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		<title><![CDATA[OWLWAYS - Vorstellungen]]></title>
		<link>https://owlways.makemerun.de/</link>
		<description><![CDATA[OWLWAYS - https://owlways.makemerun.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:12:51 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[It's something unpredictable but in the end, it's right]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1033</link>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 03:51:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=330">Remington Nereas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1033</guid>
			<description><![CDATA[Da ich direkt wieder eskaliert bin mit meiner Idee, dachte ich mir, ich stelle zum Anfang erstmal eine Art Short-Cut zur Verfügung, damit ihr oberflächlich schonmal abchecken könnt, ob Anschluss, gemeinsames plotten usw. überhaupt interessant für euch wäre.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/2e/4b/b2/2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<b>Name</b>: Jonah Malachi Weaver<br />
<b>Alter</b>: 47<br />
<b>Geburtsort</b>: Amish Country, Ohio, USA // lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Außenbezirken in London<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Beziehungsstatus</b>: Verwitwet seit etwa 10 Jahren<br />
ehm. Hogwartshaus: Gryffindor (war aber eine knappe Kiste - hätte auch Hufflepuff werden können); spielte Quidditch als Treiber<br />
<b>Job</b>: Heiler <br />
<b>Sonstiges:</b><br />
Er ist massiv überengagiert. Also, wenn Eltern sich irgendwie an der Schule engagieren oder einbringen können - Jonah ist direkt dabei. <br />
<b>Personen, die im folgenden erwähnt werden bzw. zu seiner Geschichte gehören und wo ich eventuell sowieo Gesuche schreiben würde - oder, man könnte mit anderen Charakeren etwas zurecht biegen, damit das irgendwie passt</b>: <br />
Zwillingsschwester:<ul class="mycode_list"><li>Hier Rebekah genannt; der Name kann geändert werden sollte aber aufgrund der Herkunft einen biblischen Bezug haben oder sie hat ihn irgendwann als Erwachsene geändert. 47 Jahre alt, Hexe, ehm. Haus offen, Job offen, Wohnort offen - quasi alles. Außer die Tatsache, dass Jonah und seine Schwester "biracial twins" sind. Sie hat also eine dunkle Hautfarbe - was auch für ihre gemeinsame Vergangenheit von Bedeutung ist.</li>
</ul>
Kinder: Jonah hat ein bisschen "überkompensiert", wenn man so will. Er und seine Frau haben sich eine große liebevolle Familie gewünscht und diese auch geschaffen. Er ist Vater von insgesamt 9 Kindern. Das ist relativ flexibel und kann angepasst werden, aber um von der Planung her einen roten Faden zu haben, habe ich die Kinder erstmal wie folgt eingeteilt: <ul class="mycode_list"><li>Tochter (26), <br />
</li>
<li>Sohn (23), <br />
</li>
<li>Tochter (21), <br />
</li>
<li>Tochter (18), <br />
</li>
<li>Sohn (16), <br />
</li>
<li>2 Zwillingstöchter (15), <br />
</li>
<li>Sohn (13), <br />
</li>
<li>Tochter (12). </li>
</ul>
Die lasse ich so offen wie möglich, weil ich mir dadurch größere Chancen ausrechne um auch jemanden dafür zu finden. (Ich möchte aber kurz erwähnen, dass es ein Stück weit meine geschundene X-Men Seele heilen würde, wenn er einen Sohn mit Evan Peters Avatar und/oder eine Tochter mit Emma Dumont Avatar bekommen würde - aber das wollte ich auch nur mal so in den Raum werfen)<br />
Durch Jonahs Herkunft wäre es auch plausibel, wenn er auch Kinder hätte, die Schwarz sind. Die genetische Veranlagung dafür trägt er. Es würde natürlich auch nochmal andere Aspekte in ihr Leben besonders innerhalb der Gesellschaft bringen - nochmal besonders, da sie unter Muggeln in einer ländlichen Stadt leben, die nicht mal 20.000 Einwohner zählt und der Alterdurchschnitt eher höher ist.<br />
Außerdem bietet die Bandbreite potential für innerfamiliäre Konflikte. wenn da zum Beispiel welche mit Todesser Ideologien liebäugeln. Who knows? Die ältesten Kinder wären aber auch alt genug um selbst Kinder zu haben. Aww, Opa Jonah wäre süß.<br />
Achso: Und ja, eine große Familie mit vielen Kindern war grundsätzlich immer geplant. Die Zwillinge haben ihre Eltern allerdings ein kleines bisschen früher überrascht als Jonah und seine Frau das geplant hätten. Es war eine Art von "Upsi, jetzt schon? Unser Sohn ist noch nicht mal abgestillt." - Aber wie das halt so ist. Das Leben ist das was passiert, während man andere Pläne macht.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/197a0d84bc8408e35cdee016cd650610/8d65d04ad91e55da-08/s500x750/5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv" loading="lazy"  alt="[Bild: 5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv]" class="mycode_img" /></div>
<b>Wie ist Jonah so als Vater?</b><br />
Er überkompensiert seine eigene Kindheit - aber das ist gar nicht schlecht. Er hat vermutlich noch nie eines seiner Kinder angeschrien. Er ist beschützend, auch konsequent und manchmal streng. Aber er legt großen Wert darauf seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und offenbar seinen Kinder gegenüber auch schwierige Gefühle. Beispiel: Er geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
Auch zu Lebzeiten seiner Frau war er immer ein sehr aktiver und involierter Vater. Von Windeln wechseln, kochen, Haare flechten, trösten, bei Quidditchspielen zuschauen, sich aus Spaß schminken lassen - Jonah hat alles gemacht und tut es immer noch. Sein Ziel ist, seinen Kindern alles zu geben, was er nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Seine Kinder sollten niemals Angst vor ihm haben müssen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann - nicht versuchen Dinge zu verstecken, weil sie eine Strafe fürchten mussten. Und wenn seine Kinder zu Weihnachten nach Hause kommen, dann sollten sie es tun, weil sie es wollten und aus Liebe - nicht aus Angst, Pflichtgefühlt oder Schuldgefühlen.<br />
On the Flipside: Jonah hat VIEL eigene Charakterarbeit und Reflektion durch in seinem Leben. Er hat jeden Tag dazu gelernt und tut es heute immer noch. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass er in EXTREM konservativen Kreisen aufgewachsen ist. Sogar seine Mutter sprach davon, dass ihr Ehemann die Entscheidungen treffen sollte - sie könne das als Frau überhaupt nicht so gut. Das wurde glücklicherweise schon vor Jahrzenten debunked - vor allem durch seine eigene Ehefrau. Aber es gibt auch Themen bei denen Jonah schwierig sein kann, weil sie ihn überfordern oder er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Dann neigt er dazu den riesigen Elefant im Raum zu ignorieren. Was genau das alles betrifft kann man gerne besprechen, wenn es für eine Kind-Vater-Plotline relevant ist. Ein Thema wäre aber zum Beispiel Homosexualität.<br />
Wichtig ist, dass Jonah nie irgendwie agressiv oder angreifend reagieren würde. Aber er ist extrem ausweichend usw. was bis in Richtung "Liebesentzug" gehen könnte, ohne das er es wirklich will.<br />
<br />
Und, natürlich:<ul class="mycode_list"><li>perspektivisch ein Pairing</li>
</ul>
Schaut euch das knuffige Gesicht an - das kann in Sachen Liebe noch nicht alles gewesen sein. Kann aber tricky werden - nicht nur wegen den 9 Kindern. <br />
<br />
__________________________________________________________________<br />
So, für alle, die noch nicht abgeschreckt sind, geht es jetzt hier weiter:<br />
<br />
<br />
Jonah wurde in eine streng religiös geprägte, abgeschottete Gemeinschaft in den USA geboren, in der biblische Ordnung und patriarchale Strukturen den Alltag bestimmten: die Amish. Seine frühe Kindheit war klar strukturiert, aber emotional eng. Seine Mutter, Miriam Weaver, war erst 16 Jahre alt, als er und seine Zwillingsschwester geboren wurde. Das war gleich ein doppelter Skandal - und dabei war ihr junges Alter noch das Unspektakulärste. Sex vor der Ehe und dann noch mit einem jungen Mann außerhalb der Gemeinschaft, der auch noch Schwarz ist? Oh, schwierig. Ganz schwierig. Sein leiblicher Vater spielte persönlich keine Rolle in dem Leben seiner Kinder, aber bestimmte dennoch ihre Zukunft.<br />
<br />
Durch den völlig verbrannten Namen seiner Mutter wurde sie vergleichsweise "schlecht" verheiratet. An einen deutlich älteren Mann, der bereits verwitwet war. Was als Versuch einer sozialen Absicherung begann, wurde schnell zu einer Phase von Kontrolle und Gewalt. Diese Gewalt traf nicht nur die Mutter, sondern auch die Kinder - mit besonderer Härte gegenüber seiner Zwillingsschwester Rebekah. Jonah war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, begann aber früh, Verantwortung zu übernehmen, Situationen zu beobachten und sich schützend vor andere zu stellen. Aus dieser Zeit entstand ein Grundmuster, das ihn bis heute prägt: eine ausgeprägte Überverantwortlichkeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge 9 Jahre alt waren und ihre Mutter etwa Mitte 20, schaffte diese es sich aus der Gemeinschaft und ihrer missbräuchlichen Ehe zu lösen. Sie gingen nach England. Der Bruch war radikal. Aus einer geschlossenen religiösen Welt wurden sie in ein Leben aus Armut, Instabilität und sozialer Fremdheit geworfen. In London lebten sie unter einfachen Bedingungen, wechselten häufig Wohnungen und bewegten sich am Rand finanzieller Sicherheit. Für Jonah bedeutete das zusätzlich den Eintritt in eine staatliche Schulwelt, in der er sich ebenso fremd fühlte wie in seiner Herkunftsgemeinschaft. Für die anderen Kinder wirkten die Zwillinge wie von einem anderen Stern, weil sie z.B. die Geschichte von Noahs Arche für ein reales geschichtliches Ereignis halten. So hatten sie es schließlich gelernt. <br />
<br />
Und dann kamen eines Tages die Hogwartsbriefe der Zwillinge - und wirklich NIEMAND hat damit gerechnet. Jonah selbst glaubte zunächst an einen dieser blöden "Witze" von den Kindern aus der Schule. Aber es stimmte. Und zunächst war die Zaubererwelt für ihn kein märchenhafter Neubeginn, sondern eine weitere Verschiebung seiner Realität. Allerdings erlebte er zum ersten Mal einen Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch war und das war schonmal ein gutes Zeichen. Er wurde dem Haus Gryffindor zugeteilt. In Hogwarts fand er Struktur, Freundschaften und erstmals ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz gelegentlicher Abwertung wegen Herkunft oder sozialem Hintergrund erlebte er dort eine Welt, in der er funktionieren konnte, ohne sich ständig erklären zu müssen. Im vierten Schuljahr fing er an in seiner Hausmannschaft als Treiber zu spielen.<br />
<br />
Die Beziehung zu seiner Familie blieb komplex. Die Ferien bei seiner Mutter waren emotional belastend. Miriam war erschöpft, durch die Jahre der Armut und der Vergangenheit gezeichnet. Sie hatte zwar deutlich mehr arbeiten und sich aufopfern müssen, als die Zwillinge noch das ganze Jahr über bei ihr waren, aber ohne die Kinder um sich, schien sie auch ihre Motivation zu verlieren. Jonah merkte selbst, dass er ihr nur noch Briefe schrieb, weil er sich schlecht fühlen würde, wenn er es nicht tun würde. Aber sie zu sehen oder ihre Briefe zu lesen zog ihn auch jedes Mal runter.<br />
Im vierten Schuljahr entschied er dann über Weihnachten in Hogwarts zu bleiben, während seine Schwester über die Feiertage nach Hause fuhr. Wenige Monate später, noch vor Ende des Schuljahres, war seine Mutter tot. Sie hatte schon länger ein Drogenproblem gehabt und letztendlich ihren Lebenswillen verloren. Bis heute ist Jonah davon überzeugt, dass er sie getötet hat. Wenn er zu Weihnachten nach Hause gefahren wäre, dann wäre das nicht passiert! Daraus entstand ein Schuldgefühl, das sich rational nicht auflösen lässt, aber emotional konstant bleibt: die Überzeugung, dass seine Entscheidungen Einfluss auf das emotionale Überleben anderer Menschen haben.<br />
<br />
Zu dem 18. Geburtstag der Zwillinge hat seine Schwester ihn ins Theater in London eingeladen. Und boom - da hat Jonah seine zukünftige Ehefrau zum ersten Mal gesehen. Auf der Bühne. Sie ist Schauspielerin und wenn man ihn fragt, dann definitiv die beste Schauspielerin auf der ganzen Welt. Oder besser gesagt, sie war es.<br />
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Völlig abgedreht. Und für ihn ist klar, er muss es zumindest versuchen. Er möchte sie kennenlernen, aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Nun, es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er auch ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Aber wir wissen, dass er sie zum ersten Mal auf der Bühne sah und fast eine Woche mitbekommen hat, welche Getränke im Café für das Theater gegenüber geordert wurden. Trotzdem hat es funktioniert und am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Aber ja, aus dem Beiden wird ein Paar.<br />
<br />
Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht geglaubt hat. Als sie dann ein paar Monate später fest zusammen waren, hat sie es dann geglaubt. Gemeinsam zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s. Diese Arbeit passt auffallend gut zu ihm: Er ist jemand, der nicht nur beobachtet, sondern konkret hilft, stabilisiert und begleitet.<br />
Im Laufe der Jahre bekam das Paar neun Kinder.<br />
<br />
Der Tod seiner Frau kam jedoch plötzlich durch einen tragischen Unfall im Theater. Dieser Verlust zwang Jonah in eine neue Lebensrealität: die eines alleinerziehenden Vaters einer großen Familie. Gleichzeitig blieb seine berufliche Rolle im St. Mungos bestehen, aber er musste deutlich kürzer treten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder unter drei Jahren und ohne die Unterstützung der Familie seiner Frau hätte er es vermutlich auch nicht geschafft. Doch durch die engere Einbindung seiner Schwiegerfamilie, musste er diese zwangsläufig auch darin einweihen, dass er ein Zauberer ist - und eigentlich auch alle ihrer Enkelkinder Hexen und Zauberer sind. Und zum Glück hat Niemand einen Herzinfarkt bekommen und es musste keine weitere Beerdigung in kurzer Zeit organisiert werden - aber trotzdem war es ein Schock. <br />
