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Mitgliederliste
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Cat
Lucius Malfoy ist ein Mann, der von Kindesbeinen an gebrochen, geformt, radikalisiert und indoktriniert wurde. Die Gewalt durch seinen Vater und die antrainierten Ideologien haben ihn tief geprägt und zu jemandem gemacht, der mehr aufgrund von erahnten Erwartungen und aus Gewohnheit interagiert. Echte Autonomie kennt er nicht, aber er ist gut darin, Rollen zu spielen.
Nach außen wirkt er makellos und arrogant, macht gerne seinen Einfluss geltend und hält das Ansehen der Malfoys so hoch wie möglich.
In Wirklichkeit weiß er nicht, was er tun soll, um irgendwie den Standard seiner Familie aufrecht zu erhalten und kämpft tagtäglich ums Überleben.
Seine Ideologie ist keine Überzeugung sondern Erziehung, die vielleicht sogar gebrochen werden könnte. Er glaubt schlichtweg was ihm beigebracht wurde und hat aufgrund seiner Erfahrungen aufgehört, Dinge zu hinterfragen. Auch sich selbst.
Cat
Lea Solberg ist eine ruhige, sehr konzentrierte Ravenclaw, die ihre Energie präzise einteilt. Sie arbeitet strukturiert, hält sich aus unnötigem Lärm heraus und verbringt ihre Zeit vor allem in der Bibliothek oder im Zaubertränkelabor. Zaubertränke sind seit ihrer Kindheit ihr stabilster Bezugspunkt und ihr klarstes Ziel.
Zu Hause erlebt Lea wenig Unterstützung. Der Umgang ihres Vaters und ihrer Stiefmutter hat sie vorsichtig gemacht und darin geschult, Situationen zuerst zu beobachten. Sie spricht wenig über Persönliches, dafür sehr klar über Dinge, die ihr wichtig sind. Freundschaften entstehen langsam, halten dann aber zuverlässig.
Lea hat kein Interesse an Reinblutideologie und reagiert empfindlich auf Ungerechtigkeit. Grenzen setzt sie deutlich und ohne Spielraum. Ihr langfristiges Ziel ist eine Ausbildung zur Tränkemeisterin – etwas, worauf sie seit Jahren hinarbeitet.
Ela
Der hochgewachsene Schüler mit den braunen Augen hört auf den Namen Jaxon Mulciber - für seine Freunde ist er oft allerdings einfach nur Jax. Mit seinen 17 Jahren befindet er sich in seinem letzten Jahr auf Hogwarts und auch, wenn er sich bereits auf die Zeit danach freut, ist ihm bereits jetzt klar, dass er die Zeit in der Schule sehr vermissen wird. Was er nach seiner Schulzeit machen möchte? Dass weiß er tatsächlich noch nicht so richtig, da vieles auch davon abhängt was die Zeit mit sich bringen wird und wie sich manche Dinge entwickeln werden. Immerhin ist sein aktuell höchstes Ziel den Todessern beizutreten, sollte der dunkle Lord noch einmal an die Macht kommen und darin möchte er auch sein Hauptaugenmerk legen, weswegen die Planung nach dem beruflichen Werdegang aktuell ein wenig auf der Strecke bleibt. Und auch, wenn er sich dahingehend noch nicht allzu sehr orientiert hat gibt es durchaus den einen oder anderen Beruf, der ihn interessieren würde wie zum Beispiel Zaubertrankbrauer oder aber auch als Henker. An die Liebe glaubt der Slytherin nicht, weil ihm bereits früh klar gemacht worden ist, dass er eine hübsche und gehorsame reinblütige Dame heiraten wird um die Linie reinblütig zu halten und dabei ist es auch vollkommen egal ob er die Dame dann lieben wird oder eben nicht. Und so kam es, dass er in den letzten Sommerferien verlobt wurde und während es viele gibt die sich darüber aufregen bleibt Jax dabei vollkommen gelassen. Immerhin haben seine Eltern ihm eine hübsche Verlobte gesucht mit der man sich sicherlich auch gut durch die Laken fälzen kann, sodass er mit der Verlobung zum aktuellen Zeitpunkt mehr als zurieden und einverstanden ist. Das Blut und die Familie steht eben über allem, dabei ahnt er nicht, dass sich diese Einstellung im Laufe des letzten Schuljahres noch ändern wird.
