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Forennews
Forenteam
Als Team stehen euch als Ansprechpartner Mandy, Feye, Ben und Rica zur Seite.

Die für diesen Monat angekündigte Überarbeitung unserer Grafikregeln ist erfolgt! Ab sofort sind KI-generierte Avatare im Forum erlaubt, auch wenn sie nicht auf der Vorlage einer echten Person basieren (und sie realistisch aussehen). Wir folgen damit dem Schritt, ab sofort auch tatsächlich gemalte Avatarbilder zu erlauben, sofern sie dem in den Regeln vorgegeben (semi)realistischen Malstil entsprechen.
Wir möchten dadurch auch Künstler:innen unterstützen, die ihr mit persönlichen Charakterbildern kommissionieren könnt. Denkt daran, dass ihr keinesfalls fremde Zeichnungen ohne schriftliche Erlaubnis verwenden dürft!
aktuelles Ingame
Das neue Schuljahr steht vor der Tür und während viele junge Hexen und Zauberer ihrer ersten Begegnung mit Hogwarts entgegenfiebern, kehren die älteren Kinder mit gemischten Gefühlen zurück. Der Tod von Cedric Diggory überschattet noch immer das Geschehen und vor allem die Aussagen von Harry Potter zur angeblichen Rückkehr von Du-weißt-schon-wem sorgen für Verunsicherung. Doch der Schulalltag lockt mit ausreichend Zerstreuung, um die traumatischen Ereignisse zu vergessen und sich lieber den Kopf darüber zu zerbrechen, wer ins Quidditch-Team kommt. Der Orden des Phönix, der sich neu zusammengeschlossen hat, lässt die Bedrohung nicht aus den Augen: Im Grimmauldplatz Nummer zwölf starten Aufräumarbeiten, um das Haus zukünftig als Hauptquartier nutzen zu können, doch überall lauern böse Zauber und ein ungeheuerlicher Schatten scheint das Gebäude im Griff zu haben.
teamvorstellung
Mandy ist eine Vielposterin wie sie im Buche steht und hat insbesondere eine Hand auf ein paar Schülercharakteren, inklusive Harry, die das Schloß unsicher machen.

Feye hat den Kopf voller verrückter Ideen, die wir fleißig für unsere Plots nutzen. Passend, dass sie Sybill Trelawney aus dem Lehrpersonal spielt, nicht?

Ben tritt sehr viel mehr für ein faires Miteinander ein als sein Charakter Severus, versprochen! In jedem Fall hält er unsere Hogwartscharaktere auf Trab.

Rica spielt mit Dolores Umbridge und Peter Pettigrew sichtlich gern verhasste Charaktere und hat ihre Finger einfach in jeder Fraktion! Sie ist für unsere Technik verantwortlich.
Willkommen Fremder! [ | Registrieren?]
Das Owlways ist ein RPG-Forum, das auf den Harry-Potter-Büchern basiert und 1995 ansetzt. Mitspielen darfst du ab 18 Jahren und wir erwarten einen Post im Monat.
Ideen zum Bleiben
reserviert - the villian will always be the villian...
Athena ist in London, um Gringotts mit einem Gemeinen Walisischen Grünling auszustatten und muss dabei sicher nicht nur einmal überlegen, auf welcher Seite sie in Zukunft stehen möchte.
*reserviert* If I knew how to find the words I'd tell you
All das, was zwischen Blaise und Daphne sein könnte, wurde noch nie laut ausgesprochen – vielleicht noch gar nicht einmal zu Ende gedacht? Und doch, der in Daphne entfachte Funke droht sie zu verschlingen, während Blaise seine ›Schwester im Herzen‹ so liebevoll behandelt wie eh und je. Oder steckt da doch mehr dahinter und das Wissen, um Daphnes vorherbestimmte Zukunft hält ihn davon ab sein Herz zu verlieren? Sicherheit, statt übliches Risiko? Nur die Zeit wird es zeigen ...
I don't care if you fall off your broom
Einst gefeierte Quidditch Treiberin mit dem Spitznamen Melsie Marsh, der rasende Feger, mittlerweile schon lange im Ruhestand. Doch das hat dich nicht daran gehindert weiter in der Branche zu bleiben, denn seien wir mal ehrlich. Du liebst Quidditch, immer noch, auch wenn du längst nicht mehr aktiv auf dem Spielfeld unterwegs bist.