<br />
Als Vater ist er präsent, geduldig und bemüht, Konflikte nicht über Härte, sondern über Gespräch und Verständnis zu lösen. Er vermeidet Demütigung und Strafe konsequent, und legt großen Wert darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Trotz dieser Wärme ist er in gewisserweise ein gebrochener Mensch. Seine frühe Prägung und sein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl führen dazu, dass er Konflikte sehr ernst nimmt, sich schnell in der Verantwortung sieht und emotionale Spannungen tief verarbeitet. Er ist jemand, der selten leicht handelt, weil er gelernt hat, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die andere Menschen nachhaltig betreffen können. Im Kern ist Jonah ein Mensch, der sein gesamtes Leben auf seine Kinder und darauf ausgerichtet hat, etwas zu erschaffen, das er selbst nie hatte: eine Familie, die bleibt und ein Leben, in dem Fürsorge nicht nur eine Idee ist, sondern tägliche Realität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ich direkt wieder eskaliert bin mit meiner Idee, dachte ich mir, ich stelle zum Anfang erstmal eine Art Short-Cut zur Verfügung, damit ihr oberflächlich schonmal abchecken könnt, ob Anschluss, gemeinsames plotten usw. überhaupt interessant für euch wäre.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.pinimg.com/originals/2e/4b/b2/2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2e4bb25c11a9fdbc4c09d85aad3fe39d.gif]" class="mycode_img" /></div>
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<b>Name</b>: Jonah Malachi Weaver<br />
<b>Alter</b>: 47<br />
<b>Geburtsort</b>: Amish Country, Ohio, USA // lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Außenbezirken in London<br />
<b>Blutstatus</b>: Halbblut<br />
<b>Beziehungsstatus</b>: Verwitwet seit etwa 10 Jahren<br />
ehm. Hogwartshaus: Gryffindor (war aber eine knappe Kiste - hätte auch Hufflepuff werden können); spielte Quidditch als Treiber<br />
<b>Job</b>: Heiler <br />
<b>Sonstiges:</b><br />
Er ist massiv überengagiert. Also, wenn Eltern sich irgendwie an der Schule engagieren oder einbringen können - Jonah ist direkt dabei. <br />
<b>Personen, die im folgenden erwähnt werden bzw. zu seiner Geschichte gehören und wo ich eventuell sowieo Gesuche schreiben würde - oder, man könnte mit anderen Charakeren etwas zurecht biegen, damit das irgendwie passt</b>: <br />
Zwillingsschwester:<ul class="mycode_list"><li>Hier Rebekah genannt; der Name kann geändert werden sollte aber aufgrund der Herkunft einen biblischen Bezug haben oder sie hat ihn irgendwann als Erwachsene geändert. 47 Jahre alt, Hexe, ehm. Haus offen, Job offen, Wohnort offen - quasi alles. Außer die Tatsache, dass Jonah und seine Schwester "biracial twins" sind. Sie hat also eine dunkle Hautfarbe - was auch für ihre gemeinsame Vergangenheit von Bedeutung ist.</li>
</ul>
Kinder: Jonah hat ein bisschen "überkompensiert", wenn man so will. Er und seine Frau haben sich eine große liebevolle Familie gewünscht und diese auch geschaffen. Er ist Vater von insgesamt 9 Kindern. Das ist relativ flexibel und kann angepasst werden, aber um von der Planung her einen roten Faden zu haben, habe ich die Kinder erstmal wie folgt eingeteilt: <ul class="mycode_list"><li>Tochter (26), <br />
</li>
<li>Sohn (23), <br />
</li>
<li>Tochter (21), <br />
</li>
<li>Tochter (18), <br />
</li>
<li>Sohn (16), <br />
</li>
<li>2 Zwillingstöchter (15), <br />
</li>
<li>Sohn (13), <br />
</li>
<li>Tochter (12). </li>
</ul>
Die lasse ich so offen wie möglich, weil ich mir dadurch größere Chancen ausrechne um auch jemanden dafür zu finden. (Ich möchte aber kurz erwähnen, dass es ein Stück weit meine geschundene X-Men Seele heilen würde, wenn er einen Sohn mit Evan Peters Avatar und/oder eine Tochter mit Emma Dumont Avatar bekommen würde - aber das wollte ich auch nur mal so in den Raum werfen)<br />
Durch Jonahs Herkunft wäre es auch plausibel, wenn er auch Kinder hätte, die Schwarz sind. Die genetische Veranlagung dafür trägt er. Es würde natürlich auch nochmal andere Aspekte in ihr Leben besonders innerhalb der Gesellschaft bringen - nochmal besonders, da sie unter Muggeln in einer ländlichen Stadt leben, die nicht mal 20.000 Einwohner zählt und der Alterdurchschnitt eher höher ist.<br />
Außerdem bietet die Bandbreite potential für innerfamiliäre Konflikte. wenn da zum Beispiel welche mit Todesser Ideologien liebäugeln. Who knows? Die ältesten Kinder wären aber auch alt genug um selbst Kinder zu haben. Aww, Opa Jonah wäre süß.<br />
Achso: Und ja, eine große Familie mit vielen Kindern war grundsätzlich immer geplant. Die Zwillinge haben ihre Eltern allerdings ein kleines bisschen früher überrascht als Jonah und seine Frau das geplant hätten. Es war eine Art von "Upsi, jetzt schon? Unser Sohn ist noch nicht mal abgestillt." - Aber wie das halt so ist. Das Leben ist das was passiert, während man andere Pläne macht.<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/197a0d84bc8408e35cdee016cd650610/8d65d04ad91e55da-08/s500x750/5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv" loading="lazy"  alt="[Bild: 5801307cd74291b7fd7d1f34128c58042ee19433.gifv]" class="mycode_img" /></div>
<b>Wie ist Jonah so als Vater?</b><br />
Er überkompensiert seine eigene Kindheit - aber das ist gar nicht schlecht. Er hat vermutlich noch nie eines seiner Kinder angeschrien. Er ist beschützend, auch konsequent und manchmal streng. Aber er legt großen Wert darauf seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und offenbar seinen Kinder gegenüber auch schwierige Gefühle. Beispiel: Er geht sehr offen mit der Trauer um seiine Frau und die Mutter der Kinder um. Er sagt, auch wenn es schmerzhaft ist, sei er froh über den Schmerz. Denn es ist ein Echo ihrer Existenz. Und er hofft, dass es nie ganz verschwindet, denn es erinnert ihn daran, dass ihre Liebe echt war und sie hier war.<br />
Auch zu Lebzeiten seiner Frau war er immer ein sehr aktiver und involierter Vater. Von Windeln wechseln, kochen, Haare flechten, trösten, bei Quidditchspielen zuschauen, sich aus Spaß schminken lassen - Jonah hat alles gemacht und tut es immer noch. Sein Ziel ist, seinen Kindern alles zu geben, was er nie hatte. Sie sollen sicher und angstfrei aufwachsen. Seine Kinder sollten niemals Angst vor ihm haben müssen. Wenn sie Mist gebaut haben, dann sollten sie zu ihm kommen, damit er ihnen helfen kann - nicht versuchen Dinge zu verstecken, weil sie eine Strafe fürchten mussten. Und wenn seine Kinder zu Weihnachten nach Hause kommen, dann sollten sie es tun, weil sie es wollten und aus Liebe - nicht aus Angst, Pflichtgefühlt oder Schuldgefühlen.<br />
On the Flipside: Jonah hat VIEL eigene Charakterarbeit und Reflektion durch in seinem Leben. Er hat jeden Tag dazu gelernt und tut es heute immer noch. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass er in EXTREM konservativen Kreisen aufgewachsen ist. Sogar seine Mutter sprach davon, dass ihr Ehemann die Entscheidungen treffen sollte - sie könne das als Frau überhaupt nicht so gut. Das wurde glücklicherweise schon vor Jahrzenten debunked - vor allem durch seine eigene Ehefrau. Aber es gibt auch Themen bei denen Jonah schwierig sein kann, weil sie ihn überfordern oder er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Dann neigt er dazu den riesigen Elefant im Raum zu ignorieren. Was genau das alles betrifft kann man gerne besprechen, wenn es für eine Kind-Vater-Plotline relevant ist. Ein Thema wäre aber zum Beispiel Homosexualität.<br />
Wichtig ist, dass Jonah nie irgendwie agressiv oder angreifend reagieren würde. Aber er ist extrem ausweichend usw. was bis in Richtung "Liebesentzug" gehen könnte, ohne das er es wirklich will.<br />
<br />
Und, natürlich:<ul class="mycode_list"><li>perspektivisch ein Pairing</li>
</ul>
Schaut euch das knuffige Gesicht an - das kann in Sachen Liebe noch nicht alles gewesen sein. Kann aber tricky werden - nicht nur wegen den 9 Kindern. <br />
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__________________________________________________________________<br />
So, für alle, die noch nicht abgeschreckt sind, geht es jetzt hier weiter:<br />
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<br />
Jonah wurde in eine streng religiös geprägte, abgeschottete Gemeinschaft in den USA geboren, in der biblische Ordnung und patriarchale Strukturen den Alltag bestimmten: die Amish. Seine frühe Kindheit war klar strukturiert, aber emotional eng. Seine Mutter, Miriam Weaver, war erst 16 Jahre alt, als er und seine Zwillingsschwester geboren wurde. Das war gleich ein doppelter Skandal - und dabei war ihr junges Alter noch das Unspektakulärste. Sex vor der Ehe und dann noch mit einem jungen Mann außerhalb der Gemeinschaft, der auch noch Schwarz ist? Oh, schwierig. Ganz schwierig. Sein leiblicher Vater spielte persönlich keine Rolle in dem Leben seiner Kinder, aber bestimmte dennoch ihre Zukunft.<br />
<br />
Durch den völlig verbrannten Namen seiner Mutter wurde sie vergleichsweise "schlecht" verheiratet. An einen deutlich älteren Mann, der bereits verwitwet war. Was als Versuch einer sozialen Absicherung begann, wurde schnell zu einer Phase von Kontrolle und Gewalt. Diese Gewalt traf nicht nur die Mutter, sondern auch die Kinder - mit besonderer Härte gegenüber seiner Zwillingsschwester Rebekah. Jonah war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind, begann aber früh, Verantwortung zu übernehmen, Situationen zu beobachten und sich schützend vor andere zu stellen. Aus dieser Zeit entstand ein Grundmuster, das ihn bis heute prägt: eine ausgeprägte Überverantwortlichkeit.<br />
<br />
Als die Zwillinge 9 Jahre alt waren und ihre Mutter etwa Mitte 20, schaffte diese es sich aus der Gemeinschaft und ihrer missbräuchlichen Ehe zu lösen. Sie gingen nach England. Der Bruch war radikal. Aus einer geschlossenen religiösen Welt wurden sie in ein Leben aus Armut, Instabilität und sozialer Fremdheit geworfen. In London lebten sie unter einfachen Bedingungen, wechselten häufig Wohnungen und bewegten sich am Rand finanzieller Sicherheit. Für Jonah bedeutete das zusätzlich den Eintritt in eine staatliche Schulwelt, in der er sich ebenso fremd fühlte wie in seiner Herkunftsgemeinschaft. Für die anderen Kinder wirkten die Zwillinge wie von einem anderen Stern, weil sie z.B. die Geschichte von Noahs Arche für ein reales geschichtliches Ereignis halten. So hatten sie es schließlich gelernt. <br />
<br />
Und dann kamen eines Tages die Hogwartsbriefe der Zwillinge - und wirklich NIEMAND hat damit gerechnet. Jonah selbst glaubte zunächst an einen dieser blöden "Witze" von den Kindern aus der Schule. Aber es stimmte. Und zunächst war die Zaubererwelt für ihn kein märchenhafter Neubeginn, sondern eine weitere Verschiebung seiner Realität. Allerdings erlebte er zum ersten Mal einen Ort, an dem er nicht grundsätzlich falsch war und das war schonmal ein gutes Zeichen. Er wurde dem Haus Gryffindor zugeteilt. In Hogwarts fand er Struktur, Freundschaften und erstmals ein Gefühl von Zugehörigkeit. Trotz gelegentlicher Abwertung wegen Herkunft oder sozialem Hintergrund erlebte er dort eine Welt, in der er funktionieren konnte, ohne sich ständig erklären zu müssen. Im vierten Schuljahr fing er an in seiner Hausmannschaft als Treiber zu spielen.<br />
<br />
Die Beziehung zu seiner Familie blieb komplex. Die Ferien bei seiner Mutter waren emotional belastend. Miriam war erschöpft, durch die Jahre der Armut und der Vergangenheit gezeichnet. Sie hatte zwar deutlich mehr arbeiten und sich aufopfern müssen, als die Zwillinge noch das ganze Jahr über bei ihr waren, aber ohne die Kinder um sich, schien sie auch ihre Motivation zu verlieren. Jonah merkte selbst, dass er ihr nur noch Briefe schrieb, weil er sich schlecht fühlen würde, wenn er es nicht tun würde. Aber sie zu sehen oder ihre Briefe zu lesen zog ihn auch jedes Mal runter.<br />
Im vierten Schuljahr entschied er dann über Weihnachten in Hogwarts zu bleiben, während seine Schwester über die Feiertage nach Hause fuhr. Wenige Monate später, noch vor Ende des Schuljahres, war seine Mutter tot. Sie hatte schon länger ein Drogenproblem gehabt und letztendlich ihren Lebenswillen verloren. Bis heute ist Jonah davon überzeugt, dass er sie getötet hat. Wenn er zu Weihnachten nach Hause gefahren wäre, dann wäre das nicht passiert! Daraus entstand ein Schuldgefühl, das sich rational nicht auflösen lässt, aber emotional konstant bleibt: die Überzeugung, dass seine Entscheidungen Einfluss auf das emotionale Überleben anderer Menschen haben.<br />
<br />
Zu dem 18. Geburtstag der Zwillinge hat seine Schwester ihn ins Theater in London eingeladen. Und boom - da hat Jonah seine zukünftige Ehefrau zum ersten Mal gesehen. Auf der Bühne. Sie ist Schauspielerin und wenn man ihn fragt, dann definitiv die beste Schauspielerin auf der ganzen Welt. Oder besser gesagt, sie war es.<br />
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Völlig abgedreht. Und für ihn ist klar, er muss es zumindest versuchen. Er möchte sie kennenlernen, aber wie lernt man eine Schauspielerin kennen? Nun, es folgt fast eine Woche in der er um das Theater schleicht. Wenn man es so erzählt klingt es fast schon stalkermäßig, aber er sitzt in Cafes in der Nähe und beobachtet, wann sie kommt und geht. Und eines Nachmittags, an einem Donnerstag spricht er sie tatsächlich an als sie auf dem Weg zum Theater ist. Dabei schummelt er auch ein wenig, denn er behauptet sie sei ihm gerade aufgefallen und würde sie gerne ausführen. Zunächst lehnt sie ab, aber er überzeugt sie schließlich in dem er scheinbar ihren Beruf und ihr Lieblingsgetränk "errät". Er begründet es mit guter Menschenkenntnis, was sie beeindruckt. Aber wir wissen, dass er sie zum ersten Mal auf der Bühne sah und fast eine Woche mitbekommen hat, welche Getränke im Café für das Theater gegenüber geordert wurden. Trotzdem hat es funktioniert und am Abend ihrer Verlobung hat er es ihr auch erzählt - und sie hat sich schlapp gelacht. Aber ja, aus dem Beiden wird ein Paar.<br />
