Mitgliederliste
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Broncoco
Seine Lordschaft Nathaniel Augustine Lawrence Wolstan Foliot, 9. Earl of Cardiff und seit neuestem auch ein Zauberer. Ein langer Titel und Name, der einen meinen lässt, der Junge wäre bestimmt ein abgehobener Snob. Aber nein, Nate hasst es eher, so angesprochen zu werden. Seine Eltern und Großeltern sind es, die darauf so beharren. Dabei hat die Familie noch nicht mal Geld. Das pumpen sie sich immer von den Eltern seiner Mutter, wenn sie wieder etwas brauchen. Nate wiederum macht sich nichts aus Geld. Solange man das Nötigste hat, kommt er klar. Ihm ist es schon eher peinlich, dass man ihm immer das beste und teuerste gibt. Zum Beispiel hatte er sich in der Tierhandlung zu gerne den Kater mit dem Unterbiss gekauft, oder das Kätzchen mit dem Schnupfen. Seine Eltern wiederum haben ihm dann doch in einem anderen Laden einen Bartkauz gekauft, der von einer berühmten Zuchtlinie abstammt. Den Vogel mag er auch, aber es ist das gleiche, wie damals mit seinen Pferden, Zucht war wichtiger, als Charakter. Da musste er seine Reitlehrerin um Hilfe bitten, mit denen zu arbeiten. Aber nun gut. Mit dem Thema Hogwarts ist Nate sowieso überfordert. Der kleine, schüchterne Kerl würde lieber erstmal einfach nur Freundschaften schließen und verstehen, was es heißt, ein Zauberer zu sein, anstatt sich von seinen Eltern zu ihrem Goldesel umformen zu lassen.
Feye
Sybill, Lehrerin in Hogwarts. So viel steht fest. Eine Schwindlerin, Hochstaplerin? Das würden vermutlich ihre Schüler sagen. Und doch war sie viel mehr. Eine Seherin, ohne es zu wissen, ein Spielstein des Schicksals. Eingehüllt in den Geruch von Räucherstäbchen, Sherry und Andeutungen. Vielleicht sollte sie ihren Turm doch wieder einmal verlassen…
Nessi
Wo früher Träume, Hoffnung und Wünsche waren, ist heute nur noch ein Deut von dem übrig, was die junge Frau sich damals so verzweifelt versucht hat zu bewahren. Geboren in eine traditionelle Reinblutfamilie ist sie als Black aufgewachsen. Zwei Schwestern, in deren Schatten sie ihr Leben lang stand. Bis zu dem Tag ihrer Hochzeit eigentlich. Ab da war sie plötzlich eine Malfoy. Eine Ehefrau. Und hoffentlich bald auch Mutter. Denn auch zu diesem Zeitpunkt war da noch ein Funken Hoffnung: darauf, dass der Zorn ihres Ehemannes besser werden würden, nachdem sie ihm einen Erben geschenkt hat. Heute weiß die mittlerweile 40-Jährige, dass es nie besser werden wird. Lucius Malfoy ist ein Meister darin nach außen das Bild einer perfekten reinblütigen Familie zu präsentieren und hinter geschlossener Tür seine ganz eigenen Methoden durchzusetzen, um seinen Stress abzubauen.
Nicky
Ronald Billius Weasley…oder kurz einfach nur Ron. 6ter Sohn der Weasley Familie, stolzer Gryffindor, Blutsverräter, großer und kleiner Bruder und bester Freund von Harry Potter. Während seine anderen Geschwister ihren eigenen erfolgreichen Weg gehen, steht Ron immer schon in ihren Schatten und versucht sich zu beweisen, dass er nicht nur der 6te Sohn einer Großfamilie ist. Ron zeichnet sich darin aus, dass er eine humorvolle, witzige, manchmal auch etwas spöttische Art an sich hat. Absolut loyal gegenüber seinen Freunden und Familie ist und sein Herz ist am rechten Fleck hat. Außerdem sollte man ihn unbedingt auf eine Partie Zauberschach herausfordern.
Fips
Seit spätestens Mitte Februar dürfte dieser konservativ aristokratisch wirkende Herr als neuer, amtierender Vize-Zaubereiminister dem größten Teil der magischen Bevölkerung Großbritanniens ein vertrautes Gesicht sein – dem reinblütigen schon viel eher, denn dieses Terrain ist dem inzwischen 51-jährigen Scheinreinblut keineswegs fremd. Auch, wenn er in der Öffentlichkeit bisher mit einer weißen Weste, politischer Neutralität und scheinbarer Volksnähe brilliert, ist mit ihm keinesfalls zu scherzen – er kennt das Machtgefüge, weiß sich eloquent in ihm zu bewegen und sich ohne Skrupel durchzusetzen. Er ist offiziell der Mann hinter dem Minister, er stärkt ihm den Rücken – und wenn es nach ihm geht, hat es auch genauso zu bleiben. Gerade jetzt, da es düsterer zu werden droht, würden schließlich nur böse Zungen behaupten, er sympathisiere ebenfalls mit einer gewissen, radikalen Seite... nicht wahr? Dass er selbst dafür gesorgt haben könnte, dass auch das Ministerium allmählich düstere Pfade begeht? Zeitlich gesehen sicherlich nicht mehr als ein Zufall.
