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Forennews
Forenteam
Als Team stehen euch als Ansprechpartner Mandy, Feye, Ben und Rica zur Seite.

Unser beim Zeitsprung angekündigter Gedenkfeierplot hat nun seinen Anfang gefunden und kann in diesem Thema gefunden werden. Wie angekündigt gibt es für Schüler Anwesenheitspflicht und wir wollen diesen kleinen Plot dazu nutzen, dass sich Menschen in der gut gefüllten Eingangshalle auf die Füße steigen, die vielleicht nicht alltäglich miteinander zu tun haben. Wir wünschen euch viel Freude beim Bespielen und sind selbst sehr gespannt welche Richtung die Szene einschlagen wird!
aktuelles Ingame
Das neue Schuljahr steht vor der Tür und während viele junge Hexen und Zauberer ihrer ersten Begegnung mit Hogwarts entgegenfiebern, kehren die älteren Kinder mit gemischten Gefühlen zurück. Der Tod von Cedric Diggory überschattet noch immer das Geschehen und vor allem die Aussagen von Harry Potter zur angeblichen Rückkehr von Du-weißt-schon-wem sorgen für Verunsicherung. Doch der Schulalltag lockt mit ausreichend Zerstreuung, um die traumatischen Ereignisse zu vergessen und sich lieber den Kopf darüber zu zerbrechen, wer ins Quidditch-Team kommt. Der Orden des Phönix, der sich neu zusammengeschlossen hat, lässt die Bedrohung nicht aus den Augen: Im Grimmauldplatz Nummer zwölf starten Aufräumarbeiten, um das Haus zukünftig als Hauptquartier nutzen zu können, doch überall lauern böse Zauber und ein ungeheuerlicher Schatten scheint das Gebäude im Griff zu haben.
teamvorstellung
Mandy ist eine Vielposterin wie sie im Buche steht und hat insbesondere eine Hand auf ein paar Schülercharakteren, inklusive Harry, die das Schloß unsicher machen.

Feye hat den Kopf voller verrückter Ideen, die wir fleißig für unsere Plots nutzen. Passend, dass sie Sybill Trelawney aus dem Lehrpersonal spielt, nicht?

Ben tritt sehr viel mehr für ein faires Miteinander ein als sein Charakter Severus, versprochen! In jedem Fall hält er unsere Hogwartscharaktere auf Trab.

Rica spielt mit Dolores Umbridge und Peter Pettigrew sichtlich gern verhasste Charaktere und hat ihre Finger einfach in jeder Fraktion! Sie ist für unsere Technik verantwortlich.
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Das Owlways ist ein RPG-Forum, das auf den Harry-Potter-Büchern basiert und 1995 ansetzt. Mitspielen darfst du ab 18 Jahren und wir erwarten einen Post im Monat.
Ideen zum Bleiben
If I knew how to find the words I'd tell you
All das, was zwischen Blaise und Daphne sein könnte, wurde noch nie laut ausgesprochen – vielleicht noch gar nicht einmal zu Ende gedacht? Und doch, der in Daphne entfachte Funke droht sie zu verschlingen, während Blaise seine ›Schwester im Herzen‹ so liebevoll behandelt wie eh und je. Oder steckt da doch mehr dahinter und das Wissen, um Daphnes vorherbestimmte Zukunft hält ihn davon ab sein Herz zu verlieren? Sicherheit, statt übliches Risiko? Nur die Zeit wird es zeigen ...
our roots define us
An deine Eltern kannst du dich nicht einmal erinnern, ihr Name und ihr Ruf haften dir noch immer an. Als Ziehtochter von Damocles Belby bist du mit drei weiteren Schicksalsgefährten aufgewachsen, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Eltern durch den Krieg verloren haben.
Beneath the Mask of Shadows