<br />
Dass er ein Zauberer ist hat er ihr übrigens schon beim zweiten Date erzählt - nur, dass sie es ihm damals nicht geglaubt hat. Als sie dann ein paar Monate später fest zusammen waren, hat sie es dann geglaubt. Gemeinsam zogen sie nach Truro, nahe ihrer Familie, und bauten ein Leben auf, das bewusst auf Stabilität, Alltag und Nähe ausgerichtet war. Jonah bewegte sich selbstverständlich zwischen der magischen Welt und dem Muggelalltag. Beruflich fand er seine Aufgabe als Heiler im St Mungo’s. Diese Arbeit passt auffallend gut zu ihm: Er ist jemand, der nicht nur beobachtet, sondern konkret hilft, stabilisiert und begleitet.<br />
Im Laufe der Jahre bekam das Paar neun Kinder.<br />
<br />
Der Tod seiner Frau kam jedoch plötzlich durch einen tragischen Unfall im Theater. Dieser Verlust zwang Jonah in eine neue Lebensrealität: die eines alleinerziehenden Vaters einer großen Familie. Gleichzeitig blieb seine berufliche Rolle im St. Mungos bestehen, aber er musste deutlich kürzer treten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder unter drei Jahren und ohne die Unterstützung der Familie seiner Frau hätte er es vermutlich auch nicht geschafft. Doch durch die engere Einbindung seiner Schwiegerfamilie, musste er diese zwangsläufig auch darin einweihen, dass er ein Zauberer ist - und eigentlich auch alle ihrer Enkelkinder Hexen und Zauberer sind. Und zum Glück hat Niemand einen Herzinfarkt bekommen und es musste keine weitere Beerdigung in kurzer Zeit organisiert werden - aber trotzdem war es ein Schock. <br />
<br />
Als Vater ist er präsent, geduldig und bemüht, Konflikte nicht über Härte, sondern über Gespräch und Verständnis zu lösen. Er vermeidet Demütigung und Strafe konsequent, und legt großen Wert darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Trotz dieser Wärme ist er in gewisserweise ein gebrochener Mensch. Seine frühe Prägung und sein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl führen dazu, dass er Konflikte sehr ernst nimmt, sich schnell in der Verantwortung sieht und emotionale Spannungen tief verarbeitet. Er ist jemand, der selten leicht handelt, weil er gelernt hat, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die andere Menschen nachhaltig betreffen können. Im Kern ist Jonah ein Mensch, der sein gesamtes Leben auf seine Kinder und darauf ausgerichtet hat, etwas zu erschaffen, das er selbst nie hatte: eine Familie, die bleibt und ein Leben, in dem Fürsorge nicht nur eine Idee ist, sondern tägliche Realität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[built from exile, sharpened by silence]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1031</link>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 03:23:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Kobik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1031</guid>
			<description><![CDATA[Hi Everyone!<br />
Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken.<br />
Aber, wie das so ist, manchmal flammen alte Leidenschaften wieder auf und da ich jetzt fast ne Woche jeden Abend gedacht habe "Joa, ich könnte ja mal wieder..." gehe ich den Schritt jetzt einfach mal. Ich habe ein bisschen gesucht, geklickt und bin dann über das tolle Forum hier gestolpert <3<br />
<br />
Ich habe auf jeden Fall auch Lust irgendwann noch einen Buchcharakter zu übernehmen (hab glaube ich noch nie so hart Richtung Voldemort geschielt - so fern es noch aktuell ist, dass er gesucht wird), aber ich muss mir erstmal diese Charakteridee hier von der Seele schreiben - und mal abklopfen, in wie weit das hier möglich ist. In den Regeln habe ich zwar nichts Gegenteiliges gelesen, aber vielleicht habe ich auch was überlesen. Falls irgendwas davon nicht klar geht bin ich immer für Anpassungen offen - und generell Anpassungen, wenn dadurch für mich mehr Anschluss abfällt. Ist bei Eigencharakteren ja immer so eine Sache. War es zumindest früher :D<br />
Aber es tut mir jetzt schon Leid, weil ich wieder völlig eskaliert bin. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://media.tenor.com/ukHe-4pB444AAAAM/william-moseley-william-peter-moseley.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: william-moseley-william-peter-moseley.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Rem Nereas ist so 24-29 Jahre alt würde ich sagen. Und wer jetzt denkt, dass das ein ungewöhnlicher Name ist: Jup! Sein voller Name lautet Remington Themis Nereas. Aber geboren wurde er eigentlich als Kronprinz Remington Themis von Valedon (- und die Tatsache, dass Valedon ein griechischer Inselstaat ist, den ich mir komplett ausgedacht habe, ist so ein bisschen der Grund, warum ich hier vorsichtig mal die Wassertemperatur erfühle). Erstmal weiter im Text bzw. Hintergrund: Valedon war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Eher isolierter als ein Global Player, weil wenn wir ehrlich sind: Valedon hat gute Beziehungen zum griechischen Festland und regen Warenaustausch - vom Rest der Welt brauchen sie nichts, aber noch entscheidender: Der Rest der Welt braucht nicht wirklich irgendwas von Valedon. <br />
Aber Einwohner Valedons sind stolz, patriotisch und lieben ihre Monarchen. Man könnte auch sagen, die Bürger - sowie die Monarchen selbst - bilden sich ziemlich viel darauf ein, dass sie mehr oder weniger Progressiv sind. Schon seit den 1920ern gilt eine Thronerbfolge unabhängig vom Geschlecht. Der oder die Erstgeborene des Königspaares wird der nächste Regent, oder eben die nächste Regentin. Deswegen verehren sie auch die griechische Göttin Themis - aber das führt jetzt zu weit. <br />
<br />
Und eigentlich sollte das Rems Schicksal sein, da er in den späten 60ern bzw. den frühen 70ern (je nachdem, wie alt er jetzt wird) als erstes Kind des damaligen Königs Cassander (Muggel) und dessen Frau (Hexe - ich bin da komplett flexibel falls jemand rem als Cousin haben will oder so - ich nenne sie jetzt aber erstmal Lorna).<br />
Es gab da nur ein kleines Problem, das dann zu einer ausgewachsenen Krise wurde. Rems Tante Juliana, Cassanders jüngere Schwester, wollte schon immer Königin werden - Long Story Short (Ich weiß, ist jetzt schon viel zu lang): Es hat Juliana mehr als nur in die Karten gespielt, dass um den kleinen Rem merkwürdige Dinge passieren - böse Dinge natürlich. Durch das Verbreiten von Gerüchten und spinnen von Intrigen zieht Juliana einen Großteil des Hofstabs. In ihrem finalen Schlag liefert sie angebliche Beweise, dass ihr Bruder kein legitimer Thronfolger sei. Er sei nicht wirklich der Sohn ihres gemeinsamen Vaters, der den Thron vererbt hat.<br />
Als "falscher König" verbrannt muss Cassander mit seiner Familie ins Exil fliehen - nach Äthiopien. Während Juliana Königin wird. Die Folge ist das Aufwachsen mit traditionellen, mythischen, königlichen, aber auch religiös-vielfältigen und autonomen gesellschaftlichen Prägung. <br />
<br />
Rem ist legitimer Thronfolger - nur glaubt das keiner. Und er war noch so jung als sie Valedon verlassen mussten, dass er sich nicht mal an seine Heimat bzw. sein Königreich erinnern kann. Alles was Rem weiß bzw. womit er von da an aufwächst, ist eine sehr belastet Familiendynamik. (ggf. bekommen Cassander und Lorna noch weitere Kinder - weiß ich noch nicht). Cassander hat den Verlust des Throns nie verkraftet, denn obwohl er deutlich weniger scharf auf die Stellung des Königs war als seine Schwester - er wurde mit dem Ziel erzogen eines Tages König zu werden. Sein ganzes Leben wurde vorgezeichnet. Er hatte seinen Platz in der Welt. Zum einen ist es der Verrat der eigenen Schwester, der Verlust der eigenen Identität, aber auch das plötzliche "gewöhnlich sein". Er lächelt kaum noch. Er verschwindet Stück für Stück in sich selbst, während Lorna all das schon immer egal war - zumindest so lange sie Cassander an ihrer Seite hat. Aber genau dieser entglitt ihr nun.<br />
Sein Vater versuchte es zwar zu verbergen, aber von da an hatte er auch eine Abneigung gegen Zauberei (von der er als Einziger wusste, bevor Juliana es wegen dem kleinen Rem bemerkte) und seinen eigenen Sohn. So sehr er es nicht will, innerlich gibt er auch Rem die Schuld dafür, dass sie alles verloren haben.<br />
Von seinem Vater hat Rem ein Talent für Sprachen geerbt. Er spricht 4 Sprachen fließend, kann eine alte valendorische Hofsprache lesen und schreiben (gesprochen wird sie nicht mehr) und kann in 2 weiteren Sprachen zumindest oberflächliche Unterhaltungen führen.<br />
<br />
Rem ist auf die Uagadou Schule für Zauberei gegangen. Die Schule hat andere Schwerpunkte als Hogwarts und keine Häuser. Der Main-Take Away (ich versuche hier wirklich abzukürzen) ist, dass er es mit 17 schon vollständig und stabil geschafft hat seine Animagus-Form anzunehmen (hab mich da noch nicht entschieden ob Karakal oder Schakal) - wobei das in Uagadou fast schon spät ist. Dafür ist seine stablose Magie eine absolute Katastrophe, dafür das es in Uagadou einer der zentraleren Schwerpunkte ist. Wir sagen mal, das ist bei ihm ein bisschen wie bei Muggeln mit Mathe oder Chemie. Man prügelt sich da irgendwie durch den Abschluss und beschäftigt sich dann nie wieder damit. Im Grunde konnte er es nie richtig und heute quasi gar nicht mehr - kann man also vergessen. Teilweise haben andere Schüler sich auch über ihn lustig gemacht, weil er sich in einem Umfeld befand, in dem Zauberstäbe eher eine neuere westliche Erfindung sind, die "nice-to-have" ist - aber Rem braucht einen Zauberstab. Ist ja peinlich...<br />
Sonst war er eher ein mittelmäßiger Schüler. Wahrscheinlich hätte er besser sein können, aber in Bezug auf Schule hat Rem sich am Minimalprinzip orientiert. Ich mache gerade so viel, dass die Leistung okay ist und kein bisschen mehr. Zeitweise hat er sich auch einfach lieber mit Mädchen beschäftigt - oder mit seinem eigenen Frust und Groll. <br />
<br />
Rems Charakter lebt von der komplizierten Vater-Sohn-Beziehung, der aufgezwungenen "der Enterbte/Illegitime"-Identität - mit so einem leichten "Ich bin hier das Opfer"-Komplex. Ihm wurde quasi das "mir wurde etwas gestohlen" und "Ich kann meinen Platz in der Welt nicht annehmen"-Gefühl in die Wiege geliegt. So lange er denken kann ist er tief im Inneren wütend, auch wenn er manchmal gar nicht weiß, warum überhaupt.<br />
Eigentlich glaubt er an die progressiven Werte, das Gesetz und Fairness seines Königreiches - das worauf die Werte des Landes und der Monarchie basieren und weshalb sie die Göttin Themis verehren. Andererseits wurde er in gewisserweise genau davon verraten.<br />
Rem hat auch positive Erfahrungen gemacht. Er hat eine positive Beziehung zu seiner Mutter und hat sowohl Freunde aus Uagadou, als auch Muggel aus seiner Nachbarschaft. Er geht gerne in Bars, ist unschlagbar in Dart, hat eine Schwäche für schöne Frauen, gutes Bier, eine Partie Schach und in ihm stecken irgendwo auch die Vorraussetzung für das ihm eigentlich vorbestimmte Schicksal. Er hat einen Sinn für Gerechtigkeit, ein warmes Herz, Sinn für Anstand, Respekt und Philosophie. Er hat sowohl Leader- als auch Beschützerqualitäten. Doch die Einzige, die das wirklich in ihm zu sehen scheint, ist seine Mutter. Wenn Rem sich selbst durch die Augen seiner Mutter sehen könnte, würde er es für ein Trugbild halten.<br />
Er selbst ist so belastet, durcheinander, impulsiv und wütend. Es scheint als würde das seine gute Seele überlagern oder vergraben. Vielleicht sogar zerstören?<br />
<br />
Jetzt in seinen 20ern, nach dem Tod seines Vaters, scheint Rem was seine Persönlichkeit angeht am Scheideweg zu stehen. Gemeinsam mit seiner Mutter zieht er nach England, wobei auch die magische Welt derzeit auch nur eine fragwürdige Stabilität zu bieten hat. Sein Groll wurde durch den Tod seines Vaters im Exil nochmal verstärkt, wodurch sein Wunsch seine Thronfolge eines Tages doch anzutreten, sich langsam in einen Wunsch nach Rache wandelt. Auch, wenn Rem es nicht zugeben würde, aber genau das macht ihn leicht beeinflussbar. Der Wunsch seine Tante zu stürzen, sie eventuell sogar zu töten - was er leicht könnte, da er ein Zauberer ist und sie nur ein gewöhnlicher Muggel - wird so zentral, dass andere Motive, Überzeugungen und Interessen in den Hintergrund rücken. Was ihn stabilisiert hat, waren Prinzipien, die auch durch die Kultur in Valedon geprägt sind und vor allem von seinem Vater in ihm am Leben gehalten wurden. Doch nun ist sein Vater nicht mehr da und desto stärker Rems inneres Chaos wird, desto mehr scheinen die Prinzipien zu verblassen. <br />
<br />
Damit würde ich auch noch relativ offen lassen, in welche Richtung Rem sich weiter entwickelt.<br />
<br />
Das war jetzt ziemlich viel und danke, wenn sich das wirklich wer durchgelesen hat. <br />
Jedenfalls würde ich mich für Rem über jede Art von Anschluss freuen und - er braucht auch noch einen Job. Da ist mir noch nix eingefallen, aber wenn er job-wise irgendwie auch bei anderen Charakteren Anschluss finden würde, wäre das natürlich super. <br />
Ok, alles klar. Bye! :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Everyone!<br />
Kurz zu mir: Ich bin Kobik, werde dieses Jahr 29 Jahre alt und es ist locker 5 Jahre her, dass meine Finger das letzte Mal in einem RPG getippt haben - bestimmt fast 10, wenn wir uns nur auf Harry Potter beschränken.<br />
Aber, wie das so ist, manchmal flammen alte Leidenschaften wieder auf und da ich jetzt fast ne Woche jeden Abend gedacht habe "Joa, ich könnte ja mal wieder..." gehe ich den Schritt jetzt einfach mal. Ich habe ein bisschen gesucht, geklickt und bin dann über das tolle Forum hier gestolpert <3<br />
<br />