Rica
An ist eine scharfzüngige Hexe, die sich häufig in der Gegend der Nokturngasse herumtreibt. Almosen nimmt sie nicht, sind gar eine Beleidigung für die selbstbewusste Frau. Dass sie eine Werwölfin ist sieht man ihr nicht an, tatsächlich ist sie aber ein fester Bestandteil von Fenrir Greybacks Rudel und wirft für diesen auch gern einen Blick auf Personen, die für das Rudel interessant sein könnten. Ob nun als Teil des Rudels oder als Inhalt des Suppentopfs...
Nessi
Die 28-Jährige Engländerin hat die letzten Jahre damit verbracht die Schicksalsschwestern in Zaum zu halten, tritt jetzt jedoch zu ganz neuen Abenteuern an. Das Erbe ihres unbekannten Vaters wartet auf sie und birgt direkt mehrere Überraschungen. Nicht nur, dass sie plötzlich ganz viele ihrer Halbgeschwister kennen lernen soll, so wird sie direkt auch mit einer dunklen Familiengeschichte konfrontiert, mit der sie überhaupt nicht gerechnet hat. Ihr Großvater väterlicherseits wagte sich an den Zauber, mit dem man einen Horcrux herstellen konnte und benutzte das Casino damals als Deckmantel für seine illegalen Machenschaften. Ob und was heute noch von der schwarzen Magie übrig ist wird sich zeigen...
Broncoco
Der neue Reitlehrer an Hogwarts Tiernan Eoin Mackeon wirkt zwar nicht so, ist aber ein schüchterner Kerl. Er ist eben ein ruhiger Kerl, der gelernt hat, seine Gefühle nicht so offen zu zeigen. Bei so einer Großfamilie war das auch einfach nötig. Immerhin wurde er immer wieder übersehen und Wutausbrüche brachten gar nichts. Er wollte auch immer lieber gelobt werden. Also tat er immer alles, um von seinen Eltern Anerkennung zu bekommen. Aber das hat ja nun überhaupt nicht geklappt. Auf dem Hof, wo sie Abraxaner und Pferde züchten, hat er sich immer in seine Arbeit reingehangen, hat sein volles Herzblut reingesteckt. Und doch stand er am Ende dumm da. Sein ältester Bruder war mit seiner Familie bei ihm eingezogen und hatte das Haus übernommen, bis er nur noch einen kleinen Raum für sich hatte. Er war quasi rausgeschmissen worden und seine Eltern boten ihm auch nur an, dass er in sein altes Kinderzimmer ziehen könnte. Alles drehte sich auch irgendwie nur noch um seinen Bruder und seine Familie. Da musste er einfach raus. Jetzt wohnt er während der Ferien und auch mal übers Wochenende in einer Wohnung in Hogsmeade mit seinen beiden Katzen zusammen. Seinen Abraxaner und das Shire Horse hat er in Hogwarts mit unterbringen können. Er baut sich also sein Leben gerade wieder auf, weit weg von seiner Familie, an einem Ort, der mal sein Zuhause gewesen war. Irgendwie freut er sich schon darauf. Endlich kann er sich mal etwas Eigenes aufbauen.
Nicky
Luna Lovegood ist eine verträumte, aber erstaunlich klarsichtige Hexe, die mit ihrer eigenen Art durchs Leben geht – sanft, ehrlich und frei von Masken. Sie wirkt auf den ersten Blick sonderbar: mit selbstgemachten Schmuckstücken, einem offenen Blick für das Unsichtbare und Theorien, die andere schnell als Unsinn abtun. Doch wer sich die Mühe macht, wirklich hinzusehen, erkennt schnell, dass Luna mehr sieht als viele andere. Sie glaubt an Magie in ihrer reinsten Form – nicht nur an Zauber, sondern auch an das Gute im Menschen, an Fantasie, an Freundschaft und an Dinge, die man nicht greifen kann. Luna ist neugierig, warmherzig und mutig auf eine stille, unbeirrbare Weise. Sie stellt keine Bedingungen, urteilt nicht, und bringt oft genau die Worte oder Gedanken mit, die man gerade nicht erwartet – aber vielleicht gebraucht hat. In einer Welt, die oft laut, schnell und oberflächlich ist, bleibt sie eine Erinnerung daran, dass Echtheit, Anderssein und ein offenes Herz eine besondere Form von Stärke sind.
