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Forennews
Forenteam
Als Team stehen euch als Ansprechpartner Mandy, Feye, Ben und Rica zur Seite.

Unsere Familienübersicht hat einen neuen Anstrich bekommen! Ihr könnt Familien nun durchsuchen und filtern, ausführlichere Infos eintragen, Verwandtschaftsverhältnisse nachschlagen und sogar eigene Stammbäume aufbauen. Auch die Familienbeziehungen haben mit einem kleinen Beziehungsnetz ein neues Zuhause gefunden.

Wichtig für alle Familienverantwortlichen: Bitte füllt die markierten Grundlagen eurer Familien bis Ende September aus. Das dauert nur ein paar Minuten und hilft allen dabei, einen besseren Überblick über unsere bespielten Familien zu bekommen.

Alle Details, Erklärungen und das Tutorial zum Stammbaum findet ihr in den ausführlichen News. ♥
aktuelles Ingame
Das neue Schuljahr steht vor der Tür und während viele junge Hexen und Zauberer ihrer ersten Begegnung mit Hogwarts entgegenfiebern, kehren die älteren Kinder mit gemischten Gefühlen zurück. Der Tod von Cedric Diggory überschattet noch immer das Geschehen und vor allem die Aussagen von Harry Potter zur angeblichen Rückkehr von Du-weißt-schon-wem sorgen für Verunsicherung. Doch der Schulalltag lockt mit ausreichend Zerstreuung, um die traumatischen Ereignisse zu vergessen und sich lieber den Kopf darüber zu zerbrechen, wer ins Quidditch-Team kommt. Der Orden des Phönix, der sich neu zusammengeschlossen hat, lässt die Bedrohung nicht aus den Augen: Im Grimmauldplatz Nummer zwölf starten Aufräumarbeiten, um das Haus zukünftig als Hauptquartier nutzen zu können, doch überall lauern böse Zauber und ein ungeheuerlicher Schatten scheint das Gebäude im Griff zu haben.
teamvorstellung
Mandy ist eine Vielposterin wie sie im Buche steht und hat insbesondere eine Hand auf ein paar Schülercharakteren, inklusive Harry, die das Schloß unsicher machen.

Feye hat den Kopf voller verrückter Ideen, die wir fleißig für unsere Plots nutzen. Passend, dass sie Sybill Trelawney aus dem Lehrpersonal spielt, nicht?

Ben tritt sehr viel mehr für ein faires Miteinander ein als sein Charakter Severus, versprochen! In jedem Fall hält er unsere Hogwartscharaktere auf Trab.

Rica spielt mit Dolores Umbridge und Peter Pettigrew sichtlich gern verhasste Charaktere und hat ihre Finger einfach in jeder Fraktion! Sie ist für unsere Technik verantwortlich.
Willkommen Fremder! [ | Registrieren?]
Das Owlways ist ein RPG-Forum, das auf den Harry-Potter-Büchern basiert und 1995 ansetzt. Mitspielen darfst du ab 18 Jahren und wir erwarten einen Post im Monat.
Ideen zum Bleiben
I'm The Crazy Uncle Everyone Warned You About
Die Kinder von Tiernans ältestem Bruder. Oder zumindest diejenigen, die noch zur Schule gehen. Bis zu diesen Ferien waren sie noch in Ilvermorny, aber etwas ist zwischen ihren Großeltern und ihren Eltern in Texas passiert, dass sie zum Hof der Eltern ihres Vaters gezogen sind. Nun sind sie in einem neuen Land, auf einer neuen Schule und haben den Onkel zum Lehrer, den sie aus dem eigenen Haus verdrängt haben. Na das kann ja nur heiter werden.
brave enough to be yourself
Es gibt viele Dinge, die Luna aus der Masse hervorstechen lassen, die sie aber auch - bisher - ins Abseits drängen. Zum Glück lässt ihr Gemüt es gar nicht zu, dass sie sich davon unterkriegen lässt und überhaupt kann wohl kaum jemand von sich behaupten eine derartig gute Beziehung zum eigenen Vater zu haben!
Tu sais l'amour, tu sais la passion
Schüler und Schülerinnen der französischen Zaubererschule Beauxbatons

Eugene Floyd Belby
"
What I've felt, what I've known, never shined through in what I′ve shown. Never be, never see. Won′t see what might have been. What I've felt, what I′ve known, never shined through in what I've shown. Never free, never me, so I dub thee unforgiven.
vollständiger Name: Eugene Floyd Belby, geb. Thruston
Zivilist
Halbblütig
25.04.1967
196 cm
Man könnte meinen, Eugene wäre ein Paradox. Denn seinem Namen nach gehört er einer sehr angesehenen Familie an, auch wenn er deren Blut nicht teilt. Doch sein Wesen ist es, das ihn zum letzten Dreck der Gesellschaft macht. Ein Werwolf. Gebissen von denen, als er gerade zwölf war, das erste magische Hogwartsjahr hinter sich. Er verlor seine Familie bei dem Angriff, bis auf seine kleine Schwester, und fand eine neue in dem Zaubertrankforscher Damocles Belby und seiner Frau. Vermutlich ist es ihnen zu verdanken, dass er nicht durch die Raster fiel und sich einem Rudel anschloss, dass genauso war, wie das, das ihn angegriffen hatte. Durch die Belbys war er einer der ersten, der den Wolfbanntrank bekam, genauso schuldet er ihnen seine schulische Ausbildung, genauso wie seine Muggelpapiere. Durch einen Fehler wird er dort als Floyd Eggen betitelt, was er nicht korrigiert hat. So hat er etwas mehr seine Ruhe. Denn inzwischen lebt er in zwei Welten, bei den Muggeln und unter Zauberern, wobei die Muggelseite eindeutig gewinnt. Er hat ein Haus auf der Isle of Skye gekauft und magisch bearbeitet. Es ist drinnen größer, als draußen, wenn man die Tür auf die richtige Weise aufschließt. Nach Muggelart bleiben so jedenfalls einige Türen verborgen und verschlossen. So zum Beispiel sein Keller, der darauf ausgelegt ist, ihn auch als Werwolf halten zu können. Sein Einkommen besteht auch aus Muggelgeld. Er gehört einer berühmten Rock und Metalband an, Nightborn, die die Muggelwelt schnell erobert hatte. Was die nicht wissen? Nunja, es sind alles Zauberer und eine Hexe, die von der magischen Welt enttäuscht waren. Außer ihm gibt es noch zwei weitere Werwölfe, zwei Metamorphmagi und einen Muggelstämmigen, der Hogwarts wegen schweren Mobbings abbrach. Er selbst ist als Gitarrist in der Band, seit er 17 ist, unter dem Namen Robin Cuchulain. Dank Maske weiß niemand so recht, wer hinter dem Namen steckt. Und Eugene findet das auch gut so. Inzwischen steht er jedoch vor einem großen Problem. Knochenkrebs. Durch die Verwandlungen und Schmerzen dabei nicht weiter aufgefallen, steht es nun in den Sternen, wie gut er dagegen kämpfen kann. Sowohl Muggelärzte, als auch magische Heiler reden jedoch bereits von Amputation und Rekonstruktion der betroffenen Knochen. Wie lange er das wohl noch als Geheimnis halten kann?
Avaperson: Carter, Freddy
Buchcharakter: Nein
Gesuch: nein
:
gespielt von Backel
magische Details
Zauberstab
Eugene besitzt tatsächlich derzeit zwei Stäbe, nachdem der erste bei dem Angriff damals zerbrochen war. Damals war es ein Platanenstab mit Einhornhaarkern, ziemlich lang für einen Erstklässler, der aber noch reinwachsen sollte. Er hatte sich warm angefühlt. Nun hat er jedoch zwei andere Stäbe, einen Stab aus Kirsche mit einem Kitsune-Haar. Er ist auch wieder recht lang mit 14 2/3 Zoll. Er fühlt sich ein wenig kühler an, ist leicht biegsam und durch seine Verzierungen recht prunkvoll. Bei ihm muss sich Eugene jedenfalls auch etwas im Griff haben, weswegen er meidet, ihn in den Tagen um den Vollmond herum zu nutzen. Durch das Kitsune-Haar ist der Stab jedenfalls sehr gut für Illusionsmagie und allerlei Schabernack zu haben. Er ist auch ein sehr intelligenter Stab, wenn Eugene das mal behaupten darf. Anfangs war er sehr eingeschnappt, wenn er während der Vollmondzeit gemieden wurde. Inzwischen scheint er zu verstehen, dass Eugene sich da nicht ganz unter Kontrolle hat und weigert sich demnach mehr, wenn er merkt, dass Eugene seine Gefühle gerade nicht im Griff hat. Bekommen hat er den Stab als Geschenk von einem japanischen Fan, der sich gerade erst als Zauberstabmacher einen Namen machte. Und was ist nicht besser für's Geschäft, als wenn man damit angeben kann, dass eine berühmte Band allesamt einen Stab von ihm haben?