Ich habe auf jeden Fall auch Lust irgendwann noch einen Buchcharakter zu übernehmen (hab glaube ich noch nie so hart Richtung Voldemort geschielt - so fern es noch aktuell ist, dass er gesucht wird), aber ich muss mir erstmal diese Charakteridee hier von der Seele schreiben - und mal abklopfen, in wie weit das hier möglich ist. In den Regeln habe ich zwar nichts Gegenteiliges gelesen, aber vielleicht habe ich auch was überlesen. Falls irgendwas davon nicht klar geht bin ich immer für Anpassungen offen - und generell Anpassungen, wenn dadurch für mich mehr Anschluss abfällt. Ist bei Eigencharakteren ja immer so eine Sache. War es zumindest früher :D<br />
Aber es tut mir jetzt schon Leid, weil ich wieder völlig eskaliert bin. <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://media.tenor.com/ukHe-4pB444AAAAM/william-moseley-william-peter-moseley.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: william-moseley-william-peter-moseley.gif]" class="mycode_img" /></div>
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Rem Nereas ist so 24-29 Jahre alt würde ich sagen. Und wer jetzt denkt, dass das ein ungewöhnlicher Name ist: Jup! Sein voller Name lautet Remington Themis Nereas. Aber geboren wurde er eigentlich als Kronprinz Remington Themis von Valedon (- und die Tatsache, dass Valedon ein griechischer Inselstaat ist, den ich mir komplett ausgedacht habe, ist so ein bisschen der Grund, warum ich hier vorsichtig mal die Wassertemperatur erfühle). Erstmal weiter im Text bzw. Hintergrund: Valedon war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Eher isolierter als ein Global Player, weil wenn wir ehrlich sind: Valedon hat gute Beziehungen zum griechischen Festland und regen Warenaustausch - vom Rest der Welt brauchen sie nichts, aber noch entscheidender: Der Rest der Welt braucht nicht wirklich irgendwas von Valedon. <br />
Aber Einwohner Valedons sind stolz, patriotisch und lieben ihre Monarchen. Man könnte auch sagen, die Bürger - sowie die Monarchen selbst - bilden sich ziemlich viel darauf ein, dass sie mehr oder weniger Progressiv sind. Schon seit den 1920ern gilt eine Thronerbfolge unabhängig vom Geschlecht. Der oder die Erstgeborene des Königspaares wird der nächste Regent, oder eben die nächste Regentin. Deswegen verehren sie auch die griechische Göttin Themis - aber das führt jetzt zu weit. <br />
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Und eigentlich sollte das Rems Schicksal sein, da er in den späten 60ern bzw. den frühen 70ern (je nachdem, wie alt er jetzt wird) als erstes Kind des damaligen Königs Cassander (Muggel) und dessen Frau (Hexe - ich bin da komplett flexibel falls jemand rem als Cousin haben will oder so - ich nenne sie jetzt aber erstmal Lorna).<br />
Es gab da nur ein kleines Problem, das dann zu einer ausgewachsenen Krise wurde. Rems Tante Juliana, Cassanders jüngere Schwester, wollte schon immer Königin werden - Long Story Short (Ich weiß, ist jetzt schon viel zu lang): Es hat Juliana mehr als nur in die Karten gespielt, dass um den kleinen Rem merkwürdige Dinge passieren - böse Dinge natürlich. Durch das Verbreiten von Gerüchten und spinnen von Intrigen zieht Juliana einen Großteil des Hofstabs. In ihrem finalen Schlag liefert sie angebliche Beweise, dass ihr Bruder kein legitimer Thronfolger sei. Er sei nicht wirklich der Sohn ihres gemeinsamen Vaters, der den Thron vererbt hat.<br />
Als "falscher König" verbrannt muss Cassander mit seiner Familie ins Exil fliehen - nach Äthiopien. Während Juliana Königin wird. Die Folge ist das Aufwachsen mit traditionellen, mythischen, königlichen, aber auch religiös-vielfältigen und autonomen gesellschaftlichen Prägung. <br />
<br />
Rem ist legitimer Thronfolger - nur glaubt das keiner. Und er war noch so jung als sie Valedon verlassen mussten, dass er sich nicht mal an seine Heimat bzw. sein Königreich erinnern kann. Alles was Rem weiß bzw. womit er von da an aufwächst, ist eine sehr belastet Familiendynamik. (ggf. bekommen Cassander und Lorna noch weitere Kinder - weiß ich noch nicht). Cassander hat den Verlust des Throns nie verkraftet, denn obwohl er deutlich weniger scharf auf die Stellung des Königs war als seine Schwester - er wurde mit dem Ziel erzogen eines Tages König zu werden. Sein ganzes Leben wurde vorgezeichnet. Er hatte seinen Platz in der Welt. Zum einen ist es der Verrat der eigenen Schwester, der Verlust der eigenen Identität, aber auch das plötzliche "gewöhnlich sein". Er lächelt kaum noch. Er verschwindet Stück für Stück in sich selbst, während Lorna all das schon immer egal war - zumindest so lange sie Cassander an ihrer Seite hat. Aber genau dieser entglitt ihr nun.<br />
Sein Vater versuchte es zwar zu verbergen, aber von da an hatte er auch eine Abneigung gegen Zauberei (von der er als Einziger wusste, bevor Juliana es wegen dem kleinen Rem bemerkte) und seinen eigenen Sohn. So sehr er es nicht will, innerlich gibt er auch Rem die Schuld dafür, dass sie alles verloren haben.<br />
Von seinem Vater hat Rem ein Talent für Sprachen geerbt. Er spricht 4 Sprachen fließend, kann eine alte valendorische Hofsprache lesen und schreiben (gesprochen wird sie nicht mehr) und kann in 2 weiteren Sprachen zumindest oberflächliche Unterhaltungen führen.<br />
<br />
Rem ist auf die Uagadou Schule für Zauberei gegangen. Die Schule hat andere Schwerpunkte als Hogwarts und keine Häuser. Der Main-Take Away (ich versuche hier wirklich abzukürzen) ist, dass er es mit 17 schon vollständig und stabil geschafft hat seine Animagus-Form anzunehmen (hab mich da noch nicht entschieden ob Karakal oder Schakal) - wobei das in Uagadou fast schon spät ist. Dafür ist seine stablose Magie eine absolute Katastrophe, dafür das es in Uagadou einer der zentraleren Schwerpunkte ist. Wir sagen mal, das ist bei ihm ein bisschen wie bei Muggeln mit Mathe oder Chemie. Man prügelt sich da irgendwie durch den Abschluss und beschäftigt sich dann nie wieder damit. Im Grunde konnte er es nie richtig und heute quasi gar nicht mehr - kann man also vergessen. Teilweise haben andere Schüler sich auch über ihn lustig gemacht, weil er sich in einem Umfeld befand, in dem Zauberstäbe eher eine neuere westliche Erfindung sind, die "nice-to-have" ist - aber Rem braucht einen Zauberstab. Ist ja peinlich...<br />
Sonst war er eher ein mittelmäßiger Schüler. Wahrscheinlich hätte er besser sein können, aber in Bezug auf Schule hat Rem sich am Minimalprinzip orientiert. Ich mache gerade so viel, dass die Leistung okay ist und kein bisschen mehr. Zeitweise hat er sich auch einfach lieber mit Mädchen beschäftigt - oder mit seinem eigenen Frust und Groll. <br />
<br />
Rems Charakter lebt von der komplizierten Vater-Sohn-Beziehung, der aufgezwungenen "der Enterbte/Illegitime"-Identität - mit so einem leichten "Ich bin hier das Opfer"-Komplex. Ihm wurde quasi das "mir wurde etwas gestohlen" und "Ich kann meinen Platz in der Welt nicht annehmen"-Gefühl in die Wiege geliegt. So lange er denken kann ist er tief im Inneren wütend, auch wenn er manchmal gar nicht weiß, warum überhaupt.<br />
Eigentlich glaubt er an die progressiven Werte, das Gesetz und Fairness seines Königreiches - das worauf die Werte des Landes und der Monarchie basieren und weshalb sie die Göttin Themis verehren. Andererseits wurde er in gewisserweise genau davon verraten.<br />
Rem hat auch positive Erfahrungen gemacht. Er hat eine positive Beziehung zu seiner Mutter und hat sowohl Freunde aus Uagadou, als auch Muggel aus seiner Nachbarschaft. Er geht gerne in Bars, ist unschlagbar in Dart, hat eine Schwäche für schöne Frauen, gutes Bier, eine Partie Schach und in ihm stecken irgendwo auch die Vorraussetzung für das ihm eigentlich vorbestimmte Schicksal. Er hat einen Sinn für Gerechtigkeit, ein warmes Herz, Sinn für Anstand, Respekt und Philosophie. Er hat sowohl Leader- als auch Beschützerqualitäten. Doch die Einzige, die das wirklich in ihm zu sehen scheint, ist seine Mutter. Wenn Rem sich selbst durch die Augen seiner Mutter sehen könnte, würde er es für ein Trugbild halten.<br />
Er selbst ist so belastet, durcheinander, impulsiv und wütend. Es scheint als würde das seine gute Seele überlagern oder vergraben. Vielleicht sogar zerstören?<br />
<br />
Jetzt in seinen 20ern, nach dem Tod seines Vaters, scheint Rem was seine Persönlichkeit angeht am Scheideweg zu stehen. Gemeinsam mit seiner Mutter zieht er nach England, wobei auch die magische Welt derzeit auch nur eine fragwürdige Stabilität zu bieten hat. Sein Groll wurde durch den Tod seines Vaters im Exil nochmal verstärkt, wodurch sein Wunsch seine Thronfolge eines Tages doch anzutreten, sich langsam in einen Wunsch nach Rache wandelt. Auch, wenn Rem es nicht zugeben würde, aber genau das macht ihn leicht beeinflussbar. Der Wunsch seine Tante zu stürzen, sie eventuell sogar zu töten - was er leicht könnte, da er ein Zauberer ist und sie nur ein gewöhnlicher Muggel - wird so zentral, dass andere Motive, Überzeugungen und Interessen in den Hintergrund rücken. Was ihn stabilisiert hat, waren Prinzipien, die auch durch die Kultur in Valedon geprägt sind und vor allem von seinem Vater in ihm am Leben gehalten wurden. Doch nun ist sein Vater nicht mehr da und desto stärker Rems inneres Chaos wird, desto mehr scheinen die Prinzipien zu verblassen. <br />
<br />
Damit würde ich auch noch relativ offen lassen, in welche Richtung Rem sich weiter entwickelt.<br />
<br />
Das war jetzt ziemlich viel und danke, wenn sich das wirklich wer durchgelesen hat. <br />
Jedenfalls würde ich mich für Rem über jede Art von Anschluss freuen und - er braucht auch noch einen Job. Da ist mir noch nix eingefallen, aber wenn er job-wise irgendwie auch bei anderen Charakteren Anschluss finden würde, wäre das natürlich super. <br />
Ok, alles klar. Bye! :D]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fionn Lorcán McCormack]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1008</link>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:25:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Backel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=1008</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css">
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<br />
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<br />
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Fionn Lorcán McCormack</div>
<div id="tm3text">
Wer hätte gedacht, dass es Magie tatsächlich gibt? Bisher war sowas immer nur Ammenmärchen über die angeblichen Flüche der Pavees. Und darauf war Fionn noch nie hereingefallen. Immerhin arbeiteten hier und da immer mal wieder ein paar Pavees bei ihnen auf der Farm und durften dafür auf einer der Wiesen ihr Camp aufbauen. Seine ersten besten Freunde waren Pavees gewesen. Von ihnen hat er gelernt, wie man ohne Sattel reitet, was ihn aber vermutlich auch sein Dad beigebracht hätte, nur eben etwas später und nich direkt beim ersten Mal, wo er auf dem Pferd sitzt. Und vermutlich auch nicht auf den großen Kaltblütern, die sein Vater für die Kutsche besitzt. Die Farm ist noch ein bisschen Old School, aber da die ganze Familie, Onkel und Tanten und deren Familien eingeschlossen, darauf arbeiten, war das auch nie ein Problem. Fionn lernte daher auch schon sehr früh, mitanzupacken. Anfangs waren es noch die Hühner und Gänse. Inzwischen hilft er bei den Schafen mit. Schule war für ihn immer Nebensache, was vermutlich auch immer daran lag, dass es ihm etwas schwerer fiel. Egal, wie sehr er übte, aber das Lesen wollte einfach nicht klappen. Mathe wiederum ging sehr gut. Auswendig lernen, auch kein Problem, wenn er dem Ganzen zuhören konnte. Aber richtige Bücher lesen? Damit hatte er einfach immer Probleme. Buchstaben blieben einfach nie an einem Ort. Obwohl er also wirklich WIRKLICH gerne Bücher gelesen hätte, es war einfach zu anstrengend. Da ging er lieber alles erforschen. Gelegentlich sieht man ihn also auch einfach mit einem der Tinker ausreiten, gerade im Sommer barfuß und ohne Sattel. Oder er holt den kleinen Pferdekarren raus und fährt seine jüngeren Geschwister umher. Manchmal auch seine Mutter, wenn sie in den Ort muss. Oder wenn es zur Kirche geht, weil nicht die ganze Familie in die normale Kutsche und das Auto passt. Und er ist stolz darauf der Älteste zu sein.<br />
<br />
Sie jetzt alle so lange nicht sehen zu können dämpft auf jeden Fall seine Vorfreude. Er war noch nie länger von seiner Familie getrennt, als zwei Tage, als seine Schulklasse einen Ausflug nach Dublin gemacht hatte oder er bei den Pavees übernachtet hatte. Aber er ist ja nun ein Zauberer und soll das alles in Hogwarts lernen. Wenigstens gibt es ein Fach, wo er nicht sofort Probleme haben sollte, Reiten. Okay, er hat nie bei einer echten Reitschule gelernt, aber er hat keine Probleme mit Pferden, weiß mit ihnen umzugehen und sie einzuschätzen. Er freut sich auch auf Kräuterkunde, weil er ja zumindest ein bisschen was von Zuhause kennt, auch wenn es nicht mit magischen Pflanzen zu tun hat. Und dann wäre da auch Astronomie. Er hat es schon immer geliebt, unter dem klaren Sternenhimmel zu liegen. Etwas mehr darüber zu lernen wäre also wirklich schön. Nur weiß er noch nicht, ob seine Lehrer dort genauso schnell von ihm genervt sind, weil er nicht richtig lesen kann, wie seine Lehrer an seiner Grundschule. Andererseits wissen sie vielleicht, warum für ihn die Buchstaben immer so herumspringen und er sich so sehr anstrengen muss, um sie richtig lesen zu können. Hoffentlich findet er auch ein paar Freunde mit denen er das Schloss erkunden kann. Barney, der dreibeinige Kater, kann ja nicht für immer sein einziger Kumpane im Schloss sein.<br />
<br />
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<br />
Hallo ihr alle ^^<br />
<br />