Alo
Eigentlich spielt sich Bills Leben seit seinem Abschluss zwischen uralten Schätzen und verfluchten Artefakten in Tempeln und Pyramiden ab, genau nach seinem Geschmack. Doch er ist nicht nur Fluchbrecher, sondern auch großer Bruder und jemand, der sich garantiert nicht versteckt, wenn Gefahr droht. Voldemorts Rückkehr wirft all seine Pläne über den Haufen und so tauscht er die Grabkammern gegen einen Schreibtisch in der Gringotts-Zentrale. Eine gewaltige Umstellung für den Abenteurer, doch seine Familie steht an erster Stelle und er weiß, dass er gebraucht wird. Bei all den Schatten gibt es aber auch einen Lichtblick und der ist wunderschön, spricht mit bezauberndem französischem Akzent und geht ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Becky
Sydney steht trotz ihrer jungen Jahre schon vor einem Scherbenhaufen. In den USA in New York geboren hat sie versucht, den American Dream als Sängerin zu leben – und endete als unterbezahlte Kellnerin. Das Geld reicht für die alleinerziehende Mutter hinten und vorne nicht und das Verhältnis zu ihren Eltern war auch schon mal besser. Aber wer hätte auch ahnen können, dass ihr Vater in Wahrheit ein britischer Fluchbrecher namens Murdock war? Und von der Maledictuskatze, die ihre beste Freundin ist, wollen wir gar nicht erst anfangen. Das Glück scheint Sydney schon vor Jahren verlassen zu haben. Doch das Leben hat mit der temperamentvollen Hexe noch etwas vor: Es wartet ein Neuanfang auf sie – in Großbritannien, als Teil des Casinos der Murdockschwestern. Vielleicht ist ihr Traum ja doch noch nicht ausgeträumt …
Céli // Zissa
08.04.2025, 22:36
28.08.2025, 22:14
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Pansy Parkinson hat recht früh von ihrer Familie gelernt, wie sie sich zu benehmen hat; was von ihr erwartet wird, was sie sagen muss und wie sie sich anderen (/ bestimmten Personengruppen) gegenüber verhalten muss. Obwohl die 15-jährige Schülerin ihrer Familie bei einigen Punkten zustimmt und einige der Ansichten ebenfalls teilt ist es bei ihr bei weitem nicht so schlimm und ausgeprägt wie bei ihren Eltern. So gibt sich Pansy eigentlich immer wie von ihr erwartet wird; verhält sich dementsprechend und sagt einige Dinge, die sie eigentlich gar nicht mal wirklich so meint, wie sie es sagt; denkt sie aber, dass es von ihr so erwartet wird, weswegen sie sich verhält und gibt, wie sie nun mal eben ist.
Einzig allein ihre engeren Freunde wissen, wie es hinter ihrer Maske aussieht und, dass sie abseits von ihrem aufgesetzten Gehabe und ihren abwertenden Aussagen eigentlich eine wirklich gute und mitfühlende Freundin ist. Ebenfalls würde sie für ihre Freunde und für diejenigen, die ihr wichtig sind wirklich ALLES tun und wortwörtlich durch das Feuer gehen. So bleibt sie auch ihrem langjährigen Freund Draco Malfoy treu und loyal an der Seite und überlegt sogar für ihn den Todessern beizutreten; einzig allein aus dem Grund, dass er durch das ganze nicht allein durch muss (und natürlich auch ein bisschen wegen ihrer Familie)
Mandy
Theodore Nott ist ein scharfsinniger, sarkastischer Slytherin mit kühlem Blick, messerscharfer Zunge und einer Aura, die andere auf Abstand hält – es sei denn, er lässt sie näher. Als einziger Sohn einer traditionsreichen Todesserfamilie bewegt er sich elegant zwischen Loyalität und innerem Widerstand, spielt das Spiel der Reinblüter, ohne ganz daran zu glauben. Theo ist kein Lauter, aber einer, der auffällt – durch seine Beobachtungsgabe, sein kontrolliertes Auftreten und seine kompromisslose Art, die Dinge zu sehen, wie sie sind. Er liebt Affären, meidet Nähe und schweigt lieber, als sich zu rechtfertigen. Doch wer es in seinen inneren Kreis schafft, hat einen Freund fürs Leben – und einen Feind, den man besser nicht unterschätzt.
