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Forennews
Forenteam
Als Team stehen euch als Ansprechpartner Mandy, Feye, Ben und Rica zur Seite.

Unser beim Zeitsprung angekündigter Gedenkfeierplot hat nun seinen Anfang gefunden und kann in diesem Thema gefunden werden. Wie angekündigt gibt es für Schüler Anwesenheitspflicht und wir wollen diesen kleinen Plot dazu nutzen, dass sich Menschen in der gut gefüllten Eingangshalle auf die Füße steigen, die vielleicht nicht alltäglich miteinander zu tun haben. Wir wünschen euch viel Freude beim Bespielen und sind selbst sehr gespannt welche Richtung die Szene einschlagen wird!
aktuelles Ingame
Das neue Schuljahr steht vor der Tür und während viele junge Hexen und Zauberer ihrer ersten Begegnung mit Hogwarts entgegenfiebern, kehren die älteren Kinder mit gemischten Gefühlen zurück. Der Tod von Cedric Diggory überschattet noch immer das Geschehen und vor allem die Aussagen von Harry Potter zur angeblichen Rückkehr von Du-weißt-schon-wem sorgen für Verunsicherung. Doch der Schulalltag lockt mit ausreichend Zerstreuung, um die traumatischen Ereignisse zu vergessen und sich lieber den Kopf darüber zu zerbrechen, wer ins Quidditch-Team kommt. Der Orden des Phönix, der sich neu zusammengeschlossen hat, lässt die Bedrohung nicht aus den Augen: Im Grimmauldplatz Nummer zwölf starten Aufräumarbeiten, um das Haus zukünftig als Hauptquartier nutzen zu können, doch überall lauern böse Zauber und ein ungeheuerlicher Schatten scheint das Gebäude im Griff zu haben.
teamvorstellung
Mandy ist eine Vielposterin wie sie im Buche steht und hat insbesondere eine Hand auf ein paar Schülercharakteren, inklusive Harry, die das Schloß unsicher machen.

Feye hat den Kopf voller verrückter Ideen, die wir fleißig für unsere Plots nutzen. Passend, dass sie Sybill Trelawney aus dem Lehrpersonal spielt, nicht?

Ben tritt sehr viel mehr für ein faires Miteinander ein als sein Charakter Severus, versprochen! In jedem Fall hält er unsere Hogwartscharaktere auf Trab.

Rica spielt mit Dolores Umbridge und Peter Pettigrew sichtlich gern verhasste Charaktere und hat ihre Finger einfach in jeder Fraktion! Sie ist für unsere Technik verantwortlich.
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Das Owlways ist ein RPG-Forum, das auf den Harry-Potter-Büchern basiert und 1995 ansetzt. Mitspielen darfst du ab 18 Jahren und wir erwarten einen Post im Monat.
Ideen zum Bleiben
reserviert - the villian will always be the villian...
Athena ist in London, um Gringotts mit einem Gemeinen Walisischen Grünling auszustatten und muss dabei sicher nicht nur einmal überlegen, auf welcher Seite sie in Zukunft stehen möchte.
If I knew how to find the words I'd tell you
All das, was zwischen Blaise und Daphne sein könnte, wurde noch nie laut ausgesprochen – vielleicht noch gar nicht einmal zu Ende gedacht? Und doch, der in Daphne entfachte Funke droht sie zu verschlingen, während Blaise seine ›Schwester im Herzen‹ so liebevoll behandelt wie eh und je. Oder steckt da doch mehr dahinter und das Wissen, um Daphnes vorherbestimmte Zukunft hält ihn davon ab sein Herz zu verlieren? Sicherheit, statt übliches Risiko? Nur die Zeit wird es zeigen ...
no one will desert you
Mit 13 Jahren erlebst du gerade in Hogwarts als Schülerin alles mit, hast sogar das Trimagische Turnier verfolgt und den Tod von Diggory mit eigenen Augen gesehen. Das Rauen, dass das Dunkle wieder kommt, wird in den Mauern Hogwarts immer lauter. Bis jetzt weißt du noch nicht, dass deine Mutter einige Informationen über deinen Vater verschweigt. Denn dann würdest du vielleicht auch herausfinden, dass deine Gene die eines Verräters sind und dein Vater damals auf der falschen Seite stand. Gene definieren einen nicht direkt – aber wird es dich wirklich emotional kalt lassen?

Mary Macdonald
"
And after everything, she knows – she's on her own.
vollständiger Name: Mary Rose Macdonald
Zivilist
Halbblütig
13.11.1959
171 cm
Beruf: freiberufliche Musikerin, Tutorin
Die mittlerweile 35-jährige halbblütige Hexe gehört derzeit zu den gefragtesten Musiker:innen ihres Genres, der Klassik. Noch immer Mary Macdonald eine ledige Frau, die auch noch alleinerziehend von einem 13-jährigen Mädchen ist. Schon immer galten die Macdonalds Frauen, ihrer Zeit vorraus, etwas das Mary vermutlich unterschreiben würde. Denn die magische Welt hinkte dem der Muggel in vielen Dingen sowieso hinterher. Früher – vor seinem Verschwinden/Tod – führte Mary eine Beziehung mit Peter Pettigrew und gehörte als Gryffindor neben ihrer damaligen besten FreundinLily Evans (spätere Potter) – zum engsten Kreise der Rumtreiber. Etwas, das nur Lily wusste und mit in ihr Grab getragen hatte: Marys Tochter entsprang aus der Beziehung zu Wurmschwanz, selbst das Mädchen selbst kannte den Nachnamen und vollständigen Hintergrund ihres Vaters nicht. Nach der Geburt erfuhr neben Lily, Emmeline Vance als einzige aus Marys Mund von der Abstammung ihrer Tochter – und ist bis heute auch die einzige, mit der Mary noch einen regelmäßigen Kontakt pflegt. Damals in Hogwarts waren sie unzertrennlich und bildeten mit Lily ein starkes Trio.
Da sich Mary mittlerweile ziemliche Vorwürfe macht, sich damals nicht mehr engagiert zu haben – so überlegt sie in Anbetracht der angespannten Situation, diesmal das für sie Richtige zu tun und zu kämpfen.
Avaperson: Dodd, Hannah
Buchcharakter: Ja
Gesuch: ja
:
gespielt von Jacky
magische Details
Zauberstab
Bei genauer Betrachtung war es vielleicht kein großes Wunder, dass das Holz von Marys Stab von einer Erle stammt. Die Feder eines Phönix macht den Stab seltener, aber für sie als Besitzerin ist die perfekte Kombination zu dem hellen Holz. Mit einer Länge von 12½ Zoll ist der Stab der Macdonald ein wenig länger als so manch' andere und doch keine überdimensionale Länge, die einen ernsthaft beeindrucken könnte. Von dem, was ihr damals von Ollivander gesagt wurde, ist ihr Zauberstab flexibel, aber zuverlässig. Er passt sich an, ohne sich ernsthaft verbiegen zu müssen - fast schon ein Sinnbild ihrer selbst.

