese auf ihn aufpassen sollten, während seine Eltern auf irgendeinem Kongress waren. Mal abgesehen davon, dass viele seiner Geburtstagsgeschenke anatomische Bücher beinhalten. Eines hat dabei ein großes Kapitel über Schwangerschaften. Seine Eltern sind auch recht unglücklich in der Ehe und sind nur wegen des Images zusammen. Manchmal fühlt er sich da wie der einzig wirklich Erwachsene in seiner Familie. Aber er kann ja jetzt nach Hogwarts und ein wenig Kind sein. Mal sehen, was er dort alles lernen wird.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Tara Hines</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ach, ihre Eltern sind so stolz auf sie. Sie ist die erste ihrer Familie, die es nach Ravencla geschafft hat. Der Rest ihrer Familie war eigentlich immer in Hufflepuff, genauso ihre älteren Geschwister. Ihr Vater musste damals selbst die Muggelschule abbrechen und arbeitet nun als Mechaniker. Ihre Mutter verdient etwas dazu, indem sie im Tropfenden Kessel kellnert und putzt. Aber zu ihre haben sie immer gesagt, dass man etwas ganz großes aus ihr wird. Immerhin war sie in der Grundschule immer Klassenbeste. Ihr Vater hatte darauf bestanden, dass seine Kinder alle die Muggelgrundschule besuchen, auch wenn sie Halbblüter sind. Denn Bildung ist ihm wichtig. Deswegen hat er für Taras Geburtstag auch immer gesparrt, um ihr die Bücher zu schenken, die sie sich gewünscht hatte. Am liebsten würde sie selbst später einmal Heilerin für Tierwesen werden, seit sie gehört hatte, dass es bei den Muggeln sowas wie Tierärzte gibt. Tiere sind ihre Leidenschaft, weswegen sie sich auch nicht entscheiden konnte, welches sie mit nach Hogwarts nimmt. Am Ende hat sie sich für ihre Albinoratte entschieden. Genauso wollte sie deswegen in den Reitunterricht. Sie hat zwar bisher keine Erfahrung mit Pferden machen können, da sie mitten in einer Großstadt leben, aber das heißt ja nicht, dass sie besser die Finger davon lassen sollte. Überall gab es irgendwann immer ein erstes Mal. Sie freut sich allerdings auch schon auf all die anderen Fächer. Die Bücher kennt sie eigentlich schon alle. Immerhin hat sie früher ihren Geschwistern die Bücher gemobbst, bevor sie packen mussten. Jetzt hat sie ihre eigenen und eigentlich immer eines davon in ihrer Hand. Vielleicht findet sie ja jemanden, der genauso gerne liest, wie sie.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Corbett Selwyn</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Viele Erwartungen ruhen auf Corbetts Schultern. Immerhin ist er der Erstgeborene des vermutlich einzig wirklich erfolgreichen Strang der Reinblutfamilie. Er soll alles einmal erben, das magische Juweliergeschäft, das große Townhouse in der Winkelgasse und das Vermögen bei Gringotts. Schon früh wurde ihm immer wieder Benehmen eingebläut, mit einer so strengen Hand, dass Hogwarts schon als Ferien gilt. Aber natürlich ist er hier auch nicht ganz aus der Reichweite seiner Eltern. Für sie kam immerhin nur ein Sport in Frage und das nicht etwa Quidditch, nein, Reiten. Quidditch ist etwas für Plebs, nicht für reinblütigen Geldadel. Da zerreißt man sich doch nur die Umhänge und zerstört das gute Aussehen. Deswegen hat er auch nie einen eigenen Besen erhalten, sondern gleich Reitpferde, darunter natürlich erstmal Ponys. Inzwischen hat er aber auch schon einen Araber und einen Lippizaner. Man hat ihm auch schon einen Abraxaner versprochen, wenn er am Ende des Schuljahres mit einem Ohnegleichen-Schnitt nach Hause kommt, und mit Hausarrest und Hauslehrern, wenn er es auch nur wagt, irgendwo ein E zu haben. Besonders, wenn so ein Schlammblut in dem Fach besser sein sollte. Immerhin will man auch Teil des Elternbeirates werden und sich dabei nicht blamieren müssen. Wie er zu der Ideologie steht? Nun, einerseits kann er ganz gut mit ihnen koexistieren und hatte noch nicht so viele Berührungspunkte, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Andererseits ist er sehr isoliert aufgewachsen und kennt bisher nur Kinder innerhalb der eigenen Familie oder befreundeter Familien, die als Reinblütig gelten oder zumindest genügend Geld haben, dass man über den Makel, dass Großonkel Alfred leider eine Halbblüterin geheiratet hat, hinwegsehen kann. Dazu ist er auch ein wenig hitzköpfig und hat eine scharfe Zunge. Da können ihm schonmal Bemerkungen rausrutschen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen. Und meist ist er dann auch etwas zu stolz, um sich richtig zu entschuldigen. Mal sehen, wie er sich mit diesem bunten Haufen also so verstehen wird. Es wird bestimmt lustig.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Angelica McClain</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ja, auch sie gibt es, auch wenn eher selten, muggelstämmige Slytherins. Und Angelica ist eine davon, allerdings auch die einzige in ihrem Jahrgang und somit ein wenig die Außenseiterin. Aber das stört sie nicht. Das war sie schon immer, selbst auf dem Reitinternat, auf dem sie war, seit sie eigentlich zwei war. Natürlich war sie damals immer abgeholt worden. Aber ab sieben war sie dann ganz im Internat, obwohl ihre Eltern eigentlich nicht so weit weg wohnten. Naja, ok, Bristol war schon fast ne Stunde Autofahrt entfernt. Sie waren also eigentlich nicht aus der Welt, aber eben aus dem kleinen Ort in der Nähe von der Millfield Prepschool weggezogen, nachdem ihr Bruder krank geworden war. Seitdem drehte sich alles um ihn. Deswegen hatte sie sich auch immer in der Schule angestrengt, die beste zu sein. Aber das brachte ihr nie viel ein. Selbst nachdem ihr Bruder wieder gesund war, wurde sie weiterhin auf dem Internat belassen. Sie hat es nie wirklich verstanden, aber hatte es irgendwie auch erwartet, dass ihre Eltern erleichtert waren, dass Hogwarts ein Internat ist. Sie hatten ja schon bei der Schulliste komisch geguckt. Wäre Hogwarts nämlich teurer als die Privatschule gewesen, wäre sie vermutlich von Hogwarts irgendwie abgemeldet worden. Auch wenn sie nicht wussten, wie. Und ja, die Ironie ist ihr auch bewusst. Lieber teures Internat, als Zuhause günstig wohnen und zur öffentlichen Schule gehen. Aber so sind eben ihre Eltern, voll von Widersprüchen. Wenigstens hat sie inzwischen eine Tante auf ihrer Seite, von der sie nie etwas wusste, weil sie selbst eine Hexe ist. Vielleicht wird sie die Ferien bei ihr verbringen. Ihre Eltern haben zumindest angedeutet, mit ihrem Bruder nach Paris zu wollen und dass Angelica ihre Tante besser kennen lernen soll. Sie kennt ihre Eltern gut genug, dass sie irgendwas im Schilde führen. Um so mehr möchte sie sich in der Schule anstrengen. Zumindest im Reitunterricht sollte sie nicht so viele Probleme haben. Allerdings möchte sie in Hogwarts auch nicht komplett zur Außenseiterin werden. Also hat sie sich vorgenommen, ihren Mitschülern zu helfen, wo sie kann. Hoffentlich wirkt sie dabei nicht so neunmalklug und herablassend, wie es ihr manchmal passiert.</div>
    </div>
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom">Einer der ungewöhnlicheren Erstklässler ist auch Fionn, der Sohn von irischen Farmern. Er ist so vollkommen anders erzogen und aufgewachsen. Die größten Regeln gab die Kirche vor. Vor allem die Lehren von Jesus standen immer im Mittelpunkt und so war die Familie doch auch etwas der Außenseiter im Ort. Denn wer lies schon Pavees freiwillig auf einer ihrer Wiesen hausen, wenn sie gerade im Ort waren? Offensichtlich nur Leute, die alten Klischees nachhingen. Bei Familie McCormack waren sie immer gerngesehene Gäste. Viele halfen immerhin dafür auf der Farm aus und manche der Pavee-Familien waren schon mit den Großeltern von Fionns Großeltern befreundet gewesen. Domhnall und Eoghan kennen ihn daher vielleicht noch. Früher war man immerhin regelmäßiger Gast auf der Farm. Deren Eltern waren es auch, die damals dem Kleinkind Fionn das Reiten beigebracht hatten, ohne Sattel und auf dem Kaltblut, das deren Wagen zog. Dass sie sich in Hogwarts wiedersehen werden, wird bestimmt unterhaltsam. Denn bisher fürchtet Fionn noch immer, dass es irgendwie ein Fehler war und er hier eigentlich gar nicht hingehört. Immerhin hat er Probleme im Lesen und Schreiben. Irgendwie wollen die Buchstaben einfach nie an der richtigen Stelle stehenbleiben und manche Buchstaben sehen sich einfach zu ähnlich. Da muss er sich schon sehr darauf konzentrieren. Und fangen wir mal nicht von seinem Schriftbild an. Es war ja schon mit Bleistiften schwer, ordentlich zu sein, aber mit einer Schreibfeder? Wenigstens hat man ihm mal gezeigt, wie man sich eine eigene machen kann. So muss er nicht immer ältere Schüler fragen, ihm welche von Hogsmeade mitzubringen, sondern braucht nur zur Eulerei gehen und sich ein paar schöne Federn aussuchen. Sie sind zwar weniger haltbar und schmieren noch mehr, aber man muss ja Kompromisse eingehen und das Beste aus allem machen. Wenigstens gibt es den Reitunterricht. Denn das kann er ganz gut, auch wenn er es nie in einer richtigen Reitschule gelernt hat. Dafür kann er sehr gut mit Pferden umgehen und kommt auch ohne Sattel klar. Ob er immer das gleiche Reitpferd haben wird? Oder darf man sich für den Unterricht immer eines aussuchen? Hoffentlich sind seine Mitschüler auch nett. Er freut sich jedenfalls auch schon auf richtige Ausritte und somit etwas abwechslung von Büchern, Zauberstäben und Kesseln zu erhalten.</div>
      <div class="loreside-stack-right">
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Fionn McCormack</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">requester</div>
