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Mitgliederliste
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Nessi
Die muggelstämmige Hexe gehört zu den besten Schülerinnen ihres Jahrgangs. Klug, fleißig und sehr belesen könnte man meinen, dass der Sprechende Hut damals einen Fehler gemacht hat, als er Hermine dem Hause Gryffindor zugeteilt hat. Doch unter der Maske einer Streberin verbirgt sich eine junge und mutige Hexe, die Alles für ihre Freunde und ihre Familie tun würde. Außer vielleicht ihre heißgeliebte Lesezeichensammlung aufgeben. Irgendwo sind auch Grenzen. Hermine liebt Vanillepudding, kriegt beinahe einen Heulkrampf, wenn jemand ein Eselsohr in eine Buchseite knickt und würde am liebsten ihrem Kater Krummbein noch mindestens eine weitere Katze besorgen...
Mandy
Nicolas Windsor wurde am 17. Mai 1979 geboren und wuchs als Sohn des adligen Ehepaars Richard und Diana Windsor auf ohne zu wissen, dass er eigentlich der Sohn von Jaro und Osana Mulciber ist, die im Ersten Zaubererkrieg starben. Er ist frech, charmant, klug und hat immer einen Spruch auf den Lippen, liebt seine Mutter über alles und würde für seine Freunde durchs Feuer gehen. Seit 1990 besucht er Hogwarts und fiel dort schnell durch seine Schlagfertigkeit und seinen Humor auf. Was niemand weiß: Nicolas besitzt die seltene Gabe der Legilimentik, die er von seinem leiblichen Vater geerbt hat, auch wenn er sie noch nicht kontrollieren kann. Mit 16 steht er noch weit weg von der Thronfolge, was ihm sehr recht ist er will lieber seinen eigenen Weg gehen und herausfinden, wer er wirklich ist.
Mandy
08.10.2025, 08:06
08.11.2025, 20:39
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Peeves ist der Inbegriff von Chaos in Hogwarts ein frecher, lauter und vollkommen unberechenbarer Poltergeist, der sich nichts sehnlicher wünscht, als die Menschen um ihn herum zu ärgern. Er fliegt durch die Flure, wirft Tintenfässer auf Schüler, versteckt sich hinter Rüstungen oder singt alberne Spottlieder mitten im Unterricht. Regeln interessieren ihn nicht im Geringsten im Gegenteil, er bricht sie mit Vergnügen und bringt dabei jeden, der es mit Ordnung hält, regelmäßig zur Verzweiflung.
Er ist kein Geist im klassischen Sinne, sondern ein Wesen, das aus dem Chaos und der Unruhe selbst geboren zu sein scheint. Besonders der Hausmeister Filch ist oft Ziel seiner Streiche, und nur sehr wenige wie der Blutige Baron können ihm wirklich Einhalt gebieten. Trotz all seiner Boshaftigkeiten gehört Peeves irgendwie zu Hogwarts dazu. Er ist wie ein nerviger, aber liebgewonnener Teil der Schule jemand, der ständig Grenzen austestet und das Leben dort ein Stück lebendiger, lauter und unvorhersehbarer macht.
Alice
12.10.2025, 21:03
22.11.2025, 11:57
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Traurig wäre das Leben ohne eine Prise Humor. Wie gut das es George Weasly gibt. Der seinen doch oft trockenen Humor gerne überall da verstreut wo es nötig ist. (oder auch da, wo es besonders viel spaß bringt)
Georges Kreativer Kopf arbeitet am besten wenn er diesen mit dem seines Zwillingsbruder Fred zusammen stecken kann. Da fließen die Idee für neue Magische Produkte und Streiche gleich doppelt schnell. Was bei George mit einer Feder und blauer Tinte ganz groß geschrieben wird, dass ist Loyalität, nicht nur gegenüber seiner Familie, sondern auch gegenüber seiner Freunde. Man kann auf ihn zählen, egal wie chaotisch er oft scheint. George ist an deiner Seite, wenn er merkt er kann vertrauen.
Mandy
Sirius Black ist ein ehemaliger Gryffindor, ehemaliges Mitglied der Rumtreiber und heute aktiver Teil des Ordens des Phönix. Er wirkt laut, rebellisch und scharfzüngig, trägt jedoch viel Verlust und Schuld mit sich. Er liebt tief und loyal, hält aber Menschen zunächst auf Abstand. Familie bedeutet ihm alles, auch wenn er lernen muss, wie man Nähe wieder zulässt. James war sein Bruder im Herzen, und sein Tod hat etwas in Sirius unwiederbringlich gebrochen. Harry ist für ihn das, was von dieser Familie geblieben ist und er beschützt ihn mit derselben Hingabe wie einst James. Er hat eine komplizierte, unausgesprochene Bindung zu Emmeline Vance und versucht, langsam eine Beziehung zu seinem Sohn Jamie aufzubauen, den er seit seiner Rückkehr aus der Ferne schützt. Seine Vergangenheit mit Regulus lastet schwer auf ihm, auch wenn er nicht darüber spricht. Sirius schließt sich im kommenden Krieg klar dem Orden an mit Zähnen, Feuer und einem Herz, das mehr fühlt, als er zugibt.
