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		<title><![CDATA[OWLWAYS - Alle Foren]]></title>
		<link>https://owlways.makemerun.de/</link>
		<description><![CDATA[OWLWAYS - https://owlways.makemerun.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:45:19 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Eugene Floyd Belby]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1064</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:43:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=333">Eugene Belby</a>]]></dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Frau, die es fertigbringt, dass Severus Snape auf einen Jahrmarkt geht]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1062</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 15:25:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=130">Andromeda Tonks</a>]]></dc:creator>
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<div class="mugg-rahmen"><div class="mugg-rahmenname">Charity<br />Burbage</div><div class="mugg-subtext">einfach<br />zauber-<br />haft</div></div>
  </div><div class="mugg-einstieg">
    <div>
      <div class="mugg-titelklein">Gesucht wird</div>
      <div class="mugg-fliesstext">
Eine ganz zauberhafte Lehrerin, die etwas aus dem Rahmen fällt. Nicht so wie die garstige Dolores Umbridge oder die betrunkene Sybill Trelawney und erst recht nicht wie ein griesgrämiger Severus Snape! Tatsächlich ist es spannend und interessant, wenn man den Schritt gewagt hat sich für den <b>Muggelkundeunterricht</b> einzuschreiben.<br />
<br />
Kanutouren, Ausflüge in die Muggelwelt und andere praxisorientierte Unternehmungen gehören für Charity ebenso dazu wie gute Laune - mit der sie kein größeres Kontrastprogramm zu ihrem Lieblingskollegen Severus sein könnte.</div>
    </div><div class="mugg-daten">
      <b>Beruf</b> <br />
Muggelkunde-Lehrerin<br />
<br />
      <b>Alter</b><br />
frei wählbar<br />
<br />
      <b>Avatar</b><br />
Billie Piper oder Ana de Armas?<br />
<br />
<b>Suchende</b> <br />
Kolleg*innen<br />
    </div>
  </div><div class="mugg-mitte">
    <div class="mugg-ueberzeile">Professorin für nichtmagischen Alltag</div>
    <div class="mugg-haupttitel">die <b>Muggelkundlerin</b></div><div class="mugg-erklaerung"><b>Muggelkundlerin (Substantiv).</b> Lehrkraft mit dem Auftrag, die nichtmagische Welt verständlich zu machen. Vermittelt Wissen über Technik, Kultur und Alltag der Muggel und beweist regelmäßig, dass ein funktionierender Toaster ebenso faszinierend sein kann wie ein Zauberkessel. Fördert Neugier statt Vorurteile, verbindet theoretischen Unterricht mit praktischen Erfahrungen und erinnert ihre Schüler daran, dass sich die Welt jenseits der Magie nicht weniger erstaunlich, sondern lediglich nach anderen Regeln entfaltet.</div></div><div class="mugg-beschreibung">
Du besitzt eine ausgesprochene Vorliebe für Rechenmaschinen, besonders für jene alten mechanischen Modelle, die vollkommen ohne Elektrizität funktionieren und damit auch in Hogwarts zuverlässig ihren Dienst tun. Was andere vielleicht für eine schrullige Marotte halten, ist für dich ein praktischer Beweis dafür, dass Muggeltechnik nicht nur funktioniert, sondern auf ihre eigene Weise erstaunlich elegant sein kann (und deinen Schülern gerade in Arithmantik einen herrlichen Vorteil verschafft, aber damit würdest du natürlich nieeeemals für Muggelkunde werben, nicht wahr?). Entsprechend gerne bringst du solche Geräte mit in den Unterricht, erklärst Übersetzungsverhältnisse zwischen magischem und nichtmagischem Alltag und verlierst dich vermutlich schneller als beabsichtigt in der Frage, wie viel Zauberei eigentlich nur deshalb bequem wirkt, weil man nie gelernt hat, ohne sie zu denken.<br />
<br />
Muggelkunde ist für dich eine praktisch orientierte Herzenssache. Du organisierst gern Exkursionen mit deinen Schülern, sei es auf Jahrmärkte, Campingausflüge oder andere Orte, an denen die nichtmagische Welt nicht nur erklärt, sondern erlebt werden kann. Severus Snape spannst du dabei mit geradezu liebenswerter Kaltblütigkeit als Begleitperson ein, schließlich gehört er im Kollegium zu denen, die sich unter Muggeln noch am ehesten zurechtfinden. Ob er das freiwillig tut, ist eine andere Frage; du scheinst jedenfalls eine gewisse Begabung dafür zu besitzen, sein Nein so lange als vorläufig zu betrachten, bis er am Ende doch mitkommt.<br />
<br />
Darüber hinaus versuchst du seit einiger Zeit, eine Rudermannschaft für Hogwarts aufzustellen, bisher allerdings mit eher überschaubarem Erfolg. Dein langfristiger Plan sieht vor, die Schüler sogar an Wettbewerben mit Muggelinternaten teilnehmen zu lassen, selbstverständlich unter dem Deckmantel einer unauffälligen Tarnschule und mit allen Schwierigkeiten, die ein solches Vorhaben im Geheimhaltungsstatut mit sich bringen würde. Dass dieser Plan organisatorisch fragwürdig, pädagogisch ambitioniert und politisch riskant ist, scheint dich ebenso wenig davon abzuhalten, ihn weiterzuverfolgen, wie Severus‘ Laune es tut, ihn auch auf die nächste Exkursion beharrlich mitzuschleifen.<br />
<br />
Im Umgang mit anderen Menschen hast du kaum Berührungsängste. Du gehörst zu jenen Personen, die einem Kollegen ohne große Vorrede den Kragen richten oder beim Zelten einen Käfer aus den Haaren sammeln, einfach weil es dir praktischer erscheint, das gerade zu erledigen als erst groß darauf aufmerksam zu machen. <br />
  </div><div class="mugg-forum">Das <a href="https://owlways.makemerun.de">Owlways</a> ist ein Harry Potter Forum, das im Jahr 1995 spielt. Das bedeutet, dass der Alltag für Charity mit Dolores im Nacken gerade fürchterlich stressig wird - oder schafft sie es sogar die Dame in Pink zu zähmen? Bespielt sind mehrere Mitglieder des Lehrpersonals, sowie Schüler verschiedener Jahrgänge. Gern darfst du dich auch Ingame auf Exkursionen begeben!<br />
<br />
Wir erwarten uns mindestens einen Post im Monat, zuverlässiges abwesend melden im Forum (ohne Angabe von Gründen) sowie eine Person, die Freude daran findet mit verschiedensten Charakteren im Schloß zu agieren. Ihr Alter ist variabel, beim Avatar hast du im Endeffekt absolut freie Hand - Charity soll <i>dir</i> gefallen. Wir wünschen uns vor allem jemanden mit Lust darauf dem Schloß eine lebendige Lehrerschaft zu schenken.<br />
  </div><div class="mugg-footer"><a href="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1062">Zum Gesuch</a><span>—</span><a href="https://owlways.makemerun.de">Zum Forum</a><span>—</span>Bild: <a href="https://unsplash.com/de/@hannahmorgan7?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText">Hannah Morgan</a> / <a href="https://unsplash.com/de/fotos/blick-aus-der-wurmperspektive-auf-das-rote-orangefarbene-und-gelbe-riesenrad-dnkM5wPjVdg?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></div>
<br />
</div>]]></description>
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<div class="mugg-rahmen"><div class="mugg-rahmenname">Charity<br />Burbage</div><div class="mugg-subtext">einfach<br />zauber-<br />haft</div></div>
  </div><div class="mugg-einstieg">
    <div>
      <div class="mugg-titelklein">Gesucht wird</div>
      <div class="mugg-fliesstext">
Eine ganz zauberhafte Lehrerin, die etwas aus dem Rahmen fällt. Nicht so wie die garstige Dolores Umbridge oder die betrunkene Sybill Trelawney und erst recht nicht wie ein griesgrämiger Severus Snape! Tatsächlich ist es spannend und interessant, wenn man den Schritt gewagt hat sich für den <b>Muggelkundeunterricht</b> einzuschreiben.<br />
<br />
Kanutouren, Ausflüge in die Muggelwelt und andere praxisorientierte Unternehmungen gehören für Charity ebenso dazu wie gute Laune - mit der sie kein größeres Kontrastprogramm zu ihrem Lieblingskollegen Severus sein könnte.</div>
    </div><div class="mugg-daten">
      <b>Beruf</b> <br />
Muggelkunde-Lehrerin<br />
<br />
      <b>Alter</b><br />
frei wählbar<br />
<br />
      <b>Avatar</b><br />
Billie Piper oder Ana de Armas?<br />
<br />
<b>Suchende</b> <br />
Kolleg*innen<br />
    </div>
  </div><div class="mugg-mitte">
    <div class="mugg-ueberzeile">Professorin für nichtmagischen Alltag</div>
    <div class="mugg-haupttitel">die <b>Muggelkundlerin</b></div><div class="mugg-erklaerung"><b>Muggelkundlerin (Substantiv).</b> Lehrkraft mit dem Auftrag, die nichtmagische Welt verständlich zu machen. Vermittelt Wissen über Technik, Kultur und Alltag der Muggel und beweist regelmäßig, dass ein funktionierender Toaster ebenso faszinierend sein kann wie ein Zauberkessel. Fördert Neugier statt Vorurteile, verbindet theoretischen Unterricht mit praktischen Erfahrungen und erinnert ihre Schüler daran, dass sich die Welt jenseits der Magie nicht weniger erstaunlich, sondern lediglich nach anderen Regeln entfaltet.</div></div><div class="mugg-beschreibung">
Du besitzt eine ausgesprochene Vorliebe für Rechenmaschinen, besonders für jene alten mechanischen Modelle, die vollkommen ohne Elektrizität funktionieren und damit auch in Hogwarts zuverlässig ihren Dienst tun. Was andere vielleicht für eine schrullige Marotte halten, ist für dich ein praktischer Beweis dafür, dass Muggeltechnik nicht nur funktioniert, sondern auf ihre eigene Weise erstaunlich elegant sein kann (und deinen Schülern gerade in Arithmantik einen herrlichen Vorteil verschafft, aber damit würdest du natürlich nieeeemals für Muggelkunde werben, nicht wahr?). Entsprechend gerne bringst du solche Geräte mit in den Unterricht, erklärst Übersetzungsverhältnisse zwischen magischem und nichtmagischem Alltag und verlierst dich vermutlich schneller als beabsichtigt in der Frage, wie viel Zauberei eigentlich nur deshalb bequem wirkt, weil man nie gelernt hat, ohne sie zu denken.<br />
<br />
Muggelkunde ist für dich eine praktisch orientierte Herzenssache. Du organisierst gern Exkursionen mit deinen Schülern, sei es auf Jahrmärkte, Campingausflüge oder andere Orte, an denen die nichtmagische Welt nicht nur erklärt, sondern erlebt werden kann. Severus Snape spannst du dabei mit geradezu liebenswerter Kaltblütigkeit als Begleitperson ein, schließlich gehört er im Kollegium zu denen, die sich unter Muggeln noch am ehesten zurechtfinden. Ob er das freiwillig tut, ist eine andere Frage; du scheinst jedenfalls eine gewisse Begabung dafür zu besitzen, sein Nein so lange als vorläufig zu betrachten, bis er am Ende doch mitkommt.<br />
<br />
Darüber hinaus versuchst du seit einiger Zeit, eine Rudermannschaft für Hogwarts aufzustellen, bisher allerdings mit eher überschaubarem Erfolg. Dein langfristiger Plan sieht vor, die Schüler sogar an Wettbewerben mit Muggelinternaten teilnehmen zu lassen, selbstverständlich unter dem Deckmantel einer unauffälligen Tarnschule und mit allen Schwierigkeiten, die ein solches Vorhaben im Geheimhaltungsstatut mit sich bringen würde. Dass dieser Plan organisatorisch fragwürdig, pädagogisch ambitioniert und politisch riskant ist, scheint dich ebenso wenig davon abzuhalten, ihn weiterzuverfolgen, wie Severus‘ Laune es tut, ihn auch auf die nächste Exkursion beharrlich mitzuschleifen.<br />
<br />
Im Umgang mit anderen Menschen hast du kaum Berührungsängste. Du gehörst zu jenen Personen, die einem Kollegen ohne große Vorrede den Kragen richten oder beim Zelten einen Käfer aus den Haaren sammeln, einfach weil es dir praktischer erscheint, das gerade zu erledigen als erst groß darauf aufmerksam zu machen. <br />
  </div><div class="mugg-forum">Das <a href="https://owlways.makemerun.de">Owlways</a> ist ein Harry Potter Forum, das im Jahr 1995 spielt. Das bedeutet, dass der Alltag für Charity mit Dolores im Nacken gerade fürchterlich stressig wird - oder schafft sie es sogar die Dame in Pink zu zähmen? Bespielt sind mehrere Mitglieder des Lehrpersonals, sowie Schüler verschiedener Jahrgänge. Gern darfst du dich auch Ingame auf Exkursionen begeben!<br />
<br />
Wir erwarten uns mindestens einen Post im Monat, zuverlässiges abwesend melden im Forum (ohne Angabe von Gründen) sowie eine Person, die Freude daran findet mit verschiedensten Charakteren im Schloß zu agieren. Ihr Alter ist variabel, beim Avatar hast du im Endeffekt absolut freie Hand - Charity soll <i>dir</i> gefallen. Wir wünschen uns vor allem jemanden mit Lust darauf dem Schloß eine lebendige Lehrerschaft zu schenken.<br />
  </div><div class="mugg-footer"><a href="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1062">Zum Gesuch</a><span>—</span><a href="https://owlways.makemerun.de">Zum Forum</a><span>—</span>Bild: <a href="https://unsplash.com/de/@hannahmorgan7?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText">Hannah Morgan</a> / <a href="https://unsplash.com/de/fotos/blick-aus-der-wurmperspektive-auf-das-rote-orangefarbene-und-gelbe-riesenrad-dnkM5wPjVdg?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></div>
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harry Potter]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1060</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 01:31:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=335">Harry Potter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1060</guid>
			<description><![CDATA[Der Tagesprophet lag zwischen Kürbissaftbechern, Toastkrümeln und einem halb vollen Teller mit Rührei, den Ron eben noch halbherzig gegen Hedwig verteidigt hatte. Sie lag dort, als hätte man sie einfach nur abgelegt, aber in Wahrheit hatte Harry sie ein wenig angewidert fallen lassen. Ein bisschen Pergament, Druckerschwärze und ein paar sauber gesetzte Spalten. Die konnten nicht so schlimm sein. Eigentlich war das nämlich nichts, was einem fünfzehnjährigen Schüler noch vor der ersten Unterrichtsstunde den Appetit hätte verderben sollen.<br />
<br />
<b>ERNEUTE UNRUHE UM HARRY POTTER</b><br />
<i>von unserer politischen Redaktion</i><br />
Auch Wochen nach den tragischen Ereignissen des vergangenen Schuljahres reißen die Diskussionen um Harry Potter nicht ab. Der fünfzehnjährige Schüler, der in der Vergangenheit wiederholt durch ungewöhnliche Vorfälle im Umfeld von Hogwarts aufgefallen ist, hält weiterhin an der Behauptung fest, Du-weißt-schon-wer sei zurückgekehrt.<br />
Das Ministerium für Zauberei sieht hierfür nach wie vor keine belastbaren Beweise. Mehrere Quellen aus dem Umfeld der Schule äußerten unterdessen Sorge um Potters seelischen Zustand, der nach dem Tod des Hogwarts-Champions Cedric Diggory verständlicherweise belastet sein dürfte. Kritiker werfen Schulleiter Albus Dumbledore vor, den Jungen für seine eigenen politischen Zwecke zu instrumentalisieren, anstatt ihm die Ruhe zukommen zu lassen, die ein Schüler in seiner Lage dringend benötige. <br />
<br />
Harry hatte den Absatz zweimal gelesen. Er hatte ihn zwar schon beim ersten Mal verstanden, aber trotzdem hatte ein sehr naiver und vermutlich ein bisschen dummer Teil von ihm gehofft, dass sich die Worte beim zweiten Hinsehen in etwas anderes verwandelten. Taten sie nicht. Sie blieben genau da, schwarz auf hellgrauem Papier. Ordentlich und vermeintlich höflich und so widerlich vernünftig formuliert, dass man fast übersehen konnte, was genau da eigentlich passierte.<br />
Harry Potter hatte längst verstanden, dass man hier einen psychologischen Krieg gegen ihn führte. Wirklich erklärt hatte ihm das niemand und Harry hätte vermutlich ein anderes Wort benutzt. Aber unterm Strich war es eben genau das. Man versuchte ihn lächerlich zu machen und benutzte ihn gefühlt aktiv als Waffe gegen Dumbledore.<br />
Seelischer Zustand. Verständlicherweise belastet. Keine belastbaren Beweise.<br />
Harry hätte beinahe darüber gelacht. Nur war ihm nicht besonders lustig zumute. Cedric war tot und Voldemort war zurück. Harry hatte auf diesem verdammten Friedhof gestanden, gefesselt, verletzt und mit dem Geschmack von Blut im Mund. Voldemorts Stimme in den Ohren. Aber sicher. <br />
Vielleicht brauchte er einfach nur ein bisschen Ruhe! Er sollte sich hinlegen, einen Tee trinken. Vielleicht mal in die Sonne gehen! Ein Spaziergang half sicher Wunder. Die endeten dann in einem Angriff von Dementoren, der einem auch nicht geglaubt wurde! Pff… vor allem sollte er vermutlich damit aufhören, die Erwachsenen um sich herum mit unangenehmen Wahrheiten zu belästigen.<br />
<br />
Harry schob die Zeitung von sich weg. Nicht besonders heftig aber auch nicht super vorsichtig. Der Rand knickte gegen Rons Becher, der bedenklich schwankte und etwas von seinem Inhalt über die Zeitung kippte. Ein dunkler Fleck Kürbissaft fraß sich langsam in das Foto neben dem Artikel.<br />
Perfektes Sinnbild. Genau das machten sie immerhin auch mit ihm. Kippten einfach irgendwas über ihm aus und erhofften sich davon, dass es schon ausreichend Schmutz hinterließ, um alles andere unleserlich zu machen. Er konnte nur hoffen, dass das Ministerium damit nicht so erfolgreich war wie er mit dieser Zeitung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tagesprophet lag zwischen Kürbissaftbechern, Toastkrümeln und einem halb vollen Teller mit Rührei, den Ron eben noch halbherzig gegen Hedwig verteidigt hatte. Sie lag dort, als hätte man sie einfach nur abgelegt, aber in Wahrheit hatte Harry sie ein wenig angewidert fallen lassen. Ein bisschen Pergament, Druckerschwärze und ein paar sauber gesetzte Spalten. Die konnten nicht so schlimm sein. Eigentlich war das nämlich nichts, was einem fünfzehnjährigen Schüler noch vor der ersten Unterrichtsstunde den Appetit hätte verderben sollen.<br />
<br />
<b>ERNEUTE UNRUHE UM HARRY POTTER</b><br />
<i>von unserer politischen Redaktion</i><br />
Auch Wochen nach den tragischen Ereignissen des vergangenen Schuljahres reißen die Diskussionen um Harry Potter nicht ab. Der fünfzehnjährige Schüler, der in der Vergangenheit wiederholt durch ungewöhnliche Vorfälle im Umfeld von Hogwarts aufgefallen ist, hält weiterhin an der Behauptung fest, Du-weißt-schon-wer sei zurückgekehrt.<br />
Das Ministerium für Zauberei sieht hierfür nach wie vor keine belastbaren Beweise. Mehrere Quellen aus dem Umfeld der Schule äußerten unterdessen Sorge um Potters seelischen Zustand, der nach dem Tod des Hogwarts-Champions Cedric Diggory verständlicherweise belastet sein dürfte. Kritiker werfen Schulleiter Albus Dumbledore vor, den Jungen für seine eigenen politischen Zwecke zu instrumentalisieren, anstatt ihm die Ruhe zukommen zu lassen, die ein Schüler in seiner Lage dringend benötige. <br />
<br />
Harry hatte den Absatz zweimal gelesen. Er hatte ihn zwar schon beim ersten Mal verstanden, aber trotzdem hatte ein sehr naiver und vermutlich ein bisschen dummer Teil von ihm gehofft, dass sich die Worte beim zweiten Hinsehen in etwas anderes verwandelten. Taten sie nicht. Sie blieben genau da, schwarz auf hellgrauem Papier. Ordentlich und vermeintlich höflich und so widerlich vernünftig formuliert, dass man fast übersehen konnte, was genau da eigentlich passierte.<br />
Harry Potter hatte längst verstanden, dass man hier einen psychologischen Krieg gegen ihn führte. Wirklich erklärt hatte ihm das niemand und Harry hätte vermutlich ein anderes Wort benutzt. Aber unterm Strich war es eben genau das. Man versuchte ihn lächerlich zu machen und benutzte ihn gefühlt aktiv als Waffe gegen Dumbledore.<br />
Seelischer Zustand. Verständlicherweise belastet. Keine belastbaren Beweise.<br />
Harry hätte beinahe darüber gelacht. Nur war ihm nicht besonders lustig zumute. Cedric war tot und Voldemort war zurück. Harry hatte auf diesem verdammten Friedhof gestanden, gefesselt, verletzt und mit dem Geschmack von Blut im Mund. Voldemorts Stimme in den Ohren. Aber sicher. <br />
Vielleicht brauchte er einfach nur ein bisschen Ruhe! Er sollte sich hinlegen, einen Tee trinken. Vielleicht mal in die Sonne gehen! Ein Spaziergang half sicher Wunder. Die endeten dann in einem Angriff von Dementoren, der einem auch nicht geglaubt wurde! Pff… vor allem sollte er vermutlich damit aufhören, die Erwachsenen um sich herum mit unangenehmen Wahrheiten zu belästigen.<br />
<br />
Harry schob die Zeitung von sich weg. Nicht besonders heftig aber auch nicht super vorsichtig. Der Rand knickte gegen Rons Becher, der bedenklich schwankte und etwas von seinem Inhalt über die Zeitung kippte. Ein dunkler Fleck Kürbissaft fraß sich langsam in das Foto neben dem Artikel.<br />
Perfektes Sinnbild. Genau das machten sie immerhin auch mit ihm. Kippten einfach irgendwas über ihm aus und erhofften sich davon, dass es schon ausreichend Schmutz hinterließ, um alles andere unleserlich zu machen. Er konnte nur hoffen, dass das Ministerium damit nicht so erfolgreich war wie er mit dieser Zeitung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ronald Bilius Weasley]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1059</link>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:03:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=334">Ron Weasley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1059</guid>
			<description><![CDATA[Ron wusste selbst nicht so genau, was ihn eigentlich geritten hatte. Er war sich beinahe schon sicher, überreagiert zu haben. Warum hätte Harry lügen sollen? Und wie war er nur auch nur für einen Augenblick auf den Gedanken gekommen, dass ausgerechnet Harry sich freiwillig für das Trimagische Turnier gemeldet hatte? Ausgerechnet Harry, dem jede Aufmerksamkeit um seine Person zu viel war!<br />
Ron verpasste mit einem frustrierten Fauchen seinem Schrankkoffer einen Tritt und ließ sich auf sein Bett fallen. Den Kopf vergrub er in seinem Kissen und legte sich die Hände über die Ohren.<br />
Er schämte sich fürchterlich. Hatte sich schon schrecklich geschämt, als die Worte gerade erst seinen Mund verlassen hatte. Aber da war die Sache schon vorbei gewesen. Die Anschuldigung war raus gewesen, ehe er darüber nachgedacht hatte, was er eigentlich sagte. Und sie zurücknehmen konnte er sie ja schlecht. Ausgesprochen war ausgesprochen, oder etwa nicht?<br />
Was hätte er schon dazu sagen sollen? Dass er es nicht so gemeint hatte? Das stimmte ja nicht. Er war im Unrecht gewesen, das ja. Aber in dem Moment, in dem er gesagt hatte, dass er Harry nicht glaubte, hatte er es so gemeint. Er war sich sicher </i> gewesen, richtig zu liegen.<br />
Und jetzt? Jetzt fühlte er sich deswegen so schuldig, dass er sich wünschte, die Matratze würde ihn verschlucken.<br />
Er wusste doch, dass Harry gar nicht so war.<br />
Unvermittelt setzte Ron sich wieder auf, zog die Vorhänge zu, nur um sie noch einmal aufzuziehen und sich Feder und Pergament zu hangeln. Er versuchte, seine Gedanken irgendwie schriftlich zu ordnen. Die passenden Worte zu finden, um Harry um Entschuldigung zu bitten, gelang ihm allerdings nicht. Nach dem dritten Versuch gab er es auf, zerknüllte das Pergament und warf es weg.<br />
Als ob sich so eine verdammte Nullnummer mit einem dämlichen Brief wieder in Ordnung bringen ließe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ron wusste selbst nicht so genau, was ihn eigentlich geritten hatte. Er war sich beinahe schon sicher, überreagiert zu haben. Warum hätte Harry lügen sollen? Und wie war er nur auch nur für einen Augenblick auf den Gedanken gekommen, dass ausgerechnet Harry sich freiwillig für das Trimagische Turnier gemeldet hatte? Ausgerechnet Harry, dem jede Aufmerksamkeit um seine Person zu viel war!<br />
Ron verpasste mit einem frustrierten Fauchen seinem Schrankkoffer einen Tritt und ließ sich auf sein Bett fallen. Den Kopf vergrub er in seinem Kissen und legte sich die Hände über die Ohren.<br />
Er schämte sich fürchterlich. Hatte sich schon schrecklich geschämt, als die Worte gerade erst seinen Mund verlassen hatte. Aber da war die Sache schon vorbei gewesen. Die Anschuldigung war raus gewesen, ehe er darüber nachgedacht hatte, was er eigentlich sagte. Und sie zurücknehmen konnte er sie ja schlecht. Ausgesprochen war ausgesprochen, oder etwa nicht?<br />
Was hätte er schon dazu sagen sollen? Dass er es nicht so gemeint hatte? Das stimmte ja nicht. Er war im Unrecht gewesen, das ja. Aber in dem Moment, in dem er gesagt hatte, dass er Harry nicht glaubte, hatte er es so gemeint. Er war sich sicher </i> gewesen, richtig zu liegen.<br />
Und jetzt? Jetzt fühlte er sich deswegen so schuldig, dass er sich wünschte, die Matratze würde ihn verschlucken.<br />
Er wusste doch, dass Harry gar nicht so war.<br />
Unvermittelt setzte Ron sich wieder auf, zog die Vorhänge zu, nur um sie noch einmal aufzuziehen und sich Feder und Pergament zu hangeln. Er versuchte, seine Gedanken irgendwie schriftlich zu ordnen. Die passenden Worte zu finden, um Harry um Entschuldigung zu bitten, gelang ihm allerdings nicht. Nach dem dritten Versuch gab er es auf, zerknüllte das Pergament und warf es weg.<br />
Als ob sich so eine verdammte Nullnummer mit einem dämlichen Brief wieder in Ordnung bringen ließe!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[brave enough to be yourself]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1053</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:45:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=1">Eule</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1053</guid>
			<description><![CDATA[<head><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"></head>
<div class="wedn_top_par">
    <div class="wedn_top_boxli">
        <div class="wedn_top_title">being different<br>isn't a bad thing</div>
        <div class="wedn_top_subtitle">It means<br>you're brave enough<br>to be yourself</div>
    </div>
    <div class="wedn_top_boxli"><img class="wedn_top_img" src="https://i.postimg.cc/Z5yyTTCL/grafik.png"></div>
</div>
<div class="wedn_facts">
    <div>Luna Lovegood</div>
    <div>14 Jahre</div>
    <div>Ravenclaw</div>
</div>
<div class="wedn_main_par">
    <div class="wedn_main_box1">
        <img class="wedn_main_img" src="https://i.postimg.cc/MHWyTghK/grafik.png"><br />
        <div class="wedn_main_txt1">Eigentlich ist es nicht gerade leicht, Luna zu übersehen. Sie ist dieses Mädchen, das gern aufwendig verkleidet zu den Quidditchspielen kommt und die so oft mit dem Klitterer unter dem Arm gesehen wird. Und diese... was soll das überhaupt sein? Eine Brille?... Es gibt viele Dinge, die Luna aus der Masse hervorstechen lassen, die sie aber auch - bisher - ins Abseits drängen. Zum Glück lässt ihr Gemüt es gar nicht zu, dass sie sich davon unterkriegen lässt und überhaupt kann wohl kaum jemand von sich behaupten eine derartig gute Beziehung zum eigenen Vater zu haben!</div>
