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| Geschrieben von Fionn McCormack - Vor 5 Stunden |
![]() Chaos In The Common Rooms
eleven years old and already in trouble
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![]() Domhnall MacGrory
12 Jahre
Gryffindor?
Ein wenig fühlt sich Domhnall wie ein Klischee. So oft wurden seinen Eltern und Großmutter nachgesagt, dass sie Leute verfluchen würden, wenn sie diese ansahen. Eben typischer Mist, der Pavees so nachgesagt wird. So ganz versteht Dom diesen Hass nicht, aber wer versteht schon Rassismus? Seine Familie sind nun mal irish Traveler. Was soll daran so schlimm sein? Er selbst liebt es ja dauernd etwas neues kennenzulernen, neue Freunde zu finden und den alten, wenn er sie wieder sieht, alles zu erzählen. In der Schule war er nur kurz, eigentlich nur lang genug, um etwas lesen und schreiben zu lernen. Den Rest bringt ihm seine Familie bei. So war zumindest der Plan, bis er und sein irischer Zwilling die Hogwartsbriefe bekommen hatten. Wäre er nur zwei Stunden eher geboren, hätte er seinen schon letztes Jahr bekommen. So geht es aber nun dieses Jahr für ihn nach Hogwarts. Da muss er sich auch erstmal daran gewöhnen, ein ganzes Jahr am gleichen Ort zu sein. Wegen der Kosten und der Reisedauer kann er immerhin während der Ferien nicht nach Hause. Na ja, dann muss er eben das beste daraus machen und das Schloss erkunden. Bestimmt gibt es irgendwas spannendes. Geister zum Beispiel. Wie entstehen die eigentlich und warum wird nicht jeder zum Geist? Kann ein Geist eigentlich sterben? Also doch ins Jenseits finden? Und auf den Besenflugunterricht freut er sich auch schon sehr. Auf solche Fächer, wie Geschichte der Zauberei, wo er bestimmt viel lesen und auswendig lernen muss, eher weniger. Aber ein Fach, wo er bestimmt darin glänzen wird, ist der Reitunterricht. Sie mussten sich ja für eine Sportart entscheiden. Da hat er das genommen, weil er seit er klein ist, schon auf einem Pferd sitzt. Seine Familie ist eben noch sehr traditionsbewusst und fährt noch immer in den Pferdewagen umher. Sie kennen auch andere Pavees, die lieber motorisierte Wohnwagen nutzen, aber ihrer Familie ist der Pferdewagen einfach sympatischer und wohnlicher. Es wird für ihn demnach auch eine echte Umstellung sein, nun in einem Himmelbett zu schlafen. Auch wenn er eigentlich der Ältere ist, muss sich sein Bruder wohl damit anfreunden, dass auch hier gelegentlich mal wer in sein Bett kommt, wenn er nicht schlafen kann.
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![]() Eoghan MacGrory
11 Jahre
Gryffindor?
Der jüngere irische Zwilling von Domhnall und eindeutig der Lebhaftere von den beiden. Eoghan kann einfach nicht still sitzen, konnte er noch nie. In jedem neuen Ort ging er erstmal auf Erkundungstour, ob es auch andere Kinder zum Spielen gab oder irgendwelche coolen Verstecke. Mit dem Pony war er auch immer unterwegs, wenn er durfte. Meist ohne Sattel und allem. Immerhin war das Pony sehr brav und war es gewohnt. Sattel sind teuer und das Pony ist so klein, dass er sich selbst bei Stürzen nie wirklich verletzt hat. Aber das war wohl seine Magie. Er ist jedenfalls absolut stolz darauf, ein Zauberer zu sein. Und Schule war sowieso immer sehr interessant für ihn. Manchmal hat er sich ja auch einfach in einem Ort mit in die Klasse gesetzt, einfach so. Sie wurden ja eigentlich seitdem sie Lesen gelernt haben, Zuhause unterrichtet. Aber das macht weniger Spaß, als wenn man nicht auch große Pausen hat, in denen man mit anderen Kindern fangen spielen kann. Was die Kinder in Hogwarts wohl während der Pausen spielen? Oder so insgesamt? Er selbst ist ja ein richtiger Murmelfan. Inzwischen hat er da schon einige gewonnen. Ob es sowas hier auch gibt? Oder spielen sie vielleicht Fangen auf Besen? In seinem Brief stand ja, dass Erstklässler keine eigenen Besen mitbringen dürfen, ergo muss man mit denen doch etwas anfangen können, auch außerhalb des Unterrichts. Oder ersetzt das den Sportunterricht? Seine Eltern haben ihn lieber mit seinem Bruder in den Rietkurs gesteckt, damit der auf ihn aufpassen kann. Aber seien wir mal ehrlich, bisher war es tatsächlich immer andersherum. Wenn Dom in einen Streit geriet, war es immer Eoghan, der die anderen Jungs verdrisch, bis sie auf einen Baum Zuflucht suchten. Und wenn dann deren Eltern sich beschwerten und sahen, dass das so ein kleiner Hungerhaken war, bekam er irgendwie nie wirklich ärger. Hah! Aber er würde sich natürlich mehr darüber freuen, wenn er Freunde finden würde. Da er mit seinem Geburtstag sehr wahrscheinlich der Jüngste in der ganzen Stufe ist, fürchtet er ja doch ein wenig, dass er von den anderen als zu jung und klein für ihre Spiele und co gehalten wird. Ein Trost ist es ja, dass Dom in der gleichen Stufe ist und es in der Not auch eine Bibliothek gibt, in der er sich umschauen kann. Es gibt bestimmt spannende Kinderbücher für junge Magier.