Jenni
Corvin Nott ist ein ruhiger, kontrollierter und intelligenter Zauberer aus einer alten Reinblutfamilie, der früh gelernt hat, dass er in seinen Kreisen ein Außenseiter war. Aufgewachsen im Hause Nott, stets im Schatten eines älteren Bruders, entwickelte er schon als Kind eine beobachtende Distanz zur Welt um ihn herum. Die Reinblutideologie betrachtet er als überholt und ineffektiv. Dennoch ist er sich der Vorteile seines Namens bewusst und nutzt sie pragmatisch, ohne sich von ihnen definieren zu lassen.
In Hogwarts wurde Corvin nach kurzem Zögern vom Sprechenden Hut Slytherin zugeteilt. Seine Schulzeit war geprägt von herausragenden Leistungen, besonders in Alten Runen, Zaubertränken und Geschichte der Zauberei. Er hatte nur wenige, ausgewählte Freunde, zeigte wenig Interesse an sozialen Spielchen und distanzierte sich zunehmend von seinem Bruder, dessen radikalere Ansichten er nicht teilte. In dieser Zeit erkannte er auch seine Homosexualität bezüglich der er sich nur wenigen anvertraute und über die meist geschwiegen wurde.
Nach dem Schulabschluss widmete sich Corvin ganz der Forschung. Mehrere Jahre verbrachte er im Ausland, um alte magische Schriftsysteme, Runenbindungen und Grenzbereiche der Magie zu studieren. Diese Zeit festigte seine Skepsis gegenüber Autoritäten und sein Streben nach Wissen und Einfluss. Beziehungen spielten in seinem Leben stets eine untergeordnete Rolle; Nähe fällt ihm schwer.
Als vergleichsweise junger Lehrer für Alte Runen kehrte Corvin nach Hogwarts zurück. Er gilt als streng und fordernd, aber fair. Im Umgang mit anderen ist er zurückhaltend, aufmerksam und konsequent. Corvin ist Single und geht nicht davon aus, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.
Jacky
Die mittlerweile 35-jährige halbblütige Hexe gehört derzeit zu den gefragtesten Musiker:innen ihres Genres, der Klassik. Noch immer Mary Macdonald eine ledige Frau, die auch noch alleinerziehend von einem 13-jährigen Mädchen ist. Schon immer galten die Macdonalds Frauen, ihrer Zeit vorraus, etwas das Mary vermutlich unterschreiben würde. Denn die magische Welt hinkte dem der Muggel in vielen Dingen sowieso hinterher. Früher – vor seinem Verschwinden/Tod – führte Mary eine Beziehung mit Peter Pettigrew und gehörte als Gryffindor neben ihrer damaligen besten Freundin – Lily Evans (spätere Potter) – zum engsten Kreise der Rumtreiber. Etwas, das nur Lily wusste und mit in ihr Grab getragen hatte: Marys Tochter entsprang aus der Beziehung zu Wurmschwanz, selbst das Mädchen selbst kannte den Nachnamen und vollständigen Hintergrund ihres Vaters nicht. Nach der Geburt erfuhr neben Lily, Emmeline Vance als einzige aus Marys Mund von der Abstammung ihrer Tochter – und ist bis heute auch die einzige, mit der Mary noch einen regelmäßigen Kontakt pflegt. Damals in Hogwarts waren sie unzertrennlich und bildeten mit Lily ein starkes Trio.
Da sich Mary mittlerweile ziemliche Vorwürfe macht, sich damals nicht mehr engagiert zu haben – so überlegt sie in Anbetracht der angespannten Situation, diesmal das für sie Richtige zu tun und zu kämpfen.
Keks
Mit seinen 56 Jahren hat Alexander Macmillan schon so einiges im Leben erlebt, über das er wahrscheinlich endlos lange Geschichten erzählen könnte.
Zum Beispiel davon, wie es ist, das Älteste von insgesamt 8 Kindern zu sein und Erbe eines stolzen und großen Hauses, wie den Macmillans zu sein. Oder auch davon, wie es ist, selbst Vater von fünf Kindern zu sein und einen Krieg überlebt zu haben.
Als Auror gehört er zu den Helden des Krieges, über den so manche Gerüchte und Geschichten kursieren, insbesondere, da Alexander nach dem Krieg mehr oder weniger spurlos verschwand und erst vor zwei Jahren wieder auf der Bildfläche erschienen ist.
Doch meistens findet man ihn auf der Seite des aufmerksamen Zuhörers, der über eine bemerkenswerte Beobachtungsgabe verfügt und als Duellant gefürchtet war.