    </div>
<div class="wedn_zwischen_ue">just as sane as I am</div>
    <div class="wedn_buttons">
        <br />
        <div>Reinblut oder Halbblut</div>
        <div>Evanna Lynch?</div>
    </div>
   <div class="wedn_main_txt2">Mal werden ihre Schuhe versteckt, dann verschwinden ihre Hausaufgaben wie von Zauberhand, oder ein Buch ist nicht in der Tasche, obwohl sie es erst vorhin dort hinein gesteckt hat.<br />
Luna ist <b>Mobbing</b> ausgesetzt. Dass sie dennoch nicht den Glauben an Freundschaften verliert, offen für ihre Umwelt ist und auch weiterhin "ihr Ding" durchzieht macht sie zu einem der stärksten Canon-Charaktere. Darum ist es uns wichtig, dass dieser Aspekt ihres Lebens aktiv bespielt wird, auch wenn es sich vielleicht nur um Erwähnung in Szenen mit netteren Mitschülern handelt. Am schönsten wäre es für uns tatsächlich, wenn sich im Lauf des Ingames eine Dynamik entwickeln würde, die Luna von diesen Gemeinheiten erlöst ohne "von jetzt auf gleich" zu passieren.<br />
<br />
Bist du an Luna interessiert? Melde dich einfach im Gesuch und wir besprechen den Charakter und deine Möglichkeiten in aller Ruhe mit dir gemeinsam - wir freuen uns auf dich!<br />
<br />
Luna ist jetzt im 4. Schuljahr und ganz wie im Buch auch ist Dolores Umbridge Lehrerin in Hogwarts. Unser Schuljahr nimmt nun aber einen freien Verlauf und wir sind gespannt, was sich im Lauf der Zeit entwickeln wird. Luna hat bereits bespielte Anschlussmöglichkeiten durch andere Schülercharaktere und ist auch nicht in ihrem Jahrgang vollkommen allein. Wir wünschen uns mindestens einen Post im Monat (beziehungsweise ein zuverlässiges abwesend melden, wenn es mal nicht klappt). Du kannst gern Evanna als Avatar nutzen - oder auch jemand ganz anderen, da du bei uns nicht an die Filmavatare gebunden bist.</div>
<br />
<div class="wedn_facts">
    <div><a href="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1053">Zum Gesuch</a></div>
    <div><a href="https://discord.gg/3pwxMupzQN">Discord</a></div>
    <div>#thingswelost</div>
</div></div>
<br />
<style>:root {--wednesday_font: "UnifrakturMaguntia", cursive;--wedn_col1: #f2e6d8;--wedn_col2: #d4a24c;--wedn_col3: #141414;--wedn_col4: #e3d5c3;--wedn_col5: #6f7e9f;--wedn_col6: #210f22;--wedn_col7: #3b2a1f;} .wedn_top_par {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: center;width: 500px;height: 300px;margin: auto;background-image: url('https://i.postimg.cc/XNzJXRMB/grafik.png');gap: 50px;}.wedn_top_boxli {display: flex;flex-direction: column;align-items: center;justify-content: center;color: var(--wedn_col1);}.wedn_top_title {line-height: 30px;font-family: var(--wednesday_font);font-size: 35px;}.wedn_top_subtitle {font-family: 'Calibri';font-size: 12px;text-transform: uppercase;margin-top: 10px;line-height: 90%;}.wedn_top_img {width: 150px;outline: 1px solid var(--wedn_col1);outline-offset: 5px;}.wedn_facts a {color:var(--wedn_col4); font-weight:bold;} .wedn_facts {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: space-around;width: 500px;margin: auto;color: var(--wedn_col4);background-color: var(--wedn_col3);padding: 6px 8px;box-sizing: border-box;font-family: 'Calibri';font-size: 12px;text-transform: uppercase;}.wedn_main_par {width: 500px;margin: auto;background:#080b0c url('https://i.postimg.cc/RZs9bfMd/lunabag.jpg');background-size: 500px 650px;color: var(--wedn_col4); background-repeat:no-repeat;}.wedn_main_box1 {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: center;width: 450px;gap: 10px;padding: 20px;box-sizing: border-box;margin: auto;} .wedn_main_txt1, .wedn_main_txt2 {width: 250px; height:344px; overflow: auto;padding-right: 5px;text-align: justify;font-family: 'Calibri';backdrop-filter: blur(8px);font-size: 14px;line-height: 160%;}.wedn_main_txt1 i, .wedn_main_txt2 i, .wedn_main_txt2 a {color: var(--wedn_col4);border-bottom: 1px dotted var(--wedn_col4);}.wedn_main_txt1 b, .wedn_main_txt2 b {background-color: var(--wedn_col5);padding: 0px 3px;color:var(--wedn_col4);}.wedn_main_txt1 a, .wedn_main_txt2 a {text-decoration: none;color: var(--wedn_col1);text-transform: uppercase;}.wedn_main_txt1 a:hover, .wedn_main_txt2 a:hover {color: var(--wedn_col5);}.wedn_main_txt2 {width: 400px;margin: auto;margin: 40px auto;}.wedn_zwischen_ue {text-align: center;margin: 15px;font-size: 30px;font-family: var(--wednesday_font);}.wedn_buttons {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: center;gap: 20px;font-family: 'Calibri';text-transform: uppercase;font-size: 12px;letter-spacing: 1px;}.wedn_buttons div {background-color: var(--wedn_col5);border: 1px solid var(--wedn_col1);padding: 5px 15px;}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar {width: 8px;}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar-track, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar-track {background: var(--wedn_col6);}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar-thumb, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar-thumb {background: var(--wedn_col7);}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar-thumb:hover, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background: var(--wedn_col5);} .wedn_main_img {width: 150px;outline: 1px solid var(--wedn_col1);outline-offset: 5px;}</style>]]></description>
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    <div>Luna Lovegood</div>
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        <div class="wedn_main_txt1">Eigentlich ist es nicht gerade leicht, Luna zu übersehen. Sie ist dieses Mädchen, das gern aufwendig verkleidet zu den Quidditchspielen kommt und die so oft mit dem Klitterer unter dem Arm gesehen wird. Und diese... was soll das überhaupt sein? Eine Brille?... Es gibt viele Dinge, die Luna aus der Masse hervorstechen lassen, die sie aber auch - bisher - ins Abseits drängen. Zum Glück lässt ihr Gemüt es gar nicht zu, dass sie sich davon unterkriegen lässt und überhaupt kann wohl kaum jemand von sich behaupten eine derartig gute Beziehung zum eigenen Vater zu haben!</div>
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        <div>Reinblut oder Halbblut</div>
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Luna ist <b>Mobbing</b> ausgesetzt. Dass sie dennoch nicht den Glauben an Freundschaften verliert, offen für ihre Umwelt ist und auch weiterhin "ihr Ding" durchzieht macht sie zu einem der stärksten Canon-Charaktere. Darum ist es uns wichtig, dass dieser Aspekt ihres Lebens aktiv bespielt wird, auch wenn es sich vielleicht nur um Erwähnung in Szenen mit netteren Mitschülern handelt. Am schönsten wäre es für uns tatsächlich, wenn sich im Lauf des Ingames eine Dynamik entwickeln würde, die Luna von diesen Gemeinheiten erlöst ohne "von jetzt auf gleich" zu passieren.<br />
<br />
Bist du an Luna interessiert? Melde dich einfach im Gesuch und wir besprechen den Charakter und deine Möglichkeiten in aller Ruhe mit dir gemeinsam - wir freuen uns auf dich!<br />
<br />
Luna ist jetzt im 4. Schuljahr und ganz wie im Buch auch ist Dolores Umbridge Lehrerin in Hogwarts. Unser Schuljahr nimmt nun aber einen freien Verlauf und wir sind gespannt, was sich im Lauf der Zeit entwickeln wird. Luna hat bereits bespielte Anschlussmöglichkeiten durch andere Schülercharaktere und ist auch nicht in ihrem Jahrgang vollkommen allein. Wir wünschen uns mindestens einen Post im Monat (beziehungsweise ein zuverlässiges abwesend melden, wenn es mal nicht klappt). Du kannst gern Evanna als Avatar nutzen - oder auch jemand ganz anderen, da du bei uns nicht an die Filmavatare gebunden bist.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cassius Warrington]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1052</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 10:27:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=332">Cassius Warrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1052</guid>
			<description><![CDATA[Zurzeit ist Cass hin und hergerissen. Sein Leben ist zu einem Scherbenhaufen zusammen gefallen, als Fenrir Greyback ihn gebissen hat an Vollmond und er fortan ein Leben als Werwolf fristen muss - noch ganz frisch im Pelz ist Cassius mit der Situation maßlos überfordert. Eigentlich wollte er Quidditch-Star werden und stattdessen hockt er jetzt alleine in seinem Zimmer, um sich selbst zu bemitleiden. <br />
<br />
Entsprechend ist seine Laune nicht unbedingt gut, er weiß nicht wohin mit sich, wie er sein Leben nun gestalten soll, wo er Hogwarts nicht mehr besuchen darf.<br />
<br />
Für Cassius suche ich alles mögliche, er wird wohl hin und wieder draußen anzutreffen sein, eher wie ein Trauerklos wirken, herumlungern, für sich alleine sein, irgendwo zeichnen oder lesen. Die Belbys leben bei Hogsmeade, aber grundsätzlich ist er dazu in der Lage zu apparieren und überall zu sein - wohl am liebsten da, wo ihn keiner kennt.<br />
<br />
Grundsätzlich könnte ich mir für ihn vieles vorstellen: dass er schlechten Einfluss bekommt, weil er doch auch die Hoffnung hegt seine Eltern wiederzusehen die in Askaban sitzen als verurteilte Todesser. Oder dass jemand ihn auffängt und in "bessere" Bahnen lenkt, für ihn da ist, ihm zeigt dass das Leben doch auch bunt sein kann. <br />
<br />
Helft ihm gerne, auf den richtigen Weg zu kommen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zurzeit ist Cass hin und hergerissen. Sein Leben ist zu einem Scherbenhaufen zusammen gefallen, als Fenrir Greyback ihn gebissen hat an Vollmond und er fortan ein Leben als Werwolf fristen muss - noch ganz frisch im Pelz ist Cassius mit der Situation maßlos überfordert. Eigentlich wollte er Quidditch-Star werden und stattdessen hockt er jetzt alleine in seinem Zimmer, um sich selbst zu bemitleiden. <br />
<br />
Entsprechend ist seine Laune nicht unbedingt gut, er weiß nicht wohin mit sich, wie er sein Leben nun gestalten soll, wo er Hogwarts nicht mehr besuchen darf.<br />
<br />
Für Cassius suche ich alles mögliche, er wird wohl hin und wieder draußen anzutreffen sein, eher wie ein Trauerklos wirken, herumlungern, für sich alleine sein, irgendwo zeichnen oder lesen. Die Belbys leben bei Hogsmeade, aber grundsätzlich ist er dazu in der Lage zu apparieren und überall zu sein - wohl am liebsten da, wo ihn keiner kennt.<br />
<br />
Grundsätzlich könnte ich mir für ihn vieles vorstellen: dass er schlechten Einfluss bekommt, weil er doch auch die Hoffnung hegt seine Eltern wiederzusehen die in Askaban sitzen als verurteilte Todesser. Oder dass jemand ihn auffängt und in "bessere" Bahnen lenkt, für ihn da ist, ihm zeigt dass das Leben doch auch bunt sein kann. <br />
<br />
Helft ihm gerne, auf den richtigen Weg zu kommen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cassius Warrington]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1051</link>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:17:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=332">Cassius Warrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1051</guid>
			<description><![CDATA[Geboren als (einziger) Spross einer Reinblut-Familie, erfüllte es seine Eltern Camilla und Theodore Warrington mit großer Freude, einen gesunden Sohn zur Welt gebracht zu haben. Leider hatten sie Schwierigkeiten damit schwanger zu werden – doch ihre Gebete wurden erhört. Da die Warringtons durchaus Geld besaßen fehlte es Cassius in seiner Kind an nichts: er bekam alles, was er brauchte. Alles, was er wollte während auch seine Eltern so viel Zeit und Aufmerksamkeit investierten, wie es ihnen möglich war. <br />
Durchaus schnell darin, neue Dinge zu lernen, interessiert an Büchern oder daran, sich zu bewegen blieb Cassius kein langweiliges Kind. Seine Eltern begannen früh damit, ihn in die Reinblutideologie einzuführen, auch wenn er in diesem zarten Alter all das noch nicht wirklich verstand. Aber es gibt definitiv schlimmeres, als immer wieder gesagt zu bekommen: Du hast reines Blut, du bist etwas Besseres!<br />
<br />
Sein Leben sollte sich jedoch schlagartig ändern, als seine Eltern im August 1982 verhaftet werden: als Teil der Todesser wurden sie verurteilt und nach Askaban geschickt, Cassius blieb zurück. Er drohte in ein magisches Kinderheim zu kommen, doch Damocles und Violet Belby entschlossen den Jungen als Pflegekind aufzunehmen und so musste er nicht ins Heim, sondern fand eine Familie. Natürlich ist auch aller Anfang schwer, es fiel ihm schwer, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Im Zuge dessen hatte er auch sein erstes magisches Ereignis, bei dem drei Vasen aus Wut und Trauer dran glauben mussten. Sich zu öffnen, Kontakt zu zulassen – aber es wurde mit der Zeit ein wenig besser, vielleicht auch, weil er den (quasi) Verlust seiner Eltern langsam verarbeitete. Verständnis jedoch fehlte ihm dafür, dass man seine Eltern inhaftierte. Das Verhältnis zu den Belbys wurde also besser – es wurde für ihn zu etwas, was einem „Zuhause“ relativ nahekommt. Vor allem in dieser Zeit zeichnete er viel oder zog sich mit einem Buch zurück.<br />
<br />
Mit 11 Jahren sollte es dann soweit sein: er bekam seine Einladung nach Hogwarts und konnte es kaum erwarten, endlich zur magischen Schule zu gehen. Neue Freunde zu finden, ein neuer Ort, ein neuer Lebensabschnitt und vor allem die Chance, den Namen Warrington mit Stolz zu erfüllen! Auf dem Weg zum Schloss war er unfassbar aufgeregt, der Hut überlegte nicht lange und steckte ihn nach Slytherin. Die Zeit dort war jedoch nicht immer einfach: trotz seines Nachnamens, seines Blutstatus, schwang der Name Belby eben auch mit bei, weshalb er innerhalb der Schule schon versuchte, sich davon zu distanzieren. Cassius bemühte sich von Anfang an in der Schule um gute Noten, wollte das bestmöglichste Ergebnis erzielen. Klappte nicht immer. Aber auch Freunde fand er und in seinem dritten Schuljahr wurde er sogar Teil des Quidditchteams, schien in ihm doch ein Naturtalent zu schlummern. Endlich hatte er also etwas gefunden, worin er richtig gut war. Da gerieten andere Dinge, wie Literatur, mehr in den Hintergrund. Schließlich hing er seine Vorlieben für Bücher und fürs Zeichnen und Malen nicht an die große Glocke, behielt es für sich. War schließlich uncool. Dabei hatte er sich gerade einen guten Ruf gemacht!<br />
<br />
Seine Noten blieben recht gut, Quidditch wurde zu seiner Leidenschaft und scheinbar fiel er auch in der Schule positiv auf, denn man ernannte ihn zum Vertrauensschüler am Anfang der 5. Klasse, was für ihn nur ein noch größerer Ansporn war, noch weiter über sich hinaus zu wachsen. Auch seine ZAG Ergebnisse konnten sich sehen lassen, das Schuljahr war also als erfolgreich zu verbuchen und es ging quasi genauso gut weiter, als er auch den Apparierkurs bestand. Natürlich schrieb er seinen Eltern immer wieder Briefe, in der Hoffnung, sie würden ankommen. Eine Antwort kam nie zurück.<br />
<br />
Sein Leben sollte sich jedoch in den Sommerferien 1995 komplett verändern, als er am 12. Juli mit Freunden etwas feiern war, anlässlich der  bestandenen Apparierprüfung. Irgendwie hat er noch im Ohr, wie sein Pflegevater zu ihm sagte, er sollte lieber Zuhause bleiben, schließlich war Vollmond. Aber ein Teenager, der zu cool für alles war, gerne etwas rebellierte und dachte, ihn könnte nichts etwas anhaben ging natürlich trotzdem los. Der Abend war echt lustig, es floss Alkohol, es wurde gefeiert, gelacht, getanzt – aber danach wurde alles schwarz. Cass weiß noch, dass er nach Hause wollte, zum Apparieren aber zu angetrunken war. Unterwegs griff ihn dann ein Werwolf an, anschließend wachte er erst im St. Mungos wieder auf mit Bisswunden. Ein Werwolf hatte ihn gebissen, an Vollmond, hatte ihn infiziert, sein leben für immer verändert. Nachdem er registriert wurde, wieder auf den Beinen war (zumindest physisch) entließ man ihn, aber fortan war alles anders.<br />
<br />
Denn er würde nicht zurück nach Hogwarts dürfen. Seine Freunde dort nicht mehr treffen, nicht mehr zum Quidditch Training gehen, keinen Unterricht mehr besuchen. Cassius versank in Selbstmitleid, verbrachte die meiste Zeit auf seinem Zimmer, die Tür zugesperrt. Weil er niemanden sehen will. Weil er allen um sich herum die Schuld für seinen Zustand gibt, für sein kaputtes Leben. Ist eben leichter, als die Schuld bei sich selbst zu suchen. Vom charismatischen jungen Mann ist gerade nichts mehr übrig, eher ein Trauerklos, dessen Zeichnungen nun nur noch schwarz sind. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer: die Möglichkeit, dass seine Eltern frei kommen. Die Möglichkeit, dass Du-weißt-schon-wer zurück ist und das Leben der Warringtons zu neuem Glanze führt. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Geboren als (einziger) Spross einer Reinblut-Familie, erfüllte es seine Eltern Camilla und Theodore Warrington mit großer Freude, einen gesunden Sohn zur Welt gebracht zu haben. Leider hatten sie Schwierigkeiten damit schwanger zu werden – doch ihre Gebete wurden erhört. Da die Warringtons durchaus Geld besaßen fehlte es Cassius in seiner Kind an nichts: er bekam alles, was er brauchte. Alles, was er wollte während auch seine Eltern so viel Zeit und Aufmerksamkeit investierten, wie es ihnen möglich war. <br />
Durchaus schnell darin, neue Dinge zu lernen, interessiert an Büchern oder daran, sich zu bewegen blieb Cassius kein langweiliges Kind. Seine Eltern begannen früh damit, ihn in die Reinblutideologie einzuführen, auch wenn er in diesem zarten Alter all das noch nicht wirklich verstand. Aber es gibt definitiv schlimmeres, als immer wieder gesagt zu bekommen: Du hast reines Blut, du bist etwas Besseres!<br />
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Sein Leben sollte sich jedoch schlagartig ändern, als seine Eltern im August 1982 verhaftet werden: als Teil der Todesser wurden sie verurteilt und nach Askaban geschickt, Cassius blieb zurück. Er drohte in ein magisches Kinderheim zu kommen, doch Damocles und Violet Belby entschlossen den Jungen als Pflegekind aufzunehmen und so musste er nicht ins Heim, sondern fand eine Familie. Natürlich ist auch aller Anfang schwer, es fiel ihm schwer, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Im Zuge dessen hatte er auch sein erstes magisches Ereignis, bei dem drei Vasen aus Wut und Trauer dran glauben mussten. Sich zu öffnen, Kontakt zu zulassen – aber es wurde mit der Zeit ein wenig besser, vielleicht auch, weil er den (quasi) Verlust seiner Eltern langsam verarbeitete. Verständnis jedoch fehlte ihm dafür, dass man seine Eltern inhaftierte. Das Verhältnis zu den Belbys wurde also besser – es wurde für ihn zu etwas, was einem „Zuhause“ relativ nahekommt. Vor allem in dieser Zeit zeichnete er viel oder zog sich mit einem Buch zurück.<br />
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Mit 11 Jahren sollte es dann soweit sein: er bekam seine Einladung nach Hogwarts und konnte es kaum erwarten, endlich zur magischen Schule zu gehen. Neue Freunde zu finden, ein neuer Ort, ein neuer Lebensabschnitt und vor allem die Chance, den Namen Warrington mit Stolz zu erfüllen! Auf dem Weg zum Schloss war er unfassbar aufgeregt, der Hut überlegte nicht lange und steckte ihn nach Slytherin. Die Zeit dort war jedoch nicht immer einfach: trotz seines Nachnamens, seines Blutstatus, schwang der Name Belby eben auch mit bei, weshalb er innerhalb der Schule schon versuchte, sich davon zu distanzieren. Cassius bemühte sich von Anfang an in der Schule um gute Noten, wollte das bestmöglichste Ergebnis erzielen. Klappte nicht immer. Aber auch Freunde fand er und in seinem dritten Schuljahr wurde er sogar Teil des Quidditchteams, schien in ihm doch ein Naturtalent zu schlummern. Endlich hatte er also etwas gefunden, worin er richtig gut war. Da gerieten andere Dinge, wie Literatur, mehr in den Hintergrund. Schließlich hing er seine Vorlieben für Bücher und fürs Zeichnen und Malen nicht an die große Glocke, behielt es für sich. War schließlich uncool. Dabei hatte er sich gerade einen guten Ruf gemacht!<br />
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Seine Noten blieben recht gut, Quidditch wurde zu seiner Leidenschaft und scheinbar fiel er auch in der Schule positiv auf, denn man ernannte ihn zum Vertrauensschüler am Anfang der 5. Klasse, was für ihn nur ein noch größerer Ansporn war, noch weiter über sich hinaus zu wachsen. Auch seine ZAG Ergebnisse konnten sich sehen lassen, das Schuljahr war also als erfolgreich zu verbuchen und es ging quasi genauso gut weiter, als er auch den Apparierkurs bestand. Natürlich schrieb er seinen Eltern immer wieder Briefe, in der Hoffnung, sie würden ankommen. Eine Antwort kam nie zurück.<br />
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Sein Leben sollte sich jedoch in den Sommerferien 1995 komplett verändern, als er am 12. Juli mit Freunden etwas feiern war, anlässlich der  bestandenen Apparierprüfung. Irgendwie hat er noch im Ohr, wie sein Pflegevater zu ihm sagte, er sollte lieber Zuhause bleiben, schließlich war Vollmond. Aber ein Teenager, der zu cool für alles war, gerne etwas rebellierte und dachte, ihn könnte nichts etwas anhaben ging natürlich trotzdem los. Der Abend war echt lustig, es floss Alkohol, es wurde gefeiert, gelacht, getanzt – aber danach wurde alles schwarz. Cass weiß noch, dass er nach Hause wollte, zum Apparieren aber zu angetrunken war. Unterwegs griff ihn dann ein Werwolf an, anschließend wachte er erst im St. Mungos wieder auf mit Bisswunden. Ein Werwolf hatte ihn gebissen, an Vollmond, hatte ihn infiziert, sein leben für immer verändert. Nachdem er registriert wurde, wieder auf den Beinen war (zumindest physisch) entließ man ihn, aber fortan war alles anders.<br />
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Denn er würde nicht zurück nach Hogwarts dürfen. Seine Freunde dort nicht mehr treffen, nicht mehr zum Quidditch Training gehen, keinen Unterricht mehr besuchen. Cassius versank in Selbstmitleid, verbrachte die meiste Zeit auf seinem Zimmer, die Tür zugesperrt. Weil er niemanden sehen will. Weil er allen um sich herum die Schuld für seinen Zustand gibt, für sein kaputtes Leben. Ist eben leichter, als die Schuld bei sich selbst zu suchen. Vom charismatischen jungen Mann ist gerade nichts mehr übrig, eher ein Trauerklos, dessen Zeichnungen nun nur noch schwarz sind. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer: die Möglichkeit, dass seine Eltern frei kommen. Die Möglichkeit, dass Du-weißt-schon-wer zurück ist und das Leben der Warringtons zu neuem Glanze führt. Oder?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jonah Weaver]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1043</link>
			<pubDate>Sat, 30 May 2026 20:41:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=331">Jonah Weaver</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1043</guid>
			<description><![CDATA[Mit Jonah interessieren mich vor allem charaktergetriebene Geschichten und zwischenmenschliche Entwicklungen. Große Dramen dürfen dabei ebenso vorkommen wie kleine Alltagsmomente.<br />
<br />
* Familienplots aller Art<br />
* Eltern-Kind-Konflikte<br />
* Generationskonflikte<br />
* Verlust, Trauer und die Frage, wie unterschiedlich Menschen damit umgehen<br />
* Freundschaften, die über viele Jahre gewachsen sind<br />
* Neue Freundschaften im Erwachsenenalter<br />
* Berufliche Kontakte und Geschichten rund um St. Mungos<br />
* Menschen, die Hilfe brauchen - und Menschen, die Jonah daran erinnern müssen, dass er nicht jeden retten kann<br />
* Konflikte zwischen persönlichen Überzeugungen und familiärer Loyalität<br />
* Politische und gesellschaftliche Spannungen der aktuellen Zeit<br />
* Charakterentwicklungen, die bestehende Weltbilder hinterfragen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Jonah interessieren mich vor allem charaktergetriebene Geschichten und zwischenmenschliche Entwicklungen. Große Dramen dürfen dabei ebenso vorkommen wie kleine Alltagsmomente.<br />
<br />
* Familienplots aller Art<br />
* Eltern-Kind-Konflikte<br />
* Generationskonflikte<br />
* Verlust, Trauer und die Frage, wie unterschiedlich Menschen damit umgehen<br />
* Freundschaften, die über viele Jahre gewachsen sind<br />
* Neue Freundschaften im Erwachsenenalter<br />
* Berufliche Kontakte und Geschichten rund um St. Mungos<br />
* Menschen, die Hilfe brauchen - und Menschen, die Jonah daran erinnern müssen, dass er nicht jeden retten kann<br />
* Konflikte zwischen persönlichen Überzeugungen und familiärer Loyalität<br />
* Politische und gesellschaftliche Spannungen der aktuellen Zeit<br />
* Charakterentwicklungen, die bestehende Weltbilder hinterfragen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the children you left behind still laugh like you sometimes]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1042</link>
			<pubDate>Sat, 30 May 2026 14:11:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=331">Jonah Weaver</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1042</guid>
			<description><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather:300,400' rel='stylesheet' type='text/css'><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css"><style>.owlways_gruppe1_body { width: 500px;  box-sizing: border-box; margin: 0 auto; line-height: normal; } /*<br />
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<div class="owlways_gruppe1_body "><!--<br />
<br />
GESUCHSHEADER, darin änderst du auch das Titelbild<br />
<br />
--><div style="background: url('https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild_693.png');" class="owlways_gruppe1_header"><div class="owlways_gruppe1_h1">i still look for you</div>
<div class="owlways_gruppe1_h2">but the children you left behind still laugh like you sometimes</div></div><!--<br />
