Forennews
Forenteam
Als Team stehen euch als Ansprechpartner Sophie und Rica zur Seite. Tatkräftig unterstützt werden sie von ihren Moderatoren.

Neue Boardstatistik

Einen wunderschönen Abend!

Wer sich in der Vergangenheit wegen fehlender Inhalte auf der Statistik-Seite gewundert hat, kann ab jetzt ein wenig Zahlen schnuppern gehen!
Zu beachten ist, dass wir zum Teil nur gewobte Charaktere berücksichtigen (Charaktere im Ingame, Charaktere pro Gruppe), zum Teil auf alle registrierten Charaktere (alle anderen Angaben) zugreifen.

Noch einen schönen Abend!
Artikel im Tagespropheten

Guten Abend ihr lieben Eulen,

die ersten zwei Ausgaben des Tagespropheten sind heute erschienen. Bitte beachtet, dass die Artikel inplayrelevant sind und teilweise unsere Plots aufgreifen. Wir bitten euch daher bei Neuerscheinung immer wieder einen Blick reinzuwerfen. Nehmt auch gern im Inplay Bezug auf die Inhalte, sofern es passt.

Viel Spaß beim Lesen!
Anpassung der Reservierungsregeln

Guten Abend ihr Lieben,
uns ist aufgefallen, dass die Reservierungsregeln immer wieder für Verwirrung gesorgt haben. Daher haben wir uns heute zusammengesetzt und beschlossen diese etwas zu lockern. Bisher galt eine Reservierung pro Person, wobei ein Charakter in Erstellung bereits als Reservierung galt.
Von nun an gilt der Charakter in Erstellung nicht mehr als Reservierung.

Zusammengefasst heißt das: Ihr könnt zu einem angemeldeten, aber noch nicht angenommen Charakter zusätzlich einen Charakter reservieren.
Hei, hei!
Mit Ende unserer Foreneinführungsphase treten auch die regulären Reservierungsregeln in Kraft.
Zusammengefasst besagen diese Folgendes:
  • für den Eigengebrauch darfst du Elemente für einen Charakter reservieren
  • diese Reservierungen gelten für maximal 28 Tage
  • Charaktere in der Bewerbungsphase sind mit einer Reservierung gleichzusetzen


Folgende Reservierungen haben wir aufgrund eines vorhandenen Bewerbercharakters gelöscht:
  • Chertykova, Katya (Lena)
  • Tucker, Jonathan (Emma)
  • Mundungus Fletcher (Emma)
  • Pansy Parkinson (Emma)
  • Draco Malfoy (Rica)


Folgende Spieler bitten wir, bis zum 14.12. einschließlich eine Entscheidung über ihre Reservierungen zu treffen, sonst werden alle gelöscht:
  • Heike
  • Luxi
  • Maxi


alle weiteren Reservierungen haben wir mit einem Ablaufdatum versehen.
04.11.2023 - Einladung in den Gemeinschaftsraum
Im Bereich Community findet ihr nun einen Gemeinschaftsraum für alle registrierten Spieler. Kommt rein, fläzt euch für eine Unterhaltung in die Sessel, pinnt euer neustes Kunstwerk an die Wand oder spielt eine Partie - ach nein, "Snape explodiert" haben wir als Threadvariante nicht realisieren können. Aber zu anderen Forenspielen laden wir euch ein.
20.10.2023 - Countdown zum Regulärbetrieb
Heute wollen wir euch einen Reminder senden, dass die Aufwärmphase des Owlways mittlerweile fast vorüber ist und wir mit Anfang November auch die erste Blacklist veröffentlichen werden. Denkt also daran, dass ihr im Oktober einen Post gesetzt haben solltet und/oder euer Steckbrief fertig sein sollte. Fristverlängerungen könnt ihr nach wie vor vornehmen.
Ab dem 10. November greifen dann auch die Zweitcharakterregelungen, was bedeutet, dass unter anderem nicht mehr mehrere Konzepte gleichzeitig reserviert werden können. Solltet ihr also noch mehrere Charaktere reserviert haben, solltet ihr jetzt eifrig Steckbriefe schreiben, oder euch überlegen wen ihr weiterhin reserviert haben möchtet.
11.09.2023 - Lebenszeichen
Wir gehen in die zweite Runde der Lebenszeichen-Abfrage. Aufgrund der Foreneröffnung haben wir die Bewerbungsregeln bis zum 10.11. ausgesetzt. Dennoch benötigen wir ein Lebenszeichen von allen Bewerbercharakteren, deren Steckbrief noch in Arbeit ist, um ggf. inaktive Accounts löschen zu können.

Bitte reagiert mit einem Emoji eurer Wahl auf diesen Beitrag bis zum 17.09.23, sofern ihr Bewerber/Interessent seid, um zu zeigen, dass ihr noch da und interessiert seid. Aktuell abwesende Spieler dürfen gern reagieren, müssen aber nicht.
07.08.2023 - Lebenszeichen
Wir ihr wisst, haben wir die Bewerbungsregeln ja bis zum 10.11. ausgesetzt. Dennoch möchten wir ein Lebenszeichen von allen Bewerbercharakteren, deren Steckbrief noch in Arbeit ist, um ggf inaktive Accounts löschen zu können.

Bitte reagiert mit einem Emoji eurer Wahl auf diesen Beitrag bis zum 13.08.23, sofern ihr Bewerber/Interessent seid, um zu zeigen, dass ihr noch da seid! (Aktuell abwesende Spieler dürfen gern reagieren, müssen aber nicht)
31.07.2023 - Steckbriefbogen
Wir haben unseren Steckbriefbogen als zusätzliches Sicherheitsnetz für euch um Autoreninformationen ergänzt: Über den Buttons zum Absenden des Steckbriefs werdet ihr noch einmal darauf aufmerksam gemacht, mit welchem Account ihr in diesem Tab gerade online seid - und dass ihr den Steckbrief des Charakters aktualisiert, mit dem ihr zuletzt aktiv wart.
25.07.2023 - Ergänzung des Heimunterrichts
Hallo ihr Lieben! Aus gegebenem Anlass haben wir unsere Infotexte zur (Aus)bildung und Hogwarts ergänzt. Ab sofort könnt ihr unter dem Punkt "Heimunterricht" erfahren, was es alles zu beachten gilt, wenn Kinder (beispielsweise wegen einer Werwolfsverwandlung) zu Hause unterrichtet werden.
19.07.2023 - Teamzuwachs
Einen wunderschönen guten Abend,

zur Abwechslung gibt es heute mal News von mir!

Da das Owlways bei so tollen und aktiven Menschen auf großes Interesse stößt, haben sich Ronja und Rica gedacht, dass eine dritte im Bunde hilfreich wäre. Daher freue ich mich sehr, sie von nun an als Admin unterstützen zu dürfen.

Sofern es zum Beispiel ans Planen, Plotten oder den Support geht, hört ihr im Bestfall also ab sofort regelmäßig von mir.

