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| Geschrieben von Remington Nereas - Vor 3 Stunden |
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Lenny
Ferland
![]() Valentina "Lenny" Ferland (Name kann geändert werden) ist eine junge Hexe und wird als Halbschwester von Remington Themis "Rem" Nereas gesucht. Und sie ist 100x cooler als ihr älterer Bruder, obwohl dieser sich gerne auf die Fahne schriebt ein sehr lockerer Lehrer zu sein. Vielleicht ist Lehrer sein an sich aber auch nicht so cool. Lenny macht jedenfalls was anderes - was wäre total dir überlassen. Manchmal wirken sie so unterschiedlich, dass es kaum zu glauben ist, dass sie einen gemeinsamen leiblichen Vater, Cassander Nereas, haben. Aber vielleicht kommt es daher, dass sie nicht gemeinsam aufgewachsen sind und nicht mal wissen, dass sie Geschwister sind. In Lennys Leben war ihr Vater entweder gar nicht präsent oder nur sehr sporadisch, sodass seine offizielle Familie nichts mitbekommen hat von seinem außerehelichen Abenteuer und dem Ergebnis. Falls Lenny ihren Vater allerdings noch gar nicht kennt, dann wird sie ihn auch nicht mehr kennenlernen. Cassander starb Ende 1994, was dafür gesorgt hat, dass Rems ohnehin schon schwankende Persönlichkeit nun total destabilisiert wurde. Und in diesem Zustand lernt sie ihn dann als ihren Bruder kennen. Wunderbärchen.
(Das wäre zu Lenny erstmal gesetzt. Ich versuche alles um sie herum möglichst offen zu halten, weil die Entscheidung am Ende bei dem Player liegen sollte. Sie ist aus der Affäre ihres Vaters entstanden. Entweder während dieser noch König von Valedon war oder als er im Exil in Äthiopien lebte. Es ist völlig frei gestellt auf welche Zauberschule Lenny gegangen ist. Sollte sie mit Rem nach Uagadou gegangen sein, könnte er sie damals in der Schule schon geärgert haben - ohne zu wissen, dass sie seine Schwester ist und wenn sie sich Jahre später wiedersehen würden, würde er sich nicht an sie erinnert. Oder sie ging auf eine der anderen Zauberschulen, wobei Hogwarts natürlich auch eine Möglichkeit wäre. Ihr Mutter ist auch nicht vorgegeben, allerdings hätte ich da einen "Zwei-Fliege-Eine-Klappe"-Vorschlag. Ich habe einen männlichen Charakter in Planung, der Vater einer Großfamilie wäre. Seine verstorbene Ehefrau, Linda, war ein Muggel. Wenn Lennys Mutter die Schwester von Linda wäre, hätte Lenny nicht nur einen Halbbruder väterlicherseits, sondern auch einen angeheirateten Onkel und potentiell 9 Cousinen und Cousins mütterlicherseits - die sie sogar schon kennt & die auch alle zaubern können. Da ist Cassander bzw. die Königsfamilie auch als Muggel angelegt hätte, wäre Lenny in der Version muggelgeboren. Aber das sind im Endeffekt alles nur Vorschläge.) 20-27 Jahre
frei wählbar
frei wählbar
Alexandra Park
Frei
![]() Rem
Nereas
28 Jahre
Lehrer (Hogwarts)
Single
William Moseley
Vergeben
Remington Themis Nereas wurde vor 28 Jahren im Königreich Valedon als Kronprinz Remington Themis von Valedon geboren. Valedon ist ein Inselstaat in der Nähe Griechenlands und war früher mal eine strategisch wichtige Insel, verlor' mit der Zeit aber immer mehr an Relevanz, weil politische Machtverhältnisse und Handelswege sich änderten. Dennoch ist es eine Monarchie, die sich bis heute gehalten hat und in der etwa 250.000 Einwohner leben. Allerdings hat die Monarchie sich geweigerte das Geheimhaltungsabkommen zu unterzeichnen. Die dort lebenden Muggel wissen von Magie, aber ihr Land existiert für die Muggelwelt im Ausland nicht. Dafür leben in dem Land Muggel und Zauberer offfen miteinander, während ihre Unterschiede anerkannt werden, aber sie trotzdem als Individuen gleichgestellt sind. Valedonier sind auch sehr stolz darauf, dass die Thronfolge der Erstgeborenen seit 1920 auch Frauen einschließt. Rems Familie musste fliehen, als er sehr jung war, da sein Vater als König von seiner eigenen Schwester gestürzt wurde. Daher hat Rem keine bewusste Erinnerung mehr an das Leben in Valedon, aber ist durch seine Eltern auch im äthiopischen Exil mit den Werten des Königreichs groß geworden. Seit seinem 17. Lebensjahr kann Rem vollständig und stabil seine Animagus-Form, ein Karakal, annehmen. Dadurch, dass er in Oagadou zur Schule gegangen ist, war das etwas sehr Normales. Es wäre eher etwas Besonderes, wenn er es nicht könnte. Durch die Verwandlung kann er seiner inneren Spannung eine Form geben und sie wandelt sein Chaos in Instinkte. Manchmal benutzt er die