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Header Ende<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Gesucht werden die Kinder der Familie Weaver - und die Weavers sind gewiss keine kleine Familie. Jonah Weaver sah seine zukünftige Ehefrau, Linda, zum ersten Mal auf einer Bühne. Seine Zwillingsschwester hatte ihn anlässlich ihres 18. Geburtstag ins Londoner Muggel West End geschleppt. Ironischerweise war es eine Vorstellung von "The Crucible". Es ist Liebe auf den ersten Blick. Und für ihn ist klar, er muss zumindest versuchen die junge Schauspielerin, die ihn an diesem Abend verzaubert hat kennenzulernen. Aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht direkt geglaubt hat. Sie heiraten als sie 21 Jahre alt ist und er 20. Ein Jahr später kommt ihr erstes Kind zur Welt und sie zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s, während seine Ehefrau weiter als Schauspielerin arbeitete. Durch die ausgedehnte Familienplanung musste Linda etwas kürzer treten, wodurch sie häufig nur noch einen Showrun pro Jahr am Theater machte - aber das war ihr wichtig, trotz ihrer Rolle als Mutter und dadurch, dass Jonah immer schon ein involvierter Vater war und sie die Unterstützung ihrer Eltern hatten, funktionierte das auch immer (bis auf das Jahr in dem ihre Zwillinge geboren wurden). Darüberhinaus arbeitete Linda viel an Hörbüchern, die damals in der Muggelwelt immer verbreiteter wurden. Im nachhinein ist das der Grund dafür, wieso Jonah und die Kinder heute die Möglichkeit haben, jederzeit ihre Stimme zu hören. Das Paar wollte immer eine große Familie; Jonah überkompensiert seine eigene Kindheit ein bisschen damit, in dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat seinen Kindern alles zu geben, was er selbst nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie keine Strafe fürchten, sondern zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann. Linda war eine gläubige Frau und sagte mal "Wir werden sehen, wie viele Kinder Gott uns schenken möchte." Im Endeffekt hatten sie 9 gemeinsame Kinder, aber es war Linda leider nicht vergönnt diese aufwachsen zu sehen. Als ihr jüngstes Kind erst wenige Monate alt war, kehrte Linda ans Theater zurück und stürzte bei einer Abendvorstellung von einer Erhöhung auf der Bühne. Insgesamt stürzte sie 7,5 Meter tief und überlebte es nicht. Jonah war währenddessen Zuhause in Truro und brachte die Kinder ins Bett. In der Folge tratt Jonah auf seiner Arbeit kürzer und stecke alles, was er noch zu geben hatte, in seine Kinder. Auch die Eltern seiner Frau mussten darin eingeweihnt werden, dass er - und alle ihre Enkelkinder - zaubern können. Einfach, weil ihre Unterstützung nun viel intensiver gebraucht wurde. Jonah ist nicht an seiner Trauer zerbrochen, aber er hatte auch keine Wahl. Für seine Kinder versucht er die Erinnerung an ihre Mutter und seine Frau so wach wie möglich zu halten, besonders bei denen, die so jung waren, dass sie kaum oder keine Erinnerung mehr an Linda haben. Jonah geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Einleitungstext Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/cCcXD7jC/j1.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Meadow Linda Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 26 Jahre | Ava: Emma Dumont</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Benannt wurde sie unter anderem nach ihrer Mutter, Linda. Als ältestes Kind der Familie erinnert Meadow sich noch gut an die Zeit, als ihre Mutter lebte. Sie kennt ihren Vater nicht nur als alleinerziehenden Mann, sondern auch als Ehemann, und gehört damit zu den wenigen Menschen, die beide Versionen von Jonah bewusst erlebt haben. Vielleicht hat sie früh Verantwortung übernommen. Vielleicht hat sie sich bewusst dagegen gewehrt. In jedem Fall ist sie alt genug, um ihren Vater nicht nur als Vater, sondern als Mann in anderen Rollen zu betrachten.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/nr10dK5z/j2.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Daisy Miriam Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 23 Jahre | Ava: Nathalie Emmanuel</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Daisy bekam als Zweitnamen den Namen ihrer verstorbenen Großmutter mütterlicherseits, obwohl Jonah zunächst dagegen war und Daisy war ihr auch niemals ähnlich. Aber damals war es Lindas Wunsch gewesen. Daisy gehört zu den Kindern, die zwischen den älteren und jüngeren Geschwistern stehen: alt genug, um Verantwortung zu übernehmen, jung genug, um ihr eigenes Leben nicht völlig der Familie untergeordnet zu haben. Ob sie eher Harmonie sucht oder lieber ihren eigenen Weg geht, bleibt offen.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/d394WRX0/j3.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Basil Jonah Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 21 Jahre | Ava: Evan Peters </div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Es war wieder Linda, die darauf bestand, dass ihr erster Sohn auch den Namen ihres Ehemanns tragen soll. Viel Mitspracherecht hatte Jonah da nicht. Vielleicht ehrt es Basil. Vielleicht belastet es ihn. Gerade als ältester Sohn bietet er viel Potenzial für eine möglicherweise komplizierte Beziehung zu Jonah. Oder eben eine besonders enge Beziehung. <br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/brR360Md/j4.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Anthea Abigail Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 18 Jahre | 7. Klasse | Ava: Natalie Alyn Lind</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sie trägt den Namen Abigail, weil dies die Rolle war in der Jonah Linda auf der Bühne sah, als er sich in sie verliebte. Anthea steht mit einem Bein noch in Hogwarts und mit dem anderen bereits in der Erwachsenenwelt. Sie gehört zu den Kindern, die den Verlust ihrer Mutter zwar erlebt haben, deren Erinnerungen daran aber deutlich verschwommener sind als die ihrer älteren Geschwister. Die Frage, wer sie sein möchte, beschäftigt sie vermutlich mehr als alles andere. Gerade jetzt, wo Hogwarts sich dem Ende zuneigt.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/ZnLVfPgC/j5.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Floris "Flo" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 16 Jahre | 6. Klasse | Ava: Dylan O`Brien </div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Flo befindet sich genau in dem Alter, in dem man anfängt, die eigenen Eltern kritisch zu hinterfragen. Vielleicht ist er seinem Vater sehr ähnlich. Vielleicht versucht er mit aller Macht, das Gegenteil zu sein. Zwischen älteren und jüngeren Geschwistern aufgewachsen, hat er vermutlich früh gelernt, sich seinen Platz innerhalb einer großen Familie zu sichern. Auf die eine oder andere Art.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/NFxpN8VK/j6.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Juliet Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Juliet teilt sich nicht nur Geburtstag und Aussehen mit ihrer Zwillingsschwester, sondern vermutlich auch einen Großteil ihrer Kindheitserinnerungen. Ob sie die Lautere, Mutigere oder Verantwortungsbewusstere der beiden ist, bleibt völlig offen. Fest steht nur, dass sie ihr Leben lang gelernt hat, sich eine Bühne mit jemand anderem zu teilen (und sie 23 Minuten älter ist als Nellie). <br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/gjKNMy5w/j7.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Eleanor "Nellie" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Nellie ist Juliets Zwillingsschwester und kennt kaum ein Leben ohne direkte Vergleiche. Vielleicht stört sie das nicht im Geringsten. Vielleicht versucht sie schon seit Jahren, aus diesem Schatten herauszutreten. Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern kann von engster Verbundenheit bis zu liebevoller Rivalität alles sein. Ebenso, wie ihre Beziehung zu Papa Jonah völlig offen ist.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/MHYds04f/j8.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Sorrel Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 13 Jahre | 3. Klasse | Ava: McKenna Grace</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sorrel gehört zu den jüngeren Kindern und hat ihre Mutter vermutlich nur noch bruchstückhaft in Erinnerung. Viele ihrer Vorstellungen von Linda stammen wahrscheinlich aus Geschichten, Fotos und den Erinnerungen ihrer Geschwister. Dadurch bietet sie viel Raum für die Frage, wie man einen Menschen vermisst, den man eigentlich kaum gekannt hat. Auch Jonah wird ihr viel von ihrer Mutter erzählt haben und ein wenig stellt sich die Frage, ob er es schafft für sie Mutter und Vater zu sein.<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/4y1B8vMh/j9.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Oakley Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 11 Jahre | 1. Klasse | Ava: Ty Simpkins</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Oakley ist das Nesthäkchen der Familie und steht gerade erst am Anfang seiner Hogwarts-Zeit. Er kennt seinen Vater ausschließlich als alleinerziehenden Vater und hat nie eine Welt erlebt, in der seine Mutter noch lebte. Für ihn sind die Geschichten über Linda Familiengeschichte – für seine älteren Geschwister sind sie Erinnerung. Genau dieser Unterschied macht seine Perspektive innerhalb der Familie besonders spannend.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Jonah Malachi Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Vater | 47 Jahre | Heiler | Verwitwet | Ava: Michael Fassbender</div>
</div><div style="background: url('https://i.postimg.cc/x8PtsG7z/j10.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">suchender Charakter</font><br />
Jonah ist heute 47 Jahre alt und arbeitet als Heiler im St. Mungos. Wer ihn kennenlernt, erlebt meist einen ruhigen, geduldigen und ausgesprochen freundlichen Mann, der selten laut wird und noch seltener die Beherrschung verliert. Tatsächlich gibt es vermutlich kaum jemanden, der ihn jemals hat schreien hören. Stattdessen diskutiert er, erklärt, hört zu und versucht Probleme gemeinsam zu lösen. Gerade seine Kinder kennen ihn als jemanden, bei dem man mit Fehlern, Sorgen oder Unsicherheiten auftauchen darf, ohne Angst haben zu müssen. Dabei war Jonah selbst nie besonders behütet. Er wuchs in einer streng religiösen Amish-Gemeinschaft auf, erlebte Gewalt und Verlust bereits in jungen Jahren und entwickelte daraus ein beinahe übertriebenes Verantwortungsgefühl. Wenn etwas schiefgeht, sucht er die Schuld zunächst bei sich selbst. Wenn jemand leidet, fühlt er sich oft zuständig.<br />
Seine Kinder waren deshalb nie einfach nur ein Teil seines Lebens, sondern immer sein größtes Herzensprojekt. Jonah wollte ihnen bewusst das geben, was ihm selbst gefehlt hatte: Sicherheit, Stabilität und die Gewissheit, bedingungslos geliebt zu werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass er perfekt ist. Trotz aller Reflexion trägt er bis heute Spuren seiner eigenen Erziehung in sich. Es gibt Themen, die ihn überfordern, Konflikte, denen er lieber ausweicht, und Situationen, in denen er sich emotional zurückzieht, statt sich ihnen offen zu stellen. Gerade deshalb bietet die Familie viel Raum für unterschiedliche Dynamiken – von großer Nähe und Loyalität bis hin zu Reibung, Missverständnissen und Konflikten.<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
WEITERE INFOS HEADER<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_h5">weitere Infos</div>
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weitere Infos Header Ende<br />
WEITERE INFOS INHALT<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Für die Kinder sind Persönlichkeit, Hauszugehörigkeit, politische Haltung, Beziehungen und Lebensentwürfe vollständig offen. Namen können auch geändert werden. Ob sie ihrem Vater ähnlich geworden sind oder sich bewusst von ihm abgrenzen, ob sie die Erinnerung an ihre Mutter bewahren oder sich schwer damit tun, ob sie ihre große Familie lieben oder ihr gelegentlich entfliehen möchten - all das darf frei gestaltet werden.<br />
Wichtig ist lediglich, dass sie Teil einer Familie sind, die sehr viel Liebe füreinander empfindet, auch wenn diese Liebe nicht immer unkompliziert ist.<br />
<br />
<u>Zu mir:</u> Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal ein RPG geschrieben haben - bestimmt fast 10 Jahre, wenn wir nur von Harry Potter ausgehen. Ich bin jetzt gerade erst wieder eingestiegen und finde so langsam wieder meinen Rhythmus. Bis August werde ich vermutlich noch etwas mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche, allerdings hauptsächlich spät abends oder nachts. Um das Play aktiv zu halten, würde ich mir ungefähr einen Post pro Woche von meinem PP wünschen, wobei ich aktuell wahrscheinlich auch mehr schaffen könnte. Allerdings bin ich auch sehr gut darin, ständig irgendwelche Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen, also keine Sorge - ich drängel nicht. Ab August wird sich das bei mir vermutlich eher bei 1-2 Posts pro Woche einpendeln, dafür habe ich am Wochenende wahrscheinlich auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge her bin ich ziemlich flexibel und passe mich normalerweise meinem Gegenüber an. Früher habe ich — je nach Situation — alles zwischen 1000 und 10.000 Zeichen geschrieben, meine persönliche Wohlfühlzone lag aber meistens eher so bei 2500–4500 Zeichen. Grundsätzlich können wir uns da aber total nach dir richten.<br />
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">FORENSHORTFACTS</font><br />
<ul><li> Owlways<br />
</li><li> Harry Potter RPG, Spielzeit: 1995<br />
</li><li> Postingfrequenz: 1 Post im Monat<br />
</li><li> ab 18 Jahren<br />
</li><li> Steckbriefe und Plotterthemen</li></ul>
</div></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather:300,400' rel='stylesheet' type='text/css'><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css"><style>.owlways_gruppe1_body { width: 500px;  box-sizing: border-box; margin: 0 auto; line-height: normal; } /*<br />
*/ .owlways_gruppe1_header { height: 300px; box-sizing: border-box; padding-top: 160px; overflow: hidden; } /*<br />
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<div class="owlways_gruppe1_body "><!--<br />
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GESUCHSHEADER, darin änderst du auch das Titelbild<br />
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--><div style="background: url('https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild_693.png');" class="owlways_gruppe1_header"><div class="owlways_gruppe1_h1">i still look for you</div>
<div class="owlways_gruppe1_h2">but the children you left behind still laugh like you sometimes</div></div><!--<br />
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Header Ende<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Gesucht werden die Kinder der Familie Weaver - und die Weavers sind gewiss keine kleine Familie. Jonah Weaver sah seine zukünftige Ehefrau, Linda, zum ersten Mal auf einer Bühne. Seine Zwillingsschwester hatte ihn anlässlich ihres 18. Geburtstag ins Londoner Muggel West End geschleppt. Ironischerweise war es eine Vorstellung von "The Crucible". Es ist Liebe auf den ersten Blick. Und für ihn ist klar, er muss zumindest versuchen die junge Schauspielerin, die ihn an diesem Abend verzaubert hat kennenzulernen. Aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht direkt geglaubt hat. Sie heiraten als sie 21 Jahre alt ist und er 20. Ein Jahr später kommt ihr erstes Kind zur Welt und sie zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s, während seine Ehefrau weiter als Schauspielerin arbeitete. Durch die ausgedehnte Familienplanung musste Linda etwas kürzer treten, wodurch sie häufig nur noch einen Showrun pro Jahr am Theater machte - aber das war ihr wichtig, trotz ihrer Rolle als Mutter und dadurch, dass Jonah immer schon ein involvierter Vater war und sie die Unterstützung ihrer Eltern hatten, funktionierte das auch immer (bis auf das Jahr in dem ihre Zwillinge geboren wurden). Darüberhinaus arbeitete Linda viel an Hörbüchern, die damals in der Muggelwelt immer verbreiteter wurden. Im nachhinein ist das der Grund dafür, wieso Jonah und die Kinder heute die Möglichkeit haben, jederzeit ihre Stimme zu hören. Das Paar wollte immer eine große Familie; Jonah überkompensiert seine eigene Kindheit ein bisschen damit, in dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat seinen Kindern alles zu geben, was er selbst nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie keine Strafe fürchten, sondern zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann. Linda war eine gläubige Frau und sagte mal "Wir werden sehen, wie viele Kinder Gott uns schenken möchte." Im Endeffekt hatten sie 9 gemeinsame Kinder, aber es war Linda leider nicht vergönnt diese aufwachsen zu sehen. Als ihr jüngstes Kind erst wenige Monate alt war, kehrte Linda ans Theater zurück und stürzte bei einer Abendvorstellung von einer Erhöhung auf der Bühne. Insgesamt stürzte sie 7,5 Meter tief und überlebte es nicht. Jonah war währenddessen Zuhause in Truro und brachte die Kinder ins Bett. In der Folge tratt Jonah auf seiner Arbeit kürzer und stecke alles, was er noch zu geben hatte, in seine Kinder. Auch die Eltern seiner Frau mussten darin eingeweihnt werden, dass er - und alle ihre Enkelkinder - zaubern können. Einfach, weil ihre Unterstützung nun viel intensiver gebraucht wurde. Jonah ist nicht an seiner Trauer zerbrochen, aber er hatte auch keine Wahl. Für seine Kinder versucht er die Erinnerung an ihre Mutter und seine Frau so wach wie möglich zu halten, besonders bei denen, die so jung waren, dass sie kaum oder keine Erinnerung mehr an Linda haben. Jonah geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
</div></div><!--<br />
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Einleitungstext Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/cCcXD7jC/j1.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Meadow Linda Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 26 Jahre | Ava: Emma Dumont</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Benannt wurde sie unter anderem nach ihrer Mutter, Linda. Als ältestes Kind der Familie erinnert Meadow sich noch gut an die Zeit, als ihre Mutter lebte. Sie kennt ihren Vater nicht nur als alleinerziehenden Mann, sondern auch als Ehemann, und gehört damit zu den wenigen Menschen, die beide Versionen von Jonah bewusst erlebt haben. Vielleicht hat sie früh Verantwortung übernommen. Vielleicht hat sie sich bewusst dagegen gewehrt. In jedem Fall ist sie alt genug, um ihren Vater nicht nur als Vater, sondern als Mann in anderen Rollen zu betrachten.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/nr10dK5z/j2.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Daisy Miriam Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 23 Jahre | Ava: Nathalie Emmanuel</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Daisy bekam als Zweitnamen den Namen ihrer verstorbenen Großmutter mütterlicherseits, obwohl Jonah zunächst dagegen war und Daisy war ihr auch niemals ähnlich. Aber damals war es Lindas Wunsch gewesen. Daisy gehört zu den Kindern, die zwischen den älteren und jüngeren Geschwistern stehen: alt genug, um Verantwortung zu übernehmen, jung genug, um ihr eigenes Leben nicht völlig der Familie untergeordnet zu haben. Ob sie eher Harmonie sucht oder lieber ihren eigenen Weg geht, bleibt offen.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/d394WRX0/j3.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Basil Jonah Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 21 Jahre | Ava: Evan Peters </div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Es war wieder Linda, die darauf bestand, dass ihr erster Sohn auch den Namen ihres Ehemanns tragen soll. Viel Mitspracherecht hatte Jonah da nicht. Vielleicht ehrt es Basil. Vielleicht belastet es ihn. Gerade als ältester Sohn bietet er viel Potenzial für eine möglicherweise komplizierte Beziehung zu Jonah. Oder eben eine besonders enge Beziehung. <br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/brR360Md/j4.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Anthea Abigail Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 18 Jahre | 7. Klasse | Ava: Natalie Alyn Lind</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sie trägt den Namen Abigail, weil dies die Rolle war in der Jonah Linda auf der Bühne sah, als er sich in sie verliebte. Anthea steht mit einem Bein noch in Hogwarts und mit dem anderen bereits in der Erwachsenenwelt. Sie gehört zu den Kindern, die den Verlust ihrer Mutter zwar erlebt haben, deren Erinnerungen daran aber deutlich verschwommener sind als die ihrer älteren Geschwister. Die Frage, wer sie sein möchte, beschäftigt sie vermutlich mehr als alles andere. Gerade jetzt, wo Hogwarts sich dem Ende zuneigt.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/ZnLVfPgC/j5.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Floris "Flo" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 16 Jahre | 6. Klasse | Ava: Dylan O`Brien </div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Flo befindet sich genau in dem Alter, in dem man anfängt, die eigenen Eltern kritisch zu hinterfragen. Vielleicht ist er seinem Vater sehr ähnlich. Vielleicht versucht er mit aller Macht, das Gegenteil zu sein. Zwischen älteren und jüngeren Geschwistern aufgewachsen, hat er vermutlich früh gelernt, sich seinen Platz innerhalb einer großen Familie zu sichern. Auf die eine oder andere Art.<br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/NFxpN8VK/j6.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Juliet Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Juliet teilt sich nicht nur Geburtstag und Aussehen mit ihrer Zwillingsschwester, sondern vermutlich auch einen Großteil ihrer Kindheitserinnerungen. Ob sie die Lautere, Mutigere oder Verantwortungsbewusstere der beiden ist, bleibt völlig offen. Fest steht nur, dass sie ihr Leben lang gelernt hat, sich eine Bühne mit jemand anderem zu teilen (und sie 23 Minuten älter ist als Nellie). <br />
</div></div><!--<br />
<br />
Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/gjKNMy5w/j7.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Eleanor "Nellie" Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 15 Jahre | 5. Klasse | Zwilling | Ava: Zendaya</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Nellie ist Juliets Zwillingsschwester und kennt kaum ein Leben ohne direkte Vergleiche. Vielleicht stört sie das nicht im Geringsten. Vielleicht versucht sie schon seit Jahren, aus diesem Schatten herauszutreten. Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern kann von engster Verbundenheit bis zu liebevoller Rivalität alles sein. Ebenso, wie ihre Beziehung zu Papa Jonah völlig offen ist.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/MHYds04f/j8.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Sorrel Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Tochter | 13 Jahre | 3. Klasse | Ava: McKenna Grace</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Sorrel gehört zu den jüngeren Kindern und hat ihre Mutter vermutlich nur noch bruchstückhaft in Erinnerung. Viele ihrer Vorstellungen von Linda stammen wahrscheinlich aus Geschichten, Fotos und den Erinnerungen ihrer Geschwister. Dadurch bietet sie viel Raum für die Frage, wie man einen Menschen vermisst, den man eigentlich kaum gekannt hat. Auch Jonah wird ihr viel von ihrer Mutter erzählt haben und ein wenig stellt sich die Frage, ob er es schafft für sie Mutter und Vater zu sein.<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/4y1B8vMh/j9.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div>
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Oakley Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Sohn | 11 Jahre | 1. Klasse | Ava: Ty Simpkins</div>
</div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">gesuchter Charakter</font><br />
Oakley ist das Nesthäkchen der Familie und steht gerade erst am Anfang seiner Hogwarts-Zeit. Er kennt seinen Vater ausschließlich als alleinerziehenden Vater und hat nie eine Welt erlebt, in der seine Mutter noch lebte. Für ihn sind die Geschichten über Linda Familiengeschichte – für seine älteren Geschwister sind sie Erinnerung. Genau dieser Unterschied macht seine Perspektive innerhalb der Familie besonders spannend.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
CHARAKTERINFOS<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_facts "><div class="owlways_gruppe1_h3 ">Jonah Malachi Weaver</div>
<div class="owlways_gruppe1_h4 ">Vater | 47 Jahre | Heiler | Verwitwet | Ava: Michael Fassbender</div>
</div><div style="background: url('https://i.postimg.cc/x8PtsG7z/j10.png'), #ccc; background-size:50px;" class="owlways_gruppe1_charaimg"></div></div><!--<br />
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Charakterinfos Ende<br />
CHARAKTERBESCHREIBUNG<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">suchender Charakter</font><br />
Jonah ist heute 47 Jahre alt und arbeitet als Heiler im St. Mungos. Wer ihn kennenlernt, erlebt meist einen ruhigen, geduldigen und ausgesprochen freundlichen Mann, der selten laut wird und noch seltener die Beherrschung verliert. Tatsächlich gibt es vermutlich kaum jemanden, der ihn jemals hat schreien hören. Stattdessen diskutiert er, erklärt, hört zu und versucht Probleme gemeinsam zu lösen. Gerade seine Kinder kennen ihn als jemanden, bei dem man mit Fehlern, Sorgen oder Unsicherheiten auftauchen darf, ohne Angst haben zu müssen. Dabei war Jonah selbst nie besonders behütet. Er wuchs in einer streng religiösen Amish-Gemeinschaft auf, erlebte Gewalt und Verlust bereits in jungen Jahren und entwickelte daraus ein beinahe übertriebenes Verantwortungsgefühl. Wenn etwas schiefgeht, sucht er die Schuld zunächst bei sich selbst. Wenn jemand leidet, fühlt er sich oft zuständig.<br />
Seine Kinder waren deshalb nie einfach nur ein Teil seines Lebens, sondern immer sein größtes Herzensprojekt. Jonah wollte ihnen bewusst das geben, was ihm selbst gefehlt hatte: Sicherheit, Stabilität und die Gewissheit, bedingungslos geliebt zu werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass er perfekt ist. Trotz aller Reflexion trägt er bis heute Spuren seiner eigenen Erziehung in sich. Es gibt Themen, die ihn überfordern, Konflikte, denen er lieber ausweicht, und Situationen, in denen er sich emotional zurückzieht, statt sich ihnen offen zu stellen. Gerade deshalb bietet die Familie viel Raum für unterschiedliche Dynamiken – von großer Nähe und Loyalität bis hin zu Reibung, Missverständnissen und Konflikten.<br />
</div></div><!--<br />
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Charakterbeschreibung Ende<br />
WEITERE INFOS HEADER<br />
