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Mitgliederliste
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Rica
An ist eine scharfzüngige Hexe, die sich häufig in der Gegend der Nokturngasse herumtreibt. Almosen nimmt sie nicht, sind gar eine Beleidigung für die selbstbewusste Frau. Dass sie eine Werwölfin ist sieht man ihr nicht an, tatsächlich ist sie aber ein fester Bestandteil von Fenrir Greybacks Rudel und wirft für diesen auch gern einen Blick auf Personen, die für das Rudel interessant sein könnten. Ob nun als Teil des Rudels oder als Inhalt des Suppentopfs...
Nessi
Die 28-Jährige Engländerin hat die letzten Jahre damit verbracht die Schicksalsschwestern in Zaum zu halten, tritt jetzt jedoch zu ganz neuen Abenteuern an. Das Erbe ihres unbekannten Vaters wartet auf sie und birgt direkt mehrere Überraschungen. Nicht nur, dass sie plötzlich ganz viele ihrer Halbgeschwister kennen lernen soll, so wird sie direkt auch mit einer dunklen Familiengeschichte konfrontiert, mit der sie überhaupt nicht gerechnet hat. Ihr Großvater väterlicherseits wagte sich an den Zauber, mit dem man einen Horcrux herstellen konnte und benutzte das Casino damals als Deckmantel für seine illegalen Machenschaften. Ob und was heute noch von der schwarzen Magie übrig ist wird sich zeigen...
Nicky
Luna Lovegood ist eine verträumte, aber erstaunlich klarsichtige Hexe, die mit ihrer eigenen Art durchs Leben geht – sanft, ehrlich und frei von Masken. Sie wirkt auf den ersten Blick sonderbar: mit selbstgemachten Schmuckstücken, einem offenen Blick für das Unsichtbare und Theorien, die andere schnell als Unsinn abtun. Doch wer sich die Mühe macht, wirklich hinzusehen, erkennt schnell, dass Luna mehr sieht als viele andere. Sie glaubt an Magie in ihrer reinsten Form – nicht nur an Zauber, sondern auch an das Gute im Menschen, an Fantasie, an Freundschaft und an Dinge, die man nicht greifen kann. Luna ist neugierig, warmherzig und mutig auf eine stille, unbeirrbare Weise. Sie stellt keine Bedingungen, urteilt nicht, und bringt oft genau die Worte oder Gedanken mit, die man gerade nicht erwartet – aber vielleicht gebraucht hat. In einer Welt, die oft laut, schnell und oberflächlich ist, bleibt sie eine Erinnerung daran, dass Echtheit, Anderssein und ein offenes Herz eine besondere Form von Stärke sind.
Becky
Sydney steht trotz ihrer jungen Jahre schon vor einem Scherbenhaufen. In den USA in New York geboren hat sie versucht, den American Dream als Sängerin zu leben – und endete als unterbezahlte Kellnerin. Das Geld reicht für die alleinerziehende Mutter hinten und vorne nicht und das Verhältnis zu ihren Eltern war auch schon mal besser. Aber wer hätte auch ahnen können, dass ihr Vater in Wahrheit ein britischer Fluchbrecher namens Murdock war? Und von der Maledictuskatze, die ihre beste Freundin ist, wollen wir gar nicht erst anfangen. Das Glück scheint Sydney schon vor Jahren verlassen zu haben. Doch das Leben hat mit der temperamentvollen Hexe noch etwas vor: Es wartet ein Neuanfang auf sie – in Großbritannien, als Teil des Casinos der Murdockschwestern. Vielleicht ist ihr Traum ja doch noch nicht ausgeträumt …
Céli // Zissa
08.04.2025, 22:36
10.09.2025, 15:54
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Pansy Parkinson hat recht früh von ihrer Familie gelernt, wie sie sich zu benehmen hat; was von ihr erwartet wird, was sie sagen muss und wie sie sich anderen (/ bestimmten Personengruppen) gegenüber verhalten muss. Obwohl die 15-jährige Schülerin ihrer Familie bei einigen Punkten zustimmt und einige der Ansichten ebenfalls teilt ist es bei ihr bei weitem nicht so schlimm und ausgeprägt wie bei ihren Eltern. So gibt sich Pansy eigentlich immer wie von ihr erwartet wird; verhält sich dementsprechend und sagt einige Dinge, die sie eigentlich gar nicht mal wirklich so meint, wie sie es sagt; denkt sie aber, dass es von ihr so erwartet wird, weswegen sie sich verhält und gibt, wie sie nun mal eben ist.