Amortentia
Für Mary färbt sich die berüchtigte Flüssigkeit Orange. Doch kein knalliges, es ist eher vergleichbar mit dem Sonnenuntergang und wirkt in keinem Fall aufdringlich. Der Geruch hingegen ist nicht einfach zu deuten, doch wenn man seine Augen geschlossen hält - so kann man eine Note von Pergament, Sommerregen und auch etwas von Hibiskus erhaschen. Sollte man einen Schluck davon kosten, schmeckt gar weihnachtlich und weist daher eine Kombination von Zimt und Lebkuchen auf. Wer kann dem schon widerstehen?
Irrwicht
In Schulzeiten hätte Mary ihren Irrwicht klar benennen können und hatte die Form ihres Vaters stets vor Augen, konnte ihn auch nie bezwingen. Zu präsent waren für sie immer die Taten, die er an ihr oder ihrer Mutter verübt hatte.
Aber Zeiten ändern sich, auch Ängste können verschoben werden. Mit dem Älterwerden hat sie gelernt, dass ihre "kindlichen" Albträume keine Macht mehr über sie hatten und ihr Vater keine Möglichkeiten mehr hatte, da dessen Herz schon ewig nicht mehr schlug. Hingegen waren andere Gefahren klar zu benennen und auch wenn man nun vielleicht von dem dunklen Lord ausgehen würde, so ist es eher der Tod ihrer Tochter, der ihre größte Angst darstellt und ein Irrwicht, würde in genau ihrer Gestalt den Tod finden. Leider hat Mary auch bis heute nicht gelernt, wie sie ihm die Macht nehmen kann.

Einstellung und Verhalten

Bezug zur Umwelt

Dadurch, dass Mary hauptsächlich in der Muggelwelt aufwuchs, ist ihr das Leben ohne Magie nicht gänzlich fern. Ihre Mutter war eine Hexe, während ihr Vater ein Mensch ohne besondere Fähigkeiten war. Diese Mischung macht sie daher zu einem Halbblut. Auch wenn Mary mit ihrer Tochter im magischen London lebt, so bedeutet ihr die Muggelwelt immer noch viel und erzieht ihre Tochter sehr weltoffen, weshalb regelmäßige Ausflüge in die nichtmagische Welt dazugehören.
Schon zu Schulzeiten hatte sich Mary eher von ideologischen Reinblütern ferngehalten, etwas das sich bis heute nicht geändert hat – viel mehr ist ihre Ansicht nach allem, was damals und auch heute wieder passiert um einiges strenger geworden. Das Ministerium sah die Macdonald eigentlich immer als bemüht an und hatte den Eindruck, dass versucht wird eine gute und faire Führung darzustellen – auch wenn die tolerante Mary nicht alles gut hieß. Die Unterdrückung anderer Wesen und die Machtausübung an ihnen (Elfen, Kobolde, Werwölfe) lassen sie eher den Kopf schütteln, als ernsthaftes Verständnis dieser Gesetze ausdrücken zu können. Seit sie denken kann, hat Mary eher den Anspruch an sich selbst, dass nicht jeder sofort böse ist und es andere Wege gibt, um eine friedliche Co-Existenz möglich zu machen. Die derzeitige Lage in der magischen Welt, lassen ihre Hoffnung dahingehend aber noch mehr schwinden und das Vertrauen bricht, ein Gefühl, das die Hexe noch von damals kannte – bevor der Dunkle Lord als verschwunden galt. Damals, als ihre beste Freundin starb, um ihr Kind zu schützen. Als Mutter betrachtet man die Umwelt strenger und aufmerksamer, als wenn es nur um das eigene Leben ginge. Von ihrer Tochter versucht sie ihre Sorgen fernzuhalten und lässt sich bei ihr nichts anmerken, auch wenn ihr durch die Erzählungen durchaus bewusst ist, dass Nova mehr mitbekommt als es in Marys Macht steht.
Die Gerüchte, dass der Dunkle Lord zurück sein soll – bringen in Mary eine bekannte Unruhe hervor. Damals hatte sie sich von den Kämpfen gegen die Dunkelheit ferngehalten, da die ehemalige Gryffindor keine Gewalt ausführen wollte und dann auch noch schwanger war. Ob sie es sich – sollte ein Wort davon stimmen, die auch an ihre Ohren gelangen – verzeihen könnte, wenn sie sich wieder aus der Affäre zieht?


Wusstest du schon, dass...