Ben
Kalt, unnahbar und vor allen Dingen undurchschaubar. So könnte man den stets missgestimmt scheinenden Tränkemeister wohl am schnellsten beschreiben. Der Hauslehrer von Slytherin genießt Dumbledores vollstes Vertrauen, heißt es.
Auch, wenn manche mutmaßen, dass der Schulleiter sich in dieser Hinsicht geirrt haben könnte. In jedem Fall ist es nicht leicht, Severus in die Karten zu blicken. Welches Spiel der geborene Zyniker tatsächlich spielt, weiß am Ende nur er selbst.
Cat
Lucius Malfoy ist ein Mann, der von Kindesbeinen an gebrochen, geformt, radikalisiert und indoktriniert wurde. Die Gewalt durch seinen Vater und die antrainierten Ideologien haben ihn tief geprägt und zu jemandem gemacht, der mehr aufgrund von erahnten Erwartungen und aus Gewohnheit interagiert. Echte Autonomie kennt er nicht, aber er ist gut darin, Rollen zu spielen.
Nach außen wirkt er makellos und arrogant, macht gerne seinen Einfluss geltend und hält das Ansehen der Malfoys so hoch wie möglich.
In Wirklichkeit weiß er nicht, was er tun soll, um irgendwie den Standard seiner Familie aufrecht zu erhalten und kämpft tagtäglich ums Überleben.
Seine Ideologie ist keine Überzeugung sondern Erziehung, die vielleicht sogar gebrochen werden könnte. Er glaubt schlichtweg was ihm beigebracht wurde und hat aufgrund seiner Erfahrungen aufgehört, Dinge zu hinterfragen. Auch sich selbst.
Cat
Lea Solberg ist eine ruhige, sehr konzentrierte Ravenclaw, die ihre Energie präzise einteilt. Sie arbeitet strukturiert, hält sich aus unnötigem Lärm heraus und verbringt ihre Zeit vor allem in der Bibliothek oder im Zaubertränkelabor. Zaubertränke sind seit ihrer Kindheit ihr stabilster Bezugspunkt und ihr klarstes Ziel.
Zu Hause erlebt Lea wenig Unterstützung. Der Umgang ihres Vaters und ihrer Stiefmutter hat sie vorsichtig gemacht und darin geschult, Situationen zuerst zu beobachten. Sie spricht wenig über Persönliches, dafür sehr klar über Dinge, die ihr wichtig sind. Freundschaften entstehen langsam, halten dann aber zuverlässig.
Lea hat kein Interesse an Reinblutideologie und reagiert empfindlich auf Ungerechtigkeit. Grenzen setzt sie deutlich und ohne Spielraum. Ihr langfristiges Ziel ist eine Ausbildung zur Tränkemeisterin – etwas, worauf sie seit Jahren hinarbeitet.
Ela
Der hochgewachsene Schüler mit den braunen Augen hört auf den Namen Jaxon Mulciber - für seine Freunde ist er oft allerdings einfach nur Jax. Mit seinen 17 Jahren befindet er sich in seinem letzten Jahr auf Hogwarts und auch, wenn er sich bereits auf die Zeit danach freut, ist ihm bereits jetzt klar, dass er die Zeit in der Schule sehr vermissen wird. Was er nach seiner Schulzeit machen möchte? Dass weiß er tatsächlich noch nicht so richtig, da vieles auch davon abhängt was die Zeit mit sich bringen wird und wie sich manche Dinge entwickeln werden. Immerhin ist sein aktuell höchstes Ziel den Todessern beizutreten, sollte der dunkle Lord noch einmal an die Macht kommen und darin möchte er auch sein Hauptaugenmerk legen, weswegen die Planung nach dem beruflichen Werdegang aktuell ein wenig auf der Strecke bleibt. Und auch, wenn er sich dahingehend noch nicht allzu sehr orientiert hat gibt es durchaus den einen oder anderen Beruf, der ihn interessieren würde wie zum Beispiel Zaubertrankbrauer oder aber auch als Henker. An die Liebe glaubt der Slytherin nicht, weil ihm bereits früh klar gemacht worden ist, dass er eine hübsche und gehorsame reinblütige Dame heiraten wird um die Linie reinblütig zu halten und dabei ist es auch vollkommen egal ob er die Dame dann lieben wird oder eben nicht. Und so kam es, dass er in den letzten Sommerferien verlobt wurde und während es viele gibt die sich darüber aufregen bleibt Jax dabei vollkommen gelassen. Immerhin haben seine Eltern ihm eine hübsche Verlobte gesucht mit der man sich sicherlich auch gut durch die Laken fälzen kann, sodass er mit der Verlobung zum aktuellen Zeitpunkt mehr als zurieden und einverstanden ist. Das Blut und die Familie steht eben über allem, dabei ahnt er nicht, dass sich diese Einstellung im Laufe des letzten Schuljahres noch ändern wird.