Einzig allein ihre engeren Freunde wissen, wie es hinter ihrer Maske aussieht und, dass sie abseits von ihrem aufgesetzten Gehabe und ihren abwertenden Aussagen eigentlich eine wirklich gute und mitfühlende Freundin ist. Ebenfalls würde sie für ihre Freunde und für diejenigen, die ihr wichtig sind wirklich ALLES tun und wortwörtlich durch das Feuer gehen. So bleibt sie auch ihrem langjährigen Freund Draco Malfoy treu und loyal an der Seite und überlegt sogar für ihn den Todessern beizutreten; einzig allein aus dem Grund, dass er durch das ganze nicht allein durch muss (und natürlich auch ein bisschen wegen ihrer Familie)
Mandy
Theodore Nott ist ein scharfsinniger, sarkastischer Slytherin mit kühlem Blick, messerscharfer Zunge und einer Aura, die andere auf Abstand hält – es sei denn, er lässt sie näher. Als einziger Sohn einer traditionsreichen Todesserfamilie bewegt er sich elegant zwischen Loyalität und innerem Widerstand, spielt das Spiel der Reinblüter, ohne ganz daran zu glauben. Theo ist kein Lauter, aber einer, der auffällt – durch seine Beobachtungsgabe, sein kontrolliertes Auftreten und seine kompromisslose Art, die Dinge zu sehen, wie sie sind. Er liebt Affären, meidet Nähe und schweigt lieber, als sich zu rechtfertigen. Doch wer es in seinen inneren Kreis schafft, hat einen Freund fürs Leben – und einen Feind, den man besser nicht unterschätzt.
Ria
Daphne Greengrass ist die perfekte Tochter einer alten Reinblutfamilie: erzogen in aristokratischer Etikette, stolz bis ins Mark, makellos in Haltung, Antlitz und Wort. Hinter der kühl-kontrollierten Fassade brodelt es jedoch immer stärker. Getrieben von einem Wissensdurst, der über reinblütige Konventionen hinausreicht, und einem unerschütterlichen Beschützerinstinkt ihrer kleinen Schwester Astoria gegenüber, schwankt sie zwischen familiärer Loyalität und heimlichem Aufbegehren. Diszipliniert und listig wie eine Schlange wahrt sie ihren Schein, spielt ihre Rolle – und weiß doch genau, wann ein Wort mehr verletzen kann als ein Fluch. Wer ihr nahe steht, entdeckt eine junge Hexe voller Tiefe: feinfühlig, selbstlos, leidenschaftlich und voll Sehnsucht nach Vertrauen und wahrer Zuneigung, die ihre errichteten Mauern sprengen. Doch wehe dem, der sie verrät – für ihre Familie und ihre Liebsten, vor allem aber für Astoria, würde Daphne alles opfern und im Zweifel eine ganze Welt in Schutt und Asche legen, ohne dabei je ihre Contenance zu verlieren.
Rica
Horace ist den meisten Magiern Großbritanniens zumindest namentlich bekannt, weil der Slughorn über Jahrzehnte Hauslehrer von Slytherin war und bis 1982 als Lehrer für Zaubertränke Schülergenerationen formte.
Als Trankmeister und Spezialist seines Fachs publiziert er bis heute in Zeitschriften und umgibt sich gern mit den Alumni seines "Slug Clubs", die er mit Freuden vernetzt und auf ihren Wegen unterstützt (um dann stolz von ihren Erfolgen zu erzählen).