Liebste Grüße
Sophie :18:
17.07.2023 - Prereservierungen
Alle Reservierungen von Spielern, von denen wir in der letzten Woche nichts gehört haben, wurden aus den Prereservierungen gelöscht. Wir bitten euch, alle Reservierungen, die ihr behalten wollt, noch in die entsprechenden Threads umzutragen, und mindestens euren ersten Charakter anzumelden. Alle Reservierungen ohne entsprechende Rückmeldung löschen wir am kommenden Montag.
12.07.2023 - Eröffnung
Nach Monaten der Hintergrundarbeit können wir euch jetzt endlich ins Forum einladen, um euch umzusehen, unsere "Welt" zu entdecken und sie mit eigenen Ideen weiterzuentwickeln und zu bereichern. Werft bitte auch einen Blick in die ausführlichen News sowie auf unsere Teamsuche.
Willkommen im Owlways!
An dieser Stelle werden zukünftig stets die aktuellen Kurznews zu lesen sein - damit ihr da draußen euch nicht jedes Mal erst durch die Forenstruktur wühlen müsst, ehe ihr informiert seid. Behaltet den Inhalt hier also im Auge, denn wichtige Dinge... ja, die sind genau hier zu finden!
aktuelles Ingame
Es ist Sommer und während in allen Teilen des Landes die Temperaturen in die Höhe klettern, sind es die Sommerferien und die Enchanted Games, die ihre Schatten voller Vorfreude voraus werfen sollten - oder gerade begonnen haben. Doch es sind ganz andere Schatten und Stimmungen, die die Gemüter der Menschen überlagern: Es sind die Abschlussprüfungen. Es ist die dritte Aufgabe des Trimagischen Turniers. Es ist der tote Schüler, um den gemeinhin getrauert wird. Und diese verrückten Nachrichten von der Rückkehr Voldemorts, die das Ministerium lautstark dementiert, während im Hintergrund Todesser wie Phönixorden wieder zusammengerufen werden.
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Willkommen Fremder! [ | Registrieren?]
Das Owlways ist ein RPG-Forum, das auf den Harry-Potter-Büchern basiert und 1995 ansetzt. Mitspielen darfst du ab 18 Jahren und wir erwarten einen Post im Monat.
Ideen zum Bleiben
get killed on your own time
Wie Todesser dem Ruf ihres Dunklen Lords folgen, gibt es überlebende Ordensmitglieder, die dem Ruf Dumbledores folgen sollen. Sich wieder um ihn scharen sollen sie sich, um in einen Krieg zu ziehen, der noch gar nicht begonnen hat und von dem das Ministerium sagt, dass er auch nicht kommen wird. Voldemort sei nicht zurück, schreien die Medien einem entgegen. Harry Potter ein Lügner, Albus ein alter Narr. Doch die Ordensmitglieder wissen, wem sie glauben können. Wem sie glauben müssen - und wen sie im Bürgerkrieg verloren haben, der nicht umsonst gestorben sein soll.
build a future controlled by you
Eins aber sicher: mit dem 24. Juni 1995 ist nichts mehr, wie es zuvor war. Und dabei ist die Frage danach, ob man dem Ministerium oder Dumbledore glaubt, noch nicht beantwortet. Nein, schlimmer noch: Sie ist noch nicht mal gestellt. Denn als allererstes geht es um einen selbst, die eigenen Vorstellungen, in die unvermittelt und härter eingegriffen wird, als je erwartet.
A new chapter in life awaits you. It’s time to turn the page.
Wir suchen ein paar Erstklässler die nach dem Sommer das erste Mal in den Zug nach Hogwarts steigen und sich nicht nur dem schulischen Alltag, sondern auch den aufkeimenden Bedrohungen rund um Voldemorts Rückkehr stellen.
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Percy Weasley
"
Just another Weasley
vollständiger Name: Percy Ignatius Weasley
Ministerium
Reinblütig
22.08.1976
180 cm
Beruf: Mitarbeiter im Büro für Internationale Zusammenarbeit | Persönlicher Assistent von Bartemius Crouch senior
Ehem. Gryffindor | Ehem. Vertrauensschüler | Ehem. Schulsprecher | Mitarbeiter im Büro für Internationale Zusammenarbeit | Persönlicher Assistent von Bartemius Crouch senior

Percy Ignatius... Weasley, der sich viel lieber über seine Titel und Erfolge definieren würde, als über seinen Nachnamen. Der 18 jährige Zauberer hat es für sein junges Alter schon weit gebracht, obwohl man gut und gern an seinen letzten beruflichen Titel als Assistent von Crouch senior auch bereits ein 'ehemals' hängen könnte. Aktuell steht der Weasley Spross unter Verdacht, denn er ist derjenige, der wohl am meisten Kontakt zu Crouch in den letzten Monaten gehabt hat. Hätte ihm nicht eine Veränderung auffallen sollen?
Stellt ihm sein Erfolg nun am Ende etwa doch noch ein Bein? Na hätte er das mal nicht immer alles so eng gesehen!
Avaperson: Wördemann, Linus
Buchcharakter: Ja
gespielt von Lena
Familienverantwortung: nein
Zweitverantwortung:
Kein Gesuch
Keine anderen Charaktere betroffen
magische Details
Zauberstab
Espenholz, Drachenherzfaser, 12 Zoll, starr - geerbt von Fabian Prewett

Amortentia
Percy ist sehr froh, dass nicht jeder sofort durchschauen würde, wofür sein Amortentia steht. Ihm selbst ist es jedoch sehr bewusst.
Der dunkle Orangeton macht deutlich, wie viel Liebe Percy in Wahrheit für seine Familie empfindet. Es ist die Farbe der Kinderdecke, die Bill, Charlie, Fred, George, Ron, Ginny und einst auch ihm selbst gehörte. Der gleiche Farbton, den auch der erste Schal hatte, den seine Mutter für ihn strickte.
Der Geschmack ist spezieller und doch an seine Familie geknüpft. Ein Einkauf mit seiner Mutter. Nur mit seiner Mutter allein! Und zum Abschluss kaufte sie ihm eine Kugel Schokoladeneis bei Florean Fortescues - nur für ihn allein! Eine ganze Kugel!
Doch der Geruch, auf den ist Percy stolz. Es ist diese leichte Note von Kaffee, Tee und Pergament, der dem Büro im Ministerium anhaftet. Jeden Morgen, wenn er das Büro betritt, nimmt er diesen wahr. Er symbolisiert für ihn eindeutig, dass er es geschafft hat, dass er einen guten Job hat und erfolgreich ist.
Irrwicht
Dafür, dass Percy immer so wirkt als wäre er in Wahrheit umso einiges älter, könnte man bei seinem Irrwicht schnell annehmen es wäre eine ganz normale Angst eines gewöhnlichen Teenagers.
Vor ihm materialisiert sich seine Freundin Penelope. Sie beschimpft ihn und macht mit ihm Schluss. Sie sagt jedoch außerdem, er sei nur ein verarmter Weasley, dass er es nie schaffen würde einen guten Job zu bekommen und genügend Geld zu verdienen.