Jenni
Corvin Nott ist ein ruhiger, kontrollierter und intelligenter Zauberer aus einer alten Reinblutfamilie, der früh gelernt hat, dass er in seinen Kreisen ein Außenseiter war. Aufgewachsen im Hause Nott, stets im Schatten eines älteren Bruders, entwickelte er schon als Kind eine beobachtende Distanz zur Welt um ihn herum. Die Reinblutideologie betrachtet er als überholt und ineffektiv. Dennoch ist er sich der Vorteile seines Namens bewusst und nutzt sie pragmatisch, ohne sich von ihnen definieren zu lassen.
In Hogwarts wurde Corvin nach kurzem Zögern vom Sprechenden Hut Slytherin zugeteilt. Seine Schulzeit war geprägt von herausragenden Leistungen, besonders in Alten Runen, Zaubertränken und Geschichte der Zauberei. Er hatte nur wenige, ausgewählte Freunde, zeigte wenig Interesse an sozialen Spielchen und distanzierte sich zunehmend von seinem Bruder, dessen radikalere Ansichten er nicht teilte. In dieser Zeit erkannte er auch seine Homosexualität bezüglich der er sich nur wenigen anvertraute und über die meist geschwiegen wurde.
Nach dem Schulabschluss widmete sich Corvin ganz der Forschung. Mehrere Jahre verbrachte er im Ausland, um alte magische Schriftsysteme, Runenbindungen und Grenzbereiche der Magie zu studieren. Diese Zeit festigte seine Skepsis gegenüber Autoritäten und sein Streben nach Wissen und Einfluss. Beziehungen spielten in seinem Leben stets eine untergeordnete Rolle; Nähe fällt ihm schwer.
Als vergleichsweise junger Lehrer für Alte Runen kehrte Corvin nach Hogwarts zurück. Er gilt als streng und fordernd, aber fair. Im Umgang mit anderen ist er zurückhaltend, aufmerksam und konsequent. Corvin ist Single und geht nicht davon aus, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.
Nicky
31.12.2025, 11:58
01.03.2026, 13:17
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Minerva McGonagall ist eine Frau klarer Prinzipien, scharfem Verstand und unerschütterlicher Loyalität. Seit vielen Jahren prägt sie Hogwarts als Hauslehrerin von Gryffindor, Professorin für Verwandlung und stellvertretende Schulleiterin, sowie fester Bestandteil im Orden des Phönix – Rollen, die sie mit Disziplin, Würde und einer beeindruckenden inneren Stärke ausfüllt. Regeln sind für sie kein Selbstzweck, sondern ein Gerüst, das Schutz, Fairness und Struktur bietet, besonders in Zeiten zunehmender Unsicherheit. Nach außen wirkt Minerva streng, unnachgiebig und wenig geduldig mit Dummheiten. Doch hinter der scharf geschnittenen Haltung verbirgt sich eine zutiefst gerechte und fürsorgliche Hexe. Sie erkennt Talent ebenso schnell wie Unsicherheit und ist bereit, ihre Schüler zu fördern – solange sie Einsatz, Mut und Ehrlichkeit zeigen. Loyalität bedeutet ihr alles, und wer sie einmal gewonnen hat, kann auf ihre Unterstützung zählen, selbst wenn sie dies selten offen zeigt.