...jeder über Mary Macdonald wissen kann, dass...
✦ Sie damals vor dessen Tod, mit Peter Pettigrew eine Beziehung führte
✦ Mary mittlerweile vollberuflich als Musikerin tätig ist und ihr Klavierspiel laut ihrer Kundschaft und Hörer:innen „unter die Haut geht“.
✦ Nebenbei verdient sich Mary noch weiterhin Geld als Tutorin, hat sich mittlerweile aber auf magische Musik spezialisiert.
✦ Lily Potter, Mary Macdonald und Emmeline Vance beste Freundinnen waren – selten sah man sie in Hogwarts getrennt
✦ Sie eine Tochter im Alter von 13 Jahren hat
✦ Sie bisher immer noch ledig ist und nie geheiratet hat. Von Bewunderern wird oft gesagt sie wäre ihrer Zeit vorraus, da es eigentlich nicht üblich war und auch noch immer nicht von allen gern gesehen wird. Andere hingegen können über ein uneheliches Kind nur den Kopf schütteln – doch Mary stört es nicht, was man darüber denkt.
✦ In Hogwarts Gryffindor ihr Haus war und zum engsten Kreis der Rumtreiber zählte
✦ Ihre Mutter wurde damals – kurz nach ihrem Abschluss – von einem Todesser umgebracht und gehörte ebenfalls zu einem der Opfer des Krieges, als sie muggelstämmige Kinder zur Hilfe eilte.
✦ Wurde nach ihrer Trauerzeit eine recht gefragte Tutorin für wohlhabende, magische Familien, um die Kinder auf Hogwarts vorzubereiten (Reinblüter – vor allem solche, die viel auf ihren Blutstatus achten – gehörten aber selten zu diesen)
✦ Ihr Onkel war Magnus Macdonald, der die Proteste, um die Wiedereinführung des Spiels Creaothceann anführte. Ohne Erfolg, gut wie Mary findet. Er starb schließlich 1967 bei genau einem solchen Spiel, da er trotz weiteren Verbotes weiter seinem Sport nach ging.
...Freunde und Familienmitglieder über Mary Macdonald wissen, dass...
✦ Peter Pettigrew war schon lange ein Schwarm von Mary, da sie seine ruhige und auch offen muggelnahe Art mochte – sie kannte sogar ein paar Comichefte, die sie von weitem in seinen Händen erkennen konnte, da ihr Vater ein leidenschaftlicher Sammler war.
✦ Nachdem sie merkte, dass auch Peter mit Blicken Interesse zeigte und ihr geduldiges Warten (was ihr von Lily unter anderem empfohlen wurde, da Männer ja den ersten Schritt machten) keinen Erfolg hatten, nahm Mary die Sache selbst in die Hand und suchte direkten Kontakt zu Peter – schon da erkannte man ihr Andersdenken des Rollenbildes der Frau.
✦ Durch die Comicsammlung ihres Vaters (die leider im Brand ebenfalls zerstört wurde), hatte Mary sofort einen geeigneten Gesprächsstoff mit Peter und konnte ihn so etwas mehr aus sich heraus kitzeln
✦ In der festen Beziehung versuchte Mary nach außen hin das Gesellschaftsbild nicht zu enttäuschen – war von Beiden aber immer eher die, die eher Entscheidungen traf oder Stärke zeigte.
✦ Tatsächlich manchmal einschritt, wenn James und die anderen auf Severus herumtraten und es ihr zu viel wurde.
✦ Eigentlich wollte Mary eine Ausbildung als Heilerin im Mungos beginnen, konnte diese aber durch ihre Trauer zu ihrer Mutter nicht antreten.
✦ Die Zeit nach der Geburt ihrer Tochter nicht leicht war und Mary brauchte um sich an den Umstand zu gewöhnen, schließlich stand sie relativ alleine da
✦ Ihr Beruf als Tutorin war hilfreich, um ihr eigenes Kind zu betreuen – doch nicht jede Familie sah es gerne, dass ein Baby oder Kleinkind mitgebracht wurde, weshalb die Anfragen immer weniger wurden.
✦ Mary musste deshalb nebenbei zusätzlich im Tropfenden Kessel als Kellnerin aushelfen, weshalb Nova auch dort aufwuchs und immer willkommen war.
✦ Nachdem Nova ein paar Jahre alt war, hatte Mary erste kleine Gelegenheiten um ihre musikalische Ader zu beweisen und war manchmal der abendliche Act im Tropfenden Kessel
✦ Ihr Vater zerstörte damals als sie fünf Jahre alt war, den Zauberstab ihrer Mutter, um sie unter seiner Kontrolle zu halten
✦ Auch Mary blieb von seinem Wahn nicht verschont und wurde regelmäßig angeschrien oder hatte sogar Gewalt erfahren müssen
✦ Sie sich starke Vorwürfe macht damals nicht dem Kampf und Engagement gegen die Todesser angeschlossen zu haben – auch wenn sie rational weiß, dass sie sobald sie von der Schwangerschaft erfahren, ihre Aktivität wieder aufgegeben hätte.
✦ Die Macdonald ist eigentlich eine große Pazifistin, ein Grund, weshalb sie sich damals so bedeckt gehalten hat – nicht aus Feigheit.
✦ Sie sich manchmal die Zeit in ihrer Hogwartszeit zurück wünscht, da sie dort (größenteils) unbeschwerte Leben führten.
✦ Sie kurzzeitig mal dachte, dass sie ihr Kind im Leib verlieren wird – erst starb ihre beste Freundin, dann ihre Liebe – und die Trauer sie Wochen nicht aus ihrem Apartment gelassen hat.
✦ War im Schulorchester an am klassischen Klavier eine sehr leidenschaftliche Spielerin.
✦ Schon als kleines Kind träumte die kleine Mary Macdonald davon von Musik zu leben und damit Menschen zu berühren.
✦ Ging in der Anfangszeit auf eine Muggelschule und lebte erst wie ein ganz normales Mädchen.
✦ Ihr magisches Ereignis wissen nur die wenigsten, da dieses zur Folge hatte, dass ihr Vater starb. Ihre starken Emotionen mit 9 Jahren, wurden so stark, dass sie das Elternhaus versehentlich angezündet hatte. Die Magie schützte Mutter und Tochter, kreiste den Vater aber so ein, dass er nicht fliehen konnte. Ein Teil von ihr, macht sich immer noch Vorwürfe – wenn auch sie keine wahre Trauer über ihn verspüren konnte.
✦ Von diesem magischen Ereignis blieb eine kleine Narbe an der linken Hand zurück, außenstehenden erzählt sie diese kam durch ihren damaligen Kater.
✦ Mutter und Tochter zogen dann in ein Apartment in London und ihre Mutter arbeitete fortan im Kramladen der Winkelgasse.
✦ Mit dem Tod ihres Vaters, konnte ihre Mutter wieder Magie ausüben (da er es unterbunden hatte und ihren Zauberstab zerstörte) und begann Mary auf die magische Welt vorzubereiten.
✦ Tief im Inneren Mary immer noch um Peter trauert und sich bisher nicht fest binden konnte, auch wenn sie vereinzelt die Möglichkeit hatte.
✦ Die Verurteilung von Sirius für sie eine einzige Ambivalenz der Gefühle darstellt. Sie kann eigentlich nicht glauben, dass der Black die Potters verraten und dann auch noch Peter etwas antun haben soll, hatte Mary aber auch schon oft gesehen, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann.
...es außderdem über Mary Macdonald noch zu wissen gibt, dass...
✦ Von der Schwangerschaft wusste eigentlich keiner etwas, da Mary und Peter abwarten wollten. Die Schwangerschaft war noch frisch und in der Gesellschaft gab es ein klares Bild von Familie.
✦ Kurz vor ihrem Tod hat Mary allerdings Lily ihr davon erzählt, weil sie ihre engste Vertraute war und wusste, dass sie sie nicht verurteilte. An diesem Tag sah Mary auch das erste Mal ihren eigenen Sohn Harry – nur wenige Tage später wurden sie getötet.
✦ Dass Nova die Tochter von Peter Pettigrew ist, wissen nur wenige Menschen und wenn, war es eher unausgesprochen, da es sich die meisten denken konnten, zumindest die noch lebenden Rumtreiber. Auch Nova selbst hat Mary lediglich charakterlich ihren Vater nahe gebracht, sowie ihr alte Fotos gezeigt.
✦ Nur Emmeline Vance hatte es aus Marys eigenen Mund erfahren als sie sich nach Novas Geburt getroffen hatten. Es tat für die Macdonald gut jemanden zum Reden zu haben und ihre Tochter hatte mit Em's Sohn gleich einen Spielgefährten. Von dessen Vater erfuhr Mary – trotz Nachfragen – nie etwas.
✦ Lange Zeit konnte Mary Macdonald nicht glauben, dass Peter angeblich tot sein soll und hat auch selbst nach ihm gesucht, eine Leiche wurde schließlich nie gefunden – lediglich nur ein Finger.
✦ Mary zwischenzeitlich auch Wut gegenüber ihrem Ex empfand, dass er sie vielleiecht auch nur sitzen hat lassen – vielleicht bekam er auch kalte Füße?
✦ Eigentlich hatte Mary Macdonald nachdem sie Peter von ihrer Schwangerschaft erzählt hatte auf einen Heiratsantrag gewartet, geduldig – dieser kam aber nie und noch bevor sie wieder Initiative übernehmen konnte, verschwand Peter Pettigrew.
✦ Auch den noch lebenden Rumtreibern wie Remus, hatte Mary nicht erzählt, dass Nova die Tochter des Pettigrew ist
✦ Hatte sich auch von Remus etwas mehr zurückgezogen, da sie wusste, dass er an Sirius' noch mehr zweifelte als sie es tat