Ria
Daphne Greengrass ist die perfekte Tochter einer alten Reinblutfamilie: erzogen in aristokratischer Etikette, stolz bis ins Mark, makellos in Haltung, Antlitz und Wort. Hinter der kühl-kontrollierten Fassade brodelt es jedoch immer stärker. Getrieben von einem Wissensdurst, der über reinblütige Konventionen hinausreicht, und einem unerschütterlichen Beschützerinstinkt ihrer kleinen Schwester Astoria gegenüber, schwankt sie zwischen familiärer Loyalität und heimlichem Aufbegehren. Diszipliniert und listig wie eine Schlange wahrt sie ihren Schein, spielt ihre Rolle – und weiß doch genau, wann ein Wort mehr verletzen kann als ein Fluch. Wer ihr nahe steht, entdeckt eine junge Hexe voller Tiefe: feinfühlig, selbstlos, leidenschaftlich und voll Sehnsucht nach Vertrauen und wahrer Zuneigung, die ihre errichteten Mauern sprengen. Doch wehe dem, der sie verrät – für ihre Familie und ihre Liebsten, vor allem aber für Astoria, würde Daphne alles opfern und im Zweifel eine ganze Welt in Schutt und Asche legen, ohne dabei je ihre Contenance zu verlieren.
Rica
Horace ist den meisten Magiern Großbritanniens zumindest namentlich bekannt, weil der Slughorn über Jahrzehnte Hauslehrer von Slytherin war und bis 1982 als Lehrer für Zaubertränke Schülergenerationen formte.
Als Trankmeister und Spezialist seines Fachs publiziert er bis heute in Zeitschriften und umgibt sich gern mit den Alumni seines "Slug Clubs", die er mit Freuden vernetzt und auf ihren Wegen unterstützt (um dann stolz von ihren Erfolgen zu erzählen).
Es ist bekannt, dass Horace nichts von den Dunklen Künsten und Gewalt hält, dennoch ist er unter Reinblütern eine höchst anerkannte Persönlichkeit; Das muss man erstmal schaffen.
Raya
Von den einen als Held gefeiert und bewundert, von den anderen gemieden und gefürchtet - Esras Horace Slughorn, ist nicht nur wegen seines Familiennamens und dessen Zuordnung bei den Unantastbaren Achtundzwanzig sowie das Hervorbringen ausgezeichneter Zaubertrankmeister bekannt. In ganz Hogwarts ist sein Name in aller Munde, weil der Slytherin einen Werwolfangriff ungebissen überlebte. Die wildesten Gerüchte machen täglich die Runde, meist in Form von lobpreisenden Versionen wie der heldenhafte Überlebende der Bestie entkam. Allerdings wird eben soviel hinter seinem Rücken getuschelt, weil man sein hin und wieder sonderbares Verhalten als potentielle Gefahr einstuft. Dabei verhält Esras sich absichtlich so, um die Gerüchteküche weiterhin am brodeln zu halten. So hegt niemand einen Zweifel an der Geschichte, die in Wahrheit frei erfunden ist. Was wirklich geschah gilt als gut gehütetes Geheimnis zwischen ihm, seinem Großvater Horace und dessen Hauselfen.
Liv
Remus Lupin gehörte einst zu den berühmten Rumtreibern in Hogwarts, doch der 35 Jährige Werwolf, hat viele schwere Jahre hinter sich. Nach dem bitteren Verlust seiner Freunde, gab es keine Liebe mehr in seinem Leben und seine Arbeit für den Orden des Phönix ist alles was ihm geblieben ist. Remus unterrichtete während des Schuljahres 1993/1994 in Hogwarts Verteidigung gegen die dunklen Künste. Gerne hätte er weiter unterrichtet, aber er musste seine Anstellung aufgeben, damit sein Dasein als Werwolf geheim blieb.
Mandy
Harry Potter ist nicht der Junge, den die Geschichten aus ihm gemacht haben – sondern ein stiller Kämpfer mit viel zu vielen Narben für sein Alter. Von klein auf allein gelassen, hat er gelernt, sich durchzubeißen – leise, wachsam, mit einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit. Er stellt sich der Dunkelheit nicht, weil er furchtlos ist, sondern weil er weiß, wie es sich anfühlt, im Schatten zu leben. Freundschaft bedeutet ihm alles, Vertrauen ist selten, aber wenn er es schenkt, dann bedingungslos. Er ist nicht laut, nicht perfekt – aber echt. Und das macht ihn stärker als jede Prophezeiung.
Becky
Furchtlos und ungebrochen – am Ende hat Tom Riddle Ginny nicht zerstören können. Das jüngste Kind der Familie Weasley ist zu einer lebenslustigen jungen Hexe herangewachsen, die dank sechs Brüder weiß, wie man die Ellenbogen ausfährt. Eine Hexe, die so klar und stark zu ihren Überzeugungen steht, wie man es von einem wichtigen Mitglied der Schülerzeitung erwartet. Und auch wenn Harry die Fäden an ihren Händen vor Jahren gekappt hat, hallen die Ereignisse ihres ersten Schuljahres noch bis heute in ihr nach. Es wird Zeit, die Dinge in die nun eigene Hand zu nehmen.
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