    </div>
    <div class="lorekeywords">Es freut mich, dass du es bis hier hin geschafft hast ^^ Fionn braucht nämlich dringend etwas Unterstützung in der ersten Klasse. Die Avatare hier sind alle ohne Vorlage per KI gestaltet. Demnach kannst du dir deinen Wunschava gerne selbst aussuchen. Oder du sagst mir kurz Bescheid und ich versuche eine kleine Gallerie mit einem von diesen zu gestalten. Da ich das per ChatGPT machen würde, ohne Abo und stattdessen auf verschiedene Webbrowser verteilt, würde das ein wenig brauchen. Aber am Board gibt es auch noch andere, die mit KI arbeiten und da vielleicht etwas helfen könnten. Solltest du lieber eine reale Person nehmen wollen, hast aber Probleme, eine passende zu finden, helfe ich da auch sehr gerne. Ich hab früher schon gerne Erstis gespielt und dazu Gesuche erstellt und hab dadurch die ein oder andere Idee, wen man nehmen könnte. Ob jetzt zb. Jacob Tremblay, der inzwischen auch schon über 18 ist, oder Avaideen, die derzeit in dem Alter wären, wie zb. Arian S. Cortoya oder Rylea Nevaeh Whittet. Irgendwas findet sich bestimmt, wenn wir gemeinsam brainstormen. Ansonsten können die Charaktere auch nach Belieben angepasst werden. Diese acht sind erstmal nur eine fixe Ideevon Figuren, die auch als Erstis interessant wären, zumindest für mich ^^<br />
<br />
Das Board ansich spielt zu Harrys fünftem Schuljahr und benötigt einen Post im Monat. Ab achtzehn kann jeder Teilnehmen. Geschrieben werden hier noch Steckbriefe, die allerdings ein wenig von dem üblichen Muster etwas weggehen. Wenn dich das auch ansprechen würde, würde ich mich über eine Antwort freuen. Bin schon gespannt, mit wem Fionn sein erstes Jahr hier in Hogwarts erleben wird :D</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Remington Nereas]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1032</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 20:57:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1032</guid>
			<description><![CDATA[<b>Name</b>: Remington Themis Nereas<br />
<b>Geburtsdatum</b>: 12.08.1967<br />
<b>Geburtsort</b>: Valedon<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Nationalität</b>: valedonisch<br />
<br />
Rem ist der Sohn des damaligen Königs Cassander von Valedon und dessen Ehefrau Lorna. Kurz nach Rems Geburt kommt es innerhalb der valedonischen Monarchie zu einer politischen Intrige durch Cassanders jüngere Schwester Juliana. Durch manipulierte Beweise und Gerüchte gelingt es ihr, Cassanders Legitimität als Thronfolger öffentlich anzuzweifeln. Der Königshof wendet sich gegen ihn; Juliana übernimmt schließlich den Thron. Die Familie flieht ins Exil nach Äthiopien. Rem wächst dadurch ohne direkten Bezug zu seiner Heimat, unter politischen Spannungen, sowie zwischen magischer und nichtmagischer Gesellschaft auf. Seine Mutter bleibt währenddessen Rems wichtigste emotionale Bezugsperson. Die Beziehung zu seinem Vater wird zunehmend belastet. Cassander zerbricht innerlich am Verlust seiner Identität und projiziert einen Teil seiner Verbitterung unterschwellig auf seinen Sohn. Trotzdem vermittelt Cassander ihm weiterhin. politische Bildung, Geschichte, Pflichtgefühl, philosophische Grundsätze, sowie die traditionellen Werte Valedons. Zentral ist dabei auch die Staatsreligion, Themisum.<br />
<br />
<b>Valedon & Themisum</b><br />
In Valedon ist die Verehrung von Themis kein reiner Glaube im Sinne persönlicher Spiritualität, sondern ein tief in Staat, Recht und Alltagsleben verwobenes ethisches System. Themis steht dort für das Gleichgewicht aller Dinge: für Wahrheit, Verantwortung, Maß und die unausweichlichen Konsequenzen menschlicher Entscheidungen. Sie ist keine barmherzige oder tröstende Gottheit, sondern eine unbestechliche Instanz, die jedes Handeln wie auf einer kosmischen Waage abwägt. In ihrem Verständnis existiert keine Tat ohne Gewicht und keine Entscheidung ohne Auswirkung auf das Gleichgewicht der Welt. Viele Eltern geben den Namen der Göttin ihren Kindern, so auch Rems Eltern. Dieser Glaube prägt die valedonische Gesellschaft stark. Wahrheit gilt als höchstes Gut, nicht im Sinne absoluter Offenheit, sondern als moralische Pflicht zur Ehrlichkeit gegenüber sich selbst, dem Gesetz und der Gemeinschaft. Selbsttäuschung oder bewusste Verzerrung der Realität werden als gefährliche Störung des Gleichgewichts betrachtet. Ebenso zentral ist das Prinzip der Verantwortung: Niemand kann sich dauerhaft hinter Schicksal oder Umständen verstecken, denn jede Person trägt Anteil an der Ordnung oder dem Ungleichgewicht der Welt. Diese Denkweise führt dazu, dass auch politische und soziale Strukturen stark formalisiert und ritualisiert sind. Macht ist in Valedon immer an Pflicht gebunden, nicht an Privileg.<br />
Der Glauben zeigt sich im Alltag durch eine Vielzahl von Ritualen und gesellschaftlichen Praktiken. Besonders verbreitet ist das sogenannte „Wiegen“, ein feierliches Ritual vor wichtigen Entscheidungen, Verträgen oder Schwüren. Dabei sprechen alle Beteiligten ihre Absichten in einer klaren, öffentlich bezeugten Form aus, oft begleitet von symbolischen Gegenständen wie einer Waage oder einer Kerzenflamme, die für Wahrheit und Urteil stehen. Lügen während eines solchen Rituals gelten nicht nur als moralischer, sondern als beinahe sakraler Bruch. Ein weiteres zentrales Element sind die „Drei Tage der stillen Spiegel“, ein jährliches Ritual der Selbstprüfung. In dieser Zeit ziehen sich Gläubige vollständig zurück, Hexen & Zauberer verzichten auf Magie, soziale Kontakte & Ablenkungen und stellen sich bewusst ihren eigenen Fehlern, Motiven und inneren Konflikten. Ziel ist nicht Schuldgefühl, sondern die ehrliche Konfrontation mit dem eigenen Ungleichgewicht. Für viele ist dies das emotional anspruchsvollste Ritual des Jahres. Insgesamt ist der Themis-Glaube in Valedon weniger eine Religion im klassischen Sinn als vielmehr ein umfassendes Weltverständnis. Er bestimmt, wie Menschen sprechen, urteilen, lieben, herrschen und scheitern. Gerade deshalb ist der Bruch dieses Systems - wie im Fall politischer Intrigen oder verlorener Legitimität - nicht nur ein politischer Umsturz, sondern immer auch ein tiefgreifender Riss im moralischen Fundament der gesamten Gesellschaft.<br />
<br />
<b>Schule & Jugend</b><br />
Als Rem mit elf Jahren an der Uagadou aufgenommen wird, verschiebt sich sein Leben erneut. Dort findet er keine „Flucht“, sondern eine andere Form von Struktur. Die Schule zwingt ihn nicht nur zur Kontrolle seiner Magie, sondern auch zur Kontrolle seiner selbst. Seine Begabung zeigt sich schnell: strategisches Denken, starke defensive Magie, ungewöhnliche Sensibilität für magische Systeme und eine fast instinktive Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen. Gleichzeitig bleibt er emotional schwer greifbar. Er ist präsent, aber nie vollständig zugänglich. In seiner Jugend entsteht ein Muster, das sein späteres Leben prägen wird: Nähe zieht ihn an, aber sie verunsichert ihn. Er kann Menschen schnell für sich gewinnen, durch Humor, Intelligenz und eine gewisse ruhige Intensität, doch echte Bindung baut er langsam und vorsichtig auf. Vertrauen ist für ihn kein Zustand, sondern eine Entscheidung, die er immer wieder überprüft. Und sobald er das Gefühl hat, dass dieses Vertrauen nicht stabil ist, zieht er sich zurück - nicht unbedingt laut oder dramatisch, sondern endgültig und leise.<br />
Ab dem Jahr 1986 beginnt für Rem eine Phase, die weniger wie ein klarer Lebensentwurf wirkt, sondern wie ein langsames Herantasten an eine Rolle, die er selbst noch nicht benennen kann. Nach dem erweiterten Schuljahr an der Uagadou und dem Erwerb solider Zusatzqualifikationen in Alchemie, Wandlungs- und Formmagie sowie magischer Philosophie verlässt er die strukturierte Welt der Schule ohne unmittelbare berufliche Festlegung. Trotz seiner akademischen Stärke fehlt ihm in dieser Zeit ein stabiler Ort, an dem sich Identität und Richtung miteinander verbinden lassen. Zwischen 1986 und Anfang der 1990er Jahre findet Rem diesen Ort in der praktischen Arbeit einer alchemistischen Gruppierung in Äthiopien, wo er ab dem 01.09.1986 als Assistenz tätig ist. Diese Tätigkeit führt ihn weg von theoretischer Ausbildung hin zu einer deutlich roheren Realität der Magie: instabile Substanzen, gefährliche Transformationen, experimentelle Prozesse und ein Umfeld, in dem Wissen oft genauso wertvoll ist wie Diskretion. Rem entwickelt sich dort nicht nur fachlich weiter, sondern auch in seiner Haltung zur Magie selbst. Alchemie wird für ihn weniger ein akademisches Feld als vielmehr ein System von Konsequenzen, in dem jede Veränderung einen Preis hat. Parallel dazu arbeitet er ab dem 15.04.1990 als Übersetzer, eine Tätigkeit, die ihn in Kontakt mit internationalen magischen Netzwerken bringt und seine Fähigkeit stärkt, komplexe Systeme, Sprachen und Bedeutungen zu vermitteln. Diese doppelte Belastung aus praktischer alchemistischer Arbeit und sprachlich-intellektueller Vermittlung prägt seine frühen Erwachsenenjahre stark. Bis zum 02.08.1995 bleibt er in dieser Übersetzerrolle aktiv und bewegt sich zunehmend zwischen verschiedenen kulturellen und magischen Kontexten.<br />
In dieser Zeit verdichtet sich auch seine innere Entwicklung. Die Erfahrungen aus Exil, Familie und beruflicher Unsicherheit formen eine Persönlichkeit, die nach Struktur sucht, diese aber nur in kontrollierten, oft selbstgewählten Umgebungen akzeptieren kann. Alchemie bleibt dabei sein zentraler Bezugspunkt. Nicht nur als Wissenschaft, sondern als philosophisches Modell für Veränderung, Identität und moralisches Gleichgewicht. Gleichzeitig verstärkt sich sein Bewusstsein für Verantwortung und Konsequenz, geprägt sowohl durch seine Herkunft als auch durch den Glauben an Themis, der in seinem Denken als unausgesprochener Maßstab präsent bleibt.<br />