Er teilt sein Wissen und seine Erfahrung mit den jüngeren Auroren und wie sie sich vor den Traumata, die dieser Beruf nun einmal mit sich bringt, schützen kann. Doch seine eigenen hat er nie wirklich verarbeiten können.
Die Verluste des Krieges wiegen schwer und manche von ihnen lassen einen auch nach Jahren nicht mehr los.
kaila
Eileen liebt ihre Pflegefamilie bedingungslos, doch die Angst vor ihrem „bösen Blut“ wächst. Da sie kaum etwas über ihre leiblichen Eltern weiß, treiben die düsteren Zeiten sie dazu, nach ihren Wurzeln zu suchen. Diese Suche hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Sie fürchtet, durch ihr Nachforschen die Belbeys zu verraten und sich als undankbar zu erweisen. Auch die Sorge um ihre beiden Brüder treibt die Fünfzehnjährige umher. Davon möchte sie sich allerdings nichts anmerken lassen und präsentiert sich der Welt als aufgeweckte Gryffindor, die nicht auf den Mund gefallen ist.
Kiki
Du bist das einzige Kind und damit alleiniger Erbe der Familie Rosier, dessen Familie mittlerweile nicht mehr ganz so groß scheint. An deiner Seite befindet sich vielmehr nur noch deine Mutter und ihr beide versucht alles, damit deine Familie nur noch mit einem Bein im Dreck steht. Du bist mittlerweile 15 Jahre alt, besuchst den 5. Jahrgang in Hogwarts und bist selbstverständlich am Anfang deiner Schullaufbahn in das Haus Slytherin eingeteilt worden. Meist sieht man dich mit einem kühlen und doch recht abweisenden Blick umherziehen und in der Regel suchst du dir deine Leute aus, mit denen du abhängen willst. Wer dich aber kennt weiß, dass hinter der kühlen Maske ein ganz anderer junger Mann steckt.
Kiki
Man kennt deinen Namen unter den Slytherin und vor allem auch unter den weiblichen Schülern in Hogwarts. Blaise Zabini lautet dieser und du bist mittlerweile 16 Jahre alt. Entgegen allen Erwartungen deiner Mutter wurdest du vom sprechenden Hut in das Haus Slytherin eingeordnet und bist dort vor allem sehr oft mit Dracos Clique zu sehen oder aber mit Daphne Greengrass. Du bist eitel, arrogant und strahlst eine recht kühle Aura aus, welche andere jedoch nicht hemmt dich anzusprechen. Ebenso besitzt du wenig Geduld, bist sehr schnell reizbar und hast eine impulsive Eigenart an dir, die es schwer macht deine nächste Entscheidung zu ergründen. Wenn du etwas haben möchtest, dann kannst du durchaus mainpulativ auftreten und du findest Wege, um dein Ziel zu erreichen. Allerdings bist du niemand, der großartig Regeln dabei bricht, wenn nicht gerade der Zauberstab gezogen wird. Mittlerweile besuchst du das fünfte Jahr in Hogwarts und lernst für deine ZAG's, welche bald anstehen. Deinen Wunsch Fluchbrecher zu werden verfolgst du ehrgezig.
Backel
20.03.2026, 21:53
12.07.2026, 17:06
3 Posts
KEINE POSTS
So wirklich passt dieser kleine Kerl noch nicht in diese Welt. Immerhin ist er auf einer großen Farm in Irland aufgewachsen, ganze ohne das Wissen, dass es so etwas, wie Magie gibt. Für ihn war sowas eher etwas, wie wenn eine ihrer Kühe oder Schafe eine schwere Geburt hatten, wo sie mit anpacken mussten, aber Mutter und Kind gesund aus der Sache rauskamen. Aber er ist ein Zauberer! Und jetzt geht der 11-jährige als Gryffindorschüler zu seinem ersten Jahr nach Hogwarts, wo alles noch so neu ist. Würde er nicht so viele Probleme beim Lesen haben, würde er vermutlich auch weniger Probleme beim Unterricht haben. Aber wenigstens kann er hier reiten, auch wenn er jetzt einen Sattel nehmen muss, anstatt wie Zuhause sich einfach draufzusetzen. Mal sehen, was das Abenteuer Hogwarts so alles für ihn zu bieten hat.