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--><div class="owlways_gruppe1_charaheader">
<div class="owlways_gruppe1_h5">weitere Infos</div>
</div><!--<br />
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weitere Infos Header Ende<br />
WEITERE INFOS INHALT<br />
<br />
--><div class="owlways_gruppe1_whitebox "><div class="owlways_gruppe1_scroll ">
Für die Kinder sind Persönlichkeit, Hauszugehörigkeit, politische Haltung, Beziehungen und Lebensentwürfe vollständig offen. Namen können auch geändert werden. Ob sie ihrem Vater ähnlich geworden sind oder sich bewusst von ihm abgrenzen, ob sie die Erinnerung an ihre Mutter bewahren oder sich schwer damit tun, ob sie ihre große Familie lieben oder ihr gelegentlich entfliehen möchten - all das darf frei gestaltet werden.<br />
Wichtig ist lediglich, dass sie Teil einer Familie sind, die sehr viel Liebe füreinander empfindet, auch wenn diese Liebe nicht immer unkompliziert ist.<br />
<br />
<u>Zu mir:</u> Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal ein RPG geschrieben haben - bestimmt fast 10 Jahre, wenn wir nur von Harry Potter ausgehen. Ich bin jetzt gerade erst wieder eingestiegen und finde so langsam wieder meinen Rhythmus. Bis August werde ich vermutlich noch etwas mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche, allerdings hauptsächlich spät abends oder nachts. Um das Play aktiv zu halten, würde ich mir ungefähr einen Post pro Woche von meinem PP wünschen, wobei ich aktuell wahrscheinlich auch mehr schaffen könnte. Allerdings bin ich auch sehr gut darin, ständig irgendwelche Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen, also keine Sorge - ich drängel nicht. Ab August wird sich das bei mir vermutlich eher bei 1-2 Posts pro Woche einpendeln, dafür habe ich am Wochenende wahrscheinlich auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge her bin ich ziemlich flexibel und passe mich normalerweise meinem Gegenüber an. Früher habe ich — je nach Situation — alles zwischen 1000 und 10.000 Zeichen geschrieben, meine persönliche Wohlfühlzone lag aber meistens eher so bei 2500–4500 Zeichen. Grundsätzlich können wir uns da aber total nach dir richten.<br />
<font class="owlways_gruppe1_h6 ">FORENSHORTFACTS</font><br />
<ul><li> Owlways<br />
</li><li> Harry Potter RPG, Spielzeit: 1995<br />
</li><li> Postingfrequenz: 1 Post im Monat<br />
</li><li> ab 18 Jahren<br />
</li><li> Steckbriefe und Plotterthemen</li></ul>
</div></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jonah Weaver]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1038</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 02:05:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=331">Jonah Weaver</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1038</guid>
			<description><![CDATA[<u>Lebenslauf:</u> Jonah Malachi Weaver wurde am 12. April 1948 im Amish Country in Ohio geboren, wobei er 27 Minuten jünger ist als seine Zwillingsschwester Rebekah. Ihre Mutter Miriam Weaver war zu diesem Zeitpunkt erst sechzehn Jahre alt. Die Schwangerschaft selbst galt innerhalb der streng religiösen Gemeinschaft bereits als Skandal, doch der eigentliche Bruch lag im Vater der Kinder: ein junger Schwarzer Mann außerhalb der Amish-Gemeinschaft, zu dem Miriam eine kurze, heimliche Beziehung gehabt hatte. Über ihn wurde später kaum noch gesprochen. Jonah weiß bis heute nur wenig über seinen leiblichen Vater, außer dass dieser vermutlich ebenfalls magisch gewesen sein muss, da sonst weder er noch seine Schwester Zauberkräfte entwickelt hätten. Persönlich spielte der Mann nie eine Rolle in ihrem Leben, dennoch beeinflusste seine Existenz ihre gesamte Zukunft.<br />
<br />
Durch die Schwangerschaft und die Beziehung verlor Miriam innerhalb der Gemeinschaft nahezu jeden sozialen Halt. Um ihren Ruf zumindest teilweise „wiederherzustellen“, wurde sie vergleichsweise schnell an einen deutlich älteren Amish-Mann verheiratet, der bereits verwitwet war. Die Ehe war nie liebevoll, sondern vor allem geprägt von Kontrolle, religiösem Druck und Gewalt. Besonders Rebekah bekam die Spannungen innerhalb der Familie früh zu spüren. Jonah lernte schon als Kind, Situationen aufmerksam zu beobachten, Konflikte früh wahrzunehmen und sich schützend vor andere zu stellen. Viele der Eigenschaften, die ihn später ausmachen sollten: seine Überverantwortlichkeit, sein Bedürfnis nach Kontrolle durch Fürsorge und seine Schwierigkeit, andere Menschen „im Stich zu lassen“, entstanden bereits in dieser Zeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge etwa neun Jahre alt waren, gelang Miriam schließlich die Flucht aus ihrer Ehe und der Gemeinschaft. Gemeinsam mit ihren Kindern ging sie nach England und ließ ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich. Der Neuanfang in London war jedoch alles andere als einfach. Aus der abgeschotteten, streng religiösen Welt der Amish wurden sie plötzlich in Armut, Unsicherheit und soziale Fremdheit geworfen. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen, zog mehrfach um und bewegte sich dauerhaft am Rand finanzieller Stabilität. Gleichzeitig mussten Jonah und seine Schwester lernen, sich in einer völlig anderen Realität zurechtzufinden. In der Schule galten sie als seltsam, weltfremd und sozial unbeholfen, da sie viele Dinge aus ihrer Kindheit wortwörtlich glaubten und große Teile moderner Alltagskultur nicht kannten.<br />
<br />
Kurz darauf erhielt die Familie überraschend die Hogwarts-Briefe der Zwillinge. Niemand hatte mit Magie gerechnet. Am wenigsten Jonah selbst, der den Brief zunächst für einen schlechten Scherz hielt. Mit Hogwarts begann für ihn dennoch zum ersten Mal ein Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch wirkte. Er wurde Gryffindor zugeteilt, spielte später als Treiber in der Hausmannschaft und fand erstmals echte Freundschaften und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz seiner vergleichsweise stillen Art galt er früh als zuverlässig und verantwortungsbewusst. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1963 zog er sich zunächst stark zurück, stabilisierte sich jedoch in den folgenden Jahren wieder und wurde später sogar Vertrauensschüler.<br />
<br />
Währenddessen verschlechterte sich der Zustand seiner Mutter zunehmend. Die Jahre von Gewalt, Armut und sozialer Isolation hatten deutliche Spuren hinterlassen. Miriam entwickelte ein Drogenproblem und verlor immer stärker den Halt im Alltag. Im vierten Schuljahr entschied Jonah erstmals, Weihnachten nicht nach Hause zu fahren und stattdessen in Hogwarts zu bleiben. Wenige Monate später starb seine Mutter. Bis heute trägt Jonah die irrationale, aber tief verwurzelte Überzeugung mit sich, dass ihr Tod vielleicht hätte verhindert werden können, wenn er damals nach Hause gefahren wäre.<br />
Nach dem Tod ihrer Mutter standen Jonah und seine Schwester als Minderjährige zunächst weitgehend ohne familiäre Absicherung in England da. Über Behörden oder schulische Unterlagen wurde schließlich Kontakt zu ihrer Großmutter in den USA aufgenommen, obwohl zwischen Miriam und ihrer Herkunftsfamilie über Jahre hinweg praktisch kein Kontakt mehr bestanden hatte. Die Nachricht wurde innerhalb der Familie nicht mit Mitgefühl aufgenommen. Für Jonahs Großmutter galten Miriam und ihre Kinder weiterhin als lebender Beweis eines Skandals und moralischen Scheiterns.<br />
<br />
Dennoch entschied sie sich schließlich dazu, die Amish-Gemeinschaft vorübergehend zu verlassen und nach England zu gehen, um die Zwillinge bei sich aufzunehmen. Dahinter stand jedoch weniger Zuneigung als vielmehr ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass die Kinder nach den „chaotischen“ Jahren bei ihrer Mutter noch zu einem gottgefälligen Leben zurückgeführt werden könnten. Die Vorstellung, dass die beiden dauerhaft unter staatliche Aufsicht geraten oder vollständig außerhalb religiöser Strukturen aufwachsen würden, empfand sie als noch schlimmer.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sowohl Jonah als auch seine Schwester magisch waren, belastete das Verhältnis zusätzlich massiv. Jonahs Großmutter deutete ihre Fähigkeiten als etwas Dämonisches oder vom Teufel Gesandtes und reagierte entsprechend mit Scham, religiösem Druck und Schuldzuweisungen. Die Zwillinge wurden regelmäßig zum Beten oder Beichten gedrängt und ihre Magie als sündhaft dargestellt. Gleichzeitig hatte sie selbst große Angst vor allem, was mit der Zaubererwelt zu tun hatte, weshalb sie direkten Kontakt zu erwachsenen Zauberern oder Hogwarts weitgehend vermied. Sie missbilligte die Schule und die Magie der Kinder zutiefst, wagte jedoch nicht, sich offen mit der Zaubererwelt anzulegen oder die Zwillinge aktiv von Hogwarts fernzuhalten.<br />
<br />
Nachdem Jonah und seine Schwester volljährig geworden waren, kehrte ihre Großmutter schließlich in die Amish-Gemeinschaft zurück. Sie versuchte zwar noch, die Zwillinge davon zu überzeugen, mit ihr zurückzugehen und ihr früheres Leben hinter sich zu lassen, scheiterte damit jedoch endgültig.<br />
Nach seinem Schulabschluss arbeitete Jonah zunächst auf eine Laufbahn als Heiler hin und fand schließlich seinen Platz im St. Mungos Hospital. Kurz nach seinem achtzehnten Geburtstag lernte er durch Zufall seine spätere Ehefrau Linda kennen: eine Schauspielerin, in die er sich augenblicklich verliebte. Die Beziehung entwickelte sich schnell zu dem emotionalen Mittelpunkt seines Lebens. Gemeinsam bauten sie sich ein Zuhause in Truro auf, bekamen neun Kinder und führten über viele Jahre hinweg eine enge, liebevolle Ehe. Linda war für Jonah nicht nur seine Partnerin, sondern die große Liebe seines Lebens, sein sicherster emotionaler Ort und der Mensch, mit dem er alt werden wollte.<br />
<br />
Der plötzliche Tod seiner Frau im Jahr 1985 veränderte sein Leben erneut grundlegend. Jonah blieb mit neun Kindern zurück und musste lernen, Familie, Beruf und Trauer gleichzeitig zu tragen. Seitdem definiert sich ein großer Teil seines Lebens über seine Rolle als Vater. Seine Kinder wurden zum Mittelpunkt seines Alltags und gleichzeitig zum wichtigsten Beweis dafür, dass aus seiner eigenen schmerzhaften Vergangenheit dennoch etwas Liebevolles und Beständiges entstehen konnte.<br />
<br />
<br />
<b>Eintrag vom 03.03.1967:</b><br />
Liebes Tagebuch, <br />
Heute Abend hat sie Ja gesagt.<br />
Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Angst gehabt wie in den Minuten, bevor ich gefragt habe. Nicht einmal bei meinen Prüfungen in Hogwarts. Nicht einmal an meinem ersten Tag in St. Mungo’s. Ich hatte das Gefühl, mein Herz würde mir die Rippen brechen. Und dann hat Linda gelacht. Nicht über mich. Nie auf eine grausame Weise. Sondern dieses warme, helle Lachen, bei dem sie den Kopf leicht nach hinten legt und einen anschaut, als wäre ich das Beste in dieser Welt. Ich glaube wirklich, dass kein Mensch jemals schöner gewesen ist als sie in diesem Moment. Sie hat gesagt, natürlich würde sie mich heiraten. Als wäre das die offensichtlichste Entscheidung der Welt.<br />
Wir haben noch lange zusammen gesessen am offenen Fenster der Feuertreppe. Diese Wohnung im verregneten London... Seit wir hier eingezogen sind, haben wir gesagt, dass wir hier ausziehen müssen. Es ist definitiv zu klein für eine Familie. Aber nun scheint es greifbarer, dass wir all das hier in naher Zukunft hinter uns lassen. Jetzt genieße ich es Linda in meinem Arm zu haben und die kalte nasse Abendluft zu spüren, während wir unseren Rotwein genießen. <br />
Ich habe ihr erzählt, dass ich sie damals nicht „zufällig“ angesprochen habe. Dass ich fast eine Woche lang um dieses verdammte Theater herumgeschlichen bin wie ein Verrückter, nur um herauszufinden, wann sie kommt und geht. Dass ich wusste, welchen Tee sie trinkt, weil ich die Bestellungen im Café beobachtet habe. Ich hatte schon ein wenig Angst, dass sie mich für verrückt erklären würde. Aber wir haben gesagt, wir sind gnadenlos ehrlich zueinander, schließlich werden wir heiraten. <br />
Aber sie hat so sehr gelacht, dass sie geweint hat. Und dann hat sie mich geküsst und gemeint, sie hätte sich damals schon gedacht, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. "Abgesehen davon, dass ich ein Zauberer bin?" fragte ich sie und sie hat nur noch mehr gelacht. <br />
Ich kann nicht aufhören, auf den Ring an ihrer Hand zu schauen. Meine Verlobte. Das klingt völlig absurd. Manchmal frage ich mich, ob Menschen wie ich überhaupt für so etwas gemacht sind. Für Liebe. Für Glück. Für ein Zuhause, das nicht aus Angst besteht. Ein Teil von mir wartet immer noch darauf, dass jemand auftaucht und sagt, dass ich das alles nicht haben darf. Aber heute Abend war dieser Teil leiser. Vielleicht zum ersten Mal überhaupt.<br />
<br />
<b>Eintrag vom 18.02.1969</b><br />
Liebes Tagebuch,<br />
Linda ist schwanger. Ich schreibe diesen Satz jetzt zum fünften Mal, weil ich immer wieder lachen oder weinen muss, bevor ich fertig bin.<br />
Ich werde Vater. Sie hat es mir heute Morgen gesagt, vollkommen ruhig, während sie in der Küche stand und Tee gemacht hat, als würde sie mir erzählen, dass wir Milch kaufen müssen. Ich glaube, ich habe sie einfach nur angestarrt wie ein Idiot. Sie fragte irgendwann: „Jonah, atmest du noch?“ Und offenbar habe ich tatsächlich vergessen zu antworten.<br />
Dann hat sie angefangen zu weinen. Und ich auch. Ich hatte nie wirklich einen Plan für mein Leben. Nicht im eigentlichen Sinne. Als Kind dachte ich immer nur daran, irgendwie heil erwachsen zu werden. Später wollte ich einfach Heiler werden. Nützlich sein. Niemandem weh tun. Dann traf ich Linda und sie wurde mein Plan. Sie jeden Tag glücklich zu machen und für sie der beste Ehemann zu sein, der ich kann. Und jetzt wird da ein kleiner Mensch sein. Unser kleiner Mensch. Es fühlt sich gleichzeitig wunderschön und furchteinflößend an. Ich habe solche Angst davor, etwas falsch zu machen. Angst davor, meinem Kind dieselben Ängste mitzugeben, mit denen ich selbst aufgewachsen bin. Diese ständige Scham. Das Gefühl, nie gut genug zu sein. Immer falsch. Immer kurz davor, etwas zu verlieren. Aber vielleicht kann man Dinge wirklich anders machen. Vielleicht kann ein Kind aufwachsen, ohne Angst vor seinem eigenen Zuhause zu haben.<br />
Linda meinte heute, unser Kind werde bestimmt meine Augen bekommen. Ich hoffe nicht. Meine Augen sehen ständig aus, als hätte ich seit drei Tagen nicht geschlafen. Ich hoffe, es bekommt ihr Lachen. Gott, ich hoffe wirklich, dass es ihr Lachen bekommt.<br />
<br />
<b>Eintrag vom 10.08.1984</b><br />
Es sind zwei Tage vergangen und ich verstehe immer noch nicht, wie die Welt einfach weitermachen kann. Heute Morgen ging die Sonne auf. Wie kann die Sonne aufgehen, wenn Linda tot ist? Das klingt verrückt. Ich weiß. Aber ich meine es ernst. Irgendetwas hätte doch stehen bleiben müssen. Wenigstens für einen Moment.<br />
Die Kinder brauchen Frühstück. Wäsche muss gemacht werden. Irgendjemand hat gefragt, wo die Schulsachen sind. Ich habe geantwortet. Ich habe Essen gekocht. Ich habe jemanden getröstet. Ich habe funktioniert. Und zwischendurch vergesse ich manchmal für vielleicht drei Sekunden, dass sie tot ist.<br />
Dann trifft es mich wieder wie ein Fluch. Heute habe ich automatisch zwei Tassen Tee gemacht. Ich habe ihre Seite des Bettes angesehen und wirklich erwartet, dass sie dort liegt.<br />
Ein Teil von mir wartet die ganze Zeit darauf, dass sich die Tür öffnet und sie zurückkommt, weil irgendwo ein Fehler passiert sein muss. Ich bin Heiler. Menschen sterben. Ich weiß das. Ich habe Familien diese Nachrichten selbst überbracht. Aber das hier fühlt sich an, als hätte jemand die falsche Person aus der Welt gerissen. Die Kinder versuchen tapfer zu sein. Manche reden viel, Flo und Daisy. Wobei Daisy eher damit beschäftigt ist Flo aufzufangen. Aber sie ist 13. Es sollte nicht ihre Aufgabe sein. Manche gar nicht, Meadow ist so still, dass ich nachsehen muss, ob sie noch da ist. Aber sie ist es. Zusammengerollt in eine Decke liegt sie in ihrem Bett und möchte Niemanden sehen. Ich weiß nicht, ob ich genug bin für sie. Oder für irgendeins meiner Kinder. Ich weiß nicht, wie ich gleichzeitig Vater und Mutter sein soll. Linda konnte Räume heller machen, allein dadurch, dass sie in ihnen stand. Ich kann nur versuchen, alles irgendwie zusammenzuhalten.<br />
Vorhin hat eines Anthea gefragt, ob ich jetzt auch sterbe. Ich glaube, in diesem Moment ist etwas in mir zerbrochen. Ich habe natürlich Nein gesagt. Sofort. Ruhig. Sicher.<br />
Aber die Wahrheit ist, dass sich ein Teil von mir bereits mit ihr begraben anfühlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<u>Lebenslauf:</u> Jonah Malachi Weaver wurde am 12. April 1948 im Amish Country in Ohio geboren, wobei er 27 Minuten jünger ist als seine Zwillingsschwester Rebekah. Ihre Mutter Miriam Weaver war zu diesem Zeitpunkt erst sechzehn Jahre alt. Die Schwangerschaft selbst galt innerhalb der streng religiösen Gemeinschaft bereits als Skandal, doch der eigentliche Bruch lag im Vater der Kinder: ein junger Schwarzer Mann außerhalb der Amish-Gemeinschaft, zu dem Miriam eine kurze, heimliche Beziehung gehabt hatte. Über ihn wurde später kaum noch gesprochen. Jonah weiß bis heute nur wenig über seinen leiblichen Vater, außer dass dieser vermutlich ebenfalls magisch gewesen sein muss, da sonst weder er noch seine Schwester Zauberkräfte entwickelt hätten. Persönlich spielte der Mann nie eine Rolle in ihrem Leben, dennoch beeinflusste seine Existenz ihre gesamte Zukunft.<br />
<br />
Durch die Schwangerschaft und die Beziehung verlor Miriam innerhalb der Gemeinschaft nahezu jeden sozialen Halt. Um ihren Ruf zumindest teilweise „wiederherzustellen“, wurde sie vergleichsweise schnell an einen deutlich älteren Amish-Mann verheiratet, der bereits verwitwet war. Die Ehe war nie liebevoll, sondern vor allem geprägt von Kontrolle, religiösem Druck und Gewalt. Besonders Rebekah bekam die Spannungen innerhalb der Familie früh zu spüren. Jonah lernte schon als Kind, Situationen aufmerksam zu beobachten, Konflikte früh wahrzunehmen und sich schützend vor andere zu stellen. Viele der Eigenschaften, die ihn später ausmachen sollten: seine Überverantwortlichkeit, sein Bedürfnis nach Kontrolle durch Fürsorge und seine Schwierigkeit, andere Menschen „im Stich zu lassen“, entstanden bereits in dieser Zeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge etwa neun Jahre alt waren, gelang Miriam schließlich die Flucht aus ihrer Ehe und der Gemeinschaft. Gemeinsam mit ihren Kindern ging sie nach England und ließ ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich. Der Neuanfang in London war jedoch alles andere als einfach. Aus der abgeschotteten, streng religiösen Welt der Amish wurden sie plötzlich in Armut, Unsicherheit und soziale Fremdheit geworfen. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen, zog mehrfach um und bewegte sich dauerhaft am Rand finanzieller Stabilität. Gleichzeitig mussten Jonah und seine Schwester lernen, sich in einer völlig anderen Realität zurechtzufinden. In der Schule galten sie als seltsam, weltfremd und sozial unbeholfen, da sie viele Dinge aus ihrer Kindheit wortwörtlich glaubten und große Teile moderner Alltagskultur nicht kannten.<br />
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Kurz darauf erhielt die Familie überraschend die Hogwarts-Briefe der Zwillinge. Niemand hatte mit Magie gerechnet. Am wenigsten Jonah selbst, der den Brief zunächst für einen schlechten Scherz hielt. Mit Hogwarts begann für ihn dennoch zum ersten Mal ein Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch wirkte. Er wurde Gryffindor zugeteilt, spielte später als Treiber in der Hausmannschaft und fand erstmals echte Freundschaften und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz seiner vergleichsweise stillen Art galt er früh als zuverlässig und verantwortungsbewusst. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1963 zog er sich zunächst stark zurück, stabilisierte sich jedoch in den folgenden Jahren wieder und wurde später sogar Vertrauensschüler.<br />
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Währenddessen verschlechterte sich der Zustand seiner Mutter zunehmend. Die Jahre von Gewalt, Armut und sozialer Isolation hatten deutliche Spuren hinterlassen. Miriam entwickelte ein Drogenproblem und verlor immer stärker den Halt im Alltag. Im vierten Schuljahr entschied Jonah erstmals, Weihnachten nicht nach Hause zu fahren und stattdessen in Hogwarts zu bleiben. Wenige Monate später starb seine Mutter. Bis heute trägt Jonah die irrationale, aber tief verwurzelte Überzeugung mit sich, dass ihr Tod vielleicht hätte verhindert werden können, wenn er damals nach Hause gefahren wäre.<br />
Nach dem Tod ihrer Mutter standen Jonah und seine Schwester als Minderjährige zunächst weitgehend ohne familiäre Absicherung in England da. Über Behörden oder schulische Unterlagen wurde schließlich Kontakt zu ihrer Großmutter in den USA aufgenommen, obwohl zwischen Miriam und ihrer Herkunftsfamilie über Jahre hinweg praktisch kein Kontakt mehr bestanden hatte. Die Nachricht wurde innerhalb der Familie nicht mit Mitgefühl aufgenommen. Für Jonahs Großmutter galten Miriam und ihre Kinder weiterhin als lebender Beweis eines Skandals und moralischen Scheiterns.<br />
<br />
Dennoch entschied sie sich schließlich dazu, die Amish-Gemeinschaft vorübergehend zu verlassen und nach England zu gehen, um die Zwillinge bei sich aufzunehmen. Dahinter stand jedoch weniger Zuneigung als vielmehr ihr Pflichtgefühl und die Überzeugung, dass die Kinder nach den „chaotischen“ Jahren bei ihrer Mutter noch zu einem gottgefälligen Leben zurückgeführt werden könnten. Die Vorstellung, dass die beiden dauerhaft unter staatliche Aufsicht geraten oder vollständig außerhalb religiöser Strukturen aufwachsen würden, empfand sie als noch schlimmer.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sowohl Jonah als auch seine Schwester magisch waren, belastete das Verhältnis zusätzlich massiv. Jonahs Großmutter deutete ihre Fähigkeiten als etwas Dämonisches oder vom Teufel Gesandtes und reagierte entsprechend mit Scham, religiösem Druck und Schuldzuweisungen. Die Zwillinge wurden regelmäßig zum Beten oder Beichten gedrängt und ihre Magie als sündhaft dargestellt. Gleichzeitig hatte sie selbst große Angst vor allem, was mit der Zaubererwelt zu tun hatte, weshalb sie direkten Kontakt zu erwachsenen Zauberern oder Hogwarts weitgehend vermied. Sie missbilligte die Schule und die Magie der Kinder zutiefst, wagte jedoch nicht, sich offen mit der Zaubererwelt anzulegen oder die Zwillinge aktiv von Hogwarts fernzuhalten.<br />
<br />
Nachdem Jonah und seine Schwester volljährig geworden waren, kehrte ihre Großmutter schließlich in die Amish-Gemeinschaft zurück. Sie versuchte zwar noch, die Zwillinge davon zu überzeugen, mit ihr zurückzugehen und ihr früheres Leben hinter sich zu lassen, scheiterte damit jedoch endgültig.<br />
Nach seinem Schulabschluss arbeitete Jonah zunächst auf eine Laufbahn als Heiler hin und fand schließlich seinen Platz im St. Mungos Hospital. Kurz nach seinem achtzehnten Geburtstag lernte er durch Zufall seine spätere Ehefrau Linda kennen: eine Schauspielerin, in die er sich augenblicklich verliebte. Die Beziehung entwickelte sich schnell zu dem emotionalen Mittelpunkt seines Lebens. Gemeinsam bauten sie sich ein Zuhause in Truro auf, bekamen neun Kinder und führten über viele Jahre hinweg eine enge, liebevolle Ehe. Linda war für Jonah nicht nur seine Partnerin, sondern die große Liebe seines Lebens, sein sicherster emotionaler Ort und der Mensch, mit dem er alt werden wollte.<br />
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Der plötzliche Tod seiner Frau im Jahr 1985 veränderte sein Leben erneut grundlegend. Jonah blieb mit neun Kindern zurück und musste lernen, Familie, Beruf und Trauer gleichzeitig zu tragen. Seitdem definiert sich ein großer Teil seines Lebens über seine Rolle als Vater. Seine Kinder wurden zum Mittelpunkt seines Alltags und gleichzeitig zum wichtigsten Beweis dafür, dass aus seiner eigenen schmerzhaften Vergangenheit dennoch etwas Liebevolles und Beständiges entstehen konnte.<br />
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<b>Eintrag vom 03.03.1967:</b><br />
Liebes Tagebuch, <br />
Heute Abend hat sie Ja gesagt.<br />
Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Angst gehabt wie in den Minuten, bevor ich gefragt habe. Nicht einmal bei meinen Prüfungen in Hogwarts. Nicht einmal an meinem ersten Tag in St. Mungo’s. Ich hatte das Gefühl, mein Herz würde mir die Rippen brechen. Und dann hat Linda gelacht. Nicht über mich. Nie auf eine grausame Weise. Sondern dieses warme, helle Lachen, bei dem sie den Kopf leicht nach hinten legt und einen anschaut, als wäre ich das Beste in dieser Welt. Ich glaube wirklich, dass kein Mensch jemals schöner gewesen ist als sie in diesem Moment. Sie hat gesagt, natürlich würde sie mich heiraten. Als wäre das die offensichtlichste Entscheidung der Welt.<br />
Wir haben noch lange zusammen gesessen am offenen Fenster der Feuertreppe. Diese Wohnung im verregneten London... Seit wir hier eingezogen sind, haben wir gesagt, dass wir hier ausziehen müssen. Es ist definitiv zu klein für eine Familie. Aber nun scheint es greifbarer, dass wir all das hier in naher Zukunft hinter uns lassen. Jetzt genieße ich es Linda in meinem Arm zu haben und die kalte nasse Abendluft zu spüren, während wir unseren Rotwein genießen. <br />
Ich habe ihr erzählt, dass ich sie damals nicht „zufällig“ angesprochen habe. Dass ich fast eine Woche lang um dieses verdammte Theater herumgeschlichen bin wie ein Verrückter, nur um herauszufinden, wann sie kommt und geht. Dass ich wusste, welchen Tee sie trinkt, weil ich die Bestellungen im Café beobachtet habe. Ich hatte schon ein wenig Angst, dass sie mich für verrückt erklären würde. Aber wir haben gesagt, wir sind gnadenlos ehrlich zueinander, schließlich werden wir heiraten. <br />
Aber sie hat so sehr gelacht, dass sie geweint hat. Und dann hat sie mich geküsst und gemeint, sie hätte sich damals schon gedacht, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. "Abgesehen davon, dass ich ein Zauberer bin?" fragte ich sie und sie hat nur noch mehr gelacht. <br />
