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Mitgliederliste
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Team
22.02.2023, 10:15
20.05.2025, 23:22
5 Posts
KEINE POSTS
Es waren einmal HTML und CSS. Sie hatten einander so lieb, dass der eine nicht ohne den anderen sein konnte. Am liebsten hielten sie einander an Hochkommata. Dabei war das starke HTML meistens draußen. Es beschützte das CSS, wo auch immer es war. Noch lieber war es HTML, wenn CSS zu Hause zwischen den Style-tags blieb. Da konnte dann nämlich auch jeder gleich sehen, wie vielfältig und bunt es war. Meistens gefiel es CSS dort sehr gut. Auch wenn es sich manchmal von seiner Umgebung, MyBB oder wbblite, einschüchtern ließ. Da brauchte HTML dann die Hilfe von Coder, um CSS zu überreden.
Aber auch sonst machte Coder sehr viel mit ihnen. Er war der beste Freund von HTML und CSS. Auch wenn sie ihn manchmal ärgerten. Dann musste Coder sehr oft bitte sagen. Oder ein bisschen fluchen. Aber HTML und CSS wussten: Coder war immer sehr stolz, wenn er geschafft hatte, sie zu überreden. Manchmal war Coder so stolz, dass er das sofort aufschreiben musste. So sah es dann jeder. HTML und CSS wussten, dass es so war. Nie hatten sie sich die Mühe gemacht, Coders Credits zu lesen. Doch als sie es eines Tages doch taten, staunten sie: Coder hatte ganz schön viele Namen. Denn Coder war nicht einer, er war viele.
Team
25.02.2023, 10:04
10.08.2023, 09:17
0 Posts
KEINE POSTS
Immer nur ein paar (schlurfende) Schritte entfernt scheint Argus Filch für jeden Regelbrecher zu sein. Als Hausmeister in Hogwarts zeigt er sich unnachgiebiger, gesetzestreuer als jeder andere Schlossbewohner – und hat wohl auch keine andere Wahl. Immerhin lassen sich die Dinge für ihn als Squib nicht mit einem Zauberstabschwung regeln. Der eigene Job, der ihm permanent vor Augen führt, was er alles nicht kann, grenzt immer mal wieder an psychische Folter und niemanden sollte es ernsthaft wundern, dass Argus Teenager nach Jahrzehnten in Hogwarts eher hasst als liebt – dabei war er einst der fürsorgliche große Bruder, der Überstunden machte, um den kleinen Geschwistern zumindest ein neues Schulbuch zu ermöglichen.
Doch auch den Kontakt zu ihnen, zu ihrem Glück, weißt der 45jährige inzwischen zurück und akzeptiert seine Katze als einziges Lebewesen in seiner Nähe. Geradezu menschlich behandelt er sie – und Mrs. Jewel Norris ist eigentlich nichts weniger als das. Nichts weniger als ein Maledictus, die die Altersgrenze zur endgültigen Verwandlung längst überschritten hat. Heilung gibt es für sie bisher nicht, doch wenn jemand über solch eine Entwicklung in der Zaubererwelt informiert wird, ist es Albus Dumbledore. Und deswegen bleibt Argus, quält sich – und manchmal eben auch Schüler.
Rica
05.03.2023, 20:26
13.08.2026, 23:13
36 Posts
KEINE POSTS
Peter Pettigrew, das ist doch dieser tragische Held, der sich damals Sirius Black in den Weg gestellt hat und dafür mit dem Leben bezahlen musste? Well, fast. Also eigentlich hat Sirius ja ihn gestellt und dann war es auch Peter, der versehentlich eine Menge Menschen getötet hat, dann jahrelang in seiner Rattengestalt lebte und schließlich auf der Flucht vor Black zufällig Voldemorts verbliebene Seele aufspürte und dann... wurde es so richtig wild. Fakt ist: den Mist würde keiner glauben, der es nicht selbst erlebt hat, nicht wahr? Peter muss jetzt erstmal damit klar kommen, dass er einen Schüler (und ein paar andere, Ups!) auf dem Gewissen hat. Gut, dass die meisten ihn immerhin noch für tot halten.
Rica
Auf den ersten Blick begegnet man mit Dolores einer etwas untersetzten Hexe mit je nachdem strengen, oder süßlich lächelndem Gesichtsausdruck, die auffällig häufig in ihrer Lieblingsfarbe Rosa gekleidet ist. In dem doch immer wieder mit bedeckteren Farben belebten Ministerium sticht sie dadurch hervor, auch wenn sie aufgrund ihrer Körpergröße in einer Masse eher untergehen sollte. Bekannt ist sie vor allem für ihre Genauigkeit, ihrer unbedingten Loyalität zum Zaubereiminister und die Stolpersteine, die sie dessen Feinden immer wieder in den Weg legt.