Spekulationen zufolge soll Percy’s Kopf noch nie so rot geworden sein wie damals im Klassenzimmer, als alle seine Mitschüler inklusive Penelope selbst Zeuge dessen wurden.
Selbst wenn ihm vollkommen bewusst war, dass er dort einen Irrwicht vor sich hat, konnte er ihn nicht bezwingen, denn ihm viel nichts ein um den Irrwicht lächerlich zu machen und Penelope selbst dadurch nicht zu beschämen.
Es mag das erste Mal gewesen sein, dass Percy eine Unterrichtsstunde geschwänzt hat, aber er sah in diesem Moment keinen anderen Ausweg als aus dem Klassenzimmer zu stürmen.
Die Geschichte sprach sich bald im ganzen Schloss rum und selbst ein halbes Jahr später bekam Percy wenn er aus Albträumen aufwachte noch von Fred und George aufgetischt ob Penelope mal wieder mit ihm Schluss gemacht hätte.

Nun da er weiß, in was sich sein Irrwicht wandelt - und dank Fred und George auch liebevoll immer wieder daran erinnert wird - würde Percy es im Ernstfall vielleicht als Irrwicht erkennen und ihn bezwingen können. Zumindest insofern ihm spontan etwas einfallen würde um es ins Lächerliche zu ziehen (und auch nur dann, wenn Penelope nicht in der Nähe ist).

Einstellung und Verhalten

Bezug zur Umwelt

Percy ist ein Weasley. Er verspürt keinen Hass auf Muggel, Muggelstämmige oder Squibs, aber es kann schonmal passieren, dass er etwas die Miene verzieht, wenn er mitbekommt, wie in seiner Nähe über Autos, Kassettenrekorder und Toaster gesprochen wird. Er hat keinen Hass auf die Muggelwelt selbst, aber er ist unglaublich genervt davon, wie viel Geld sein Dad ständig für Muggelkram ausgibt, nur um es dann zu zerlegen und im Versuch die Technik zu verstehen höchstwahrscheinlich zu zerstören.
Schon allein deshalb hat Percy keinerlei Interesse an Muggeldingen.

Wenn Percy den Wunsch verspürt später einmal ein Halb- oder Reinblut zu heiraten, dann geschieht dies nicht aus Fanatismus, sondern aufgrund der Hoffnung auf Ansehen in der magischen Gesellschaft. Selbstredend würde er all jene meiden, die sich im Krieg etwas zu Schulden kommen lassen haben (was die Zahl der Reinblüter sehr einschränken würde).

Der Bürgerkrieg, Todesser und Voldemort sorgen schon bei der bloßen Erwähnung für Unruhe bei Percy. Der Verlust seiner beiden Onkel Gideon und Fabian, der Kummer seiner Mutter und die Angst seiner ersten Lebensjahre ist dem Weasley gut in Erinnerung geblieben. So etwas darf nicht noch einmal geschehen. Und es wird auch nicht noch einmal geschehen.
Aus unbewusstem Selbstschutz redet Percy sich das ein und leugnet somit was sich direkt vor seiner Nase abspielt. Er hat nichts gegen Harry Potter - früher fand er ihn gar richtig cool und hat es gefeiert, als Harry ein Gryffindor wurde! - aber ist überzeugt davon, dass "dem Jungen der Überlebt hat" einiges zu Kopf gestiegen ist. Cedrics Tod war ein tragischer Unfall. Voldemort ist tot. Alles ist in bester Ordnung - Das ist es, was der Tagesprophet berichtet und was vom Ministerium nach außen getragen wird. Und dort arbeiten sehr mächtige fähige Menschen, die all das weitaus besser einschätzen können, als ein gestresster Viertklässler oder ein in die Jahre kommender Schulleiter. Es muss stimmen.
Dass seine Eltern und Geschwister das nicht genauso sehen, versetzt Percy in große Sorge. Insbesondere im Bezug auf seinen kleinen Bruder Ron, der durch die gute Freundschaft zu Harry völlig in dessen Bann gezogen ist und um seine Mutter, die Harry mit ihrer Gutmütigkeit verhätschelt, macht er sich Sorgen. Er würde es besser finden, sollten sie sich von Harry fern halten. Harry hat schließlich auch genug andere Freunde und Bewunderer.

Das Ministerium, wofür es steht und was es vertritt, nimmt für Percy einen sehr hohen Stellenwert ein. Schon seit seiner Kindheit hat er sich in den Kopf gesetzt dort arbeiten zu wollen und hat begonnen alles an Wissen zu inhalieren, dass er zu der Arbeit und den Vorgängen im Ministerium auftreiben konnte. Er versuchte seinen Vater dazu auszufragen und glänzte gern stolz grinsend damit, wenn er die Dinge noch besser verstand als dieser - und das obwohl er doch dort arbeitet! Schnell wurde Percys Angeberei nervig. Arthur redete lieber über Muggelgegenstände als auch noch den Feierabend gedanklich mit seiner Arbeit zu verbringen. Im Nachhinein könnte man sich wohl fragen, ob es nicht vielleicht besser gewesen wäre, sie hätten dem Jungen einmal mehr zugehört, denn dann wäre der Einfluss des Tagespropheten vielleicht nicht ganz so meinungsprägend für Percy geworden und er würde mehr auf die Einschätzungen seiner Familie vertrauen.

Um Werwölfe würde Percy einen weiten Bogen machen und sicherlich einen Herzinfarkt erleiden, sollte er mitbekommen, dass sich ein Familienmitglied mit einem solchen Wesen anfreundet.
Kobolde findet er insgeheim super gruselig, ist ihnen gegenüber aber neugierig gesinnt und behandelt sie respektvoll.
Ebenso steht es um Hauselfen. Im Hause Weasley sucht man sie vergebens, auch wenn Percy der Meinung ist, seine Mutter hätte die zusätzliche Hilfe im Haushalt in Betracht ziehen sollen, wäre es finanziell möglich gewesen. In Hogwarts kam er kaum mit ihnen in Kontakt und so war es nun vor allem das Ministerium, welches ihm den Umgang mit Hauselfen abverlangte. Er ist ihnen nicht bösartig gesinnt und der Hang der Kreaturen sich selbst zu bestrafen überfordert Percy. Er hat Mitleid mit ihnen und blickt gleichzeitig auf sie herab, weil sie seiner Meinung nach nicht sonderlich intelligent sind. Sein Umgangston mit ihnen ist eindeutig und zielführend. Er versucht Befehle immer sehr genau zu formulieren, sodass es nicht zu unerwarteten Katastrophen durch falsche Ausführung kommt, weil die Kreaturen einfach nicht fähig sind.


Wusstest du schon, dass...