Sirius Black
"
„Nenn es Loyalität. Nenn es Trotz. Ich nenne es: nicht aufgeben.“
vollständiger Name: Sirius Orion Black
Gryffindor
Unantastbar
03.11.1959
189 cm
Sirius Black ist ein ehemaliger Gryffindor, ehemaliges Mitglied der Rumtreiber und heute aktiver Teil des Ordens des Phönix. Er wirkt laut, rebellisch und scharfzüngig, trägt jedoch viel Verlust und Schuld mit sich. Er liebt tief und loyal, hält aber Menschen zunächst auf Abstand. Familie bedeutet ihm alles, auch wenn er lernen muss, wie man Nähe wieder zulässt. James war sein Bruder im Herzen, und sein Tod hat etwas in Sirius unwiederbringlich gebrochen. Harry ist für ihn das, was von dieser Familie geblieben ist und er beschützt ihn mit derselben Hingabe wie einst James. Er hat eine komplizierte, unausgesprochene Bindung zu Emmeline Vance und versucht, langsam eine Beziehung zu seinem Sohn Jamie aufzubauen, den er seit seiner Rückkehr aus der Ferne schützt. Seine Vergangenheit mit Regulus lastet schwer auf ihm, auch wenn er nicht darüber spricht. Sirius schließt sich im kommenden Krieg klar dem Orden an mit Zähnen, Feuer und einem Herz, das mehr fühlt, als er zugibt.
Avaperson: Ben Barnes
Buchcharakter: Ja
Gesuch:
:
gespielt von Mandy
magische Details
Zauberstab
Holz: Schwarzdorn,
Kern: Phönixfeder
Länge: 12 ½ Zoll
Biegsamkeit: unnachgiebig

Amortentia
Farbe: Ein tiefes, dunkles Rauchgrau mit silbrigen Schlieren, die sich wie Hundepelz bewegen.

Duft: Leder von einer alten Motorradjacke ,Holzrauch von Lagerfeuern, an denen gelacht und geschwiegen wurde ,Jasmin in Nachtluft der Duft von Emmeline, wenn sie lachte und nicht merkte, dass er sie ansah ,

Geschmack:Butterbier in Hagrids Hütte, warm und nach Zuhause schmeckend
Etwas rauchig, bittersüß .
Irrwicht
Sirius’ Irrwicht zeigt Jamie, Emmeline und Harry, wie sie miteinander stehen lebendig, aber vollständig ohne ihn. Sie sehen ihn nicht, hören ihn nicht, wenden sich ab, als hätte er nie existiert. Seine größte Angst ist nicht ihr Tod, sondern dass sie ohne ihn ein Leben weiterführen müssen, in dem er keine Rolle spielt.
Mit Riddikulus schafft er es manchmal, die Szene zu lösen, indem einer der drei sich zu ihm umdreht und lächelt aber das Lachen bleibt brüchig.

Besonderheiten

Sirius ist ein unregistrierter Animagus und kann sich in einen großen schwarzen Hund verwandeln. Er hat diese Fähigkeit in Hogwarts gemeinsam mit James und Peter erlernt, um Remus während dessen Vollmondnächten nicht allein zu lassen. Diese Verwandlung ist für ihn weit mehr als nur ein Talent sie war einst Ausdruck von Freundschaft und Freiheit. Nach Askaban wurde sie zu seinem Überlebenswerkzeug, da Dementoren tierische Gedanken nur verschwommen wahrnehmen. Sirius geht mit dieser Fähigkeit heute zurückhaltend um. Sie erinnert ihn an eine Zeit, in der er glücklich war, aber auch an alles, was verloren ging. Dennoch nutzt er sie, wenn es um Schutz, Heimlichkeit oder um Harry geht dann wird aus dem Hund wieder Familie.


Schulinformationen
Die Informationen werden aus den Listen ausgelesen. Sie können erst nach der Steckbriefkorrektur ausgefüllt werden.
Einstellung und Verhalten

Bezug zur Umwelt

Sirius Black stammt aus einer alten Reinblutfamilie und lehnt die Reinblutideologie entschieden ab. Er verachtet die Vorstellung, dass Blut irgendetwas über den Wert eines Menschen aussagen soll, und sieht genau in dieser Ideologie die Wurzel vieler Verluste, die er erlebt hat. Dem Ministerium misstraut er tief. Sein Aufenthalt in Askaban ohne Prozess hat ihm gezeigt, wie schnell Rechtsprechung zu politischem Werkzeug werden kann. Die aktuelle Hetze gegen Harry und Dumbledore bestätigt für ihn nur, dass das Ministerium lieber Macht sichert, als Wahrheit schützt. Mit Muggeln hat Sirius keine Berührungsängste. Sie waren für ihn immer ein Stück Freiheit außerhalb der engen Black-Welt. Auch Werwölfen begegnet er ohne Vorurteil, geprägt durch seine Freundschaft zu Remus. Bei Hauselfen jedoch zeigt sich, dass er nicht vollständig aus seiner Erziehung herausgewachsen ist. Sirius wurde in einem Haushalt groß, in dem Hauselfen als selbstverständlich dienend betrachtet wurden, und er hat dieses Verhalten nie wirklich reflektiert oder abgelegt. Er ist nicht grausam zu ihnen, aber er ist harsch, ungeduldig und emotional mit ihnen, besonders im Grimmauldplatz, wo die Wände seine Vergangenheit atmen. Es ist einer dieser Momente, in denen man erkennt: Sirius ist zwar frei aber nicht heil.Squibs wurden innerhalb der Familie totgeschwiegen


Wusstest du schon, dass...