Wirkung und Verhalten von Mary Macdonald

gegenüber der Familie
Das Aufwachsen mit einem missbräuchlichen Elternteil kann viele Seiten eines Menschen hervorbringen. Für Mary hat es einen fast schon verbissenen Blick ausgelöst. Sie hat keinen Anspruch auf eine große, glückliche Familie – will dennoch immer ihr möglichstes tun, um alle glücklich zu machen. Mary neigt gegenüber ihrer Tochter schnell zu einer sehr großen Fürsorge, von der sie weiß, dass der Teenager mittlerweile ziemlich genervt ist. Vor allem ist ihr aber Vertrauen und Verlässlichkeit wichtig und erzieht auch ihre Tochter nach diesen Maßstäben. Auch in der kleinen Familie gibt es immer wieder Unstimmigkeiten, auch Mary ist keine perfekte Mutter – so gern sie diese wäre – betont sie aber immer wieder, dass sie ihre Tochter stets liebt, egal was ist. Deshalb zeigt sie ihr auch deutlich, dass Nova immer zu ihr kommen kann und auch keine Angst haben muss. Vor allem aber gegenüber dem jungen Mädchen hat Mary eine aufopfernde Art und überlegt wegen ihr, sich diesmal mehr gegen die aufkommende Unruhe zu verteidigen.

gegenüber Freunden
Ohne aufdringlich zu sein, schafft es Mary sich schnell in eine Gruppe zu integrieren, weshalb sie zu Schulzeiten relativ beliebt war und schnell Freundschaften schließen konnte. In der Gruppe selbst ist sie zwar eher eine ruhige Person, sagt aber, wenn ihr etwas nicht passt und wirkt dann auch recht entschlossen. Bei ihren Freunden verhält sich Mary recht offen und hat meist so viel Vertrauen, dass sie kein Blatt vor dem Mund nimmt, wenn auch sie versucht darauf zu achten niemanden zu nahe zu treten. Sie zählte schon immer von den eigentlich mutigen ihrer Freunden und die, die sich nicht darum kümmert, was andere denkt. Nach dem ersten Zaubererkrieg wurde die Anzahl ihrer Freundschaften deutlich weniger. Nicht nur, weil einige davon zum Opfer oder Täter wurden – sondern auch, weil sich Mary mehr zurückgezogen hatte. Auch wenn es ihr an sich noch leicht fallen würde Freundschaften zu schließen, beließ sie das meistens eher auf einer Oberflächlichkeit.