...jeder über Percy Weasley wissen kann, dass...
  • Percy ein bisschen nervig ist
  • Er der 3. älteste Sohn von Molly und Arthur Weasley ist
  • Er "nur" ein Weasley ist - Kleidung aus zweiter Hand, gebrauchte Bücher, bekannt als Blutsverräter..
  • Er in Gryffindor war
  • Percy Vertrauensschüler und Schulsprecher war, genauso wie seine beiden großen Brüder vor ihm
  • Ein riesiger Quidditchfan in ihm steckt (und ja, er kann das sogar auch selbst spielen, wenn er will!)
  • Percy sich sehr an Regeln und Vorgaben klammert - und dabei gern etwas übertreibt
  • Seine Hautfarbe oft mit "pink" zu beschreiben ist, weil er super schnell rot wird, wenn ihm etwas peinlich ist oder er wütend wird
  • Seine beiden jüngeren Brüder Fred und George keine Gelegenheit auslassen ihm Streiche zu spielen, ihn zu ärgern oder ihm anderweitig das Leben zur Hölle zu machen (wofür er einem schon Leid tun kann)
  • Percy genau wie seine älteren Brüder alle Fächer in Hogwarts belegte und fast immer Bestnoten bekam
  • Er sich extrem schämte, als er dann dennoch bei der Apparierprüfung versagte (nachdem Charlie zuvor die Blamage mit der Omi hatte, war Percy so aufgeregt und befürchtete so sehr er könnte ebenfalls versagen, dass er laut Aussage des Prüfers derartig "grün im Gesicht" war und nicht fähig an der Prüfung teilzunehmen. Er wurde angewiesen die Prüfung in den Sommerferien im Ministerium abzulegen)
  • Er immer einen Job im Ministerium angestrebt hat (auf jeden Fall nichts gefährliches, was seine Mutter besorgen könnte) - und sein Ziel schließlich erreicht hat
  • Percy in der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit gearbeitet hat und dann zum persönlichen Assistenten von Bartemius Crouch senior wurde (was schon ziemlich beeindruckend ist, wenn man bedenkt wie jung er ist und dass er doch eigentlich "nur" ein Weasley ist)
  • Man ihn dafür schon bewundern kann! (Oder eben übel neidisch sein)
  • Percy im vergangenen Jahr oft als Vertretung für Mr. Crouch zu wichtigen Terminen erschien
  • Er Crouch und allgemein das Ministerium nahezu vergöttert
  • Er wohl die Person war, die am meisten Kontakt mit Mr. Crouch hatte bevor seinem Verschwinden (ganz schön verdächtig!!)
  • Percy selbstverständlich die Meinung des Ministeriums unterstützt und es gar nicht leiden kann, wenn jemand behauptet Voldemort sei zurück

...Freunde und Familienmitglieder über Percy Weasley wissen, dass...
  • Percy ganz schön nervig ist
  • Percy seine Eltern schon immer "Mutter" und "Vater" oder aber "Molly" und "Arthur" genannt hat. Kaum bis niemals sprach er von "Mum" oder "Dad"
  • Percy eigentlich "zu klein" war um den Krieg zu verstehen und wirklich viel davon mitzubekommen, er aber super sensibel für die Trauer und Angst seiner Eltern war
  • Percy generell super sensibel ist und viel mehr von dem mitbekommt, was um ihn herum geschieht, als man denken mag
  • Besonders der Verlust von Fabian für Percy schlimm war, da dieser in jungen Jahren eine wichtige Bezugsperson für ihn war
  • Percy es nie müde wird den Geschichten von früher zu lauschen, die seine Mutter erzählt
  • Einzig der damalige Krieg ein Thema ist, bei dem Percy sofort unüblich still wird und sich eher zurückzieht
  • Er in letzter Zeit oft direkt den Raum verlässt, wenn am Esstisch daheim dieses Thema aufkommt (oder aber er startet eine Diskussion, was dann immer in einem Streit endet)

  • Er jedoch generell unter den Geschwistern immer etwas ruhiger war. Vernünftiger, wie er selbst behaupten würde
  • Er diese Vernunft auch von seinen Geschwistern verlangt und streng mit ihnen ist, wenn sie Mutter unnötig Ärger oder Sorgen bereiten
  • Er eine Weile lang alles von Fred und George beschlagnahmte, was ihm gefährlich vorkam (wobei es aber bald zu Platzproblemen und einer gewissen Explosionsgefahr in seinem eigenen Zimmer kam)
  • Er immer versucht hat erwachsener zu sein um seiner Mutter Arbeit abzunehmen
  • Für ihn "erwachsen sein" auch sehr daran gekoppelt ist sich an Vorschriften zu halten und Ansprüchen zu entsprechen
  • Er leider dazu neigt sich zu wiederholen, weil er oft das Gefühl hat, man würde ihn ignorieren (Ganz besonders dann, wenn es etwas gibt, worauf er stolz ist und wofür er Beachtung will)
  • Er es aber auch schon gewohnt ist, dass er oft lauter sprechen muss, wenn mal wieder alle durcheinander sprechen
  • Percy auch ordentlich schreien kann, wenn er sich wirklich unbedingt mitteilen will
  • Er Auseinandersetzungen nicht scheut (Selbst wenn es in den meisten Fällen sinnlos erscheint überhaupt erst auch nur etwas zu sagen)
  • Man unter so vielen Geschwistern lernt sich durchzusetzen (auch wenn er gegen die Zwillinge nie eine Chance hatte)

  • Er von Außenstehenden oft gesagt bekommt, dass er "nur" ein Weasley ist.
  • Er sich schwer damit tut das einfach zu akzeptieren, es als "gut genug" anzuerkennen und dem Drang zu widerstehen sich immer beweisen zu müssen
  • Es verletzend und abwertend wirken kann, wenn Percy davon spricht einmal etwas Besseres sein zu wollen
  • Für ihn dabei aber besonders die Geldsorgen seiner Eltern im Fokus stehen, vor denen er seine eigene Familie später gern bewahren würde

  • Percy sich damals trotz seines jungen Alters sehr verantwortungsbewusst um die zugelaufene Ratte gekümmert hat, die seine Brüder Krätze getauft haben
  • Er Ron einen besseren Start in die Schule ermöglichen wollte und er auch so 'ein cooles Haustier' wie alle anderen haben sollte, weshalb er Krätze an Ron verschenkte bevor dieser sein erstes Jahr in Hogwarts antrat
  • Percy vor Freude weinen musste, als man ihm die Kreischeule Hermes und einen neuen Zaubererumhang schenkte, als er Vertrauensschüler wurde

...es außderdem über Percy Weasley noch zu wissen gibt, dass...
  • Percy nervig ist
  • Percy super ungern alleine ist
  • Er es mag, wenn man ihm zuhört
  • Er es immer sehr genossen hat, wenn er den neuen Erstklässlern in Hogwarts alles zeigen durfte, weil diese nahezu an seinen Lippen hingen (was zugegeben aber nie lange anhielt und ihn dann frustrierte)
  • Er das gedruckte Exemplar seines eigenen Aufsatzes über einheitliche Kesselwandstärken daheim über seinem Schreibtisch an der Wand hängen hat
  • Es eigentlich nicht viel über Percy gibt, was nicht zumindest seine Geschwister wissen
  • Abgesehen von den Dingen, die nur Penelope über ihn weiß (was auch bitte so bleiben soll!)