Ich hatte neulich eine Suche auf dem SG gestartet, weil ich wieder Lust auf jüngere Charaktere habe. Da hatte mir Rica das Owlways vorgeschlagen. Unter den Ersti-Gesuchen war jetzt niemand so richtig für mich interessant, aber da hab ich dieses alte Konzept gefunden und etwas abgestaubt und angepasst. Auf ein Haus konnte ich mich noch nicht einigen. Slytherin ist vermutlich das einzige Haus, welches eher raus ist, weil er nicht so angetrieben, etc ist. Hufflepuff wäre vermutlich die erste Wahl, weil er einfach arbeitsam erzogen worden war. Allerdings hat er eben auch seine abenteuerlustige Seite und zeigt oftmals wenig Furcht. Und dann ist seine Legasthenie auch vermutlich das einzige, was ihn derzeit so wirklich von Büchern fernhält. Vermutlich wird es sich also erst später wirklich ergeben, auch wenn Gryffindor vermutlich naheliegend ist, wo doch dort schon eine Erstklässlerin zuhause ist. Aber da dürft ihr mich auch gerne erstmal mit Ideen zuwerfen, bevor ich mich richtig entscheide.<br />
<br />
Zu mir gibt es nicht viel zu sagen. Ich hab erst vor einem Monat oder so wieder mit dem RPG angefangen, nachdem ich wegen einer Ausbildung erstmal Pause machen musste. Daher muss ich auch erstmal wieder reinkommen. In dem anderen Board, in dem ich derzeit bin, bin ich noch eher fix, aber hatte auch in letzter Zeit etwas mehr Zeit. Ich kenne mich aber auch selbst genug, um zu sagen, dass es durchaus mal langsamer bei mir laufen kann. Daher nicht auf einen schnellen wöchentlichen/14-Tage-Rhythmus festnageln. Allerdings bin ich bei meinen Posts noch immer meist über der 2000-Zeichen-Marke. Ein bisschen was zum Lesen, bekommt ihr also schon, wenn ihr genügend Geduld für mich mitbringt :D<br />
<br />
Aber genug geredet. Was haltet ihr von dem Kleinen? Hättet ihr etwas Platz für ihn hier? Hättet ihr schon Ideen oder Anschlussmöglichkeiten? Ich freu mich jedenfalls auf eure Antworten <3<br />
<br />
LG Backel<br />
</div><div id="tm3facts"><div id="tm3balken1"><div class="tm3left">
Edenderry, Irland</div><div class="tm3right">
Muggelstämmig</div></div><div class="tm3balken2"><div class="tm3left">
11 Jahre</div><div class="tm3right">
Haus offen</div></div><div id="tm3balken3"><div class="tm3left">
Katholik</div><div class="tm3right">
Legastheniker</div></div><div class="tm3balken2"><div class="tm3left">
Tierfan</div><div class="tm3right">
Paxton Booth</div></div><div id="tm3white"></div></div></div></div><div id="tm3imgborder">
<img src="https://i.postimg.cc/BQj0pjjP/1c.png" id="tm3img"></div></div></div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Merriweather+Sans" rel="stylesheet" type="text/css">
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<br />
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<br />
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<div style="background: url('https://i.postimg.cc/4NYgPYYh/1b.png');" id="tm3imghg">
<div id="tm3hg"><div id="tm3article"><div id="tm3border"><div id="tm3content"><div id="tm3h1">
Fionn Lorcán McCormack</div>
<div id="tm3text">
Wer hätte gedacht, dass es Magie tatsächlich gibt? Bisher war sowas immer nur Ammenmärchen über die angeblichen Flüche der Pavees. Und darauf war Fionn noch nie hereingefallen. Immerhin arbeiteten hier und da immer mal wieder ein paar Pavees bei ihnen auf der Farm und durften dafür auf einer der Wiesen ihr Camp aufbauen. Seine ersten besten Freunde waren Pavees gewesen. Von ihnen hat er gelernt, wie man ohne Sattel reitet, was ihn aber vermutlich auch sein Dad beigebracht hätte, nur eben etwas später und nich direkt beim ersten Mal, wo er auf dem Pferd sitzt. Und vermutlich auch nicht auf den großen Kaltblütern, die sein Vater für die Kutsche besitzt. Die Farm ist noch ein bisschen Old School, aber da die ganze Familie, Onkel und Tanten und deren Familien eingeschlossen, darauf arbeiten, war das auch nie ein Problem. Fionn lernte daher auch schon sehr früh, mitanzupacken. Anfangs waren es noch die Hühner und Gänse. Inzwischen hilft er bei den Schafen mit. Schule war für ihn immer Nebensache, was vermutlich auch immer daran lag, dass es ihm etwas schwerer fiel. Egal, wie sehr er übte, aber das Lesen wollte einfach nicht klappen. Mathe wiederum ging sehr gut. Auswendig lernen, auch kein Problem, wenn er dem Ganzen zuhören konnte. Aber richtige Bücher lesen? Damit hatte er einfach immer Probleme. Buchstaben blieben einfach nie an einem Ort. Obwohl er also wirklich WIRKLICH gerne Bücher gelesen hätte, es war einfach zu anstrengend. Da ging er lieber alles erforschen. Gelegentlich sieht man ihn also auch einfach mit einem der Tinker ausreiten, gerade im Sommer barfuß und ohne Sattel. Oder er holt den kleinen Pferdekarren raus und fährt seine jüngeren Geschwister umher. Manchmal auch seine Mutter, wenn sie in den Ort muss. Oder wenn es zur Kirche geht, weil nicht die ganze Familie in die normale Kutsche und das Auto passt. Und er ist stolz darauf der Älteste zu sein.<br />
<br />
Sie jetzt alle so lange nicht sehen zu können dämpft auf jeden Fall seine Vorfreude. Er war noch nie länger von seiner Familie getrennt, als zwei Tage, als seine Schulklasse einen Ausflug nach Dublin gemacht hatte oder er bei den Pavees übernachtet hatte. Aber er ist ja nun ein Zauberer und soll das alles in Hogwarts lernen. Wenigstens gibt es ein Fach, wo er nicht sofort Probleme haben sollte, Reiten. Okay, er hat nie bei einer echten Reitschule gelernt, aber er hat keine Probleme mit Pferden, weiß mit ihnen umzugehen und sie einzuschätzen. Er freut sich auch auf Kräuterkunde, weil er ja zumindest ein bisschen was von Zuhause kennt, auch wenn es nicht mit magischen Pflanzen zu tun hat. Und dann wäre da auch Astronomie. Er hat es schon immer geliebt, unter dem klaren Sternenhimmel zu liegen. Etwas mehr darüber zu lernen wäre also wirklich schön. Nur weiß er noch nicht, ob seine Lehrer dort genauso schnell von ihm genervt sind, weil er nicht richtig lesen kann, wie seine Lehrer an seiner Grundschule. Andererseits wissen sie vielleicht, warum für ihn die Buchstaben immer so herumspringen und er sich so sehr anstrengen muss, um sie richtig lesen zu können. Hoffentlich findet er auch ein paar Freunde mit denen er das Schloss erkunden kann. Barney, der dreibeinige Kater, kann ja nicht für immer sein einziger Kumpane im Schloss sein.<br />
<br />
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<br />
Hallo ihr alle ^^<br />
<br />
Ich hatte neulich eine Suche auf dem SG gestartet, weil ich wieder Lust auf jüngere Charaktere habe. Da hatte mir Rica das Owlways vorgeschlagen. Unter den Ersti-Gesuchen war jetzt niemand so richtig für mich interessant, aber da hab ich dieses alte Konzept gefunden und etwas abgestaubt und angepasst. Auf ein Haus konnte ich mich noch nicht einigen. Slytherin ist vermutlich das einzige Haus, welches eher raus ist, weil er nicht so angetrieben, etc ist. Hufflepuff wäre vermutlich die erste Wahl, weil er einfach arbeitsam erzogen worden war. Allerdings hat er eben auch seine abenteuerlustige Seite und zeigt oftmals wenig Furcht. Und dann ist seine Legasthenie auch vermutlich das einzige, was ihn derzeit so wirklich von Büchern fernhält. Vermutlich wird es sich also erst später wirklich ergeben, auch wenn Gryffindor vermutlich naheliegend ist, wo doch dort schon eine Erstklässlerin zuhause ist. Aber da dürft ihr mich auch gerne erstmal mit Ideen zuwerfen, bevor ich mich richtig entscheide.<br />
<br />
Zu mir gibt es nicht viel zu sagen. Ich hab erst vor einem Monat oder so wieder mit dem RPG angefangen, nachdem ich wegen einer Ausbildung erstmal Pause machen musste. Daher muss ich auch erstmal wieder reinkommen. In dem anderen Board, in dem ich derzeit bin, bin ich noch eher fix, aber hatte auch in letzter Zeit etwas mehr Zeit. Ich kenne mich aber auch selbst genug, um zu sagen, dass es durchaus mal langsamer bei mir laufen kann. Daher nicht auf einen schnellen wöchentlichen/14-Tage-Rhythmus festnageln. Allerdings bin ich bei meinen Posts noch immer meist über der 2000-Zeichen-Marke. Ein bisschen was zum Lesen, bekommt ihr also schon, wenn ihr genügend Geduld für mich mitbringt :D<br />
<br />
Aber genug geredet. Was haltet ihr von dem Kleinen? Hättet ihr etwas Platz für ihn hier? Hättet ihr schon Ideen oder Anschlussmöglichkeiten? Ich freu mich jedenfalls auf eure Antworten <3<br />
<br />
LG Backel<br />
</div><div id="tm3facts"><div id="tm3balken1"><div class="tm3left">
Edenderry, Irland</div><div class="tm3right">
Muggelstämmig</div></div><div class="tm3balken2"><div class="tm3left">
11 Jahre</div><div class="tm3right">
Haus offen</div></div><div id="tm3balken3"><div class="tm3left">
Katholik</div><div class="tm3right">
Legastheniker</div></div><div class="tm3balken2"><div class="tm3left">
Tierfan</div><div class="tm3right">
Paxton Booth</div></div><div id="tm3white"></div></div></div></div><div id="tm3imgborder">
<img src="https://i.postimg.cc/BQj0pjjP/1c.png" id="tm3img"></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein allererster RPG Charakter...soll ein Revival bekommen!]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=961</link>
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 13:55:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Alex</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Moin ihr Lieben <img src="https://owlways.makemerun.de/images/smilies/14.png" alt="14" title="14" class="smilie smilie_89" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
ich habe da einen sehr alten Charakter, mein allererster um genau zu sein, der so ca. 2010 entstanden ist. Damals war alles noch bisschen freier und ich weiß, dass ich den Charakter stark anpassen muss, damit er hier rein passt. Ich gebe euch aber mal die Eckdaten <img src="https://owlways.makemerun.de/images/smilies/20.png" alt="20" title="20" class="smilie smilie_104" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
- Avaperson: Sotiria (war es damals schon :D)<br />
- Alter zwischen 18 und 25 Jahren<br />
- war ursprünglich Sirius' Tochter, daher lag das Geburtsdatum zwischen 1978 und 1981. Das ist aber absolut kein Muss. Wenns hier sonst einen Charakter gibt, dem Mensch eine heimliche Tochter andichten kann (oder der sogar schon eine hat und nur noch nicht besetzt ist?!) wäre ich da absolut offen. Ansonsten wird ihr Vater irgendein random Zauberer :D<br />
- hat eine Schwäche für Severus Snape - auch das ist kein Muss. Ich würde ihr allerdings schon gerne eine tragische/dramatische Liebesgeschichte geben wollen. Bin da auch offen, falls es hier jemanden gibt, der Interesse daran hätte :)<br />
- ich hatte ihr damals als Fähigkeit "Empathie" gegeben. Das ist hier ja nicht möglich, daher würde ich eher sagen, dass sie ein sehr empathischer Mensch ist<br />
<br />
Sonst wäre ich mit ihr sehr frei. Der Orden wäre sicher eine gute Fraktion, aber ich könnte mir auch gut vorstellen, dass sie für die Liebe auf die Dunkle Seite wechselt.<br />
<br />
Vielleicht findet sich hier ja eine Möglicheit für sie <img src="https://owlways.makemerun.de/images/smilies/34.png" alt="34" title="34" class="smilie smilie_116" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
euer Alex]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin ihr Lieben <img src="https://owlways.makemerun.de/images/smilies/14.png" alt="14" title="14" class="smilie smilie_89" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
ich habe da einen sehr alten Charakter, mein allererster um genau zu sein, der so ca. 2010 entstanden ist. Damals war alles noch bisschen freier und ich weiß, dass ich den Charakter stark anpassen muss, damit er hier rein passt. Ich gebe euch aber mal die Eckdaten <img src="https://owlways.makemerun.de/images/smilies/20.png" alt="20" title="20" class="smilie smilie_104" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
- Avaperson: Sotiria (war es damals schon :D)<br />
- Alter zwischen 18 und 25 Jahren<br />
- war ursprünglich Sirius' Tochter, daher lag das Geburtsdatum zwischen 1978 und 1981. Das ist aber absolut kein Muss. Wenns hier sonst einen Charakter gibt, dem Mensch eine heimliche Tochter andichten kann (oder der sogar schon eine hat und nur noch nicht besetzt ist?!) wäre ich da absolut offen. Ansonsten wird ihr Vater irgendein random Zauberer :D<br />
- hat eine Schwäche für Severus Snape - auch das ist kein Muss. Ich würde ihr allerdings schon gerne eine tragische/dramatische Liebesgeschichte geben wollen. Bin da auch offen, falls es hier jemanden gibt, der Interesse daran hätte :)<br />
- ich hatte ihr damals als Fähigkeit "Empathie" gegeben. Das ist hier ja nicht möglich, daher würde ich eher sagen, dass sie ein sehr empathischer Mensch ist<br />
<br />
Sonst wäre ich mit ihr sehr frei. Der Orden wäre sicher eine gute Fraktion, aber ich könnte mir auch gut vorstellen, dass sie für die Liebe auf die Dunkle Seite wechselt.<br />
<br />
Vielleicht findet sich hier ja eine Möglicheit für sie <img src="https://owlways.makemerun.de/images/smilies/34.png" alt="34" title="34" class="smilie smilie_116" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hestia Jones]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=930</link>
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 18:32:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Hestia Jones</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Open+Sans+Condensed:300|Questrial&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- LEAVE MY HEART UNBROKEN by rubyRED.DIAMOND @ wickedways<br />
<br />
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<center><div id="lmhu">
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<br />
<div class="lmhutextbox">
<div class="lmhutitel">Hestia Jones</div>
<div class="lmhuuntertitel">Die Frau die überlebte</div>
<br />
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<br />
<b>Besonderes:</b> vollführte unter der Aufsicht von Professor McGonnagall das lange Ritual des Animagus-Zaubers | erfuhr in einer brutalen Vision von ihrem "Geistwesen" und kann sich seit Vollendung des Zaubers in einen Raben verwandeln | beim Zaubereiministerium registriert | behält ihre grauen Augen in der Tierform | trainierte ihre Arm- und Schultermuskulatur durch tägliches schwimmen im großen See | Fliegenlernen war das erste, das ihr schwer fiel | lernte zu fliegen nachdem sie vom höchsten Turm in Hogwarts sprang und dabei alle Logik aus dem Kopf gefegt wurde | lernte während der Ausbildung zur Fluchbrecherin das stablose zaubern durch ihren Ausbilder (Kobold)<br />