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![]() Jeremy McCullough
11 Jahre
Hufflepuff?
"Und wann kommt dieser kleine Kerl nach Hogwarts?" - eine Frage, die Jeremy jetzt seit dem Einkauf in Hogsmeade begleitet. Seine Schwester ist immerhin so groß, als wäre sie schon in der vierten, auch wenn sie gerade erst in die zweite Klasse kommt. Und seine beiden Eltern sind auch sehr groß, wie alle in seiner Familie. Es wird ja auch schon seit einigen Generationen darüber gemunkelt, dass Riesenblut in ihrer Familie fließt. Da fällt er mit seinen knappen 1,28m schon auf und viele halten ihn für maximal neun. Oder sechs, wenn er nach seinen Eltern kommen würde. Und eigentlich kommt er das auch. Die Segelohren hat er von seinem Papa, die Augen von seiner Mama. Nur seine Größe ist halt ein Problem. Grund dafür ist es, dass seine Mum während der Schwangerschaft Drachenpocken hatte und die Heiltränke seine Entwicklung gehemmt haben. Er soll aber noch wachsen! Und das noch eine ganze Weile. Das hat sein Heiler gesagt, der ihn schon seit seiner Geburt betreut. Das ist ein Familienfreund und ein sehr respektables Mitglied der Gesellschaft. Das ist seinen Eltern sehr wichtig. Daher wurde er eigentlich schon früh immer so erzogen, dass er nach Ravenclaw oder Slytherin kommen würde. Für eine Familie des magischen Geldadels war das wichtig, um die Position in der Gesellschaft zu wahren. Deswegen wurde er auch früher immer zu ihnen für den Heimunterricht geschickt. Die hatten immerhin einen eigenen Hauslehrer. Außerdem hat Jeremy das Gefühl, dass es sich seine Eltern wünschen würden, wenn er sich mit deren gleichaltrigen Tochter verstehen würde. Deswegen haben sie ihn auch zum Reiten angemeldet, weil sie es bereits seit der Kindheit tat, auf Abraxanern in Ponygröße. Im Grunde mag er es ja. Denn er mag Tiere, hat aber doch Respekt vor Pferden, weil er selbst so klein ist. Vermutlich bekommt er auch nur ein kleines Shetlandpony und alle lachen ihn aus. Er hat ja schon einen Heuler bekommen, weil er nach Hufflepuff gekommen ist. Gryffindor habe man ja noch vertreten können, aber nicht das Haus der Dachse. Das ist etwas für Plebs, die ihr Geld verdienen, in denen sie im St. Mungos säubern oder im Ministerium Klempner spielen. Aber nicht für McCulloughs, die selbst Heiler sind oder hohe Tiere im Ministerium! Der Familie gehört ja selbst ein Unternehmen, dass es bis nach Kanada geschafft hat! Aber, was ist für die Familie nicht verwerflich? Immerhin ist sein ältester Cousin bei den Montrose Magpies als gefürchteter Treiber bei jedem Spiel zu sehen, wird aber nicht mehr zu den Familienevents eingeladen. Vielleicht kann er ja während der Ferien zu ihm? Denn seine Eltern haben gesagt, dass er zur Strafe für das falsche Haus in Hogwarts bleiben muss, um zu lernen. Seinen Fauxpas muss er nun eben jetzt mit exzellenten Noten gut machen. Leider ist sein bestes Fach Kräuterkunde, etwas, was seine Eltern auch als ein Fach für Plebs ansehen. Na hoffentlich findet er zumindest Freunde, bei denen er sich wohlfühlen kann.