Mitchy
12.01.2026, 13:16
18.03.2026, 18:06
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Wenn dein Leben einfach ‘‘FUCK YOU‘‘ zu dir sagt! Das Cass es jemals leicht hatte ist schlicht weg gelogen. Immer und immer wieder musste er sich beweisen, egal ob in seiner ach-so-tollen Familie in der er immer hinter seine Geschwistern stand, diese sogar schon adoptiert wurden. Was für Arschkriercher. Oder auch in Hogwarts, in Slytherin. Obwohl er doch immer alles versucht hatte um mit ganz oben in der Nahrungskette zu stehen. Er wurde sogar zum Star-Quidditch-Spieler der Hausmannschaft. War von reinem Blute, stammte aus einer erwürdigen Familie und doch war das niemal genug gewesen. Seine Eltern hatten sich einfach in Askaban einsperren lassen, als er noch ein Baby war. Galten als Anhänger von ‘‘Du weißt schon wem‘‘. Und zu guter Letzt wurde er nach einer Feier von einem biestigen Flohverseuchtem Etwas gebissen und wurde selbst zu solch einer Plage. Nicht nur, dass er dadurch sein geliebtes Slytherin verlassen musste, gar aus Hogwarts flog und auch noch seine Position in der Quidditch-Mannschaft verlor. Nein! Die elebenden Schmerzen, die Mordlüsternen Gedanken nach einer Verwandlung - welche er nicht los bekam. Sein ganzes Leben war einfach nur das reinste Chaos, ein Katastrophen Film in dem er die Huptrolle spielte. Na Grandios!
Jacky
Die mittlerweile 35-jährige halbblütige Hexe gehört derzeit zu den gefragtesten Musiker:innen ihres Genres, der Klassik. Noch immer Mary Macdonald eine ledige Frau, die auch noch alleinerziehend von einem 13-jährigen Mädchen ist. Schon immer galten die Macdonalds Frauen, ihrer Zeit vorraus, etwas das Mary vermutlich unterschreiben würde. Denn die magische Welt hinkte dem der Muggel in vielen Dingen sowieso hinterher. Früher – vor seinem Verschwinden/Tod – führte Mary eine Beziehung mit Peter Pettigrew und gehörte als Gryffindor neben ihrer damaligen besten Freundin – Lily Evans (spätere Potter) – zum engsten Kreise der Rumtreiber. Etwas, das nur Lily wusste und mit in ihr Grab getragen hatte: Marys Tochter entsprang aus der Beziehung zu Wurmschwanz, selbst das Mädchen selbst kannte den Nachnamen und vollständigen Hintergrund ihres Vaters nicht. Nach der Geburt erfuhr neben Lily, Emmeline Vance als einzige aus Marys Mund von der Abstammung ihrer Tochter – und ist bis heute auch die einzige, mit der Mary noch einen regelmäßigen Kontakt pflegt. Damals in Hogwarts waren sie unzertrennlich und bildeten mit Lily ein starkes Trio.
Da sich Mary mittlerweile ziemliche Vorwürfe macht, sich damals nicht mehr engagiert zu haben – so überlegt sie in Anbetracht der angespannten Situation, diesmal das für sie Richtige zu tun und zu kämpfen.
Vanessa
08.02.2026, 10:22
15.02.2026, 14:26
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Aarya ist eine junge, indische Hexe, die fernab vom Geschehen in einem Waldstück nahe Hogsmeade wohnt und dort ihr Leben bestreitet in dem sie Kräuter und Gemüse anbaut und diese Produkte gemeinsam mit dem Käse aus der Milch ihrer drei Ziegen auf dem Dorfplatz in Hogsmeade verkauft. Ihre kleine Hütte im Wald hat mehr Löcher als Wärme, doch das macht Aarya mit vielen Kerzen und einem wohligen Kamin wieder wett. Im Haus wohnen auch noch zwei äußerst dicke Katzen und hin und wieder kommt eine Krähe vorbei und bringt der Hexe kleine Gummibänder und Kronkorken als Dank für die Nüsse und Samen, die sie von ihr immer bekommt. Die ehemalige Hufflepuff ist eine gute Seele, die sich nur nie so richtig in der Gesellschaft von Anderen wohlgefühlt hat und die Abgeschiedenheit liebt. Sie ist Vegetarierin und ernährt sich nur von dem was sie selber herstellen oder anpflanzen kann und liebt es zu tanzen und zu singen, wenn auch äußerst schief. Zaubertränke waren schon immer eine Leidenschaft von ihr und hin und wieder versucht sie sich daran selbst Rezepte zu erfinden.
Coba.