Sein zweiter Zauberstab, und eigentlich der, den er kurz nach der Aufnahme durch die Belbys bekam. Es ist ein Weißdornstab mit Einhornhaar, unnachgiebig und 10 1/5 Zoll lang. Er funktioniert tatsächlich nicht mehr richtig. Das liegt wohl daran, dass Euegene manchmal vergessen hat, ihn aus seiner Reichweite zu legen, wenn er sich als Werwolf irgendwo verkrochen hatte. Hier und da hat er auf ihm herumgekaut, besonders später, als er sich mit seinen drei Bandkollegen wegschloss und die Autoaggressionen nicht so groß waren, weil man miteinander raufen konnte, ohne böses Blut. Rudel ist Rudel. Aber manchmal wurde seinem Werwolf eben langweilig und da hat er auf dem Zauberstab herumgekaut. Für eine ganze Weile hat er sich auch geweigert überhaupt Magie zu wirken. Vermutlich hat die Konkurrenz durch den zweiten Stab wieder etwas mehr Ehrgeiz geweckt. Allerdings kann Eugene noch immer nicht genau sagen, ob er nur eingeschnappt ist oder tatsächlich schwächelt. Denn derzeit bekommt er ihn nur dazu überredet, ihm im Haushalt zu helfen. Und das auch nicht immer richtig. Das Spülwasser hört plötzlich nicht mehr auf zu schäumen. Die Spinnweben werden größer oder die Wäsche geht beim Waschen ein.

Das Lustige an der Sache mit den zwei Stäben? Manchmal hat er das Gefühl, dass sie sich unterhalten. Manchmal schießen sie ihm beide Funken entgegen und manchmal hat er das Gefühl, dass sie sich einsam ohne den anderen fühlen. Als wären sie irgendwie in einer Poly-Beziehung. Inzwischen hat es Eugene doch etwas raus, seine Aufmerksamkeit gut zu verteilen. Tatsächlich hat er ihnen jeweils eine Hand zugeteilt, die alleine ihnen gehört. Links der Weißdornstab, rechts der Kirschstab. Das scheint tatsächlich auch ein wenig geholfen zu haben. Eifersüchtig werden sie hier und da aber trotzdem noch aufeinander.

Amortentia
Eugene liebt es wirklich auf der Bühne zu stehen. Vermutlich würde Amortentia für ihn deswegen ziemlich nach Pyrotechnik, Trockeneisnebel und verschüttetem Bier riechen. Vermutlich wäre er auch tief schwarz und würde nach scharfem Chilli und sehr sauren Zitronenbonbons schmecken.
Irrwicht
Vor was fürchtet sich wohl ein Werwolf? Seit dem Wolfsbanntrank ist es weniger der Vollmond bei ihm. Es ist eher die Angst der Verfolgung. Aber selbst das gewinnt gerade nicht. Denn derzeit beschäftigt ihn eher sein Knochenkrebs. Bei der derzeitigen Entwicklung könnte es zur Amputation seines Beins und Rekonstruktion seines Schulterblattes kommen. Oder gar zum langsamen Tod. Und wer weiß, was man ihm noch abnehmen wollen würde. Sein Irrwicht würde sich also als verkrüppelter Werwolf zeigen. Vermutlich würde er ihm ein Tutu und Prothesen verpassen und Ballett tanzen lassen. Je nach Gemütslage würde es vermutlich auch klappen.

Besonderheiten

Er ist ein Werwolf, gebissen mit zwölf und groß geworden mit Käfigen, die nicht immer wie solche aussahen. Er weiß, dass er eigentlich von seiner Familie geliebt wird, zumindest größtenteils, aber manchmal hat er auch das Gefühl, ihnen ein Klotz am Bein zu sein oder eher ein Versuchskaninchen zu sein. Von der Gesellschaft ist er auch verbannt worden. Die Freunde, die er im ersten Schuljahr machte, schrieben ihm seit dem Angriff nicht mehr. Wenn er sich nach Hogsmeade geschlichen hatte, wurde er auch ausgeschlossen und teils wie ein Kleinkrimineller behandelt. Daher riss er schon mit knappen vierzehn Jahren immer mal wieder in die Muggelwelt aus. Dort kannte ihn niemand und niemand kannte sein Schicksal. Bis heute belastet es ihn und er zeigt gerne der magischen Gesellschaft den Mittelfinger, wenn sie mal wieder garstig wird. Ein Shirt von ihrem magischen Merch zeigt sie ja tatsächlich auch als Werwölfe, wenn man den richtigen Spruch anwendet. Kleine unauffällige Rebellion, wenn man so will. Er setzt sich jedenfalls auch für die Rechte der Werwölfe ein, auch wenn er es nicht unbedingt so öffentlich machen kann. Als Belby muss er sich immerhin auch benehmen und darf seinen Adoptivvater nicht in Verruch bringen. Ohne ihn wären die Werwölfe auch schlechter dran. Ja, er ist sich fast sicher, dass Damocles nicht immer alles mit der Herzlichkeit gemacht hat, die er ihm bei den Versuchen gezeigt hatte, aber manchmal musste es einfach radikal zugehen. So war das ja auch bei den Muggeln, wenn diese nach Krebsmitteln forschten. Und die meisten machten ja auch immer mit Begeisterung mit, weil es Hoffnung gab, dass jemand aktiv forschte. Den Trank zu haben, gibt ihm jedenfalls Hoffnung, dass er irgendwann doch noch in der Gesellschaft akzeptiert werden kann. Bis dahin tut er alles, um niemandem zu schaden. Seine Bandkollegen kennen inzwischen genug Zauber, um ihn und die anderen beiden in einen Raum zu sperren. Der Wolf ist also inzwischen ein Teil von ihm. In der Muggelwelt würde er es wohl mit jemandem vergleichen, der an HIV erkrankt ist. Das ist ein Teil von diesem, was ihn nicht weniger menschlich macht. Aber es verlangt eben auch ein gewisses Pflichtbewusstsein. Aber seit er seine Bandkollegen kennengelernt hat, fällt ihm es doch etwas leichter. Er ist nicht alleine, er hat eine Art Rudel und Gewissheit, dass er bisher immer alles getan hat, um auf der richtigen Seite des Rechts geblieben zu sein.
Einstellung und Verhalten