Eileen Blishwick
"
vollständiger Name: Eileen Blishwick
Gryffindor
Reinblütig
02.09.1980
158 cm
Eileen liebt ihre Pflegefamilie bedingungslos, doch die Angst vor ihrem „bösen Blut“ wächst. Da sie kaum etwas über ihre leiblichen Eltern weiß, treiben die düsteren Zeiten sie dazu, nach ihren Wurzeln zu suchen. Diese Suche hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Sie fürchtet, durch ihr Nachforschen die Belbeys zu verraten und sich als undankbar zu erweisen. Auch die Sorge um ihre beiden Brüder treibt die Fünfzehnjährige umher. Davon möchte sie sich allerdings nichts anmerken lassen und präsentiert sich der Welt als aufgeweckte Gryffindor, die nicht auf den Mund gefallen ist.
Avaperson: Freya Allan
Buchcharakter: Nein
Gesuch: ja
:
gespielt von kaila
magische Details
Zauberstab
Weißdorn, Drachenherzfaser, 11 3/4 Zoll, starr

Amortentia
Eileens Trank glänzt in einem tiefen, klaren Aquamarin und erinnert an einen kühlen Bergsee bei Sonnenaufgang, wenn das erste Licht über das Wasser streift es zum Leuchten bringt. Feine, silberne Lichtpunkte steigen aus der Tiefe des Kessels empor, als würden Sterne langsam zur Oberfläche schwimmen, nur um sich im letzten Moment in den aufsteigenden Dampf zu verlieren. Dieser windet sich in sanften, fast träumerischen Spiralen nach oben und färbt die Luft in zarten Nebeltönen, als hätte jemand den Morgen selbst eingefangen. Beim Herantreten an den Kessel nimmt sie den erdigen, feuchten Duft von Moos wie nach einem erfrischenden Sommerregen war. Darauf folgt die süßliche Note reifer Blaubeeren. Den krönenden Abschluss bildet das spritzige Aroma von hausgemachter Zitronenlimonade, das so lebendig in der Nase kitzelt, dass es fast die Sinne betäubt. Auf der Zunge entfaltet der Trank ein erfrischend prickelndes Gefühl. Er schmeckt leicht säuerlich und belebend. Dieser Dreiklang aus Gerüchen und Geschmäckern versetzt Eileen unmittelbar zurück zu einem Familienausflug in die Natur. Sie sieht sich selbst als Kind auf einer Picknickdecke am Waldrand sitzen, die Beine im kühlen Gras, während ihre Geschwister in der Nähe lachen. Es ist die Erinnerung an einen Moment, kindlicher Unbeschwertheit, Freiheit und familiärer Liebe. Wenn sie zuhause an dem Duftspender steht, kann sie kurz alle Ängste und Sorgen hinter sich lassen.
Irrwicht
Der Irrwicht nimmt die Gestalt ihrer Pflegeeltern an, wobei er die Merkmale von Damocles und Violet in sich vereint. Er spricht mit der Stimme des einen, trägt aber das Gesicht des anderen, wobei die Züge innerhalb weniger Sekunden ineinander übergehen. Der Irrwicht wirft ihr einen stillen, endgültigen Blick voller Abscheu zu, der keine Zweifel aufkommen lässt. Einen Blick, den Eileen von ihren Eltern eigentlich gar nicht kennt. In den Händen hält die Gestalt eine kleine Tasche, sorgfältig gepackt mit dem Nötigsten. Man habe herausgefunden, was ihre Eltern getan hätten, erklärt der Irrwicht ruhig. Man habe gehofft, sie retten zu können, aber es habe sich gezeigt, dass es kein Heilmittel gegen verdorbenes Blut gebe. Bestimmte Eigenschaften würden vererbt und prägten unweigerlich den Charakter eines Menschen. In ihrem Fall stelle sie eine erhebliche Gefahr für alle Personen in ihrer Umgebung dar. Da man nicht riskieren könne, dass all dies eines Tages aus ihr herausbreche, habe man entschieden, sich von ihr zu trennen. Dies diene lediglich der Sicherheit der Familie. Außerdem habe man sie ohnehin niemals geliebt und sei froh, den Kontakt endlich abbrechen zu können.

Wenn der Irrwicht erscheint, ist Eileen im ersten Moment von Angst gelähmt und starrt ihn einfach an. Ihre sonst so selbstsichere Fassade beginnt zu bröckeln; ihre Hände werden feucht und sie lässt beinahe den Zauberstab fallen. Es vergehen quälende Sekunden der Stille, bis Eileen realisiert, dass irgendetwas an diesem Bild falsch ist. Der Trotz gewinnt schließlich die Oberhand. Die Gryffindor greift auf ihr ausgeprägtes Vorstellungsvermögen zurück, bevor sie den Riddikulus-Zauber spricht. Dann verändert sich die Szene schlagartig: Während die Eltern noch ihre Rede halten, beginnt die kleine Tasche plötzlich anzuschwellen und nimmt die Form eines riesigen Zaubertrankkessels an. Der Kessel beginnt lautstark zu pfeifen und spuckt Fontänen aus glitzerndem, in allen Farben des Regenbogens strahlendem Schleim aus, der die Gestalt ihrer Pflegeeltern vollständig bedeckt.

