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Mitgliederliste
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Kiki
Du bist das einzige Kind und damit alleiniger Erbe der Familie Rosier, dessen Familie mittlerweile nicht mehr ganz so groß scheint. An deiner Seite befindet sich vielmehr nur noch deine Mutter und ihr beide versucht alles, damit deine Familie nur noch mit einem Bein im Dreck steht. Du bist mittlerweile 15 Jahre alt, besuchst den 5. Jahrgang in Hogwarts und bist selbstverständlich am Anfang deiner Schullaufbahn in das Haus Slytherin eingeteilt worden. Meist sieht man dich mit einem kühlen und doch recht abweisenden Blick umherziehen und in der Regel suchst du dir deine Leute aus, mit denen du abhängen willst. Wer dich aber kennt weiß, dass hinter der kühlen Maske ein ganz anderer junger Mann steckt.
Kiki
Man kennt deinen Namen unter den Slytherin und vor allem auch unter den weiblichen Schülern in Hogwarts. Blaise Zabini lautet dieser und du bist mittlerweile 16 Jahre alt. Entgegen allen Erwartungen deiner Mutter wurdest du vom sprechenden Hut in das Haus Slytherin eingeordnet und bist dort vor allem sehr oft mit Dracos Clique zu sehen oder aber mit Daphne Greengrass. Du bist eitel, arrogant und strahlst eine recht kühle Aura aus, welche andere jedoch nicht hemmt dich anzusprechen. Ebenso besitzt du wenig Geduld, bist sehr schnell reizbar und hast eine impulsive Eigenart an dir, die es schwer macht deine nächste Entscheidung zu ergründen. Wenn du etwas haben möchtest, dann kannst du durchaus mainpulativ auftreten und du findest Wege, um dein Ziel zu erreichen. Allerdings bist du niemand, der großartig Regeln dabei bricht, wenn nicht gerade der Zauberstab gezogen wird. Mittlerweile besuchst du das fünfte Jahr in Hogwarts und lernst für deine ZAG's, welche bald anstehen. Deinen Wunsch Fluchbrecher zu werden verfolgst du ehrgezig.
Backel
So wirklich passt dieser kleine Kerl noch nicht in diese Welt. Immerhin ist er auf einer großen Farm in Irland aufgewachsen, ganze ohne das Wissen, dass es so etwas, wie Magie gibt. Für ihn war sowas eher etwas, wie wenn eine ihrer Kühe oder Schafe eine schwere Geburt hatten, wo sie mit anpacken mussten, aber Mutter und Kind gesund aus der Sache rauskamen. Aber er ist ein Zauberer! Und jetzt geht der 11-jährige als Gryffindorschüler zu seinem ersten Jahr nach Hogwarts, wo alles noch so neu ist. Würde er nicht so viele Probleme beim Lesen haben, würde er vermutlich auch weniger Probleme beim Unterricht haben. Aber wenigstens kann er hier reiten, auch wenn er jetzt einen Sattel nehmen muss, anstatt wie Zuhause sich einfach draufzusetzen. Mal sehen, was das Abenteuer Hogwarts so alles für ihn zu bieten hat.
Kiki
Du hattest bis jetzt ein wirklich bescheidenes Leben. Mit deinen 26 Jahren hast du schon weitaus mehr erlebt, als viele von sich nicht einmal behaupten können in diesem Alter. Geboren als Reinblut, kurz nach der Schulzeit in einen Werwolf verwandelt durch einen Biss, der auch hätte tödlich enden können, bist du mittlerweile wie durch ein Wunder geheilt worden und lebst ein for dich normales Leben. Ein Blick zum Vollmond raubt dir nicht mehr den Verstand. Du bist dankbar für alles. Vielleicht arbeitest du auch aus diesem Grund als persönliche Assistentin von Damocles Belby. Jemand, zu dessen Familie du dich schon lange zählst, auch wenn du es nie verlauten lässt.
Kobik
Remington Themis Nereas, der als Kronprinz Remington Themis von Valedon ebenda vor 28 Jahren das Licht der Welt erblickte, unterrichtet heute Alchemie in Hogwarts und leitet dort auch die AG "Reiten". Merkwürdigerweise wird seit seiner Anstellung hin und wieder ein Karakal auf dem Schlossgelände gesehen, dabei sind diese afroasiatischen, mittelgroßen Katzen in Schottland gar nicht heimisch. Wie auch immer, nach dem Sturz seines Vaters wuchs Rem im Exil in Äthiopien auf und besuchte später die Uagadou Schule für Zauberei. Rem gilt als charismatisch, humorvoll und ungewöhnlich locker für einen Lehrer, besitzt jedoch eine innere rastlose Wut, die ihn seit seiner Kindheit begleitet - und die er freiwillig nicht offenbaren würde. Während andere Schüler in Uagadou mühelos zauberstablose Magie beherrschten, stand ihm seine eigene innere Unruhe stets im Weg. Hinter Bier, Darts, Charme und schlechten Entscheidungen steckt ein analytischer Mann mit starkem Verantwortungsgefühl, der tief in sich noch immer mit dem Verlust seiner Heimat, seines Vaters und seiner Identität ringt. Trotz allem hält er an den Idealen Valedons und der Verehrung der Göttin Themis fest; Und an dem Gedanken, dass ihm einst etwas genommen wurde, das rechtmäßig ihm gehörte.