<br />
<b>Ordensmitglied:</b> wäre gern schon früher beigetreten, war aber wegen der Altersregelung unmöglich | beobachtete viel zu oft das Vergehen der Todesser an "Nicht-Reinblütern" und Muggel | setzte sich nach der Aufnahme mit allem Herzblut dafür ein, die Schwächeren zu beschützen | scheute keine Konfrontation | galt als begabte Duellistin, die durch ihren Kampfstil auffiel | diente oft als Observantin und Informationsbeschafferin durch Abhören | konnte sich durch ihre Muggel-Verwandtschaft stets gut unter ihnen anpassen | machte die Arbeit im Orden zu ihrem Lebensmittelpunkt und ging nie tiefere Beziehungen ein | war aktiv etwa 5 Jahre am Krieg beteiligt | verschwand spurlos etwa 6 Monate vor Kriegsende<br />
<br />
<b>Unter Muggeln:</b> wurde stark verwundet von einem Muggel namens Archibald West gefunden und gesund gepflegt | ihr Fall wurde ohne ihr Zugestehen an die Polizei übergeben | Hestia gab nicht nur vor, sich an nichts erinnern zu können | gab sich einen neuen Namen, um nicht gefunden zu werden | war gezwungen sich ohne magische Medizin von ihren körperlichen Verletzungen zu erholen | kehrte in die Zaubererwelt zurück um festzustellen, dass der Krieg vorbei war | verfiel in eine tiefe Depression und blieb vorerst bei dem Muggel | begann durch einen Kontakt von Archibald auf Empfehlung als Detektivin zu arbeiten | übernahm hauptsächlich Fälle mit paranormalem Touch (verfluchte Gegenstände die in Muggelhände gewandert waren; geschah nach 1981 überraschenderweise ziemlich häufig) und Observation | konnte dadurch zwar kein Trauma bearbeiten, aber sich wieder nützlich fühlen | kehrte vor einigen Monaten wegen eines Auftrags nach London zurück | konnte dem Drang nicht widerstehen die Winkelgasse zu besuchen | traf dort auf Emmeline Vance | wurde von Dumbledore in den Orden zurückberufen | verabschiedete sich durch einen Brief von ihren Muggelbekannten<br />
<br />
<center><div class="lmhufact">Animagusform: Rabe</div>
<div class="lmhufact">Fluchbrecherin (ehem.)</div>
<div class="lmhufact"2>Privatdetektivin (jetzt)</div>
<div class="lmhufact">ehem. Ravenclaw</div>
<div class="lmhufact">ehem. Ordensmitglied</div>
<div class="lmhufact">Halbblut</div></center><br />
<br />
<b>Persönlichkeit:</b> aufrichtig | anpassungsfähig | authentisch | distanziert | diszipliniert | durcheinander | engagiert | fokussiert | gerecht | humorvoll (zynisch, sarkastisch) | initiativ | intelligent | manchmal jähzornig | leidenschaftlich | loyal | misstrauisch | neugierig | nachdenklich | ordnungsliebend | scharfsinnig | selbstkritisch | sensibel | skeptisch |  tatkräftig | teamfähig | verantwortungsvoll | verlässlich | wagemutig | willensstark | wissbegierig | zweifelnd<br />
<br />
<b>Vorlieben:</b> Tee | Scones mit Pflaumenmarmelade | british Breakfast | Liebesromane von Muggeln | Tiere die von Muggeln als "böse Omen" angesehen werden (schwarze Katzen, Fledermäuse, Raben / Krähen, Spinnen...) | Muggeltechnologie | Mythologie | Muggel-Talkshows | schwimmen | Muggel-Stifte | Vintage-Kleidung | violette Blüten | anderen bei ihrer Arbeit zusehen | mondlose Nächte | Tagebuch führen | Astrologie | schwarz | Düsteres, Makaberes | Tabak | Gin | Kinder (würde sie nie zugeben) | ...<br />
<br />
<b>Abneigungen:</b> Sonnenscheintage | Muggel-Reisen | Kaffee | Insekten (alles was fliegt und surrt) | Keller und Gewölbe | wenn es zu still ist | Menschenmengen | "Achtsamkeitstrend" |  grelles, buntes Zeug | wenn jemand "tsk tsk tsk" macht, um sie in ihrer Rabenform anzulocken | zu schwere Bettdecken | ihren Geburtstag | ...</div>
<br />
<div class="lmhutextbox">
<div class="lmhutitel">Anschlusssuche</div>
<div class="lmhuuntertitel">und Klärung der Fähigkeiten</div>
<br />
Ein wenig von dem hier genannten habe ich bereits mit Mandy und Rica gebrainstormt. Ich würde mich freuen, wenn diese Charakterbasis so durchgehen darf. Außerdem würde ich mich über Verbandelungen aus der Vergangenheit (Schul- und Ordenszeit) freuen! Könnte interessant werden, nach vielen Jahren wieder aufeinander zu treffen. <3 <br />
</div>
<br />
<img src="https://cdn.discordapp.com/attachments/1225400390778884148/1434210401813528696/20251101_165302_0000.png?ex=69078006&is=69062e86&hm=df1405936a271e33186f23981bda0060836518843ff9765a605cc14cc5efc6a7&" class="lmhubannerunten"><br />
</div>
</center>]]></description>
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<br />
---- ÜBERSCHRIFT KLEIN */ .lmhuuntertitel {font-family: 'Open Sans Condensed', sans-serif; font-size: 12px; color: var(--lmhu-bg); letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; text-align: center;} /*<br />
<br />
--- BOLD, KURSIV & UNTERSTRICHEN */  #lmhu b {font-family: 'Open Sans Condensed', sans-serif; font-size: 12px; color: var(--lmhu-at); font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px;}  #lmhu i {font-family: 'Open Sans Condensed', sans-serif; font-size: 12px; color: var(--lmhu-txt); text-transform: uppercase; font-style: italic;} #lmhu u {font-family: 'Open Sans Condensed', sans-serif; font-size: 12px; color: var(--lmhu-txt); text-transform: uppercase; text-decoration: underline;} /*<br />
<br />
--- FAKTEN */ .lmhufact {width: 155px; background: var(--lmhu-at); font-family: 'Open Sans Condensed'; font-size: 12px; color: var(--lmhu-bg); font-weight: bold; text-transform: uppercase; text-align: center; padding: 4px 8px; display: inline-block; margin: 5px 10px 0px 5px;}/*<br />
<br />
--- LINKS */ #lmhu a {width: 155px; background: var(--lmhu-at); font-family: 'Open Sans Condensed'; font-size: 12px; color: var(--lmhu-bg); font-weight: bold; text-transform: uppercase; text-align: center; padding: 4px 8px; display: inline-block; margin: 5px 10px 0px 5px;} #lmhu a:hover {background: var(--lmhu-bg); color: var(--lmhu-at); letter-spacing: 2px; font-style: italic; text-decoration: none;}/*<br />
<br />
---- BILDER */ .lmhubanner {width: 420px; height: 200px; object-fit: cover; object-position: 50% 0;} .lmhubannerunten {width: 420px; height: 120px; object-fit: cover; object-position: 50% 0;} .lmhuimgl {float: left; width: 100px; height: 100px; filter: grayscale(100%); opacity: 0.7; object-fit: cover; object-position: 50% 0; margin: 10px 20px 10px 10px; border-radius: 5%;} .lmhuimgr {float: right; width: 100px; height: 100px; filter: grayscale(100%); opacity: 0.7; object-fit: cover; object-position: 50% 0; margin: 10px 10px 10px 20px; border-radius: 5%;}</style><br />
<center><div id="lmhu">
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<br />
<div class="lmhutextbox">
<div class="lmhutitel">Hestia Jones</div>
<div class="lmhuuntertitel">Die Frau die überlebte</div>
<br />
<img src="https://cdn.discordapp.com/attachments/1225400390778884148/1434210402111193301/20251101_165234_0000.png?ex=69078006&is=69062e86&hm=2ad8a42048e4252e2000962897300cfd7b559b8e50becda4a307d909e3cd8f3b&" class="lmhuimgl"><b>Fakten:</b> geboren 1955 als Tochter von Magnus und Catriona Jones | Spross einer Halbblutfamilie | Stammbaum zurückverfolgt bis zu Magnus Schädelspalter, dem König von (heute) Oslo | verzweigter Stammbaum mit einigen Verästelungen komplett magieloser Muggel | Einschulung 1966, Einteilung in das Haus Ravenclaw | kommentierte ab dem 3. Jahr die Quidditchspiele | Vertrauensschülerin 6. Klasse | Abschluss mit UTZ 1973 | Ausbildung zur Fluchbrecherin bei Gringotts | verfrühter Abschluss der Ausbildung 1977 | Eintritt in den Phönixorden <br />
<br />
<b>Besonderes:</b> vollführte unter der Aufsicht von Professor McGonnagall das lange Ritual des Animagus-Zaubers | erfuhr in einer brutalen Vision von ihrem "Geistwesen" und kann sich seit Vollendung des Zaubers in einen Raben verwandeln | beim Zaubereiministerium registriert | behält ihre grauen Augen in der Tierform | trainierte ihre Arm- und Schultermuskulatur durch tägliches schwimmen im großen See | Fliegenlernen war das erste, das ihr schwer fiel | lernte zu fliegen nachdem sie vom höchsten Turm in Hogwarts sprang und dabei alle Logik aus dem Kopf gefegt wurde | lernte während der Ausbildung zur Fluchbrecherin das stablose zaubern durch ihren Ausbilder (Kobold)<br />
<br />
<b>Ordensmitglied:</b> wäre gern schon früher beigetreten, war aber wegen der Altersregelung unmöglich | beobachtete viel zu oft das Vergehen der Todesser an "Nicht-Reinblütern" und Muggel | setzte sich nach der Aufnahme mit allem Herzblut dafür ein, die Schwächeren zu beschützen | scheute keine Konfrontation | galt als begabte Duellistin, die durch ihren Kampfstil auffiel | diente oft als Observantin und Informationsbeschafferin durch Abhören | konnte sich durch ihre Muggel-Verwandtschaft stets gut unter ihnen anpassen | machte die Arbeit im Orden zu ihrem Lebensmittelpunkt und ging nie tiefere Beziehungen ein | war aktiv etwa 5 Jahre am Krieg beteiligt | verschwand spurlos etwa 6 Monate vor Kriegsende<br />
<br />
<b>Unter Muggeln:</b> wurde stark verwundet von einem Muggel namens Archibald West gefunden und gesund gepflegt | ihr Fall wurde ohne ihr Zugestehen an die Polizei übergeben | Hestia gab nicht nur vor, sich an nichts erinnern zu können | gab sich einen neuen Namen, um nicht gefunden zu werden | war gezwungen sich ohne magische Medizin von ihren körperlichen Verletzungen zu erholen | kehrte in die Zaubererwelt zurück um festzustellen, dass der Krieg vorbei war | verfiel in eine tiefe Depression und blieb vorerst bei dem Muggel | begann durch einen Kontakt von Archibald auf Empfehlung als Detektivin zu arbeiten | übernahm hauptsächlich Fälle mit paranormalem Touch (verfluchte Gegenstände die in Muggelhände gewandert waren; geschah nach 1981 überraschenderweise ziemlich häufig) und Observation | konnte dadurch zwar kein Trauma bearbeiten, aber sich wieder nützlich fühlen | kehrte vor einigen Monaten wegen eines Auftrags nach London zurück | konnte dem Drang nicht widerstehen die Winkelgasse zu besuchen | traf dort auf Emmeline Vance | wurde von Dumbledore in den Orden zurückberufen | verabschiedete sich durch einen Brief von ihren Muggelbekannten<br />
<br />
<center><div class="lmhufact">Animagusform: Rabe</div>
<div class="lmhufact">Fluchbrecherin (ehem.)</div>
<div class="lmhufact"2>Privatdetektivin (jetzt)</div>
<div class="lmhufact">ehem. Ravenclaw</div>
<div class="lmhufact">ehem. Ordensmitglied</div>
<div class="lmhufact">Halbblut</div></center><br />
<br />
<b>Persönlichkeit:</b> aufrichtig | anpassungsfähig | authentisch | distanziert | diszipliniert | durcheinander | engagiert | fokussiert | gerecht | humorvoll (zynisch, sarkastisch) | initiativ | intelligent | manchmal jähzornig | leidenschaftlich | loyal | misstrauisch | neugierig | nachdenklich | ordnungsliebend | scharfsinnig | selbstkritisch | sensibel | skeptisch |  tatkräftig | teamfähig | verantwortungsvoll | verlässlich | wagemutig | willensstark | wissbegierig | zweifelnd<br />
<br />
<b>Vorlieben:</b> Tee | Scones mit Pflaumenmarmelade | british Breakfast | Liebesromane von Muggeln | Tiere die von Muggeln als "böse Omen" angesehen werden (schwarze Katzen, Fledermäuse, Raben / Krähen, Spinnen...) | Muggeltechnologie | Mythologie | Muggel-Talkshows | schwimmen | Muggel-Stifte | Vintage-Kleidung | violette Blüten | anderen bei ihrer Arbeit zusehen | mondlose Nächte | Tagebuch führen | Astrologie | schwarz | Düsteres, Makaberes | Tabak | Gin | Kinder (würde sie nie zugeben) | ...<br />
<br />
<b>Abneigungen:</b> Sonnenscheintage | Muggel-Reisen | Kaffee | Insekten (alles was fliegt und surrt) | Keller und Gewölbe | wenn es zu still ist | Menschenmengen | "Achtsamkeitstrend" |  grelles, buntes Zeug | wenn jemand "tsk tsk tsk" macht, um sie in ihrer Rabenform anzulocken | zu schwere Bettdecken | ihren Geburtstag | ...</div>
<br />
<div class="lmhutextbox">
<div class="lmhutitel">Anschlusssuche</div>
<div class="lmhuuntertitel">und Klärung der Fähigkeiten</div>
<br />
Ein wenig von dem hier genannten habe ich bereits mit Mandy und Rica gebrainstormt. Ich würde mich freuen, wenn diese Charakterbasis so durchgehen darf. Außerdem würde ich mich über Verbandelungen aus der Vergangenheit (Schul- und Ordenszeit) freuen! Könnte interessant werden, nach vielen Jahren wieder aufeinander zu treffen. <3 <br />
</div>
<br />
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</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sawyer Avery]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=859</link>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 12:32:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Leyna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=859</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.bunny.net">
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="grundgeruest"><div class="finchrodger"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><div id="rotate-text"><name>Sawyer<br><span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">Elias</span><br>Avery</name></div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchlyrics">You look so handsome when you smile.<br />
That little smirk of smugness and contempt that says; I've just tricked you. <br />
I've pushed the right buttons once again.<br />
I provoked you intentionally and now<br />
I'm going to sit back and enjoy the show.<br />
<br />
</div></td></tr></table></div><div class="finchrodger2"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="100" valign="top"><text><div class="finchfacts"><fact>*25.08.1980</fact><br />
<fact>15 Jahre</fact><br />
<br />
<fact>St. Ives (Cornwall), England</fact><br />
<br />
<fact>Hogwarts</fact><br />
<br />
<fact>5. Klasse, Slytherin</fact><br />
<br />
<fact>Jäger der Schulmannschaft</fact><br />
<br />
</div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchtext"><div class="finchbild"></div><b>Ruf</b><br />