...jeder über Sirius Black wissen kann, dass...
Sirius Black stammt aus der Black-Familie, aber für ihn existiert der Stammbaum mehr wie ein Makel als wie ein Erbe.

Er brach als Teenager mit 16 von zuhause aus und zog zu den Potters, was damals ein gesellschaftlicher Skandal war.

Sein Verhältnis zu seinem Bruder Regulus war kompliziert, aber nicht herzlos; Sirius liebte ihn und spricht bis heute nicht wie er gestorben ist.

Wer ihn in Hogwarts kannte, weiß, dass er brillant in Verwandlung war und eine schnelle, intuitive Art hatte, Magie zu wirken.

Er war berühmt dafür, Regeln nicht nur zu brechen, sondern darüber zu lachen, wie sie auseinanderfallen.

Er liebt Fliegen, nicht nur auf Besen, sondern alles, was Wind, Geschwindigkeit und das Gefühl von Weite bringt sein Motorrad war legendär.

Sirius redet nicht gern über Gefühle, aber wer genau hinsieht, merkt sehr schnell, dass er liebt, als würde er brennen.

Er behandelt Hauselfen ruppig und herrisch, ohne darüber nachzudenken ein Überbleibsel seiner Erziehung, das er nie wirklich abgelegt hat.

Er nennt Severus Snape bis heute nur „Snivellus“ und wird dabei kein Stück erwachsen wirken, selbst mit grauen Haaren.

Wenn es um Remus geht, wird Sirius leiser, vorsichtiger, fast weich als ob ein Teil von ihm genau weiß, was sie einander schulden.

Er hat eine tiefe und fast unerträgliche Sehnsucht nach James, und jeder, der Sirius reden hört, weiß, dass dieser Verlust nicht verheilt ist.

Man sagt, er könne stundenlang auf der Terrasse oder am Fenster sitzen und einfach in den Himmel schauen, als würde er nach etwas suchen, das vielleicht nie wiederkommt.

Viele wissen, dass er Harry wie einen Sohn sieht aber nur wenige verstehen, wie sehr er sich dabei selbst retten versucht.


Sein Lachen ist laut, warm und herrlich ansteckend aber es kommt im Moment viel zu selten vor.
...Freunde und Familienmitglieder über Sirius Black wissen, dass...
Wusstest du, dass Sirius nachts manchmal wach bleibt, weil er Angst hat, James’ Stimme oder Lachen eines Tages nicht mehr genau erinnern zu können?

Wusstest du, dass er Regulus niemals gehasst hat, sondern tief bereut, dass er seinen Bruder zu spät verstanden hat?

Dass er einen Sohn hat, weiß man nur, wenn man nah genug an den richtigen Menschen steht; und wer es weiß, spricht selten darüber.

Wusstest du, dass sein Humor oft ein Schutzschild ist, das er zwischen sich und seine eigenen Erinnerungen legt?

Wusstest du, dass er mit Harry spricht, als würde er mit James sprechen und es jedes Mal wehtut und gleichzeitig tröstet?

Wusstest du, dass er genau weiß, dass er Jamie viel zu spät Vater sein konnte, und dass er davor mehr Angst hat als vor dem Tod selbst?

Wusstest du, dass er nur bei Menschen, die er wirklich liebt, leiser wird und weicher?

Wusstest du, dass Sirius sich manchmal schuldig fühlt, überhaupt überlebt zu haben, wo so viele es nicht taten?

Wusstest du, dass sein echtes Lachen selten geworden ist, aber wenn es kommt, klingt er genau wie der Junge, der auf einem Motorrad unter Sternen fuhr und glaubte, dass die Zukunft noch etwas Gutes hält?

Wusstest du, dass Sirius nie aufgehört hat, Emmeline zu lieben, auch wenn er nicht weiß, wie man aus Liebe keine Wunde macht?

Wusstest du, dass ihr Duft von Jasmin in Nachtluft ihm selbst in Askaban geblieben ist als die letzte Erinnerung, die nicht grau wurde?
...es außderdem über Sirius Black noch zu wissen gibt, dass...
Sirius Jamie seit seinem Ausbruch manchmal aus der Ferne beobachtet, vor allem, wenn er in der Winkelgasse unterwegs ist.