Bezug zur Umwelt

Wie Eugene mit der Umwelt umgeht? Ihr seid ja witzig. Die bessere Frage ist doch eher, wie die Umwelt mit ihm umgeht. Denn er ist ein Werwolf, schon seit er zwölf ist. Er ist von Hogwarts ausgeschlossen worden und seine Freunde haben ihn nie mehr richtig beachtet. Er hat früher mal davon geträumt, ein großer Autor zu werden. Oder Heiler. Oder eine eigene Apotheke. Und welche Jobaussichten hatte er am Ende? Tellerwäscher, wenn er Glück gehabt hätte und eine Stelle gefunden hätte, die Werwölfe anstellen. Da hätte er vermutlich auch sehr auf das Vitamin B durch seinen Adoptivvater vertrauen müssen. Kein Wunder also, dass er der magischen Gesellschaft gern mal den Mittelfinger zeigt. Für seinen Geschmack läuft jedenfalls zu viel schief, weswegen er sich auch sehr gerne mal kritisch äußert. Was hat Blut schon damit zu tun, wie viel Macht man haben kann oder soll? Warum soll das Wesen mehr entscheiden, ob man gut oder böse ist, anstatt die eigenen Taten und moralischer Kompass? Werwölfe sind immerhin nicht die einzigen, die als niedere Kreaturen ausgeschlossen werden. Da sind Hauselfen, Zentauren, Riesen und vermutlich viele mehr. Selbst Metamorphmagi sind schon regelrecht verpönt. Und von Sexualität, Geschlechterrollen und abweichenden Identitäten der LGBTQ wollen wir mal nicht anfangen.

Kein Wunder also, dass es ihn mehr in die Muggelwelt zieht. Dort ist es nicht gleich viel rosiger, aber er muss nicht angeben, dass er ein Werwolf ist, und die größte politische Frage ist nicht, ob ein Fünfzehnjähriger, der ein Attentat auf sich und seine Familie überlebt hat, die Wahrheit sagt, wenn er sagt, dass der Attentäter, einer der vermutlich bösesten Menschen auf dem Planeten, wieder zurückgekehrt ist. Thema war eher der Krieg in Bosnien und Herzegowina und der Rückgang der Arbeitslosigkeit innerhalb der letzten vier Jahre. Ja, Politik ist für ihn dennoch in beiden Welten ein wichtiges Thema. Er spricht seine Meinung aus, in Interviews und auch deutlich in so manchen seiner Texte. Mit seinem Geld versucht er zu unterstützen, was wert ist, unterstützt zu werden. Zum Beispiel in der Muggelwelt, wo er regelmäßig für Kinderheime spendet. Oder in der magischen Welt, wo er anonym spendet, um die freien Hauselfen zu unterstützen und das Verteufeln von Werwölfen, die selbst alles richtig machen, zu beenden. Er versucht ja selbst etwas aufzubauen, um den Werwolfsbanntrank zugänglicher zu machen, damit der Familienvater weniger Angst hat, seine eigenen Kinder anzufallen. Vermutlich ist es in dieser Welt nur seine eigene Familie und die Freunde, die davon wissen. Aber als Belby muss er auch immer etwas gucken, dass er seine Familie nicht in verruch bringt. Immerhin hat er zb. eine kleine Schwester auf Hogwarts. Sie soll nicht nur seinetwegen auch zum Gesindel der Gesellschaft gezählt werden.

Seitdem er ein Werwolf ist, kann man also durchaus sagen, dass er vieles hinterfragt, und sein Vertrauen in das Ministerium ist so gut wie nichtig. Natürlich kann es auch immer noch sein, dass der junge Potter sich etwas zusammenspinnt, wo er offensichtlich gesehen hat, wie ein Mitschüler stirbt. Aber er ist der Meinung, dass man lieber vorsichtig sein sollte. Wenn sich am Ende also doch alles als Hirngespinst eines traumatisierten Jugendlichen entpuppen sollte, würde man sich doch auch sehr dolle ärgern, wenn man ein paar mehr Zauber geübt hat, um sich und seine liebsten zu beschützen. Oder? Lieber mit dem schlimmeren Übel rechnen und am Ende falsch liegen, als davor die Augen zu verschließen und am Ende mit heruntergelassener Hose erwischt werden. Wie gut, dass er selbst keine Kinder hat. Er würde sich derzeit vermutlich zu viele Sorgen um sie machen. Es reicht ja schon, dass er sich um seine Geschwister Sorgen machen muss.


Wusstest du schon, dass...