Ich kann nicht aufhören, auf den Ring an ihrer Hand zu schauen. Meine Verlobte. Das klingt völlig absurd. Manchmal frage ich mich, ob Menschen wie ich überhaupt für so etwas gemacht sind. Für Liebe. Für Glück. Für ein Zuhause, das nicht aus Angst besteht. Ein Teil von mir wartet immer noch darauf, dass jemand auftaucht und sagt, dass ich das alles nicht haben darf. Aber heute Abend war dieser Teil leiser. Vielleicht zum ersten Mal überhaupt.<br />
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<b>Eintrag vom 18.02.1969</b><br />
Liebes Tagebuch,<br />
Linda ist schwanger. Ich schreibe diesen Satz jetzt zum fünften Mal, weil ich immer wieder lachen oder weinen muss, bevor ich fertig bin.<br />
Ich werde Vater. Sie hat es mir heute Morgen gesagt, vollkommen ruhig, während sie in der Küche stand und Tee gemacht hat, als würde sie mir erzählen, dass wir Milch kaufen müssen. Ich glaube, ich habe sie einfach nur angestarrt wie ein Idiot. Sie fragte irgendwann: „Jonah, atmest du noch?“ Und offenbar habe ich tatsächlich vergessen zu antworten.<br />
Dann hat sie angefangen zu weinen. Und ich auch. Ich hatte nie wirklich einen Plan für mein Leben. Nicht im eigentlichen Sinne. Als Kind dachte ich immer nur daran, irgendwie heil erwachsen zu werden. Später wollte ich einfach Heiler werden. Nützlich sein. Niemandem weh tun. Dann traf ich Linda und sie wurde mein Plan. Sie jeden Tag glücklich zu machen und für sie der beste Ehemann zu sein, der ich kann. Und jetzt wird da ein kleiner Mensch sein. Unser kleiner Mensch. Es fühlt sich gleichzeitig wunderschön und furchteinflößend an. Ich habe solche Angst davor, etwas falsch zu machen. Angst davor, meinem Kind dieselben Ängste mitzugeben, mit denen ich selbst aufgewachsen bin. Diese ständige Scham. Das Gefühl, nie gut genug zu sein. Immer falsch. Immer kurz davor, etwas zu verlieren. Aber vielleicht kann man Dinge wirklich anders machen. Vielleicht kann ein Kind aufwachsen, ohne Angst vor seinem eigenen Zuhause zu haben.<br />
Linda meinte heute, unser Kind werde bestimmt meine Augen bekommen. Ich hoffe nicht. Meine Augen sehen ständig aus, als hätte ich seit drei Tagen nicht geschlafen. Ich hoffe, es bekommt ihr Lachen. Gott, ich hoffe wirklich, dass es ihr Lachen bekommt.<br />
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<b>Eintrag vom 10.08.1984</b><br />
Es sind zwei Tage vergangen und ich verstehe immer noch nicht, wie die Welt einfach weitermachen kann. Heute Morgen ging die Sonne auf. Wie kann die Sonne aufgehen, wenn Linda tot ist? Das klingt verrückt. Ich weiß. Aber ich meine es ernst. Irgendetwas hätte doch stehen bleiben müssen. Wenigstens für einen Moment.<br />
Die Kinder brauchen Frühstück. Wäsche muss gemacht werden. Irgendjemand hat gefragt, wo die Schulsachen sind. Ich habe geantwortet. Ich habe Essen gekocht. Ich habe jemanden getröstet. Ich habe funktioniert. Und zwischendurch vergesse ich manchmal für vielleicht drei Sekunden, dass sie tot ist.<br />
Dann trifft es mich wieder wie ein Fluch. Heute habe ich automatisch zwei Tassen Tee gemacht. Ich habe ihre Seite des Bettes angesehen und wirklich erwartet, dass sie dort liegt.<br />
Ein Teil von mir wartet die ganze Zeit darauf, dass sich die Tür öffnet und sie zurückkommt, weil irgendwo ein Fehler passiert sein muss. Ich bin Heiler. Menschen sterben. Ich weiß das. Ich habe Familien diese Nachrichten selbst überbracht. Aber das hier fühlt sich an, als hätte jemand die falsche Person aus der Welt gerissen. Die Kinder versuchen tapfer zu sein. Manche reden viel, Flo und Daisy. Wobei Daisy eher damit beschäftigt ist Flo aufzufangen. Aber sie ist 13. Es sollte nicht ihre Aufgabe sein. Manche gar nicht, Meadow ist so still, dass ich nachsehen muss, ob sie noch da ist. Aber sie ist es. Zusammengerollt in eine Decke liegt sie in ihrem Bett und möchte Niemanden sehen. Ich weiß nicht, ob ich genug bin für sie. Oder für irgendeins meiner Kinder. Ich weiß nicht, wie ich gleichzeitig Vater und Mutter sein soll. Linda konnte Räume heller machen, allein dadurch, dass sie in ihnen stand. Ich kann nur versuchen, alles irgendwie zusammenzuhalten.<br />
Vorhin hat eines Anthea gefragt, ob ich jetzt auch sterbe. Ich glaube, in diesem Moment ist etwas in mir zerbrochen. Ich habe natürlich Nein gesagt. Sofort. Ruhig. Sicher.<br />
Aber die Wahrheit ist, dass sich ein Teil von mir bereits mit ihr begraben anfühlt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ophelia Fawley]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1037</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 16:05:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=327">Ophelia Fawley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1037</guid>
			<description><![CDATA[Ich schreibe alles. Also wirklich alles und habe eigentlich nichts, was nicht möglich wäre. Da kann man gut zusammen schauen, worauf man Lust hat und was man schreiben möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich schreibe alles. Also wirklich alles und habe eigentlich nichts, was nicht möglich wäre. Da kann man gut zusammen schauen, worauf man Lust hat und was man schreiben möchte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It will always be me and it will always be us, I promise]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1036</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:30:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1036</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
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<div class="nlfdesc">Valentina "Lenny" Ferland (Name kann geändert werden) ist eine junge Hexe und wird als Halbschwester von Remington Themis "Rem" Nereas gesucht. Und sie ist 100x cooler als ihr älterer Bruder, obwohl dieser sich gerne auf die Fahne schriebt ein sehr lockerer Lehrer zu sein. Vielleicht ist Lehrer sein an sich aber auch nicht so cool. Lenny macht jedenfalls was anderes - was wäre total dir überlassen. Manchmal wirken sie so unterschiedlich, dass es kaum zu glauben ist, dass sie einen gemeinsamen leiblichen Vater, Cassander Nereas, haben. Aber vielleicht kommt es daher, dass sie nicht gemeinsam aufgewachsen sind und nicht mal wissen, dass sie Geschwister sind. In Lennys Leben war ihr Vater entweder gar nicht präsent oder nur sehr sporadisch, sodass seine offizielle Familie nichts mitbekommen hat von seinem außerehelichen Abenteuer und dem Ergebnis. Falls Lenny ihren Vater allerdings noch gar nicht kennt, dann wird sie ihn auch nicht mehr kennenlernen. Cassander starb Ende 1994, was dafür gesorgt hat, dass Rems ohnehin schon schwankende Persönlichkeit nun total destabilisiert wurde. Und in diesem Zustand lernt sie ihn dann als ihren Bruder kennen. Wunderbärchen.<br />
(Das wäre zu Lenny erstmal gesetzt. Ich versuche alles um sie herum möglichst offen zu halten, weil die Entscheidung am Ende bei dem Player liegen sollte. Sie ist aus der Affäre ihres Vaters entstanden. Entweder während dieser noch König von Valedon war oder als er im Exil in Äthiopien lebte. Es ist völlig frei gestellt auf welche Zauberschule Lenny gegangen ist. Sollte sie mit Rem nach Uagadou gegangen sein, könnte er sie damals in der Schule schon geärgert haben - ohne zu wissen, dass sie seine Schwester ist und wenn sie sich Jahre später wiedersehen würden, würde er sich nicht an sie erinnert. Oder sie ging auf eine der anderen Zauberschulen, wobei Hogwarts natürlich auch eine Möglichkeit wäre. Ihr Mutter ist auch nicht vorgegeben, allerdings hätte ich da einen "Zwei-Fliege-Eine-Klappe"-Vorschlag. Ich habe einen männlichen Charakter in Planung, der Vater einer Großfamilie wäre. Seine verstorbene Ehefrau, Linda, war ein Muggel. Wenn Lennys Mutter die Schwester von Linda wäre, hätte Lenny nicht nur einen Halbbruder väterlicherseits, sondern auch einen angeheirateten Onkel und potentiell 9 Cousinen und Cousins mütterlicherseits - die sie sogar schon kennt & die auch alle zaubern können. Da ist Cassander bzw. die Königsfamilie auch als Muggel angelegt hätte, wäre Lenny in der Version muggelgeboren. Aber das sind im Endeffekt alles nur Vorschläge.)</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">20-27 Jahre</div>
<div class="nlffact">frei wählbar</div>
<div class="nlffact">frei wählbar</div>
<div class="nlffact">Alexandra Park</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
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<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Rem</div>
<div class="nlfsubtitle1">Nereas</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">28 Jahre</div>
<div class="nlffact">Lehrer (Hogwarts)</div>
<div class="nlffact">Single</div>
<div class="nlffact">William Moseley</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">Remington Themis Nereas wurde vor 28 Jahren im Königreich Valedon als Kronprinz Remington Themis von Valedon geboren. Valedon ist ein Inselstaat in der Nähe Griechenlands und war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Allerdings hat die Monarchie sich geweigerte das Geheimhaltungsabkommen zu unterzeichnen. Die dort lebenden Muggel wissen von Magie, aber ihr Land existiert für die Muggelwelt im Ausland nicht. Dafür leben in dem Land Muggel und Zauberer offfen miteinander, während ihre Unterschiede anerkannt werden, aber sie trotzdem als Individuen gleichgestellt sind. Valedonier sind auch sehr stolz darauf, dass die Thronfolge der Erstgeborenen seit 1920 auch Frauen einschließt. Rems Familie musste fliehen, als er sehr jung war, da sein Vater als König von seiner eigenen Schwester gestürzt wurde. Daher hat Rem keine bewusste Erinnerung mehr an das Leben in Valedon, aber ist durch seine Eltern auch im äthiopischen Exil mit den Werten des Königreichs groß geworden. Seit seinem 17. Lebensjahr kann Rem vollständig und stabil seine Animagus-Form, ein Karakal, annehmen. Dadurch, dass er in Oagadou zur Schule gegangen ist, war das etwas sehr Normales. Es wäre eher etwas Besonderes, wenn er es nicht könnte. Durch die Verwandlung kann er seiner inneren Spannung eine Form geben und sie wandelt sein Chaos in Instinkte. Manchmal benutzt er die Verwandlung als eine Art Ventil, auch wenn es deutlich Schwächer ist als andere Coping-Mechanismen in seinem Leben. Dadurch, dass sein Vater noch lange an der Hoffnung festgehalten hat in sein Königreich zurückkehren zu können, hat Rem auch eine Art Kronprinz Erziehung light genossen. Er spricht Englisch, Amharisch und Griechisch auf Muttersprachen-Niveau. Elyrien, eine alte valedonische Hofsprache, die inzwischen nur noch geschrieben und gelesen wird, beherrscht er ebenfalls perfekt. Dazu spricht er ziemlich gut Swahili und verfügt über Grundkenntnisse in Französisch, Spanisch und Hocharabisch. Zudem ist er ein passabler Reiter und hat Fechten gelernt. Während seiner Zeit in Uagadou spielte er Kivuli (eine magische Teamsportart nach dem Prinzip "Capture the Flag"). Heute unterrichtet er Alchemie in Hogwarts und leitet dort auch die AG "Reiten". Rem gilt als charismatisch, humorvoll und ungewöhnlich locker für einen Lehrer, besitzt jedoch eine innere rastlose Wut, die ihn seit seiner Kindheit begleitet - und die er freiwillig nicht offenbaren würde. Während andere Schüler in Uagadou mühelos zauberstablose Magie beherrschten, stand ihm seine eigene innere Unruhe stets im Weg. Hinter Bier, Darts, Charme und schlechten Entscheidungen (die meistens Frauen betreffen) steckt ein analytischer Mann mit starkem Verantwortungsgefühl. Doch seit dem Verlust seines Vaters scheint er immer weiter ins Wanken zu geraten. Er versucht an den Idealen Valedons und seiner Verehrung der Göttin Themis (Themisum ist Valedons Staatsreligion) festzuhalten, aber diese Dinge loszulassen würde ihm die Möglichkeit der Rache eröffnen. Aber ist es das Wert? Alles zu verraten woran er je geglaubt hat um sich den Thron zurück zu holen?</div>
</div>
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<div class="nlfchara">
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<div class="nlfsubtitle1">directs you where to go</div>
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<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.postimg.cc/Tw5rLjff/p4.png" class="nlfpic2"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Hier öffnen sich sehr viele Möglichkeiten für eine gemeinsame Zukunft und die Frage, wie die Geschwister erstmal zueinander finden. Das können wir gerne zusammen plotten, aber eine meiner ersten Ideen war, dass sie schon irgendwie auf der Suche nach ihm ist und weiß wer er ist, aber er nicht. Und an einem seiner wenigen guten Tage und einem Bier zu viel drin, macht er sie in einer Bar an - was nur in einer Katastrophe enden kann. Das wäre vermutlich am einfachsten für einen Einstieg. Aber je nachdem, wie Lenny als Charakter angelegt sein soll, könnte sie entweder selbst schon ein kleines Kind haben, dass nach weiterer Familie fragt und daher der Auslöser für Lenny sein könnte um den Kontakt herzustellen oder falls sie sehr jung Mutter geworden ist, könnte ihr Kind als Erstklässer in Hogwarts eingeschult werden. Jedenfalls sollen die Beiden einen holprigen Start bekommen und von dort aus ihren geschwisterliche Beziehung aufbauen, die auch enger wird als sie selbst wohl erwartet hätten. Erstmal wird Rem total aus allen Wolken gerissen, weil Lenny der Beleg für die Untreue seines Vaters ist und moralisch bekommt er es einfach nicht zusammen. Er hat gelernt tiefen Respekt vor seinem Vater zu haben und ihn als moralische Instanz zu stehen - Ehebruch widerspricht allem, was er in seinem Vater gesehen hat. Lenny lernt durch Rem mehr über ihren Vater oder eher, den Mann, den Rem in ihm gesehen hat und vor allem über Valedon, wodurch er ihr ein Stück ihrer Wurzeln zurück gibt. Und abgesehen davon, dass Rem nun weniger allein ist, hat er zum ersten Mal jemanden, der sein Schicksal in gewisserweise teilt. Die Frage ist nur, ob diese Verbindung ein Schritt in die Richtung sein kann um mit ihrem Erbe abzuschließen oder eine Partnerin in Crime, um ihre Tante zu stürzen. Wobei Valedon besonders angesichts der Unruhen in der Zaubererwelt zukünftig zu einer Zielscheibe werden könnte, da wohl kein anderer Ort so sehr für die Co-Existenz von Muggeln & Zauberern steht, wie dieses Königreich. Ist es also klug die aktuelle Regentin zu stürzen und dadurch das Land zu schwächen? Könnten sie das überhaupt? Oder verbünden sie sich als Mittel zum Zweck mit genau den Kräften, die Valedon fallen sehen wollen, um dann selbst die Kontrolle zu übernehmen? Nur wäre es das Ende des jetzigen Valedons. Und sind die Geschwister sich dabei überhaupt einig? Ist die Sache an sich Lenny überhaupt so wichtig, wie Rem - oder ist ihr nur Rem an sich wichtig? Oder verfolgt sie noch ganz andere Ziele und ihre Seele ist bereits dunkler als die von Rem? Möglichkeiten über Möglichkeiten.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">Halbschwester</div>
<div class="nlffact">Hexe</div>
<div class="nlffact">Prinzessin</div>
<div class="nlffact">Cousine?</div>
</div>
</div>
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<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken. Ich bin jetzt gerade wieder eingestiegen und finde wieder ein bisschen meinen Rhytmus. Bis August werde ich wahrscheinlich noch mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche. Allerdings vorwiegend spät am Abend oder nachts. Um das Play am Leben zu halten würde ich mir schon ca. 1 Post pro Woche von meinem PP wünschen, auch wenn ich aktuell vermutlich eine höhere Frequenz schaffen könnte (Ich bin aber auch ganz gut darin Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen :D. also keine Sorge, ich drängel' nicht). Ab August wird sich das bei mir vermutlich auch bei 1-2 Posts die Woche einpendeln und ich habe am Wochenende dann auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge würde ich behaupten, dass ich mich ganz gut anpassen kann. Zumindest habe ich früher, je nach Kontext 1000-10.000 Zeichen geschrieben. Meine spontane Wohlfühlzone waren aber eher so 2500-4500 Zeichen würde ich sagen. Grundsätzlich können wir uns da aber voll nach dir richten. </div>
<a href="" target="https://owlways.makemerun.de/index.php">Link zum Forum</a><br />
<a href="" target="https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1036">Link zum Gesuch</a></div>
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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(Das wäre zu Lenny erstmal gesetzt. Ich versuche alles um sie herum möglichst offen zu halten, weil die Entscheidung am Ende bei dem Player liegen sollte. Sie ist aus der Affäre ihres Vaters entstanden. Entweder während dieser noch König von Valedon war oder als er im Exil in Äthiopien lebte. Es ist völlig frei gestellt auf welche Zauberschule Lenny gegangen ist. Sollte sie mit Rem nach Uagadou gegangen sein, könnte er sie damals in der Schule schon geärgert haben - ohne zu wissen, dass sie seine Schwester ist und wenn sie sich Jahre später wiedersehen würden, würde er sich nicht an sie erinnert. Oder sie ging auf eine der anderen Zauberschulen, wobei Hogwarts natürlich auch eine Möglichkeit wäre. Ihr Mutter ist auch nicht vorgegeben, allerdings hätte ich da einen "Zwei-Fliege-Eine-Klappe"-Vorschlag. Ich habe einen männlichen Charakter in Planung, der Vater einer Großfamilie wäre. Seine verstorbene Ehefrau, Linda, war ein Muggel. Wenn Lennys Mutter die Schwester von Linda wäre, hätte Lenny nicht nur einen Halbbruder väterlicherseits, sondern auch einen angeheirateten Onkel und potentiell 9 Cousinen und Cousins mütterlicherseits - die sie sogar schon kennt & die auch alle zaubern können. Da ist Cassander bzw. die Königsfamilie auch als Muggel angelegt hätte, wäre Lenny in der Version muggelgeboren. Aber das sind im Endeffekt alles nur Vorschläge.)</div>
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<div class="nlfuser">Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken. Ich bin jetzt gerade wieder eingestiegen und finde wieder ein bisschen meinen Rhytmus. Bis August werde ich wahrscheinlich noch mehr Zeit zum posten haben, auch unter der Woche. Allerdings vorwiegend spät am Abend oder nachts. Um das Play am Leben zu halten würde ich mir schon ca. 1 Post pro Woche von meinem PP wünschen, auch wenn ich aktuell vermutlich eine höhere Frequenz schaffen könnte (Ich bin aber auch ganz gut darin Nebenschauplätze aufzumachen und mich dann damit zu beschäftigen :D. also keine Sorge, ich drängel' nicht). Ab August wird sich das bei mir vermutlich auch bei 1-2 Posts die Woche einpendeln und ich habe am Wochenende dann auch tagsüber mehr Zeit. Von der Postinglänge würde ich behaupten, dass ich mich ganz gut anpassen kann. Zumindest habe ich früher, je nach Kontext 1000-10.000 Zeichen geschrieben. Meine spontane Wohlfühlzone waren aber eher so 2500-4500 Zeichen würde ich sagen. Grundsätzlich können wir uns da aber voll nach dir richten. </div>
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Remington Nereas]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1034</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:19:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1034</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin für Szenen aller Art zu haben, wobei sich bei ihm wahrscheinlich am meisten Szenen in oder um das Schloss herum anbieten würden - allein wegen seiner Arbeit. Aber auch sonst wäre es nicht überraschend, wenn er irgendwo in einer Bar auftauchen würde, sowohl im magischen als auch im Muggellondon, da er sich dazwischen wie ganz selbstverständlich bewegt. Was eventuell grundsätzlich sehr wichtig sein könnte: Rem hat keine Eule, sondern einen Gelbbrustara namens Soléa. Ist ein Uagadou-Ding bzw. ein afrikanisches Ding.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin für Szenen aller Art zu haben, wobei sich bei ihm wahrscheinlich am meisten Szenen in oder um das Schloss herum anbieten würden - allein wegen seiner Arbeit. Aber auch sonst wäre es nicht überraschend, wenn er irgendwo in einer Bar auftauchen würde, sowohl im magischen als auch im Muggellondon, da er sich dazwischen wie ganz selbstverständlich bewegt. Was eventuell grundsätzlich sehr wichtig sein könnte: Rem hat keine Eule, sondern einen Gelbbrustara namens Soléa. Ist ein Uagadou-Ding bzw. ein afrikanisches Ding.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It's something unpredictable but in the end, it's right]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1033</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 03:51:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1033</guid>
			<description><![CDATA[Da ich direkt wieder eskaliert bin mit meiner Idee, dachte ich mir, ich stelle zum Anfang erstmal eine Art Short-Cut zur Verfügung, damit ihr oberflächlich schonmal abchecken könnt, ob Anschluss, gemeinsames plotten usw. überhaupt interessant für euch wäre.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/2e/4b/b2/2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<b>Name</b>: Jonah Malachi Weaver<br />
<b>Alter</b>: 47<br />
<b>Geburtsort</b>: Amish Country, Ohio, USA // lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Außenbezirken in London<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Beziehungsstatus</b>: Verwitwet seit etwa 10 Jahren<br />
ehm. Hogwartshaus: Gryffindor (war aber eine knappe Kiste - hätte auch Hufflepuff werden können); spielte Quidditch als Treiber<br />
<b>Job</b>: Heiler <br />
<b>Sonstiges:</b><br />
Er ist massiv überengagiert. Also, wenn Eltern sich irgendwie an der Schule engagieren oder einbringen können - Jonah ist direkt dabei. <br />
<b>Personen, die im folgenden erwähnt werden bzw. zu seiner Geschichte gehören und wo ich eventuell sowieo Gesuche schreiben würde - oder, man könnte mit anderen Charakeren etwas zurecht biegen, damit das irgendwie passt</b>: <br />
Zwillingsschwester:<ul class="mycode_list"><li>Hier Rebekah genannt; der Name kann geändert werden sollte aber aufgrund der Herkunft einen biblischen Bezug haben oder sie hat ihn irgendwann als Erwachsene geändert. 47 Jahre alt, Hexe, ehm. Haus offen, Job offen, Wohnort offen - quasi alles. Außer die Tatsache, dass Jonah und seine Schwester "biracial twins" sind. Sie hat also eine dunkle Hautfarbe - was auch für ihre gemeinsame Vergangenheit von Bedeutung ist.</li>
</ul>
Kinder: Jonah hat ein bisschen "überkompensiert", wenn man so will. Er und seine Frau haben sich eine große liebevolle Familie gewünscht und diese auch geschaffen. Er ist Vater von insgesamt 9 Kindern. Das ist relativ flexibel und kann angepasst werden, aber um von der Planung her einen roten Faden zu haben, habe ich die Kinder erstmal wie folgt eingeteilt: <ul class="mycode_list"><li>Tochter (26), <br />
</li>
<li>Sohn (23), <br />
</li>
<li>Tochter (21), <br />
</li>
<li>Tochter (18), <br />
</li>
<li>Sohn (16), <br />
</li>
<li>2 Zwillingstöchter (15), <br />
</li>
<li>Sohn (13), <br />
</li>
<li>Tochter (12). </li>
</ul>
Die lasse ich so offen wie möglich, weil ich mir dadurch größere Chancen ausrechne um auch jemanden dafür zu finden. (Ich möchte aber kurz erwähnen, dass es ein Stück weit meine geschundene X-Men Seele heilen würde, wenn er einen Sohn mit Evan Peters Avatar und/oder eine Tochter mit Emma Dumont Avatar bekommen würde - aber das wollte ich auch nur mal so in den Raum werfen)<br />
Durch Jonahs Herkunft wäre es auch plausibel, wenn er auch Kinder hätte, die Schwarz sind. Die genetische Veranlagung dafür trägt er. Es würde natürlich auch nochmal andere Aspekte in ihr Leben besonders innerhalb der Gesellschaft bringen - nochmal besonders, da sie unter Muggeln in einer ländlichen Stadt leben, die nicht mal 20.000 Einwohner zählt und der Alterdurchschnitt eher höher ist.<br />
Außerdem bietet die Bandbreite potential für innerfamiliäre Konflikte. wenn da zum Beispiel welche mit Todesser Ideologien liebäugeln. Who knows? Die ältesten Kinder wären aber auch alt genug um selbst Kinder zu haben. Aww, Opa Jonah wäre süß.<br />
Achso: Und ja, eine große Familie mit vielen Kindern war grundsätzlich immer geplant. Die Zwillinge haben ihre Eltern allerdings ein kleines bisschen früher überrascht als Jonah und seine Frau das geplant hätten. Es war eine Art von "Upsi, jetzt schon? Unser Sohn ist noch nicht mal abgestillt." - Aber wie das halt so ist. Das Leben ist das was passiert, während man andere Pläne macht.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/197a0d84bc8408e35cdee016cd650610/8d65d04ad91e55da-08/s500x750/5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv" loading="lazy"  alt="[Bild: 5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv]" class="mycode_img" /></div>
<b>Wie ist Jonah so als Vater?</b><br />
Er überkompensiert seine eigene Kindheit - aber das ist gar nicht schlecht. Er hat vermutlich noch nie eines seiner Kinder angeschrien. Er ist beschützend, auch konsequent und manchmal streng. Aber er legt großen Wert darauf seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und offenbar seinen Kinder gegenüber auch schwierige Gefühle. Beispiel: Er geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
Auch zu Lebzeiten seiner Frau war er immer ein sehr aktiver und involierter Vater. Von Windeln wechseln, kochen, Haare flechten, trösten, bei Quidditchspielen zuschauen, sich aus Spaß schminken lassen - Jonah hat alles gemacht und tut es immer noch. Sein Ziel ist, seinen Kindern alles zu geben, was er nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Seine Kinder sollten niemals Angst vor ihm haben müssen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann - nicht versuchen Dinge zu verstecken, weil sie eine Strafe fürchten mussten. Und wenn seine Kinder zu Weihnachten nach Hause kommen, dann sollten sie es tun, weil sie es wollten und aus Liebe - nicht aus Angst, Pflichtgefühlt oder Schuldgefühlen.<br />
On the Flipside: Jonah hat VIEL eigene Charakterarbeit und Reflektion durch in seinem Leben. Er hat jeden Tag dazu gelernt und tut es heute immer noch. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass er in EXTREM konservativen Kreisen aufgewachsen ist. Sogar seine Mutter sprach davon, dass ihr Ehemann die Entscheidungen treffen sollte - sie könne das als Frau überhaupt nicht so gut. Das wurde glücklicherweise schon vor Jahrzenten debunked - vor allem durch seine eigene Ehefrau. Aber es gibt auch Themen bei denen Jonah schwierig sein kann, weil sie ihn überfordern oder er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Dann neigt er dazu den riesigen Elefant im Raum zu ignorieren. Was genau das alles betrifft kann man gerne besprechen, wenn es für eine Kind-Vater-Plotline relevant ist. Ein Thema wäre aber zum Beispiel Homosexualität.<br />