Er achtet darauf, niemals näher zu kommen, als es sicher wäre er glaubt, dass sein Schatten gefährlicher sein könnte als seine Abwesenheit.

Das er seine Lederjacke seinem Sohn vererbt hatte.

Während Jamies Zeit in Hogwarts hat Sirius einmal nachts vor der Tür des Ravenclaw-Gemeinschaftsraums gestanden, nur um in der Nähe zu sein.

Er kam nicht hinein, weil er die Rätsel-Frage des Türklopfers nicht lösen konnte, und ging, bevor jemand ihn sah.

Sirius hat sich unzählige Antworten einfallen lassen, wenn Jamie ihn irgendwann fragen sollte, wo er all die Jahre war und keine fühlt sich richtig an.

Wenn jemand Regulus’ Namen anspricht, spannt sich sein gesamter Körper an, als müsste er die Antwort festhalten, um nicht zu zerbrechen.

Er hat noch immer die Angewohnheit, nachts mit offenen Fenstern zu schlafen, auch wenn es kalt ist weil Freiheit für ihn immer nach frischer Luft gerochen hat.

Sirius hasst es, Stillzustehen, weil Stille Erinnerungen bringt. Er bewegt sich lieber, läuft, streift herum, auch im Haus.

Und obwohl er es niemals laut zugeben würde:
Er hat Angst, dass Jamie ihn irgendwann nicht braucht oder schlimmer: ihn nicht will.


Wirkung und Verhalten von Sirius Black

gegenüber der Familie
Für Sirius ist Familie nichts, was man erbt, sondern etwas, das man sich aussucht. Die Blacks waren seine Blutsverwandten, aber nie sein Zuhause. Doch es gibt eine Ausnahme im Schatten dieser Erzählung: Regulus. Sein jüngerer Bruder war das Einzige, was an „Familie“ im Hause Black jemals echt war und Sirius’ Beziehung zu ihm bleibt bis heute ein Knoten aus Liebe, Schuld und einem späten Verstehen, das zu spät kam. Sirius’ wirkliche Familie waren die Potters, später der Orden, und heute vor allem Harry, Remus, Emmeline und Jamie, auch wenn jede Bindung auf ihre eigene Weise schmerzt. Im Kreis derjenigen, die er als Familie bezeichnet, verhält Sirius sich loyal, impulsiv und leidenschaftlich. Er liebt schnell und tief, und er verteidigt diese Liebe mit allem, was ihm geblieben ist. Seine Gefühle zeigt er selten in Worten, sondern in Handlung: Schutz, Nähe, Präsenz. Doch die Angst, erneut zu verlieren, macht ihn manchmal ungeduldig, hart oder übervorsichtig. Mit Harry ist er fast zu sanft, als würde er versuchen, durch ihn ein Versprechen an James zu erfüllen. Gegenüber Remus ist er ruhiger, vorsichtig, weil er weiß, wie viel zwischen ihnen gesagt und ungesagt stehen bleiben kann. Bei Emmeline schwankt er zwischen Sehnsucht und Rückzug, weil sie die einzige ist, die wirklich weiß, wer er war und wer er geworden ist. Jamie gegenüber ist er fast schüchtern er möchte Vater sein, hält sich aber zurück, aus Angst, mehr zu nehmen als zu geben. Und Regulus? Sirius spricht selten über ihn. Nicht, weil er ihn vergessen hätte sondern weil es weh tut, zu wissen, dass Regulus am Ende mutiger war, als Sirius je begriffen hat, als noch Zeit war. Sirius empfindet Regulus als mutig, weil er irgendwann aufgehört hat, der perfekte Black zu sein und niemand verschwindet auf diese Weise, ohne seinen eigenen Kampf geführt zu haben. Diese Schuld trägt er still, wie ein zweiter Schatten. Sirius ist ein Mensch, der seine Familie mit Zähnen verteidigen würde, aber manchmal nicht weiß, wie man sie mit offenen Händen hält.

gegenüber Freunden
Unter Freunden wirkt Sirius oft so, als wäre er leicht zu lesen: laut, impulsiv, witzig und schnell darin, Situationen mit Humor zu entschärfen. Doch diejenigen, die ihn wirklich kennen, wissen, dass in diesem Lachen auch Schutz liegt. Er schließt Freundschaften nicht mehr so schnell wie früher der Krieg, der Verlust von James und die langen Jahre in Askaban haben ihn vorsichtig gemacht. Wenn Sirius aber jemanden als Freund akzeptiert, dann ist diese Freundschaft bedingungslos. Er ist loyal bis zur Selbstaufgabe, stellt sich schützend vor die Menschen, die er liebt, und trägt Konflikte eher nach außen als in sich hinein. Er ist jemand, der nachts auftaucht, wenn man ihn braucht, ohne dass man fragen muss. Sein Umgangston kann rau sein, manchmal zu direkt oder sarkastisch, doch er ist nie gleichgültig. Nähe zeigt er mehr durch Handlungen als durch Worte. Und obwohl es wirken kann, als wäre er wieder der Junge, der mit James in Hogwarts die Welt zum Brennen brachte die, die ihn kennen, spüren, dass er heute mit jedem Lachen auch etwas loshalten muss, das sonst wehtun würde.