Besonderheiten

Eileen besitzt keine außergewöhnliche magische Begabung, hat aber ein ausgeprägtes Talent für das Zeichnen entwickelt. Wenn sie zeichnet, merkt man erst, wie genau sie eigentlich hinsieht: Sie achtet auf jede kleine Falte im Umhang oder das Funkeln in den Augen ihrer Mitschüler. Besonders Menschen haben es ihr angetan. Oft sitzt sie vor dem Spiegel und skizziert ihr eigenes Gesicht, nur um es danach mit anderen Zeichnungen zu vergleichen – in der Hoffnung, sich in den Zügen eines anderen wiederzuerkennen. Es ist ein verzweifelter Versuch, Hinweise auf die eigene Herkunft zu entdecken. Aber auch Naturszenen oder Dinge, die ihrer lebhaften Vorstellungskraft entspringen, finden Platz in ihrem Skizzenbuch. Diese Fähigkeit, sich Objekte präzise bildlich vorzustellen, kommt ihr besonders im Fach Verwandlung zugute: Sie sieht das Ergebnis vor ihrem inneren Auge genau vor sich und liebt es, verwandelte Objekte mit kleinen, eigenen Details zu versehen. In erster Linie hilft ihr das Zeichnen jedoch dabei, ihre Gedanken zu ordnen und die Welt um sie herum etwas besser zu verstehen.


Schulinformationen
Die Informationen werden aus den Listen ausgelesen. Sie können erst nach der Steckbriefkorrektur ausgefüllt werden.
Einstellung und Verhalten

Bezug zur Umwelt

Eileen steht der Reinblutideologie ablehnend gegenüber. Weder empfindet sie ihren Blutstatus als Auszeichnung, noch erkennt sie darin einen Vorteil. Die Umstände der eigenen Geburt betrachtet sie nicht als persönliche Errungenschaft, sondern als reinen Zufall – als Glück oder Unglück, in eine bestimmte Familie hineingeboren worden zu sein. Dementsprechend distanziert sie sich von jeglicher Überlegenheitsrhetorik der Reinblutgesellschaft und stellt sich dieser entschieden entgegen.
Auch in der Ablehnung gegenüber Muggeln erkennt sie keinen logischen Grund. Stattdessen empfindet sie aufgrund des rasanten technischen Fortschritts der Nicht-Magier wachsende Bewunderung. Um zu verstehen, wie Autos, Telefone oder Mikrowellen funktionieren, besucht sie das Fach Muggelkunde und stellt ihren muggelstämmigen Mitschülern oft neugierige Fragen. Sie hasst Vorurteile, denkt nicht in Schubladen und beurteilt Menschen weder nach ihrer Herkunft noch nach ihrem Hogwartshaus. Diese Einstellung resultiert in erster Linie aus den Erfahrungen innerhalb ihrer Pflegefamilie: Ihre Schwester Poppy ist eine liebenswerte Slytherin, und ihre Brüder sind für sie nicht weniger wert, nur weil sie Werwölfe sind. Eileen empfindet jede Art von Benachteiligung als schreiende Ungerechtigkeit und steht daher auch dem Zaubereiministerium eher kritisch gegenüber. Bezüglich der Rückkehr von „Du-weißt-schon-wem“ glaubt sie den Aussagen von Harry Potter und Professor Dumbledore. Dies verstärkt ihr Bedürfnis, sich jeder Form von Unrecht entgegenzusetzen. Dabei tritt sie laut und konfrontativ auf, vertritt ihre Meinung konsequent und schert sich wenig darum, ob sie einen ebenbürtigen Gegenspieler oder eine Autoritätsperson wie einen Professor vor sich hat.
Allerdings wird sie in letzter Zeit von tiefen Zweifeln geplagt, die durch die jüngsten Ereignisse in der magischen Welt ausgelöst wurden. Die brutalen Ausschreitungen beim Finale der Quidditch-Weltmeisterschaft und schließlich der tragische Tod von Cedric Diggory vermitteln ihr ein Gefühl von Angst. Insbesondere Cedrics Tod gab für sie den Ausschlag, mehr über ihre Eltern zu erfahren. Sie verspürt das dringende Bedürfnis, herauszufinden, welche Rolle ihre Eltern damals spielten. Sie quält sich mit der Frage, ob sie heute erneut auf der Seite des Dunklen Lords stünden und was das über sie selbst aussagt.
Hier offenbart sich bei Eileen ein tiefer innerer Widerspruch: Während sie für jeden anderen die Hand ins Feuer legt und felsenfest davon überzeugt ist, dass Herkunft keine Rolle spielt, hegt sie gegen sich selbst Zweifel. Sie fürchtet, aufgrund ihrer Abstammung „böse“ zu sein, und sorgt sich, dass ihr Weg vorbestimmt sein könnte. Gerade deshalb möchte sie für das Gute in der Welt und gegen die Dämonen ihrer Herkunft kämpfen.


Wusstest du schon, dass...