<br />
<b>Umzug nach England; Lehrstelle in Hogwarts</b><br />
Nach Cassanders Tod (Ende) 1994 beschloss Lorna, die ursprünglich aus Großbritannien stammte, gemeinsam mit Rem nach England zurückzukehren. Eine wichtige Rolle spielte dabei ihre langjährige Freundin Andromeda Tonks, die durch ihre Kontakte nach Hogwarts maßgeblich dazu beitrug, dass Rem dort schließlich eine Stelle als Lehrer für Alchemie erhielt.<br />
Am 01.09.1995 beginnt demnach ein neuer Abschnitt seines Lebens: Rem wird Lehrer für Alchemie an der Hogwarts und übernimmt die Leitung der AG Reiten. Als Lehrer tritt Rem nicht als klassischer Akademiker auf, sondern als jemand, dessen Verständnis von Alchemie aus realen Risiken, kulturellen Brüchen und persönlicher Erfahrung gespeist ist. Seine Unterrichtsweise ist geprägt von Klarheit, Anspruch und einer gewissen Unnachgiebigkeit gegenüber oberflächlichem Verständnis. Gleichzeitig bleibt er eine komplexe Persönlichkeit: diszipliniert im Außen, aber innerlich weiterhin von Fragen nach Herkunft, Legitimität und Gleichgewicht bewegt. Der Lehrberuf wird für ihn damit nicht nur eine Position, sondern auch ein fortgesetzter Versuch, Ordnung in etwas zu bringen, das sich in seinem eigenen Leben nie vollständig stabilisiert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Name</b>: Remington Themis Nereas<br />
<b>Geburtsdatum</b>: 12.08.1967<br />
<b>Geburtsort</b>: Valedon<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Nationalität</b>: valedonisch<br />
<br />
Rem ist der Sohn des damaligen Königs Cassander von Valedon und dessen Ehefrau Lorna. Kurz nach Rems Geburt kommt es innerhalb der valedonischen Monarchie zu einer politischen Intrige durch Cassanders jüngere Schwester Juliana. Durch manipulierte Beweise und Gerüchte gelingt es ihr, Cassanders Legitimität als Thronfolger öffentlich anzuzweifeln. Der Königshof wendet sich gegen ihn; Juliana übernimmt schließlich den Thron. Die Familie flieht ins Exil nach Äthiopien. Rem wächst dadurch ohne direkten Bezug zu seiner Heimat, unter politischen Spannungen, sowie zwischen magischer und nichtmagischer Gesellschaft auf. Seine Mutter bleibt währenddessen Rems wichtigste emotionale Bezugsperson. Die Beziehung zu seinem Vater wird zunehmend belastet. Cassander zerbricht innerlich am Verlust seiner Identität und projiziert einen Teil seiner Verbitterung unterschwellig auf seinen Sohn. Trotzdem vermittelt Cassander ihm weiterhin. politische Bildung, Geschichte, Pflichtgefühl, philosophische Grundsätze, sowie die traditionellen Werte Valedons. Zentral ist dabei auch die Staatsreligion, Themisum.<br />
<br />
<b>Valedon & Themisum</b><br />
In Valedon ist die Verehrung von Themis kein reiner Glaube im Sinne persönlicher Spiritualität, sondern ein tief in Staat, Recht und Alltagsleben verwobenes ethisches System. Themis steht dort für das Gleichgewicht aller Dinge: für Wahrheit, Verantwortung, Maß und die unausweichlichen Konsequenzen menschlicher Entscheidungen. Sie ist keine barmherzige oder tröstende Gottheit, sondern eine unbestechliche Instanz, die jedes Handeln wie auf einer kosmischen Waage abwägt. In ihrem Verständnis existiert keine Tat ohne Gewicht und keine Entscheidung ohne Auswirkung auf das Gleichgewicht der Welt. Viele Eltern geben den Namen der Göttin ihren Kindern, so auch Rems Eltern. Dieser Glaube prägt die valedonische Gesellschaft stark. Wahrheit gilt als höchstes Gut, nicht im Sinne absoluter Offenheit, sondern als moralische Pflicht zur Ehrlichkeit gegenüber sich selbst, dem Gesetz und der Gemeinschaft. Selbsttäuschung oder bewusste Verzerrung der Realität werden als gefährliche Störung des Gleichgewichts betrachtet. Ebenso zentral ist das Prinzip der Verantwortung: Niemand kann sich dauerhaft hinter Schicksal oder Umständen verstecken, denn jede Person trägt Anteil an der Ordnung oder dem Ungleichgewicht der Welt. Diese Denkweise führt dazu, dass auch politische und soziale Strukturen stark formalisiert und ritualisiert sind. Macht ist in Valedon immer an Pflicht gebunden, nicht an Privileg.<br />
Der Glauben zeigt sich im Alltag durch eine Vielzahl von Ritualen und gesellschaftlichen Praktiken. Besonders verbreitet ist das sogenannte „Wiegen“, ein feierliches Ritual vor wichtigen Entscheidungen, Verträgen oder Schwüren. Dabei sprechen alle Beteiligten ihre Absichten in einer klaren, öffentlich bezeugten Form aus, oft begleitet von symbolischen Gegenständen wie einer Waage oder einer Kerzenflamme, die für Wahrheit und Urteil stehen. Lügen während eines solchen Rituals gelten nicht nur als moralischer, sondern als beinahe sakraler Bruch. Ein weiteres zentrales Element sind die „Drei Tage der stillen Spiegel“, ein jährliches Ritual der Selbstprüfung. In dieser Zeit ziehen sich Gläubige vollständig zurück, Hexen & Zauberer verzichten auf Magie, soziale Kontakte & Ablenkungen und stellen sich bewusst ihren eigenen Fehlern, Motiven und inneren Konflikten. Ziel ist nicht Schuldgefühl, sondern die ehrliche Konfrontation mit dem eigenen Ungleichgewicht. Für viele ist dies das emotional anspruchsvollste Ritual des Jahres. Insgesamt ist der Themis-Glaube in Valedon weniger eine Religion im klassischen Sinn als vielmehr ein umfassendes Weltverständnis. Er bestimmt, wie Menschen sprechen, urteilen, lieben, herrschen und scheitern. Gerade deshalb ist der Bruch dieses Systems - wie im Fall politischer Intrigen oder verlorener Legitimität - nicht nur ein politischer Umsturz, sondern immer auch ein tiefgreifender Riss im moralischen Fundament der gesamten Gesellschaft.<br />
<br />
<b>Schule & Jugend</b><br />
Als Rem mit elf Jahren an der Uagadou aufgenommen wird, verschiebt sich sein Leben erneut. Dort findet er keine „Flucht“, sondern eine andere Form von Struktur. Die Schule zwingt ihn nicht nur zur Kontrolle seiner Magie, sondern auch zur Kontrolle seiner selbst. Seine Begabung zeigt sich schnell: strategisches Denken, starke defensive Magie, ungewöhnliche Sensibilität für magische Systeme und eine fast instinktive Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen. Gleichzeitig bleibt er emotional schwer greifbar. Er ist präsent, aber nie vollständig zugänglich. In seiner Jugend entsteht ein Muster, das sein späteres Leben prägen wird: Nähe zieht ihn an, aber sie verunsichert ihn. Er kann Menschen schnell für sich gewinnen, durch Humor, Intelligenz und eine gewisse ruhige Intensität, doch echte Bindung baut er langsam und vorsichtig auf. Vertrauen ist für ihn kein Zustand, sondern eine Entscheidung, die er immer wieder überprüft. Und sobald er das Gefühl hat, dass dieses Vertrauen nicht stabil ist, zieht er sich zurück - nicht unbedingt laut oder dramatisch, sondern endgültig und leise.<br />
Ab dem Jahr 1986 beginnt für Rem eine Phase, die weniger wie ein klarer Lebensentwurf wirkt, sondern wie ein langsames Herantasten an eine Rolle, die er selbst noch nicht benennen kann. Nach dem erweiterten Schuljahr an der Uagadou und dem Erwerb solider Zusatzqualifikationen in Alchemie, Wandlungs- und Formmagie sowie magischer Philosophie verlässt er die strukturierte Welt der Schule ohne unmittelbare berufliche Festlegung. Trotz seiner akademischen Stärke fehlt ihm in dieser Zeit ein stabiler Ort, an dem sich Identität und Richtung miteinander verbinden lassen. Zwischen 1986 und Anfang der 1990er Jahre findet Rem diesen Ort in der praktischen Arbeit einer alchemistischen Gruppierung in Äthiopien, wo er ab dem 01.09.1986 als Assistenz tätig ist. Diese Tätigkeit führt ihn weg von theoretischer Ausbildung hin zu einer deutlich roheren Realität der Magie: instabile Substanzen, gefährliche Transformationen, experimentelle Prozesse und ein Umfeld, in dem Wissen oft genauso wertvoll ist wie Diskretion. Rem entwickelt sich dort nicht nur fachlich weiter, sondern auch in seiner Haltung zur Magie selbst. Alchemie wird für ihn weniger ein akademisches Feld als vielmehr ein System von Konsequenzen, in dem jede Veränderung einen Preis hat. Parallel dazu arbeitet er ab dem 15.04.1990 als Übersetzer, eine Tätigkeit, die ihn in Kontakt mit internationalen magischen Netzwerken bringt und seine Fähigkeit stärkt, komplexe Systeme, Sprachen und Bedeutungen zu vermitteln. Diese doppelte Belastung aus praktischer alchemistischer Arbeit und sprachlich-intellektueller Vermittlung prägt seine frühen Erwachsenenjahre stark. Bis zum 02.08.1995 bleibt er in dieser Übersetzerrolle aktiv und bewegt sich zunehmend zwischen verschiedenen kulturellen und magischen Kontexten.<br />
In dieser Zeit verdichtet sich auch seine innere Entwicklung. Die Erfahrungen aus Exil, Familie und beruflicher Unsicherheit formen eine Persönlichkeit, die nach Struktur sucht, diese aber nur in kontrollierten, oft selbstgewählten Umgebungen akzeptieren kann. Alchemie bleibt dabei sein zentraler Bezugspunkt. Nicht nur als Wissenschaft, sondern als philosophisches Modell für Veränderung, Identität und moralisches Gleichgewicht. Gleichzeitig verstärkt sich sein Bewusstsein für Verantwortung und Konsequenz, geprägt sowohl durch seine Herkunft als auch durch den Glauben an Themis, der in seinem Denken als unausgesprochener Maßstab präsent bleibt.<br />
<br />
<b>Umzug nach England; Lehrstelle in Hogwarts</b><br />