gegenüber Bekannten
Begegnet man Sirius zum ersten Mal, wirkt er zunächst charismatisch, laut und selbstsicher, fast so, als würde ihm jede Situation gehören. Er redet schnell, bewegt sich viel, hat eine starke Präsenz im Raum und neigt dazu, mit Humor oder schneidendem Spott zu spielen, bevor jemand ihm zu nah kommt. Gleichzeitig spürt man jedoch eine unruhige Schwere unter dieser Fassade etwas in seinem Blick bleibt wachsam, als würde er jeden Ausweg im Raum kennen müssen. Wer ihn nur flüchtig sieht, hält ihn für rebellisch, ungehobelt oder zu stolz. Wer ein wenig genauer hinsieht, merkt: Er beobachtet mehr, als er zugibt, und hält Menschen zunächst auf Abstand, bevor er sich öffnet. Er wirkt zugänglich, aber nicht wirklich greifbar und das ist Absicht.

gegenüber Feinden
Sirius braucht nicht lange, um jemanden als Gegner zu erkennen. „Ich hasse dich“ ist bei ihm kein Spruch, sondern ein Statement mit Gewicht. Wenn jemand sich an den Menschen vergreift, die er liebt, oder Unschuldige bedroht, wird aus Sirius’ Wut sehr schnell Handlung. Er ist impulsiv, schnell entflammbar und bereit, in den Kampf zu gehen, noch bevor jemand einen Plan ausgesprochen hat. Wer es sich mit ihm verscherzt, tut das meist nicht aus Versehen: Verrat, Feigheit, Hetze gegen Muggelgeborene oder die Instrumentalisierung von Angst sind für ihn unverzeihlich.

in Bezug auf Liebesbeziehungen
Sirius tut immer so, als wäre Liebe etwas, über das man lachen kann, aber das ist nur Fassade. Er lässt Menschen nur schwer wirklich nah an sich heran nicht, weil er nicht lieben will, sondern weil er weiß, was es bedeutet, jemanden zu verlieren, der das eigene Herz in den Händen hielt. Er hat das einmal erlebt und trägt die Narben noch. Wenn er sich verliebt, dann auf einmal und tief, und es schreckt ihn jedes Mal, wie sehr. Er wird dann sanfter, aufmerksamer, ein bisschen unbeholfen manchmal, weil er nicht gut darin ist, über Gefühle zu reden. Er zeigt Liebe mit Berührungen, mit Nähe, . Er ist kein Mann für oberflächliche Geschichten. Früher vielleicht, in Hogwarts, mit Bier in der Hand und der Welt zu Füßen. Heute ist das anders. Heute fühlt sich ein unverbindlicher Flirt leer an. Er braucht jemanden, der ihn kennt auch die Stellen, die wehtun. Mit Emmeline ist es schwierig, weil sie die einzige ist, die ihn wirklich durchschaut. Sie weiß, wer er war, und sie weiß, was er verloren hat. Das macht jedes Wiedersehen zu einer Mischung aus Sehnsucht und Atemnot. Und mit Jamie in der Welt...Liebe ist für Sirius nicht mehr nur schön. Sie ist kostbar und zerbrechlich. Etwas, das er nicht mehr leichtfertig riskiert. Wenn er liebt, dann so, als würde er die Person mit beiden Armen festhalten wollen und gleichzeitig fürchten, dass er zu fest greift.
Lebensgeschichte und Ausblick