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![]() Nancy Nelson
11 Jahre
Hufflepuff?
Vermutlich kennt niemand den Namen Nelson, obwohl er schon ein sehr alter Halbblutname ist. Aber das wird Nancy schon noch ändern. Ihrer Familie gehört eine große Farm auf der Isle of Man. Es macht sich vermutlich keiner einen Gedanken darüber, woher das Steak auf ihrem Teller kommt. Aber zu einer großen Wahrscheinlichkeit kam das von ihnen. Denn sie haben schon seit Generationen die besten und preisgekröntesten Angus-Kühe, die man in der magischen Gesellschaft finden kann. Sie gehen ja sogar unter Muggel, um die besten Zuchtbullen zu finden. So ist Nancy auch an ihr erstes Pony gekommen. Denn sie hatte sich bei dem ersten Mal, wo sie mitdurfte, in eine Norwegerstute verliebt. Also bekam sie die zum Geburtstag und war seitdem immer nur auf dieser unterwegs. Seitdem hat sie die Idee, Quidditch komplett neu zu gestalten, nämlich auf dem Rücken von Abraxanern. Wenn sie größer ist, will sie jedenfalls auch einen haben und mit ihm oder ihr durch die Lüfte gleiten. Und wenn das nicht klappt, dann muss sie sich eben einen neuen Sport mit Abraxanern erfinden. Denn Besen sind doch langweilig, wenn es auch Abraxaner gibt. Wenn sie groß ist, will sie jedenfalls einen eigenen Hof mit Abraxanern. Insgesamt sind Abraxaner derzeit das einzige, worüber sie redet. Deswegen hat sie sich für den Reitkurs entschieden. Aber auch so freut sie sich riesig auf Hogwarts. Zuhause hat sie immerhin auch wenig Freunde, eigentlich nur ein paar Muggelkinder, mit denen sie gelegentlich mal spielt. Aber jetzt wird sie so viele neue Leute kennenlernen! Und auch so viel lernen. Ihre Eltern haben ihr immerhin nur Lesen und Schreiben so wirklich beigebracht. Nebst also dem Reitunterricht freut sie sich auf Kräuterkunde und Zaubertränke. Und Astronomie! Und auf Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Was sie wohl dort alles lernen wird? Wenn sie richtig gut ist, darf sie ja vielleicht sogar direkt in den Duellierclub. Aber auf neue Freunde freut sie sich dennoch am Meisten. Sie hat ja extra ihre besten Schleifen und Haarbänder mit eingepackt, um sich ordentlich rauszuputzen und ganz viele neue Freundinnen zu finden.
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![]() Wesley Rush
11 Jahre
Ravenclaw?
Als Sohn einer hochangesehenen und reichen Muggelfamilie hatte es Wesley bisher nicht leicht. Sein Vater ist sehr angesehener Chirurg, seine Mutter war bis zu ihrer Schwangerschaft mit ihm eine sehr berühmte Ballerina. Also bekam er selbst schon früh einen Hauslehrer und wurde in eine der besten Londoner Privatschulen eingeschult. Freizeit für Freunde hatte er auch nie. Es ging stattdessen zum Reitunterricht, Geigenunterricht oder Ballet. Sein ganzes Leben war für ihn vorgeplant gewesen. Der Brief aus Hogwarts war für ihn demnach auch eine Befreiung. Denn hier können seine Eltern ihn nicht so unter Druck setzen. Allerdings hat sich die Stimmung Zuhause auch sehr geändert. Denn eigentlich war die Kirche auch ein sehr großer Bestandteil des Lebens seiner Familie. Demnach ist Wes auch ab sofort ein Schandfleck der Familie, groß genug, dass er seine Eltern gehört hat, wie sie sagten, dass sie vielleicht noch ein Kind bekommen sollten oder eines adoptieren. Zum Beispiel seinen kleinen Cousin. Die Cousine seines Vaters ist immerhin selbst nicht gerade erfolgreich. Und alle haben eben ihren Preis. Insgesamt lernt Wesley gerade, dass für seine Eltern eigentlich jedes Problem mit Geld zu tilgen ist. Er hat ja selbst das Gerücht gehört, dass hier und da es ein paar Damen gab, die wegzogen, nachdem sein Vater oder seine Mutter ihnen Geld boten. Und Wes ist derzeit in einem Alter, wo er seine Liebe für Detektivgeschichten gefunden hat und nun selbst sich Fälle ausdenkt. Außerdem ist er nicht dumm. Er weiß schon längst, wo Kinder herkommen. Immerhin hat er mal seinen Onkel und sein Kindermädchen überrascht, als diese auf ihn aufpassen sollten, während seine Eltern auf irgendeinem Kongress waren. Mal abgesehen davon, dass viele seiner Geburtstagsgeschenke anatomische Bücher beinhalten. Eines hat dabei ein großes Kapitel über Schwangerschaften. Seine Eltern sind auch recht unglücklich in der Ehe und sind nur wegen des Images zusammen. Manchmal fühlt er sich da wie der einzig wirklich Erwachsene in seiner Familie. Aber er kann ja jetzt nach Hogwarts und ein wenig Kind sein. Mal sehen, was er dort alles lernen wird.