16.02.2026, 10:06
Vor 1 Stunde
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Kaum jemand kommt an dem Namen Saphire Blackthorne vorbei. Sie ist die widerspenstige Reinblut-Tochter der Medien-Dynastie der HexenWoche, die bissige Kolumnistin eben jenes Magazins, die kaltschnäuzige Schlagzeugerin der Band Pink Funeral und die streitlustige Freundin von Phoenix Ryder, dem Bad Ass der Gruppierung um den öffentlich bekannten Werwolf Orsino Belby. Landet sie nicht gerade wieder einmal mit der Band oder wegen ihrer schockierenden Eskapaden mit Ryder in den Schlagzeilen, so reizt sie mit Vergnügen weitere Skandale rund um ihre Person und ihre Herkunft aus. Während einige sie als kontroverse Leitfigur ihrer weiblichen Generation feiern, gilt sie in der konservativen Reinblut-Elite – und ihrem eigenen Elternhaus – als lautstarkes Ärgernis. In einem sind sich die meisten allerdings einig: Saphire Blackthorne lässt sich nicht bändigen.
Alo
16.02.2026, 10:11
18.03.2026, 17:55
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Phoenix Ryder – ein Name, der seit rund zwei Jahren regelmäßig in der Musik- und vor allem in der Klatschpresse auftaucht. Der 24-Jährige balanciert seit seiner frühen Jugend zwischen Muggel- und magischer Welt. In seiner Heimatstadt Manchester hielt er sich mit nicht ganz so legalen Kurierfahrten über Wasser, während er parallel mit Orsino Belby die Band Pink Funeral gründete und unbeirrt am Durchbruch arbeitete. Fans lieben den Keyboarder für seine große Klappe und sein Rebell-Image. Doch für die meisten Schlagzeilen sorgt seine explosive Beziehung zur Schlagzeugerin Saphire Blackthorne, Tochter des Herausgebers der Hexenwoche. Öffentliche Wortgefechte, provokante Auftritte und immer wiederkehrende Gerüchte über Trennungen und Versöhnungen liefern der Presse ein Dauerspektakel. Wo Phoenix auftaucht, ist Ärger selten weit – und Skandale garantiert.
Keks
Mit seinen 56 Jahren hat Alexander Macmillan schon so einiges im Leben erlebt, über das er wahrscheinlich endlos lange Geschichten erzählen könnte.
Zum Beispiel davon, wie es ist, das Älteste von insgesamt 8 Kindern zu sein und Erbe eines stolzen und großen Hauses, wie den Macmillans zu sein. Oder auch davon, wie es ist, selbst Vater von fünf Kindern zu sein und einen Krieg überlebt zu haben.
Als Auror gehört er zu den Helden des Krieges, über den so manche Gerüchte und Geschichten kursieren, insbesondere, da Alexander nach dem Krieg mehr oder weniger spurlos verschwand und erst vor zwei Jahren wieder auf der Bildfläche erschienen ist.
Doch meistens findet man ihn auf der Seite des aufmerksamen Zuhörers, der über eine bemerkenswerte Beobachtungsgabe verfügt und als Duellant gefürchtet war.
Er teilt sein Wissen und seine Erfahrung mit den jüngeren Auroren und wie sie sich vor den Traumata, die dieser Beruf nun einmal mit sich bringt, schützen kann. Doch seine eigenen hat er nie wirklich verarbeiten können.
Die Verluste des Krieges wiegen schwer und manche von ihnen lassen einen auch nach Jahren nicht mehr los.
kaila
24.02.2026, 17:08
Vor 2 Stunden
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Eileen liebt ihre Pflegefamilie bedingungslos, doch die Angst vor ihrem „bösen Blut“ wächst. Da sie kaum etwas über ihre leiblichen Eltern weiß, treiben die düsteren Zeiten sie dazu, nach ihren Wurzeln zu suchen. Diese Suche hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Sie fürchtet, durch ihr Nachforschen die Belbeys zu verraten und sich als undankbar zu erweisen. Auch die Sorge um ihre beiden Brüder treibt die Fünfzehnjährige umher. Davon möchte sie sich allerdings nichts anmerken lassen und präsentiert sich der Welt als aufgeweckte Gryffindor, die nicht auf den Mund gefallen ist.
Kiki
Du bist das einzige Kind und damit alleiniger Erbe der Familie Rosier, dessen Familie mittlerweile nicht mehr ganz so groß scheint. An deiner Seite befindet sich vielmehr nur noch deine Mutter und ihr beide versucht alles, damit deine Familie nur noch mit einem Bein im Dreck steht. Du bist mittlerweile 15 Jahre alt, besuchst den 5. Jahrgang in Hogwarts und bist selbstverständlich am Anfang deiner Schullaufbahn in das Haus Slytherin eingeteilt worden. Meist sieht man dich mit einem kühlen und doch recht abweisenden Blick umherziehen und in der Regel suchst du dir deine Leute aus, mit denen du abhängen willst. Wer dich aber kennt weiß, dass hinter der kühlen Maske ein ganz anderer junger Mann steckt.
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