...jeder über Eugene Belby wissen kann, dass...
... Eugene nicht das leibliche Kind der Belbys ist.
... Eugene Hogwarts nie beendet hat. Er hat zwar einen Schulabschluss, allerdings einen von einer Muggelabendschule. In der magischen Welt hat er mit 16 den Heimunterricht geschmissen, da er eh nie etwas Besseres machen kann, als hinter einer Theke zu stehen. Da kann auch der Name Belby nichts dran drehen.
... er gerne sich eher unkonventionell kleidet. Jeans, Muggel-Band-T-Shirts, Lederjacke... Muggel nennen sowas Rocker bzw. Metallhead.
... er musikalisch ist. Er pfeift gerne mal, summt vor sich hin und gelegentlich sitzt er auch irgendwo und spielt Gitarre.
...Freunde und Familienmitglieder über Eugene Belby wissen, dass...
... er ein Werwolf ist. Vermutlich wissen das auch noch einige andere, die das Schicksal seiner Blutfamilie kennen oder im Ministerium arbeiten, aber im Großen und Ganzen behält er das doch eher für sich.
... er als Robin Cuchulain in der Band Nightborn auftritt.
... er in der Muggelwelt als Floyd Egge unterwegs ist. Da war irgendein Fehler bei den Papieren, vermutlich weil man eine Handschrift nicht hat lesen können.
... er mal ein Ravenclaw gewesen war. Zumindest für ein Jahr. Bevor er gebissen worden war.
... er ein paar Worte in verschiedenen Sprachen kann, weil das die Fans immer mitreißt. Besonders stolz darauf ist er, den Unterschied zwischen dem deutschen Ja und dem deutschen Jaja zu kennen. Und in der Bretagne bringt es die Fans auch durchaus in Stimmung, wenn man Tri Martolod spielen kann.
... er ziemliche Wut auf das Ministerium hat. Hätte es nicht die Belbys gegeben, er wäre bestimmt irgendwo versauert und wäre eher in die Arme von solchen Werwölfen getrieben worden, wie die, die seine Eltern auf dem Gewissen haben.
... er eigentlich immer ein Notizbuch griffbereit hat, falls ihm was in den Sinn kommt, was er nicht vergessen will. Lyricfetzen etwa, oder auch banalerweise eine Einkaufsliste.
... er inzwischen ein kleines Häuschen auf der Isle of Skye hat, welches innen ein wenig größer ist, wenn man die Tür auf die richtige Weise aufschließt. Immerhin ist das Häuschen zwar abgelegen, aber am Ende doch in der Reichweite von Muggeln.
... er von Kaffee tatsählich eher müde wird und deswegen schwarzen Tee mit Zitrone bevorzugt.
... er tatsächlich einiges an Alkohol aushält, aber seltener trinkt. Während Tourneen eh nur nach dem ersten Konzert und nach dem letzten mehr als nur ein schwaches Bier.
... er Mojitos liebt und gerne sich durch Cocktails probiert. Manche hat er dann Zuhause mit alkoholischen Getränken der Zaubererwelt nachgeahmt, teils mit guten, teils mit schlechten, aber lustigen Ergebnissen.
... er meist ernster und depressiver wirkt, als er eigentlich ist. Man muss nur eben wissen, wie man seine Knöpfe drücken muss, damit er mit einem herumalbert.
... er die spanische Küche liebt. Also vor allem die Paella, die es rund um Alicante gibt, Tapas, Fischgerichte, etc. Allerdings liebt er auch Steak, groß, bleu, mit grobem Meersalz.
... er einen Muggelcomputer besitzt. Er ist noch nicht ganz sicher, wie der wirklich funktioniert. Aber er hat da herausgefunden, dank natürlich seines muggelstämmigen Kumpels, wie man Spiele draufpackt, sie startet und bedient. Es sind zwar nur Point-And-Click-Adventures, wie Simon the Sorcerer oder Monkey Island, aber bestimmt mehr, als ein anderer Zauberer so schaffen würde, der keinen Fuß in die Muggelwelt setzt.
.. er Gitarren sammelt. Er findet E-Gitarren einfach toll und ist überzeugt, dass auch jede anders klingt
...es außderdem über Eugene Belby noch zu wissen gibt, dass...
... er ein Ambidexter ist, aber trotzdem rechts ziemlich bevorzugt.
... er immer mal wieder versucht, andere Instrumente zu lernen. Derzeit versucht er sich am Klavier.
... er Krebs hat. Knochenkrebs. Osteosarkom. Einen Tumor hat er im Bein, einen in der Schulter. Dafür hat er sowohl Muggeldoktoren als auch Heiler aufgesucht. Beide haben keine klare Heilung, sondern vorerst nur Therapie, dann Operationen, wo es zur kompletten Amputation kommen könnte. Knochenrekonstruktion mittels Tränken wäre unter Umständen eine Option, jedoch regeneriert sich teilweise der Tumor auch wieder, weswegen auch danach noch entweder die Muggelchemo, oder die leicht toxischen Tränke der Heiler eingenommen werden müssen. Und das regelmäßig. Krebs bleibt eben für beide Welten eine teils tödliche Krankheit ohne klare Heilmethode, die für alle funktioniert. Bisher gibt es auch nur zwei Leute, die von der Diagnose wissen. Der Drummer, der angemerkt hatte, dass Eugene abgenommen hat und immer wieder eindeutig Schmerzen hatte, und ihn daraufhin zu einem Arzt gebracht hatte, da St. Mungos ihnen vermutlich so kurz nach dem letzten Vollmond nicht zugehört hätte. Und natürlich Papa Belby, der ihn nach dem letzten Vollmond besucht hatte, um Tränke aufzufüllen, und dabei gesehen hatte, wie schlecht Eugene an dem Mittag zurecht gewesen war. Beide hat er zum Glück überzeugen können, erstmal nichts zu sagen, bis Eugene selbst besser weiß, wie er mit allem klarkommt und es weitergeht.


Jeder, der die Band Nightborn kennt, wird wissen, dass...
... sie aus fünf Leuten besteht. Ein Drummer, eine Bassistin, zwei Gitarristen, ein Leadsänger.
... ihre Stagenamen auf verschiedene Mythen anspielen.
... Robin Cuchulain kein Gründungsmitglied ist.
... sie etwa 1980 gegründet wurde.
... sie auch für Muggelverhältnisse eher links einzuordnen sind und bei den wenigen Auftritten in der magischen Welt doch auch eher regimekritisch unterwegs sind.
... das Gerücht im Umlauf ist, dass Robin Cuchulain nicht der Gleiche für jede Tour ist, weil sich über die Zeit sein Aussehen verändert hat. Dabei haben sie im Grunde nur gesehen, wie jemand über die Zeit stärker wurde und noch etwas wuchs und jetzt wegen einer Krankheit abnimmt.
... sie Rock und Metall spielen.
... sie eigene Songs haben, aber in der magischen Welt auch mal Songs von Muggelbands wie Metallica oder Iron Maiden spielen.
... sie gerne mit Maskerade auftreten. Sie wollten nicht erkannt werden, falls doch jemand aus der magischen Welt oder andere Bekannte unter den Fans waren.
... sie versuchen für Länder oder Regionen immer was für ihre Touren einzubauen, damit sich jeder irgendwie ein wenig besonders und nicht nur wie ein weiterer Punkt auf einer langen Liste fühlt.
... sie häufig mit Metallica, Iron Maiden und den Scorpions verglichen werden. Mit allen dreien waren sie schon gemeinsam auf der Bühne und haben auch gemeinsame Touren gehabt, als eine Art Doppel-Act. Man kann jedenfalls durchaus sagen, dass sie ungefähr auf dem gleichen Level ist.


Wirkung und Verhalten von Eugene Belby

gegenüber der Familie
Ach ja, die liebe Familie. Für Eugene ist das immer noch ein wichtiges Thema. Klar, er mag nicht mehr Zuhause wohnen und sieht selbst seine leibliche Schwester selten, aber trotzdem sind ihm die Menschen darin wichtig, auch wenn er sich nicht mit jedem gut versteht. Er war bereits zwölf, als er seine Eltern verlor und ein Werwolf wurde. Es hätte ihn dazu bringen können, sich nur auf seine Schwester zu konzentrieren. Und anfangs war es bestimmt auch nicht einfach. Aber am Ende hat er sich dann doch darauf eingelassen und nennt die Belbys seine Bonusfamilie. Er fühlt sich bei ihnen wohl und das merkt man auch. Er ist entspannter, macht manchmal dumme Witze, aber weiß auch, dass er sich mal seiner Wut Luft machen kann und nicht sofort gefürchtet wird, weil er ein Werwolf ist. Man kann miteinander auch mal diskutieren und er hat selten das Gefühl, dass man ihm den Mund verbietet. Und selbst wenn man mal aneinandergerät, gerade, wenn der Vollmond nah ist und sich Eugene ohnehin schon sehr rastlos fühlt, verträgt man sich wieder und entschuldigt sich. So sieht Eugene jedenfalls die Sache und versucht sich auch selbst immer daran zu halten. Klar, er kann nicht immer seine Emotionen zügeln, was mit dem Wolf in ihm einfach mal schwerfällt. Er war auch durchaus aufbrausender während seiner Jugend, weil für ihn die Hoffnung einfach zerschossen war, dank des Umgangs der Welt mit Werwölfen. Da konnten ihn seine Adoptiveltern noch so gern haben. Er hatte nur eben einfach keinerlei Freunde außerhalb. Inzwischen versucht er doch sehr, seine Fehler von damals gutzumachen. Wenn er seine Familie besucht, bringt er eigentlich für jeden etwas mit. Und wenn es nur irgendwelcher Muggeltouristenquatsch aus Amerika, Spanien oder Japan ist. Mit seiner Band kommt er immerhin viel herum und irgendwie will er auch einfach immer zeigen, dass er weiterhin an seine Familie denkt.