Nach Cassanders Tod (Ende) 1994 beschloss Lorna, die ursprünglich aus Großbritannien stammte, gemeinsam mit Rem nach England zurückzukehren. Eine wichtige Rolle spielte dabei ihre langjährige Freundin Andromeda Tonks, die durch ihre Kontakte nach Hogwarts maßgeblich dazu beitrug, dass Rem dort schließlich eine Stelle als Lehrer für Alchemie erhielt.<br />
Am 01.09.1995 beginnt demnach ein neuer Abschnitt seines Lebens: Rem wird Lehrer für Alchemie an der Hogwarts und übernimmt die Leitung der AG Reiten. Als Lehrer tritt Rem nicht als klassischer Akademiker auf, sondern als jemand, dessen Verständnis von Alchemie aus realen Risiken, kulturellen Brüchen und persönlicher Erfahrung gespeist ist. Seine Unterrichtsweise ist geprägt von Klarheit, Anspruch und einer gewissen Unnachgiebigkeit gegenüber oberflächlichem Verständnis. Gleichzeitig bleibt er eine komplexe Persönlichkeit: diszipliniert im Außen, aber innerlich weiterhin von Fragen nach Herkunft, Legitimität und Gleichgewicht bewegt. Der Lehrberuf wird für ihn damit nicht nur eine Position, sondern auch ein fortgesetzter Versuch, Ordnung in etwas zu bringen, das sich in seinem eigenen Leben nie vollständig stabilisiert hat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[built from exile, sharpened by silence]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1031</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 03:23:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Kobik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1031</guid>
			<description><![CDATA[Hi Everyone!<br />
Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken.<br />
Aber, wie das so ist, manchmal flammen alte Leidenschaften wieder auf und da ich jetzt fast ne Woche jeden Abend gedacht habe "Joa, ich könnte ja mal wieder..." gehe ich den Schritt jetzt einfach mal. Ich habe ein bisschen gesucht, geklickt und bin dann über das tolle Forum hier gestolpert <3<br />
<br />
Ich habe auf jeden Fall auch Lust irgendwann noch einen Buchcharakter zu übernehmen (hab glaube ich noch nie so hart Richtung Voldemort geschielt - so fern es noch aktuell ist, dass er gesucht wird), aber ich muss mir erstmal diese Charakteridee hier von der Seele schreiben - und mal abklopfen, in wie weit das hier möglich ist. In den Regeln habe ich zwar nichts Gegenteiliges gelesen, aber vielleicht habe ich auch was überlesen. Falls irgendwas davon nicht klar geht bin ich immer für Anpassungen offen - und generell Anpassungen, wenn dadurch für mich mehr Anschluss abfällt. Ist bei Eigencharakteren ja immer so eine Sache. War es zumindest früher :D<br />
Aber es tut mir jetzt schon Leid, weil ich wieder völlig eskaliert bin. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://media.tenor.com/ukHe-4pB444AAAAM/william-moseley-william-peter-moseley.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: william-moseley-william-peter-moseley.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Rem Nereas ist so 24-29 Jahre alt würde ich sagen. Und wer jetzt denkt, dass das ein ungewöhnlicher Name ist: Jup! Sein voller Name lautet Remington Themis Nereas. Aber geboren wurde er eigentlich als Kronprinz Remington Themis von Valedon (- und die Tatsache, dass Valedon ein griechischer Inselstaat ist, den ich mir komplett ausgedacht habe, ist so ein bisschen der Grund, warum ich hier vorsichtig mal die Wassertemperatur erfühle). Erstmal weiter im Text bzw. Hintergrund: Valedon war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Eher isolierter als ein Global Player, weil wenn wir ehrlich sind: Valedon hat gute Beziehungen zum griechischen Festland und regen Warenaustausch - vom Rest der Welt brauchen sie nichts, aber noch entscheidender: Der Rest der Welt braucht nicht wirklich irgendwas von Valedon. <br />
Aber Einwohner Valedons sind stolz, patriotisch und lieben ihre Monarchen. Man könnte auch sagen, die Bürger - sowie die Monarchen selbst - bilden sich ziemlich viel darauf ein, dass sie mehr oder weniger Progressiv sind. Schon seit den 1920ern gilt eine Thronerbfolge unabhängig vom Geschlecht. Der oder die Erstgeborene des Königspaares wird der nächste Regent, oder eben die nächste Regentin. Deswegen verehren sie auch die griechische Göttin Themis - aber das führt jetzt zu weit. <br />
<br />
Und eigentlich sollte das Rems Schicksal sein, da er in den späten 60ern bzw. den frühen 70ern (je nachdem, wie alt er jetzt wird) als erstes Kind des damaligen Königs Cassander (Muggel) und dessen Frau (Hexe - ich bin da komplett flexibel falls jemand rem als Cousin haben will oder so - ich nenne sie jetzt aber erstmal Lorna).<br />
Es gab da nur ein kleines Problem, das dann zu einer ausgewachsenen Krise wurde. Rems Tante Juliana, Cassanders jüngere Schwester, wollte schon immer Königin werden - Long Story Short (Ich weiß, ist jetzt schon viel zu lang): Es hat Juliana mehr als nur in die Karten gespielt, dass um den kleinen Rem merkwürdige Dinge passieren - böse Dinge natürlich. Durch das Verbreiten von Gerüchten und spinnen von Intrigen zieht Juliana einen Großteil des Hofstabs. In ihrem finalen Schlag liefert sie angebliche Beweise, dass ihr Bruder kein legitimer Thronfolger sei. Er sei nicht wirklich der Sohn ihres gemeinsamen Vaters, der den Thron vererbt hat.<br />
Als "falscher König" verbrannt muss Cassander mit seiner Familie ins Exil fliehen - nach Äthiopien. Während Juliana Königin wird. Die Folge ist das Aufwachsen mit traditionellen, mythischen, königlichen, aber auch religiös-vielfältigen und autonomen gesellschaftlichen Prägung. <br />
<br />
Rem ist legitimer Thronfolger - nur glaubt das keiner. Und er war noch so jung als sie Valedon verlassen mussten, dass er sich nicht mal an seine Heimat bzw. sein Königreich erinnern kann. Alles was Rem weiß bzw. womit er von da an aufwächst, ist eine sehr belastet Familiendynamik. (ggf. bekommen Cassander und Lorna noch weitere Kinder - weiß ich noch nicht). Cassander hat den Verlust des Throns nie verkraftet, denn obwohl er deutlich weniger scharf auf die Stellung des Königs war als seine Schwester - er wurde mit dem Ziel erzogen eines Tages König zu werden. Sein ganzes Leben wurde vorgezeichnet. Er hatte seinen Platz in der Welt. Zum einen ist es der Verrat der eigenen Schwester, der Verlust der eigenen Identität, aber auch das plötzliche "gewöhnlich sein". Er lächelt kaum noch. Er verschwindet Stück für Stück in sich selbst, während Lorna all das schon immer egal war - zumindest so lange sie Cassander an ihrer Seite hat. Aber genau dieser entglitt ihr nun.<br />
Sein Vater versuchte es zwar zu verbergen, aber von da an hatte er auch eine Abneigung gegen Zauberei (von der er als Einziger wusste, bevor Juliana es wegen dem kleinen Rem bemerkte) und seinen eigenen Sohn. So sehr er es nicht will, innerlich gibt er auch Rem die Schuld dafür, dass sie alles verloren haben.<br />
Von seinem Vater hat Rem ein Talent für Sprachen geerbt. Er spricht 4 Sprachen fließend, kann eine alte valendorische Hofsprache lesen und schreiben (gesprochen wird sie nicht mehr) und kann in 2 weiteren Sprachen zumindest oberflächliche Unterhaltungen führen.<br />
<br />
Rem ist auf die Uagadou Schule für Zauberei gegangen. Die Schule hat andere Schwerpunkte als Hogwarts und keine Häuser. Der Main-Take Away (ich versuche hier wirklich abzukürzen) ist, dass er es mit 17 schon vollständig und stabil geschafft hat seine Animagus-Form anzunehmen (hab mich da noch nicht entschieden ob Karakal oder Schakal) - wobei das in Uagadou fast schon spät ist. Dafür ist seine stablose Magie eine absolute Katastrophe, dafür das es in Uagadou einer der zentraleren Schwerpunkte ist. Wir sagen mal, das ist bei ihm ein bisschen wie bei Muggeln mit Mathe oder Chemie. Man prügelt sich da irgendwie durch den Abschluss und beschäftigt sich dann nie wieder damit. Im Grunde konnte er es nie richtig und heute quasi gar nicht mehr - kann man also vergessen. Teilweise haben andere Schüler sich auch über ihn lustig gemacht, weil er sich in einem Umfeld befand, in dem Zauberstäbe eher eine neuere westliche Erfindung sind, die "nice-to-have" ist - aber Rem braucht einen Zauberstab. Ist ja peinlich...<br />
Sonst war er eher ein mittelmäßiger Schüler. Wahrscheinlich hätte er besser sein können, aber in Bezug auf Schule hat Rem sich am Minimalprinzip orientiert. Ich mache gerade so viel, dass die Leistung okay ist und kein bisschen mehr. Zeitweise hat er sich auch einfach lieber mit Mädchen beschäftigt - oder mit seinem eigenen Frust und Groll. <br />
<br />
Rems Charakter lebt von der komplizierten Vater-Sohn-Beziehung, der aufgezwungenen "der Enterbte/Illegitime"-Identität - mit so einem leichten "Ich bin hier das Opfer"-Komplex. Ihm wurde quasi das "mir wurde etwas gestohlen" und "Ich kann meinen Platz in der Welt nicht annehmen"-Gefühl in die Wiege geliegt. So lange er denken kann ist er tief im Inneren wütend, auch wenn er manchmal gar nicht weiß, warum überhaupt.<br />
Eigentlich glaubt er an die progressiven Werte, das Gesetz und Fairness seines Königreiches - das worauf die Werte des Landes und der Monarchie basieren und weshalb sie die Göttin Themis verehren. Andererseits wurde er in gewisserweise genau davon verraten.<br />