...jeder über Eileen Blishwick wissen kann, dass...
- sie in einer Pflegefamilie lebt und sie diese als ihre "richtige Familie" ausgibt
- sie ziemlich stolz auf ihren Pflegevater ist und gerne mit dessen Errungenschaften prahlt
- sie am 02. September geboren ist und erst ein Jahr nach ihren elften Geburtstag eingeschult wurde.
- Eileen dies als unfair empfand und mehrere Briefe an Albus Dumbledore schrieb und um eine Ausnahme bat.
- Da sie keinen Erfolg hatte, versuchte sie zu Beginn des Schuljahres 1991 heimlich ins Schloss zu gelangen und sich unter die anderen Erstklässler zu mischen.
- Hat sich aber auf dem Weg von zu Hause nach Hogwarts verlaufen.
- Dies legt einen außerordentlich schlechten Orientierungssinn nahe.
- sie grundsätzlich sehr schnell unterwegs ist und aus Gewohnheit immer zwei Treppenstufen auf einmal nimmt.
- sie unter der Dusche sehr laut und schief sinkt (vorzugsweise die neuesten Hits von Pink Funeral).
- sie sich als größter Fan von Pink Funeral bezeichnet und ihre Mitschüler immer auf dem Laufenden hält.
- sie in der Schule Fanartikel verkauft, um die Band ihres Bruders zu unterstützen.
- sie immer pinke Socken trägt, um ihre Zugehörigkeit zu seiner Fangemeinschaft zu zeigen.
- sie such zudem ein schwarzes Herz tätowieren lassen wollte, aber die Erlaubnis ihrer Eltern nicht erhielt.
- sie sich daher vor dem Ende der Sommerferien für eine magische Imitation des Tattoos entschied, die aber nach spätestens 6 Wochen vollständig verblasst.
- ihre beiden Pflegebrüder Werwölfe sind und sie sich mit jedem anlegt, der etwas schlechtes über sie sagt
- sie beim Zeichnen ausschließlich Bleistifte verwendet und dabei die gesamte Palette von Härtegraden nutzt.
- sie oft ein kleines Taschenmesser bei sich trägt, um ihre Stifte manuell anzuspitzen oder Grafitstaub für weiche Schattierungen abzuschleifen, wobei ihre Fingerkuppen fast ständig einen silbrigen Grafitglanz aufweisen.
...Freunde und Familienmitglieder über Eileen Blishwick wissen, dass...
- Eileen eine besondere Vorliebe für Niffler hat
- sie nahezu nichts über ihre Eltern weiß
- sich oft über ihre eigene Impulsivität ärgert und fürchtet dadurch andere zu verletzen.
- sie durch den Einfluss ihrer Pflegefamilie ein großes Interesse an Zaubertränken hegt.
- Da sie jedoch über kein natürliches Talent in diesem Fach verfügt, ist sie trotz ihrer eigentlich guten Leistungen oft frustriert über den hohen Aufwand, den sie betreiben muss.
- sie trotz rotz ihrer aufgeweckten und impulsiven Art eine ziemliche Streberin ist. Sie legt großen Wert auf gute Noten, da sie darin eine Bestätigung sieht, „alles richtig“ zu machen
- sie aber keinen Plan hat, was sie nach der Schule machen möchte.
- Sie zeigt ein tiefes Interesse an der Welt der Muggel und stellt ständig Fragen zu deren Lebensweise und Erfindungen.
- sie bei einem Ausflug nach Muggel-London eine VHS-Kassette von „Arielle, die Meerjungfrau“ gekauft hat. Da sie jedoch weder über einen Fernseher noch über einen Videorekorder verfügt, konnte sie den Film bisher noch nie ansehen.
- sie zu ihrem letzten Geburtstag von einer muggelstämmigen Freundin einen Stimmungsring erhielt. Seitdem versucht sie herauszufinden, wodurch der Farbwechsel tatsächlich ausgelöst wird.
- Eileen unbedingt in die Quidditchmannschaft aufgenommen werden wollte, bei den Auswahlspielen jedoch zu schlecht abschnitt.
- sie es daher im ersten Moment bereut, in den letzten Jahren nicht die Quidditch-AG besucht zu haben.
- sie Fechten aber ohnehin viel spannender findet
- sie bereits früh das Bogenschießen für sich entdeckt hat.
- sie durch das Zeichnen innerlich zur Ruhe zu kommen und sich vom Alltagsstress zu entspannen kann.
- Eileen auf den ersten Blick chaotisch wirkt, sie jedoch einen strikten Tagesplan mit festen Lern- und Hausaufgabenzeiten führt, den sie konsequent einhält.
- sie eine Vorliebe für herbe, fast bittere Teesorten hat.
- sie im zu Hause eine Abneigung gegen verschlossene Türen hat und ihre Zimmertüre immer einen Spalt weit offenlässt, da sie die vertrauten Alltagsgeräusche ihrer Familienmitglieder als beruhigend empfindet und stets mitbekommen möchte, wenn jemand das Haus betritt oder verlässt.
...es außderdem über Eileen Blishwick noch zu wissen gibt, dass...
- Eileen begonnen hat nach ihren Eltern zu suchen, bisher aber niemanden davon erzählt hat
- sie ihre Pflegeltern nicht damit belasten möchte, weil die Familie mit zwei Werwölfen schon genug andere Probleme hat
- sie außerdem ein schlechtes Gewissen hat weil sie glaubt, ihre Pflegefamilie damit zu verraten
- sie eigentlich weiß, dass sie bei den Belbys bleiben möchte
- sie ihren Nachnamen wie einen Fluch trägt und sich wünscht, kein Reinblut zu sein.
- sie besonders ihre reinblütigen Mitschüler genau beobachtet und nach Ähnlichkeiten zu suchen.
- sie diese daher besonders häufig heimlich zeichnet, um deren Gesichtszüge mit den eigenen zu vergleichen.
- sie dadurch entfernte Familienmitglieder finden möchte in der Hoffnung, dass diese ihr mehr über ihre Eltern erzählen können.
- sie eine Ratte besitzt, die sie auf den Namen Tilly getauft hat. Dies war der Name der Hauselfe ihrer leiblichen Eltern, die sie in ihrem ersten Lebensjahr maßgeblich versorgt hat. - sie keine bewusste Erinnerung an diese Zeit hat, doch der Name irgendwie in ihrem Unterbewusstsein haften geblieben ist.
- sie die Maserungen von Holz und die Strukturen von altem Mauerwerk faszinierend findet und diese in ihrer Vorstellung zu Bildern zusammensetzt.
- sie in Vollmondnächten aus Sorge im ihre Brüder nicht schlafen kann.