gegenüber Bekannten
Schon einige Male hatte Mary Macdonald mitbekommen, dass man sie als einnehmend, ruhig und freundlich beschrieb. Ihre Aura zog schon immer Aufmerksamkeit auf sich, auch wenn sie das gar nicht beabsichtigte. Nicht jeder konnte damit gut umgehen, wenn auch sie nicht wirklich wusste, was sie dagegen tun sollte. Bei einem ersten Kennenlernen trifft man auf eine freundliche Frau, die weiß was sie will und sich nicht darum kümmert, was andere über sie denken. Sie zeigt ihr Selbstbewusstsein nach außen, ohne arrogant zu wirken. Sollte jemand fremdes ihre Hilfe brauchen, würde sie aber ohne zu zögern ihre anbieten oder – wenn ein Angebot sinnlos wäre – einfach einschreiten.

gegenüber Feinden
Gewalt ist etwas, dass die Macdonald schlichtweg ablehnt – dass sie damals zu selten etwas gegen James und die anderen bei Severus gesagt hatte, bereut sie heute. Deshalb versucht sie zumindest ihrer Tochter mehr Zivilcourage beizubringen. Heute aber würde sie bei offensichtlicher Gewalt etwas unternehmen oder einschreiten. Gegen sie persönlich kann sie behaupten ein recht Dickes Fell zu haben und sich nicht über Sprüche beeindrucken zu lassen. Körperlichkeiten sehen da schon anders aus und sie würde sich definitiv verteidigen. Mit ihren Liebsten sieht es allerdings schon wieder anders aus, vor allem im Bezug auf ihrer Tochter bei der sie eine richtige Löwin wird – wenn man etwas gegen Nova sagt, hat man bei Mary keine wirklich guten Karten und die sonst so freundliche Hexe, kann einen mit kühlen Blicken und deutlich gezeigter Abneigung entgegen treten.

in Bezug auf Liebesbeziehungen
Früher hätte Mary wohl gesagt, dass sie sich schnell und intensiv verliebt, vermutlich um nach Liebe zu suchen? Damals war ihr Motto in der Hinsicht "Alles oder Nichts". Auch Peter war ihr schnell aufgefallen und die Liebe war schnell intensiv geworden. Was nicht bedeutet, dass sie – wenn sie sich bindet – mehrere in ihr Herz lässt. Wenn jemand dort verankert ist, kann sie niemanden anderen hinein lassen. Heute sieht die Macdonald das etwas differenzierter und hat durch das Verschwinden ihres Ex, von dem immer noch keine Leiche gefunden wurde, Vertrauensprobleme. Vor allem in der Hinsicht, dass es sie nicht mehr alleine gibt und Mary es nicht dulden könnte, wenn jemand an ihrer Seite Nova nicht akzeptiert. Für eine alleinstehende, unverheiratete Mutter ist es auch heute noch schwer einen geeigneten Partner zu finden und Mary ist deshalb – und auch wegen ihres Vaters – definitiv vorsichtiger geworden. Sie möchte nicht mehr verletzt werden und – was noch viel wichtiger war – verhindern, dass Nova verletzt wurde und sie eine Schuld daran trägt. Hin und wieder hat Mary lockere Männerbekannschaften, aber nichts ernstes. Wenn die Macdonald auch ehrlich zu sich selbst wäre, würde sie auch zugeben, das Peter an diesem Zustand vermutlich auch einen Teil dazu bei trägt. Auch wenn er offiziell als Tod gilt – eine Leiche fehlt immer noch, kein Ort an dem sie trauern kann und weiß, dass er dort liegt – wie soll man dann mit dem Menschen abschließen, von dem man dachte, er wäre die Liebe des Lebens?
Lebensgeschichte und Ausblick

Werdegang

  • 13.11.1959 » Geburt im Royal-London-Krankenhaus in Muggel-London
  • 18.01.1968 » Komplette Zerstörung des Elternhauses durch Brand und Tod des Vaters (erstes magisches Ereignis)
  • 01.09.1971 » Einschlung in Hogwarts, Einteilung ins Haus Gryffindor
  • 1972 » Beitritt ins Schulorchester am klassischen Piano
  • 01.09.1975 » Erstes Jahr als Vertrauensschülerin ihres Hauses zusammen mit Remus
  • 01.09.1976 » Zweites Jahr als Vertrauensschülerin ihres Hauses zusammen mit Remus
  • Frühjahr 1976 » Feste Beziehung mit Peter Pettigrew
  • 30.06.1976 » ZAG-Prüfungen
    • Zaubertränke: O
    • Zauberkunst: O
    • Verwandlung: E
    • Verteidigung gegen die dunklen Künste: E
    • Kräuterkunde: O
    • Geschichte der Zauberei: A
    • Astronomie: A
    • Pflege magischer Geschöpfe: O
    • Muggelkunde: O
  • 01.09.1977 » Drittes Jahr als Vertrauensschülerin ihres Hauses zusammen mit Remus
  • 30.06.1978 » UTZ-Prüfungen und Abgang von Hogwarts
    • Zaubertränke: O
    • Zauberkunst: E
    • Verwandlung: E
    • Verteidigung gegen die dunklen Künste: A
    • Kräuterkunde: O
  • 01.08.1978 » Zusage im St. Mungos für eine Heilerausbildung
  • 12.08.1978 » Tod der Mutter durch einen Todesser
  • 01.10.1978 » Beginn einer Tätigkeit als Tutorin für magische Familien
  • 12.08.1981 » Feststellung der Schwangerschaft
  • 02.05.1982 » Geburt der Tochter
  • 20.07.1982 » Beginn der nebenberuflichen Tätigkeit im tropfenden Kessel
  • 1984 » Erste Auftritte im tropfenden Kessel als Klavierspielerin (Music Act)
  • 1986 » Durchbruch als buchbare Klavierspielerin auf Events und Veranstaltungen – Kündigung im Kessel
  • 1988 » Neben ihrer muskalischen Karriere noch als Tutorin tätig, speziell auf musikalische Förderung
  • 01.09.1993 » Nova kommt nach Hogwarts und wird nach Ravenclaw einsortiert
  • 1995 » Überlegung sich dem Kampf gegen den dunklen Lord anzuschließen