Höflich, gutaussehend, sportlich, musikalisch, ehrgeizig. Stets ein verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht, ist vor Sawyers Charme niemand sicher. Freundlich und hilfsbereit engagiert er sich wo er kann. Bietet den vermeintlich Schwächeren -und ganz besonders der Damenwelt- seine Hilfe an, sobald sie benötigt wird. Scheut nicht davor zurück, sich für eine Gute Tat auch mal die Hände schmutzig zu machen. Das Paradebeispiel einer männlichen Mary-Sue, Perfekter zukünftiger Schwiegersohn und noch dazu ausgestattet mit viel Geld und einem spendablen Herzen.<br />
Dies ist der Eindruck, den sein Vater Sawyer in den 'wichtigen' Kreisen eingebläut hat. Unschöne graue Flecke auf weißer Weste der Familie Avery ausradiert mit einer chemischen Reinigung aus Gold. So ist es doch zumindest in Hogwarts mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass hinter dem durchaus ansehnlichen, verschmitzten Lächeln oftmals offenkundige Arroganz und Herablassung stehen. Das markante Kinn gereckt, die Gesichtszüge immer ein klein wenig gelangweilt oder genervt verzogen, vermittelt Sawyer zunächst jedem der ihm begegnet das Gefühl seiner Anwesenheit nicht wert zu sein. Reizen sollte man ihn nicht. Einer Schlange gleichend, die man mit einem Stock piekt, verspritzt auch der junge Avery-Spross schnell sein Gift. Und wenn es trifft, ist es ätzend. Doch nicht nur verbal ist mit Sawyer oftmals nicht gut Kirschen essen. Leicht reizbar wie er ist, hat er bereits den ein oder anderen Mitschüler mit seinen Fäusten oder unerlaubten Zauberduellen auf den Schulfluren in die Schranken gewiesen. Nichts desto trotz, sollte man auf einer seiner Partys in den Ferien nicht fehlen, wenn man sich nicht ins Gesellschaftliche Aus katapultieren möchte.<br />
<br />
<hr>
<b>Persönlichkeit</b><br />
Thalia und Melpomene sind nur zwei der Gesichter hinter denen sich Sawyer zu verstecken weiß. Aufgezwungen durch die Gesellschaft in der er aufgewachsen ist und von einem Vater, dem der gute Ruf der Familie wichtiger ist, als jede Form der Authentizität. Sawyer wirkt nach außen hin sehr selbstbewusst. Teilweise so abgehoben, dass es schwer scheint ihm in irgendeiner Form das Wasser zu reichen. Er umgibt sich lediglich mit der Schulelite, also den Schülern, die er aus Reinblüterkreisen schon von klein auf kennt und die durch seinen Vater als 'Angemessener Umgang' registriert wurden. Insgeheim zweifelt er jedoch selbst daran zu wissen, welches der vielen Gesichter sein eigenes ist. Durch sein großes Mundwerk und seine latente Neigung zu Wutausbrüchen, machen sich nur wenige Menschen die Mühe näher hinzusehen. Denn tatsächlich verbirgt der Teenager eine Menge Komplexe hinter seiner strahlenden, explosiven Fassade. Doch Ängste und Sorgen lassen dich schwach erscheinen und Schwäche bedeutet Versagen. Versagen, wird im Hause Avery nicht geduldet und so spielt er weiter sein Spiel der Masken. <br />
In der Schule gehört Sawyer nicht unbedingt zu den Musterschülern. Er ist gut in den Fächern die ihn interessieren und eher schlecht in denen, die er nicht mag. Oh Merlin, er strengt sich an seinen Notenspiegel nicht in den Keller fallen zu lassen. Doch schon in der Zeit vor Hogwarts fiel es ihm schwer, eine ganze Unterrichtsstunde, im teuer erkauften Privatunterricht, still zu sitzen und sich auf das Geschehen an der Tafel zu konzentrieren. Anders als sein Vater es sagte, wuchs er bisher nicht aus diesem 'schlechten Charakterzug' heraus. Ständig in Bewegung, auf welche Art auch immer. Sport ist Sawyers Druckventil, wenn ihm alles über den Kopf zu wachsen scheint. Auf den Platz in der Schulmannschaft ist er stolz. Bei weitem nicht so durchtrainiert, groß oder stark wie einige seiner Teamkameraden, glänzt Sawyer mit seiner Schnelligkeit, seinem Geschick und seiner Wendigkeit. Let's go Slytherin!!<br />
Sawyer kann mit seinen eigenen Emotionen und Gefühlen nur sehr wenig anfangen, hat es nie gelernt und tut alles dafür, dass auch andere ihm in dieser Hinsicht nicht zu nahe kommen. Insgeheim sehnt er sich nach Anerkennung und Zuneigung für den Menschen der er wirklich ist, hat aber Angst davor sich mit genau diesem Menschen auseinander zu setzen. Freundschaften und Verbindungen sind ein Mittel zum Zweck. So wurde es ihm beigebracht und so umgibt er sich mit vielen Menschen unter denen ihm einige eigentlich gehörig gegen den Strich gehen. Vielleicht ist der ein oder andere ja tatsächlich ein wahrer Freund, doch selbst wenn, wüsste der Darling die Lämmer nicht von den Wölfen zu unterscheiden. Freunden gegenüber ist Sawyer sehr loyal, durchaus humorvoll, solange der Spaß nicht auf seine eigenen Kosten geht. Auch hilfsbereit, wenn man es seiner Meinung nach verdient hat. Er versucht es sich nicht anmerken zu lassen, wenn er jemanden ehrlich mag, kann diese Fassade aber nur partiell aufrecht erhalten. Denn wenn er eine Sache nicht gut kann, dann ist es, mit seiner Abneigung gegen jemanden hinter dem Berg zu halten. <br />
Ehrliche Zuneigung ist das was er insgeheim begehrt, neigt jedoch dazu die Menschen von sich zu stoßen, die ihm emotional zu nahe kommen. Besonders romantische Beziehungen stellen eine Herausforderung für Sawyer dar. Aufgewachsen in einem streng konservativen Elternhaus, verbirgt er auch seine romantischen Neigungen hinter ausdruckslosen Masken. Um den Schein zu wahren und um den Wünschen seines Vaters zu entsprechen, der bereits nach einer geeigneten Partnerin für seinen Sohn zu suchen scheint, zwingt er sich zu Verabredungen mit Frauen. Flirtet und umgarnt in der Öffentlichkeit alles was lange Beine und Brüste hat, schaut aber insgeheim einigen seinen Teamkollegen des Quidditchteams auf die gut trainierten Hintern.<br />
<br />
<hr>
<b>Stärken & Schwächen</b> <br />
abenteuerlustig // abgehoben // abwägend // affektiert // ambitioniert // angeberisch // angriffslustig // arrogant // athletisch // aufbrausend // aufgeweckt // aufmerksam // aufmüpfig // ausdauernd // beeinflussbar // begeisterungsfähig // beratungsresistent // berechnend // beschützend // besserwisserisch // brummig // charismatisch // charmant // clever // couragiert // dickköpfig // diskussionsfreudig // distanziert // dramatisch // ehrgeizig // eifersüchtig // eigensinnig // einsam // eitel // emotional // empfindlich // energiegeladen // erfinderisch // erfolgsorientiert // familiär // freiheitsliebend // gastfreundlich // gefallsüchtig // gehässig // genießerisch // gepflegt // gescheit // geschickt // gewaltbereit // gewissenhaft // giftig // hämisch // herablassend // herausfordernd // hilfsbereit // höflich // hyperaktiv // impulsiv // invantil // ironisch // kalkulierend // kameradschaftlich // komplexbehaftet // labil // leichtsinnig // leistungsstark // loyal // manipulierbar // musikalisch // nachtragend // neugierig // ordentlich // pflichtbewusst // prahlerisch // provokant // pünktlich // rastlos // reaktionsschnell // rebellisch // rechthaberisch // redegewandt // reizbar // respektvoll // reumütig // risikobereit // schadenfroh // scharfzüngig // schelmisch // schlagfertig // selbstkritisch // spendabel // stilbewusst // strebsam // verbissen // verlässlich // vielschichtig // wohlerzogen // zerrissen // zerstörerisch // zuverlässig<br />
<br />
<br />
<hr>
<b>Wusstest du schon, dass Sawyer...</b><br />
<b>...</b>am 25.08.1980 im familieneigenen Herrenhaus, an der Küste von St. Ives, in der Grafschaft Cornwall geboren wurde?<br />
<b>...</b>'s Vater ein hoch renommierter Richter im Zaubereiministerium ist ist?<br />
<b>...</b>'s Mutter kurz nach seiner Geburt verstarb?<br />
<b>...</b>zwei ältere Schwestern hat, die ihn in allen Belangen stets zu übertrumpfen scheinen?<br />
<b>...</b>ein stolzes Reinblut ist?<br />
<b>...</b>'s Vater lange dachte, sein Sohn sei ein Squib, weil das 'erste magische Erlebnis?' so lange auf sich warten ließ?<br />
<b>...</b>'s Vater seinen Sohn deshalb in viele beängstigende Situationen brachte um die Magie aus seinem Kind heraus zu kitzeln?<br />
<b>...</b>seither panische Angst vor engen, dunklen Räumen hat?<br />
<b>...</b>seinen Vater verachtet und gleichzeitig verehrt?<br />
<b>...</b>nichts mehr möchte, als seinen Vater stolz zu machen?<br />
<b>...</b>allerdings Schwierigkeiten hat, die erwarteten, schulischen Leistungen zu erfüllen? Nicht weil er zu dumm ist, sondern weil er sich lieber mit anderen Dingen beschäftigt?<br />
<b>...</b>erst seit der Rückkehr des Dunklen Lords weiß, was es wirklich mit der Tätowierung seines Vaters auf sich hat, die dieser sonst immer vor der Öffentlichkeit verborgen hat?<br />
<b>...</b>nun selbst der festen Überzeugung ist, eines Tages den Todessern beitreten zu wollen, obwohl er die Konsequenzen dafür nicht einmal ansatzweise abschätzen kann?<br />
<b>...</b>sich sehr für dunkle Magie interessiert und in den Ferien tatsächlich freiwillig Bücher darüber zur Hand nimmt?<br />
<b>...</b>ungeoutet homosexuell ist?<br />
<b>...</b>zum Schein mit Mädchen in seinem Alter flirtet?<br />
<b>...</b>einer arrangierten Ehe zustimmen würde, um seiner Familie keine Schande zu bereiten?<br />
<b>...</b>'s Irrwicht eine Braut mit verschleiertem Gesicht ist, weil ihn kaum ein Gedanke mehr ängstigt als eine eben solche Ehe eingehen zu müssen?<br />
<br />
<hr>
</div></td></tr></table></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.bunny.net">
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="grundgeruest"><div class="finchrodger"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><div id="rotate-text"><name>Sawyer<br><span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">Elias</span><br>Avery</name></div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchlyrics">You look so handsome when you smile.<br />
That little smirk of smugness and contempt that says; I've just tricked you. <br />
I've pushed the right buttons once again.<br />
I provoked you intentionally and now<br />
I'm going to sit back and enjoy the show.<br />
<br />
</div></td></tr></table></div><div class="finchrodger2"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="100" valign="top"><text><div class="finchfacts"><fact>*25.08.1980</fact><br />
<fact>15 Jahre</fact><br />
<br />
<fact>St. Ives (Cornwall), England</fact><br />
<br />
<fact>Hogwarts</fact><br />
<br />
<fact>5. Klasse, Slytherin</fact><br />
<br />
<fact>Jäger der Schulmannschaft</fact><br />
<br />
</div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchtext"><div class="finchbild"></div><b>Ruf</b><br />
Höflich, gutaussehend, sportlich, musikalisch, ehrgeizig. Stets ein verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht, ist vor Sawyers Charme niemand sicher. Freundlich und hilfsbereit engagiert er sich wo er kann. Bietet den vermeintlich Schwächeren -und ganz besonders der Damenwelt- seine Hilfe an, sobald sie benötigt wird. Scheut nicht davor zurück, sich für eine Gute Tat auch mal die Hände schmutzig zu machen. Das Paradebeispiel einer männlichen Mary-Sue, Perfekter zukünftiger Schwiegersohn und noch dazu ausgestattet mit viel Geld und einem spendablen Herzen.<br />
Dies ist der Eindruck, den sein Vater Sawyer in den 'wichtigen' Kreisen eingebläut hat. Unschöne graue Flecke auf weißer Weste der Familie Avery ausradiert mit einer chemischen Reinigung aus Gold. So ist es doch zumindest in Hogwarts mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass hinter dem durchaus ansehnlichen, verschmitzten Lächeln oftmals offenkundige Arroganz und Herablassung stehen. Das markante Kinn gereckt, die Gesichtszüge immer ein klein wenig gelangweilt oder genervt verzogen, vermittelt Sawyer zunächst jedem der ihm begegnet das Gefühl seiner Anwesenheit nicht wert zu sein. Reizen sollte man ihn nicht. Einer Schlange gleichend, die man mit einem Stock piekt, verspritzt auch der junge Avery-Spross schnell sein Gift. Und wenn es trifft, ist es ätzend. Doch nicht nur verbal ist mit Sawyer oftmals nicht gut Kirschen essen. Leicht reizbar wie er ist, hat er bereits den ein oder anderen Mitschüler mit seinen Fäusten oder unerlaubten Zauberduellen auf den Schulfluren in die Schranken gewiesen. Nichts desto trotz, sollte man auf einer seiner Partys in den Ferien nicht fehlen, wenn man sich nicht ins Gesellschaftliche Aus katapultieren möchte.<br />
<br />
<hr>
<b>Persönlichkeit</b><br />
Thalia und Melpomene sind nur zwei der Gesichter hinter denen sich Sawyer zu verstecken weiß. Aufgezwungen durch die Gesellschaft in der er aufgewachsen ist und von einem Vater, dem der gute Ruf der Familie wichtiger ist, als jede Form der Authentizität. Sawyer wirkt nach außen hin sehr selbstbewusst. Teilweise so abgehoben, dass es schwer scheint ihm in irgendeiner Form das Wasser zu reichen. Er umgibt sich lediglich mit der Schulelite, also den Schülern, die er aus Reinblüterkreisen schon von klein auf kennt und die durch seinen Vater als 'Angemessener Umgang' registriert wurden. Insgeheim zweifelt er jedoch selbst daran zu wissen, welches der vielen Gesichter sein eigenes ist. Durch sein großes Mundwerk und seine latente Neigung zu Wutausbrüchen, machen sich nur wenige Menschen die Mühe näher hinzusehen. Denn tatsächlich verbirgt der Teenager eine Menge Komplexe hinter seiner strahlenden, explosiven Fassade. Doch Ängste und Sorgen lassen dich schwach erscheinen und Schwäche bedeutet Versagen. Versagen, wird im Hause Avery nicht geduldet und so spielt er weiter sein Spiel der Masken. <br />
In der Schule gehört Sawyer nicht unbedingt zu den Musterschülern. Er ist gut in den Fächern die ihn interessieren und eher schlecht in denen, die er nicht mag. Oh Merlin, er strengt sich an seinen Notenspiegel nicht in den Keller fallen zu lassen. Doch schon in der Zeit vor Hogwarts fiel es ihm schwer, eine ganze Unterrichtsstunde, im teuer erkauften Privatunterricht, still zu sitzen und sich auf das Geschehen an der Tafel zu konzentrieren. Anders als sein Vater es sagte, wuchs er bisher nicht aus diesem 'schlechten Charakterzug' heraus. Ständig in Bewegung, auf welche Art auch immer. Sport ist Sawyers Druckventil, wenn ihm alles über den Kopf zu wachsen scheint. Auf den Platz in der Schulmannschaft ist er stolz. Bei weitem nicht so durchtrainiert, groß oder stark wie einige seiner Teamkameraden, glänzt Sawyer mit seiner Schnelligkeit, seinem Geschick und seiner Wendigkeit. Let's go Slytherin!!<br />