gegenüber Freunden
Viele von seinen Freunden sind eigentlich Familie. Er hatte schon immer Probleme damit, Freunde zu finden, nach dem Angriff natürlich noch deutlich mehr. Als Kind war er einfach zu schüchtern gewesen und hatte sich mehr für kreative Hobbies interessiert, anstatt für Quidditch und co. Dann war er ein Werwolf und alle hielten ihre Kinder von ihm fern. Inzwischen ist er einfach sehr vorsichtig, mit wem er sich anfreundet. Er ist zwar freundlich und mancher würde ihn schon als Freund ansehen, während er noch sagen würde, dass das ein sehr guter Bekannter ist. Man muss nun mal sicher sein, dass man dem anderen auch wirklich vertrauen kann. Dass dieser nicht gleich mit der Mistgabel kommt oder jedem sofort alles über ihn erzählt, auch wenn es vielleicht manchmal nett gemeint ist und man nur sagen möchte "Hey, sei liebt zu ihm, er hatte einen sehr schlechten und schmerzhaften Vollmond." Aber hat er erst einmal richtig mit jemandem Freundschaft geschlossen, lässt er auch nicht so leicht los. Freunde werden für ihn oftmals Teil der Familie. Unter ihnen verhält er sich demnach auch wenig anders, als bei seiner Familie, wobei sie teils ihn noch etwas ausgelassener vorfinden, weil er weiß, dass er erwünscht ist, so wie er ist. Zum Beispiel bei seinen besten Freunden, also der Band, ist er sich sicher, dass sie ihn nicht verstoßen. Das ist sein Rudel und damit hat es sich. Trotzdem nagen auch hier die Ängste an ihm. Was, wenn er wegen des Krebses nicht mehr touren kann? Oder nach der Behandlung nicht mehr spielen? Oder wenn ihm der Krebs die letzte Kraft raubt und er stirbt? Werden sie dann weiterhin bei ihm an der Seite stehen? Und wie reagieren eigentlich die Werwölfe auf seinen, wenn sie merken, dass das Rudelmitglied todkrank ist? Letzteres können sie natürlich nicht beeinflussen, wobei eigentlich schon. Wenn sie auch weiterhin rechtzeitig den Trank nehmen. Dann sind es ja noch immer sie in den Köpfen. Also sollte es doch eigentlich okay sein, oder?

gegenüber Bekannten
Wenn man Eugene zum ersten Mal sieht, denkt man sich vermutlich erstmal "Was für ein trauriger, müder und depressiver Klops.“ Er weiß selbst, dass er häufig und gerade nach seinen Behandlungsterminen herumläuft wie ein Trauerklos. Er ist zu häufig verbrannt worden, als dass er jedem einfach ein Lächeln schenkt. Wenn er auf Tournee ist, sieht das natürlich anders aus, aber da ist er auch zumindest während der Auftritte und Interviews meist hinter seiner Maske versteckt. Trotzdem wirkt er da vermutlich ein wenig freundlicher und nahbarer. Aber das ist auch sein Arbeitsplatz, so flexibel der auch ausgelegt werden kann. Wenn man mit etwa sechzig anderen Leuten durch die Welt tingelt und mit einigen davon auch Hand in Hand arbeitet, ist es einfach besser, wenn man professioneller auftritt, aber sich nicht komplett abkapselt. Entweder wird man nicht ernst genommen, oder die Leute wollen einem nicht sagen, wenn etwas schief läuft, falls man aufbrausend werden könnte. Privat kann Eugen dann wiederum sein, wie er will. Das heißt nicht, dass er jeden anrüppelt oder garstig ist. Aber er hält eben seine Distanz und tankt seine sozialen Batterien damit auf, dass er nicht jedem seine Emotionen direkt zeigt und er sich auch etwas abseits hält. Man muss ja nicht immer im Rampenlicht stehen und manchmal wird das ihm selbst mit der Band zu viel. Er ist eben einfach auch ein introvertierter junger Mann, der mit einigem selbst klarkommen muss.

gegenüber Feinden
Feinde hat Eugene eindeutig zu viele. Und das noch nicht mal, weil er irgendein Arschloch wäre, das alle ausnutzt. Nein. Es liegt einfach daran, dass Werwölfe bei ihnen Zuhause eingebrochen waren und ihn gebissen hatten, als er noch ein Kind gewesen war. Und schwupp war er Staatsfeind Nr. 1, etwas, was man wegsperren musste. Was man vermutlich auch getan hätte, hätte es die Belbys nicht gegeben. Solche Leute versucht er inzwischen zu ignorieren. Er hat einfach die ganzen Diskussionen darüber satt, wo der Gegenüber immer wieder zu dem Punkt zurückkehrt, dass Werwölfe gefährlich sind und besser ausgerottet wären. Selbst wenn der Werwolf nicht ausgewachsen ist. Über dieses Verhalten kann Eugene nur den Kopf schütteln und flucht leise vor sich hin. Dass er anders denkt, sieht man aber immer noch an seiner Gestik und Mimik. Insgesamt versucht er eigentlich Leute, die er als Feinde erachtet, zu meiden, wenn es nicht unbedingt zu einer Konfrontation kommen muss. Immerhin ist immer der Werwolf schuld, wenn jemand verletzt wird. Selbst wenn dieser sich nur verteidigt und gleich drei Leute ihn angreifen. Er will keinem noch mehr Munition geben. Selbstbeherrschung funktioniert natürlich aber auch nicht immer so gut. Gerade, wenn der Vollmond näher rückt. Manchmal wird dann eben so lange diskutiert, bis auch mal Beleidigungen fliegen. Wobei man aber auch sagen muss, dass er auch jemanden aus Zuneigung beleidigt. In seiner Freundesgruppe gehört das dazu. Das hat sich einfach so entwickelt, weil man sich selbst auch mal beschimpft und irgendwer einen dann versucht aufzumuntern. "Na du alter Flohteppich?" ist eine ihrer Begrüßungen. Aber es ist eben auch ein Unterschied, ob man dabei lächelt, wenn man jemanden ein Arschloch nennt. Im Grunde lässt Eugene auch einiges den Buckel runterrutschen. Wenn er jemanden nicht mag, muss man sich ja nicht wiedersehen. Nur ist dieser blinde Hass gegen Werwölfe und dieses blinde Vertrauen in eine Regierung, die selbst Kleinkinder hinter Gittern sehen will, weil sie gebissen wurden, etwas, was er absolut nicht abkann. Wenn jemand das zu seiner ganzen Persönlichkeit macht, ist eigentlich schnell klar, dass man mit Eugene nie auf einen grünen Zweig kommen wird. Ansonsten kann er eigentlich viel vertragen, weil er einfach kein wirkliches Vertrauen in die magische Gesellschaft mehr hat. Er kann sich immerhin einfach in die Muggelwelt zurückziehen. In beiden Welten ist auch eine bestimmte Sorte Mensch für ihn direkt unten durch. Die Sorte, die Kinder schlägt und misshandelt: häusliche Gewalt, auch gegen Frauen und Männer, alles was darunter fällt. Er wäre ja selbst schon mal fast von der Bühne gesprungen, weil in einer der vorderen Reihen irgendein Kerl einer Jugendlichen das T-Shirt zerrissen hatte. Aber da waren schon andere Fans eingesprungen, hatten ihr eine Jacke übergezogen und ihn stattdessen nicht mehr aus dem Poggokreisel gelassen, Manchen muss man einfach zeigen, dass sie nicht das Zentrum der Welt sind und sie sich nicht alles einfach so erlauben dürfen.