Wirkung und Verhalten von Eileen Blishwick

gegenüber der Familie
Eileen lebt, solange sie denken kann, bei den Belbys und hat keinerlei Erinnerung an ihre leiblichen Eltern. Kein Bild, kein Gegenstand, noch nicht mal ein Duft möchte ihr in den Sinn kommen, wenn sie an sie denkt. Ganz so, als hätten diese niemals existiert. Das Einzige, was ihr von ihnen geblieben ist, ist der Name Blishwick, den sie wie ein Brandmal tragen muss. In ihren Augen sind die Beleys ihre Familie, ihr Zuhause, ihr sicherer Ort. Sie möchte sich nicht vorstellen, dass sich daran jemals etwas ändern könnte. Sie liebt und vertraut ihren Pflegeeltern und weiß gleichzeitig, dass es nicht selbstverständlich ist, ein fremdes Kind aufzunehmen und großzuziehen. Gerade deswegen fühlt sich dieses Glück zerbrechlich an. Sie ist sich ihres Status als Pflegekind bewusst und fürchtet, irgendwann wieder aus der Familie genommen zu werden. Sei es, weil ihre leiblichen Eltern aus Askaban entlassen werden oder weil das Ministerium entscheidet, dass die Belbys nicht geeignet seien, sich um sie zu kümmern. Besonders Letzteres sieht sie als etwas, das in ihrer eigenen Verantwortung liegt. Sie hat das Gefühl, sich möglichst unauffällig und „richtig“ verhalten zu müssen, um nicht den Eindruck zu erwecken, ihre Pflegeeltern hätten bei ihrer Erziehung versagt. Aus diesem Gedanken heraus bemüht sie sich stark darum, zu gefallen, keine Probleme zu machen und zu beweisen, dass sie es wert ist, Teil dieser Familie zu sein. Dieses Streben nach Perfektionismus ist zugleich ihr Versuch, jeden Verdacht im Keim zu ersticken, sie könne das „böse Blut“ ihrer leiblichen Eltern in sich tragen. Gute Noten sind für sie nicht nur ein persönlicher Erfolg, sondern auch ein Mittel, ihre Eltern stolz zu machen. Trotz glaubt sie, dass es zwischen ihr und ihren Eltern eine Lücke gibt, die sich nicht schließen lässt – egal, wie sehr sie sich bemüht. Poppy teilt durch ihr Talent für Zaubertränke eine offensichtliche Verbindung mit ihnen. Orsinos Lykanthropie steht in direktem Zusammenhang mit der Forschung ihres Pflegevaters. Selbst Cassius, mit dem sie sich lange durch ihre gemeinsame Stellung als Pflegekinder verbunden gefühlt hat, ist seit seinem Werwolfbiss auf eine neue, unmittelbare Weise Teil dieses Gefüges geworden. Für Eileen wirkt es manchmal, als gäbe es zwischen jedem von ihnen und den Eltern etwas, das sie auf besondere Weise verbindet; nur bei ihr fehlt diese sichtbare Schnittstelle. Dabei leidet sie nicht an einem Mangel an Wärme oder Liebe und sie wird keineswegs anders behandelt. Dennoch bleibt das Gefühl, dass ihre Zugehörigkeit nicht selbstverständlich ist, sondern nur bestehen bleibt, weil ihre Eltern sich jeden Tag aufs Neue für sie entscheiden und ihr eine Chance geben, zu der sie selbst zu wenig beigetragen hat. Insgeheim wünscht sich Eileen, ebenfalls adoptiert zu werden, um sicher zu sein, diese Familie niemals verlieren zu können. Sie würde diesen Wunsch jedoch nicht aussprechen, da dies ohnehin unmöglich erscheint. Sie liebt diese Familie so sehr, dass sie die Vorstellung nicht ertragen kann, sie zu verlieren. Nach außen bezeichnet sie die Belbys meist einfach als ihre Familie und lässt den Zusatz „Pflege“ bewusst weg. Ihr starkes Gerechtigkeitsempfinden bringt sie jedoch immer wieder in Konflikte. Oft reagiert sie schneller, als es klug wäre, wenn jemand gehänselt oder angegriffen wird. Sie mischt sich ein, widerspricht offen und schreckt auch vor Auseinandersetzungen mit älteren Schülern oder Lehrern nicht zurück. In diesen Momenten denkt sie nicht an Konsequenzen. Erst danach kommen die Zweifel. Dann fragt sie sich, ob sie zu weit gegangen ist, ob ein Brief nach Hause folgen könnte und ob sie ihre Eltern enttäuscht hat. In diesen Momenten wäre sie gerne mehr wie Poppy, die immer die Ruhe zu bewahren scheint. Gleichzeitig bewundert sie Poppy für ihre Fähigkeiten in Zaubertränke. Sie ist stolz auf Orsino und seine Band, deren Fan sie selbst ist, und vermisst Cassius sehr, seit er Hogwarts nicht mehr besuchen darf. Dass er nach seinem Werwolfbiss die Schule verlassen musste, hat Eileen erschüttert. Es führt ihr einmal mehr vor Augen, wie grausam und ungerecht die magische Welt gegenüber Menschen mit Lykanthropie ist, und verstärkt ihre Angst, aus der Familie genommen zu werden, weil man diese für unfähig halten könnte. Neben der Sorge um ihn mischt sich auch Enttäuschung. Sie ist wütend auf Cassius, weil er sich so leichtfertig über die Regeln hinweggesetzt hat, während der Vollmondnächte im Haus zu bleiben. Es fällt ihr schwer zu begreifen, wie er so dumm und unvorsichtig sein konnte. Eileen bemüht sich jedoch, sich diese Wut nicht anmerken zu lassen. Sie möchte für ihn und die Belbys stark wirken und keine zusätzliche Last sein. Oft plagt sie zudem das schlechte Gewissen, sie hält sich für egoistisch, weil sie gerade jetzt anfängt, sich mit ihrer eigenen Vergangenheit zu beschäftigen, anstatt für ihren Bruder da zu sein. Die Suche nach den Blishwicks fühlt sich für sie daher auch wie ein Verrat an.