Wirkung und Verhalten von Percy Weasley

gegenüber der Familie
Molly, Arthur, Bill, Charlie, Fred und George, Ron und Ginny - das ist der Kern der Familie Weasley, und eine Aufzählung der Personen, die Percy nennen würde, sollte man ihn nach seiner Familie fragen. Nur im stummen würde er auch noch die Namen Fabian und Gideon ergänzen. Seine beiden Onkel mütterlicherseits, die er im Krieg viel zu früh verlor und die eine große Lücke in die damals noch kleinere Familie rissen.
Man mag denken Percy war damals noch viel zu klein und könnte sich kaum an sie erinnern, doch besonders zu Fabian hatte er eine wirklich enge Bindung und wenn er sich heute auch nicht mehr an jedes Detail erinnert, so ist ihm zumindest das Gefühl des Verlusts und die Trauer, die er besonders bei seiner Mutter nach dem Tod ihrer Brüder miterlebt hat, eben doch sehr präsent. Er fühlt sich generell nicht zuletzt wegen seinem Zweitnamen Ignatius sehr verbunden mit dem stark ausgedünnten Prewett Teil der Familie.

Er liebt seine Familie und jedes einzelne Familienmitglied (egal wie sehr Fred und George versuchen mögen das Gegenteil zu provozieren). Als Kind eiferte er besonders Charlie und Bill nach, was sich nicht zuletzt in seinen Schulnoten und seinen Posten als Vertrauensschüler und Schulsprecher spiegelt. Gegenüber seinen jüngeren Geschwistern ist er beschützerisch. Er hat bereits früh sehr selbstverständlich und gern begonnen sich um sie zu kümmern und hat diese Aufgabe im Übereifer oft vielleicht auch etwas zu ernst genommen, wodurch er sie mit seiner Übervorsicht eher genervt hat. Sie zu korrigieren oder zu belehren, geschieht nie aus bösem Willen heraus und oft wirkt es so, als könne Percy kaum anders (was es nur leider nicht weniger nervig macht).

Percy ist sehr auf seine Mutter fixiert und schaut oft etwas genauer hin, wenn es darum geht, wie sie sich fühlt. Ungebeten ging er ihr oft schon als Kind im Haushalt zur Hand und gab sich Mühe ihr so wenig wie möglich zur Last zu fallen, weil er sie gern entlasten würde - was natürlich super klappt, wenn die kleineren Geschwister das perfekt ausgleichen, indem sie nur Blödsinn bauen. Streng ist er deswegen mit ihnen und kann nur selten am Spaß teilhaben. Gut möglich, dass er sie daher auch des öfteren an Mutter verpetzt hat, bevor es zu schlimmeren kommen konnte - nur zu ihrem besten und damit Mutter nicht noch mehr Sorgen bereitet werden!
Denn Sorgen hat sie genug und dabei sind neben der vielen Arbeit, die mit derartig vielen Kindern einhergeht, besonders auch die Geldsorgen ein großes Thema für Percy. Er findet es schlimm, dass Molly sich selbst so wenig gönnen kann und oft jeder Sickel für die Kinder und das Haus draufgeht. Als Prewett hätte sie es eigentlich besser verdient.
Ein Dorn im Auge ist ihm dabei oft sein Vater, der Percys Meinung nach das alles nicht ernst genug nimmt. Warum lehnt dieser sich beruflich nicht mehr rein und sorgt dafür, dass er durch mehr Erfolg auch mehr Geld mit nachhause bringt? Warum finden sich in der Garage immer wieder neue kuriose Muggelgerätschaften und wer bezahlt die eigentlich??
Dass er es einmal besser machen möchte, hat Percy sich schon recht früh in den Kopf gesetzt. Er ist nicht „nur“ ein Weasley und möchte alles dafür tun, um nicht länger als verarmt abgestempelt zu werden. Unweigerlich eckt er mit dieser Denkweise und seinem Ehrgeiz etwas besseres zu sein, in seiner Familie an, sieht aber nicht ein seine eigenen Träume zurückzustellen, nur um niemanden auf den (nicht vorhandenen) Schlips zu treten. Er möchte seiner Familie später einmal mehr bieten können und keine Frau damit belasten einen verarmten Weasley zu heiraten.

gegenüber Freunden
Man kann es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich Leute, die mit Percy befreundet sein wollen.
Zugegeben, neue Freunde zu finden fällt ihm wegen seiner Art nicht ganz so leicht. Er hat eben die Angewohnheit, dass er nicht an sich halten kann, wenn es Wissen gibt, was er gern teilen würde - was meist in endlos langen Reden ausartet, für die er nur selten die Anerkennung bekommt, die er seiner Meinung verdient. Und genauso schnell nach hinten los gehen seine Versuche andere vor vermeintlichen Fehlern zu bewahren, die sie seiner Meinung nach begehen könnten. Aus bestem Willen versucht er seine Mitmenschen davor zu beschützen törichte dumme Entscheidungen zu treffen und ihm wird oft erst danach klar, dass es ihnen auch unangenehm sein könnte ständig korrigiert oder belehrt zu werden.

Ein paar wenige gute Freunde hat Percy jedoch. Nämlich all jene, die es hinbekommen ihm tatsächlich (zumindest hin und wieder) fünf Minuten am Stück zuzuhören und ein bisschen hinter die Fassade des Weasleys blicken - ja, er ist tatsächlich gar nicht so schlimm, wie alle immer sagen. Eigentlich ist er klug, nett und echt um das Wohlergehen seiner Mitmenschen besorgt. (Ein bisschen nervig ist er aber schon).

Dass ausgerechnet Oliver Wood einer dieser Freunde ist, die Percy auch nach abgeschlossener Schule noch regelmäßig kontaktiert - und auch tatsächlich Antworten auf seine Briefe bekommt!! - mögen nur die vermuten, die die beiden zusammen erlebt haben.
Charakterlich könnten sie zum Teil nicht unterschiedlicher sein, aber man teilt sich eben nicht sieben Jahre einen Schlafsaal und lernt den anderen nicht zumindest ein bisschen kennen.
Oliver und Percy verbindet eine große Liebe für Quidditch - manchmal war es vermutlich aber selbst für Oliver etwas erschreckend in was für einen Fanboy sich Percy plötzlich verwandeln konnte. Wer denkt schon daran, er könnte auf und ab hüpfen wie ein kleines Kind, wo der Weasley doch sonst immer wirkt als hätte er einen Besen verschluckt!
Es wirkt oft als würden sie streiten, wenn sie lebhaft über Quidditch diskutieren, aber in Wahrheit ist das eine große Menge Spaß für beide - ein Battle darum, wer mehr Wissen hat!
Der Grundstein ihrer Freundschaft wurde bereits gelegt, als Oliver im ersten Schuljahr begann sich morgens vor dem Unterricht heimlich nach draußen zu stehlen, um Quidditch zu üben, damit er bald in die Mannschaft aufgenommen werden würde.
Percy folgte ihm. Oft mit einer Decke und einem Buch unterm Arm. Es ist ihm nie in den Sinn gekommen, es Oliver zu verbieten oder ihn zu verpetzen. Percy fand es nur zu gefährlich, dass Oliver allein trainiert, denn wenn er sich verletzt, wäre keiner da um es zu bemerken. Also beobachtete er das Training von der Tribüne aus, manchmal diskutierten sie Manöver oder Percy gab schlaue Tipps.
Dies haben sie sieben Jahre lang beibehalten und eine echte Freundschaft hat sich gebildet, bei der man noch heute gern den anderen um Rat fragt.


gegenüber Bekannten
Frühreif, viel zu erwachsen und vernünftig. Das fiel bereits als Kind auf und hat sich mit den Jahren nicht geändert.
Percy schafft es derart verantwortungsbewusst zu wirken, dass man ihm recht schnell auch größere Aufgaben anvertraut. Er ist zuverlässig und man merkt auf anhieb dass er recht klug ist.