Wichtig ist, dass Jonah nie irgendwie agressiv oder angreifend reagieren würde. Aber er ist extrem ausweichend usw. was bis in Richtung "Liebesentzug" gehen könnte, ohne das er es wirklich will.<br />
<br />
Und, natürlich:<ul class="mycode_list"><li>perspektivisch ein Pairing</li>
</ul>
Schaut euch das knuffige Gesicht an - das kann in Sachen Liebe noch nicht alles gewesen sein. Kann aber tricky werden - nicht nur wegen den 9 Kindern. <br />
<br />
__________________________________________________________________<br />
So, für alle, die noch nicht abgeschreckt sind, geht es jetzt hier weiter:<br />
<br />
<br />
Jonah wurde in eine streng religiös geprägte, abgeschottete Gemeinschaft in den USA geboren, in der biblische Ordnung und patriarchale Strukturen den Alltag bestimmten: die Amish. Seine frühe Kindheit war klar strukturiert, aber emotional eng. Seine Mutter, Miriam Weaver, war erst 16 Jahre alt, als er und seine Zwillingsschwester geboren wurde. Das war gleich ein doppelter Skandal - und dabei war ihr junges Alter noch das Unspektakulärste. Sex vor der Ehe und dann noch mit einem jungen Mann außerhalb der Gemeinschaft, der auch noch Schwarz ist? Oh, schwierig. Ganz schwierig. Sein leiblicher Vater spielte persönlich keine Rolle in dem Leben seiner Kinder, aber bestimmte dennoch ihre Zukunft.<br />
<br />
Durch den völlig verbrannten Namen seiner Mutter wurde sie vergleichsweise "schlecht" verheiratet. An einen deutlich älteren Mann, der bereits verwitwet war. Was als Versuch einer sozialen Absicherung begann, wurde schnell zu einer Phase von Kontrolle und Gewalt. Diese Gewalt traf nicht nur die Mutter, sondern auch die Kinder - mit besonderer Härte gegenüber seiner Zwillingsschwester Rebekah. Jonah war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, begann aber früh, Verantwortung zu übernehmen, Situationen zu beobachten und sich schützend vor andere zu stellen. Aus dieser Zeit entstand ein Grundmuster, das ihn bis heute prägt: eine ausgeprägte Überverantwortlichkeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge 9 Jahre alt waren und ihre Mutter etwa Mitte 20, schaffte diese es sich aus der Gemeinschaft und ihrer missbräuchlichen Ehe zu lösen. Sie gingen nach England. Der Bruch war radikal. Aus einer geschlossenen religiösen Welt wurden sie in ein Leben aus Armut, Instabilität und sozialer Fremdheit geworfen. In London lebten sie unter einfachen Bedingungen, wechselten häufig Wohnungen und bewegten sich am Rand finanzieller Sicherheit. Für Jonah bedeutete das zusätzlich den Eintritt in eine staatliche Schulwelt, in der er sich ebenso fremd fühlte wie in seiner Herkunftsgemeinschaft. Für die anderen Kinder wirkten die Zwillinge wie von einem anderen Stern, weil sie z.B. die Geschichte von Noahs Arche für ein reales geschichtliches Ereignis halten. So hatten sie es schließlich gelernt. <br />
<br />
Und dann kamen eines Tages die Hogwartsbriefe der Zwillinge - und wirklich NIEMAND hat damit gerechnet. Jonah selbst glaubte zunächst an einen dieser blöden "Witze" von den Kindern aus der Schule. Aber es stimmte. Und zunächst war die Zaubererwelt für ihn kein märchenhafter Neubeginn, sondern eine weitere Verschiebung seiner Realität. Allerdings erlebte er zum ersten Mal einen Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch war und das war schonmal ein gutes Zeichen. Er wurde dem Haus Gryffindor zugeteilt. In Hogwarts fand er Struktur, Freundschaften und erstmals ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz gelegentlicher Abwertung wegen Herkunft oder sozialem Hintergrund erlebte er dort eine Welt, in der er funktionieren konnte, ohne sich ständig erklären zu müssen. Im vierten Schuljahr fing er an in seiner Hausmannschaft als Treiber zu spielen.<br />
<br />
Die Beziehung zu seiner Familie blieb komplex. Die Ferien bei seiner Mutter waren emotional belastend. Miriam war erschöpft, durch die Jahre der Armut und der Vergangenheit gezeichnet. Sie hatte zwar deutlich mehr arbeiten und sich aufopfern müssen, als die Zwillinge noch das ganze Jahr über bei ihr waren, aber ohne die Kinder um sich, schien sie auch ihre Motivation zu verlieren. Jonah merkte selbst, dass er ihr nur noch Briefe schrieb, weil er sich schlecht fühlen würde, wenn er es nicht tun würde. Aber sie zu sehen oder ihre Briefe zu lesen zog ihn auch jedes Mal runter.<br />
Im vierten Schuljahr entschied er dann über Weihnachten in Hogwarts zu bleiben, während seine Schwester über die Feiertage nach Hause fuhr. Wenige Monate später, noch vor Ende des Schuljahres, war seine Mutter tot. Sie hatte schon länger ein Drogenproblem gehabt und letztendlich ihren Lebenswillen verloren. Bis heute ist Jonah davon überzeugt, dass er sie getötet hat. Wenn er zu Weihnachten nach Hause gefahren wäre, dann wäre das nicht passiert! Daraus entstand ein Schuldgefühl, das sich rational nicht auflösen lässt, aber emotional konstant bleibt: die Überzeugung, dass seine Entscheidungen Einfluss auf das emotionale Überleben anderer Menschen haben.<br />
<br />
Zu dem 18. Geburtstag der Zwillinge hat seine Schwester ihn ins Theater in London eingeladen. Und boom - da hat Jonah seine zukünftige Ehefrau zum ersten Mal gesehen. Auf der Bühne. Sie ist Schauspielerin und wenn man ihn fragt, dann definitiv die beste Schauspielerin auf der ganzen Welt. Oder besser gesagt, sie war es.<br />
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Völlig abgedreht. Und für ihn ist klar, er muss es zumindest versuchen. Er möchte sie kennenlernen, aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Nun, es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er auch ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Aber wir wissen, dass er sie zum ersten Mal auf der Bühne sah und fast eine Woche mitbekommen hat, welche Getränke im Café für das Theater gegenüber geordert wurden. Trotzdem hat es funktioniert und am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Aber ja, aus dem Beiden wird ein Paar.<br />
<br />
Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht geglaubt hat. Als sie dann ein paar Monate später fest zusammen waren, hat sie es dann geglaubt. Gemeinsam zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s. Diese Arbeit passt auffallend gut zu ihm: Er ist jemand, der nicht nur beobachtet, sondern konkret hilft, stabilisiert und begleitet.<br />
Im Laufe der Jahre bekam das Paar neun Kinder.<br />
<br />
Der Tod seiner Frau kam jedoch plötzlich durch einen tragischen Unfall im Theater. Dieser Verlust zwang Jonah in eine neue Lebensrealität: die eines alleinerziehenden Vaters einer großen Familie. Gleichzeitig blieb seine berufliche Rolle im St. Mungos bestehen, aber er musste deutlich kürzer treten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder unter drei Jahren und ohne die Unterstützung der Familie seiner Frau hätte er es vermutlich auch nicht geschafft. Doch durch die engere Einbindung seiner Schwiegerfamilie, musste er diese zwangsläufig auch darin einweihen, dass er ein Zauberer ist - und eigentlich auch alle ihrer Enkelkinder Hexen und Zauberer sind. Und zum Glück hat Niemand einen Herzinfarkt bekommen und es musste keine weitere Beerdigung in kurzer Zeit organisiert werden - aber trotzdem war es ein Schock. <br />
<br />
Als Vater ist er präsent, geduldig und bemüht, Konflikte nicht über Härte, sondern über Gespräch und Verständnis zu lösen. Er vermeidet Demütigung und Strafe konsequent, und legt großen Wert darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Trotz dieser Wärme ist er in gewisserweise ein gebrochener Mensch. Seine frühe Prägung und sein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl führen dazu, dass er Konflikte sehr ernst nimmt, sich schnell in der Verantwortung sieht und emotionale Spannungen tief verarbeitet. Er ist jemand, der selten leicht handelt, weil er gelernt hat, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die andere Menschen nachhaltig betreffen können. Im Kern ist Jonah ein Mensch, der sein gesamtes Leben auf seine Kinder und darauf ausgerichtet hat, etwas zu erschaffen, das er selbst nie hatte: eine Familie, die bleibt und ein Leben, in dem Fürsorge nicht nur eine Idee ist, sondern tägliche Realität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ich direkt wieder eskaliert bin mit meiner Idee, dachte ich mir, ich stelle zum Anfang erstmal eine Art Short-Cut zur Verfügung, damit ihr oberflächlich schonmal abchecken könnt, ob Anschluss, gemeinsames plotten usw. überhaupt interessant für euch wäre.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/2e/4b/b2/2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif]" class="mycode_img" /></div>
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<b>Name</b>: Jonah Malachi Weaver<br />
<b>Alter</b>: 47<br />
<b>Geburtsort</b>: Amish Country, Ohio, USA // lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Außenbezirken in London<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Beziehungsstatus</b>: Verwitwet seit etwa 10 Jahren<br />
ehm. Hogwartshaus: Gryffindor (war aber eine knappe Kiste - hätte auch Hufflepuff werden können); spielte Quidditch als Treiber<br />
<b>Job</b>: Heiler <br />
<b>Sonstiges:</b><br />
Er ist massiv überengagiert. Also, wenn Eltern sich irgendwie an der Schule engagieren oder einbringen können - Jonah ist direkt dabei. <br />
<b>Personen, die im folgenden erwähnt werden bzw. zu seiner Geschichte gehören und wo ich eventuell sowieo Gesuche schreiben würde - oder, man könnte mit anderen Charakeren etwas zurecht biegen, damit das irgendwie passt</b>: <br />
Zwillingsschwester:<ul class="mycode_list"><li>Hier Rebekah genannt; der Name kann geändert werden sollte aber aufgrund der Herkunft einen biblischen Bezug haben oder sie hat ihn irgendwann als Erwachsene geändert. 47 Jahre alt, Hexe, ehm. Haus offen, Job offen, Wohnort offen - quasi alles. Außer die Tatsache, dass Jonah und seine Schwester "biracial twins" sind. Sie hat also eine dunkle Hautfarbe - was auch für ihre gemeinsame Vergangenheit von Bedeutung ist.</li>
</ul>
Kinder: Jonah hat ein bisschen "überkompensiert", wenn man so will. Er und seine Frau haben sich eine große liebevolle Familie gewünscht und diese auch geschaffen. Er ist Vater von insgesamt 9 Kindern. Das ist relativ flexibel und kann angepasst werden, aber um von der Planung her einen roten Faden zu haben, habe ich die Kinder erstmal wie folgt eingeteilt: <ul class="mycode_list"><li>Tochter (26), <br />
</li>
<li>Sohn (23), <br />
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<li>Tochter (21), <br />
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<li>Tochter (18), <br />
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<li>Sohn (16), <br />
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<li>2 Zwillingstöchter (15), <br />
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<li>Sohn (13), <br />
</li>
<li>Tochter (12). </li>
</ul>
Die lasse ich so offen wie möglich, weil ich mir dadurch größere Chancen ausrechne um auch jemanden dafür zu finden. (Ich möchte aber kurz erwähnen, dass es ein Stück weit meine geschundene X-Men Seele heilen würde, wenn er einen Sohn mit Evan Peters Avatar und/oder eine Tochter mit Emma Dumont Avatar bekommen würde - aber das wollte ich auch nur mal so in den Raum werfen)<br />
Durch Jonahs Herkunft wäre es auch plausibel, wenn er auch Kinder hätte, die Schwarz sind. Die genetische Veranlagung dafür trägt er. Es würde natürlich auch nochmal andere Aspekte in ihr Leben besonders innerhalb der Gesellschaft bringen - nochmal besonders, da sie unter Muggeln in einer ländlichen Stadt leben, die nicht mal 20.000 Einwohner zählt und der Alterdurchschnitt eher höher ist.<br />
Außerdem bietet die Bandbreite potential für innerfamiliäre Konflikte. wenn da zum Beispiel welche mit Todesser Ideologien liebäugeln. Who knows? Die ältesten Kinder wären aber auch alt genug um selbst Kinder zu haben. Aww, Opa Jonah wäre süß.<br />
Achso: Und ja, eine große Familie mit vielen Kindern war grundsätzlich immer geplant. Die Zwillinge haben ihre Eltern allerdings ein kleines bisschen früher überrascht als Jonah und seine Frau das geplant hätten. Es war eine Art von "Upsi, jetzt schon? Unser Sohn ist noch nicht mal abgestillt." - Aber wie das halt so ist. Das Leben ist das was passiert, während man andere Pläne macht.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/197a0d84bc8408e35cdee016cd650610/8d65d04ad91e55da-08/s500x750/5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv" loading="lazy"  alt="[Bild: 5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv]" class="mycode_img" /></div>
<b>Wie ist Jonah so als Vater?</b><br />
Er überkompensiert seine eigene Kindheit - aber das ist gar nicht schlecht. Er hat vermutlich noch nie eines seiner Kinder angeschrien. Er ist beschützend, auch konsequent und manchmal streng. Aber er legt großen Wert darauf seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und offenbar seinen Kinder gegenüber auch schwierige Gefühle. Beispiel: Er geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
Auch zu Lebzeiten seiner Frau war er immer ein sehr aktiver und involierter Vater. Von Windeln wechseln, kochen, Haare flechten, trösten, bei Quidditchspielen zuschauen, sich aus Spaß schminken lassen - Jonah hat alles gemacht und tut es immer noch. Sein Ziel ist, seinen Kindern alles zu geben, was er nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Seine Kinder sollten niemals Angst vor ihm haben müssen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann - nicht versuchen Dinge zu verstecken, weil sie eine Strafe fürchten mussten. Und wenn seine Kinder zu Weihnachten nach Hause kommen, dann sollten sie es tun, weil sie es wollten und aus Liebe - nicht aus Angst, Pflichtgefühlt oder Schuldgefühlen.<br />
On the Flipside: Jonah hat VIEL eigene Charakterarbeit und Reflektion durch in seinem Leben. Er hat jeden Tag dazu gelernt und tut es heute immer noch. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass er in EXTREM konservativen Kreisen aufgewachsen ist. Sogar seine Mutter sprach davon, dass ihr Ehemann die Entscheidungen treffen sollte - sie könne das als Frau überhaupt nicht so gut. Das wurde glücklicherweise schon vor Jahrzenten debunked - vor allem durch seine eigene Ehefrau. Aber es gibt auch Themen bei denen Jonah schwierig sein kann, weil sie ihn überfordern oder er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Dann neigt er dazu den riesigen Elefant im Raum zu ignorieren. Was genau das alles betrifft kann man gerne besprechen, wenn es für eine Kind-Vater-Plotline relevant ist. Ein Thema wäre aber zum Beispiel Homosexualität.<br />
Wichtig ist, dass Jonah nie irgendwie agressiv oder angreifend reagieren würde. Aber er ist extrem ausweichend usw. was bis in Richtung "Liebesentzug" gehen könnte, ohne das er es wirklich will.<br />
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Und, natürlich:<ul class="mycode_list"><li>perspektivisch ein Pairing</li>
</ul>
Schaut euch das knuffige Gesicht an - das kann in Sachen Liebe noch nicht alles gewesen sein. Kann aber tricky werden - nicht nur wegen den 9 Kindern. <br />
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So, für alle, die noch nicht abgeschreckt sind, geht es jetzt hier weiter:<br />
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Jonah wurde in eine streng religiös geprägte, abgeschottete Gemeinschaft in den USA geboren, in der biblische Ordnung und patriarchale Strukturen den Alltag bestimmten: die Amish. Seine frühe Kindheit war klar strukturiert, aber emotional eng. Seine Mutter, Miriam Weaver, war erst 16 Jahre alt, als er und seine Zwillingsschwester geboren wurde. Das war gleich ein doppelter Skandal - und dabei war ihr junges Alter noch das Unspektakulärste. Sex vor der Ehe und dann noch mit einem jungen Mann außerhalb der Gemeinschaft, der auch noch Schwarz ist? Oh, schwierig. Ganz schwierig. Sein leiblicher Vater spielte persönlich keine Rolle in dem Leben seiner Kinder, aber bestimmte dennoch ihre Zukunft.<br />
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Durch den völlig verbrannten Namen seiner Mutter wurde sie vergleichsweise "schlecht" verheiratet. An einen deutlich älteren Mann, der bereits verwitwet war. Was als Versuch einer sozialen Absicherung begann, wurde schnell zu einer Phase von Kontrolle und Gewalt. Diese Gewalt traf nicht nur die Mutter, sondern auch die Kinder - mit besonderer Härte gegenüber seiner Zwillingsschwester Rebekah. Jonah war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, begann aber früh, Verantwortung zu übernehmen, Situationen zu beobachten und sich schützend vor andere zu stellen. Aus dieser Zeit entstand ein Grundmuster, das ihn bis heute prägt: eine ausgeprägte Überverantwortlichkeit.<br />
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Als die Zwillinge 9 Jahre alt waren und ihre Mutter etwa Mitte 20, schaffte diese es sich aus der Gemeinschaft und ihrer missbräuchlichen Ehe zu lösen. Sie gingen nach England. Der Bruch war radikal. Aus einer geschlossenen religiösen Welt wurden sie in ein Leben aus Armut, Instabilität und sozialer Fremdheit geworfen. In London lebten sie unter einfachen Bedingungen, wechselten häufig Wohnungen und bewegten sich am Rand finanzieller Sicherheit. Für Jonah bedeutete das zusätzlich den Eintritt in eine staatliche Schulwelt, in der er sich ebenso fremd fühlte wie in seiner Herkunftsgemeinschaft. Für die anderen Kinder wirkten die Zwillinge wie von einem anderen Stern, weil sie z.B. die Geschichte von Noahs Arche für ein reales geschichtliches Ereignis halten. So hatten sie es schließlich gelernt. <br />
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Und dann kamen eines Tages die Hogwartsbriefe der Zwillinge - und wirklich NIEMAND hat damit gerechnet. Jonah selbst glaubte zunächst an einen dieser blöden "Witze" von den Kindern aus der Schule. Aber es stimmte. Und zunächst war die Zaubererwelt für ihn kein märchenhafter Neubeginn, sondern eine weitere Verschiebung seiner Realität. Allerdings erlebte er zum ersten Mal einen Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch war und das war schonmal ein gutes Zeichen. Er wurde dem Haus Gryffindor zugeteilt. In Hogwarts fand er Struktur, Freundschaften und erstmals ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz gelegentlicher Abwertung wegen Herkunft oder sozialem Hintergrund erlebte er dort eine Welt, in der er funktionieren konnte, ohne sich ständig erklären zu müssen. Im vierten Schuljahr fing er an in seiner Hausmannschaft als Treiber zu spielen.<br />
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Die Beziehung zu seiner Familie blieb komplex. Die Ferien bei seiner Mutter waren emotional belastend. Miriam war erschöpft, durch die Jahre der Armut und der Vergangenheit gezeichnet. Sie hatte zwar deutlich mehr arbeiten und sich aufopfern müssen, als die Zwillinge noch das ganze Jahr über bei ihr waren, aber ohne die Kinder um sich, schien sie auch ihre Motivation zu verlieren. Jonah merkte selbst, dass er ihr nur noch Briefe schrieb, weil er sich schlecht fühlen würde, wenn er es nicht tun würde. Aber sie zu sehen oder ihre Briefe zu lesen zog ihn auch jedes Mal runter.<br />
Im vierten Schuljahr entschied er dann über Weihnachten in Hogwarts zu bleiben, während seine Schwester über die Feiertage nach Hause fuhr. Wenige Monate später, noch vor Ende des Schuljahres, war seine Mutter tot. Sie hatte schon länger ein Drogenproblem gehabt und letztendlich ihren Lebenswillen verloren. Bis heute ist Jonah davon überzeugt, dass er sie getötet hat. Wenn er zu Weihnachten nach Hause gefahren wäre, dann wäre das nicht passiert! Daraus entstand ein Schuldgefühl, das sich rational nicht auflösen lässt, aber emotional konstant bleibt: die Überzeugung, dass seine Entscheidungen Einfluss auf das emotionale Überleben anderer Menschen haben.<br />
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Zu dem 18. Geburtstag der Zwillinge hat seine Schwester ihn ins Theater in London eingeladen. Und boom - da hat Jonah seine zukünftige Ehefrau zum ersten Mal gesehen. Auf der Bühne. Sie ist Schauspielerin und wenn man ihn fragt, dann definitiv die beste Schauspielerin auf der ganzen Welt. Oder besser gesagt, sie war es.<br />
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Völlig abgedreht. Und für ihn ist klar, er muss es zumindest versuchen. Er möchte sie kennenlernen, aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Nun, es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er auch ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Aber wir wissen, dass er sie zum ersten Mal auf der Bühne sah und fast eine Woche mitbekommen hat, welche Getränke im Café für das Theater gegenüber geordert wurden. Trotzdem hat es funktioniert und am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Aber ja, aus dem Beiden wird ein Paar.<br />
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Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht geglaubt hat. Als sie dann ein paar Monate später fest zusammen waren, hat sie es dann geglaubt. Gemeinsam zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s. Diese Arbeit passt auffallend gut zu ihm: Er ist jemand, der nicht nur beobachtet, sondern konkret hilft, stabilisiert und begleitet.<br />
Im Laufe der Jahre bekam das Paar neun Kinder.<br />
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Der Tod seiner Frau kam jedoch plötzlich durch einen tragischen Unfall im Theater. Dieser Verlust zwang Jonah in eine neue Lebensrealität: die eines alleinerziehenden Vaters einer großen Familie. Gleichzeitig blieb seine berufliche Rolle im St. Mungos bestehen, aber er musste deutlich kürzer treten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder unter drei Jahren und ohne die Unterstützung der Familie seiner Frau hätte er es vermutlich auch nicht geschafft. Doch durch die engere Einbindung seiner Schwiegerfamilie, musste er diese zwangsläufig auch darin einweihen, dass er ein Zauberer ist - und eigentlich auch alle ihrer Enkelkinder Hexen und Zauberer sind. Und zum Glück hat Niemand einen Herzinfarkt bekommen und es musste keine weitere Beerdigung in kurzer Zeit organisiert werden - aber trotzdem war es ein Schock. <br />
<br />
Als Vater ist er präsent, geduldig und bemüht, Konflikte nicht über Härte, sondern über Gespräch und Verständnis zu lösen. Er vermeidet Demütigung und Strafe konsequent, und legt großen Wert darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Trotz dieser Wärme ist er in gewisserweise ein gebrochener Mensch. Seine frühe Prägung und sein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl führen dazu, dass er Konflikte sehr ernst nimmt, sich schnell in der Verantwortung sieht und emotionale Spannungen tief verarbeitet. Er ist jemand, der selten leicht handelt, weil er gelernt hat, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die andere Menschen nachhaltig betreffen können. Im Kern ist Jonah ein Mensch, der sein gesamtes Leben auf seine Kinder und darauf ausgerichtet hat, etwas zu erschaffen, das er selbst nie hatte: eine Familie, die bleibt und ein Leben, in dem Fürsorge nicht nur eine Idee ist, sondern tägliche Realität.]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Chaos In The Common Rooms]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1016</link>
			<pubDate>Sat, 09 May 2026 01:20:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=326">Fionn McCormack</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Open+Sans&display=swap');@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Rye&display=swap');:root{--lore-bg-main:#ebe6e1;--lore-box-bg:#e7e0d9;--lore-box-border:var(--lore-bg-main);--lore-accent:#c09f98;--lore-accent-soft:#c09f984a;--lore-text-main:#000;--lore-text-soft:#917974;--lore-text-light:#eee;--lore-keywords-bg:#e7e0d9}.loregesuch-wrap{width:599px;margin:0 auto;padding:18px 18px 10px;font-family:'Open Sans',Arial,sans-serif;color:var(--lore-text-main);transform:translate(0px,-20px);background:var(--lore-bg-main)}.loregesuch-header{width:595px;margin:0 auto;height:170px;border-radius:280px 280px 0 0;display:flex;flex-direction:column;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;color:var(--lore-text-main);padding:20px;position:relative;overflow:hidden}.loregesuch-header img{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;object-fit:cover;z-index:0}.loregesuch-header::before{content:"";position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;z-index:1}.loregesuch-header *{position:relative;z-index:2}.loretitle{margin:0;font-size:33px;font-weight:500;color:var(--lore-text-main);text-shadow:0 0 6px rgba(0,0,0,0.7);z-index:5;position:absolute;transform:translate(0px,-3px);letter-spacing:-1px;font-family:"Rye",serif}.loreuntertitel{margin-top:4px;font-size:18px;color:var(--lore-text-soft);transform:translate(0px,21px);font-weight:bold;letter-spacing:-1px}.loretrigger{margin-top:18px;font-size:9px;color:var(--lore-text-light);transform:translate(-80px,56px);text-align:left}.lorecontent{padding:10px 0 0; text-align: justify;}.loresection{display:flex}.lorebox{background:var(--lore-box-bg);border:2px solid var(--lore-box-border;text-align: justify;);padding:25px;font-size:11px;overflow:auto;height:250px;color:var(--lore-text-main)}.lorevertical{writing-mode:vertical-rl;transform:rotate(180deg);display:flex;align-items:center;justify-content:center;font-size:15px;background:var(--lore-accent);color:#2b2a2e;border:2px solid var(--lore-box-border)}.loreleft-label{width:36px;min-height:170px;font-family:"Rye",serif;font-size:25px;letter-spacing:-2px;overflow-x:hidden}.loreright-label{width:40px;min-height:170px;font-family:"Rye",serif;font-size:25px;letter-spacing:-2px;overflow-x:hidden}.lorebildbox{overflow:hidden;width:155px;height:170px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;border:2px solid var(--lore-box-border)}.lorefaktbox{width:146px;height:31.5px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:4px;background:var(--lore-accent-soft);font-size:10px;color:var(--lore-text-main);border:2px solid var(--lore-box-border)}.lorechar-top{width:calc(100% - 36px - 105px);min-height:176px}.lorechar-bottom{width:calc(100% - 105px - 40px);min-height:176px}.loreside-stack,.loreside-stack-right{display:flex;flex-direction:column;width:163px}.lorekeywords{margin-top:6px;min-height:190px;background:var(--lore-keywords-bg);padding:20px;font-size:11px;border:2px solid var(--lore-box-border);overflow:auto}.lorefooter{text-align:center;font-size:10px;margin-top:6px;text-transform:lowercase}.lorebox::-webkit-scrollbar,.lorekeywords::-webkit-scrollbar{width:6px}.lorebox::-webkit-scrollbar-track,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-track{background:transparent}.lorebox::-webkit-scrollbar-thumb,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--lore-accent);border-radius:10px}.lorebox::-webkit-scrollbar-thumb:hover,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-thumb:hover{background:#a9827c}.lorebox,.lorekeywords{scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--lore-accent) transparent}</style><br />