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![]() Tara Hines
11 Jahre
Ravenclaw?
Ach, ihre Eltern sind so stolz auf sie. Sie ist die erste ihrer Familie, die es nach Ravencla geschafft hat. Der Rest ihrer Familie war eigentlich immer in Hufflepuff, genauso ihre älteren Geschwister. Ihr Vater musste damals selbst die Muggelschule abbrechen und arbeitet nun als Mechaniker. Ihre Mutter verdient etwas dazu, indem sie im Tropfenden Kessel kellnert und putzt. Aber zu ihre haben sie immer gesagt, dass man etwas ganz großes aus ihr wird. Immerhin war sie in der Grundschule immer Klassenbeste. Ihr Vater hatte darauf bestanden, dass seine Kinder alle die Muggelgrundschule besuchen, auch wenn sie Halbblüter sind. Denn Bildung ist ihm wichtig. Deswegen hat er für Taras Geburtstag auch immer gesparrt, um ihr die Bücher zu schenken, die sie sich gewünscht hatte. Am liebsten würde sie selbst später einmal Heilerin für Tierwesen werden, seit sie gehört hatte, dass es bei den Muggeln sowas wie Tierärzte gibt. Tiere sind ihre Leidenschaft, weswegen sie sich auch nicht entscheiden konnte, welches sie mit nach Hogwarts nimmt. Am Ende hat sie sich für ihre Albinoratte entschieden. Genauso wollte sie deswegen in den Reitunterricht. Sie hat zwar bisher keine Erfahrung mit Pferden machen können, da sie mitten in einer Großstadt leben, aber das heißt ja nicht, dass sie besser die Finger davon lassen sollte. Überall gab es irgendwann immer ein erstes Mal. Sie freut sich allerdings auch schon auf all die anderen Fächer. Die Bücher kennt sie eigentlich schon alle. Immerhin hat sie früher ihren Geschwistern die Bücher gemobbst, bevor sie packen mussten. Jetzt hat sie ihre eigenen und eigentlich immer eines davon in ihrer Hand. Vielleicht findet sie ja jemanden, der genauso gerne liest, wie sie.
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![]() Corbett Selwyn
11 Jahre
Slytherin?