gegenüber Freunden
Eileen bevorzugt einen kleinen Freundeskreis und ist niemand, der Menschen schnell ins Herz schließt. Sie wählt mit Bedacht aus, wem sie ihr Vertrauen schenkt, und beobachtet Menschen genau. Bei der Wahl ihrer engsten Vertrauten ist sie beinahe selektiv: Sie achtet genau auf deren Wertesystem, ihren moralischen Kompass und insbesondere darauf, wie sie mit Schwächeren umgehen. Sie verabscheut falsche Freundlichkeit und neigt dazu, sich Freunde mit Ecken und Kanten zu suchen. Menschen mit einer eigenen Meinung und solche, die Dinge hinterfragen, sind ihr sympathisch. Gerade Diskussionen empfindet sie eher als Möglichkeit, einander besser zu verstehen denn als Bedrohung. Ihre Freunde fungieren für sie unbewusst als das lebende Gegenbild zu dem, was sie sich unter ihren leiblichen Eltern vorstellt, um der vermeintlichen Dunkelheit ihrer Herkunft zu entfliehen. Insgesamt findet sie ihre Freunde eher unter den Außenseitern als unter den beliebten Mitschülern, und es schert sie wenig, was andere über ihre Freundschaften denken. Es ist auch schon vorgekommen, dass sich Mitschüler als Freunde bezeichnet haben, die Eileen eher in die Kategorie „gute Bekannte“ einordnen würde. Wer einmal die Freundschaft des Mädchens gewonnen hat, kann sich auf eine loyale, treue und hilfsbereite Seele an seiner Seite verlassen. Sie steht leidenschaftlich für das Wohlergehen ihrer Freunde ein und würde diese vor jeder Ungerechtigkeit dieser Welt beschützen – ungeachtet der Konsequenzen. Sie wird laut, wenn jemand ihre Freunde verletzt, und neigt dazu, sich für diese selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Im Kontakt zu ihren Freunden zeigt sie sich meist ausgelassen und ist für jeden Spaß zu haben. Konflikten innerhalb des Freundeskreises geht sie nicht aus dem Weg, sondern versucht, sie zu klären, statt sie unter der Oberfläche schwelen zu lassen. Dennoch bleibt selbst in diesen engen Beziehungen eine unsichtbare Grenze bestehen. Eileen kann zwar oberflächliche Schwächen zeigen oder über Alltagsnöte klagen, doch ihre tiefsten Ängste behält sie unter Verschluss. So wissen ihre Freunde zwar, dass ihre Eltern im Gefängnis sind und sie ein einer Pflegefamilie aufgewachsen ist, aber nicht, welche Ängste und Sorgen sie damit verbindet. Eileen lässt ihre Freunde nah genug heran, um ihnen eine gute Gefährtin zu sein, aber nie so nah, dass sie ihre innere Zerbrechlichkeit und ihren Kampf gegen das „dunkle Erbe“ vollständig offenlegen müsste.