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<div class="loregesuch-header">
  <img src="https://i.ibb.co/xqk56Z8H/head.jpg" alt=""><br />
  <div class="loretitle">Chaos In The Common Rooms</div>
  <div class="loreuntertitel">eleven years old and already in trouble</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Domhnall MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">12 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ein wenig fühlt sich Domhnall wie ein Klischee. So oft wurden seinen Eltern und Großmutter nachgesagt, dass sie Leute verfluchen würden, wenn sie diese ansahen. Eben typischer Mist, der Pavees so nachgesagt wird. So ganz versteht Dom diesen Hass nicht, aber wer versteht schon Rassismus? Seine Familie sind nun mal irish Traveler. Was soll daran so schlimm sein? Er selbst liebt es ja dauernd etwas neues kennenzulernen, neue Freunde zu finden und den alten, wenn er sie wieder sieht, alles zu erzählen. In der Schule war er nur kurz, eigentlich nur lang genug, um etwas lesen und schreiben zu lernen. Den Rest bringt ihm seine Familie bei. So war zumindest der Plan, bis er und sein irischer Zwilling die Hogwartsbriefe bekommen hatten. Wäre er nur zwei Stunden eher geboren, hätte er seinen schon letztes Jahr bekommen. So geht es aber nun dieses Jahr für ihn nach Hogwarts. Da muss er sich auch erstmal daran gewöhnen, ein ganzes Jahr am gleichen Ort zu sein. Wegen der Kosten und der Reisedauer kann er immerhin während der Ferien nicht nach Hause. Na ja, dann muss er eben das beste daraus machen und das Schloss erkunden. Bestimmt gibt es irgendwas spannendes. Geister zum Beispiel. Wie entstehen die eigentlich und warum wird nicht jeder zum Geist? Kann ein Geist eigentlich sterben? Also doch ins Jenseits finden? Und auf den Besenflugunterricht freut er sich auch schon sehr. Auf solche Fächer, wie Geschichte der Zauberei, wo er bestimmt viel lesen und auswendig lernen muss, eher weniger. Aber ein Fach, wo er bestimmt darin glänzen wird, ist der Reitunterricht. Sie mussten sich ja für eine Sportart entscheiden. Da hat er das genommen, weil er seit er klein ist, schon auf einem Pferd sitzt. Seine Familie ist eben noch sehr traditionsbewusst und fährt noch immer in den Pferdewagen umher. Sie kennen auch andere Pavees, die lieber motorisierte Wohnwagen nutzen, aber ihrer Familie ist der Pferdewagen einfach sympatischer und wohnlicher. Es wird für ihn demnach auch eine echte Umstellung sein, nun in einem Himmelbett zu schlafen. Auch wenn er eigentlich der Ältere ist, muss sich sein Bruder wohl damit anfreunden, dass auch hier gelegentlich mal wer in sein Bett kommt, wenn er nicht schlafen kann.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Eoghan MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Der jüngere irische Zwilling von Domhnall und eindeutig der Lebhaftere von den beiden. Eoghan kann einfach nicht still sitzen, konnte er noch nie. In jedem neuen Ort ging er erstmal auf Erkundungstour, ob es auch andere Kinder zum Spielen gab oder irgendwelche coolen Verstecke. Mit dem Pony war er auch immer unterwegs, wenn er durfte. Meist ohne Sattel und allem. Immerhin war das Pony sehr brav und war es gewohnt. Sattel sind teuer und das Pony ist so klein, dass er sich selbst bei Stürzen nie wirklich verletzt hat. Aber das war wohl seine Magie. Er ist jedenfalls absolut stolz darauf, ein Zauberer zu sein. Und Schule war sowieso immer sehr interessant für ihn. Manchmal hat er sich ja auch einfach in einem Ort mit in die Klasse gesetzt, einfach so. Sie wurden ja eigentlich seitdem sie Lesen gelernt haben, Zuhause unterrichtet. Aber das macht weniger Spaß, als wenn man nicht auch große Pausen hat, in denen man mit anderen Kindern fangen spielen kann. Was die Kinder in Hogwarts wohl während der Pausen spielen? Oder so insgesamt? Er selbst ist ja ein richtiger Murmelfan. Inzwischen hat er da schon einige gewonnen. Ob es sowas hier auch gibt? Oder spielen sie vielleicht Fangen auf Besen? In seinem Brief stand ja, dass Erstklässler keine eigenen Besen mitbringen dürfen, ergo muss man mit denen doch etwas anfangen können, auch außerhalb des Unterrichts. Oder ersetzt das den Sportunterricht? Seine Eltern haben ihn lieber mit seinem Bruder in den Rietkurs gesteckt, damit der auf ihn aufpassen kann. Aber seien wir mal ehrlich, bisher war es tatsächlich immer andersherum. Wenn Dom in einen Streit geriet, war es immer Eoghan, der die anderen Jungs verdrisch, bis sie auf einen Baum Zuflucht suchten. Und wenn dann deren Eltern sich beschwerten und sahen, dass das so ein kleiner Hungerhaken war, bekam er irgendwie nie wirklich ärger. Hah! Aber er würde sich natürlich mehr darüber freuen, wenn er Freunde finden würde. Da er mit seinem Geburtstag sehr wahrscheinlich der Jüngste in der ganzen Stufe ist, fürchtet er ja doch ein wenig, dass er von den anderen als zu jung und klein für ihre Spiele und co gehalten wird. Ein Trost ist es ja, dass Dom in der gleichen Stufe ist und es in der Not auch eine Bibliothek gibt, in der er sich umschauen kann. Es gibt bestimmt spannende Kinderbücher für junge Magier.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Jeremy McCullough</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">"Und wann kommt dieser kleine Kerl nach Hogwarts?" - eine Frage, die Jeremy jetzt seit dem Einkauf in Hogsmeade begleitet. Seine Schwester ist immerhin so groß, als wäre sie schon in der vierten, auch wenn sie gerade erst in die zweite Klasse kommt. Und seine beiden Eltern sind auch sehr groß, wie alle in seiner Familie. Es wird ja auch schon seit einigen Generationen darüber gemunkelt, dass Riesenblut in ihrer Familie fließt. Da fällt er mit seinen knappen 1,28m schon auf und viele halten ihn für maximal neun. Oder sechs, wenn er nach seinen Eltern kommen würde. Und eigentlich kommt er das auch. Die Segelohren hat er von seinem Papa, die Augen von seiner Mama. Nur seine Größe ist halt ein Problem. Grund dafür ist es, dass seine Mum während der Schwangerschaft Drachenpocken hatte und die Heiltränke seine Entwicklung gehemmt haben. Er soll aber noch wachsen! Und das noch eine ganze Weile. Das hat sein Heiler gesagt, der ihn schon seit seiner Geburt betreut. Das ist ein Familienfreund und ein sehr respektables Mitglied der Gesellschaft. Das ist seinen Eltern sehr wichtig. Daher wurde er eigentlich schon früh immer so erzogen, dass er nach Ravenclaw oder Slytherin kommen würde. Für eine Familie des magischen Geldadels war das wichtig, um die Position in der Gesellschaft zu wahren. Deswegen wurde er auch früher immer zu ihnen für den Heimunterricht geschickt. Die hatten immerhin einen eigenen Hauslehrer. Außerdem hat Jeremy das Gefühl, dass es sich seine Eltern wünschen würden, wenn er sich mit deren gleichaltrigen Tochter verstehen würde. Deswegen haben sie ihn auch zum Reiten angemeldet, weil sie es bereits seit der Kindheit tat, auf Abraxanern in Ponygröße. Im Grunde mag er es ja. Denn er mag Tiere, hat aber doch Respekt vor Pferden, weil er selbst so klein ist. Vermutlich bekommt er auch nur ein kleines Shetlandpony und alle lachen ihn aus. Er hat ja schon einen Heuler bekommen, weil er nach Hufflepuff gekommen ist. Gryffindor habe man ja noch vertreten können, aber nicht das Haus der Dachse. Das ist etwas für Plebs, die ihr Geld verdienen, in denen sie im St. Mungos säubern oder im Ministerium Klempner spielen. Aber nicht für McCulloughs, die selbst Heiler sind oder hohe Tiere im Ministerium! Der Familie gehört ja selbst ein Unternehmen, dass es bis nach Kanada geschafft hat! Aber, was ist für die Familie nicht verwerflich? Immerhin ist sein ältester Cousin bei den Montrose Magpies als gefürchteter Treiber bei jedem Spiel zu sehen, wird aber nicht mehr zu den Familienevents eingeladen. Vielleicht kann er ja während der Ferien zu ihm? Denn seine Eltern haben gesagt, dass er zur Strafe für das falsche Haus in Hogwarts bleiben muss, um zu lernen. Seinen Fauxpas muss er nun eben jetzt mit exzellenten Noten gut machen. Leider ist sein bestes Fach Kräuterkunde, etwas, was seine Eltern auch als ein Fach für Plebs ansehen. Na hoffentlich findet er zumindest Freunde, bei denen er sich wohlfühlen kann.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Nancy Nelson</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Vermutlich kennt niemand den Namen Nelson, obwohl er schon ein sehr alter Halbblutname ist. Aber das wird Nancy schon noch ändern. Ihrer Familie gehört eine große Farm auf der Isle of Man. Es macht sich vermutlich keiner einen Gedanken darüber, woher das Steak auf ihrem Teller kommt. Aber zu einer großen Wahrscheinlichkeit kam das von ihnen. Denn sie haben schon seit Generationen die besten und preisgekröntesten Angus-Kühe, die man in der magischen Gesellschaft finden kann. Sie gehen ja sogar unter Muggel, um die besten Zuchtbullen zu finden. So ist Nancy auch an ihr erstes Pony gekommen. Denn sie hatte sich bei dem ersten Mal, wo sie mitdurfte, in eine Norwegerstute verliebt. Also bekam sie die zum Geburtstag und war seitdem immer nur auf dieser unterwegs. Seitdem hat sie die Idee, Quidditch komplett neu zu gestalten, nämlich auf dem Rücken von Abraxanern. Wenn sie größer ist, will sie jedenfalls auch einen haben und mit ihm oder ihr durch die Lüfte gleiten. Und wenn das nicht klappt, dann muss sie sich eben einen neuen Sport mit Abraxanern erfinden. Denn Besen sind doch langweilig, wenn es auch Abraxaner gibt. Wenn sie groß ist, will sie jedenfalls einen eigenen Hof mit Abraxanern. Insgesamt sind Abraxaner derzeit das einzige, worüber sie redet. Deswegen hat sie sich für den Reitkurs entschieden. Aber auch so freut sie sich riesig auf Hogwarts. Zuhause hat sie immerhin auch wenig Freunde, eigentlich nur ein paar Muggelkinder, mit denen sie gelegentlich mal spielt. Aber jetzt wird sie so viele neue Leute kennenlernen! Und auch so viel lernen. Ihre Eltern haben ihr immerhin nur Lesen und Schreiben so wirklich beigebracht. Nebst also dem Reitunterricht freut sie sich auf Kräuterkunde und Zaubertränke. Und Astronomie! Und auf Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Was sie wohl dort alles lernen wird? Wenn sie richtig gut ist, darf sie ja vielleicht sogar direkt in den Duellierclub. Aber auf neue Freunde freut sie sich dennoch am Meisten. Sie hat ja extra ihre besten Schleifen und Haarbänder mit eingepackt, um sich ordentlich rauszuputzen und ganz viele neue Freundinnen zu finden.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Wesley Rush</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Als Sohn einer hochangesehenen und reichen Muggelfamilie hatte es Wesley bisher nicht leicht. Sein Vater ist sehr angesehener Chirurg, seine Mutter war bis zu ihrer Schwangerschaft mit ihm eine sehr berühmte Ballerina. Also bekam er selbst schon früh einen Hauslehrer und wurde in eine der besten Londoner Privatschulen eingeschult. Freizeit für Freunde hatte er auch nie. Es ging stattdessen zum Reitunterricht, Geigenunterricht oder Ballet. Sein ganzes Leben war für ihn vorgeplant gewesen. Der Brief aus Hogwarts war für ihn demnach auch eine Befreiung. Denn hier können seine Eltern ihn nicht so unter Druck setzen. Allerdings hat sich die Stimmung Zuhause auch sehr geändert. Denn eigentlich war die Kirche auch ein sehr großer Bestandteil des Lebens seiner Familie. Demnach ist Wes auch ab sofort ein Schandfleck der Familie, groß genug, dass er seine Eltern gehört hat, wie sie sagten, dass sie vielleicht noch ein Kind bekommen sollten oder eines adoptieren. Zum Beispiel seinen kleinen Cousin. Die Cousine seines Vaters ist immerhin selbst nicht gerade erfolgreich. Und alle haben eben ihren Preis. Insgesamt lernt Wesley gerade, dass für seine Eltern eigentlich jedes Problem mit Geld zu tilgen ist. Er hat ja selbst das Gerücht gehört, dass hier und da es ein paar Damen gab, die wegzogen, nachdem sein Vater oder seine Mutter ihnen Geld boten. Und Wes ist derzeit in einem Alter, wo er seine Liebe für Detektivgeschichten gefunden hat und nun selbst sich Fälle ausdenkt. Außerdem ist er nicht dumm. Er weiß schon längst, wo Kinder herkommen. Immerhin hat er mal seinen Onkel und sein Kindermädchen überrascht, als diese auf ihn aufpassen sollten, während seine Eltern auf irgendeinem Kongress waren. Mal abgesehen davon, dass viele seiner Geburtstagsgeschenke anatomische Bücher beinhalten. Eines hat dabei ein großes Kapitel über Schwangerschaften. Seine Eltern sind auch recht unglücklich in der Ehe und sind nur wegen des Images zusammen. Manchmal fühlt er sich da wie der einzig wirklich Erwachsene in seiner Familie. Aber er kann ja jetzt nach Hogwarts und ein wenig Kind sein. Mal sehen, was er dort alles lernen wird.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Tara Hines</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ach, ihre Eltern sind so stolz auf sie. Sie ist die erste ihrer Familie, die es nach Ravencla geschafft hat. Der Rest ihrer Familie war eigentlich immer in Hufflepuff, genauso ihre älteren Geschwister. Ihr Vater musste damals selbst die Muggelschule abbrechen und arbeitet nun als Mechaniker. Ihre Mutter verdient etwas dazu, indem sie im Tropfenden Kessel kellnert und putzt. Aber zu ihre haben sie immer gesagt, dass man etwas ganz großes aus ihr wird. Immerhin war sie in der Grundschule immer Klassenbeste. Ihr Vater hatte darauf bestanden, dass seine Kinder alle die Muggelgrundschule besuchen, auch wenn sie Halbblüter sind. Denn Bildung ist ihm wichtig. Deswegen hat er für Taras Geburtstag auch immer gesparrt, um ihr die Bücher zu schenken, die sie sich gewünscht hatte. Am liebsten würde sie selbst später einmal Heilerin für Tierwesen werden, seit sie gehört hatte, dass es bei den Muggeln sowas wie Tierärzte gibt. Tiere sind ihre Leidenschaft, weswegen sie sich auch nicht entscheiden konnte, welches sie mit nach Hogwarts nimmt. Am Ende hat sie sich für ihre Albinoratte entschieden. Genauso wollte sie deswegen in den Reitunterricht. Sie hat zwar bisher keine Erfahrung mit Pferden machen können, da sie mitten in einer Großstadt leben, aber das heißt ja nicht, dass sie besser die Finger davon lassen sollte. Überall gab es irgendwann immer ein erstes Mal. Sie freut sich allerdings auch schon auf all die anderen Fächer. Die Bücher kennt sie eigentlich schon alle. Immerhin hat sie früher ihren Geschwistern die Bücher gemobbst, bevor sie packen mussten. Jetzt hat sie ihre eigenen und eigentlich immer eines davon in ihrer Hand. Vielleicht findet sie ja jemanden, der genauso gerne liest, wie sie.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Corbett Selwyn</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Viele Erwartungen ruhen auf Corbetts Schultern. Immerhin ist er der Erstgeborene des vermutlich einzig wirklich erfolgreichen Strang der Reinblutfamilie. Er soll alles einmal erben, das magische Juweliergeschäft, das große Townhouse in der Winkelgasse und das Vermögen bei Gringotts. Schon früh wurde ihm immer wieder Benehmen eingebläut, mit einer so strengen Hand, dass Hogwarts schon als Ferien gilt. Aber natürlich ist er hier auch nicht ganz aus der Reichweite seiner Eltern. Für sie kam immerhin nur ein Sport in Frage und das nicht etwa Quidditch, nein, Reiten. Quidditch ist etwas für Plebs, nicht für reinblütigen Geldadel. Da zerreißt man sich doch nur die Umhänge und zerstört das gute Aussehen. Deswegen hat er auch nie einen eigenen Besen erhalten, sondern gleich Reitpferde, darunter natürlich erstmal Ponys. Inzwischen hat er aber auch schon einen Araber und einen Lippizaner. Man hat ihm auch schon einen Abraxaner versprochen, wenn er am Ende des Schuljahres mit einem Ohnegleichen-Schnitt nach Hause kommt, und mit Hausarrest und Hauslehrern, wenn er es auch nur wagt, irgendwo ein E zu haben. Besonders, wenn so ein Schlammblut in dem Fach besser sein sollte. Immerhin will man auch Teil des Elternbeirates werden und sich dabei nicht blamieren müssen. Wie er zu der Ideologie steht? Nun, einerseits kann er ganz gut mit ihnen koexistieren und hatte noch nicht so viele Berührungspunkte, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Andererseits ist er sehr isoliert aufgewachsen und kennt bisher nur Kinder innerhalb der eigenen Familie oder befreundeter Familien, die als Reinblütig gelten oder zumindest genügend Geld haben, dass man über den Makel, dass Großonkel Alfred leider eine Halbblüterin geheiratet hat, hinwegsehen kann. Dazu ist er auch ein wenig hitzköpfig und hat eine scharfe Zunge. Da können ihm schonmal Bemerkungen rausrutschen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen. Und meist ist er dann auch etwas zu stolz, um sich richtig zu entschuldigen. Mal sehen, wie er sich mit diesem bunten Haufen also so verstehen wird. Es wird bestimmt lustig.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Angelica McClain</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ja, auch sie gibt es, auch wenn eher selten, muggelstämmige Slytherins. Und Angelica ist eine davon, allerdings auch die einzige in ihrem Jahrgang und somit ein wenig die Außenseiterin. Aber das stört sie nicht. Das war sie schon immer, selbst auf dem Reitinternat, auf dem sie war, seit sie eigentlich zwei war. Natürlich war sie damals immer abgeholt worden. Aber ab sieben war sie dann ganz im Internat, obwohl ihre Eltern eigentlich nicht so weit weg wohnten. Naja, ok, Bristol war schon fast ne Stunde Autofahrt entfernt. Sie waren also eigentlich nicht aus der Welt, aber eben aus dem kleinen Ort in der Nähe von der Millfield Prepschool weggezogen, nachdem ihr Bruder krank geworden war. Seitdem drehte sich alles um ihn. Deswegen hatte sie sich auch immer in der Schule angestrengt, die beste zu sein. Aber das brachte ihr nie viel ein. Selbst nachdem ihr Bruder wieder gesund war, wurde sie weiterhin auf dem Internat belassen. Sie hat es nie wirklich verstanden, aber hatte es irgendwie auch erwartet, dass ihre Eltern erleichtert waren, dass Hogwarts ein Internat ist. Sie hatten ja schon bei der Schulliste komisch geguckt. Wäre Hogwarts nämlich teurer als die Privatschule gewesen, wäre sie vermutlich von Hogwarts irgendwie abgemeldet worden. Auch wenn sie nicht wussten, wie. Und ja, die Ironie ist ihr auch bewusst. Lieber teures Internat, als Zuhause günstig wohnen und zur öffentlichen Schule gehen. Aber so sind eben ihre Eltern, voll von Widersprüchen. Wenigstens hat sie inzwischen eine Tante auf ihrer Seite, von der sie nie etwas wusste, weil sie selbst eine Hexe ist. Vielleicht wird sie die Ferien bei ihr verbringen. Ihre Eltern haben zumindest angedeutet, mit ihrem Bruder nach Paris zu wollen und dass Angelica ihre Tante besser kennen lernen soll. Sie kennt ihre Eltern gut genug, dass sie irgendwas im Schilde führen. Um so mehr möchte sie sich in der Schule anstrengen. Zumindest im Reitunterricht sollte sie nicht so viele Probleme haben. Allerdings möchte sie in Hogwarts auch nicht komplett zur Außenseiterin werden. Also hat sie sich vorgenommen, ihren Mitschülern zu helfen, wo sie kann. Hoffentlich wirkt sie dabei nicht so neunmalklug und herablassend, wie es ihr manchmal passiert.</div>
    </div>
    <div class="loresection">
      <div class="lorebox lorechar-bottom">Einer der ungewöhnlicheren Erstklässler ist auch Fionn, der Sohn von irischen Farmern. Er ist so vollkommen anders erzogen und aufgewachsen. Die größten Regeln gab die Kirche vor. Vor allem die Lehren von Jesus standen immer im Mittelpunkt und so war die Familie doch auch etwas der Außenseiter im Ort. Denn wer lies schon Pavees freiwillig auf einer ihrer Wiesen hausen, wenn sie gerade im Ort waren? Offensichtlich nur Leute, die alten Klischees nachhingen. Bei Familie McCormack waren sie immer gerngesehene Gäste. Viele halfen immerhin dafür auf der Farm aus und manche der Pavee-Familien waren schon mit den Großeltern von Fionns Großeltern befreundet gewesen. Domhnall und Eoghan kennen ihn daher vielleicht noch. Früher war man immerhin regelmäßiger Gast auf der Farm. Deren Eltern waren es auch, die damals dem Kleinkind Fionn das Reiten beigebracht hatten, ohne Sattel und auf dem Kaltblut, das deren Wagen zog. Dass sie sich in Hogwarts wiedersehen werden, wird bestimmt unterhaltsam. Denn bisher fürchtet Fionn noch immer, dass es irgendwie ein Fehler war und er hier eigentlich gar nicht hingehört. Immerhin hat er Probleme im Lesen und Schreiben. Irgendwie wollen die Buchstaben einfach nie an der richtigen Stelle stehenbleiben und manche Buchstaben sehen sich einfach zu ähnlich. Da muss er sich schon sehr darauf konzentrieren. Und fangen wir mal nicht von seinem Schriftbild an. Es war ja schon mit Bleistiften schwer, ordentlich zu sein, aber mit einer Schreibfeder? Wenigstens hat man ihm mal gezeigt, wie man sich eine eigene machen kann. So muss er nicht immer ältere Schüler fragen, ihm welche von Hogsmeade mitzubringen, sondern braucht nur zur Eulerei gehen und sich ein paar schöne Federn aussuchen. Sie sind zwar weniger haltbar und schmieren noch mehr, aber man muss ja Kompromisse eingehen und das Beste aus allem machen. Wenigstens gibt es den Reitunterricht. Denn das kann er ganz gut, auch wenn er es nie in einer richtigen Reitschule gelernt hat. Dafür kann er sehr gut mit Pferden umgehen und kommt auch ohne Sattel klar. Ob er immer das gleiche Reitpferd haben wird? Oder darf man sich für den Unterricht immer eines aussuchen? Hoffentlich sind seine Mitschüler auch nett. Er freut sich jedenfalls auch schon auf richtige Ausritte und somit etwas abwechslung von Büchern, Zauberstäben und Kesseln zu erhalten.</div>
      <div class="loreside-stack-right">
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Fionn McCormack</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">requester</div>
    </div>
    <div class="lorekeywords">Es freut mich, dass du es bis hier hin geschafft hast ^^ Fionn braucht nämlich dringend etwas Unterstützung in der ersten Klasse. Die Avatare hier sind alle ohne Vorlage per KI gestaltet. Demnach kannst du dir deinen Wunschava gerne selbst aussuchen. Oder du sagst mir kurz Bescheid und ich versuche eine kleine Gallerie mit einem von diesen zu gestalten. Da ich das per ChatGPT machen würde, ohne Abo und stattdessen auf verschiedene Webbrowser verteilt, würde das ein wenig brauchen. Aber am Board gibt es auch noch andere, die mit KI arbeiten und da vielleicht etwas helfen könnten. Solltest du lieber eine reale Person nehmen wollen, hast aber Probleme, eine passende zu finden, helfe ich da auch sehr gerne. Ich hab früher schon gerne Erstis gespielt und dazu Gesuche erstellt und hab dadurch die ein oder andere Idee, wen man nehmen könnte. Ob jetzt zb. Jacob Tremblay, der inzwischen auch schon über 18 ist, oder Avaideen, die derzeit in dem Alter wären, wie zb. Arian S. Cortoya oder Rylea Nevaeh Whittet. Irgendwas findet sich bestimmt, wenn wir gemeinsam brainstormen. Ansonsten können die Charaktere auch nach Belieben angepasst werden. Diese acht sind erstmal nur eine fixe Ideevon Figuren, die auch als Erstis interessant wären, zumindest für mich ^^<br />
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Das Board ansich spielt zu Harrys fünftem Schuljahr und benötigt einen Post im Monat. Ab achtzehn kann jeder Teilnehmen. Geschrieben werden hier noch Steckbriefe, die allerdings ein wenig von dem üblichen Muster etwas weggehen. Wenn dich das auch ansprechen würde, würde ich mich über eine Antwort freuen. Bin schon gespannt, mit wem Fionn sein erstes Jahr hier in Hogwarts erleben wird :D</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Open+Sans&display=swap');@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Rye&display=swap');:root{--lore-bg-main:#ebe6e1;--lore-box-bg:#e7e0d9;--lore-box-border:var(--lore-bg-main);--lore-accent:#c09f98;--lore-accent-soft:#c09f984a;--lore-text-main:#000;--lore-text-soft:#917974;--lore-text-light:#eee;--lore-keywords-bg:#e7e0d9}.loregesuch-wrap{width:599px;margin:0 auto;padding:18px 18px 10px;font-family:'Open Sans',Arial,sans-serif;color:var(--lore-text-main);transform:translate(0px,-20px);background:var(--lore-bg-main)}.loregesuch-header{width:595px;margin:0 auto;height:170px;border-radius:280px 280px 0 0;display:flex;flex-direction:column;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;color:var(--lore-text-main);padding:20px;position:relative;overflow:hidden}.loregesuch-header img{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;object-fit:cover;z-index:0}.loregesuch-header::before{content:"";position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;z-index:1}.loregesuch-header *{position:relative;z-index:2}.loretitle{margin:0;font-size:33px;font-weight:500;color:var(--lore-text-main);text-shadow:0 0 6px rgba(0,0,0,0.7);z-index:5;position:absolute;transform:translate(0px,-3px);letter-spacing:-1px;font-family:"Rye",serif}.loreuntertitel{margin-top:4px;font-size:18px;color:var(--lore-text-soft);transform:translate(0px,21px);font-weight:bold;letter-spacing:-1px}.loretrigger{margin-top:18px;font-size:9px;color:var(--lore-text-light);transform:translate(-80px,56px);text-align:left}.lorecontent{padding:10px 0 0; text-align: justify;}.loresection{display:flex}.lorebox{background:var(--lore-box-bg);border:2px solid var(--lore-box-border;text-align: justify;);padding:25px;font-size:11px;overflow:auto;height:250px;color:var(--lore-text-main)}.lorevertical{writing-mode:vertical-rl;transform:rotate(180deg);display:flex;align-items:center;justify-content:center;font-size:15px;background:var(--lore-accent);color:#2b2a2e;border:2px solid var(--lore-box-border)}.loreleft-label{width:36px;min-height:170px;font-family:"Rye",serif;font-size:25px;letter-spacing:-2px;overflow-x:hidden}.loreright-label{width:40px;min-height:170px;font-family:"Rye",serif;font-size:25px;letter-spacing:-2px;overflow-x:hidden}.lorebildbox{overflow:hidden;width:155px;height:170px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;border:2px solid var(--lore-box-border)}.lorefaktbox{width:146px;height:31.5px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;padding:4px;background:var(--lore-accent-soft);font-size:10px;color:var(--lore-text-main);border:2px solid var(--lore-box-border)}.lorechar-top{width:calc(100% - 36px - 105px);min-height:176px}.lorechar-bottom{width:calc(100% - 105px - 40px);min-height:176px}.loreside-stack,.loreside-stack-right{display:flex;flex-direction:column;width:163px}.lorekeywords{margin-top:6px;min-height:190px;background:var(--lore-keywords-bg);padding:20px;font-size:11px;border:2px solid var(--lore-box-border);overflow:auto}.lorefooter{text-align:center;font-size:10px;margin-top:6px;text-transform:lowercase}.lorebox::-webkit-scrollbar,.lorekeywords::-webkit-scrollbar{width:6px}.lorebox::-webkit-scrollbar-track,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-track{background:transparent}.lorebox::-webkit-scrollbar-thumb,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--lore-accent);border-radius:10px}.lorebox::-webkit-scrollbar-thumb:hover,.lorekeywords::-webkit-scrollbar-thumb:hover{background:#a9827c}.lorebox,.lorekeywords{scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--lore-accent) transparent}</style><br />