Dass er sein Wissen gern teilt um Aufmerksamkeit und Lob für sein Können zu bekommen, wirkt sich in den meisten Fällen eher negativ aus. Denn Percy kann Wissen nicht zurückhalten, selbst wenn es in gewissen Momenten vielleicht angebracht wäre und er hat ein schlechtes Gespür dafür, wann das Gegenüber gerade wirklich keinen Nerv hat belehrt und korrigiert zu werden. Wenn er erstmal anfangen hat über ein Thema zu reden, dann findet er außerdem oft kein Ende, weshalb nach kurzer Zeit selbst die höflichsten Zuhörer abschalten.

Percy weiß, dass ihm oft niemand zuhört und das was er tut, als langweilig abgestempelt wird. Es führt bei ihm zu Frust und entlockt ihm am Ende oft ein "Ich habe es dir ja gesagt", wenn er dann doch mit etwas recht behält. Dass er damit die Menschen um sich rum nur noch mehr vergrault, fällt ihm meist gar nicht oder erst viel zu spät auf.
Dabei handelt er wirklich nach bestem Gewissen. Er ist schnell dabei, wenn es darum geht zu helfen und zu beschützen. Dabei handelt er selbstlos und oft sogar nicht nur mutig, sondern nahezu waghalsig. Überraschend kann es sein, wenn Percy sich spontan die Ärmel hochkrempelt und sich in den Kampf stürzt, was man ihm sonst gar nicht zugetraut hätte. Doch Percy weiß genau was er kann und er ist nicht zuletzt dank seinem exzellenten Zauberstab ein wirklich guter Duellant.
Die meisten "Heldentaten" begeht Percy aber im Alltag. Als Kind hat er schon immer gern an Ärmel oder Kapuze seiner kleinen Geschwister gezupft, bereit diese jederzeit zu fangen, sollten sie stolpern. In der Schule übertrug es sich bald auf Erstklässler und andere Mitschüler, deren Stundenpläne er auswendig lernte und sie ständig an Unterrichtszeiten und Abgabetermine von Aufsätzen erinnerte, damit sie sich nicht ärgerten, wenn sie es vergaßen. Noch heute kennt Percy die meiste Zeit die Termine seiner Kollegen im Ministerium besser, als seine eigenen und muss sich regelmäßig auf die Zunge beißen, sie nicht ständig daran zu erinnern. Er meint es nicht böse, sondern ist es einfach nur gewohnt, dass die meisten Menschen die Dinge nicht so ernst nehmen, wie er selbst. Wenn er selbst aber das Wissen hat, welches die anderen am Scheitern hindert, dann wäre es doch schlicht falsch es zurückzuhalten. Unnötige Erklärungen, Hinweise und kleine Korrekturen stehen auf der Tagesordnung, wenn man sich in Percys Umfeld bewegt.
Zumindest wenn man sich mit ihm auf Augenhöhe befindet, denn natürlich würde Percy sich niemals wagen jemanden wie Mr. Crouch zu korrigieren. Im Gegenteil kann es hier sogar passieren, dass er unbewusst sein eigenes Wissen und Logik hinten anstellt, weil er zu den Personen zu denen er aufsieht oft eine ungesunde Bewunderung entwickelt, die es ihm unmöglich macht diese zu hinterfragen und Fehler in deren Handeln zu sehen.


gegenüber Feinden
Percy mag seine kleinen Brüder (und auch Ginny!) manchmal mit Todesblicken durch seine Brille hindurch mustern, aber trotzdem hat er noch nie - nicht ein einziges Mal - behauptet, er würde einen von ihnen hassen. Nicht einmal Fred und George.
Er hasst es schlecht dazustehen und kann deswegen nahezu an die Decke gehen, wenn man ihn blamiert. Auch ist er es gewohnt, dass insbesondere seine kleinen Geschwister gern Dinge von ihm kaputt machen und wird daher schnell zornig, wenn man an seine Sachen geht - besonders da Fred und George sich seit ihrer Geburt wie zwei kleine Niffler immer darauf stürzen seine wertvollsten Gegenstände zu stehlen, zu verstecken oder zu verhexen (wie nicht zuletzt sein Vertrauensschüler und Schulsprecher Abzeichen)

Man könnte annehmen, dass Percy böse ist, wenn er ständig die Stirn runzelt oder den Kopf über jemanden schüttelt. Er kritisiert oft völlig unbewusst Verhalten, welches für ihn nicht verständlich ist. Etwa wenn jemand etwas unüberlegt waghalsiges tut, was gefährlich sein kann.

Ein wahrer Feind wäre für Percy jemand, der seine Familie bedroht und ihnen schaden könnte. Somit ist der Krieg sein größter Feind und damit auch alle, die behaupten dieser könnte erneut ausbrechen.