Werdegang

  • 03.11.1959: Geburt im Haus Black, London
  • 01.09.1971: Einschulung in Hogwarts (Gryffindor)
  • 30.06.1976: ZAG-Prüfungen
    • Geschichte der Zauberei: A
    • Kräuterkunde: E
    • Zaubertränke: A
    • Verwandlung: O
    • Zauberkunst: E
    • Astronomie: A
    • Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    • Pflege magischer Geschöpfe: E
    b>Sommer 1976: Endgültiger Bruch mit der Familie Black; zieht zu den Potters
  • 01.09.1976: Beginn der UTZ-Stufe
  • 30.06.1978: UTZ-Abschluss
    • Verwandlung: O
    • Zauberkunst: E
    • Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    • Kräuterkunde: A
    • Astronomie: A
  • <
  • 1979–1981: Mitglied des Ordens des Phönix (Erster Zaubererkrieg)
  • 01.11.1981: Verhaftung ohne Prozess; Verurteilung nach Askaban
  • 1981–1993: Inhaftiert in Askaban (Hochsicherheitsstufe)
  • Sommer 1993: Flucht aus Askaban (als Animagus)
  • 1993–1995: Leben im Untergrund; inoffizielle Unterstützung von Harry Potter
  • Sommer 1995: Wiedereintritt in den Orden des Phönix (Zweiter Zaubererkrieg)

Spielererwartung

zum Plotter
Sirius wird sich klar dem Orden des Phönix anschließen und aktiv im kommenden Krieg kämpfen. Seine persönliche Entwicklung soll sich darauf konzentrieren, dass er wieder lernt zu leben, statt nur zu überleben. Wichtig dabei ist der vorsichtige Beziehungsaufbau zu Jamie sowie eine langsamen, ehrlichen Annäherung an Emmeline. Außerdem soll seine Freundschaft zu Remus erneut wachsen. Kurz gesagt: Er soll lernen, Familie nicht nur zu verlieren, sondern auch wieder aufzubauen.

Freitext

Sirius war sich nicht sicher, wann er beschlossen hatte, nach Hogwarts zurückzukehren. Vielleicht war es in dem Moment gewesen, als er wieder festen Boden unter den Füßen gespürt hatte, oder als ihm zum ersten Mal bewusst wurde, dass er nun wieder eine Stimme, einen Körper und ein Herz besaß, das schlug, ohne beengt zu werden. Was ihn wirklich hierher geführt hatte, war jedoch nicht das Schloss selbst, sondern das Wissen, dass sein Sohn irgendwo zwischen diesen Mauern lebte. Hogwarts war groß, alt und voller Leben, und dennoch fühlte es sich an, als würde Jamie für Sirius die einzige Flamme sein, die in all dieser Dunkelheit leuchtete. Die Nacht hatte sich still über das Schloss gelegt. Die Lichter in vielen Fenstern waren bereits erloschen, nur ein paar wenige brannten noch golden, als hätten sie ein Geheimnis zu bewahren. Sirius bewegte sich lautlos über das Gras vor dem See, und obwohl sich alles so vertraut anfühlte wie damals, war jetzt alles anders. In früheren Jahren war er hier gelaufen, lachend, rufend, ohne einen Gedanken an Gefahr. Heute hielt er sich im Schatten, als gehöre er nicht mehr ganz in diese Welt. Er gelangte zur Treppe, die hinauf zum Eingang führte. Jede Stufe brachte Erinnerungen mit sich: nächtliche Ausflüge, vermiedene Hauspunkte, die Wärme von Gemeinschaft. Er hatte nie geglaubt, dass er eines Tages zurückkommen würde und dabei nicht durch die Tür gehen durfte wie ein Teil dieser Schule, sondern nur als Schatten an ihrem Rand. Dennoch ging er weiter. Er wusste genau, wohin er musste. Der Flur, der zum Turm der Ravenclaws führte, war ruhig. Seine Schritte hallten kaum auf dem Stein, als hätte Hogwarts selbst erkannt, dass man diesen Moment nicht stören durfte. Schließlich stand er vor der bronzenen Tür, auf der ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen thronte. Die Tür war kein Wächter, sondern ein Richter, der nur eine einzige Sprache akzeptierte: Verstand. Der Adler hob seinen Kopf, und seine Stimme klang ruhig und fast freundlich, als er die Frage stellte: „Was kommt zuerst und geht zuletzt?“ Sirius verharrte. Er hatte früher oft mit Rätseln gearbeitet, aber dieses hier traf ihn an einem empfindlichen Punkt. Er wusste, was er fühlen wollte. Er wusste, was er sagen wollte. Doch was richtig war, war etwas anderes. Er dachte an einen Jungen, den er kaum kannte, und gleichzeitig kannte wie seinen eigenen Herzschlag. Er dachte an Emmeline, an alles, was sie getragen hatte, während er nicht da gewesen war. Er dachte an James, an den Verlust, an das, was er verloren hatte und was er noch behalten durfte. Er antwortete schließlich leise: „Hoffnung.“ Es war ein ehrlicher Versuch, vielleicht der ehrlichste, den er seit langem ausgesprochen hatte. Die Tür jedoch öffnete sich nicht. Der Adler sprach ruhig: „Eine schöne Antwort. Aber nicht die richtige.“Sirius senkte den Blick. Er hatte damit gerechnet, und trotzdem traf es ihn. Er legte kurz die Hand an das kalte Metall der Tür, als könnte er auf diese Weise etwas von der Wärme dahinter spüren. Er stellte sich vor, wie Jamie jetzt vielleicht schlief, die Decke halb über die Schulter gezogen, mit dem Ausdruck von Frieden, der ihm zustand. Ein Frieden, den Sirius ihm nie gegeben hatte, aber vielleicht eines Tages geben wollte. Er blieb so stehen, einen langen Moment, ohne sich zu bewegen. Alles um ihn herum war still. Nur sein Herz schlug schwer, als wolle es aus seinem Brustkorb entkommen. Er hätte sich gewünscht, nur einen einzigen Blick auf seinen Sohn werfen zu dürfen. Nicht sprechen, nicht erklären, nicht zurückholen. Nur sehen. Nur wissen, dass er wirklich da war. Doch er hatte kein Recht darauf. Noch nicht. Langsam löste er seine Hand von der Tür und atmete tief durch. Er drehte sich um und sah ein letztes Mal den Korridor entlang. Dann verwandelte er sich. Die Verwandlung war fließend, wie ein Umkippen von einem Zustand in den anderen. Der Hund konnte tragen, was der Mann nicht aussprach. Als großer schwarzer Hund lief er zurück durch den Flur, hinunter die Stufen, hinaus in die Nacht.
Informationen über Familie Black
Familienmotto: Toujours Pur
Blutstatus:

Unantastbare 28

Kategorie: Altehrwürdig
Gesinnung: reinblutaktivistisch
Kurzvorstellung der Familie
Die Familie Black galt einst als eine der einflussreichsten und angesehensten Dynastien innerhalb der magischen Gesellschaft. Ihr Reichtum, ihre Abstammung und ihre rigide Reinblutpolitik machten sie selbst unter anderen reinblütigen Familien zu einer herausragenden Größe. Als führendes Mitglied der sogenannten „Unantastbaren 28“ verteidigten sie ihren Status mit äußerster Konsequenz – oberstes Gebot war stets die Bewahrung der Blutreinheit.

Um dieses Ideal zu schützen, scheute die Familie nicht davor zurück, Ehen zwischen Cousins und Cousinen zu arrangieren, wenn keine als würdig erachteten Alternativen zur Verfügung standen. Die Ansprüche an Herkunft, Magie und gesellschaftliche Stellung waren hoch – und wurden erbarmungslos durchgesetzt.

Wie viele andere alteingesessene Reinblüterfamilien untersagten auch die Blacks jeglichen Umgang mit Muggeln oder Muggelstämmigen. Squibs wurden innerhalb der Familie totgeschwiegen, Blutsverräter – jene, die sich gegen die Ideologie der Familie stellten – ohne Zögern aus den Stammbüchern getilgt, als hätte es sie nie gegeben.

Die Familie war streng hierarchisch organisiert: An der Spitze stand stets ein Familienoberhaupt, dessen Wort Gesetz war. Es entschied über Heiraten, Vermögen, Erbfolgen und die Zugehörigkeit zur Familie selbst. Wer sich diesem Urteil widersetzte, musste mit drastischen Konsequenzen rechnen. Nicht selten bedeutete das soziale und familiäre Exil – im besten Fall verlor man lediglich seinen Namen und seinen Platz im Stammbaum. Im schlimmsten Fall riskierte man das eigene Leben.

Familienstammbaum
  • Phineas Black (1847-1925)
    oo Ursula Black, geb. Flint
    • Phineas Black (1875-tot)
    • Sirius Black (1877-tot)
      oo Hesper Black, geb. Gamp (1880-tot)
      • Arcturus Black (1901)
        oo Melania Black, geb. Macmillan
        • Lucretia Prewett (1925)
          oo Ignatius Prewett
        • Orion Black (1929-1979)
          oo Walburga Black, geb. Black (1925-1985)
          • Sirius Black (*1959)
          • Regulus Black (1961-1979)

      • Lycoris Black (1904-1965)
      Regulus Black (1906-1959)
    • Arcturus Black (1884-1959)
      oo Lysandra Black, geb. Yaxley
      • Callidora Longbottom, geb. Black (1915)
        oo Harfang Longbottom
      • Cedrella Weasley (1917)
        oo Septimus Weasley
      • Charis Crouch (1919-1973)
        oo Caspar Crouch