Viele Erwartungen ruhen auf Corbetts Schultern. Immerhin ist er der Erstgeborene des vermutlich einzig wirklich erfolgreichen Strang der Reinblutfamilie. Er soll alles einmal erben, das magische Juweliergeschäft, das große Townhouse in der Winkelgasse und das Vermögen bei Gringotts. Schon früh wurde ihm immer wieder Benehmen eingebläut, mit einer so strengen Hand, dass Hogwarts schon als Ferien gilt. Aber natürlich ist er hier auch nicht ganz aus der Reichweite seiner Eltern. Für sie kam immerhin nur ein Sport in Frage und das nicht etwa Quidditch, nein, Reiten. Quidditch ist etwas für Plebs, nicht für reinblütigen Geldadel. Da zerreißt man sich doch nur die Umhänge und zerstört das gute Aussehen. Deswegen hat er auch nie einen eigenen Besen erhalten, sondern gleich Reitpferde, darunter natürlich erstmal Ponys. Inzwischen hat er aber auch schon einen Araber und einen Lippizaner. Man hat ihm auch schon einen Abraxaner versprochen, wenn er am Ende des Schuljahres mit einem Ohnegleichen-Schnitt nach Hause kommt, und mit Hausarrest und Hauslehrern, wenn er es auch nur wagt, irgendwo ein E zu haben. Besonders, wenn so ein Schlammblut in dem Fach besser sein sollte. Immerhin will man auch Teil des Elternbeirates werden und sich dabei nicht blamieren müssen. Wie er zu der Ideologie steht? Nun, einerseits kann er ganz gut mit ihnen koexistieren und hatte noch nicht so viele Berührungspunkte, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Andererseits ist er sehr isoliert aufgewachsen und kennt bisher nur Kinder innerhalb der eigenen Familie oder befreundeter Familien, die als Reinblütig gelten oder zumindest genügend Geld haben, dass man über den Makel, dass Großonkel Alfred leider eine Halbblüterin geheiratet hat, hinwegsehen kann. Dazu ist er auch ein wenig hitzköpfig und hat eine scharfe Zunge. Da können ihm schonmal Bemerkungen rausrutschen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen. Und meist ist er dann auch etwas zu stolz, um sich richtig zu entschuldigen. Mal sehen, wie er sich mit diesem bunten Haufen also so verstehen wird. Es wird bestimmt lustig.
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![]() Angelica McClain
11 Jahre
Slytherin?
Ja, auch sie gibt es, auch wenn eher selten, muggelstämmige Slytherins. Und Angelica ist eine davon, allerdings auch die einzige in ihrem Jahrgang und somit ein wenig die Außenseiterin. Aber das stört sie nicht. Das war sie schon immer, selbst auf dem Reitinternat, auf dem sie war, seit sie eigentlich zwei war. Natürlich war sie damals immer abgeholt worden. Aber ab sieben war sie dann ganz im Internat, obwohl ihre Eltern eigentlich nicht so weit weg wohnten. Naja, ok, Bristol war schon fast ne Stunde Autofahrt entfernt. Sie waren also eigentlich nicht aus der Welt, aber eben aus dem kleinen Ort in der Nähe von der Millfield Prepschool weggezogen, nachdem ihr Bruder krank geworden war. Seitdem drehte sich alles um ihn. Deswegen hatte sie sich auch immer in der Schule angestrengt, die beste zu sein. Aber das brachte ihr nie viel ein. Selbst nachdem ihr Bruder wieder gesund war, wurde sie weiterhin auf dem Internat belassen. Sie hat es nie wirklich verstanden, aber hatte es irgendwie auch erwartet, dass ihre Eltern erleichtert waren, dass Hogwarts ein Internat ist. Sie hatten ja schon bei der Schulliste komisch geguckt. Wäre Hogwarts nämlich teurer als die Privatschule gewesen, wäre sie vermutlich von Hogwarts irgendwie abgemeldet worden. Auch wenn sie nicht wussten, wie. Und ja, die Ironie ist ihr auch bewusst. Lieber teures Internat, als Zuhause günstig wohnen und zur öffentlichen Schule gehen. Aber so sind eben ihre Eltern, voll von Widersprüchen. Wenigstens hat sie inzwischen eine Tante auf ihrer Seite, von der sie nie etwas wusste, weil sie selbst eine Hexe ist. Vielleicht wird sie die Ferien bei ihr verbringen. Ihre Eltern haben zumindest angedeutet, mit ihrem Bruder nach Paris zu wollen und dass Angelica ihre Tante besser kennen lernen soll. Sie kennt ihre Eltern gut genug, dass sie irgendwas im Schilde führen. Um so mehr möchte sie sich in der Schule anstrengen. Zumindest im Reitunterricht sollte sie nicht so viele Probleme haben. Allerdings möchte sie in Hogwarts auch nicht komplett zur Außenseiterin werden. Also hat sie sich vorgenommen, ihren Mitschülern zu helfen, wo sie kann. Hoffentlich wirkt sie dabei nicht so neunmalklug und herablassend, wie es ihr manchmal passiert.