Es ist bekannt, dass Horace nichts von den Dunklen Künsten und Gewalt hält, dennoch ist er unter Reinblütern eine höchst anerkannte Persönlichkeit; Das muss man erstmal schaffen.
Liv
Remus Lupin gehörte einst zu den berühmten Rumtreibern in Hogwarts, doch der 35 Jährige Werwolf, hat viele schwere Jahre hinter sich. Nach dem bitteren Verlust seiner Freunde, gab es keine Liebe mehr in seinem Leben und seine Arbeit für den Orden des Phönix ist alles was ihm geblieben ist. Remus unterrichtete während des Schuljahres 1993/1994 in Hogwarts Verteidigung gegen die dunklen Künste. Gerne hätte er weiter unterrichtet, aber er musste seine Anstellung aufgeben, damit sein Dasein als Werwolf geheim blieb.
Mandy
Harry Potter ist nicht der Junge, den die Geschichten aus ihm gemacht haben – sondern ein stiller Kämpfer mit viel zu vielen Narben für sein Alter. Von klein auf allein gelassen, hat er gelernt, sich durchzubeißen – leise, wachsam, mit einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit. Er stellt sich der Dunkelheit nicht, weil er furchtlos ist, sondern weil er weiß, wie es sich anfühlt, im Schatten zu leben. Freundschaft bedeutet ihm alles, Vertrauen ist selten, aber wenn er es schenkt, dann bedingungslos. Er ist nicht laut, nicht perfekt – aber echt. Und das macht ihn stärker als jede Prophezeiung.
Becky
Furchtlos und ungebrochen – am Ende hat Tom Riddle Ginny nicht zerstören können. Das jüngste Kind der Familie Weasley ist zu einer lebenslustigen jungen Hexe herangewachsen, die dank sechs Brüder weiß, wie man die Ellenbogen ausfährt. Eine Hexe, die so klar und stark zu ihren Überzeugungen steht, wie man es von einem wichtigen Mitglied der Schülerzeitung erwartet. Und auch wenn Harry die Fäden an ihren Händen vor Jahren gekappt hat, hallen die Ereignisse ihres ersten Schuljahres noch bis heute in ihr nach. Es wird Zeit, die Dinge in die nun eigene Hand zu nehmen.
Rica
Emmeline betreibt einen kleinen Tee & Coffeshop in der Winkelgasse, gar nicht weit entfernt von Florean Fortescues Eissalon und in Sichtweite von Ollivanders Zauberstabladen. Wer sich ein Getränk auf ihrer Karte gönnt, erlebt das Geschick einer findigen Kräuterhexe, Magie in die alltäglichen Dinge des Lebens zu beschwören.
Das einfache Leben als Barrista ist jedoch nicht, womit Emmeline groß geworden ist. Tatsächlich findet man ihren Namen auf einer Ehrentafel des Ministeriums - kämpfte sie im Bürgerkrieg doch in dessen gegen die Todesser. Kaum jemand weiß hingegen, dass sie dies vor allem auch auf der Seite des Orden des Phönix getan hat und dass die alleinerziehende Mutter noch ein paar mehr Geheimnisse verwahrt.
Alo
Lucian Selwyn - ein Name, der dem ein oder anderen bekannt sein dürfte, sofern Interesse an magischen Tierwesen besteht. Der 35-Jährige ist ein anerkannter Magiezoologe, der in den vergangenen Jahren mit seinen Forschungen und Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Doch hinter seinem Erfolg liegt eine tragische Vergangenheit: Vor fünfzehn Jahren wurde seine kleine Tochter von Plünderern ermordet. Kurz darauf nahm sich seine Frau das Leben, zumindest ist das die offizielle Version. Nur die wenigsten wissen davon und noch weniger kennen die Konsequenzen, die er daraus zog: Angetrieben von Verzweiflung und Rachelust schloss er sich vor Kurzem den Todessern an und wird in diesem Schuljahr den Unterricht in Pflege magischer Geschöpfe leiten.