Kobik
Jonah Malachi Weaver ist ein 47-jähriger Heiler im St. Mungo’s Hospital und stellvertretender Leiter der Abteilung für Magische Krankheiten. Früher leitete er die Abteilung selbst, zog sich nach dem Tod seiner Ehefrau Linda jedoch bewusst zurück, um mehr Zeit für seine neun Kinder zu haben. Inzwischen besuchen auch seine jüngsten Kinder Hogwarts, weshalb manche Kollegen vermuten, dass er eines Tages wieder die Leitung übernehmen könnte. Aufgewachsen ist Jonah in einer streng religiösen Amish-Gemeinschaft in Ohio, deren Werte und Ängste ihn bis heute geprägt haben - wenn auch oft eher im negativen Sinne. Viele seiner heutigen Überzeugungen, besonders sein offener und liebevoller Umgang mit seinen Kindern, entstanden bewusst als Gegenentwurf zu seiner eigenen Kindheit. Im Alltag gilt Jonah als ruhiger, geduldiger und außergewöhnlich fürsorglicher Mensch, der sich stark über Verantwortung definiert - sowohl beruflich als auch als Vater. Seine Familie bildet den Mittelpunkt seines Lebens und auch Jahre nach Lindas Tod spricht er offen und liebevoll über sie. Wer ihn näher kennt, merkt schnell, dass hinter seiner ruhigen Fassade ein Mensch steckt, der sehr viel trägt und nur selten etwas davon nach außen zeigt.
Nanami
Cassius war nicht weit davon entfernt, ein aufstrebender Stern im Quidditch zu werden. Dafür hatte er hart trainiert, war in der Schule bemüht gewesen: alles dafür, den Namen seiner Familie wieder zu m Glänzen zu bringen. Als (ehemaliger) Slytherin war er ein stolzer, manchmal etwas arroganter aber durchaus charismatischer Schüler gewesen, bis er zu unvorsichtig wurde und sich des nachts von einem Werwolf beißen ließ. Und jetzt? Jetzt ist alles anders und Cass kommt mit seinem Leben nicht mehr zurecht.
Backel
17.06.2026, 17:34
Vor 10 Minuten
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Man könnte meinen, Eugene wäre ein Paradox. Denn seinem Namen nach gehört er einer sehr angesehenen Familie an, auch wenn er deren Blut nicht teilt. Doch sein Wesen ist es, das ihn zum letzten Dreck der Gesellschaft macht. Ein Werwolf. Gebissen von denen, als er gerade zwölf war, das erste magische Hogwartsjahr hinter sich. Er verlor seine Familie bei dem Angriff, bis auf seine kleine Schwester, und fand eine neue in dem Zaubertrankforscher Damocles Belby und seiner Frau. Vermutlich ist es ihnen zu verdanken, dass er nicht durch die Raster fiel und sich einem Rudel anschloss, dass genauso war, wie das, das ihn angegriffen hatte. Durch die Belbys war er einer der ersten, der den Wolfbanntrank bekam, genauso schuldet er ihnen seine schulische Ausbildung, genauso wie seine Muggelpapiere. Durch einen Fehler wird er dort als Floyd Eggen betitelt, was er nicht korrigiert hat. So hat er etwas mehr seine Ruhe. Denn inzwischen lebt er in zwei Welten, bei den Muggeln und unter Zauberern, wobei die Muggelseite eindeutig gewinnt. Er hat ein Haus auf der Isle of Skye gekauft und magisch bearbeitet. Es ist drinnen größer, als draußen, wenn man die Tür auf die richtige Weise aufschließt. Nach Muggelart bleiben so jedenfalls einige Türen verborgen und verschlossen. So zum Beispiel sein Keller, der darauf ausgelegt ist, ihn auch als Werwolf halten zu können. Sein Einkommen besteht auch aus Muggelgeld. Er gehört einer berühmten Rock und Metalband an, Nightborn, die die Muggelwelt schnell erobert hatte. Was die nicht wissen? Nunja, es sind alles Zauberer und eine Hexe, die von der magischen Welt enttäuscht waren. Außer ihm gibt es noch zwei weitere Werwölfe, zwei Metamorphmagi und einen Muggelstämmigen, der Hogwarts wegen schweren Mobbings abbrach. Er selbst ist als Gitarrist in der Band, seit er 17 ist, unter dem Namen Robin Cuchulain. Dank Maske weiß niemand so recht, wer hinter dem Namen steckt. Und Eugene findet das auch gut so. Inzwischen steht er jedoch vor einem großen Problem. Knochenkrebs. Durch die Verwandlungen und Schmerzen dabei nicht weiter aufgefallen, steht es nun in den Sternen, wie gut er dagegen kämpfen kann. Sowohl Muggelärzte, als auch magische Heiler reden jedoch bereits von Amputation und Rekonstruktion der betroffenen Knochen. Wie lange er das wohl noch als Geheimnis halten kann?