in Bezug auf Liebesbeziehungen
Dass Percy bereits seit seinem 5. Schuljahr in einer festen Beziehung ist, traut man ihm auf den ersten Blick nicht mal zu. Wer möchte schon mit dem Wichtigtuer zusammen sein, der so wirkt, als hätte er einen Besen verschluckt und der stundenlange Vorträge über die Wichtigkeit von einheitlichen Kesselwandstärken halten kann? - Penelope Clearwater, ehemalige Ravenclaw Vertrauensschülerin. Percy ist verrückt nach ihr.
Verrückt und... vollkommen blind.
Egal ob nun bewusst oder unbewusst: Penelope hat sich den Jungen ausgesucht, den sie am besten formen kann. Verantwortungsbewusstsein und den großen Wunsch erfolgreich zu sein, hat Percy bereits mitgebracht. Sie musste diese Wünsche nur verstärken. Und für etwas Aufmerksamkeit und Anerkennung frisst er ihr ohnehin nahezu aus der Hand. Es ist so schön für ihn, wenn ihm endlich einmal jemand zuhört.
Sie liebt Ordnung und wenn die Dinge nach ihren Regeln laufen. Sie beide lieben das und sind in dieser Hinsicht ein gutes Duo. Um jeden Preis möchte er ihr gefallen. Selbst dann, wenn es zeitintensiv ist, weil sie sich ständig treffen will. Selbst dann, wenn sie sofortige Antworten auf ihre Briefe verlangt und sonst beleidigt ist.
Dass er "mehr als ein Weasley" ist, hat er in den letzten Jahren oft ins Ohr geflüstert bekommen. Dass er es weit bringen und eines Tages viel besser da stehen wird als sein Vater. Besonders finanziell. Vermutlich sogar gut genug, um Penelopes Dad ausreichend zu beeindrucken. Immerhin ist er doch ein Junge aus einer verarmten Blutsverräterfamilie und es ist selbst für Percy verständlich, dass Penelopes Vater für seine Tochter eine bessere Zukunft will als das. Er kennt das ja bereits von seiner Mutter, die als Prewett sicher auch nie so sehr in die Armut gerutscht wäre, hätte sie nicht Arthur geheiratet. Er möchte Penelope um jeden Preis gerecht werden und sie nicht enttäuschen.
Um sie und sich selbst vor Spott zu bewahren, haben sie ihre Beziehung lange Zeit geheim gehalten. Dass ausgerechnet Ginny in ihrem ersten Schuljahr herein stolpern würde, während er mit Penelope gerade... einen schönen Moment genoss, ist ihm bis heute unglaublich peinlich. Er lies sich ihr Wort geben, damit sie es nicht weitersagt und ahnte damals nicht, was dies für Folgen haben würde oder dass es sie gar in Gefahr bringen könnte.

Als die Beziehung dann doch bekannt wurde, war Percy zwar der Sprüche seiner Brüder ausgesetzt, genoss es aber sehr sich nun mit Penelope zeigen zu können. Alle konnten sehen, was für eine tolle Freundin er hat. Sie konnten bei den Quidditchspielen leidenschaftlich miteinander diskutieren und Wetten abschließen (Zehn Galleonen!!).


Lebensgeschichte und Ausblick

Werdegang

  • 22.08.1976 Geburt
  • 1987: Einschulung in Hogwarts (Gryffindor)
  • 1991: Ernennung zum Vertrauensschüler
  • 1992: Ablegen der ZAGS in den Pflichtfächern und allen Wahlfächern
    • Alte Runen: O
    • Arithmantik: O
    • Astronomie: O
    • Geschichte: O
    • Kräuterkunde: O
    • Muggelkunde: E
    • Pflege magischer Geschöpfe: E
    • Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
    • Verwandlung: O
    • Wahrsagen: E
    • Zauberkunst: O
    • Zaubertränke: O
  • 1993: Ernennung zum Schulsprecher
  • 1994: Ablegen der UTZ:
    • Alte Runen: O
    • Arithmantik: O
    • Astronomie: O
    • Geschichte: O
    • Kräuterkunde: E
    • Muggelkunde: E
    • Pflege magischer Geschöpfe: E
    • Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
    • Verwandlung: O
    • Wahrsagen: E
    • Zauberkunst: O
    • Zaubertränke: E
  • 01.08.1994: Berufsantritt im Ministerium, Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit
  • 04.08.1994: Percy legt verspätet die Apparierprüfung ab
  • 15.12.1994: Beförderung zum persönlichen Assistenten von Bartemius Crouch senior
  • Juni 1995: Nach dem Verschwinden von Bartemius Crouch senior gerät Percy unter Verdacht. Man meint, bei so enger Zusammenarbeit hätte das veränderte Verhalten von Crouch ihm auffallen und er einen Vorgesetzten kontaktieren sollen. Er darf Crouch nicht weiterhin vertreten und soll verhört werden.

Spielerwartung

zum Plotter
Percy soll in erster Linie jedem auf die Nerven gehen. Ich möchte sehr gern die Schwierigkeiten seines Charakters ausspielen - wirklich ausspielen - und dem ein oder anderen Charakter ein genervtes Augenrollen oder Seufzen entlocken.
An erster Stelle gebührt eine große Portion davon natürlich seiner Familie, aber auch ehemalige Mitschüler und Arbeitskollegen dürfen sich freuen: Es ist genug Percy für alle da.

Freitext

Memories of cloudy days
1981

Bill und Charlie ernten einen bösen Blick über den Rand des Kinderbuches hinweg. Es ist alt, abgebrabbelt und ein paar Seiten fehlen, sodass die Bilderbuchgeschichte mit den bewegten Zeichnungen keinerlei Sinn mehr ergibt. Aber das ist Percy egal. Er wünschte einfach Charlie und Bill würden etwas leiser reden, während sie Koboldstein spielen. Dann könnte er nämlich vielleicht besser verstehen was nebenan gesprochen wird.
Doch im nächsten Moment fangen Fred und George auch noch an herum zu rennen und über die tapsigen Schritte hinweg hört Percy kaum noch etwas. Er würde ja mitspielen. Aber er ist viel zu besorgt dafür.
Mutter weint schon wieder. Er hört es. Ganz leise. Sie hat Besuch. Ein Mann aus dem Ministerium, der vorhin vor der Tür stand. Ein längliches Paket in den Händen.
Nur bruchstückhaft kann Percy verstehen, was geredet wird, seit sie ins Wohnzimmer gescheucht wurden. Bill solle auf seine Geschwister aufpassen, hat Mutter gesagt. Den kleinen Ron wollte sie eigentlich zu sich nehmen, aber er hat ohnehin auf der Decke im Wohnzimmer gespielt und Percy hat sich direkt zu ihm gesetzt, um mit ihm zu spielen, damit sie sich nicht kümmern muss. Jetzt krabbelt er zu Percys Füßen und hin und wieder muss er ihn packen und zurückziehen, damit er nicht nach der Tischdecke greift und alles zu Bruch geht.
Aber Percy sitzt mit dem Rücken an der Tür und wenn er das Ohr vorsichtig dagegen legt kann er doch ganz leise die Worte erahnen.
Fabian und Gideon. Die Namen fallen mehr als einmal und Percys Finger umklammern das Buch etwas fester, welches er eh nur vorgibt zu lesen. Zwei Wochen ist es nun her, dass sie es erfahren haben. Man hat ihnen, den Kindern, gesagt, dass sie mutig gekämpft haben, aber leider verstorben sind. Verstorben im Kampf.
Percy hat die Geschichten seiner beiden Onkel immer geliebt. Besonders Fabian hatte sich manchmal sogar nun für ihn Zeit genommen. Er hatte Percy auf den Schoß gezogen und mit seinem Zauberstab bunte Bilder an die Wand geworfen, um die Geschichten zu erzählen. Immer kamen Helden darin vor. Und Drachen. Percy lauschte ihm gebannt, kringelte sich vor Lachen wenn es witzig wurde und weinte jedesmal vor Sehnsucht, wenn Fabian sich dann doch wieder verabschieden musste.
Es ist ihm zum Weinen zumute, wenn er nur daran denkt, aber wenn er jetzt weint, dann würde Bill zu ihm rüber gestürzt kommen und dann könnte er unmöglich weiter lauschen. Also zieht Percy nur den kleinen Ron zu sich, legt die Arme um ihn und gibt ihn doch schon ein paar Sekunden später wieder frei, weil der Kleine es natürlich gar nicht mag geknuddelt zu werden, während er eigentlich die Welt erkunden will.