Kiki
Du hattest bis jetzt ein wirklich bescheidenes Leben. Mit deinen 26 Jahren hast du schon weitaus mehr erlebt, als viele von sich nicht einmal behaupten können in diesem Alter. Geboren als Reinblut, kurz nach der Schulzeit in einen Werwolf verwandelt durch einen Biss, der auch hätte tödlich enden können, bist du mittlerweile wie durch ein Wunder geheilt worden und lebst ein for dich normales Leben. Ein Blick zum Vollmond raubt dir nicht mehr den Verstand. Du bist dankbar für alles. Vielleicht arbeitest du auch aus diesem Grund als persönliche Assistentin von Damocles Belby. Jemand, zu dessen Familie du dich schon lange zählst, auch wenn du es nie verlauten lässt.
Kobik
Remington Themis Nereas, der als Kronprinz Remington Themis von Valedon ebenda vor 28 Jahren das Licht der Welt erblickte, unterrichtet heute Alchemie in Hogwarts und leitet dort auch die AG "Reiten". Merkwürdigerweise wird seit seiner Anstellung hin und wieder ein Karakal auf dem Schlossgelände gesehen, dabei sind diese afroasiatischen, mittelgroßen Katzen in Schottland gar nicht heimisch. Wie auch immer, nach dem Sturz seines Vaters wuchs Rem im Exil in Äthiopien auf und besuchte später die Uagadou Schule für Zauberei. Rem gilt als charismatisch, humorvoll und ungewöhnlich locker für einen Lehrer, besitzt jedoch eine innere rastlose Wut, die ihn seit seiner Kindheit begleitet - und die er freiwillig nicht offenbaren würde. Während andere Schüler in Uagadou mühelos zauberstablose Magie beherrschten, stand ihm seine eigene innere Unruhe stets im Weg. Hinter Bier, Darts, Charme und schlechten Entscheidungen steckt ein analytischer Mann mit starkem Verantwortungsgefühl, der tief in sich noch immer mit dem Verlust seiner Heimat, seines Vaters und seiner Identität ringt. Trotz allem hält er an den Idealen Valedons und der Verehrung der Göttin Themis fest; Und an dem Gedanken, dass ihm einst etwas genommen wurde, das rechtmäßig ihm gehörte.
Kobik
Jonah Malachi Weaver ist ein 47-jähriger Heiler im St. Mungo’s Hospital und stellvertretender Leiter der Abteilung für Magische Krankheiten. Früher leitete er die Abteilung selbst, zog sich nach dem Tod seiner Ehefrau Linda jedoch bewusst zurück, um mehr Zeit für seine neun Kinder zu haben. Inzwischen besuchen auch seine jüngsten Kinder Hogwarts, weshalb manche Kollegen vermuten, dass er eines Tages wieder die Leitung übernehmen könnte. Aufgewachsen ist Jonah in einer streng religiösen Amish-Gemeinschaft in Ohio, deren Werte und Ängste ihn bis heute geprägt haben - wenn auch oft eher im negativen Sinne. Viele seiner heutigen Überzeugungen, besonders sein offener und liebevoller Umgang mit seinen Kindern, entstanden bewusst als Gegenentwurf zu seiner eigenen Kindheit. Im Alltag gilt Jonah als ruhiger, geduldiger und außergewöhnlich fürsorglicher Mensch, der sich stark über Verantwortung definiert - sowohl beruflich als auch als Vater. Seine Familie bildet den Mittelpunkt seines Lebens und auch Jahre nach Lindas Tod spricht er offen und liebevoll über sie. Wer ihn näher kennt, merkt schnell, dass hinter seiner ruhigen Fassade ein Mensch steckt, der sehr viel trägt und nur selten etwas davon nach außen zeigt.
Nanami
Cassius war nicht weit davon entfernt, ein aufstrebender Stern im Quidditch zu werden. Dafür hatte er hart trainiert, war in der Schule bemüht gewesen: alles dafür, den Namen seiner Familie wieder zu m Glänzen zu bringen. Als (ehemaliger) Slytherin war er ein stolzer, manchmal etwas arroganter aber durchaus charismatischer Schüler gewesen, bis er zu unvorsichtig wurde und sich des nachts von einem Werwolf beißen ließ. Und jetzt? Jetzt ist alles anders und Cass kommt mit seinem Leben nicht mehr zurecht.