Sawyer kann mit seinen eigenen Emotionen und Gefühlen nur sehr wenig anfangen, hat es nie gelernt und tut alles dafür, dass auch andere ihm in dieser Hinsicht nicht zu nahe kommen. Insgeheim sehnt er sich nach Anerkennung und Zuneigung für den Menschen der er wirklich ist, hat aber Angst davor sich mit genau diesem Menschen auseinander zu setzen. Freundschaften und Verbindungen sind ein Mittel zum Zweck. So wurde es ihm beigebracht und so umgibt er sich mit vielen Menschen unter denen ihm einige eigentlich gehörig gegen den Strich gehen. Vielleicht ist der ein oder andere ja tatsächlich ein wahrer Freund, doch selbst wenn, wüsste der Darling die Lämmer nicht von den Wölfen zu unterscheiden. Freunden gegenüber ist Sawyer sehr loyal, durchaus humorvoll, solange der Spaß nicht auf seine eigenen Kosten geht. Auch hilfsbereit, wenn man es seiner Meinung nach verdient hat. Er versucht es sich nicht anmerken zu lassen, wenn er jemanden ehrlich mag, kann diese Fassade aber nur partiell aufrecht erhalten. Denn wenn er eine Sache nicht gut kann, dann ist es, mit seiner Abneigung gegen jemanden hinter dem Berg zu halten. <br />
Ehrliche Zuneigung ist das was er insgeheim begehrt, neigt jedoch dazu die Menschen von sich zu stoßen, die ihm emotional zu nahe kommen. Besonders romantische Beziehungen stellen eine Herausforderung für Sawyer dar. Aufgewachsen in einem streng konservativen Elternhaus, verbirgt er auch seine romantischen Neigungen hinter ausdruckslosen Masken. Um den Schein zu wahren und um den Wünschen seines Vaters zu entsprechen, der bereits nach einer geeigneten Partnerin für seinen Sohn zu suchen scheint, zwingt er sich zu Verabredungen mit Frauen. Flirtet und umgarnt in der Öffentlichkeit alles was lange Beine und Brüste hat, schaut aber insgeheim einigen seinen Teamkollegen des Quidditchteams auf die gut trainierten Hintern.<br />
<br />
<hr>
<b>Stärken & Schwächen</b> <br />
abenteuerlustig // abgehoben // abwägend // affektiert // ambitioniert // angeberisch // angriffslustig // arrogant // athletisch // aufbrausend // aufgeweckt // aufmerksam // aufmüpfig // ausdauernd // beeinflussbar // begeisterungsfähig // beratungsresistent // berechnend // beschützend // besserwisserisch // brummig // charismatisch // charmant // clever // couragiert // dickköpfig // diskussionsfreudig // distanziert // dramatisch // ehrgeizig // eifersüchtig // eigensinnig // einsam // eitel // emotional // empfindlich // energiegeladen // erfinderisch // erfolgsorientiert // familiär // freiheitsliebend // gastfreundlich // gefallsüchtig // gehässig // genießerisch // gepflegt // gescheit // geschickt // gewaltbereit // gewissenhaft // giftig // hämisch // herablassend // herausfordernd // hilfsbereit // höflich // hyperaktiv // impulsiv // invantil // ironisch // kalkulierend // kameradschaftlich // komplexbehaftet // labil // leichtsinnig // leistungsstark // loyal // manipulierbar // musikalisch // nachtragend // neugierig // ordentlich // pflichtbewusst // prahlerisch // provokant // pünktlich // rastlos // reaktionsschnell // rebellisch // rechthaberisch // redegewandt // reizbar // respektvoll // reumütig // risikobereit // schadenfroh // scharfzüngig // schelmisch // schlagfertig // selbstkritisch // spendabel // stilbewusst // strebsam // verbissen // verlässlich // vielschichtig // wohlerzogen // zerrissen // zerstörerisch // zuverlässig<br />
<br />
<br />
<hr>
<b>Wusstest du schon, dass Sawyer...</b><br />
<b>...</b>am 25.08.1980 im familieneigenen Herrenhaus, an der Küste von St. Ives, in der Grafschaft Cornwall geboren wurde?<br />
<b>...</b>'s Vater ein hoch renommierter Richter im Zaubereiministerium ist ist?<br />
<b>...</b>'s Mutter kurz nach seiner Geburt verstarb?<br />
<b>...</b>zwei ältere Schwestern hat, die ihn in allen Belangen stets zu übertrumpfen scheinen?<br />
<b>...</b>ein stolzes Reinblut ist?<br />
<b>...</b>'s Vater lange dachte, sein Sohn sei ein Squib, weil das 'erste magische Erlebnis?' so lange auf sich warten ließ?<br />
<b>...</b>'s Vater seinen Sohn deshalb in viele beängstigende Situationen brachte um die Magie aus seinem Kind heraus zu kitzeln?<br />
<b>...</b>seither panische Angst vor engen, dunklen Räumen hat?<br />
<b>...</b>seinen Vater verachtet und gleichzeitig verehrt?<br />
<b>...</b>nichts mehr möchte, als seinen Vater stolz zu machen?<br />
<b>...</b>allerdings Schwierigkeiten hat, die erwarteten, schulischen Leistungen zu erfüllen? Nicht weil er zu dumm ist, sondern weil er sich lieber mit anderen Dingen beschäftigt?<br />
<b>...</b>erst seit der Rückkehr des Dunklen Lords weiß, was es wirklich mit der Tätowierung seines Vaters auf sich hat, die dieser sonst immer vor der Öffentlichkeit verborgen hat?<br />
<b>...</b>nun selbst der festen Überzeugung ist, eines Tages den Todessern beitreten zu wollen, obwohl er die Konsequenzen dafür nicht einmal ansatzweise abschätzen kann?<br />
<b>...</b>sich sehr für dunkle Magie interessiert und in den Ferien tatsächlich freiwillig Bücher darüber zur Hand nimmt?<br />
<b>...</b>ungeoutet homosexuell ist?<br />
<b>...</b>zum Schein mit Mädchen in seinem Alter flirtet?<br />
<b>...</b>einer arrangierten Ehe zustimmen würde, um seiner Familie keine Schande zu bereiten?<br />
<b>...</b>'s Irrwicht eine Braut mit verschleiertem Gesicht ist, weil ihn kaum ein Gedanke mehr ängstigt als eine eben solche Ehe eingehen zu müssen?<br />
<br />
<hr>
</div></td></tr></table></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Treiber-Prinzessin der Rowles]]></title>
			<link>https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=838</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 19:21:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://owlways.makemerun.de/member.php?action=profile&uid=0">Nathaniel Foliot</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://owlways.makemerun.de/showthread.php?tid=838</guid>
			<description><![CDATA[<div class="lee-strange-serenity-wrapper">
<div class="lss-image">
<div class="lss-filter"></div>
<img src="https://i.postimg.cc/JnW27vLV/ghmjg.png"><br />
</div>
<div class="lss-name"><span>A</span>urora Moira<br />
<div>Rowle</div>
</div>
<div class="lss-textbox">
Tja, wer kennt den Namen nicht? Immerhin standen ihre Eltern im Tagespropheten, damals nachdem Voldemort verschwand. Sie waren als Todesser bekannt geworden und sind seitdem in Askaban. Sie kann sich eigentlich gar nicht mehr an sie erinnern und lebt seitdem bei ihrem Onkel, einem reinblütigen Spanier, der seiner Schwester damals nach England gefolgt war. Der hatte nämlich seine Schwester davon abhalten wollen, den Todessern beizutreten. Das sagt er jedenfalls immer, aber auf der berühmten Liste war er auch drauf. Ihm konnte nur nichts zur Last gelegt werden und er war noch gar nicht so lange Mitglied, als Voldemort verschwand. Also wurde das Ganze einfach unter den Teppich gekehrt, wie bei so vielen anderen, die angeblich unter dem Imperio gelegen hätten. Angeblich er auch. Jedenfalls blieb er in der UK, weil er bei den Prozessen eine nette Dame kennengelernt hat. Aurora wurde von den beiden aufgenommen und wir ihre eigene Tochter aufgezogen. Inzwischen haben sie auch eigene Kinder, darunter einen Elfjährigen, der Auroras absoluter Liebling ist. Was schon etwas heißen will, denn so schnell lässt sie niemanden an sie heran. Immerhin wuchs sie in einer Umgebung auf, wo die Kinder in ihrem Alter von ihr weggezerrt wurden, wegen ihrer Eltern, die ja nun mal in Askaban leben. Ja, ihre Kindheit war da ein wenig einsam. Aber das schlimmste war, dass sie zu ihrem Geburtstag sämtliche Kinder in der Gegend eingeladen hatte, aber niemand kam. Nicht mal aus anderen Reinblutfamilien, die selbst Mitglieder bei den Todessern hatten. Ab dem Tag hat sie sich einfach geschworen, nie mehr wegen anderer zu weinen.<br />
<br />
Inzwischen ist sie eher ein Hau-drauf-Typ und hat sich während ihrer Schulzeit in Hogwarts auch schon mal geprügelt. Seitdem sie Treiberin im QUidditchteam ist, ist sie allerdings ein wenig ausgeglichener. Bei den Klatschern kann sie immerhin ihren Frust rauslassen. Das Thema der Reinblutideologie ist übrigens eigentlich ein Tabuthema Zuhause, aber man kann doch hier und da Tendenzen in die eine und in die andere Richtung sehen. Kein Wunder, immerhin ist ihr Onkel doch ein wenig vom alten Schlag, wie man so schön sagt, während ihre Tante liberaler wirkt. Was sie mal werden will? Entweder Nationalspielerin oder Fluchbrecherin. Klar, das kann sich noch ändern, aber derzeit will sie einfach was cooles machen, wo sie auch eins draufgeben und sich austoben kann. Ihr größtes Problem ist derzeit eh, dass ihr kleiner Cousin zu den Hufflepuffs kam und es deswegen Zuhause Stunk gibt. Ihr Onkel war immerhin von Slytherin überzeugt, ihre Tante wollte lieber einen Ravenclaw aus ihm machen. Jetzt muss sie ihn ein wenig beschützen.<br />
<br />
--------------------------------------------<br />
<br />
So viel jedenfalls zu Aurora. Viel gibt es noch nicht zu lesen, weil sie noch nicht komplett fertig ist. Aber es sollte reichen, sich schonmal ein grobes Bild von ihr machen zu können. Ich würde mich bei ihr über Kontakte jeder Art freuen. Vielleicht hat ja jemand auch gerade was geplant und sucht noch einen Platz, da kann man bestimmt noch was finden. Ich bin jedenfalls offen für alles.<br />
<br />
LG<br />
</div>
<div class="lss-facts">
<div>Reinblut</div>
<div>15 Jahre</div>
<div>Slytherin</div>
<div>Treiberin</div>
<div>Bella Ramsey</div>
</div>
</div>
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<br />
---------- CREDIT. @VIETTLEY // STORMING GATES<br />
<br />
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<br />
---------- ALLGEMEINES<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
---------- BILD<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
---------- NAME/TITEL<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
---------- TEXTBOX<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
---------- SHORTFACTS<br />
<br />
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<br />
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<br />
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Tja, wer kennt den Namen nicht? Immerhin standen ihre Eltern im Tagespropheten, damals nachdem Voldemort verschwand. Sie waren als Todesser bekannt geworden und sind seitdem in Askaban. Sie kann sich eigentlich gar nicht mehr an sie erinnern und lebt seitdem bei ihrem Onkel, einem reinblütigen Spanier, der seiner Schwester damals nach England gefolgt war. Der hatte nämlich seine Schwester davon abhalten wollen, den Todessern beizutreten. Das sagt er jedenfalls immer, aber auf der berühmten Liste war er auch drauf. Ihm konnte nur nichts zur Last gelegt werden und er war noch gar nicht so lange Mitglied, als Voldemort verschwand. Also wurde das Ganze einfach unter den Teppich gekehrt, wie bei so vielen anderen, die angeblich unter dem Imperio gelegen hätten. Angeblich er auch. Jedenfalls blieb er in der UK, weil er bei den Prozessen eine nette Dame kennengelernt hat. Aurora wurde von den beiden aufgenommen und wir ihre eigene Tochter aufgezogen. Inzwischen haben sie auch eigene Kinder, darunter einen Elfjährigen, der Auroras absoluter Liebling ist. Was schon etwas heißen will, denn so schnell lässt sie niemanden an sie heran. Immerhin wuchs sie in einer Umgebung auf, wo die Kinder in ihrem Alter von ihr weggezerrt wurden, wegen ihrer Eltern, die ja nun mal in Askaban leben. Ja, ihre Kindheit war da ein wenig einsam. Aber das schlimmste war, dass sie zu ihrem Geburtstag sämtliche Kinder in der Gegend eingeladen hatte, aber niemand kam. Nicht mal aus anderen Reinblutfamilien, die selbst Mitglieder bei den Todessern hatten. Ab dem Tag hat sie sich einfach geschworen, nie mehr wegen anderer zu weinen.<br />
<br />
Inzwischen ist sie eher ein Hau-drauf-Typ und hat sich während ihrer Schulzeit in Hogwarts auch schon mal geprügelt. Seitdem sie Treiberin im QUidditchteam ist, ist sie allerdings ein wenig ausgeglichener. Bei den Klatschern kann sie immerhin ihren Frust rauslassen. Das Thema der Reinblutideologie ist übrigens eigentlich ein Tabuthema Zuhause, aber man kann doch hier und da Tendenzen in die eine und in die andere Richtung sehen. Kein Wunder, immerhin ist ihr Onkel doch ein wenig vom alten Schlag, wie man so schön sagt, während ihre Tante liberaler wirkt. Was sie mal werden will? Entweder Nationalspielerin oder Fluchbrecherin. Klar, das kann sich noch ändern, aber derzeit will sie einfach was cooles machen, wo sie auch eins draufgeben und sich austoben kann. Ihr größtes Problem ist derzeit eh, dass ihr kleiner Cousin zu den Hufflepuffs kam und es deswegen Zuhause Stunk gibt. Ihr Onkel war immerhin von Slytherin überzeugt, ihre Tante wollte lieber einen Ravenclaw aus ihm machen. Jetzt muss sie ihn ein wenig beschützen.<br />
<br />
--------------------------------------------<br />
<br />
So viel jedenfalls zu Aurora. Viel gibt es noch nicht zu lesen, weil sie noch nicht komplett fertig ist. Aber es sollte reichen, sich schonmal ein grobes Bild von ihr machen zu können. Ich würde mich bei ihr über Kontakte jeder Art freuen. Vielleicht hat ja jemand auch gerade was geplant und sucht noch einen Platz, da kann man bestimmt noch was finden. Ich bin jedenfalls offen für alles.<br />
<br />
LG<br />
</div>
<div class="lss-facts">
<div>Reinblut</div>
<div>15 Jahre</div>
<div>Slytherin</div>
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<br />
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<br />
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