Spielererwartung

zum Plotter
Mary soll in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Zaubererkrieg über sich hinausgewachsen sein und dies nun zeigen können. Damals hatte sie die Ordenarbeit abgelehnt, da sie nicht kämpfen wollte, jetzt steht sie mehr oder weniger vor der gleichen Entscheidung – mit dem Unterschied, dass sie nun verantwortlich ist für ein anderes Leben, für ihre Tochter. Außerdem fände ich es spannend, wie das Zusammentreffen mit Peter ablaufen wird. Da er ja wirklich noch lebt, wird sie ihm es nicht einfach so verzeihen, dass er sie hat sitzen lassen. Falls wir eine "Nova" finden, fände ich es außerdem interessant, wie sie auf ihren Vater reagiert. Zumindest zu Emmeline Vance hat sie ja noch Kontakt, die ja auch ein Geheimnis vor ihr hat, welches gelüftet werden könnte - eines das sicherlich nicht einfach für die Freundschaft sein wird - zumindest, dass Em es ihr nicht sagte!

Freitext

Als Tochter einer halbblütigen Hexe und eines Muggels, wurde Mary Macdonald am 13. November 1959 in Muggel-London geboren. Schon ein Jahr zuvor, kurz nach der Hochzeit ihrer Eltern, veränderte sich die Dynamik im elterlichen Haus. Später würde ihre Mutter ihr erzählen, dass ihr Vater nicht damit zurechtkam, dass seine Frau anders war. Er stellte sich immer wieder unter sie, etwas das ihn mit Wut fütterte – obwohl ihre Mutter Elizabeth das nie tat und an ihrem Ehemann keine Zweifel hegte oder ihn minderwertig behandelte – oder gar ansah. Ein Zeichen dafür, dass er sich als minderwertig sah, soll wohl auch die sehr ungewöhnliche und rebellische Entscheidung ihrer Mutter gewesen sein, ihren eigenen Nachnamen zu behalten, anstatt den ihres Muggel-Mannes anzunehmen. Ihre Familie hatten schon immer Zaubrer und Hexen innegehabt und Elizabeth Macdonald wollte, als einzige die diesen Nachnamen noch weitergeben würde (da ihr Bruder nicht mehr zurechnungsfähig galt in der magischen Gesellschaft), diesen Namen in Ehren halten. Für die äußeren Betrachter war es deshalb wahrscheinlich nicht verwunderlich, dass es dem eigentlichen Familienoberhaupt ein Dorn im Auge war – erst recht als dann auch noch die Tochter geboren und ebenfalls den Namen erhielt.
Mary wuchs in einem Umfeld auf, von dem man nicht ausgehen konnte, dass daraus einmal eine sehr selbstbewusste und liebevolle Frau hervor gehen würde. Die meiste Zeit als kleines Baby umsorgte die Mutter allein die Tochter, während sie ständige Angst oder Sorge vor ihrem Ehemann haben musste. Nur wenige Monate nach der Geburt, zerstörte Reginald den Zauberstab seiner Ehefrau und verbrannte ihn im Kamin. Da Elizabeth nicht in stabloser Magie begabt war, lebte sie fortan gezwungenermaßen als Muggel. Umso älter Mary wurde, desto mehr bekam sie auch von der Gewalt mit, die ihr Vater auslebte und mit nur drei Jahren wurde auch sie das erste Mal ein Opfer dessen. Zwar versuchte ihre Mutter stetig zu vermeiden, dass der Mann an das Kind legte – war dieser Versuch aber nicht immer von Erfolg gekrönt.
Auch wenn Elisabeth nicht mehr zaubern und ihr Mann sie so sehr unter Kontrolle legte, dass sie sich keinen neuen Zauberstab besorgen konnte – schwieg sie nicht über ihre Herkunft und über die mögliche ihrer Tochter. Sie erzählte Mary vor dem Einschlafen immer wieder von Hogwarts, Einhörnern und den verschiedensten Tränken, die man sich nur vorstellen konnte. Da Mary normal in die Muggel-Schule ging und auch ihre Freunde, welche waren konnte sie den Erzählungen nicht immer Glauben schenken. Auch ihre Freunde hatten Bücher über genau solche Themen, die aber in der Muggel-Welt ganz offen als Mythen, Sagen oder Fiktion galten.

Mit 9 Jahren aber – an einem Abend, der fast wie jeder andere war (ihr Vater hatte an diesem wieder einen seiner Ausbrüche gehabt) – passierte etwas, das auch Mary die Augen öffnete. Ihr Vater schlief mittlerweile, während ihre Mutter noch weinend am Küchentisch saß – die kleine Mary kauerte an der Wand: verängstigt, weinend, gebrochen. Aber da war noch eine Emotion, die sie auch gut kannte – und doch war diese in dieser Nacht anders – intensiver. Wut. Ihr Körper kochte und Mary dachte im ersten Moment wirklich, dass sie vielleicht einfach Fieber bekam. Im nächsten Moment gab es einen lauten Knall im Kinderzimmer, der den ersten Stock in Flammen setzte – nur Magie half dem Mädchen noch heraus, in die Arme ihrer Mutter. Gemeinsam flohen die Beiden nach draußen, während der Vater eingeschlossen den Flammen erlag. Offiziell – für die Muggel – war das ein tragischer Unfall, eine Gasleitung, die explodierte und die beiden Frauen unversehrt blieben. Lediglich ein paar Kratzer hatte die kleine Mary davongetragen. Ein kleiner an ihrer Hand entwickelte sich später zu einer Narbe, die noch bis heute sichtbar war. Dezent, aber erkennbar.