in Bezug auf Liebesbeziehungen
Was Beziehungen angeht, ist Eugene noch ein absoluter Neuling. Mal abgesehen davon, dass er noch keine Ahnung davon hat, dass er selbst schwul ist, hat er bisher nie wirklich darüber nachgedacht. Er hatte kleinere Romanzen, aber die waren mehr entstanden, weil seine Bandkollegen ihn versuchten zu verkuppeln, aber lange hielt das meist nie. Vielleicht mal ein Gespräch oder ein paar Stelldicheins, weil man glaubt, dass der andere unbedingt will. Dabei sind ONS's eigentlich nicht so sein Ding. Er ist auch im Großen und Ganzen kein übermäßig sexueller Mensch. Er liebt es, zu kuscheln und die Zuneigung körperlich und durch Gesten zu bestätigen. Aber Sex ist für ihn nicht das Wichtigste in der Beziehung. Klar, er hat auch mal das Bedürfnis, aber er springt nicht gleich jeden an. Wenn er von der idealen Beziehung träumt, dann ist das mit jemandem, dem er blind vertrauen kann. Gemeinsames Kochen, auch mal in Stille im gleichen Raum sein, aber Unterschiedliches machen. Der eine liest vielleicht, der andere hört sich im Radio ein Quidditchspiel an. Oder so. Für ihn muss es jedenfalls nicht die stürmische Beziehung sein, die man in so manchen Liebesromanen lesen kann. Etwas, was sich langsam entwickelt auf ganz natürlichem Wege, ist doch eh schöner. Man kann durchaus also sagen, dass sich Eugene langsam verliebt. Vermutlich würde es sich eher aus einer Freundschaft langsam entwickeln. Oder man hält es erst für eine Freundschaft. Eugene ist jedenfalls die Sorte Mensch, die es nicht sofort mitbekommt, wenn mit ihm geflirtet wird oder gewisse Zeichen gegeben werden. Vermutlich würde er selbst mal größere Gesten einbauen. Regelmäßige Blumen oder Lieblingssüßigkeiten wäre aber vermutlich bei ihm inbegriffen. Allerdings hofft er jetzt schon auf einen Partner, der nichts gegen Kinder hat. Er wünscht sich zwar jetzt nicht so sehr Kinder, dass es ihn zerbrechen würde, wenn er sie nie bekommen würde, aber er schließt es eben nicht aus, dass er welche später adoptiert und zur Pflege nimmt. Wenn alles so verläuft, wie er allmählich befürchtet, wird es wieder Waisen geben. Ein idealer Partner würde also verstehen, dass er seine eigene Position nutzen möchte, einen Unterschied für diese Kinder zu machen. Der Gedanke, dass ein gebissenes Kind irgendwo versauert, weil es niemanden wie die Belbys findet, beunruhigt ihn jedenfalls. Hoffentlich würde das sein Partner verstehen.
Lebensgeschichte und Ausblick

Werdegang

  • 25.04.1967: Geburt als Eugene Floyd Thruston
  • 01.09.1978: Einschulung in Hogwarts (Ravenclaw)
  • 16.07.1979: Werwolfsangriff auf seine Familie. Eltern sterben, Schwester überlebt unverletzt, er wird gebissen.
  • 16.07.1979: Aufnahme durch Damocles und Violet Belby
  • August 1979: Erste Verwandlung
  • 01.09.1979: Beginn des Heimunterrichts, ab hier gelegentliches Austesten von Versuchstränken
  • 01.01.1980: Heirat der Pflegeeltern
  • 25.12.1980: Bekommt seine erste Gitarre, um ihm etwas zu tun zu geben, außerhalb seiner Studien
  • 15.02.1982: Cassius wird durch die Pflegeeltern aufgenommen
  • 09.03.1982: Bekommt zum ersten Mal den Banntrank, Hoffnung auf Wiederaufnahme in Hogwarts
  • 01.09.1982: Beginn von heimlichen Ausflügen nach Hogsmeade an Wochenenden, kommt meist niedergeschlagen zurück, weil er deutlich ausgegrenzt wird
  • Februar 1983: lernt späteren Bandkollegen Andre kennen, der kurz vorm Abschluss von einem Werwolf gebissen wurde und freiwillig Damocles' Forschung als Versuchsobjekt unterstützt
  • Ab Februar 1983: größer werdende Reibereien zwischen ihm und seiner Familie wg. Aussichtslosigkeit auf eigenes Leben, bricht mit Andre immer wieder in die Muggelwelt aus, da der in der Nähe wohnt. Lernt darüber einiges kennen, unter anderem Metall und Rock
  • 26.03.1983: Besuch eines Konzerts der noch kleinen Band Nightborn mit Andre und anschließendes Treffen der Mitglieder
  • Sommer 1983: Ferienjob als Roadcrew für die Band
  • April 1984: Bestehen der Lizenzprüfung, darf ab sofort seinen Zauberstab benutzen
  • Mai 1984: Erhalt seiner Muggelpapiere, nach langen Gesprächen mit Pflegeeltern
  • Ab Juni 1984: WG mit Andre in London, Aufnahme fester Jobs bei der Band als Crew
  • 21.09.1984: Andre und er springen ein als Drummer und Gitarrist, nachdem eigentlicher Drummer und Leadgitarrist als einzige Muggel aussteigen
  • 01.02.1985: Ende der Tour und feiern des ersten echten Durchbruchs, Andre und er werden fest aufgenommen
  • Ab Sommer 1985: regelmäßige Touren, die immer mehr Länder beinhalten. Die Band erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit nach dem Durchbruchsalbum "Church of the Bloody Moon"
  • 13.01.1988: Adoption seiner Schwester und ihm durch die Belbys
  • 01.09.1990: Verabschiedet seine Schwester mit am Zug
  • 01.09.1991: Beginnt in einer Abendschule den Muggelschulabschluss in Mathe, Englisch und englischer Literatur nachzuholen.
  • 25.08.1992: Kauf und magische Renovierung seines Häuschens auf der Isle of Skye
  • 01.05.1993: Japanischer Fan überreicht der Band auf der ersten Tour durch Japan jedem einen Zauberstab
  • Ab Januar 1995: Eugene nimmt ab und hat mehr Schmerzen bei der Verwandlung. Hält es für Nebenwirkungen durch die regelmäßige Einnahme des Trankes
  • 12.07.1995: Pflegebruder Cassius wird gebissen, Eugene versucht für ihn da zu sein und bietet einen seiner präparierten Kellerräume für die Verwandlungen an
  • 10-14.08.1995: Andre übernachtet während des Vollmonds bei Eugene und erlebt dessen erste Ohnmacht durch Schmerzen. Eugene wird überredet, mit ins Krankenhaus zu gehen. Nach einigen Tests das Ergebnis: Knochenkrebs, Tumore im Bein und in der Schulter, noch keine Metastasen in der Lunge, aber dennoch fortgeschritten
  • 15.08.1995: Bestätigung der Diagnose durch das St. Mungos. Ausarbeitung eines Behandlungsplans.
  • Ab August 1995: Gerät hier und da mit Andre in Streit, weil der nach Ersatzgitarristen suchen und der Band alles erzählen will. Aufkommen der Angst, seine Freunde zu verlieren und ersetzt zu werden
  • 09-10.09.1995: Übernachtet während des Vollmonds bei den Belbys auf Drängen von Andre; erneute Ohnmacht nach Rückwandlung. Bittet seinen Vater, nichts zu sagen.