<br />
<div class="loregesuch-header">
  <img src="https://i.ibb.co/xqk56Z8H/head.jpg" alt=""><br />
  <div class="loretitle">Chaos In The Common Rooms</div>
  <div class="loreuntertitel">eleven years old and already in trouble</div>
</div>
<div class="loregesuch-wrap">
  <div class="lorecontent">
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Domhnall MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">12 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ein wenig fühlt sich Domhnall wie ein Klischee. So oft wurden seinen Eltern und Großmutter nachgesagt, dass sie Leute verfluchen würden, wenn sie diese ansahen. Eben typischer Mist, der Pavees so nachgesagt wird. So ganz versteht Dom diesen Hass nicht, aber wer versteht schon Rassismus? Seine Familie sind nun mal irish Traveler. Was soll daran so schlimm sein? Er selbst liebt es ja dauernd etwas neues kennenzulernen, neue Freunde zu finden und den alten, wenn er sie wieder sieht, alles zu erzählen. In der Schule war er nur kurz, eigentlich nur lang genug, um etwas lesen und schreiben zu lernen. Den Rest bringt ihm seine Familie bei. So war zumindest der Plan, bis er und sein irischer Zwilling die Hogwartsbriefe bekommen hatten. Wäre er nur zwei Stunden eher geboren, hätte er seinen schon letztes Jahr bekommen. So geht es aber nun dieses Jahr für ihn nach Hogwarts. Da muss er sich auch erstmal daran gewöhnen, ein ganzes Jahr am gleichen Ort zu sein. Wegen der Kosten und der Reisedauer kann er immerhin während der Ferien nicht nach Hause. Na ja, dann muss er eben das beste daraus machen und das Schloss erkunden. Bestimmt gibt es irgendwas spannendes. Geister zum Beispiel. Wie entstehen die eigentlich und warum wird nicht jeder zum Geist? Kann ein Geist eigentlich sterben? Also doch ins Jenseits finden? Und auf den Besenflugunterricht freut er sich auch schon sehr. Auf solche Fächer, wie Geschichte der Zauberei, wo er bestimmt viel lesen und auswendig lernen muss, eher weniger. Aber ein Fach, wo er bestimmt darin glänzen wird, ist der Reitunterricht. Sie mussten sich ja für eine Sportart entscheiden. Da hat er das genommen, weil er seit er klein ist, schon auf einem Pferd sitzt. Seine Familie ist eben noch sehr traditionsbewusst und fährt noch immer in den Pferdewagen umher. Sie kennen auch andere Pavees, die lieber motorisierte Wohnwagen nutzen, aber ihrer Familie ist der Pferdewagen einfach sympatischer und wohnlicher. Es wird für ihn demnach auch eine echte Umstellung sein, nun in einem Himmelbett zu schlafen. Auch wenn er eigentlich der Ältere ist, muss sich sein Bruder wohl damit anfreunden, dass auch hier gelegentlich mal wer in sein Bett kommt, wenn er nicht schlafen kann.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Eoghan MacGrory</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Der jüngere irische Zwilling von Domhnall und eindeutig der Lebhaftere von den beiden. Eoghan kann einfach nicht still sitzen, konnte er noch nie. In jedem neuen Ort ging er erstmal auf Erkundungstour, ob es auch andere Kinder zum Spielen gab oder irgendwelche coolen Verstecke. Mit dem Pony war er auch immer unterwegs, wenn er durfte. Meist ohne Sattel und allem. Immerhin war das Pony sehr brav und war es gewohnt. Sattel sind teuer und das Pony ist so klein, dass er sich selbst bei Stürzen nie wirklich verletzt hat. Aber das war wohl seine Magie. Er ist jedenfalls absolut stolz darauf, ein Zauberer zu sein. Und Schule war sowieso immer sehr interessant für ihn. Manchmal hat er sich ja auch einfach in einem Ort mit in die Klasse gesetzt, einfach so. Sie wurden ja eigentlich seitdem sie Lesen gelernt haben, Zuhause unterrichtet. Aber das macht weniger Spaß, als wenn man nicht auch große Pausen hat, in denen man mit anderen Kindern fangen spielen kann. Was die Kinder in Hogwarts wohl während der Pausen spielen? Oder so insgesamt? Er selbst ist ja ein richtiger Murmelfan. Inzwischen hat er da schon einige gewonnen. Ob es sowas hier auch gibt? Oder spielen sie vielleicht Fangen auf Besen? In seinem Brief stand ja, dass Erstklässler keine eigenen Besen mitbringen dürfen, ergo muss man mit denen doch etwas anfangen können, auch außerhalb des Unterrichts. Oder ersetzt das den Sportunterricht? Seine Eltern haben ihn lieber mit seinem Bruder in den Rietkurs gesteckt, damit der auf ihn aufpassen kann. Aber seien wir mal ehrlich, bisher war es tatsächlich immer andersherum. Wenn Dom in einen Streit geriet, war es immer Eoghan, der die anderen Jungs verdrisch, bis sie auf einen Baum Zuflucht suchten. Und wenn dann deren Eltern sich beschwerten und sahen, dass das so ein kleiner Hungerhaken war, bekam er irgendwie nie wirklich ärger. Hah! Aber er würde sich natürlich mehr darüber freuen, wenn er Freunde finden würde. Da er mit seinem Geburtstag sehr wahrscheinlich der Jüngste in der ganzen Stufe ist, fürchtet er ja doch ein wenig, dass er von den anderen als zu jung und klein für ihre Spiele und co gehalten wird. Ein Trost ist es ja, dass Dom in der gleichen Stufe ist und es in der Not auch eine Bibliothek gibt, in der er sich umschauen kann. Es gibt bestimmt spannende Kinderbücher für junge Magier.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Jeremy McCullough</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">"Und wann kommt dieser kleine Kerl nach Hogwarts?" - eine Frage, die Jeremy jetzt seit dem Einkauf in Hogsmeade begleitet. Seine Schwester ist immerhin so groß, als wäre sie schon in der vierten, auch wenn sie gerade erst in die zweite Klasse kommt. Und seine beiden Eltern sind auch sehr groß, wie alle in seiner Familie. Es wird ja auch schon seit einigen Generationen darüber gemunkelt, dass Riesenblut in ihrer Familie fließt. Da fällt er mit seinen knappen 1,28m schon auf und viele halten ihn für maximal neun. Oder sechs, wenn er nach seinen Eltern kommen würde. Und eigentlich kommt er das auch. Die Segelohren hat er von seinem Papa, die Augen von seiner Mama. Nur seine Größe ist halt ein Problem. Grund dafür ist es, dass seine Mum während der Schwangerschaft Drachenpocken hatte und die Heiltränke seine Entwicklung gehemmt haben. Er soll aber noch wachsen! Und das noch eine ganze Weile. Das hat sein Heiler gesagt, der ihn schon seit seiner Geburt betreut. Das ist ein Familienfreund und ein sehr respektables Mitglied der Gesellschaft. Das ist seinen Eltern sehr wichtig. Daher wurde er eigentlich schon früh immer so erzogen, dass er nach Ravenclaw oder Slytherin kommen würde. Für eine Familie des magischen Geldadels war das wichtig, um die Position in der Gesellschaft zu wahren. Deswegen wurde er auch früher immer zu ihnen für den Heimunterricht geschickt. Die hatten immerhin einen eigenen Hauslehrer. Außerdem hat Jeremy das Gefühl, dass es sich seine Eltern wünschen würden, wenn er sich mit deren gleichaltrigen Tochter verstehen würde. Deswegen haben sie ihn auch zum Reiten angemeldet, weil sie es bereits seit der Kindheit tat, auf Abraxanern in Ponygröße. Im Grunde mag er es ja. Denn er mag Tiere, hat aber doch Respekt vor Pferden, weil er selbst so klein ist. Vermutlich bekommt er auch nur ein kleines Shetlandpony und alle lachen ihn aus. Er hat ja schon einen Heuler bekommen, weil er nach Hufflepuff gekommen ist. Gryffindor habe man ja noch vertreten können, aber nicht das Haus der Dachse. Das ist etwas für Plebs, die ihr Geld verdienen, in denen sie im St. Mungos säubern oder im Ministerium Klempner spielen. Aber nicht für McCulloughs, die selbst Heiler sind oder hohe Tiere im Ministerium! Der Familie gehört ja selbst ein Unternehmen, dass es bis nach Kanada geschafft hat! Aber, was ist für die Familie nicht verwerflich? Immerhin ist sein ältester Cousin bei den Montrose Magpies als gefürchteter Treiber bei jedem Spiel zu sehen, wird aber nicht mehr zu den Familienevents eingeladen. Vielleicht kann er ja während der Ferien zu ihm? Denn seine Eltern haben gesagt, dass er zur Strafe für das falsche Haus in Hogwarts bleiben muss, um zu lernen. Seinen Fauxpas muss er nun eben jetzt mit exzellenten Noten gut machen. Leider ist sein bestes Fach Kräuterkunde, etwas, was seine Eltern auch als ein Fach für Plebs ansehen. Na hoffentlich findet er zumindest Freunde, bei denen er sich wohlfühlen kann.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Nancy Nelson</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Hufflepuff?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Vermutlich kennt niemand den Namen Nelson, obwohl er schon ein sehr alter Halbblutname ist. Aber das wird Nancy schon noch ändern. Ihrer Familie gehört eine große Farm auf der Isle of Man. Es macht sich vermutlich keiner einen Gedanken darüber, woher das Steak auf ihrem Teller kommt. Aber zu einer großen Wahrscheinlichkeit kam das von ihnen. Denn sie haben schon seit Generationen die besten und preisgekröntesten Angus-Kühe, die man in der magischen Gesellschaft finden kann. Sie gehen ja sogar unter Muggel, um die besten Zuchtbullen zu finden. So ist Nancy auch an ihr erstes Pony gekommen. Denn sie hatte sich bei dem ersten Mal, wo sie mitdurfte, in eine Norwegerstute verliebt. Also bekam sie die zum Geburtstag und war seitdem immer nur auf dieser unterwegs. Seitdem hat sie die Idee, Quidditch komplett neu zu gestalten, nämlich auf dem Rücken von Abraxanern. Wenn sie größer ist, will sie jedenfalls auch einen haben und mit ihm oder ihr durch die Lüfte gleiten. Und wenn das nicht klappt, dann muss sie sich eben einen neuen Sport mit Abraxanern erfinden. Denn Besen sind doch langweilig, wenn es auch Abraxaner gibt. Wenn sie groß ist, will sie jedenfalls einen eigenen Hof mit Abraxanern. Insgesamt sind Abraxaner derzeit das einzige, worüber sie redet. Deswegen hat sie sich für den Reitkurs entschieden. Aber auch so freut sie sich riesig auf Hogwarts. Zuhause hat sie immerhin auch wenig Freunde, eigentlich nur ein paar Muggelkinder, mit denen sie gelegentlich mal spielt. Aber jetzt wird sie so viele neue Leute kennenlernen! Und auch so viel lernen. Ihre Eltern haben ihr immerhin nur Lesen und Schreiben so wirklich beigebracht. Nebst also dem Reitunterricht freut sie sich auf Kräuterkunde und Zaubertränke. Und Astronomie! Und auf Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Was sie wohl dort alles lernen wird? Wenn sie richtig gut ist, darf sie ja vielleicht sogar direkt in den Duellierclub. Aber auf neue Freunde freut sie sich dennoch am Meisten. Sie hat ja extra ihre besten Schleifen und Haarbänder mit eingepackt, um sich ordentlich rauszuputzen und ganz viele neue Freundinnen zu finden.</div>
    </div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Wesley Rush</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Als Sohn einer hochangesehenen und reichen Muggelfamilie hatte es Wesley bisher nicht leicht. Sein Vater ist sehr angesehener Chirurg, seine Mutter war bis zu ihrer Schwangerschaft mit ihm eine sehr berühmte Ballerina. Also bekam er selbst schon früh einen Hauslehrer und wurde in eine der besten Londoner Privatschulen eingeschult. Freizeit für Freunde hatte er auch nie. Es ging stattdessen zum Reitunterricht, Geigenunterricht oder Ballet. Sein ganzes Leben war für ihn vorgeplant gewesen. Der Brief aus Hogwarts war für ihn demnach auch eine Befreiung. Denn hier können seine Eltern ihn nicht so unter Druck setzen. Allerdings hat sich die Stimmung Zuhause auch sehr geändert. Denn eigentlich war die Kirche auch ein sehr großer Bestandteil des Lebens seiner Familie. Demnach ist Wes auch ab sofort ein Schandfleck der Familie, groß genug, dass er seine Eltern gehört hat, wie sie sagten, dass sie vielleicht noch ein Kind bekommen sollten oder eines adoptieren. Zum Beispiel seinen kleinen Cousin. Die Cousine seines Vaters ist immerhin selbst nicht gerade erfolgreich. Und alle haben eben ihren Preis. Insgesamt lernt Wesley gerade, dass für seine Eltern eigentlich jedes Problem mit Geld zu tilgen ist. Er hat ja selbst das Gerücht gehört, dass hier und da es ein paar Damen gab, die wegzogen, nachdem sein Vater oder seine Mutter ihnen Geld boten. Und Wes ist derzeit in einem Alter, wo er seine Liebe für Detektivgeschichten gefunden hat und nun selbst sich Fälle ausdenkt. Außerdem ist er nicht dumm. Er weiß schon längst, wo Kinder herkommen. Immerhin hat er mal seinen Onkel und sein Kindermädchen überrascht, als diese auf ihn aufpassen sollten, während seine Eltern auf irgendeinem Kongress waren. Mal abgesehen davon, dass viele seiner Geburtstagsgeschenke anatomische Bücher beinhalten. Eines hat dabei ein großes Kapitel über Schwangerschaften. Seine Eltern sind auch recht unglücklich in der Ehe und sind nur wegen des Images zusammen. Manchmal fühlt er sich da wie der einzig wirklich Erwachsene in seiner Familie. Aber er kann ja jetzt nach Hogwarts und ein wenig Kind sein. Mal sehen, was er dort alles lernen wird.</div>
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Tara Hines</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Ravenclaw?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ach, ihre Eltern sind so stolz auf sie. Sie ist die erste ihrer Familie, die es nach Ravencla geschafft hat. Der Rest ihrer Familie war eigentlich immer in Hufflepuff, genauso ihre älteren Geschwister. Ihr Vater musste damals selbst die Muggelschule abbrechen und arbeitet nun als Mechaniker. Ihre Mutter verdient etwas dazu, indem sie im Tropfenden Kessel kellnert und putzt. Aber zu ihre haben sie immer gesagt, dass man etwas ganz großes aus ihr wird. Immerhin war sie in der Grundschule immer Klassenbeste. Ihr Vater hatte darauf bestanden, dass seine Kinder alle die Muggelgrundschule besuchen, auch wenn sie Halbblüter sind. Denn Bildung ist ihm wichtig. Deswegen hat er für Taras Geburtstag auch immer gesparrt, um ihr die Bücher zu schenken, die sie sich gewünscht hatte. Am liebsten würde sie selbst später einmal Heilerin für Tierwesen werden, seit sie gehört hatte, dass es bei den Muggeln sowas wie Tierärzte gibt. Tiere sind ihre Leidenschaft, weswegen sie sich auch nicht entscheiden konnte, welches sie mit nach Hogwarts nimmt. Am Ende hat sie sich für ihre Albinoratte entschieden. Genauso wollte sie deswegen in den Reitunterricht. Sie hat zwar bisher keine Erfahrung mit Pferden machen können, da sie mitten in einer Großstadt leben, aber das heißt ja nicht, dass sie besser die Finger davon lassen sollte. Überall gab es irgendwann immer ein erstes Mal. Sie freut sich allerdings auch schon auf all die anderen Fächer. Die Bücher kennt sie eigentlich schon alle. Immerhin hat sie früher ihren Geschwistern die Bücher gemobbst, bevor sie packen mussten. Jetzt hat sie ihre eigenen und eigentlich immer eines davon in ihrer Hand. Vielleicht findet sie ja jemanden, der genauso gerne liest, wie sie.</div>
    </div>
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      <div class="loreside-stack">
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        <div class="lorebox lorefaktbox">Corbett Selwyn</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Viele Erwartungen ruhen auf Corbetts Schultern. Immerhin ist er der Erstgeborene des vermutlich einzig wirklich erfolgreichen Strang der Reinblutfamilie. Er soll alles einmal erben, das magische Juweliergeschäft, das große Townhouse in der Winkelgasse und das Vermögen bei Gringotts. Schon früh wurde ihm immer wieder Benehmen eingebläut, mit einer so strengen Hand, dass Hogwarts schon als Ferien gilt. Aber natürlich ist er hier auch nicht ganz aus der Reichweite seiner Eltern. Für sie kam immerhin nur ein Sport in Frage und das nicht etwa Quidditch, nein, Reiten. Quidditch ist etwas für Plebs, nicht für reinblütigen Geldadel. Da zerreißt man sich doch nur die Umhänge und zerstört das gute Aussehen. Deswegen hat er auch nie einen eigenen Besen erhalten, sondern gleich Reitpferde, darunter natürlich erstmal Ponys. Inzwischen hat er aber auch schon einen Araber und einen Lippizaner. Man hat ihm auch schon einen Abraxaner versprochen, wenn er am Ende des Schuljahres mit einem Ohnegleichen-Schnitt nach Hause kommt, und mit Hausarrest und Hauslehrern, wenn er es auch nur wagt, irgendwo ein E zu haben. Besonders, wenn so ein Schlammblut in dem Fach besser sein sollte. Immerhin will man auch Teil des Elternbeirates werden und sich dabei nicht blamieren müssen. Wie er zu der Ideologie steht? Nun, einerseits kann er ganz gut mit ihnen koexistieren und hatte noch nicht so viele Berührungspunkte, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Andererseits ist er sehr isoliert aufgewachsen und kennt bisher nur Kinder innerhalb der eigenen Familie oder befreundeter Familien, die als Reinblütig gelten oder zumindest genügend Geld haben, dass man über den Makel, dass Großonkel Alfred leider eine Halbblüterin geheiratet hat, hinwegsehen kann. Dazu ist er auch ein wenig hitzköpfig und hat eine scharfe Zunge. Da können ihm schonmal Bemerkungen rausrutschen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen. Und meist ist er dann auch etwas zu stolz, um sich richtig zu entschuldigen. Mal sehen, wie er sich mit diesem bunten Haufen also so verstehen wird. Es wird bestimmt lustig.</div>
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        <div class="lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/KzrX8BbL/6h.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Angelica McClain</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Slytherin?</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorechar-top">Ja, auch sie gibt es, auch wenn eher selten, muggelstämmige Slytherins. Und Angelica ist eine davon, allerdings auch die einzige in ihrem Jahrgang und somit ein wenig die Außenseiterin. Aber das stört sie nicht. Das war sie schon immer, selbst auf dem Reitinternat, auf dem sie war, seit sie eigentlich zwei war. Natürlich war sie damals immer abgeholt worden. Aber ab sieben war sie dann ganz im Internat, obwohl ihre Eltern eigentlich nicht so weit weg wohnten. Naja, ok, Bristol war schon fast ne Stunde Autofahrt entfernt. Sie waren also eigentlich nicht aus der Welt, aber eben aus dem kleinen Ort in der Nähe von der Millfield Prepschool weggezogen, nachdem ihr Bruder krank geworden war. Seitdem drehte sich alles um ihn. Deswegen hatte sie sich auch immer in der Schule angestrengt, die beste zu sein. Aber das brachte ihr nie viel ein. Selbst nachdem ihr Bruder wieder gesund war, wurde sie weiterhin auf dem Internat belassen. Sie hat es nie wirklich verstanden, aber hatte es irgendwie auch erwartet, dass ihre Eltern erleichtert waren, dass Hogwarts ein Internat ist. Sie hatten ja schon bei der Schulliste komisch geguckt. Wäre Hogwarts nämlich teurer als die Privatschule gewesen, wäre sie vermutlich von Hogwarts irgendwie abgemeldet worden. Auch wenn sie nicht wussten, wie. Und ja, die Ironie ist ihr auch bewusst. Lieber teures Internat, als Zuhause günstig wohnen und zur öffentlichen Schule gehen. Aber so sind eben ihre Eltern, voll von Widersprüchen. Wenigstens hat sie inzwischen eine Tante auf ihrer Seite, von der sie nie etwas wusste, weil sie selbst eine Hexe ist. Vielleicht wird sie die Ferien bei ihr verbringen. Ihre Eltern haben zumindest angedeutet, mit ihrem Bruder nach Paris zu wollen und dass Angelica ihre Tante besser kennen lernen soll. Sie kennt ihre Eltern gut genug, dass sie irgendwas im Schilde führen. Um so mehr möchte sie sich in der Schule anstrengen. Zumindest im Reitunterricht sollte sie nicht so viele Probleme haben. Allerdings möchte sie in Hogwarts auch nicht komplett zur Außenseiterin werden. Also hat sie sich vorgenommen, ihren Mitschülern zu helfen, wo sie kann. Hoffentlich wirkt sie dabei nicht so neunmalklug und herablassend, wie es ihr manchmal passiert.</div>
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      <div class="lorebox lorechar-bottom">Einer der ungewöhnlicheren Erstklässler ist auch Fionn, der Sohn von irischen Farmern. Er ist so vollkommen anders erzogen und aufgewachsen. Die größten Regeln gab die Kirche vor. Vor allem die Lehren von Jesus standen immer im Mittelpunkt und so war die Familie doch auch etwas der Außenseiter im Ort. Denn wer lies schon Pavees freiwillig auf einer ihrer Wiesen hausen, wenn sie gerade im Ort waren? Offensichtlich nur Leute, die alten Klischees nachhingen. Bei Familie McCormack waren sie immer gerngesehene Gäste. Viele halfen immerhin dafür auf der Farm aus und manche der Pavee-Familien waren schon mit den Großeltern von Fionns Großeltern befreundet gewesen. Domhnall und Eoghan kennen ihn daher vielleicht noch. Früher war man immerhin regelmäßiger Gast auf der Farm. Deren Eltern waren es auch, die damals dem Kleinkind Fionn das Reiten beigebracht hatten, ohne Sattel und auf dem Kaltblut, das deren Wagen zog. Dass sie sich in Hogwarts wiedersehen werden, wird bestimmt unterhaltsam. Denn bisher fürchtet Fionn noch immer, dass es irgendwie ein Fehler war und er hier eigentlich gar nicht hingehört. Immerhin hat er Probleme im Lesen und Schreiben. Irgendwie wollen die Buchstaben einfach nie an der richtigen Stelle stehenbleiben und manche Buchstaben sehen sich einfach zu ähnlich. Da muss er sich schon sehr darauf konzentrieren. Und fangen wir mal nicht von seinem Schriftbild an. Es war ja schon mit Bleistiften schwer, ordentlich zu sein, aber mit einer Schreibfeder? Wenigstens hat man ihm mal gezeigt, wie man sich eine eigene machen kann. So muss er nicht immer ältere Schüler fragen, ihm welche von Hogsmeade mitzubringen, sondern braucht nur zur Eulerei gehen und sich ein paar schöne Federn aussuchen. Sie sind zwar weniger haltbar und schmieren noch mehr, aber man muss ja Kompromisse eingehen und das Beste aus allem machen. Wenigstens gibt es den Reitunterricht. Denn das kann er ganz gut, auch wenn er es nie in einer richtigen Reitschule gelernt hat. Dafür kann er sehr gut mit Pferden umgehen und kommt auch ohne Sattel klar. Ob er immer das gleiche Reitpferd haben wird? Oder darf man sich für den Unterricht immer eines aussuchen? Hoffentlich sind seine Mitschüler auch nett. Er freut sich jedenfalls auch schon auf richtige Ausritte und somit etwas abwechslung von Büchern, Zauberstäben und Kesseln zu erhalten.</div>
      <div class="loreside-stack-right">
        <div class="lorebildbox"><img src="https://i.postimg.cc/3RCMxmhm/6i.png"></div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Fionn McCormack</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">11 Jahre</div>
        <div class="lorebox lorefaktbox">Gryffindor</div>
      </div>
      <div class="lorebox lorevertical loreright-label">requester</div>
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    <div class="lorekeywords">Es freut mich, dass du es bis hier hin geschafft hast ^^ Fionn braucht nämlich dringend etwas Unterstützung in der ersten Klasse. Die Avatare hier sind alle ohne Vorlage per KI gestaltet. Demnach kannst du dir deinen Wunschava gerne selbst aussuchen. Oder du sagst mir kurz Bescheid und ich versuche eine kleine Gallerie mit einem von diesen zu gestalten. Da ich das per ChatGPT machen würde, ohne Abo und stattdessen auf verschiedene Webbrowser verteilt, würde das ein wenig brauchen. Aber am Board gibt es auch noch andere, die mit KI arbeiten und da vielleicht etwas helfen könnten. Solltest du lieber eine reale Person nehmen wollen, hast aber Probleme, eine passende zu finden, helfe ich da auch sehr gerne. Ich hab früher schon gerne Erstis gespielt und dazu Gesuche erstellt und hab dadurch die ein oder andere Idee, wen man nehmen könnte. Ob jetzt zb. Jacob Tremblay, der inzwischen auch schon über 18 ist, oder Avaideen, die derzeit in dem Alter wären, wie zb. Arian S. Cortoya oder Rylea Nevaeh Whittet. Irgendwas findet sich bestimmt, wenn wir gemeinsam brainstormen. Ansonsten können die Charaktere auch nach Belieben angepasst werden. Diese acht sind erstmal nur eine fixe Ideevon Figuren, die auch als Erstis interessant wären, zumindest für mich ^^<br />
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Das Board ansich spielt zu Harrys fünftem Schuljahr und benötigt einen Post im Monat. Ab achtzehn kann jeder Teilnehmen. Geschrieben werden hier noch Steckbriefe, die allerdings ein wenig von dem üblichen Muster etwas weggehen. Wenn dich das auch ansprechen würde, würde ich mich über eine Antwort freuen. Bin schon gespannt, mit wem Fionn sein erstes Jahr hier in Hogwarts erleben wird :D</div>
    <div class="lorefooter"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=6556">Code by Lore</a></div>
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