Einer der ungewöhnlicheren Erstklässler ist auch Fionn, der Sohn von irischen Farmern. Er ist so vollkommen anders erzogen und aufgewachsen. Die größten Regeln gab die Kirche vor. Vor allem die Lehren von Jesus standen immer im Mittelpunkt und so war die Familie doch auch etwas der Außenseiter im Ort. Denn wer lies schon Pavees freiwillig auf einer ihrer Wiesen hausen, wenn sie gerade im Ort waren? Offensichtlich nur Leute, die alten Klischees nachhingen. Bei Familie McCormack waren sie immer gerngesehene Gäste. Viele halfen immerhin dafür auf der Farm aus und manche der Pavee-Familien waren schon mit den Großeltern von Fionns Großeltern befreundet gewesen. Domhnall und Eoghan kennen ihn daher vielleicht noch. Früher war man immerhin regelmäßiger Gast auf der Farm. Deren Eltern waren es auch, die damals dem Kleinkind Fionn das Reiten beigebracht hatten, ohne Sattel und auf dem Kaltblut, das deren Wagen zog. Dass sie sich in Hogwarts wiedersehen werden, wird bestimmt unterhaltsam. Denn bisher fürchtet Fionn noch immer, dass es irgendwie ein Fehler war und er hier eigentlich gar nicht hingehört. Immerhin hat er Probleme im Lesen und Schreiben. Irgendwie wollen die Buchstaben einfach nie an der richtigen Stelle stehenbleiben und manche Buchstaben sehen sich einfach zu ähnlich. Da muss er sich schon sehr darauf konzentrieren. Und fangen wir mal nicht von seinem Schriftbild an. Es war ja schon mit Bleistiften schwer, ordentlich zu sein, aber mit einer Schreibfeder? Wenigstens hat man ihm mal gezeigt, wie man sich eine eigene machen kann. So muss er nicht immer ältere Schüler fragen, ihm welche von Hogsmeade mitzubringen, sondern braucht nur zur Eulerei gehen und sich ein paar schöne Federn aussuchen. Sie sind zwar weniger haltbar und schmieren noch mehr, aber man muss ja Kompromisse eingehen und das Beste aus allem machen. Wenigstens gibt es den Reitunterricht. Denn das kann er ganz gut, auch wenn er es nie in einer richtigen Reitschule gelernt hat. Dafür kann er sehr gut mit Pferden umgehen und kommt auch ohne Sattel klar. Ob er immer das gleiche Reitpferd haben wird? Oder darf man sich für den Unterricht immer eines aussuchen? Hoffentlich sind seine Mitschüler auch nett. Er freut sich jedenfalls auch schon auf richtige Ausritte und somit etwas abwechslung von Büchern, Zauberstäben und Kesseln zu erhalten.
![]() Fionn McCormack
11 Jahre
Gryffindor
requester
Es freut mich, dass du es bis hier hin geschafft hast ^^ Fionn braucht nämlich dringend etwas Unterstützung in der ersten Klasse. Die Avatare hier sind alle ohne Vorlage per KI gestaltet. Demnach kannst du dir deinen Wunschava gerne selbst aussuchen. Oder du sagst mir kurz Bescheid und ich versuche eine kleine Gallerie mit einem von diesen zu gestalten. Da ich das per ChatGPT machen würde, ohne Abo und stattdessen auf verschiedene Webbrowser verteilt, würde das ein wenig brauchen. Aber am Board gibt es auch noch andere, die mit KI arbeiten und da vielleicht etwas helfen könnten. Solltest du lieber eine reale Person nehmen wollen, hast aber Probleme, eine passende zu finden, helfe ich da auch sehr gerne. Ich hab früher schon gerne Erstis gespielt und dazu Gesuche erstellt und hab dadurch die ein oder andere Idee, wen man nehmen könnte. Ob jetzt zb. Jacob Tremblay, der inzwischen auch schon über 18 ist, oder Avaideen, die derzeit in dem Alter wären, wie zb. Arian S. Cortoya oder Rylea Nevaeh Whittet. Irgendwas findet sich bestimmt, wenn wir gemeinsam brainstormen. Ansonsten können die Charaktere auch nach Belieben angepasst werden. Diese acht sind erstmal nur eine fixe Ideevon Figuren, die auch als Erstis interessant wären, zumindest für mich ^^
Das Board ansich spielt zu Harrys fünftem Schuljahr und benötigt einen Post im Monat. Ab achtzehn kann jeder Teilnehmen. Geschrieben werden hier noch Steckbriefe, die allerdings ein wenig von dem üblichen Muster etwas weggehen. Wenn dich das auch ansprechen würde, würde ich mich über eine Antwort freuen. Bin schon gespannt, mit wem Fionn sein erstes Jahr hier in Hogwarts erleben wird :D |