Feye
Normal? Was ist das? Mairead auf jeden Fall nicht. Aufgewachsen in London lernte sie schon früh, dass das mit dem Eigentum so eine Sache ist. Wer es findet, kann es behalten, oder? Wobei das mit dem finden seeehr weitgefächert ist… Wenn Mairead nicht gerade in fremde Häuser einsteigt oder ansonsten auf Diebestour ist findet man sie auch gerne auf dem Schwarzmarkt, wo sie die „gefundene“ Ware wieder loswird. Zumindest bis sie auf Lucian Selwyn gestoßen ist und kurz davon von ihm einfach entführt wurde…
Mandy
Fred Weasley ist ein charmanter, witziger und draufgängerischer Gryffindor mit einem Talent für explosive Ideen und praktischer Magie. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder George sorgt er für Chaos, Lachen – und gelegentlich für leicht nervöse Lehrer. Hinter seinem Humor steckt jedoch ein scharfer Verstand, ein starker Gerechtigkeitssinn und unerschütterliche Loyalität gegenüber Familie und Freunden. Fred denkt schnell, fühlt tief – und kämpft mit Witz statt mit Waffen. Doch wer glaubt, ihn deshalb unterschätzen zu können, macht einen gewaltigen Fehler.
Rica
Damocles Belby kennt man als Visionär, als Forscher mit guten Kontakten und hoch gesteckten Zielen. Ähnlich wie sein antiker Namensvetter spielt aber auch er gewissermaßen mit dem Feuer, hat er sich doch ausgerechnet die Lykanthropie als Steckenpferd auserkoren. Sein Ziel, einen Werheiltrank zu entwickeln, ist Anfang der 80er Jahre bedeutend näher gerückt, auch wenn die bloße Zähmung der inneren Bestie natürlich noch immer nicht das Ende der Bemühungen bedeutet.
Dass Greyback seinen Pflegesohn gebissen hat ist also garantiert kein Zufall und die Rache eines in die Ecke gedrängten Wolfes, der seine Macht bedroht sieht. Sagt Damocles und macht das, was er am besten kann: Weiter. Ein Belby gibt nicht so schnell klein bei.
Luxi
Wie zufrieden man eigentlich ist, merkt man erst, wenn es vorbei ist. – Dass er einmal als Werwolf enden würde, hätte Asar Kerr nie gedacht. Dabei sah seine Zukunft so vielversprechend aus. Mit den besten Voraussetzungen ist er ins Leben gestartet. Als Sohn einer der wohlhabendsten Zaubererfamilien Großbritanniens, die ihr Vermögen mit der Herstellung innovativer und hochwertiger Kristallkugeln ausbauen, standen ihm alle Türen offen. Ein Erbe, dass er seiner Zeit übernehmen soll. Mit seinen 25 Jahren schien Asar bis vor kurzem in der Blüte seines Lebens angekommen, bis ein Gewitter aufzog und eben diese Blüte drohte zu entwurzeln. Seine Eltern sorgten dafür, dass er zeitnah einen VIP Platz in Belbys Forschungszentrum erhielt, wo man sich seither um seinen ‘Zustand’ kümmert. Wenngleich Asar eigentlich kein Idealist ist, hofft er insgeheim doch darauf eines Tages geheilt zu werden, während er gleichzeitig daran arbeitet das Biest in seiner Brust irgendwie zu akzeptieren. Seitdem er dank Belbys Trank zumindest das Bewusstsein in seiner Wolfsgestalt behält, scheint ihm dies auch langsam besser zu gelingen. An seiner Zukunft im Unternehmen seiner Familie möchte er um jeden Preis festhalten. Sie und sich stolz machen. Dass er sich vor gut einem Jahr von seinem damaligen Partner trennte, erscheint ihm heute wie Schicksal. Die Chance gebannt diesen ungewollt zu verletzen. In einen Albtraum zu reißen von dem es kein erwachen gibt. Mehr denn je versteckt Asar sein Herz hinter einer Mauer aus Arroganz und Abweisung. Nur seltsam, dass sie in letzter Zeit bröckelt. Seine Gedanken und Instinkte immer öfter auf jemanden fixiert, der ihm nicht selten den letzten Nerv raubt.