Rem hat auch positive Erfahrungen gemacht. Er hat eine positive Beziehung zu seiner Mutter und hat sowohl Freunde aus Uagadou, als auch Muggel aus seiner Nachbarschaft. Er geht gerne in Bars, ist unschlagbar in Dart, hat eine Schwäche für schöne Frauen, gutes Bier, eine Partie Schach und in ihm stecken irgendwo auch die Vorraussetzung für das ihm eigentlich vorbestimmte Schicksal. Er hat einen Sinn für Gerechtigkeit, ein warmes Herz, Sinn für Anstand, Respekt und Philosophie. Er hat sowohl Leader- als auch Beschützerqualitäten. Doch die Einzige, die das wirklich in ihm zu sehen scheint, ist seine Mutter. Wenn Rem sich selbst durch die Augen seiner Mutter sehen könnte, würde er es für ein Trugbild halten.<br />
Er selbst ist so belastet, durcheinander, impulsiv und wütend. Es scheint als würde das seine gute Seele überlagern oder vergraben. Vielleicht sogar zerstören?<br />
<br />
Jetzt in seinen 20ern, nach dem Tod seines Vaters, scheint Rem was seine Persönlichkeit angeht am Scheideweg zu stehen. Gemeinsam mit seiner Mutter zieht er nach England, wobei auch die magische Welt derzeit auch nur eine fragwürdige Stabilität zu bieten hat. Sein Groll wurde durch den Tod seines Vaters im Exil nochmal verstärkt, wodurch sein Wunsch seine Thronfolge eines Tages doch anzutreten, sich langsam in einen Wunsch nach Rache wandelt. Auch, wenn Rem es nicht zugeben würde, aber genau das macht ihn leicht beeinflussbar. Der Wunsch seine Tante zu stürzen, sie eventuell sogar zu töten - was er leicht könnte, da er ein Zauberer ist und sie nur ein gewöhnlicher Muggel - wird so zentral, dass andere Motive, Überzeugungen und Interessen in den Hintergrund rücken. Was ihn stabilisiert hat, waren Prinzipien, die auch durch die Kultur in Valedon geprägt sind und vor allem von seinem Vater in ihm am Leben gehalten wurden. Doch nun ist sein Vater nicht mehr da und desto stärker Rems inneres Chaos wird, desto mehr scheinen die Prinzipien zu verblassen. <br />
<br />
Damit würde ich auch noch relativ offen lassen, in welche Richtung Rem sich weiter entwickelt.<br />
<br />
Das war jetzt ziemlich viel und danke, wenn sich das wirklich wer durchgelesen hat. <br />
Jedenfalls würde ich mich für Rem über jede Art von Anschluss freuen und - er braucht auch noch einen Job. Da ist mir noch nix eingefallen, aber wenn er job-wise irgendwie auch bei anderen Charakteren Anschluss finden würde, wäre das natürlich super. <br />
Ok, alles klar. Bye! :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Everyone!<br />
Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken.<br />
Aber, wie das so ist, manchmal flammen alte Leidenschaften wieder auf und da ich jetzt fast ne Woche jeden Abend gedacht habe "Joa, ich könnte ja mal wieder..." gehe ich den Schritt jetzt einfach mal. Ich habe ein bisschen gesucht, geklickt und bin dann über das tolle Forum hier gestolpert <3<br />
<br />
Ich habe auf jeden Fall auch Lust irgendwann noch einen Buchcharakter zu übernehmen (hab glaube ich noch nie so hart Richtung Voldemort geschielt - so fern es noch aktuell ist, dass er gesucht wird), aber ich muss mir erstmal diese Charakteridee hier von der Seele schreiben - und mal abklopfen, in wie weit das hier möglich ist. In den Regeln habe ich zwar nichts Gegenteiliges gelesen, aber vielleicht habe ich auch was überlesen. Falls irgendwas davon nicht klar geht bin ich immer für Anpassungen offen - und generell Anpassungen, wenn dadurch für mich mehr Anschluss abfällt. Ist bei Eigencharakteren ja immer so eine Sache. War es zumindest früher :D<br />
Aber es tut mir jetzt schon Leid, weil ich wieder völlig eskaliert bin. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://media.tenor.com/ukHe-4pB444AAAAM/william-moseley-william-peter-moseley.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: william-moseley-william-peter-moseley.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Rem Nereas ist so 24-29 Jahre alt würde ich sagen. Und wer jetzt denkt, dass das ein ungewöhnlicher Name ist: Jup! Sein voller Name lautet Remington Themis Nereas. Aber geboren wurde er eigentlich als Kronprinz Remington Themis von Valedon (- und die Tatsache, dass Valedon ein griechischer Inselstaat ist, den ich mir komplett ausgedacht habe, ist so ein bisschen der Grund, warum ich hier vorsichtig mal die Wassertemperatur erfühle). Erstmal weiter im Text bzw. Hintergrund: Valedon war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Eher isolierter als ein Global Player, weil wenn wir ehrlich sind: Valedon hat gute Beziehungen zum griechischen Festland und regen Warenaustausch - vom Rest der Welt brauchen sie nichts, aber noch entscheidender: Der Rest der Welt braucht nicht wirklich irgendwas von Valedon. <br />
Aber Einwohner Valedons sind stolz, patriotisch und lieben ihre Monarchen. Man könnte auch sagen, die Bürger - sowie die Monarchen selbst - bilden sich ziemlich viel darauf ein, dass sie mehr oder weniger Progressiv sind. Schon seit den 1920ern gilt eine Thronerbfolge unabhängig vom Geschlecht. Der oder die Erstgeborene des Königspaares wird der nächste Regent, oder eben die nächste Regentin. Deswegen verehren sie auch die griechische Göttin Themis - aber das führt jetzt zu weit. <br />
<br />
Und eigentlich sollte das Rems Schicksal sein, da er in den späten 60ern bzw. den frühen 70ern (je nachdem, wie alt er jetzt wird) als erstes Kind des damaligen Königs Cassander (Muggel) und dessen Frau (Hexe - ich bin da komplett flexibel falls jemand rem als Cousin haben will oder so - ich nenne sie jetzt aber erstmal Lorna).<br />
Es gab da nur ein kleines Problem, das dann zu einer ausgewachsenen Krise wurde. Rems Tante Juliana, Cassanders jüngere Schwester, wollte schon immer Königin werden - Long Story Short (Ich weiß, ist jetzt schon viel zu lang): Es hat Juliana mehr als nur in die Karten gespielt, dass um den kleinen Rem merkwürdige Dinge passieren - böse Dinge natürlich. Durch das Verbreiten von Gerüchten und spinnen von Intrigen zieht Juliana einen Großteil des Hofstabs. In ihrem finalen Schlag liefert sie angebliche Beweise, dass ihr Bruder kein legitimer Thronfolger sei. Er sei nicht wirklich der Sohn ihres gemeinsamen Vaters, der den Thron vererbt hat.<br />
Als "falscher König" verbrannt muss Cassander mit seiner Familie ins Exil fliehen - nach Äthiopien. Während Juliana Königin wird. Die Folge ist das Aufwachsen mit traditionellen, mythischen, königlichen, aber auch religiös-vielfältigen und autonomen gesellschaftlichen Prägung. <br />
<br />
Rem ist legitimer Thronfolger - nur glaubt das keiner. Und er war noch so jung als sie Valedon verlassen mussten, dass er sich nicht mal an seine Heimat bzw. sein Königreich erinnern kann. Alles was Rem weiß bzw. womit er von da an aufwächst, ist eine sehr belastet Familiendynamik. (ggf. bekommen Cassander und Lorna noch weitere Kinder - weiß ich noch nicht). Cassander hat den Verlust des Throns nie verkraftet, denn obwohl er deutlich weniger scharf auf die Stellung des Königs war als seine Schwester - er wurde mit dem Ziel erzogen eines Tages König zu werden. Sein ganzes Leben wurde vorgezeichnet. Er hatte seinen Platz in der Welt. Zum einen ist es der Verrat der eigenen Schwester, der Verlust der eigenen Identität, aber auch das plötzliche "gewöhnlich sein". Er lächelt kaum noch. Er verschwindet Stück für Stück in sich selbst, während Lorna all das schon immer egal war - zumindest so lange sie Cassander an ihrer Seite hat. Aber genau dieser entglitt ihr nun.<br />
Sein Vater versuchte es zwar zu verbergen, aber von da an hatte er auch eine Abneigung gegen Zauberei (von der er als Einziger wusste, bevor Juliana es wegen dem kleinen Rem bemerkte) und seinen eigenen Sohn. So sehr er es nicht will, innerlich gibt er auch Rem die Schuld dafür, dass sie alles verloren haben.<br />
Von seinem Vater hat Rem ein Talent für Sprachen geerbt. Er spricht 4 Sprachen fließend, kann eine alte valendorische Hofsprache lesen und schreiben (gesprochen wird sie nicht mehr) und kann in 2 weiteren Sprachen zumindest oberflächliche Unterhaltungen führen.<br />
<br />
Rem ist auf die Uagadou Schule für Zauberei gegangen. Die Schule hat andere Schwerpunkte als Hogwarts und keine Häuser. Der Main-Take Away (ich versuche hier wirklich abzukürzen) ist, dass er es mit 17 schon vollständig und stabil geschafft hat seine Animagus-Form anzunehmen (hab mich da noch nicht entschieden ob Karakal oder Schakal) - wobei das in Uagadou fast schon spät ist. Dafür ist seine stablose Magie eine absolute Katastrophe, dafür das es in Uagadou einer der zentraleren Schwerpunkte ist. Wir sagen mal, das ist bei ihm ein bisschen wie bei Muggeln mit Mathe oder Chemie. Man prügelt sich da irgendwie durch den Abschluss und beschäftigt sich dann nie wieder damit. Im Grunde konnte er es nie richtig und heute quasi gar nicht mehr - kann man also vergessen. Teilweise haben andere Schüler sich auch über ihn lustig gemacht, weil er sich in einem Umfeld befand, in dem Zauberstäbe eher eine neuere westliche Erfindung sind, die "nice-to-have" ist - aber Rem braucht einen Zauberstab. Ist ja peinlich...<br />
Sonst war er eher ein mittelmäßiger Schüler. Wahrscheinlich hätte er besser sein können, aber in Bezug auf Schule hat Rem sich am Minimalprinzip orientiert. Ich mache gerade so viel, dass die Leistung okay ist und kein bisschen mehr. Zeitweise hat er sich auch einfach lieber mit Mädchen beschäftigt - oder mit seinem eigenen Frust und Groll. <br />
<br />
Rems Charakter lebt von der komplizierten Vater-Sohn-Beziehung, der aufgezwungenen "der Enterbte/Illegitime"-Identität - mit so einem leichten "Ich bin hier das Opfer"-Komplex. Ihm wurde quasi das "mir wurde etwas gestohlen" und "Ich kann meinen Platz in der Welt nicht annehmen"-Gefühl in die Wiege geliegt. So lange er denken kann ist er tief im Inneren wütend, auch wenn er manchmal gar nicht weiß, warum überhaupt.<br />