Spielererwartung

Eugene muss sich nun langsam mit seiner Erkrankung wirklich auseinandersetzen, nachdem er seit der Diagnose es noch vermieden hat. Er muss sich überwinden, seiner Familie und seinen Freunden von allem zu erzählen. Vielleicht findet er sogar wen im St. Mungos, mit dem er besser über alles reden kann und der ihn etwas aufbauen kann. Eugene wird sich auch definitiv mit dem Thema seiner eigenen Sterblichkeit auseinandersetze müssen. Am großen politischen Diskurs wird er nicht so gut teilnehmen können, aber sich doch mehr für die Seite des Ordens aussprechen, und hoffen, dass spätere Generationen von Werwölfen nach einem Umschwung vielleicht nur nach ihren eigenen Taten beurteilt werden, nicht aufgrund ihres Wesens. Für ihn ist jedoch diese innere Unruhe durch seine Erkrankung vorerst das wichtigere Thema. Was wird die Familie dazu sagen? Seine Freunde? Seine neugewonnen Ängste muss er selbst noch überwinden, weswegen es bestimmt auch mal zu Reibereien mit Familie und Freunden kommen wird.

Freitext

Eigentlich wollte Eugene nur etwas gegen seine Schmerzen nehmen und schlafen gehen. Aber nein, Andre hatte ihn ja unbedingt dazu überreden müssen, ins Krankenhaus zu gehen. Wenigstens hatte er ihn davon überzeugen können, dass das St. Mungos eine schlechte Idee war, da sie nur Werwolf hörten und wussten, dass gestern der Vollmond gewesen war. Entweder sie verweigerten ihm den Zutritt oder untersuchten ihn nicht richtig. Aber selbst wenn, war Eugene überzeugt davon, dass es nichts war. Er vertrug vermutlich nur den Banntrank nicht mehr. Das würde er mit seinem Dad besprechen, wenn er sich etwas besser fühlte, irgendwann. Klar, er selbst hatte sich auch schon Sorgen um sich gemacht, seit er bemerkt hatte, dass die Wandlungsschmerzen stärker geworden waren und er auch so mal Knochenschmerzen bekommen hatte. Ein wenig fühlte es sich wie die Pubertät an. Immerhin war auch sein Werwolf durch die Pubertät gegangen. Damals hatten sich die Wachstumsschmerzen ähnlich angefühlt. Vielleicht löste der Trank ja auf Dauer auch eine Art zweite Pubertät aus. Es gab ja nicht viele Werwölfe, die seit der Erfindung auch jeden Vollmond den Trank bekommen hatten. Er war teuer, schwer zu brauen und nicht jeder hatte genügend Unterstützung, dass er oder sie ihn einfach nehmen konnte. Er selbst hatte ein paar kennengelernt, die sich vom Ministerium einschließen ließen, aber dem Trank nicht trauten. Sie vertrauten lieber den dicken Gittern und Kerkern des Ministeriums, das sie eigentlich alle vernichtet sehen wollte.

"Und ich sage dir, da ist nichts. Ich bin einfach nur ein bisschen schlapper als sonst", meinte er von der Liege aus. Muggelärzte waren schon komisch. Sie hatten ihm gesagt, er solle liegen bleiben. Vermutlich würde er nicht eingewiesen, aber er würde definitiv hierbleiben und ein paar Tests über sich ergehen lassen. Gesagt hatte bisher keiner etwas. Er hatte in einen Becher pinkeln müssen, ihm war Blut mit einer Nadel abgenommen worden, er war abgehört worden und Andre hatte gemeint, dass er für eine Art Hormonungleichgewicht von einem (wie hatte er den noch gleich genannt? Homologe? Heterologe? Heteropath? Ach ne) Homöopath ein Kräutergemisch bekam, dass er einmal im Monat nahm. Danach war Eugene gefragt worden, ob sein Hausarzt eine genaue Diagnose gestellt hätte oder er Drogen nahm. Tja, einen Werwolf zu erklären, wenn man über die magische Welt nichts sagen durfte, war schon schwer. Daher hatte Eugene einfach nur gesagt, dass er das nahm, seit er etwa 15 war. Er wisse aber nicht genau, was darin war. Daraufhin war ihm noch mehr Blut abgenommen worden. Etwas später hatte man ihn dann zum Röntgen genommen. Da hatte er das Personal bestimmt genervt, weil er sie ausgefragt hatte, wie das Ganze funktionieren soll, so ganz ohne Magie. Wie sollte man sonst einfach in einen Körper gucken können? Und ganz ehrlich, diese Röntgenstrahlen klangen für ihn nach einem Zauber, den ein Heiler erfunden haben könnte. Die Bilder hatten sie ihm allerdings nicht gezeigt. Stattdessen hatte er sich ausziehen dürfen, woraufhin er die Narben hatte erklären müssen. Ähm, definitiv sehr große Hunde. Die waren dem Nachbarn entwischt und hatten ihn beim Spielen angefallen. Nichts weiter. Nein, er war in kein Löwengehege gefallen. Er war gewogen worden und jemand hatte ihn nach seinem Stuhlgang gefragt. Weird, aber okay. Sein Gewicht war gemessen worden, genauso seine Größe. Und jetzt war er eben wieder auf der Liege.