Ben
Ron ist seit kurzem Vertrauensschüler für das Haus Gryffindor und eines von sieben Weasley Kindern. Er ist eigentlich eine durch und durch treue Seele, lässt sich zuweilen aber von seinen eigenen Minderwertigkeitskomplexen und Unsicherheiten zu Eifersuchtsreaktionen verleiten, die er gleich darauf wieder bereut.
Wenn seine Freunde Hilfe brauchen, ist er allerdings für sie da, ohne darüber lange nachdenken zu müssen.
Schulisch ist er nicht unbedingt ein Überflieger, was allerdings weniger an seiner Intelligenz liegt als daran, dass er das Gefühl hat, dass auch eine gute Leistung von ihm unter den Leistungen seiner Brüder zwangsweise untergehen würde und die Mühe nicht wert wäre. Gleichzeitig ist er aber ein genialer Stratege, wenn er es sein muss.
Cat
Harry Potter ist fünfzehn Jahre alt, Gryffindor, Sucher der Hausmannschaft und leider noch immer sehr viel berühmter, als ihm lieb ist. Für die einen ist er der Junge, der überlebte, für andere gerade eher ein unbequemer Lügner mit zu viel Aufmerksamkeit und zu wenig Beweisen. Harry selbst wäre vermutlich schon froh, wenn man ihn einfach mal als Schüler behandeln würde, statt als Symbol, Schlagzeile oder wandelndes Problem. Er ist stur, loyal, impulsiv und nicht immer besonders gut darin, über das zu sprechen, was ihn wirklich belastet. Wenn es darauf ankommt, steht er trotzdem da, meistens schneller als klug wäre und fast immer dort, wo jemand anders längst weggerannt wäre.
Diablo
Luna Lovegood ist eine eigenwillige und zutiefst empathische Ravenclaw-Schülerin, die sich zu Beginn ihres vierten Schuljahres im September 1995 durch eine unerschütterliche innere Ruhe und geistige Unabhängigkeit auszeichnet. Geprägt vom tragischen Verlust ihrer Mutter Pandora im Jahr 1990, besitzt die am 13. Februar 1981 geborene Reinstblütlerin eine reife Einstellung zum Tod und die seltene Gabe, Thestrale zu sehen. Trotz des spöttischen Spitznamens „Loony“ und schikanöser Mitschüler begegnet sie ihrer Umwelt vollkommen ohne Groll oder Hass.
Statt an starren magischen Dogmen orientiert sie sich an feiner Intuition, unvoreingenommener Wahrnehmung und der unkonventionellen Weltsicht ihres Vaters Xenophilius, dem Chefredakteur des Klitterers. Von der klassischen Reinblutideologie sowie der offiziellen Politik des Zaubereiministeriums distanziert sie sich entschieden und beurteilt Menschen wie magische Wesen ausschließlich nach deren Charakter. Hinter ihrer verträumten Fassade, den Radieschen-Ohrringen und ihren skurrilen Theorien verbirgt sich eine zutiefst treue, furchtlose und scharfsinninge Verbündete, die ihren wenigen Freunden mit absoluter Akzeptanz und radikaler Ehrlichkeit begegnet.
Higamino
Charity Burbage ist die herzensgute, leicht schrullige Lehrerin für Muggelkunde in Hogwarts. Von tiefem Mitgefühl und unerschütterlichem Mut angetrieben, begegnet sie jedem Menschen völlig ohne Vorurteile. Für Charity ist der Blutstatus bedeutungslos – sie sieht in den Erfindungen und der Kultur der Muggel eine eigene Form von Magie. Obwohl sie keine versierte Duellantin ist und sich durch ihre mutigen Meinungsbeiträge im Tagespropheten ins Visier der konservativen Reinblütigen bringt, kämpft sie unermüdlich dafür, Vorurteile durch Verständnis und Empathie zu ersetzen. Sie ist vorallem sehr emotional.
Cat
Ted Tonks ist muggelstämmig, ehemaliger Auror und heute deutlich lieber zwischen Pflanzen, Werkzeug und den Gästen eines Muggelpubs unterwegs als an irgendeiner Front. Der offene, humorvolle Hufflepuff schließt schnell Kontakte, verteilt mindestens ebenso schnell Selbstgebackenes und ist ein ausgesprochener Familienmensch. Hinter seiner unkomplizierten Art steckt allerdings ein Mann, den die Anschläge auf seine Familie und die Jahre auf der Flucht vorsichtiger gemacht haben - ohne ihm seinen Optimismus oder seinen ziemlich hartnäckigen Gerechtigkeitssinn zu nehmen.
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