Eigentlich glaubt er an die progressiven Werte, das Gesetz und Fairness seines Königreiches - das worauf die Werte des Landes und der Monarchie basieren und weshalb sie die Göttin Themis verehren. Andererseits wurde er in gewisserweise genau davon verraten.<br />
Rem hat auch positive Erfahrungen gemacht. Er hat eine positive Beziehung zu seiner Mutter und hat sowohl Freunde aus Uagadou, als auch Muggel aus seiner Nachbarschaft. Er geht gerne in Bars, ist unschlagbar in Dart, hat eine Schwäche für schöne Frauen, gutes Bier, eine Partie Schach und in ihm stecken irgendwo auch die Vorraussetzung für das ihm eigentlich vorbestimmte Schicksal. Er hat einen Sinn für Gerechtigkeit, ein warmes Herz, Sinn für Anstand, Respekt und Philosophie. Er hat sowohl Leader- als auch Beschützerqualitäten. Doch die Einzige, die das wirklich in ihm zu sehen scheint, ist seine Mutter. Wenn Rem sich selbst durch die Augen seiner Mutter sehen könnte, würde er es für ein Trugbild halten.<br />
Er selbst ist so belastet, durcheinander, impulsiv und wütend. Es scheint als würde das seine gute Seele überlagern oder vergraben. Vielleicht sogar zerstören?<br />
<br />
Jetzt in seinen 20ern, nach dem Tod seines Vaters, scheint Rem was seine Persönlichkeit angeht am Scheideweg zu stehen. Gemeinsam mit seiner Mutter zieht er nach England, wobei auch die magische Welt derzeit auch nur eine fragwürdige Stabilität zu bieten hat. Sein Groll wurde durch den Tod seines Vaters im Exil nochmal verstärkt, wodurch sein Wunsch seine Thronfolge eines Tages doch anzutreten, sich langsam in einen Wunsch nach Rache wandelt. Auch, wenn Rem es nicht zugeben würde, aber genau das macht ihn leicht beeinflussbar. Der Wunsch seine Tante zu stürzen, sie eventuell sogar zu töten - was er leicht könnte, da er ein Zauberer ist und sie nur ein gewöhnlicher Muggel - wird so zentral, dass andere Motive, Überzeugungen und Interessen in den Hintergrund rücken. Was ihn stabilisiert hat, waren Prinzipien, die auch durch die Kultur in Valedon geprägt sind und vor allem von seinem Vater in ihm am Leben gehalten wurden. Doch nun ist sein Vater nicht mehr da und desto stärker Rems inneres Chaos wird, desto mehr scheinen die Prinzipien zu verblassen. <br />
<br />
Damit würde ich auch noch relativ offen lassen, in welche Richtung Rem sich weiter entwickelt.<br />
<br />
Das war jetzt ziemlich viel und danke, wenn sich das wirklich wer durchgelesen hat. <br />
Jedenfalls würde ich mich für Rem über jede Art von Anschluss freuen und - er braucht auch noch einen Job. Da ist mir noch nix eingefallen, aber wenn er job-wise irgendwie auch bei anderen Charakteren Anschluss finden würde, wäre das natürlich super. <br />
Ok, alles klar. Bye! :D]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steckbrief Jaime Tischendorf]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1028</link>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 17:13:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=329">Jaime</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1028</guid>
			<description><![CDATA[Also Jaime Tischendorf Ist Blond Hat Blaue augen   ist 1.80 groß  Teögt immer nen Umhang  mit dem wappen des Hauses Toschendorf Drauf 2 Zauberstäbe überkreuzt mit Nem Raben im Hintergrund  und ist wie gesagt Bisexuell]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also Jaime Tischendorf Ist Blond Hat Blaue augen   ist 1.80 groß  Teögt immer nen Umhang  mit dem wappen des Hauses Toschendorf Drauf 2 Zauberstäbe überkreuzt mit Nem Raben im Hintergrund  und ist wie gesagt Bisexuell]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ophelia Fawley]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1026</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:36:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=327">Ophelia Fawley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1026</guid>
			<description><![CDATA[<i>Du kannst doch nicht… das funktioniert doch nicht…</i> Hoffnung spiegelte sich in ihren Augen wider, als sie vor dem Gebäude stand und sich fragte, was sie hier eigentlich machte. Vielleicht war es die Hoffnung, die sie in den Tod treiben würde. Vielleicht würde sie dieses Gebäude nie wieder verlassen? Doch was hielt einen davon ab, wenn man alles um sich herum verloren hatte und man nur noch alleine durch die Welt streifte in der Hoffnung, dass jemand einem gegenüberstand, der keine Angst vor einem hatte, weil man sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelte. Ein Leben, was sie nicht steuern konnte und was durch einen Himmelskörper fremdbestimmt wurde. Ihr ging es miserabel. Was hatte sie also zu verlieren? Was konnte schon passieren? Nichts? Der Tod? Oder vielleicht eine Rettung? Es wurde nicht laut darüber gesprochen, was hier drin passierte, aber es gab Gerüchte und diese wollte sie auf den Grund gehen. Die Hoffnung trieb sie weiter nach vorne. Zu jedem Zeitpunkt. <br />
<br />
Es kam vom einen zum anderen. Man hatte sich ausgetauscht und Ophelia hatte letztlich eingewilligt an den Experimenten teilzunehmen in der Hoffnung, dass es funktionierte und sie geheilt wurde. Ein Ziel, welches so verlockend war und wo sie wusste, wie viel Leid es ihr auch bringen konnte. Die Tage zogen sich zu Wochen. Zu Monaten. Zu Jahre. Jeden Trank, den sie zu sich nahm bewirkte nicht die gewünschte Lösung, sondern bedeutete oftmals für sie mehr Schmerz, als sie es sich wünschte. Doch sie machte keinen Rückzieher. Sie war nicht den Weg weg, den sie nun auf sich genommen hatte in der Hoffnung, dass man vielleicht doch eine Heilung für dieses Problem fand. Doch je mehr Zeit verging und je mehr Werwölfe um sie herum starben, desto kleiner und fragiler wurde ihre Hoffnung. Was, wenn es doch nicht klappte? Wenn die Hoffnung sie auf den falschen Weg gebracht hatte? Jeder Tag der verging fühlte sich schmerzhafter an. Die Albträume wurden mehr, die Schlafparalyse war präsenter als vorher. Und der Vollmond…<br />
<br />
Und dann, an jenem Tag, gab es keine Verwandlung bei Vollmond. Die Schmerzen und der Instinkt blieben aus. Ein Tag zuvor hatte sie wieder einen Trank zu sich genommen. Er hatte sich anders angefühlt als die anderen zuvor. Vielleicht war es Glück gewesen. Schicksal. Ophelia wusste es nicht. Was sie allerdings wusste war, dass sie sich nicht in ein Monster verwandelte. Sie war geheilt worden. Man beobachtete es noch im nächsten Monat, doch auch da war keine Verwandlung zu sehen. Und damit war es offiziell. Ein Erfolg. Etwas Besonderes. Sie stand von jetzt auf gleich im Mittelpunkt. Ophelia wusste nicht einmal, was sie in diesem Moment denken sollte, als man ihr die Nachricht übermittelt hatte, immerhin war sie die Erste, bei der man Erfolg hatte. Und plötzlich spürte sie eine so große Dankbarkeit in sich. Dennoch blieb der Erfolg und die Folgen geheim. Niemand hatte jemals darüber gesprochen. Weder gegenüber anderen Mitgliedern des Labors oder der Familie, noch gegenüber der Öffentlichkeit. Informationen, die für niemanden sonst bestimmt waren. Zu unsicher, zu viel Druck, zu viele Fragen. Und Ophelia hatte es verstanden. Es wussten nur die Personen, die unmittelbar an dem Erfolg beteiligt waren. Niemand sonst. Ein Geheimnis, welches sie mit sich herumträgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Du kannst doch nicht… das funktioniert doch nicht…</i> Hoffnung spiegelte sich in ihren Augen wider, als sie vor dem Gebäude stand und sich fragte, was sie hier eigentlich machte. Vielleicht war es die Hoffnung, die sie in den Tod treiben würde. Vielleicht würde sie dieses Gebäude nie wieder verlassen? Doch was hielt einen davon ab, wenn man alles um sich herum verloren hatte und man nur noch alleine durch die Welt streifte in der Hoffnung, dass jemand einem gegenüberstand, der keine Angst vor einem hatte, weil man sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelte. Ein Leben, was sie nicht steuern konnte und was durch einen Himmelskörper fremdbestimmt wurde. Ihr ging es miserabel. Was hatte sie also zu verlieren? Was konnte schon passieren? Nichts? Der Tod? Oder vielleicht eine Rettung? Es wurde nicht laut darüber gesprochen, was hier drin passierte, aber es gab Gerüchte und diese wollte sie auf den Grund gehen. Die Hoffnung trieb sie weiter nach vorne. Zu jedem Zeitpunkt. <br />
<br />
Es kam vom einen zum anderen. Man hatte sich ausgetauscht und Ophelia hatte letztlich eingewilligt an den Experimenten teilzunehmen in der Hoffnung, dass es funktionierte und sie geheilt wurde. Ein Ziel, welches so verlockend war und wo sie wusste, wie viel Leid es ihr auch bringen konnte. Die Tage zogen sich zu Wochen. Zu Monaten. Zu Jahre. Jeden Trank, den sie zu sich nahm bewirkte nicht die gewünschte Lösung, sondern bedeutete oftmals für sie mehr Schmerz, als sie es sich wünschte. Doch sie machte keinen Rückzieher. Sie war nicht den Weg weg, den sie nun auf sich genommen hatte in der Hoffnung, dass man vielleicht doch eine Heilung für dieses Problem fand. Doch je mehr Zeit verging und je mehr Werwölfe um sie herum starben, desto kleiner und fragiler wurde ihre Hoffnung. Was, wenn es doch nicht klappte? Wenn die Hoffnung sie auf den falschen Weg gebracht hatte? Jeder Tag der verging fühlte sich schmerzhafter an. Die Albträume wurden mehr, die Schlafparalyse war präsenter als vorher. Und der Vollmond…<br />
<br />