Backel
17.06.2026, 17:34
05.07.2026, 12:43
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Man könnte meinen, Eugene wäre ein Paradox. Denn seinem Namen nach gehört er einer sehr angesehenen Familie an, auch wenn er deren Blut nicht teilt. Doch sein Wesen ist es, das ihn zum letzten Dreck der Gesellschaft macht. Ein Werwolf. Gebissen von denen, als er gerade zwölf war, das erste magische Hogwartsjahr hinter sich. Er verlor seine Familie bei dem Angriff, bis auf seine kleine Schwester, und fand eine neue in dem Zaubertrankforscher Damocles Belby und seiner Frau. Vermutlich ist es ihnen zu verdanken, dass er nicht durch die Raster fiel und sich einem Rudel anschloss, dass genauso war, wie das, das ihn angegriffen hatte. Durch die Belbys war er einer der ersten, der den Wolfbanntrank bekam, genauso schuldet er ihnen seine schulische Ausbildung, genauso wie seine Muggelpapiere. Durch einen Fehler wird er dort als Floyd Eggen betitelt, was er nicht korrigiert hat. So hat er etwas mehr seine Ruhe. Denn inzwischen lebt er in zwei Welten, bei den Muggeln und unter Zauberern, wobei die Muggelseite eindeutig gewinnt. Er hat ein Haus auf der Isle of Skye gekauft und magisch bearbeitet. Es ist drinnen größer, als draußen, wenn man die Tür auf die richtige Weise aufschließt. Nach Muggelart bleiben so jedenfalls einige Türen verborgen und verschlossen. So zum Beispiel sein Keller, der darauf ausgelegt ist, ihn auch als Werwolf halten zu können. Sein Einkommen besteht auch aus Muggelgeld. Er gehört einer berühmten Rock und Metalband an, Nightborn, die die Muggelwelt schnell erobert hatte. Was die nicht wissen? Nunja, es sind alles Zauberer und eine Hexe, die von der magischen Welt enttäuscht waren. Außer ihm gibt es noch zwei weitere Werwölfe, zwei Metamorphmagi und einen Muggelstämmigen, der Hogwarts wegen schweren Mobbings abbrach. Er selbst ist als Gitarrist in der Band, seit er 17 ist, unter dem Namen Robin Cuchulain. Dank Maske weiß niemand so recht, wer hinter dem Namen steckt. Und Eugene findet das auch gut so. Inzwischen steht er jedoch vor einem großen Problem. Knochenkrebs. Durch die Verwandlungen und Schmerzen dabei nicht weiter aufgefallen, steht es nun in den Sternen, wie gut er dagegen kämpfen kann. Sowohl Muggelärzte, als auch magische Heiler reden jedoch bereits von Amputation und Rekonstruktion der betroffenen Knochen. Wie lange er das wohl noch als Geheimnis halten kann?
Ben
22.06.2026, 13:46
14.07.2026, 07:55
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Ron ist seit kurzem Vertrauensschüler für das Haus Gryffindor und eines von sieben Weasley Kindern. Er ist eigentlich eine durch und durch treue Seele, lässt sich zuweilen aber von seinen eigenen Minderwertigkeitskomplexen und Unsicherheiten zu Eifersuchtsreaktionen verleiten, die er gleich darauf wieder bereut.
Wenn seine Freunde Hilfe brauchen, ist er allerdings für sie da, ohne darüber lange nachdenken zu müssen.
Schulisch ist er nicht unbedingt ein Überflieger, was allerdings weniger an seiner Intelligenz liegt als daran, dass er das Gefühl hat, dass auch eine gute Leistung von ihm unter den Leistungen seiner Brüder zwangsweise untergehen würde und die Mühe nicht wert wäre. Gleichzeitig ist er aber ein genialer Stratege, wenn er es sein muss.
Cat
22.06.2026, 14:17
23.06.2026, 21:53
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Harry Potter ist fünfzehn Jahre alt, Gryffindor, Sucher der Hausmannschaft und leider noch immer sehr viel berühmter, als ihm lieb ist. Für die einen ist er der Junge, der überlebte, für andere gerade eher ein unbequemer Lügner mit zu viel Aufmerksamkeit und zu wenig Beweisen. Harry selbst wäre vermutlich schon froh, wenn man ihn einfach mal als Schüler behandeln würde, statt als Symbol, Schlagzeile oder wandelndes Problem. Er ist stur, loyal, impulsiv und nicht immer besonders gut darin, über das zu sprechen, was ihn wirklich belastet. Wenn es darauf ankommt, steht er trotzdem da, meistens schneller als klug wäre und fast immer dort, wo jemand anders längst weggerannt wäre.
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