Mit dem Tod ihres Mannes, konnte Elizabeth wieder als Hexe zurückkehren und besorgte sich einen neuen Zauberstab. Außerdem zogen Mary und ihre Mutter in ein kleines Apartment ins magische London. Von diesem Zeitpunkt an wurde Mary offiziell in die magische Welt eingeführt und ihre Mutter fing an sie auf Hogwarts vorzubereiten.
Deshalb trat Mary im September 1971 auch nicht ganz unvorbereitet ihr erstes Schuljahr in Hogwarts an. Vom sprechenden Hut wurde sie ins Haus des Löwen einsortiert und spürte schon ab der ersten Nacht das Gefühl von Zuhause. Während des ersten Jahres freundete sich die Macdonald mit Lily Evans an, die nur wenig später ihre beste Freundin wurde. Schon im zweiten Schuljahr bemerkte sie ihren Mitschüler Peter Pettigrew, der für sie eine besondere Ausstrahlung hatte, da sie aber nicht wusste, ob er sie auch bemerkte, hielt sich Mary erstmal zurück – vor allem auch, weil Lily ihr meinte, dass es sich gehörte, dass er einen Anfang machen würde. In diesem Jahr ungefähr freundeten sich die beiden Freundinnen mit der Hufflepuff Emmeline Vance an und wurden zu diesem Zeitpunkt fast schon unzertrennlich. Nur selten sah man die drei Mädchen ohne einander.
Zwei Jahre später hatte Mary ihr erstes Jahr als Vertrauensschülerin des Jahrgangs ihres Hauses – zusammen mit Remus Lupin, mit dem sie sich auch gut verstand. Das machte die besondere Stellung um einiges angenehmer, eine die noch zwei weiteren Jahre folgen sollte. Doch in ihrem ersten Jahr als Vertrauensschülerin war auch das, bei dem sie das erste Mal zumindest Blicke von Peter ihr gegenüber war nahm. Lily bremste sie dennoch weiterhin aus, weshalb Mary weiterhin geduldig den Pettigrew von der Ferne im Blick behielt.
Das Jahr darauf – 1976 – war Mary allerdings das Warten müde (zumal sie diese Gesellschaftliche Norm sowieso für bescheuert hielt – warum sollte nicht auch die Frau den Mann ansprechen und etwas die Führung übernehmen?). Ihre Beobachtungen hatten gezeigt, dass Peter vor allem Comics mochte und – dank ihres Vaters – konnte Mary in diesem Thema auch mitreden. Als Kind hatte sie schließlich auch nur zu gern in den alten Heften ihres Vaters geblättert. Das war vermutlich auch der Moment, der das Eis zwischen ihnen endgültig brach und sie fingen an gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen – bis Mary an Valentinstag 1976 den weiteren ersten Schritt unternahm und Peter das erste Mal küsste. Ab diesem Zeitpunkt führten sie eine feste Beziehung und schwebten über alle Probleme hinweg – Mary war noch nie so glücklich gewesen, wie an der Seite ihres ersten Freundes und hatte zu diesem Zeitpunkt angenommen, dass sie für immer zusammenbleiben würden.

Nach ihrem Schulabschluss bekam Mary die Zusage für eine Heiler-Ausbildung im St.-Mungos Hospital, während Peter beim Tagespropheten arbeitete. Im Gegensatz zu Peter, Lily und ihren anderen Freunden, lehnte Mary ab sich stärker gegen die dunkle Gefahr zu engagieren – da sie die Absicht hatte verletzte zu heilen und keine Gewalt ausüben wollte. Nur wenige Tage nach ihrem Abschluss starb ihre Mutter durch den Zauber eines Todessers, weil diese Kinder schützen wollte. Das war der Zeitpunkt, bei dem die heile Welt von Hogwarts für Mary endgültig endete und sie realisierte, in welcher Zeit sie lebten.
Nach dem Tod ihrer Mutter war Mary kurzzeitig so gelähmt, dass sie ihre eigentliche Ausbildung nicht antreten konnte und versuchte sich erstmal um sich selbst zu kümmern. In dieser Zeit waren Peter und Lily ihre größte Stütze, die ihr Kraft gaben. Mit neuer Kraft entschied sie sich einige Monate später schließlich auf eigene Faust Geld zu verdienen und bot ihre Dienste als Tutorin an, um magische Kinder zu unterrichten. Tatsächlich war diese Stelle gefragter als sie anfangs angenommen hatte und war gut beschäftigt, wenn auch die idealistischen Reinblüter einen Bogen um sie machten.
Zwar bekam Mary die Bedrohung mit, versuchte sich allerdings aus kritischen Dingen herauszuhalten. Zu ihrem Schutz aber sorgten ihre Lieben dafür, dass Mary stets mächtige Verteidigungszauber parat hatte und nicht schutzlos war.
Im August 1981 – nur wenige Wochen nach der Geburt des Kindes ihrer besten Freundin – stellte Mary fest, dass sie schwanger war. Da Peter und sie nicht verheiratet waren, wusste sie, dass die Gesellschaft das argwöhnisch betrachten würde und wollte ihn eigentlich endlich fragen (etwas, das auch gesellschaftlich nicht anerkannt war als Frau, aber besser als ein uneheliches Kind?). Doch beim ersten Besuch bei den Potters im Oktober – bei dem sie auch Harry kennen lernte – war es wieder ihre beste Freundin, die ihr riet, Peter Fragen zu lassen. In Anbetracht der Umstände – so war sich Lily sicher – würde der Pettigrew sicher nicht mehr lange zögern.
Doch kam alles anders.
Nur wenige Tage nach ihrem Besuch wurden die Potters von dem dunklen Lord persönlich besucht und getötet – nur der kleine Harry sollte den Anschlag überleben. War das nicht schon genug für Mary, so verschwand auch Peter fast spurlos und Sirius wurde beschuldigt sowohl die Potters verraten als auch Peter getötet zu haben. Von Peter allerdings fand man nicht mehr als nur einen Finger, weshalb für Mary die Realisierung seines angeblichen Todes nicht greifbar wurde.
Für die werdende Mutter war dieser Winter eine pure Herausforderung und es gab einen kurzen Moment, indem sie dachte, dass auch das kleine Wunder verschwinden und sie allein lassen würde. Doch das Baby blieb, genau wie die weitere Ungewissheit was wirklich mit dem Vater ihres Kindes passiert war.