gegenüber Bekannten
Auf den ersten Blick wirkt Eileen wie ein toughes, selbstbewusstes und bisweilen fast schon provokant vorlautes Mädchen. Sie besitzt keine Scheu vor sozialen Interaktionen, ist jedoch niemand, der wahllos auf Fremde zustürzt. Oft findet man sie am Rande des Geschehens, wo sie ihre Umgebung beobachtet und ihren Mitmenschen analysiert. Dabei ist sie nicht unsicher, sondern möchte sich ein Urteil bilden, bevor sie in Kontakt tritt. Wer sie nur flüchtig kennt, erlebt sie als jemanden, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Eileen tut ihre Meinung offen und direkt kund, was auf manche Mitschüler einschüchternd oder gar taktlos wirken kann. Besonders deutlich tritt dies hervor, wenn sie Zeugin von Ungerechtigkeit wird. Sie besitzt ein feines Gespür für Mobbing oder die Ausgrenzung von Schwächeren und zögert keine Sekunde, sich einzumischen. Dabei scheut sie keine Konfrontation, egal wie überlegen oder beliebt ihr gegenüber sein mag. Hinter diesem Verhalten steht das tiefe Bedürfnis nach Abgrenzung von ihrer Herkunft. Jede Tat, mit der sie für andere eintritt, ist für sie selbst der Beweis, nicht wie ihre Erzeuger zu sein. Sie möchte aufgrund ihres Nachnamens nicht verurteilt werden oder gar, dass andere eine Bedrohung in ihr sehen. Daher versucht die das Gegenteil dessen zu verkörpern, was man anhand ihres Nachnamens erwarten würde.

gegenüber Feinden
Eileen ist niemand, der Menschen vorschnell zu Feinden erklärt oder gezielt nach Konflikten sucht. Dennoch sorgt ihre Art, kompromisslos für Ungerechtigkeiten einzustehen, zwangsläufig dafür, dass sie sich nicht nur Freunde macht. Wenn sie Zeugin von Mobbing oder Ausgrenzung wird, konfrontiert sie die Verantwortlichen direkt. Sie handelt aus der Situation heraus, geht wenig planvoll vor und denkt nicht über die Konsequenzen nach. Dies führt gelegentlich dazu, dass sie Situationen falsch einschätzt oder über das Ziel hinausschießt. Von sich aus würde Eileen niemals jemanden körperlich oder mittels Magie angreifen, doch sie ist bereit, sich entschlossen zu wehren und verliert auch mal die Beherrschung. Sobald der Sturm abgeklungen ist, folgt oft der emotionale Absturz. Sie fürchtet durch ihre emotionalen Ausbrüche ihren Erzeugern ähnlicher zu sein, als sie eigentlich möchte und fürchtet, ihre Pflegeeltern enttäuscht zu haben oder ein schlechtes Licht auf die Familie Belby geworfen zu haben.

in Bezug auf Liebesbeziehungen
In einer Umgebung, in der sich für ihre Mitschüler vieles um Schwärmereien und das erste Händchenhalten dreht, fühlt sich Eileen wie eine Außenstehende. Sie verspürt keinerlei Drang, sich an eine bestimmte Person zu binden, und kann diese ganze Aufregung nicht nachvollziehen. Es ist für sie, als würden alle um sie herum eine Sprache sprechen, die sie zwar hört, deren tiefere Bedeutung sich ihr aber nicht erschließt. Die Vorstellung von körperlicher Intimität löst bei ihr eher Befremden als Neugier aus, und bisher rechtfertigt sie dies vor sich selbst damit, dass sie einfach noch nicht reif genug sei. Manchmal fürchtet sie, falsch zu sein und keine wahre Liebe empfinden zu können. Auch hier sieht sie mögliche Spuren ihrer Herkunft und meidet tiefe Beziehungen auch aus der Sorge, andere zu verletzen.
Lebensgeschichte und Ausblick

