|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Als du Damocles begegnet bist, warst du längst selbst eine vollständig ausgebildete und anerkannte Trankmeisterin. Offiziell wurdest du eine seiner Angestellten, tatsächlich seid ihr euch im Labor aber stets auf Augenhöhe begegnet. Du konntest ihm widersprechen. Noch viel wichtiger: Du hast es selbstverständlich, immer wieder, getan. Wenn Damocles sich in einer Idee festbiss und nur noch das Ziel vor Augen hatte, warst du durchaus bereit, ihn daran zu erinnern, was links und rechts seines Weges lag, ohne Angst davor, deine Stellung deswegen zu verlieren. Heute seid ihr glückliche Eheleute und habt mit euren Pflegekindern alle Hände voll zu tun. | Es gibt viele Dinge, die Luna aus der Masse hervorstechen lassen, die sie aber auch - bisher - ins Abseits drängen. Zum Glück lässt ihr Gemüt es gar nicht zu, dass sie sich davon unterkriegen lässt und überhaupt kann wohl kaum jemand von sich behaupten eine derartig gute Beziehung zum eigenen Vater zu haben! | All das, was zwischen Blaise und Daphne sein könnte, wurde noch nie laut ausgesprochen – vielleicht noch gar nicht einmal zu Ende gedacht? Und doch, der in Daphne entfachte Funke droht sie zu verschlingen, während Blaise seine ›Schwester im Herzen‹ so liebevoll behandelt wie eh und je. Oder steckt da doch mehr dahinter und das Wissen, um Daphnes vorherbestimmte Zukunft hält ihn davon ab sein Herz zu verlieren? Sicherheit, statt übliches Risiko? Nur die Zeit wird es zeigen ... |