Coba.
Seit 3 Jahren lebt diese augenscheinlich französische Hexe nun in London. Du kannst sie in der Apotheke Slughorn & Söhne in der Winkelgasse antreffen, oder ihrem Geist in der Nokturngasse begegnen. Niemand weiß, dass sie eine zufluchtsuchende Hexe aus Afrika ist und auch du wirst es hoffentlich nie herausfinden! Wer sie kennt, weiß ihr ausgezeichnetes Wissen bezüglich Zaubertränke, Heilmagie und Kräuterkunde zu schätzen. Man munkelt, findest du den Weg zu ihrer Tür, überreicht sie dir Magie, die du in keiner europäischen Apotheke finden wirst. Sofern du bereit bist, mit einem Geheimnis zu bezahlen. Doch gib Acht, es gibt Grenzen und Wege, die sie nicht beschreitet. Ihre Zauber dienen der Heilung und Beruhigung, so wie der Pflege magischer Tierwesen.
Ein Hauch von Kräutern, exotischen Gewürzen und der Duft von Erde umgibt sie, wenn sie an dir vorübergeht. Du wirst sie bemerken, aber nicht erkennen. Nur den wenigsten offenbart sie ihr tatsächliches handwerkliches Geschick, oder gar ihre Seele.
Raya
Wie fühlt sich das eigentlich an, wenn man über Nacht berühmt wird? Orsino Thruston kann davon ein Lied singen - wörtlich genommen. Es ist noch gar nicht lange her, dass die Pink Funerals die Charts im Sturm erobert haben und mit dem Aufstieg von der Garagenband zur echt gefragten Truppe gehen einige Herausforderungen und Chancen einher. Bereits jetzt verehrt und vergöttert von kreischenden Fans, gibt es für den Bandleader keinen Zweifel an der Erfüllung ihres gemeinsamen Traums eines Tages auf den ganz großen Bühnen der Welt zu spielen. Laut, exzentrisch und verspielt - Orsino gehört definitiv ins Rampenlicht und setzt mit unerschöpflicher Energie die Bühne in Flammen. Doch wenn die Musik verklingt und das Licht erlischt verliert die Welt ihre Farben. Das sein Auftreten lediglich der Versuch ist eine tiefe Verletztheit zu kompensieren, sieht kaum jemand. Eine äußerst sensible Seele liegt tief verborgen in Orsinos Innern, gebrochen vom Leid des Lebens, was es nicht gut mit ihm meinte. So viele Jahre lebt er nun als Werwolf und kann diesen Teil von sich immer noch nicht akzeptieren. Einziger Trost ist die Hoffnung auf ein Heilmittel, an dem sein Adoptivvater arbeitet. Diesen unterstützt Orsino als Heiler im Labor, wo er Mitgefühl und Hilfsbereitschaft beweist. Es schlägt nun mal ein weiches Herz in seiner Brust - eines, in das sich wohl jemand hineingeschlichen hat, der dort nicht sein sollte... oder vielleicht doch?!
Mandy
Penelope „Poppy“ Belby ist eine stille, scharfsinnige Sechzehnjährige mit einem klugen Blick, einem ausgeprägten Sinn für Kontrolle und einer tiefen Loyalität gegenüber ihrer Familie. Aufgewachsen im Haus der Belbys nach einem tragischen Schicksal in ihrer frühen Kindheit, vereint sie die Disziplin ihres Adoptivvaters Damocles mit der Herzenswärme ihrer Mutter Violet. Poppy ist talentiert in Zaubertränken, ehrgeizig und beobachtend, selten laut, aber stets präsent eine, die nicht gefallen will, sondern überzeugt. In Slytherin fühlt sie sich zu Hause, nicht aus Stolz, sondern aus Überzeugung.
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