Der Besuch geht und als Molly wieder zu ihren Kindern zurückkehrt könnte man meinen, es sei nichts geschehen. Sie versteckt es gut, versucht so wenig wie möglich ihrer Trauer vor den Kindern zu zeigen. Nur dann zu weinen, wenn es niemand sieht.
Aber im Fuchsbau ist man nie gänzlich allein.
Als Percy in der Nacht wach wird, hat er einen kleinen Fuß im Gesicht. Er kann nicht genau erkennen ob er von Fred oder von George stammt und die beiden Zwillinge liegen wie üblich quer einfach mitten im Bett. In seinem Bett. Percy würde es ihnen niemals verbieten. Selbst dann, wenn sie jeden Morgen sein Bett zu einem Trampolin umfunktionieren und ihn wecken, weil sie ihm beinahe auf den Kopf hüpfen.
Er ist super vorsichtig, als er die Bettdecke zur Seite schiebt und auf leisen Sohlen nach unten schleicht. Es ist dunkel, also muss es bereits spät sein. Hoffentlich schlafen alle bereits.
Percy hat die beiden länglichen Schachteln gesehen. Mutter hat sie oben auf den Küchenschrank gelegt. Dort, wo selbst sie nur dran kommt, wenn sie sich den Küchenstuhl heranzieht. Percy hat es da einfacher. Er ist leichter und kann einfach am Schrank nach oben klettern, bis sein Arm lang genug ist um die schmalen Schachteln zu erreichen.
Er weiß, dass er das nicht soll. Normalerweise widerstrebt es ihm ungezogen zu sein, aber... es muss sein.
Die Schachteln fühlen sich ganz warm an. Das äußere Material edel und innen sind die kleinen Kissen mit Samt überzogen. Darauf liegend... ein Zauberstab.
Der obere ist Percy nicht ganz so bekannt, aber es ist völlig logisch, dass es der von Gideon sein muss. Schrammen befinden sich an der Seite. Tiefe Kerben im ansonsten fein geschliffenen Holz.
Ehrfurchtsvoll legt Percy ihn neben sich auf der Vitrine ab, denn eigentlich ist es nicht der von Gideon, der ihn interessiert. Es ist die andere Box von der diese wohlige Wärme auszugehen scheint, die eine große Anziehungskraft auf den Jungen hat. Eigentlich sollte es sich verboten anfühlen. Er sollte das nicht tun. Und doch denkt er in diesem Moment keine Sekunde darüber nach. Seine Finger schließen sich ganz automatisch um das helle Holz und sofort entkommt seinen Lippen ein Keuchen. Ein Kribbeln durchzieht seinen ganzen Arm, doch wo er sonst vor Schreck losgelassen hätte, animiert das Kribbeln ihn eher den Stab noch fester zu greifen. Zuzulassen, dass das Kribbeln sich in seinem ganzen Körper ausbreitet.
Und als er den Blick hebt befindet Percy sich inmitten von großen Wolken, die an der Küchendecke schweben. Wie große Wattebausche sehen sie aus, doch ihre Form wandelt sich. Sie verformen sich vor Percys Augen und nehmen die Konturen der Figuren an, die sonst immer in Fabians Geschichten vorkamen.

Es ist ein Zauber, den Percy nie wieder auf dieselbe Weise erleben konnte. Erschaffen aus kindlicher Magie und der Verbindung mit dem Zauberstab seines Onkels. In den folgenden Jahren hat er geübt und versucht den Zauber zu wiederholen, aber es fühlte sich immer irgendwie nicht ganz richtig an. Nicht so wie an jenem Abend.
Gleichzeitig markiert der kleine Diebstahl das wohl größte Vergehen, welches Percy je begangen hat. Den Ausdruck auf dem Gesicht seiner Mutter, als sie bemerkte dass der Stab fehlt, würde Percy nie mehr vergessen. Mit Charlie und Bill hatte sie geschimpft. Die beiden Älteren des Diebstahls beschuldigt. Und als sie dann schließlich damit drohte den Dieb zu offenbaren, indem sie den Zauberstab mit einem Accio zu sich rief, war es Percy der einen unüblich spitzen Schrei ausstieß. Nur um dann mit hochrotem Kopf noch dreimal verzweifelt zu behaupten, er hätte den Stab nicht und dass er ihn nicht im Ärmel versteckte, obwohl er den Arm verzweifelt umklammerte.
Natürlich hat Percy es seiner Mutter gestanden. Schluchzend und weinend, weil er sich so erschrocken hat. Er hat ihr von dem Zauber erzählt und von Fabians Geschichten-Wolken. Von der Wärme und der Anziehung, die er verspürt hat und er hat gebettelt, dass sie ihm doch bitte den Zauberstab nicht wegnehmen soll.
Eine völlig unbegründete Sorge, denn noch ehe er fertig erzählt hatte, bemerkte er die großen kullernden Tränen auf den Wangen seiner Mutter und wurde in eine warme Umarmung gezogen.
Sie einigten sich darauf den Zauberstab in der Box in der Schublade von Percys Nachtschrank aufzubewahren, wo er bleiben sollte bis Percy nach Hogwarts gehen würde. Eine Anweisung, an die Percy sich akribisch gehalten hat, denn er wollte seine Mutter nicht enttäuschen. Immerhin war ihm ja bewusst, was der Stab für sie bedeutete.
Nur manchmal wenn er nicht schlafen konnte erwischte er sich doch, wie er die Box heimlich hervorholte und sich wünschte, er könnte den Wolkenzauber nochmal formen.
Wie oft Molly ihren Sohn schlafend vorfand, den Stab lose zwischen den kindlichen Fingern haltend und friedlich schlummernd unter einem Wolkenhimmel, hat sie ihm erst eine ganze Weile später erzählt, als er größer war und ihr in einem vertrauten Moment erzählte, er hätte versucht den Zauber zu üben, es aber nicht hinbekommen ihn nochmal zu wirken. Sie erzählte ihm, dass sie damals eigentlich auch von einem Espenstab erwählt wurde, ihn aber nicht behielt, weil ihre Eltern keinen für die Duellkunst berüchtigten Zauberstab für ihn wollten. Percy fühlte sich ein wenig, als wäre der Stab bei ihm falsch aufgehoben und er gestand seiner Mutter, dass er froh war, dass sie nicht gekämpft hatte. Dass sie nicht in den Kampf gezogen und gestorben war, wie Gideon und Fabian.
Viel später sollte er merken, dass der Zauberstab in gefährlichen Situationen einen großen Eigenwillen entwickelte. Abwehrzauber und Schutzzauber entkamen ihm, noch ehe Percy die Zauberformeln fertig gemurmelt hatte. Der Stab schien ihn zu beschützen.
Änderungen werden über das UserCP vorgenommen.


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