Und dann, an jenem Tag, gab es keine Verwandlung bei Vollmond. Die Schmerzen und der Instinkt blieben aus. Ein Tag zuvor hatte sie wieder einen Trank zu sich genommen. Er hatte sich anders angefühlt als die anderen zuvor. Vielleicht war es Glück gewesen. Schicksal. Ophelia wusste es nicht. Was sie allerdings wusste war, dass sie sich nicht in ein Monster verwandelte. Sie war geheilt worden. Man beobachtete es noch im nächsten Monat, doch auch da war keine Verwandlung zu sehen. Und damit war es offiziell. Ein Erfolg. Etwas Besonderes. Sie stand von jetzt auf gleich im Mittelpunkt. Ophelia wusste nicht einmal, was sie in diesem Moment denken sollte, als man ihr die Nachricht übermittelt hatte, immerhin war sie die Erste, bei der man Erfolg hatte. Und plötzlich spürte sie eine so große Dankbarkeit in sich. Dennoch blieb der Erfolg und die Folgen geheim. Niemand hatte jemals darüber gesprochen. Weder gegenüber anderen Mitgliedern des Labors oder der Familie, noch gegenüber der Öffentlichkeit. Informationen, die für niemanden sonst bestimmt waren. Zu unsicher, zu viel Druck, zu viele Fragen. Und Ophelia hatte es verstanden. Es wussten nur die Personen, die unmittelbar an dem Erfolg beteiligt waren. Niemand sonst. Ein Geheimnis, welches sie mit sich herumträgt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eileen Blishwick]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1020</link>
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 23:52:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=323">Eileen Blishwick</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1020</guid>
			<description><![CDATA[<b>Hogwarts</b> <br />
- Der normale Schulwahnsinn: Hausaufgaben, gemeinsames Lernen und der übrige Alltag in Hogwarts.Da bin ich offen für allerlei Ideen.<br />
<br />
Ein paar Ideen von mir: <br />
- Eileen durchstöbert die Bibliothek ständig nach Zaubern jenseits der Schulbücher. Dein Charakter kann hier als Mentor, Partner oder – falls dir der Sinn nach Chaos steht – als Leidtragender fungieren. <u>Beispiel:</u> Der Versuch, einen Bleistift in einen Vogel zu verwandeln, glückt zwar physisch, doch das Tier fühlt sich seiner Herkunft treu und bekritzelt mit seinem Schnabel alles, was ihm vor die Augen kommt. <u>Oder:</u> Dein Charakter wird durch kreischende Pergamente gestört. Eileen wollte ihre Notizen zum Vorlesen animieren, doch die Papiere haben die Emotionen der historischen Ereignisse aufgesogen und klagen nun lautstark über Hexenverbrennungen und Koboldaufstände.<br />
- Eine Nacht im Gemeinschaftsraum, in der Eileen kein Auge zutun kann, weil sie an ihre Brüder zu Hause denkt. Sicherlich ist sie nicht die Einzige, die in dieser Nacht wach liegt.<br />
- Wird dein Charakter Opfer von Mobbing und benötigt eine Retterin in glänzender Rüstung? Eileen ist stets zur Stelle. Oder steht er eher auf der Seite der Täter und provoziert eine Auseinandersetzung?<br />
- Sollte dein Charakter ein Reinblut sein, könnte er zufällig mit Eileen verwandt sein. Vermutet sie zumindest. Sie setzt sich ungefragt zu ihm und beginnt, ihn in ihrem Block zu skizzieren. Dabei versucht sie zwar, unauffällig zu bleiben, wird aber dennoch bemerkt.<br />
- Dein Charakter äußert sich abfällig über Werwölfe? Eileen bietet sofort Paroli, woraus sich unter Umständen ein heftiger Streit entfacht. Oder er löst einen Konflikt aus, indem er behauptet, dass sie gar nicht richtig zur Familie Belby gehört.<br />
- Eileen besitzt einen Stimmungsring, der seine Farbe wechselt. Während sie jedoch bezweifelt, dass das Schmuckstück tatsächlich auf Emotionen reagiert und versucht, die wahre Funktionsweise dahinter zu ergründen, ist dein Charakter womöglich fest von der magischen oder empathischen Wirkung des Rings überzeugt. <br />
- oder möchtest du Teil auf der Suche nach Informationen über Eileens Eltern werden? Möglicherweise hat dein Charakter etwas darüber gelesen oder gehört. <br />
<b><br />
Außerhalb</b> der Schule werden sich bestimmt auch Möglichkeiten ergeben wie gemeinsame Shoppingtouren, einen Nachmittag im drei Besen oder einfach Zeit mit der Familie<br />
<br />
Sonst noch Ideen? Immer her, damit. Bestimmt lässt sich gemeinsam etwas finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hogwarts</b> <br />
- Der normale Schulwahnsinn: Hausaufgaben, gemeinsames Lernen und der übrige Alltag in Hogwarts.Da bin ich offen für allerlei Ideen.<br />
<br />
Ein paar Ideen von mir: <br />
- Eileen durchstöbert die Bibliothek ständig nach Zaubern jenseits der Schulbücher. Dein Charakter kann hier als Mentor, Partner oder – falls dir der Sinn nach Chaos steht – als Leidtragender fungieren. <u>Beispiel:</u> Der Versuch, einen Bleistift in einen Vogel zu verwandeln, glückt zwar physisch, doch das Tier fühlt sich seiner Herkunft treu und bekritzelt mit seinem Schnabel alles, was ihm vor die Augen kommt. <u>Oder:</u> Dein Charakter wird durch kreischende Pergamente gestört. Eileen wollte ihre Notizen zum Vorlesen animieren, doch die Papiere haben die Emotionen der historischen Ereignisse aufgesogen und klagen nun lautstark über Hexenverbrennungen und Koboldaufstände.<br />
- Eine Nacht im Gemeinschaftsraum, in der Eileen kein Auge zutun kann, weil sie an ihre Brüder zu Hause denkt. Sicherlich ist sie nicht die Einzige, die in dieser Nacht wach liegt.<br />
- Wird dein Charakter Opfer von Mobbing und benötigt eine Retterin in glänzender Rüstung? Eileen ist stets zur Stelle. Oder steht er eher auf der Seite der Täter und provoziert eine Auseinandersetzung?<br />
- Sollte dein Charakter ein Reinblut sein, könnte er zufällig mit Eileen verwandt sein. Vermutet sie zumindest. Sie setzt sich ungefragt zu ihm und beginnt, ihn in ihrem Block zu skizzieren. Dabei versucht sie zwar, unauffällig zu bleiben, wird aber dennoch bemerkt.<br />
- Dein Charakter äußert sich abfällig über Werwölfe? Eileen bietet sofort Paroli, woraus sich unter Umständen ein heftiger Streit entfacht. Oder er löst einen Konflikt aus, indem er behauptet, dass sie gar nicht richtig zur Familie Belby gehört.<br />
- Eileen besitzt einen Stimmungsring, der seine Farbe wechselt. Während sie jedoch bezweifelt, dass das Schmuckstück tatsächlich auf Emotionen reagiert und versucht, die wahre Funktionsweise dahinter zu ergründen, ist dein Charakter womöglich fest von der magischen oder empathischen Wirkung des Rings überzeugt. <br />
- oder möchtest du Teil auf der Suche nach Informationen über Eileens Eltern werden? Möglicherweise hat dein Charakter etwas darüber gelesen oder gehört. <br />
<b><br />
Außerhalb</b> der Schule werden sich bestimmt auch Möglichkeiten ergeben wie gemeinsame Shoppingtouren, einen Nachmittag im drei Besen oder einfach Zeit mit der Familie<br />
<br />
Sonst noch Ideen? Immer her, damit. Bestimmt lässt sich gemeinsam etwas finden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[fly with the ravens *reserviert*]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1019</link>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:56:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=217">Draco Malfoy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1019</guid>
			<description><![CDATA[<head><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"></head>
<div class="wedn_top_par">
    <div class="wedn_top_boxli">
        <div class="wedn_top_title">valley<br>of tears</div>
        <div class="wedn_top_subtitle">I loved him in light<br>I miss him in shadows</div>
    </div>
    <div class="wedn_top_boxli"><img class="wedn_top_img" src="https://i.postimg.cc/tgbPpsPg/grafik.png"></div>
</div>
<div class="wedn_facts">
    <div>Cho Chang</div>
    <div>16 Jahre</div>
    <div>Ravenclaws Sucherin</div>
</div>
<div class="wedn_main_par">
    <div class="wedn_main_box1">
        <img class="wedn_main_img" src="https://i.postimg.cc/gJcF8K9B/cho.png"><br />
        <div class="wedn_main_txt1">Du kannst dich nicht mehr erinnern wie sich die Sonne anfühlt, dabei ist der Sommer gerade erst vorüber. Die Ermordung deines Freundes Cedric Diggory hat dein Herz in tausend Stücke zerbrochen und dass das Ministerium die Wiederauferstehung Du-weiß-schon-wens leugnet und stattdessen Harry Potter als Sündenbock dastehen lässt, macht es nicht gerade besser. Du glaubst Dumbledore. Du bist entsetzt von dem, was das von dir einst so verehrte Ministerium anstellt. Nur, um keine Krisenzeit einläuten zu müssen. <br />
<br />
Du fühlst dich traurig, ohnmächtig und irgendwo sitzt da auch ein dicker Batzen Wut, denn eigentlich hätte Cedric es verdient, dass man seinen Tod zumindest <i>ernst nimmt</i>, aber aktuell scheinen PR-Schlachten viel wichtiger zu sein.</div>
    </div>
<div class="wedn_zwischen_ue">is he a joke to you?</div>
    <div class="wedn_buttons">
        <div>6. Klasse</div>
        <div>Halbblut</div>
        <div>Chen Duling?</div>
    </div>
   <div class="wedn_main_txt2">Der neue Unterricht in Verteidigung, dem du in den Ferien schon entgegen geblickt hast, als <i>einzigen Trost, den du gerade für dich siehst</i> entpuppt sich unter Dolores Umbridges Leitung als Fiasko. Ob deine Verzweiflung Einfluss auf deine Noten haben wird? Du hast die ZAGs bestanden, aber in diesem Jahr sind die Anforderungen an dich eigentlich um ein Vielfaches gestiegen. <br />
<br />
Du versucht es noch immer zu verstehen. Wie das alles hat passieren können, was schief gelaufen ist. Gefühlt gibt es wenig Menschen in deinem Umfeld, die so sehr an Harrys Unschuld glauben wie du, aber du traust dem Gryffindor einfach nicht zu, Cedric ins Messer laufen gelassen zu haben. Immerhin hat Cedric dir auch gesteckt, dass Harry ihm auch zuvor schonmal in den Prüfungen geholfen hatte.<br />