Er konnte seinen Freund seufzen und die Augen verdrehen sehen, auch wenn dieser gerade ihm den Rücken zuwandte. "Niemand wird einfach ohnmächtig nach so einer Nacht. Irgendwas stimmt nicht. Letztes Jahr hast du bestimmt noch zehn Kilo mehr gewogen, vermutlich sogar mehr. Und glaub nicht, dass wir nicht sehen, dass du etwas gebeugter gehst. Wenn nichts ist, spendier ich dir gern einen Drink oder nehm dich zum Essen mit, wenn du dich ausgeruht hast. Aber warte bitte auf das Ergebnis, bevor du gehst." Als ob Eugene einfach gehen würde. Er wollte selbst Andres Gesicht sehen, wenn der Arzt etwas von Erschöpfung erzählen würde. Mehr würde es schon nicht sein, hoffentlich. Und wenn doch war sein Dad vermutlich eh der bessere Ansprechpartner. Mit ihm würde er es schon noch klären. Irgendwann. Wenn er sich traute, ihn darauf anzusprechen. Sein Dad hatte immer so viel zu tun. Er wollte ihn nicht weiter stressen. Oder seiner Mum Sorgen bereiten. Er war ein schwieriger Teenager gewesen, aber das Leben war auch nicht gerade fair gewesen. Da durfte er doch auch nicht nur für sich selbst hoffen, dass es einmal fair war und er nur etwas Ruhe benötigte.

Für eine Weile schwiegen sie, bis der Arzt reinkam, samt zweier Schüler. Studenten hieß das hier, oder? Eugene setzte sich auf. Die Anspannung in Andre konnte er förmlich schmecken. Da brauchte er nicht erst zu seinem Kumpel rüberschauen. "Mr. Egge, erstmal vielen Dank für Ihre Geduld mit uns", begann der Arzt, dessen Namen Eugene schon wieder vergessen hatte, und schob die dunklen Bilder in seiner Hand vor eine Lichtbox, "Wir haben einige Tests machen müssen, um das Ausmaß festzustellen und unsere Diagnose zu bestätigen. Für ein paar weitere würden wir Sie bitten, in ein paar Tagen für speziellere Tests wiederzukommen." Die Lichterbox wurde angeschaltet und das Bild auf dem schwarzen Glasspergament wurde sichtbar. Schwarz-weiß, keine Bewegung. "Das hier sind Ihre Knie, hier das Linke, da das Rechte. Sehen Sie dieses wolkige Gebilde in Ihrem linken Femur knapp über dem Gelenk? Das sollte eigentlich so aussehen, wie in Ihrem rechten Knie. Unsere Befürchtung ist, dass es sich um ein Osteosarkom handelt, also einen Knochentumor, Krebs." Eugene blinzelte, als der Mann die Bilder gegen zwei andere austauschte. Krebs? Andre warf ihm einen Blick zu, als würde er ihm laut zurufen "Ich hab es doch gesagt.", aber dennoch gequält aussah.

Sie zeigten ihnen noch seine Schulter, die eine ähnliche Wolke im Knochen aufzeigte, und seinen Brustkorb, wo laut dem Doktor alles okay war, was ihn zu freuen schien. Es folgte noch ein großes Gespräch über Stadien, Behandlungen, Möglichkeiten und Aussichten. Zu allem gab es Flyer, die man entweder ihm oder Andre in die Hand drückte. Und am Ende gab es noch einen Termin. Sie wollten ihn unter Narkose legen und ein Stück von seinem Knochen nehmen, um es zu analysieren, wenn er es richtig verstanden hatte. Bei Narkose hatte Andre gesagt, dass der Arzt meint, dass er währenddessen schlafen und nichts spüren würde. An Eugene war das alles ein wenig vorbeigeflogen. Reichte es nicht, dass er ein Werwolf war? Ach fuck. Er könnte etwas zerschlagen. Wenn er nicht auch gleichzeitig so müde war. "Sobald wir das Ergebnis von der Biopsie haben, geh ich mit dir ins St. Mungos. Die müssen einfach was Besseres anbieten, als dir das Bein abzuschneiden und ein ganzes Stück von deinem Schulterblatt wegzunehmen. Bestrahlung und Chemo kann es doch nicht sein," fing Andre an, aber Eugene unterbrach seinen Freund. "Warte, was? Bein abschneiden?" "Ja, Amputation.," antwortete sein Kumpel mit einem Schnauben. "Fuck, sorry, das hab ich nicht so mitbekommen." Ein wenig hatte die Welt angefangen, sich zu drehen. "Kein Wunder, du siehst aus wie ein Zombie," meinte Andre ein wenig sanfter und Eugene spürte, wie dieser seine Taille griff und gegen sich drückte. "Wir holen uns erstmal ein Taxi zum Tropfenden Kessel. Wir können von da aus per Flohpulver zurück zu dir. Aber mit dir appariere ich heute bestimmt nicht mehr." Eugene ließ sich einfach zum nächstbesten freien Wagen ziehen. Er ließ es auch zu, dass Andre ihn stützte. An jedem anderen Tag und bei jemand anderem hätte er sich bestimmt gewehrt. Aber jetzt klang die Idee, in sein eigenes Bett zu fallen und in Ruhe auszuschlafen, während er es erstmal verdaute, wie zwei Schokofrösche in einer Packung. "Kannst du mir wenigstens eines versprechen? Erstmal kein Wort zu den anderen. Fuck, lass mich bitte erst einmal verstehen, was das alles bedeutet. Bitte, Andre, ich will erstmal selbst Antworten haben, bevor ich mit ihnen rede," meinte er, als Andre ihn unzeremoniell auf die Rückbank eines Wagens verfrachtete. "Klar, aber nicht zu lange. Franklyn hat sowieso schon vor zwei Monaten angemerkt, dass du komisch riechst. Es macht selbst mit dem Beruhigungsmittel seinen Wolfshund ganz wuschig. Aber lass uns darüber später reden, wenn wir wieder unter uns sind", grummelte Andre und nickte kurz zum Fahrer, um wieder darauf hinzuweisen, dass sie unter Muggeln waren und nicht so offen darüber reden konnten. Während Andre die Adresse durchgab, sah Eugene aus dem Fenster. Krebs. Er hatte immer befürchtet, dass er durch die Hand von Auroren starb, entweder, weil er wirklich etwas angestellt hatte oder jemand die Auslöschung der Werwölfe befohlen hatte, zumindest, wenn es nicht damit endete, dass er einfach vor Altersschwäche starb. Aber Krebs? Fuck. Wie sollte er das seiner Familie erklären? Seinem Dad, seiner kleinen Schwester? Seiner Mum, Eileen? Oder Cassius, der gerade selbst seine erste Vollmondnacht hinter sich hatte? Fuck, wenn er Zuhause war, musste er unbedingt seiner Familie einen Brief schreiben und fragen, wie es dem Jugendlichen ging. Die ersten Nächte waren einfach scheiße. "Wir sind gleich da."
Informationen über Familie Belby
Blutstatus: Halbblut
Gesinnung: muggelfreundlich
Vermögen: Vermögend
Kurzvorstellung der Familie
Die Familie Belby gehörte lange zu den angesehenen Reinblutfamilien Großbritanniens. Nun, bis dann 1980 ein gewisser Damocles Belby herausposaunte, dass man besagte Reinblütigkeit bereits im 19. Jahrhundert aufgrund der Ehe mit einer muggelstämmigen Hexe verloren habe. Seither werden die Belbys von vielen konservativen Familien wie die Drachenpocken gemieden und auch innerhalb der Familie taten sich Gräben auf: Nicht jeder ist so ganz mit der neuen Halbblütigkeit einverstanden.

Genealogische Besonderheiten
Keine

Weitere Familieninformationen

Wohnsitz: Nähe Hogsmeade, Schottland
Politische Verbindungen: Zaubergamot, Orden des Phönix
Bekannte Todesserfamilie: nein


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