Im Mai 1982 wurde Mary mit der Geburt von Nova zur Mutter. Es brauchte ein wenig Zeit, bis sie sich wirklich gut in ihre Rolle einfinden konnte und es war nicht immer einfach allein für jemanden rund um die Uhr da zu sein, dennoch bereute die junge Hexe nichts davon und liebte das kleine Wesen von der ersten Sekunde bedingungslos – sie wusste, dass sie alles für sie tun würde.
Und das tat Mary auch schon von Tag eins. Schon kurze Zeit nach der Geburt sorgte sie dafür, dass sie wieder in die Arbeit fand. Es lenkte sie ab und außerdem brauchten sie das Geld, um zu überleben. Als Tutorin konnte sie Nova auch gut mitnehmen, auch wenn Mary dadurch einige ihrer Arbeitgeber dadurch verlor. Nicht jeder sah es gern, wobei sich die Macdonald auch sicher war, dass nicht allein der Grund der Ablehnung war. In den 80ern war es immer noch nicht bei allen gut angesehen, wenn eine Mutter das Kind allein erzog – vor allem, wenn das Kind auch noch ohne Ehe entstand. Sie wusste, dass getuschelt wurde. Sie wusste, was man über sie dachte – aber Mary ließ sich von Blicken, Gerüchten oder gar Sprüchen unter kriegen. Dafür hatte ihre Mutter sie schon ihrer Zeit voraus als starke, emanzipierte Frau erzogen.
Da die Macdonald dennoch merkte, dass das Geld allein durch ihren Unterricht nicht ausreichte, fing sie einige Monate nach Novas Geburt an, zusätzlich im tropfenden Kessel auszuhelfen. Sie wurde dort herzlich empfangen und gehörte schon bald hinzu, zusammen mit ihrer Tochter – die dort ebenfalls immer gerne gesehen war und mehr oder weniger hinter dem Tresen ebenfalls von nun an groß wurde, während ihre Mutter arbeitete.
Während dieser Zeit, traf Mary wieder auf Emmeline Vance, zu der sie zumindest mit einer Eule noch Kontakt hielt. Diese Treffen wurden ab diesem Zeitpunkt wieder etwas häufiger, da Emmeline auch einen Sohn hatte und Nova somit gleich einen Spielgefährten, fast im ähnlichen Alter. Während Mary es nicht mehr lange geheim halten konnte und ihrer besten Freundin aus alten Zeiten von Novas Abstammung erzählte (wobei diese es sich vermutlich denken konnte), wich die Vance nachfragen um den Vater ihres Kindes stetig aus.
Zwei Jahre nach ihrer Einstellung im Pub, traute sich Mary Tom – dem der Kessel gehörte – von ihrem eigentlichen Traum zu erzählen. Einen Traum, den die Hexe eigentlich schon fast aufgegeben hatte. Aber Tom ließ sie tatsächlich an einigen Abenden im Kessel am Klavier spielen. Das war der Moment, der sie in die Musik-Karriere brachte. Was im tropfenden Kessel anfing, endete schließlich zwei Jahre später in einer vollberuflichen Karriere. Mary wurde mehr und mehr für Veranstaltungen, Feste oder ähnliche wichtige Events gebucht, damit sie – mittlerweile – ihre eigenen Songs spielen konnte. Aber auch das Unterrichten ließ sie nicht sein und fokussierte sich vor allem auf musikalische Förderung.
September 1993 wurde schließlich Nova – die sie ebenfalls ausreichend auf ihre Schulzeit vorbereitet hatte – in Hogwarts eingeschult. Dieser Tag war nicht nur für das junge Mädchen aufregend, denn Mary hatte durch sie wieder das Gefühl selbst das Abenteuer „Hogwarts“ zu erleben. Trotz der dunklen Zeiten die, die Mary nebenbei in ihrer Schulzeit mitbekam, war es ihre glücklichste Zeit und wünscht sich genau das gleiche für ihre Tochter.
Wie vermutlich jeder, merkte auch Mary, dass sich die Welt erneut verdunkelte. Vor allem die Ereignisse des letzten Trimagischen Turniers in Hogwarts, waren für sie ein Warnzeichen – durch ihre Tochter bekam sie sowieso mit, wenn in der Schule wieder etwas Neues passierte. Die neuen Gerüchte rund um das Wiederauftauchen von Du-weißt-schon-wer trieben in Mary wieder der Gedanke hoch, diesmal nicht untätig zu bleiben und kämpfen zu wollen. Jetzt, da sie auch noch Verantwortung für ein anderes, jüngeres Leben hatte – könnte sie es sich dann wirklich erneut verzeihen, sollte sie auch diesmal nicht kämpfen?
Informationen über Familie Macdonald
Familienmotto:
Blutstatus:

Muggel

Kategorie: Mit magiebegabtem Mitglied
Gesinnung:
Kurzvorstellung der Familie

Familienstammbaum

Politische Ämter & Geschäfte

ausführliche Familieninformationen
keine zusätzlichen Informationen

Wohnsitz: Paisley, Schottland
Sitz im Gamot: nein
Bekannte Todesser: nein


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