<br />
Was wirst du nun machen? Du hoffst noch immer auf eine Reaktion Dumbledores, aber irgendwie wird das von Tag zu Tag unwahrscheinlicher. Dein Frust auf Mitschüler wie <b>Draco Malfoy</b> hingegen wird immer größer, all die Menschen, die die Bedrohung da draußen nicht ernst nehmen und lieber Harry zum Buhmann erklären. <br />
<br />
<b>Hey da draußen!</b> Mein Name ist Rica, ich spiele Draco Malfoy und ich würde mich mega darüber freuen, wenn ich jemanden für Konfliktplay finden würde. Ich spiel echt gerne Streitszenen, bei welchen den PP klar ist, dass da nichts Persönliches hinter steckt, wenn die Charaktere sich die Köpfe einschlagen. Cho und Draco können das sowohl auf dem Quidditchfeld, als auch auf den Schulkorridoren machen - oder kommt alles ganz anders als man denkt? <br />
<br />
Das Owlways spielt 1995, Dolores Umbridge unterrichtet gerade frisch an der Schule und wir verabschieden uns mit dem laufenden Schuljahr vom Canon. Das bedeutet, dass Chos Entwicklung dir vollkommen frei gestellt ist und sie sich im Ingame nicht weiter buchgetreu in Harry verlieben muss (ebenso wie alles andere, das daran hängt). Wir erwarten mindestens einen Post im Monat, Mitschüler aus allen Häusern sind vorhanden und wir würden uns sehr freuen dich empfangen zu dürfen. Beim Avatar kannst du, wenn du möchtest, natürlich das Filmavatar verwenden, du bist aber nicht darauf fixiert. Hier dient als Vorschlag die chinesische Schauspielerin Chen Duling. Vielleicht schreiben wir uns ja schon bald! </div>
<br />
<div class="wedn_facts">
    <div><a href="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1019&pid=5419#pid5419">Zum Gesuch</a></div>
    <div><a href="https://discord.gg/3pwxMupzQN">Discord</a></div>
    <div>#thingswelost</div>
</div></div>
<br />
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<br />
Du fühlst dich traurig, ohnmächtig und irgendwo sitzt da auch ein dicker Batzen Wut, denn eigentlich hätte Cedric es verdient, dass man seinen Tod zumindest <i>ernst nimmt</i>, aber aktuell scheinen PR-Schlachten viel wichtiger zu sein.</div>
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        <div>Halbblut</div>
        <div>Chen Duling?</div>
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   <div class="wedn_main_txt2">Der neue Unterricht in Verteidigung, dem du in den Ferien schon entgegen geblickt hast, als <i>einzigen Trost, den du gerade für dich siehst</i> entpuppt sich unter Dolores Umbridges Leitung als Fiasko. Ob deine Verzweiflung Einfluss auf deine Noten haben wird? Du hast die ZAGs bestanden, aber in diesem Jahr sind die Anforderungen an dich eigentlich um ein Vielfaches gestiegen. <br />
<br />
Du versucht es noch immer zu verstehen. Wie das alles hat passieren können, was schief gelaufen ist. Gefühlt gibt es wenig Menschen in deinem Umfeld, die so sehr an Harrys Unschuld glauben wie du, aber du traust dem Gryffindor einfach nicht zu, Cedric ins Messer laufen gelassen zu haben. Immerhin hat Cedric dir auch gesteckt, dass Harry ihm auch zuvor schonmal in den Prüfungen geholfen hatte.<br />
<br />
Was wirst du nun machen? Du hoffst noch immer auf eine Reaktion Dumbledores, aber irgendwie wird das von Tag zu Tag unwahrscheinlicher. Dein Frust auf Mitschüler wie <b>Draco Malfoy</b> hingegen wird immer größer, all die Menschen, die die Bedrohung da draußen nicht ernst nehmen und lieber Harry zum Buhmann erklären. <br />
<br />
<b>Hey da draußen!</b> Mein Name ist Rica, ich spiele Draco Malfoy und ich würde mich mega darüber freuen, wenn ich jemanden für Konfliktplay finden würde. Ich spiel echt gerne Streitszenen, bei welchen den PP klar ist, dass da nichts Persönliches hinter steckt, wenn die Charaktere sich die Köpfe einschlagen. Cho und Draco können das sowohl auf dem Quidditchfeld, als auch auf den Schulkorridoren machen - oder kommt alles ganz anders als man denkt? <br />
<br />
Das Owlways spielt 1995, Dolores Umbridge unterrichtet gerade frisch an der Schule und wir verabschieden uns mit dem laufenden Schuljahr vom Canon. Das bedeutet, dass Chos Entwicklung dir vollkommen frei gestellt ist und sie sich im Ingame nicht weiter buchgetreu in Harry verlieben muss (ebenso wie alles andere, das daran hängt). Wir erwarten mindestens einen Post im Monat, Mitschüler aus allen Häusern sind vorhanden und wir würden uns sehr freuen dich empfangen zu dürfen. Beim Avatar kannst du, wenn du möchtest, natürlich das Filmavatar verwenden, du bist aber nicht darauf fixiert. Hier dient als Vorschlag die chinesische Schauspielerin Chen Duling. Vielleicht schreiben wir uns ja schon bald! </div>
<br />
<div class="wedn_facts">
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Konkurrenz belebt das Geschäft]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1018</link>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:03:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=217">Draco Malfoy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1018</guid>
			<description><![CDATA[<head><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"></head>
<div class="wedn_top_par">
    <div class="wedn_top_boxli">
        <div class="wedn_top_title">golden<br>path</div>
        <div class="wedn_top_subtitle">Not to replace<br>But to remember</div>
    </div>
    <div class="wedn_top_boxli"><img class="wedn_top_img" src="https://i.postimg.cc/pXpXhr1N/grafik.png"></div>
</div>
<div class="wedn_facts">
    <div>{Paul} Summerby</div>
    <div>18 Jahre</div>
    <div>Hufflepuffs neuer Sucher</div>
</div>
<div class="wedn_main_par">
    <div class="wedn_main_box1">
        <img class="wedn_main_img" src="https://i.postimg.cc/HLtMLjVC/thingswelost_magazine_photoshoot_of_extremly_attractive_male_071bba6e_1ee2_4026_af1c_fa7e03077faf_3.gif"><br />
        <div class="wedn_main_txt1">Letztes Schuljahr hast du deinen Freund Cedric Diggory treu von den Tribünen aus angefeuert und ihm selbstverständlich bei all seinen Recherchen geholfen. Dass er am Ende des Turniers starb - ermordet wurde - macht dir noch immer zu schaffen, so wie allen anderen deiner Hauskameraden.<br />
<br />
Die Welt dreht sich weiter und auch die Quidditchsaison startet in diesem Herbst wieder durch. So sehr es euch allen schmerzt, Cedrics Position muss neu besetzt werden und dabei ist die Wahl auf dich gefallen. Du willst deinem Freund alle Ehre machen, seine Erinnerung lebendig halten und dabei nicht vollkommen in seinem Schatten verschwinden. Ob dir das gelingen wird?</div>
    </div>
<div class="wedn_zwischen_ue">for a fallen friend</div>
    <div class="wedn_buttons">
        <div>7. Klasse?</div>
        <div>Halbblut?</div>
        <div>Gavin Casalegno?</div>
    </div>
   <div class="wedn_main_txt2">Hey, mein Name ist Rica und ich spiele <b>Draco Malfoy</b>, der für Slytherin als Sucher antritt und Cedric ebenfalls vermisst. Ich würde im Ingame unglaublich gern damit spielen, was für eine Lücke Cedric in die Schulgemeinschaft gerissen hat und dass das Leben einfach doch nicht einfach so weiter geht als wäre nichts gewesen. Freunden sich Paul (Vorname änderbar) und er sich gar über alle Jahrgangs- und Häusergrenzen hinweg über den Verlust des Hufflepuffs an?<br />
<br />
Wie steht Paul außerdem zu <b>Harry Potter</b>, Gryffindors Sucher und die letzte Person, die Cedric lebend gesehen hat? Glaubt er dessen Version der Ereignisse, oder vermutet er einen rücksichtslosen Kampf um den Pokal hinter dem Tod seines Freundes?<br />
<br />
Finde es gemeinsam mit uns heraus! Der Nachname des Charakters ist fix (und entspricht der Canonbesetzung des Postens 1995), ebenso wäre es schön, wenn er weiter in der 7. Klasse sein könnte und damit ursprünglich nur ein Jahr unter Cedric.<br />
<br />
Das Owlways spielt im Schuljahr 95/96 (ja, mit anwesender Dolores Umbridge!) und verlangt zumindest einen Post im Monat. Wir sind eine bunte Usergemeinschaft, die Neulinge gern in Empfang nimmt und wir bekommen bestimmt noch weitere Storyfäden geschmiedet, wenn du Lust hast den Hufflepuffs auf dem Quidditchfeld die Treue zu halten!</div><div class="wedn_facts">
    <div><a href="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1018" style="color:var(--wedn_col4);">Zum Gesuch</a></div>
    <div><a href="https://discord.gg/3pwxMupzQN" style="color:var(--wedn_col4);">Discord</a></div>
    <div>#thingswelost</div>
</div></div>
<br />
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<br />
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<br />
Wie steht Paul außerdem zu <b>Harry Potter</b>, Gryffindors Sucher und die letzte Person, die Cedric lebend gesehen hat? Glaubt er dessen Version der Ereignisse, oder vermutet er einen rücksichtslosen Kampf um den Pokal hinter dem Tod seines Freundes?<br />
<br />
Finde es gemeinsam mit uns heraus! Der Nachname des Charakters ist fix (und entspricht der Canonbesetzung des Postens 1995), ebenso wäre es schön, wenn er weiter in der 7. Klasse sein könnte und damit ursprünglich nur ein Jahr unter Cedric.<br />
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Das Owlways spielt im Schuljahr 95/96 (ja, mit anwesender Dolores Umbridge!) und verlangt zumindest einen Post im Monat. Wir sind eine bunte Usergemeinschaft, die Neulinge gern in Empfang nimmt und wir bekommen bestimmt noch weitere Storyfäden geschmiedet, wenn du Lust hast den Hufflepuffs auf dem Quidditchfeld die Treue zu halten!</div><div class="wedn_facts">
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