Werdegang

Hier listest du bitte auf, wie das Leben deines Charakters verlaufen ist. Keine allzu persönlichen Details, sondern was gesellschaftlich/beruflich relevant ist. Um dir eine Vorstellung zu geben hier eine Beispielauflistung (in diesem Fall von unserer Andromeda):
  • 02.09.1980: Geburt
    • 19.11.1981: Eltern fliehen vor der magischen Strafverfolgung und lassen Eileen alleine zuhause zurück
      • 20.11.1981: Eileen wird gefunden und in die Obhut der Belbys übergeben.
        • Dezember 1981: Eltern kommen nach Askaban
        • 01.09.1992: Einschulung in Hogwarts (Gryffindor)

Spielererwartung

- Ich wünsche mir, dass sie gut in vorhandene Familie eingebunden ist und viel gemeinsame Interaktion mit den einzelnen Mitgliedern - Eileen soll sich in den folgenden Monaten intensiv damit beschäftigen, an Informationen über ihre Eltern zu gelangen. Hier wäre es schön, wenn sie bei ihrer Suche tatsächlich auf entfernte Familienmitglieder trifft, mit denen sie in Kontakt treten kann. Wie sich dieser entwickelt, soll sich dann zeigen. Wichtig ist jedoch, dass diese ihre Fragen nicht wirklich beantworten können - im Laufe des Schuljahres soll sie ihren Pflegevater um Hilfe bitten, da sie mit ihrer Suche nicht weiterkommt. Zugleich soll im Laufe dieser Zeit ihre Mutter aus Askaban entlassen werden, was ihre Angst, aus der Familie genommen zu werden, verstärkt. Hier finde ich besonders spannend, wie sich das Ganze auf das Familienleben auswirken wird und wie die einzelnen Personen reagieren. - Natürlich soll sie auch in das Geschehen in Hogwarts eingebunden werden. Hier wäre es schön, wenn sich Freundschaften oder anderweitige Beziehungen ergeben. - Anhand ihrer Überzeugungen positioniert sich Eileen eindeutig pro Harry Potter und pro Dumbledore. Hier wäre es schon zu sehen, wie die Mitschüler darauf reagieren und inwieweit sie aufgrund ihres Nachnamens mit Vorurteilen und Misstrauen konfrontiert wird und welche Möglichkeiten sie erhält, um sich zu beweisen.

Freitext

Eileens Geschichte beginnt am 2. September 1980, nur wenige Minuten nach Mitternacht, im Hause ihrer Eltern. Diese, überzeugte Anhänger Lord Voldemorts, setzten all ihre Energie daran, innerhalb der Gefolgschaft aufzusteigen, um ihrem Namen Ruhm und Ehre zu verschaffen. Während Corvus versuchte, sich durch extreme Brutalität und die Ausführung von Morden zu profilieren, agierte Octavia als kühle Strategin eher im Hintergrund. Durch die Anwendung des Imperius-Fluchs und die Beschaffung verbotener Informationen ermöglichte sie die Machenschaften ihres Mannes oft erst. Für ihre neugeborene Tochter blieb dabei kaum Zeit übrig, weshalb man sie fast vollständig der Hauselfin Tilly überließ. Als im November 1981 die Nachricht vom Sturz Lord Voldemorts die magische Welt erschütterte, brach das Fundament der Familie zusammen. Getrieben von der Angst vor den Auroren, dachten Corvus und Octavia nur an ihre eigene Rettung: In einer kalten Nacht ergriffen sie die Flucht und ließen ihre einjährige Tochter im Haus zurück. Dort wurde Eileen nur einen Tag später von Auroren gefunden und in die Obhut der Familie Belbey übergeben. Die Suche nach den Eltern endete schließlich im Dezember 1981 mit deren Verhaftung. Eileen selbst weiß über ihre Eltern lediglich, dass sie aufgrund ihrer Verbrechen in Askaban sind; sie kennt weder die Details ihrer Taten noch besitzt sie bewusste Erinnerungen an ihr erstes Lebensjahr bei ihnen.
Informationen über Familie Blishwick
Familienmotto:
Blutstatus:

Reinblut

Kategorie: Eines Reinbluts würdig
Gesinnung:
Kurzvorstellung der Familie

Familienstammbaum
erweiterte Verwandtschaft

(Andere Spieler [oder Rowling] haben eine Verwandtschaft zu dieser Familie festgelegt, als sie noch unbespielt war. Wenn du sie lückenlos in deinen Stammbaum integrieren möchtest, darfst du das gern tun - es kann aber auch als "erweiterte Verwandtschaft" stehen bleiben. Bitte halte noch mal Rücksprache mit dem Familienverantwortlichen, ob die Verwandtschaft bestehen bleiben soll)
  • Charlotte Blishwick, geb. Oprington (geb. 1948)
    oo Jonathan Blishwick (geb. 1943)
  • Strenia Carrow (geb. Blishwick), *1959, Schneiderin bei Madam Malkin, Reinblut.

Politische Ämter & Geschäfte

ausführliche Familieninformationen
keine zusätzlichen Informationen

Wohnsitz:
Sitz im Gamot: nein
Bekannte Todesser: nein


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