Verwandlung als eine Art Ventil, auch wenn es deutlich Schwächer ist als andere Coping-Mechanismen in seinem Leben. Dadurch, dass sein Vater noch lange an der Hoffnung festgehalten hat in sein Königreich zurückkehren zu können, hat Rem auch eine Art Kronprinz Erziehung light genossen. Er spricht Englisch, Amharisch und Griechisch auf Muttersprachen-Niveau. Elyrien, eine alte valedonische Hofsprache, die inzwischen nur noch geschrieben und gelesen wird, beherrscht er ebenfalls perfekt. Dazu spricht er ziemlich gut Swahili und verfügt über Grundkenntnisse in Französisch, Spanisch und Hocharabisch. Zudem ist er ein passabler Reiter und hat Fechten gelernt. Während seiner Zeit in Uagadou spielte er Kivuli (eine magische Teamsportart nach dem Prinzip "Capture the Flag"). Heute unterrichtet er Alchemie in Hogwarts und leitet dort auch die AG "Reiten". Rem gilt als charismatisch, humorvoll und ungewöhnlich locker für einen Lehrer, besitzt jedoch eine innere rastlose Wut, die ihn seit seiner Kindheit begleitet - und die er freiwillig nicht offenbaren würde. Während andere Schüler in Uagadou mühelos zauberstablose Magie beherrschten, stand ihm seine eigene innere Unruhe stets im Weg. Hinter Bier, Darts, Charme und schlechten Entscheidungen (die meistens Frauen betreffen) steckt ein analytischer Mann mit starkem Verantwortungsgefühl. Doch seit dem Verlust seines Vaters scheint er immer weiter ins Wanken zu geraten. Er versucht an den Idealen Valedons und seiner Verehrung der Göttin Themis (Themisum ist Valedons Staatsreligion) festzuhalten, aber diese Dinge loszulassen würde ihm die Möglichkeit der Rache eröffnen. Aber ist es das Wert? Alles zu verraten woran er je geglaubt hat um sich den Thron zurück zu holen?
time
directs you where to go
![]() Hier öffnen sich sehr viele Möglichkeiten für eine gemeinsame Zukunft und die Frage, wie die Geschwister erstmal zueinander finden. Das können wir gerne zusammen plotten, aber eine meiner ersten Ideen war, dass sie schon irgendwie auf der Suche nach ihm ist und weiß wer er ist, aber er nicht. Und an einem seiner wenigen guten Tage und einem Bier zu viel drin, macht er sie in einer Bar an - was nur in einer Katastrophe enden kann. Das wäre vermutlich am einfachsten für einen Einstieg. Aber je nachdem, wie Lenny als Charakter angelegt sein soll, könnte sie entweder selbst schon ein kleines Kind haben, dass nach weiterer Familie fragt und daher der Auslöser für Lenny sein könnte um den Kontakt herzustellen oder falls sie sehr jung Mutter geworden ist, könnte ihr Kind als Erstklässer in Hogwarts eingeschult werden. Jedenfalls sollen die Beiden einen holprigen Start bekommen und von dort aus ihren geschwisterliche Beziehung aufbauen, die auch enger wird als sie selbst wohl erwartet hätten. Erstmal wird Rem total aus allen Wolken gerissen, weil Lenny der Beleg für die Untreue seines Vaters ist und moralisch bekommt er es einfach nicht zusammen. Er hat gelernt tiefen Respekt vor seinem Vater zu haben und ihn als moralische Instanz zu stehen - Ehebruch widerspricht allem, was er in seinem Vater gesehen hat. Lenny lernt durch Rem mehr über ihren Vater oder eher, den Mann, den Rem in ihm gesehen hat und vor allem über Valedon, wodurch er ihr ein Stück ihrer Wurzeln zurück gibt. Und abgesehen davon, dass Rem nun weniger allein ist, hat er zum ersten Mal jemanden, der sein Schicksal in gewisserweise teilt. Die Frage ist nur, ob diese Verbindung ein Schritt in die Richtung sein kann um mit ihrem Erbe abzuschließen oder eine Partnerin in Crime, um ihre Tante zu stürzen. Wobei Valedon besonders angesichts der Unruhen in der Zaubererwelt zukünftig zu einer Zielscheibe werden könnte, da wohl kein anderer Ort so sehr für die Co-Existenz von Muggeln & Zauberern steht, wie dieses Königreich. Ist es also klug die aktuelle Regentin zu stürzen und dadurch das Land zu schwächen? Könnten sie das überhaupt? Oder verbünden sie sich als Mittel zum Zweck mit genau den Kräften, die Valedon fallen sehen wollen, um dann selbst die Kontrolle zu übernehmen? Nur wäre es das Ende des jetzigen Valedons. Und sind die Geschwister sich dabei überhaupt einig? Ist die Sache an sich Lenny überhaupt so wichtig, wie Rem - oder ist ihr nur Rem an sich wichtig? Oder verfolgt sie noch ganz andere Ziele und ihre Seele ist bereits dunkler als die von Rem? Möglichkeiten über Möglichkeiten.
Halbschwester
Hexe
Prinzessin
Cousine?
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