Als Hexe, die sich von ganz unten nach ziemlich weit oben hochgearbeitet hat, hat sie im Ministerium eine Menge Bekanntschaften und in vielen Abteilungen Bekannte, die sie für ihre Zwecke einzuspannen weiß. Ältere Ministeriummitarbeiter erinnern sich vielleicht noch an ihren Vater Orford, der die Böden wischte - dieser hat vor ein paar Jahren allerdings gekündigt und hält seitdem die Füße still.
Rica
Die Verstoßene, die Abtrünnige, die raffinierte, die trotzige, die leichtsinnige, die einende, die undurchschaubare Black. So ziemlich jeder in der magischen Welt hat eine Meinung zu der Hexe und so ziemlich jeder kennt Andromeda Tonks. Nicht. Sie hat sich noch nie in die Karten sehen lassen und umso höher schlugen die Wellen des Skandals, als sie mit einem Muggelstämmigen durchbrannte, statt die für sie arrangierte Verbindung einzugehen. Interessant wird es also zu beobachten, welchem Narrativ sie folgen wird, wenn Du-weißt-schon-wer wieder nach den Fäden der Macht greift.
Wer im Ministerium arbeitet, kennt die Hexe eventuell vom Sehen her. Aufrechte Haltung, elegante Kleidung und sorgfältig frisierte Haare sind bei einer Beschreibung der Hexe kaum wegzudenken. Im Sicherheitsteam des Zaubereiministers kann sie aber angeblich vor allem mit exotischen Zaubern und einem kulturell vielfältigen Wissen punkten. Kein Wunder, wenn man ein Jahrzehnt Weltenbummler war, oder?
Nessi
Nessi
Jubel ertönt, als der Name Fleur Delacour von Albus Dumbledore höchstpersönlich vorgelesen wird. Im ersten Moment kann sie es kaum glauben, doch wenige Sekunden später geht alles ganz schnell. Es dauert ein bisschen, bis ihr klar wird, dass sich ihr Leben gerade eben um 180 Grad gewendet hat. Fleur Delacour ist der Champion für die Zaubererschule Beauxbatons und tritt ab November 1994 im Trimagischen Turnier an. Dass dieses Turnier ihr Leben für immer verändern würde hatte sie zwar gehofft, doch dass die Wendung einen so bitteren Beigeschmack haben würde, war ihr nicht klar gewesen. Nachdem in der letzten Aufgabe ein Schüler - einer ihrer neuen englischen Freunde! - gestorben ist, ist nichts mehr wie es vorher war. Die Farben sind matter, die Tage sind dunkler und das schlechte Gewissen wird von Tag zu Tag lauter. Einzig ihre kleine Schwester, ihr Sonnenschein, schafft es in solch düsteren Zeiten ihr noch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Rica
Draco Malfoy ist der Stolz der Familie Malfoy und ein recht beliebter Schüler im Hause Slytherin. Seit seinem zweiten Schuljahr ist er der Sucher für die Hausmannschaft und trainiert hart, um die an ihn gestellten Erwartungen nicht zu enttäuschen. Jedem in Hogwarts ist außerdem seine laufende Fehde mit Potter, Granger und Weasley bekannt, die er zuletzt mit seiner "Potter stinkt"-Kampagne zur Weißglut gebracht hat. Dabei kann Draco auch ganz nett sein - wenn er denn will, wenn man ihn denn in einem ruhigen Moment kennenlernt.
Rica
Es spukt im Grimmauldplace Nummer 12. Wenn man das Haus betritt, dann spürt man das einfach. Da ist Etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Eine Präsenz, die die Gäste des erhabenen Hauses Black nicht aus den Augen lässt. Unerklärliche Ereignisse und ein Gefühl, als ob da jemand stehen würde. Gerade weit genug im Augenwinkel, um nicht gesehen zu werden.
Rica
Nerven aus Drahtseil und ein Organisationstalent sondergleichen - das muss man auch sein, wenn man die berüchtigten Weasley-Zwillinge und noch einen ganzen Haufen mehr Kinder großzieht und dabei nicht vollkommen den Überblick verliert. Hinter der klassischen Haushexe und Abonenntin der Hexenwoche steckt allerdings auch weitaus mehr als ein guter Stammbaum und anscheinend fruchtbare Hüften: Obwohl sie keine Berührungspunkte mit der Muggelwelt hat, öffnet sie ihr Herz scheinbar mühelos jedem Menschen, der sich in der magischen Welt verloren sieht. Wird diese Eigenschaft und ihre Entscheidungen angesichts Du-weißt-schon-wens Rückkehr ihre Familie zusammenschweißen, oder am Ende zerbrechen lassen?