    • Belvina Burke, geb. Black (1886-1962)
      oo Herbert Burke
    • Cygnus Black (1889-1943)
      oo Violetta Black, geb. Bulstrode
      • Pollux Black (1912)
        oo Irma Black, geb. Crabbe
        • Walburga Black, geb. Black (1925-1985)
          oo Orion Black (1929-1979)
        • Alphard Black (1927-1977)
        • Cygnus Black (1938-1992)
          oo Druella Black, geb. Rosier (1927-1983)
          • Bellatrix Lestrange (geb. Black) *1951
            oo Rodolphus Lestrange (*1945)
          • Andromeda Tonks (geb. Black) *1953
            oo Ted Tonks
          • Narcissa Malfoy (geb. Black) *1955
            oo Lucius Malfy (*1954)

      • Cassiopeia Black (1915)
      • Marius Black (1917)
      • Dorea Potter (1920-1977)
        oo Charlus Potter (1912)

Politische Ämter & Geschäfte

ausführliche Familieninformationen
Die Familie Black hatte eine klare, teils radikale Vorstellung vom Blutstatus innerhalb der Zauberergesellschaft. Der Erhalt reinen Blutes stand für sie an oberster Stelle – koste es, was es wolle. Muggel, Squibs und Muggelstämmige galten in ihren Augen als minderwertig und wurden als unbedeutend abgewertet. Ehen durften ausschließlich zwischen Reinblütern geschlossen werden, um eine „Verdünnung“ des Blutes und eine damit einhergehende Schwächung des magischen Potenzials zu verhindern. Für familiäre Allianzen kamen ausschließlich Häuser mit einwandfreiem Stammbaum infrage. Fanden sich keine geeigneten Partner:innen, schreckte die Familie nicht davor zurück, innerhalb des eigenen Stammbaums Verbindungen einzugehen – so heiratete Orion Black, einer der letzten einflussreichen Vertreter der Familie und zu Lebzeiten ihr anerkanntes Oberhaupt, seine Cousine Walburga, um den Reinblutstatus der Blacks zu sichern.

Die Familie ist für ihre tief verwurzelte, konservative Gesinnung bekannt und hält teils noch heute an längst überholten Vorstellungen über magische Wesen und gesellschaftliche Hierarchien fest. So glaubten manche Familienmitglieder beispielsweise, dass Squibs dadurch entstünden, dass Muggel heimlich magische Kinder entführen und ihnen die Magie entziehen würden – ein Aberglaube, der den paranoiden Reinblutkult der Familie widerspiegelt.

Die Blacks unterhielten einst Verbindungen nach Frankreich, wo einige ihrer Verwandten als Unterstützer Gellert Grindelwalds galten. In Großbritannien hingegen war es ein offenes Geheimnis, dass die Familie während des Zweiten Zaubererkriegs die Ideologie von Lord Voldemort unterstützte. Sie plädierten offen für eine „Reinigung“ der Gesellschaft, wollten Reinblütern mehr Macht zusprechen und strebten eine strikte Trennung der magischen und nichtmagischen Welten an. Mischehen zwischen Muggeln und Zauberern sollten konsequent verboten werden – nur so, glaubten sie, ließe sich die Reinheit des Blutes wahren und das Fortbestehen einer starken Zauberergesellschaft sichern.

Wer den Namen Black trug, galt in der Öffentlichkeit bald automatisch als Verfechter eines elitären Reinblutwahns. Schon vor den Hochzeiten des Krieges machten Gerüchte über ihre Nähe zur Schwarzen Magie die Runde – auch wenn nie konkrete Gesetzesverstöße nachgewiesen werden konnten. Selbst Angehörige, die sich von der Familie distanzierten oder verstoßen wurden, konnten sich dem Stigma nicht entziehen. In der Gesellschaft hieß es hinter vorgehaltener Hand nur: Einmal ein Black, immer ein Black.

Als während des Krieges sowohl Bellatrix Lestrange (geb. Black) als auch Sirius Black – wenn auch auf gegensätzlichen Seiten – als Mörder und Kriminelle nach Askaban gebracht wurden, schien sich das düstere Bild der Familie in den Augen vieler endgültig zu bestätigen.

Bemerkenswert ist, dass in mehreren Generationen der Familie seherische Begabungen auftraten. Zuletzt war Regulus Black, der früh verstorbene Bruder von Sirius, als talentierter Seher bekannt.

Wohnsitz: London, Großbritannien
Sitz im Gamot: nein
Bekannte Todesser: ja


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