Feye
Sybill, Lehrerin in Hogwarts. So viel steht fest. Eine Schwindlerin, Hochstaplerin? Das würden vermutlich ihre Schüler sagen. Und doch war sie viel mehr. Eine Seherin, ohne es zu wissen, ein Spielstein des Schicksals. Eingehüllt in den Geruch von Räucherstäbchen, Sherry und Andeutungen. Vielleicht sollte sie ihren Turm doch wieder einmal verlassen…
Nessi
Wo früher Träume, Hoffnung und Wünsche waren, ist heute nur noch ein Deut von dem übrig, was die junge Frau sich damals so verzweifelt versucht hat zu bewahren. Geboren in eine traditionelle Reinblutfamilie ist sie als Black aufgewachsen. Zwei Schwestern, in deren Schatten sie ihr Leben lang stand. Bis zu dem Tag ihrer Hochzeit eigentlich. Ab da war sie plötzlich eine Malfoy. Eine Ehefrau. Und hoffentlich bald auch Mutter. Denn auch zu diesem Zeitpunkt war da noch ein Funken Hoffnung: darauf, dass der Zorn ihres Ehemannes besser werden würden, nachdem sie ihm einen Erben geschenkt hat. Heute weiß die mittlerweile 40-Jährige, dass es nie besser werden wird. Lucius Malfoy ist ein Meister darin nach außen das Bild einer perfekten reinblütigen Familie zu präsentieren und hinter geschlossener Tür seine ganz eigenen Methoden durchzusetzen, um seinen Stress abzubauen.
Mandy
Theodore Nott ist ein scharfsinniger, sarkastischer Slytherin mit kühlem Blick, messerscharfer Zunge und einer Aura, die andere auf Abstand hält – es sei denn, er lässt sie näher. Als einziger Sohn einer traditionsreichen Todesserfamilie bewegt er sich elegant zwischen Loyalität und innerem Widerstand, spielt das Spiel der Reinblüter, ohne ganz daran zu glauben. Theo ist kein Lauter, aber einer, der auffällt – durch seine Beobachtungsgabe, sein kontrolliertes Auftreten und seine kompromisslose Art, die Dinge zu sehen, wie sie sind. Er liebt Affären, meidet Nähe und schweigt lieber, als sich zu rechtfertigen. Doch wer es in seinen inneren Kreis schafft, hat einen Freund fürs Leben – und einen Feind, den man besser nicht unterschätzt.
Ria
Daphne Greengrass ist die perfekte Tochter einer alten Reinblutfamilie: erzogen in aristokratischer Etikette, stolz bis ins Mark, makellos in Haltung, Antlitz und Wort. Hinter der kühl-kontrollierten Fassade brodelt es jedoch immer stärker. Getrieben von einem Wissensdurst, der über reinblütige Konventionen hinausreicht, und einem unerschütterlichen Beschützerinstinkt ihrer kleinen Schwester Astoria gegenüber, schwankt sie zwischen familiärer Loyalität und heimlichem Aufbegehren. Diszipliniert und listig wie eine Schlange wahrt sie ihren Schein, spielt ihre Rolle – und weiß doch genau, wann ein Wort mehr verletzen kann als ein Fluch. Wer ihr nahe steht, entdeckt eine junge Hexe voller Tiefe: feinfühlig, selbstlos, leidenschaftlich und voll Sehnsucht nach Vertrauen und wahrer Zuneigung, die ihre errichteten Mauern sprengen. Doch wehe dem, der sie verrät – für ihre Familie und ihre Liebsten, vor allem aber für Astoria, würde Daphne alles opfern und im Zweifel eine ganze Welt in Schutt und Asche legen, ohne dabei je ihre Contenance zu verlieren.
Rica
Horace ist den meisten Magiern Großbritanniens zumindest namentlich bekannt, weil der Slughorn über Jahrzehnte Hauslehrer von Slytherin war und bis 1982 als Lehrer für Zaubertränke Schülergenerationen formte.
Als Trankmeister und Spezialist seines Fachs publiziert er bis heute in Zeitschriften und umgibt sich gern mit den Alumni seines "Slug Clubs", die er mit Freuden vernetzt und auf ihren Wegen unterstützt (um dann stolz von ihren Erfolgen zu erzählen).
Es ist bekannt, dass Horace nichts von den Dunklen Künsten und Gewalt hält, dennoch ist er unter Reinblütern eine höchst anerkannte Persönlichkeit; Das muss man erstmal schaffen.
Liv
Remus Lupin gehörte einst zu den berühmten Rumtreibern in Hogwarts, doch der 35 Jährige Werwolf, hat viele schwere Jahre hinter sich. Nach dem bitteren Verlust seiner Freunde, gab es keine Liebe mehr in seinem Leben und seine Arbeit für den Orden des Phönix ist alles was ihm geblieben ist. Remus unterrichtete während des Schuljahres 1993/1994 in Hogwarts Verteidigung gegen die dunklen Künste. Gerne hätte er weiter unterrichtet, aber er musste seine Anstellung aufgeben, damit sein Dasein als Werwolf geheim blieb.
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